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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-03 · Heft 935 (3.9.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 935 (3.9.1921)
Date
1921-09-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Beite 2' .. Wien, Samstag /'. Der folgende Redner. Martin Duber, vom Kongreß mit großem Beifall ausgenommen, führt aus: Unsere erste Aufgabe ist die der Volkserziehung, die zweite ist die Vorbereitung des Landes durch/ Pioniere der Arbeit. Die Galuth und Erez Israel sind nicht nur territorial verschiedene Begriffe, es sind zwei Lebensformen des parasitären und des/ schöpferischen Lebens. Erez Isral bedeutet vor allem die Rückkehr aus dem parasitären Leben zum voll--, ständigen Volksleben, zur Urpr ob u k t t o n. Die/ Gewinnung Erez Israels und.feine Vorbereitung durch eigene Arbeit ist unsere Ausgabe. Es darf nicht iir Erez Israel ein Galuth ■ geben. (Stürmischer Beifall.) Die dritte Ausgabe ist die.Pe-, seitigung der äußeren Hindernisse, die nicht in Volk und Land liegen, sondern in Dingen der Politik,/im• engeren Sinn die Diplomatie. Das ist die Arbeit, die die anderen realen Arbeiten erleichtern 'und ergänzen' soll. Die Diplom a. t i e kann, keine Erlösung schaffen, sie Kann nur die/Realisierung der wirklichen Arbeit für Volk und Land erleichtern/ Die bestimmende Aufgabe ist das Beginnen, nicht das' Fordern und nicht das Durchsetzen. Die Diplomatie' kann rechtmäßigerwerse den anderen Dingen Koordiniert werden. Es gilt erst 'Werk und Wirklichkeit zu schaffen, dann erst zu fordern lmd burchzüsetzen. Das" muß man der Fiktivnspolitik, die im Zionismus eine so verhängnisvolle Rolle spielt, immer wieder 'entgegenhalten.. Die Diplomatie hat e.inen Schritt vor den - anderen Ausgaben voraus: Sie hat die LebensbedmH gungen der Arbeit zu ermöglichend Das.Minimum der Nation ist, bald frei und ungestört an die Arbeit für unser Ziel gehen zu " können. Wie nn Handwerker einen Werkzeugkredit braucht, so können wir dieses Minimum für unsere Arbeit fordern, auf" Grund des Auftrages des jüdischen Volkes. Wir find einer Phraseologie verfallen, die durchbrochen" werden muß. Unsere Bewegung ist zu einem-Be-, trieb geworden. (Zustimmung.) Am deutlichsten zeigt sich das in der Ideenlosigkeit unseres.inneren Kampfes.- Die Chowewe Zion, die auch politische Köpfe waren» wußten nicht, daß man politisch auch Arbeitsbedingungen erkämpfen kann. H e r'z l hat eine proklamatorische Politik betrieben. Aber er. hatte nicht recht, wenn er glaubte, daß diese Politik das Um und Auf. fei. Die Wahrheit ist ganz anders. Die D i p l o.m a 1 i e ist die- .H e r r i n, die v r e a l e ' A^rvb e i -ist ibic M a g d geworden. 'Dit Folge ist die Züfammenh'änglofigkeit unserer realen Arbeit, .ihr .unökonymischer,, mechanischer und improvisierter' Charakter. Eine Aen-/' derung tut not. Es muffen Äie . besten Kräfte für die reale Arbeit, für das Wesen unserer Arbeit gesammelt werden. Dazu gehört allerdings für uns alle eine innere Wandlung. Weitzmann ist uns unersetzlich, aber er muß darauf .bedacht sein, uns feine Unersetzüchkeit nicht aus Stolz zu einer Demütigung zu machen. Er soll die Männer, die ihm als Mitarbeiter gegeben werden, neben sich stellen. Indem er ihreAemter