Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 934 (2.9.1921)
- Date
- 1921-09-02
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Sk. m Wen Freitag Wiener MvrgenzettrrriK Vep>r.»lver 192) Seite s aller prograUNiatischen und thesrqttschen Fr.agep zu bilden. DeraMßeMnkrete Fragen seien die 'Frage künftigen LeitliAtz, die Führung' der Arbeit in Palästina,'-ep^Keren-Hajessod, die' Frage der iÜegion>en-usw., Es.[ci wichtig, den Kontakt zwischen t>ec Leitung nyd-che-r Organisation inniger zu gestalten. Er konnte'NlitMen, daß sich besonders' die amew.i--: ck a nischen D^e-l^gier t en sehr stark für die Bildung' -einer solchen Vereinigung ein setzen/ weil sie unter der Einwirkung dpr tristen Organisationslag-e am stärksten zuleiden-hätten,. /Durch ihren Beitritt' würben sie demonstrativ erweiftn, das; sie die Gesamtorganisation wollen und' die Scheidung nach. Landesgrenzen betämpsen. He Konferenz endete in.vorgerückte« Nachtstunde, nack)tze,n' die Vertreter der einzelnen Landsmannschaften-sich für die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft erklärt s hatten. Es wurde ein provisorisches Arbeitskonnted^ eingesetzt, das aus den Delegierten Stricker '(Oesterreich), Lip sky (Vereinigte Staaten), Dr:,- Hn'n-t'kd/'(M«lin)' und je einem Vertreter der polnischen^ /rumänischen und ostgalizischen Landsmannschaften -und, Mp'-Uereinigung.- der russischen Randstaaten besteht. Dieses'' Komitee setzte sich gestern mit dem Präsidenten W.eitz mann in Verbindung, um ihm die Bildung der-Fraktion mitzuteilen und.ihm die zunächst zu klärenden Fragen vorzulegen. Die Arbeitsgemeinschaft wird etwa 220 Stimmen zählen. " ■ ■ Der Patststjüa-Berrcht der Exekutive. Der Bericht, besaßt sich zunächst mit der Entwicklung des P a l a st i n a.- A'M t e s i n I a f f a, des Zentrums der Valästlna-Kolonisation, von fetrcv im Jahre 1908 erfolgten Glündrmg'an. ES konnte sich in den etstm Jahren seines Bestehens nur langfam entwickeln; das jnngtürkische Regime war nicht g> e gnet, eine nat>onaljüdlsche Kolonisation zn fördern. Der Aufschwung der Entwicklung setzte mit dem Wiener Zionistrnlongreß (1913) (.in. Es zeigte sich eine starke Zunahme der Emw.mderuug in der Zeit vom Wiener Kongreß bis zu Kreasausbrnch kamen über 6010 Juden, vorwiegend jüngeres Arbcitcrelement — ins Land- ,Die ziemlich rege emwanderndcn bemittelten, bürgerlichen Elemente trugen durch Bodmkäufe zur Entwicklung der Kolonien'hei..Das Schulwesen k,cr zionistischen Organisation entwickelte sich immer besser, bis zu 140 Anstalten mir über 500 Lehrern und 11.000 Schülern. Das hcbräitche Gymnasium in Jaffa hatte in> Jahre 2914 ,760 Schüler. Die Bodcnkäuse in Palästina nahmen stark, zu./ besonders durch die Llchirsoth (Pflanuingsgcsellschasten).'