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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-01 · Heft 933 (1.9.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 933 (1.9.1921)
Date
1921-09-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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ÄtTÜÖS Dönnerstäs s y, —-^ Die Sozialdemokraten Latten Anftnfe erlaffen, worin die Arbetrr »nfgrforderl werden, e i s e r n e Dis z i p l i n zu halten. Die Maßnahmen!)« Schuhpolüri sicherten die Bannmeile und insbesondere auch die Wilhemstraße durch ein großes Aufgebot von Bewaffneten nnddurchStacheldrahtzasnr. - Die Demonstration, die ein,« ungeheuren Umfang hatte und km der sich mehrere hunderttausend Menschen beteiligten, nahm eine» durchaus ruhigen und würdigen Verlauf. Außer den Sozialdemokraten beider Richtungen nahm auch eine Gruppe von Kommunisten, dann die Mitglieder der demokratischen Gewerkschaften und der.demokratischen Vereine daran teil. Äm Namen deS-republikanischen ReichsbundrS hatte der provisorische Borfitzende, derehemalige thüringische Staatsminister Freiherr d. Bra »d e n'ste i n, die Mitglieder drs Bundes aufgesordrrt, sich an der Massenkundgebung vollständig zu beteiligen, und sie waren diesem Rufe gefolgt. Ebenso zahlreich war die Beteiligung drS Reichsverbandes der deutschen Windthorst-Bünde, dem die Zentrumsjugend angehört. Alle Korporationen mar scherten mck ihren Fahne«. Dir Sozialdemokraten führten diesmal neben der Toten auch'die schwarz-rot-goldene Fahne mit. j Der »Vorwärts* erklärt hiezu: Unsere gute alte Fahne, die wir symbolisch — denn sie war ja polneckich verboten — allen unseren Kämpfen vorantrugen, werden.wir me verlassen.. Aber neben ihr heben wir die alte schwarz-rot-goldene Fahne hoch aus dem Staub der Jahrhunderte. Ihr, die im Vormärz verfolgt und geknechtet war, die im Jahre 18is auf den Barrikaden flatterte, gilt auch heute wieder der wildeste Haß der Reaktion. Gerade darum, fei sie steil über den Kämpfen der Gegenwart an^- gmchtet:! Die Demonstration währte nur eine halbe Stunde. Auf dem DersammlungSplatz sprachen viele Redner, darunter Otto W e l I, Otto Braun, Richard F i s ch e r, H e i l m a n n, Kuttuer, Ströbel,- Barth, von seiten der NnfbhLpgjge» C r i s p i e n, D i t t m a » it, L e d e b o u r, k r i l l e, Dr. R o s e n f e l d und andere. Der Straßenbahnvrrkehr blieb aufrechterhalten; doch war rmäß einem Magisiratsbeschlnß jedem Straßenbahner, der an der Kundgebung teilzunehmen wünschte, Urlaub erteilt worden. ^Die städtrschrn Arbeiter and Angestellten waren korpovativ erschienen," ebenso di; Beamtenverbiinde. Eingestellte Blätter in Deutschland. Veeli«, 31. Aitgust. (Wolff.) Auf Grnnd der Verordnung de- Reichspräsidenten vom 29. August hat der Reichkminister des Jnucrn das Erscheinen folgender Zeitungen ans die Dauer von d i i fc zehn Tagen verboten: DaS »Deutsche |Ä B e 'n b Blatt“ (8-Uhr-Ausgabe deS »Deutschen Tageblatt", Berlin), daS »Deutsche T a g e b l a t t* (Berlin), die < 3 e i t u n g* (Berlin), daS »D e u t s ch e W v .ch e n b l a 11* (Berlin), daS »Spandauer jT a g b l a t t*, den »M i e s b a ch e r A n z e i g e r* isOSMatzorn),,den »V B..I k i s ch e n Jjj e o h g ch't e-r* deutsche Z e i t n n g* (Stuttgart) . qib hie *.& a m b u r.g e r War t.e" (Hamburg), j Von zuständiger Stelle wird dazu mitgeteilt, daß ba£ Berbot dieser Zeitungen wegen ihrer u n - w r i f e l h a f* hetz er i scheu Tendenz vorgeuommen wurde. Nach Ansicht deS ReichSjustizministeriumS ist damit der Tatbestand drS 8 l der erlassenen Verordnung gegeben. Die Reich.'reg ervng ist entschlossen, gegenüber anderen Blättern ähnlicher Gesinnung i n srdElnzel f alle bei etwaigen Veröffentlichungen ^verhetzenden Inhalts in gleicher Weise vorzugehrn. Dl« Derf»Ig««g der Mörder Erz« bergers. Barli«, 31. August. (Tel.