Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 933 (1.9.1921)
- Date
- 1921-09-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Gerte 4 ° . Wien.-Donnerslag - Wisuer MsrgengEkr»«.» 1. September 192Z Nr. ^ss Ins, Lajtakata nnb L a 1 t a k ö r t v e l v r 8 gqen bu Einzikhrndrn erbo b e ri. Em NeinercS Geplante! .fand in Agmdorf statt, wo eine mrs Oedepdurg ansbrechmde Truppe und er»..größer Teil der AgeyderftrHewohner nut dev ungarischen Gendarmerie .nr a.l.m'nstießen- Ursache dieses Zusammenstoßes war. das« c irr öfter reich: sch? r Gendarm einen inngen Menschen mißhandelte, wcr.ms die er dem G'.ndaunen ms Gesicht schlug. Drr österreichische'Gendarm schoß lueraus drn jungen Menschen ««der. Nach bie’em ^n'nmmnistosr eruwickeltm sich beide Parteien zn en?r EÄwcnwlur e und das: Fenergesechl begann. Auf uirmriicder. Seite stayden 2-j bis 3) Mann, während die Zahl der öfter re chischen Gendarmen ungefähr 2.50 betrug. Bald erschienenauchdie B'rlreter der Entente ans dein Schanv.'atz und auch der deiegn erte Govverneur vom Burrmtand D a v y. der ads dem Tato^r,. angclangt, sein ans dem Koffer hervar^cboUeZ N a ch t h e m d in der-Luit schwang, um üine-friedlichen Abstch'm zu re kwdca. Er wurde von ter a-^srättdi'ch^u Tuwpe cnrg?hal!-n und erst nach energrschnn Emnrei en des S'adikommündanrcn Oldenburg frergrlane«. Mn rhni kam auch das Ar'ch der Euttnte zurück." . . Das Blatt.-nrhält ferner Berichte aus,s8.Pros n'.Len'.einden, in denen k erkere bewaffnete ls.u'am i enstöße stUigisunden habe« j sollen. , Unter dem T'Ie-l „O.e st.e t r e i ch i.s,ch e ji t r,p.A.i=. täten qu.| d e n b e i e tz i c n G e d i e't c n" wird d Bevölkeiwag durch Lügen nach x i ch t e n über Bkrhas ung nne arisch er Bürger meistcr, Gemeirdeieiretäre und Eatsihrung von Geiseln aiwmiert. Anweitere!! Bericht, « .ist Zlr-rvLucdmen. dw. der Bizege pan deö O, dmburpe Komüat^ stiwwig G e v a y- Wolf, der Samstag rack Kavrwar äbgettist war. nm l as.lbst die Kourbaisäureans unterzubringen, wieder^ iu Oeder.burg eiugrtrrfseu i'i und ie.n Ant von natcüt dort au'gchch'.ag:n bat. . i Sen -deud'PlNschv rkekneu irr d« N chturg yach-Ocste^- reich überhaupt keine Z-.ü^e mehr....Drr Brrchr auf.den L:M'N -. O-.e den b u r g—P r e ß h u..r q-. u d. ,O e d e nb uw g - G ü n.H.ruht »• der.N-chmng Wien rvvllkLiumcn. In. t nem anderen Oedrnbmger Bla te wird ein Gespräch mir dem; Abgrvrdn.tm S zmrr,esa » y.i. t rm Führer drr „Erwachenden Ungarn", wieder gegeben, der den Bu'.penläidlern verkündet, daß dir i'.i'om desW-dersiirsdrs von dm besten und V'rrchtigtestcn H o f s n n n g e n erfüllt sind. .Es gibt le'nc Macht auf der Wr-t". erklärt S z m r e csanv r, ..dir uns swingen könnte Weüun-mrn zu. übergeben. Wrr und dazu .da, um die ause:n.!:ibtifhefcmVen Lu animenzusass n und dir N N g a risch .e Tr i k ö l o r e über dem" ganzen ungar scheu. La'idesgibirt flattern' zu lasten. Ich selbst habe mich gleich'all? bei. de-. 'ie Billigen Gendarme iew mal on zum Dienst: geweidet" Am bt 'cid;tienbit''u isti jedoch die Mitteilung, daß. die Ordenb n r g e r P o li-zeiücch am Samstag, 8 Uhr abends, vom u n g a r i s ch e n M rn i st e r i rr m des Innern aus Budav-.st die telephonische; ,Wrifung erhielt, daß sämtlich« Lkouxepchrrmten. .tzpd.,b(t$' KanzlrihrlsZprrsonal,. .welches bereits riächsten TM Oe^nbürg Härte verlassen füllen, aus ihrem Platz zu b.'kiöet haben. Auch das Personal der F i n a n z d j .r t k t-i.o n wurde a u tu ckgehalt. en. . Wie das Hyrthy-Gefindel lügt. Budapestev F»nkfP?Äche n«rch Paris. Tie Budapefter Lügenvssrnuve gegen Oesterreich ist im dollen Gange. Die Horthy-Lumpen wissen ganz gut, daß di« Märchen von dm Kommunisten.in Paris am. wirksamste» sind. Folgende - Lugendeprsche wurde gestern mittags aus Budapest. radiogrophlschvrrb:eitet:- Budapest (Funkspruch an Paris), -31/ August 192!, 18 ilhr 39 Minulcn. Oedenburg. Nach de« letzten Nachrichten sir.d im geräumten Gebiet österreichische rote Banden er- - schienen- In Szaszregcu haben sie *bie Kirche geplündert uad daun a.igczüudet. In Szentmarton tobt ein blutiger Kampf zwischen den Kommunisten, und der Bevölkerung. Von. verschiedenen Orten werden Scharnrützek gemeldet. In drr -Gegend von Paridorfalu erbitterte Kämpte- Uebwall macht die Bevölkerung die österreichische Gendarmecie für die G r a u s a mk o i t e n « n d P l ü n d et unnen der Komrn.n niste u vrrantwvrilich -und greift sie an. Dort, wv die Anzahl der Gendarmen zu oroß ist. we:g'rt sich die Bevölkerung, ihnen Lebensmittel zu lie'ern. Drv- Notar des Do-ses Nezittcr.