hebt, hebt er sein eigenes Amt vor dem Volk und vor der. Geschichte. Wir haben keine Volkserziehung, sondern/ nur Agitation. Die Idee wird zum Zynismus mißbraucht. Es ist eine falsche Frage: Wie gewinnt.man das Volk? Man muß das Volk erziehen, dann gewinnt man es: man muß Großes versprechen und Großes fordern. Das kann man aber nur, wenn man selbst den ganzen Menschen einsetzt. Aber die Folge unserer Politik ist der Abfall unserer. geistigen Kräfte und die Erstarrung des Nachwuchses, seine Abwanderung . zu anderen Parteien. Es ist eine neue Zeit nationaler Assimilation, wie wir solche in unserer Geschichte schon dmchgemacht haben. Man kann das Volk nicht durch politische Augenblickserfolge gewinnen. Das ist nur ein Scheingewinn. Eine Gemeinschaft, die von ihren Mitgliedern Geld verlangt, wird Almosen bekommen. Wenn sie den ganzen Menschen verlangt, wird sie auch sein Geld bekommen. Ts gibt nur einen echten Heroismus in Palästina (stürmischer Beifall), den. Heroismus der Arbeit, Unsere Kolonisation ist. ungleich aller kapitalistischen 'Kolonisation. Es' gilt, die Gemeinschaft als die oberste Gewalt zu proklamieren und den Einzelnen ihr unterzuordnen. Die Arbeiterschaft in Palästina hat auch Fehler begangen. Aber diese Arbeiter smd ein Typus imUebergang. Sie sind keine Doktrinäre, sie haben Verständnis für die mannigfachen wirtschaftlichen Organisationsformen, für einen organischen Sozialismus. Diesen Arbeitern muffen wir in ihrer Ausbildung und in ihren wirtschaftlichen Interessen Helsen, wir haben sie aber ignoriert und vernachlässigt. Unsere Polittk hat sich, statt die Arbeitsbedingungen zu sichern, die Sicherung des Zieles der realen Arbeit vorgenommen. Das ist unmöglich und ein großer Fehler -er zionistischen Polittk und insbesondere der'jetzigen Politik, die eine Okkasionspolitik geworden ist. Wir Kennen den Zweck der B a l f o u r - D e k l a r a t i o N, die eine reine R a h m e n d e k l a r a t i o n ist, in die alles hineinyeht: die Reden Weidmanns und die Erklärungen' Herbert Samuels. (Beifall.) Sie ' umfaßt ggnz entgegengesetzte Welten und bedarf einer authentischen . Interpretation. Von der Festlegung einer solchen habe ich nichts erfahren.' Die Diplomatie hat die primitivsten Bedingungen unserer, Arbeit nickt erkannt. Heute, vier Jahre noch dir' Wiener Morgevreittt»- Balfourschen Deklaration/ müssen wir um das Recht unserer /freien Echwandexung känrpfen. (Stürmische Zustimmung.) Die 'Sicherung des Leb e ns m inim u m s unserer realen.. Arbeit' in Palästina ist versäumt worden. (Lebhafter Beifall.) Zur Araberfrag? beantragt der Redner im Namen der Linksparteien folgende Kundgebung: In dieser Stand?, in d«r.?,um nslen Male wieder nach acht Jahren der Trennung rie 23ctticter des selbstbewußten lüd'sichen Volkes sich veriämmeit haben, sei von neuem vor den Stationen des Abendlances und i?ncn des Morgenlandes erklärt' daß der starke Kern des jüdischen Volkes erschlossen ist. in feine alte Heimat rmückzukehren, um in ihr ein neues, aus ü n a b h Ü n g i g e r Ä r l> eit begriindetes BqMeben auf.mbaueu. das als organisches Element einer neuen Menschheit wichen und dauern soll. Dieser Eotichlnß, den Geschlechter .unserer Promere durch ihr Leben, und Sterben bekMitgt haben, vermag Mnt