Äm Tage, als der Krieg erklärt wurde, stand das Palästina-Amt davor, 140 OOß D u n a nr besten Bodens :in Emck-Esrael zu lausen. Der Kriegsausbruch zerstörte diese Aussicht und brachte die Entwicklung der Kolonisation Palästinas rum Stillstand. ■ Die mit Kriegsbeg nn eiusetzinde wirt-'chaftliche Unsicherheit, dit Unterburdung des Verkehrs mit dem Ausland, Stockung des Gcldverkchrs und die ErnährungSschwrcrigkiiten bedrohten in gleicher Weise den alten und neuen Jiichuw in Palästina. Der letztere schloß sich bald zsi Äbwchr- und Sclbsthilfeaktionen zusammen durch Errichtung d^s „Koni teeS zur Erleichterung der Krisis", das für NoistandMchen, Bio:- und Mchlvcrsorgung, Volksiüchen, Krankenliilfe nsw. sorgte. Doch trotz aller Anstrengungen, der schwierigen Siiuüion Herr zu wrrdm, wäre man in Paläst aa bald verloi eu gewei'r», wenn nicht bereits nach einigen Mona en aus Amerika finanzielle H lfe gekomnien wäre. Dr. Cchmariühu L ew i n begründete in Amerika mit Hilfe v.m LomS Branders und M orgen thau das provisorische Hcksskomrtce der zionistischen-Organisation für Palästina, das von Oktober 1915, an über 3'/, Millionen Francs nach Palästina brachte. Als die - Türkei vom 91. Oktober 1914 an aktiv am Kriege ie lnahny wurde die Lage in Palästina noch verschöllt. Die Tücken wollten Mit allen anderen Nationen im Reiche aufranmen und so wurde die türkische Kriegshcirschast zu einer Quelle von Be r s o l g n n g e n und Leiden für die Irrdrnschast Palästinas. Der türkische Armeckommairdant in Syrien und Arabien, D s ch e m a l P a s ch a, der Kommandant de8 Jaffaer Bezirkes Hassan B e y, der Kaimakam' von Jaffa. B e ha- E d - d i u, inaugurierten Verfolgungen dir Inden, besonders-her Zionisten. Prozesse gegen Juden und insbclondcre gegen zionistische Persönlichterten (Ben Zwi, Dr. I. Thon. Dr. Ruppin),u. dgl. D.schcmal ließ Hausdurchsuchungen in Tcl-Awiw d.urchsiihxeu, verbot bei Todesstrafe den Gebrauch, von Nationalsondsmarken mid schloß die Filialen der Auglo-Palestine Company. Gekrönt wurde dieses Vorgehen durch die Vertreibung der Juden gus Jaffa am 17. Dezember 1314. In dieser Simalion hotte das Palästiaa-Amt. das. da se n Leiter Dr. R u p p i n Bürger eures b'«p Türkei verbündeten Staates war. doch im Grunde nicht.acchgesiqNct werden konnte, btc schwere Ausgabe lwei rronrmcry den lncchriellen nnd geistigen Besitzstand der jüdischen Kolonisation., in.Palästina. so gut es ging, unversehrt zu erhalten. Dirs ist ihm auch trotz der Katastrophen im wesentlichen gelungen. Ja es wurde sogar durch den Zusammenfthlnß der von der zionistischen Organisation unrerhalteOn Schulen?u einem e i n h e r t | i ch e n Schulsystem ein starker orgamsatorischcr Erfolg .erzielt./ Als die hruische Armee im Mmz 1917 ihren ersten Angriff auf Jaffa vorbrrritrte/. kam der berüchtigte Befehl Dschrma! Paschas zur 'Evakuierung der nichtmohammedanüchen Bürger und I n»d e n a u S Jaffa. Das Palästina Amt mußt:. seinen Sitz nach I erusale « verlege» uud errichtete eins Filiale in P e t a ch - T i k w a h. Mit der Z.it würbe dann, besonders nach' der Eroberung Judäas durch die Engländer, , das Hilfskomitee in Damaskus mit Zweigstellen in Ä a l/i 1 ä a und H a i f a. eine wichtige Ber-- waltungsstelle peZ.Palästina-AmteS, eine Vertretung der verbannten Palästinenser. Die Tätigkeit des aus PalästMa auSgewiesenen Dr. R » p p i n m Konstantmpvel. brivuderS die von chm ,-ä ...... . durchgeführte Orgmrisalivn lcr Geld'e dmrqen nach P-.läslwa,bat viel dazu beigklragen, die paläsiinerisilchm Jnstitutwucn in der chwe^sten.Zei^ ru,erhalten! Nach her Eroberung Judäas durch d^e E-igländcr war angngs die Lag: in Paläilnia noch immer td tu citfj; die Ankunft der Ziorist Conml'.'sion, die sofort samtl,che politischen Aufgaben des/wieder m Jaffa amtiercnben Palast na-Äm:es übernahm, seine Fmanzvcrw.altiürg 'ontrollirrte, das Schulwerk des Hilssvereines der deutjcöcn Juden in bis zionistische Schulnetz einfügte, gab der palästrucnstschen Bcvölk.'rung Hoffnung aut baldige energische Durchführung de§ NttsbairU'erscs. .das allerdings infolge der se rschcnden Bcrhä.ltuissr nicht in Angriff genommen werden korintc-Im Oktober 1918 wurde das Palästinä-Amt endgültig mit der Zioniu Commission verichmolren und sämtliche Departements mit Ausnahme der Jmmigratiousablcilung wurden nach I e r,u.s a l e m verlegt. . Die dem SScr d.te bcigelegtcn Abrechnungen über die Geldgebarung des Palästlva-Amtcs lasten erkennen, wir weitverzweigt und. bedeutend seine Tätigkeit in Palästina ist. Für das valäst-- nensrsche S ch u l w e r k allein wurden mehr als l‘/s Millionen Francs während des Krieges ausgegebcni Für KrregShilfe winden in die palästinenstschen Bezirke in den Kriegsjahrcn 191^ b 8 1917 über 4'/« Million cn Francs überwiesen. Dem Berichte über die Tätrgkeit dcs Jüdischen Nationalo n d s in Palästina ist zu entnchmen, daß dcr ländliche Bodenbesitz dcs Nationnlfonks sich von 1913 bis 1921 von 16.3997 Dunam auf 69,304*5 D u n a nt. vermehrt hat. Dcr Besitz an städtischem Boden ist scku klein. Erst seit der Londoner Jahreskonscrcnz ist släUiichcr Boücn erworben worden, nnd zwar 68*7 ©upam in I e r n s a l e m und 17 5 Dunam in I a f f a. Außerdem soll der Bauplatz für die U n r v e r s r t L t in Jerusalem, an deffen Kauf der Nationälfonds mit 69 000 Francs beteiligt ist, und das Grundstück des TechnikumS in Haifa, zu dessen Kauf dcr Nationalfouds ein. rrnküudbares Darlehen von 100.000 Francs gewährt hat, in se nen Bcsrtz übcrgchnr. Einige Ziffern über die Finanzen - der Organisation. (4Lus dem Bericht der Exekutive.) Neben dem Schekel bildete der Vorbereitungsfonds (prepsratlon llunck), der nachher P a l ä st i n a - A u f b a u f v n d s (Palestine Restauration Fund) oder Keren Geulah benannt wurde, die Hauptgirelle der Enaahmrn für die Ocgani-- sat on. Er wirrte in dcr Hauptsache dazu benützt, die ökonomischen Schädcn dcs Krieges in Palästina wieder gutzumachen und die Arbeit der zionistischen Kommission zu finanzieren. Für de" Rcstaurationssonds giugcn vom '22. Juli 1921 87&04V'JJfun-b ein..Zusammen mit den svustigen Einnahmen standen der Exekutiv! in dieser Zeit 1,064.052 Pfund Sterling zur Verfügung, wovon sie in und für P a l ä ft i n a 9 21.4 57 Pfund (das ist ^6°/»-^d^S.Mefam1h.etrages) verwendet-wurden, während 132 594 Pfund' für die p o l i t i f ch e n Aufgaben der Exekutive ur.d die P r o p-.a g a n d a - A r b e l t dcr Organisation verwendet wurden. Das Sch u l w c r k in Palästina erfordert gegenwärtig