-Komp-) In der Mordaffäre .Erzberg» sind von der Kriminalpolizei mehr als SV Verhaftungen vorgeuommen worden. Gegenwärtig werden zwei jiveitere Spure» nach dem Harz, beziehungsweise Thüringen verfolgt. Bort den Nach Grie-bach entsandten Krimmcilheamten wurden einige Mann nach Kulmbach geschickt, um die Auslagen der Fähnrichs ihtrschfeld an Ort und Stelle »rchzuprüfen. D« Bölkerbrmdrat. Getzf. SV. August. (Schweiz. Dkp.-Ag)Unter dem Vorsitze dechinesischen Vertreters Wellingtotz-Koo hielt der Völker» jbuvdrat heute vormittags eine Sitzung ab. Die Vertreter Syrien», Belgiens und Brasilienteilten mit, daß da» Stalul ^es Jnie rna ti ona l e n G er ich t8 h o f e s von ihre» Regierungen rätisiziert worden fei. Der Ryt beschloß, Artikel'60 best Vertrages mit Ungarn und Artikel 10 und 11 de- Der» krag<8. «rt. Rum ä « i e «, betreffend de» S ch.» tz d' e r Minoritäten, unter die Garantie deS D § lke r b u «des z« st e t l e «. Hirraaf erstattete Doktor Norman Hite Bericht über die Arbeiten der Evidemie- I o m tt i f s i o », die bisher 137.000 Pfund Sterling erhalten «nd 119.000 Pfund Sterling verwendet habe. Schließlich beauftragtr der Völkerbundrat die ständige militärisch« Kommission, die AusnahmSgesuche Estlands, Lettl a « d S und 8 i t a^u e n S mit Bezug auf die militärische« Verhältnisse, *ntsprühe«d dem Reglement des Völkerbünde-, z» prüfen. Z«ternatis«aler Völkerrecht»k»nsreb.! Hwas, 31. Aug«st. (Tel -Komp.) Der interna t i •* |kt ale SIIKtt ccch ts ko« gr eß . wurde gestem im Haager Frieden-Palast eröffnet. Die Delegierte« wurde« vom Prinzgemahl., und dm Bertretcrn der medellandischen Regierung begrüßt. Hnter den Hauptthemen befindet sich daS Problem dedtternatiouale» Arbeit-recht e S. C»; IBLaag*.'» Wrewer M»iege«zeitw«s Septembtt1S2L Der Aufstand in Indien. Londö», 30. Artgust. (Tel. der »Wr. Morgenzeitnng.") Die englische Vrrffe widmet'den Unruhen in Indien allgemeine Beachtung. Die Blätter weisen darauf hm, daß der Aufstand hauptsächlich von de» i n d i s ch e n Muselmanen auSgche. und bringen die Unruhen mit der griechrnfreundlichrn Haltung Englands,in der türkischen Frage m Zusammenhang. Die Bewegung sei durch die Bedrohung des Kalifats veranlaßt. Laut „Daily Mail" soll der Bizetvnig Lord R e a d i n g nach Indien abgereist sein, um dort die S e l b st- Verwaltung einzuführen. London, 30. August (Reuter.) DaS indische Amt teilt mit: Eine Abteilung Truppen und Polizei ist auf den» Marsche von Kalkutta nach Malapur am' 26^ August von einer bedeuiendrn Streitmacht der MoplahS angegriffen worden. Die Rebellen sind mit ihrer traditionellen Wildheit und Todesverachtung in den Kampf gestürmt, der fünf Stunden gedauert hat. Ihr; Verluste werden aus 500 Tote geschätzt. Ans britischer Seite sind «in Öffi- -ier und zwei Soldaten getö-et nnd sechs verwundet worden. Dar «e«e Nöxigreich Irak. London. 28. August. (Privat:) Die 5trönung des Emir 'Faisvl zum König von Irak wird in politischm Kreisen mit divergierenden Kommentaren ausgenommen. Gewiffe Seiten weisen darauf hin. daß r§ zur Konsolidierung des neuen meiopotamischen Staates noch länge Zeit brauchen werde und daß inzwischen dessen Existenz von Türketr, Karden nnd dem Bolschewismus von Persien der bedroht werden konnte. Die Blätter, welche die sogmannte Ersparungskampagne führen, erinnern an die großen Unkosten, welche das Mandat Über Mesopotamien der englischen Slaatslaffe verursacht habe. Ein Commuu qus des KolonialnunistcriumL wirst darauf hin. daß der neue konstitutionelle Staat in Zukunft ein eigenes kleines Heer werde schaffen können, wodurch dir Zahl der englischen Truppen im Lande werde reduziert werden können. Die Wahl Emir F a i s n l s sollte den Intentionen des englischen Kolouialmin'rstcriumS gemäß durch ern Plebiszit erfolgen, schließlich wurde aber.mit Rücksicht auf die mangelnde politische Reife der Bevölkerung.die