irdisch^. Macht zu erschüttern. Jede Gewalttat, die um seinetwillen uns angetan wird, setzt der Nkirnde uiiscres nationalen Willens ein Blutfiegel auf. Aber dieser nationale Wille rst nicht gegen eine andere Rationalität gerichtet. Das indische Volk, seit zweitausend Jahren in all n Landern eine vergewaltigte Minderheit, wend-1 sich nun. da es wieder als Subjekt seiner Geschicke in d!e Weltgeschichte eintritt, mit AbscheU von den Methoden des H e r r s ch af t s nativ n a l i s m « s, dessen Opfer es so lange w ir. (Stürmischer Bcrall.) . G old b e r g. (Amerika) spricht jüdisch. Er knüpft an die Kritik Simons und de L i e m e s an. Wir hatten d i e W a h l zwischen Zionismus und B r a n d e i s und wählten den Zionismus. Wenn Branders Zionist wäre, so säße er hier und würde mustreiten. Simon und de Lieme sind hiehergekommen und darum tut es uns leid, beide in der Gesellschaft von Brandeis zu sehen. Brandeis. hat Bedeutung und Einfluß in der nichtj ii b i scheu W e l t, das ist aber kein Grund, ihn zum Führer der Juden zu'machen. Dieser Kongreß, an den wir große Hoffnungen knüpfen, . muß unseren völligen Zusammenschluß bringen. Die amerikanischen Juden haben sich zum Ziele gesetzt, binnenfünf Jahren ein großes P a 1 ä ft i n a - Au f b au p r ogramm durchzuführen. Das jüdische Volk in Amerika beginnt zu erwachen und wird sich seiner Pflicht bewußt. Ich sage Ihnen: Wir müssen entschlossen marschieren, unser Ziel fest im Auge b eh alten und dann werden auch die Oppositionsmänner, die sich .heute beleidigt äbsritsgeftellt ' haben, zu uns stoßen. (Lebhafter Beifall und'Händeklatschen.) - Oberrahbiner Dr. Chajes (Wien) 7' beginnt hebräisch und scht deutsch fort. Er kommt zunächst auf die Aeußerungen Simons zurück. Seine Amerika-Reise, hatte den Zweck, Frieden zu stiften. Ich will nicht als Parteimann, sondern rein historisch berichten. . Simon hat Vorwürfe gemacht. Brandeis könnte die zionistische Organisation erweitern, in der Bewegung Tür und Tor allen öffnen. Dr. Ch.aj es erklärt, daß diese Forderungen.sich erübrigen, weil sie in den geltenden Statuten verwirklicht sind. Ich habe Juden,/ nicht Zionisten kennen gelernt, die gerne am Palästina-Werk teilnehmen würden, ohne der zionistischen Organisation anzugehören. Auch in anderer Hinsicht sind die Aeußerungen Simons unrichtig. Brandeis hat es nicht zur Bedingung gestellt, daß man in die zionistische Organisation eintritt. Sie misten, daß das gleiche mit Jakob Schiff der Fall war. Er wollte feine Kräfte dem Palästina-Aufbau widmen. Wir, die wir für den Zionismus leben und sterben und unseren letzten Blutstropfen hingeben, wir sind tolerant, wir verlangen von den Juden, die für Palästina arbeiten wollen, absolut nicht,' haß sie den Schekel zahlen oder daß sie, in die zionistische Organisation eintreten muffen. Man wird sagen, es könnte sich daraus eine Gefahr ergeben. Diel größer aber wäre die Gefahr, wenn sie in Masten bei uns wären, ohne Zionisten zu sein. (Lebhafter Beifall.) ..Die Kreise um Brandeis würden sich darauf beschränken, das Geld, das sie geben, gut verwaltet zu sehen, aber nur k a u f m än ursch, darüber hinaus wollen sie nichts. Ich kann die Vorwürfe des Herrn Simon als unberechtigt erkläre«, ganz besonders im Hinblick auf Amerika. Der