monatlich über» 9000 Pfund Sterling, für die landwirtschaftlich e Tätigkeit (Versuchsstation usw? wurden in der Zeit vom 1. Jänner bis 81. August 1921 3 5.21 6 Pfund verwendet, Bon den zionistischen Finanzinstituten hat d:e Jüdische Ko louialbank in London während des Krieges neue Aktien ausgegeben. Das eingezahlte Kapital, welches Ende 1914 261,132 Pfund Sterling betrug, l c'rägt jetzt 3 8 0.3 16 P f u n d. Dre Bank hat durch Beisteuern der Organi'aston ihre R e s e rv e n laut Bilanz vom 31. Dezember 1920 ans 1 46.060 Pfund bringen können. Der Reingewinn des Geschäftsjahres 1920 beträgt 27.566 Pfund,, wovon eine6.V0tße Divid ende ansgeschüttet wurde. Die Kolonialbank ist mit 293.675 Pfund Sterling an der Anglo-Palestine Company beteiligt, die sich gerade während des Krieges als wirlschastlich wertvolles und vor allem tragfähiges Firianzinstrnmcnt in Palästina bewährt hat. Sw hat nach Beendigung des Kucges an Kolonisten bedeutende Darlehen gewährt, damit sie über die kritische Zeit hinweglommen könnten, Die Gewinne der Bank aus den Jahren 1918, 1919 und 1020 wurden verwendet, um die Verluste, die der Krreg und die von der türkischen Regierung verfügte Unterbindung der Tätigkeit des Instituts vcrursacht hatte, z« decken. Um die Position der Bank zu starken, sollen die lang- ,»»»«»>»«>»»»»»»»« »so i C. 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Während tes Krieges konnte sie als englische Gesellschaft nur geringe Tätigkeit entsalten und nach-her Besetzung^ Palästinas durch britische Truppen war längere Zeit der Erwerb von Grundstücken verboten. Erst am 1. O 11 o b er 1920 (mit Eröffnung des Landrcgisteramtes durch die palästinensische Re-^. gierung) konnte die P. L. D. C. ihre Tätigkeit wieder auf-i nehmen. Sie hat seither ansehnliche Bodevkäufe teils selbst vorgenommen, teils vermittelt. Der Kostenwcrt ihrer Grundstücke cst in der Bilanz pro 3l. Dezember 1920 mit 93.682 englischcn Pfund angcsetzt. Dcr faktisch e W ert ist w e i t hoher. Das Geschäftsjahr 1920 schloß mit einem G ewinn von 1617 englischen Ps»nd ab, wovon 6"/, D ividende verteilt wmden. . . Der Jüdische Nationalfonds hatte im Jahre 1913 Einnahmen von 1,014.000 Francs, .im Jahre 1920 von 9,637.000 Francs. Seine Gesamteinnahmen seit dem Gründungsjahr 1901 betragen 29,883.060 Francs. Die Regiekosten betnrge»' im Jahre 1920 19'///» der Einnahmen (gegenüber 33'2% im Jahre 1914). Bon 1914 bis 1920 hat das Hauptbureou des Nationälfonds an Propaganoaschriften für den Fonds, dre., einzelne Spezi ilfragen behandelten, nicht weniger als 314.009 Exemplare mfgelcgt. _ Die Weltkonferenz des Jüdischen Nationalfonds. Von unserer Karlsbader Redaktion. (Fortsetzung.) Der zweiie Verhandlrmgstag der Nationälfonds-. WeUkonferenz wurde von Dr. S ch a ch.te l eröffnet. „ Dr. Granovsky (Haag) begleitet das an die Deft-/ gierten verteilte Referat über die ,,L a.nds in a n n-. - schaftliche Kolonisation" ein. Bor allent komme es -darauf an, daß die Grundgedanken der Landsmaim-/ schaftlichen Kolonisation in die zionistische Oeffentlichkeit dringen. Die Katastrophe