Wahl.praktisch den einzelnen SrammeShäuptlmgen überrragen. Die Krönung fand in Gegenwart deS englischen ObertommiffärS statt, welcher eine Proklamation verlas, laut welcher England Faisul als Königvon Irak anerkenne. König Georg sendte ein Begrüßungstelegramm, in welchem der baldige Abschluß eines B e r t r a g e S in Aussicht gestellt wird, der d'.e entzlisch-mesopotamische Allianz festlegen^M. Man nimmt in 78Vri ho« an, * baß sich der B o l k e r b u ab bei seiner jetzigen Tagung «nt der mesopotamischen Frage befassen wird. Die arabische Delegation «nd der Vatikan. ' Lsntzo«, 21. August. (Jüd. Korr.-Bur.) Viele, englische Zeitungen nehmen der in Englan) weilenden palästinensischarabischen Adord«u«g gegenüber eine durchaus ablehnende Haltung ein und machen gar lein Hehl aus ihren Vermutnngm, wessen Hand' hinter dem ganzen Spiele steckt. Der »Dü'ly Dispätch* wristians^die merkwürdige Rolle deS V a t i k a n S hin u«d bebauptet, daß der Vatikan die arabische- Abordnung in England 'inanziere. Der »English Chmman* sieht in den Schwirrigkeiteu, die die friedliche Arbeit in Palästina hindern, die Hand des BatckauS und in der systematischen Kampagne von falschen Darstellungen und Verdrehungen die Arbeit von Vatikanemiffgren. Dasselbe Blatt weist auch darauf hin, daß die Abordnung während ihres Aufenthalts in Rom nicht etwa mit dcr italienischen Regierung, sondern mit dem Vatikan konferierte. E«tr Abdnllah gegen di« Franzose«. Ä<r«sake«„. 28. August. . (Jüd. Korr.-Bur.) Die' französifch'ikn Behörden in Syrien entsandten nach D ansn s eine au» b 0 0 0 Soldaten und einer LufteSkader bestehende Gtreitkraft, um z« verhindern, daß die Drusen von Emir Abdullahs Abteilungen zum Anschluß an diesen gezwungen werden. DaS Territorium der Drusen befindet sich nominell unter französischem Mandat, öetztcn- «achten aber Ät-dullahs Leute Austalte», dieses Territori«« TranSjordanir» tmzuperleibrn. ES verlautet, daß Emir Abdvllah sich von feiuen Verpflichtungen England gegenüber freimachen will, »« Frankr e i ch gegenüber Handlungsfreiheit zu erlangen. Prozeß gegen einen U«Boot-Komn»andanten t» England. - London, 30. August. (Reuter.) I« der Strafsache gegen de» Führer dedeutschen v-BooleS SS. Kapitänleutnant W fi n r r, wegen der auf der Höhe der Scrllh-Jnseln erfolgten Torpedierung deS englischen H o s p i t a l s ch r f f e S ,T o rr i«?g1o n", wobei 31 englische Seeleute den Tod fanhen, wmde heute der e i«r i g rUe b erlebe » d e %it ,Torchtgiö«", Kapitän Starly, vor de« Polizeigericht als Zeuge vernoneivrn. Die Anklage gegen Wern«, der bisher vo» den , hegMen Behörden nicht verhaftet »orden ist, lastet oiuf fiK o r d. smmsmssBBemsmti^saBBss I ' ■ M l » gm > Das polnische Parlament. . »aescha«, 80. August. (Privat.) Es scheint die Absicht za bestehen, die FnnktionSdayer des polnischen Parlaments, welche nach der ursprüngliche» Absicht noch im Jahre 1920 z» Ende sein sollte, bis Lb:r dm Frühling 1922 zu.verlange r n. In diese« Sinne wird in politischen Kreisen eine Amßernng deS Ministerpräsidenten W i t o s ausgelegt,., drr^ erklärte, «au werde, wenn der gegenwärtige Landtag noch weiter versammelt bleibe, sehr rasch Nachwahlen in den reuerworbencn ^Randgebieten" durchführen. Die polnischen Streiknnrnhe» — kommunistisch? Marschau, 3l. August. (Funkspruch.) Der Ministerrat be«. schloß, eine« Ausruf an die Bevölkerung zu erlassen, in dem darauf hingewiesen wird, daß di: S t r e i k u n r u h e n in Pole» einen deutlich staatsfeindlichen Charakter tragm «nd von K o «» ' m u n i st e« geschürt werden. Fach kommt nach Pole«. Warscha«, 31. August. (Tel.