Oberrichter Brandeis hat die rei ch enIuden für unsere Sache nicht interessieren können. Ich habe persönlich alle Hochachtung vor Brandeis und vor dem Richter Mack und ich halte sie für ehrliche Zionisten, soweit sie dm Zionisryus verstehen. Ungefähr gleichzeitig mit mir war James R o t h s ch i l d in Amerika. Er ist ein Mann, der viel Interesse für unsere Sache hat, aber er hat die Schwäche, immer wieder zu erklären, er sei kein organisierter Zionist. Er hat in Amerika den ibirt s ch a f t lich en Rat nach englischem Master bilden wollen und hat. 21 der reichsten Leute, zu Besprechungen elngeladen. In diesen Besprechungen Hai Felix Marburg als Sprecher der Nichtzioniften gesagt: »Es ist richtig, daß wir mehr ms einmal von der zionistischen Organisation aufgefordert i wurden,. mit ihr' für Palästina zu arbeiten, aber der zionistischen Organisation in Amerika können wir kein Geld ' geben. Jetzt, da James .Rothschild - mit uns verhandelt, . wollen wir /ntit ihm dürüben reden/ Seit der Zeit ist 3. September 1923 Ne. 935j nichts geschehen, nicht einmal eine Sitzung hat statö gefunden. Sie haben aber ganz offen gesagt, dv zionistischen Organisation haben wir nichts und hättet wir nicht einen Heller gegeben.-Ich weiß also nicht' wie man sagen kann, daß durch den Rückirid Brandei's die Sache irgendwie geschädigt worden ist- Ich, habe in Amerika gesehen, wie.man unser Volk' z u g r u n d e r i ch t H. Man hat es e i n s ch l a f e:> lassen und hat ihm noch -Schlafmittel gegeben. Ich wollte Frieden.■ stiften,; wurde .. aber in. den ersten Wochen mehr/ . oder . minder - .als- Feind . be> handelt. Erst später erkannte ich, daß das Volk nicht mehr schlafen will. Es Hann nicht bester - werden, wenn es nicht anders wird. Männer,, wir . Brandeis' und Mach, die in der jüdischen Bewegung; so jung sind, haben nicht das Recht, uns' ihren Willen zu diktieren. (Stürmischer/ Beifall.) Ich glaube aber, daß das. letzte Wort noch nicht gesprochen worden ist. Man hält Brandeis für / einen großen TBtzkopf. Etwas hat ec doch vom alten ■ Juden an sich/ Mebhast^ Heiterkeit,) Aber ich' /halte ihn für einen-durchaus ehrlichen Zionisten. Wenn ihn dieser Kongreß überzeugen wird, daß/das jüdische Volk v weiterkommen kann, auch wenn es nicht in allem und' jedem seinen Plänen zustimmt, so glaube ich, wird er ehrlich genug sein, zu uns zurückzukommen. (Lebhafter Beifall.) Aber Sie dürfen Weitzmann nicht seine Haltung gegen ’ Brandeis vorwerfen.; Der Friede mit Brandeis wird - möglich sein, wenn dieser Kongreß gute Arbeit leiM und erkennt, daß es sich bei der Iudenfrage üw 'eint' W e l t p r o b f e m handelt in dem Sinne, daß ffeme Lösung für die Welt von größtex und tiefster Bedeütüng ist. Lasten Sie sich von dem Geist der Verantwortung' erfüllen und Sie werden sehen, daß alle zu uns kommen müssen. (Lebhafter, minntenlager Beifall und Händitklatschen.); v -r Nächste Sitzung Sonntag, 10 Uhr vormittags.,. Schluß der Sitzung 7.6 Uhr. / ..., ' .. - 1 Der Kröger des Keren Hajessod, Herr Oskar Ro s-.n-t^-... der der 5 ft e r r eich rschen Lands vl a t n s -ch a f t als Delegierter angehört, ist auf dem 'Kongreß für die Fnsti-'r tletion d'es ÄnfbaüfondS in regüer Tätigkeit. Die Weltkonferenz des Jüdischen Nationalfonds, Von unserer Karlsbader Redaktiv«. ' "'' (Fortsetzung.) '">"- Molltag nachmittags erstattetder Sekretär' DD EZ-'MT'. 