im' Osten und die kolossale / Entwertung der Valuten;in den Ländern jüdischer^ Massensiedlirng haben eine grundlegeude Ae n d e r uug'., in der Auffassung,der zionistischen Kol vf-- uisationsarbeit geschaffen. Dem einzelnen ist es! fast unmöglich geworden, ans e;igen«r Kraft Nennens-, wertes für Palästina zu wisten. So entwickelt-sichD bei uns eine Art ^S tackis so z ialismu s/ yhM die/, großen Mittel des Staates. Die Zionistische Organi-s" sation wird Gewaltiges leisten, mnn - sie 'sich' bei deri Förderung der Kolvnisativnsarbeit in. ,eckster>RAhe allste die Schaffung von Kreditmöglichkeiten be-i schränkt. Ohne Mitarbeit' des ganzen Voltes^ kann/' Palästina. nicht aufgebaut werden. Darunter persteheni, wir die faktische Mitarbeit jedes einzelnen durch Arbeit und Investierung seines Geldes. Die.L a!n d s m a n nschaftliche Kolonisation ist berufen, größere Mittel für die Palästma-Kolonisation durch' den Na-: tionalfonds zu mobilisieren und die in allen^ Ländern befindlichen Palästina-Interessenten zu vereinigen/ In der „Landsmannschaftlichen Kolonie" vereinigen sich- Interessenten, um sich selbst in Palästna anzusiedeln- oder um wenigstens ihr Kapital dort zu investieren,!, wodurch die Aufbringung der Gelder stark gefördert-' wird. Diese engen Bande,zwischen Palästina und der/ Galnth schienen uns als Vorbedin/gung für eine wirklich großzügige .Kapitalsbeschafs un g.' Es wird in Erez Israel leine englische- oder deutsche /. Kolonie entstehen, sondern es werden Siedlungen von Inden aus.den einzelnen Ländern sein, die durch ihre ' «ahen Beziehungen in k o m p a k t e n M a s s e n nach-; Erez Israel gehen. ' ’ ' . 1,11 Bei Heranziehung des. P riv'a tkap ital.s kann di-e Arbeiter f r a g e Schtvierigkeiten machen. Wir gl-ailben, daß unsere Vorschläge- sowie die Tatsache, daß die ganze Kolonisalron auf Nativualfondsboden " geschehen soll, der Organisation die Möglichkeit bieten, die jüdische Arbeit zu sichern ynd das Aufsteigen der/ in den Siedlungen zu verwendenden jüdischen Arbeiter zu garantieren. Die .schwere Aufgabe der Kapitalbeschaffung kann nur durch' Zusammenarbeit der großen- Kapitalskategorien ersolg'eu:. des nationalen und privaten Kapitals. Das Privatkapital werden die. Siedlergesellschaften, das nationale die Fonds der zronistischen Organisation, in unserem Falle speziell der Jüdische Nationälfonds, für den Boden stellen. Die Lands mannschaftliche Kolonisation wird so große Kapitalien für Palästina mobilisieren, Leute in den verschiedenen Galnthländern zu S i e h l e r g e s e l l s ch a s.t e n zu-' sammenschließen und die Aufbringung größerer Mittel für den Bodenerworb. durch den Nationälfonds sichern. Eine Konferenz -er rnsfifche« Zionisten. London, 31. August. (Jüd. Korr.-Bur.) Wie verlautet/ . sollen die russisLen Delegierten zum Zionistenkongrch und die im Auslande lebenden russische« Zionisten «ach Schlußdes Kongreffes eine gemeinsame Konferenz r» Karlsbad abhalten, m» über die Lage des Zionismus in Rnßlnnd m beraten nnd die in Tvrova zerstreut lebenden rysWen ■ Zionisten j« or- LaKistrrr». V