-Komp.) Der schon leck längerer Zeit angekündigte Besuch Marschall FochS und seines Generalstabcbefs wird nunmehr auf nochmalige Einladung des polnischen Staatschcfs hin anfangs September fiattsindrn. Marschall Foch wird etwa 14 Tage in Pole» bleiben. Während dieser Zeit wird er di« polnische Armee und die polpischm Festungen besichtigen und größeren polnischm Truppenübungen beiwohnen. Die englisch-irische« Konferenz««. Lsndon, 30. August. (Wolff.) Der Dubliner Berichterstatter der ,Wrstminster Gazette" meldet, daS Smnseiuer- Parlament habe seine bevollmächtigte« Vertreter für die geplante Konferenz mit der britischen Regierung bereits ernannt. Man erwattet, daß die Antwort der Siunseiner an Aohd Geoige, die bisher noch nicht abgegangen ist, noch heute abends werde ab» gesendet werden. * ' r Gründung einerjüdische« Dampferlinie Paris, 29. August. (Jüd. Korr.-Bur.) Der epste jüdische Dampfer „8iwi* hat soeben dr» Hasen von Marseille verlassen, um sich nach Palästina zu begeben. Er wird auf seinem Wege alle größere» Mittellyecrhäfen aalaufen. ES verlautet, daß dies das erste Schiff einer neuen Dampferlinie sei, die von einer jüdischen Gesellschaft gegründet wird. . ■ y. rfT'“ TagesberiD. In der Kongretzstadt. . ' (Von unsere« KarlSbaver — u.-KorresP0ndenten.> 30. August,. Am Sabbat lagen die BnreauS des K»ngreffeS in weltverlorener Stille, seither hallt das Gebäude von fiebernder Tätigkeit wider. Ressortleiter, Kauzleikräste, Ordner, Koygreß» Besucher und Delegierte wirbeür über Treppen, füllt» die FoyerS nnb haben in tausend Angelegenheiten Unterredungen. Mit jedem Zug kommen neue Gäste. Markante Köpfe - bekannte Führer tauchen auf. Gesichter, m die der Kampf der letzten Jahr« tiefe Runen eingezeichnrt und solche, die große Hoffnung belebt hat. Wiedersehen zwsschen Freunden, Kampfgefährten,. nach vielen Jahren... Alte Beziehungen werbm wieder ausgefrischt, Eriunerungm ausgetauscht, der und jener wird vermißt. Im Schützrnhaus, wo der Kougrrß tagen soll, werden die letzten Vorbereitungen getroffen. Noch ist aller im Fluß, un- . fertig, die Abteilungsleiter, weck überbürdet und von. Berant» . Wortung «drückt, ein bißchen nervös, aber schließlich wird eS doch klappen. Der große Kongreßsaal schweigt in graüer Dämmelung — nur noch wenige Tage/ dann werden dje V«- trcter des jüdischen Volkes zu ihren Brüdern nnd der Welt von den Leiden und Hoffnungen Israels sprechen. In einem stillm, sonnigen Gartensaal des Schweizerhosrs, der zwischen grüne» Wälder« gebettet liegt, tagt der Kongreß de« Weltverbandes zionistischer S t u d r»t e n. Da saßen sie nun, die jungen, srischea Leite, und sprachen ^ehr ernst über die Lufgaven der jüdischen Jugend. Gut wirdeinem «m- Herz, wen« man unter diesen tüchtigen Mensche« weilt, die n«S neue Pionier« schenken sollen. Diel Hingabe edler Sin» und treues Menschtum harrt hier willig deS Opfers. I« Kurhaus begann die Tagung deS Nation a lso o d s. Em mäßig großer Saal, um rinm langen Tisch die Leiter Marburg, Ussischkin, Etting», Zweig, (Kroß; Delegierte «nd Gäste in großer Zahl. Man hört keine schwungvollen Reden, nichts von Pathos — hi« regi«t die Zahl, , die Mer, die Statistik. Tabellen, Berechnungen: so viel Dunam, so viel Geld, Besteuerung, Eingänge, Ausgaben. In diese Mchternhvit fällt plötzlich Erregung, wenn d« Redner zum Schluß kommt:. Das jüdische Land müsse verderben, wenn das jüdische Volk sichnicht seiner Aufgabe gewachsen zeigen werde. »Wir brauche« G e l d, v i e l Gel d, « n g e h e n r e S u m m e n." Menschen werden bleich, als ob ein schwarzer Schatten über ihre'Traume siele. Manche drnken: 3000 österreichische Kronen sind ei« Pfund. Und dann, hoffnungsvoll: Amerika. Dann wird« Ziffern, Zahlen, Tabellen ... Das find die Rrkrate. Me ändert sich ab« da- Bild/ wenn die Debatte beginnt. Auflage« gegen dir Administration entfesseln Stii rin, Siedehitze glüht a»f u«d das Wortgefecht wögt heftig hin nnd her. Draußen lächelt friedlich d« blaue Himmel über Karlsbad, . und kaufen Sie Ihre Herbststoffe nur in der ' . A i fi'1

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