'ßwH-g votir Haupibüreäü Haag - das Reserat ilber Äe ' . Redner legte nach' einem, Rückblick .ans die histvrisch^Hnt^,.- Wicklung -der heut^ für dis. .Nationalsondsarbeit gelte/td^r^. organisatorischen^ Bestimmungen dir leitenden Gesichtspuiftt^. des Entwurfes dar. Die dckrch dir Vernachlässigung der Organisatwns.ftagen und hie Hindepnisse der Kriegszeitj-yer--.. schuldete D'iffebenzierwig der '.En'twiE-üng in einzelueu Ländern muß im J-nteressr-bei Ordnung und reibuugslosvn Arbeit beseitigt und ein«-'Mittlese-'Äftite als Normale festgüegt wenden.- An. der Zentr.alve.rwaltuug - des^LiWchcrl Nationalforibs, welche -durch-.'den. Kongreß nnddie..-.Wjtzch1s^^ der «Amrosfenschaft,Kereir K-ajeinethi le Ji-sraes^ darf und soll, nicht. gerüttelt. werden. Hingegen^ mu.sj.-!!di^-,-- Refvrm bei . den Unterinstanzen/- Lokal- und-. L^ndessteMr,^ einsetzcn. Hier gilt, es, Heu Gturchsatz zu gestalten. oatz ^r^'' Jüdische. Nationalfonds ein zwar Grund,..auf v,eigsneK^- jedoch' -.mit der--zioniMchen Orgauisati-on eng, Mrbunh>W^r: Institut darstellt. In. Ablehnuug der extremen Organi-satioas--. formen, welche einerseits die Natioiralsorrdsarbeit . gastK.- Belieben der Landes- und Sonderverbäude überläßt,. andere^-., seijs diese Arbeit von der zionistischen, Organisation - MßHk-- vder wenigerloszulösrn sucht, wie dies besonders in.v.MW-^ Israel hervortritt, wo -man den - Spender zur Mnsis--der';. Nationalsonds-Organisation nrachen will, muß-hiefe den z i o n i st i s ch e n Vereinen v e r w u r z e l t; tverdfin>.- Die.Peveinskommissäre des Jüdischen Patiottalsands^ stvelche.v.-> Parteiricht irng immer sie angehören, Habeft sich zur sa'chlichen, Arbeit in den.Ortskommissiouen zusaiumeuzuschließen, derDr . Delegierte daun auf der- Nationalfouds-'Laudes^nfer.elsZ die, Nationals»ndS-Lqndesks.mmission wählen.' Diese stellt , so. .hie Auslese der zionistischen. Arbeiter für den Jüdischen Nationalfonds im Land«: dar. -- - Ejne empsinbliche Lücke im Wrsüge' der Natlonalf-srchs-^ Organisettop soft durch! - Kreierung von Generalbostferenzeu ausgesüllt werden, beschickt hauptsächlich, von den Vertreters der Landeskommissionen und «rit der Äusgabe, ihnen Einfluß auf die Zenträlverwaltmrg durch Empfang'bon In-, Formationen durch diese und von Ratschlagen att 'sie in auoit s Nationalfonds-Ängelegenheiten zu sichern. Diese Konferenzen sollen künftig womöglich in Erez Js rael stättsindest. ' Der Referent schlägt vor, nach Abführung der General bebätte den pawgraphierterl Entwurf der /Konstitution eiirem' fünfgliedrigen Redaktionskornitee zur Ueberpriifilttg und chesttu'' Berichterstattung zü übergeben^ (Beifall.) ' Räbnnsri, Sßtcrtär der LaubessMmelstelleWarschau,, hält den Aufbau der Orgänisätion iU 'Äm v-örges^la'MÄ / Entwurf für verfehlt. Das zionistische Leben im Ostt-i.,. Europas sei durchs die Sonderverbande derart gespalten, i baß .einegedeihliche .Arbi-it. der Nationaifouds-KommissionÄl' ^iit Ort und' Land.chm dchrch Delegierit.chg,'v>-n' r-'. -Brütern aUs diesen Da U d c s- und Mi»« de r v e rv An tz e u' ermötzlchht werdeck kiiE" Diesem'" VctlnXücn det "VMdrr.^.

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