-.st von Komtnrmisten mißhandelt worden und schwer erkranit. Die:Kommumsten plünderten eine Wnt'chast i« Komitat. Mvsvn. -Mehrere Wime»r.d;n des geräumten Gebotes wenden sich an dm Oberkommifsär- Grastn -. Sigratz und verlangen Schutz cc;,en die öAcrrelchischen komwunisti'chen Emigranten ans Wien, dir fortwährend zustrchmn. Die Hepölstrung verlangt die Rückkehr der ungarischen Gendarmen. Sehr viele Flücbtiiügr aus< der geräumten Zone sind > in der lrtzleu Nacht h er nngetroffen und verbniten in der Stadt Nachrichten über d e GrausamkriteM der österreichischen. Kommunlsten. Die Flüchtl.rge sind verzweifelt und verlangen Waste«, um die Eindringlmze zu verjagen. Die ganze-kroatische Bevölkerung i* der österreichischen Zone hat sich erhöbe». Verzweifelt kämpfend,^ drävgt ne die österreichischen Gendarmen und die österreichischen-, Truppen an die Grenze zurück. Die Aufständischen haben die - Schienen der Eisenbahnlinie bei Ebenfurth und. der Südbahn an mehreren Stelle« 'jan'grtissen. -den Orsterreichern aus diese Art - d n Riichug abschneidend. Der' österreichische« Gendarmen hat' sich P.rink bemächtigt. Sie fliehen kopflos gegen die Grevzr. Dir Horthtz-Banditen wolle» in die erste Raumnngszone einrüKen. Budapest, 31. August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) ObertegierungSkommWr Graf Sigkay hat i« Laufe des heutige» Tages an die Generäle drr interalliierte« Militärmstsiv» die Frage gnichiet, ob sie, dem Wunsche der interessierte« Bevölkerung Währoud die HarEy-Regierirug in Westmrgam-i.hr.. .Unwesen treibt, hat sie,.- in- -Fünfkircheir kaum cingerücrt, .eitt.c .S ch r e ckoarä-h e r r s.ch a f t etabliert,chie andie Mute, eideö welstru Ter-rprs in Zdeeskemet und dorn To/au-Theist-Geöioi etirrnÄ't. Abgesehen von den zerhireichen BethafLunge-n/ die -trotz d^er Versicherung de^: englischen G'-e-al?' Gosset,, de-5 -Chefs der Ea.eutemissiou, in is.-Ba at:yL vorgeno^mren werfen, g'h< es nun - / - - gegen die Juden und das erste bisherbekannte Opfer, des weißen Terrors in 'Fünfkiv'cheu' ist ' gleichfalls' ein Jude, der. wegen seiner Meascheufreund-ichk-ii: und "Se.'lengüte.allgemein geachtet gewesene Oberarzt Dr. Wilhelm Schwarz.. Pr. Sch-wa r z staüd tzssin pölitischen Getriebevölligfern, betäligte sich desto hingebungsvolser als Armenarzt und trat rrur irr sofern iherbarals er i-m"Ae-rzteperbands von Fünfkirchen die. Slekla des Schriftführers bekleidete. Er fühlte sich wegen sMev völligen, jeder Politik abholden Lebensweiseso sicher, daß er nicht an Flucht dachte, als dieungarische' Nativnalarmee in Fünfkikchen einzog. Nun wurde er am hellichten Tac^, während er zu einem armen. Patienten eilte, meuchl i n g s er m v v.d e t. Die Fünfkirchner Regierungsblätter Mecheu wohl, wieimmerin solchen Fällen, von eine^ - Aktion - unverantwvrtlicher -Elenvente", was- Uach dem Jargon der Pronai-Politik soviel besagt, daß. die den Behörden bekannten -Täter wie in den früheren Fällen unbehelügt bleiben. - ' ' ' .' i Der. Fall des.-unglücklichen D'r. Schwarz hatunter den Juten Fünfkirchens panischen Schreicken hervorgerufen, der sich bald als berechtigt erwies, denn kurz nach dieser scheußlichen Mordtat begann der , Erpreffurigszng gegen die wohlhab'ende)r Fünflirchner Jud en, - von' denen bereits mehrere v e r h a-f't-e t und' ma'Uch^-V e"v-'" miß t werden. Unter' den Verhafteten befinden ' sich - fünf jüdische Bankiers in Fünfkirchen, die unter 1 dem Vorwand, daß sie den. vor den Horthh-Betyaren fliehenden Arbeitern und" Bürgern Dinars verkauft hätien, in Haft genommen- Mrdeni Nach alter weißterroristischer Sitte werden die verhafteten Juden in.... furchtbarer Weise mißhandelt und bezeichnenderweise erfahren, die Angehörigen der Verhafteten durch Agenten von. den Mißhandlungen,, denen sie aus gesetzt .sind, was offenbar den Zweck hat, an reichen Der- . waydien große $ r p r es s u n g e n zu begehen. . . Wie auß Osijrk berichtet wird, verlassen viele Juden unter Gefährdung ihres Lebens, manche jedoch durch Bestechungen, Fünfkirchen und das von den Ungarn neubesetzte' Grbiet der Baranhai Die jugoslawischen Behörden, bei denen sich hie Flüchtlinge ' ' melden, nehmen mit ihnen Protvwlle auf, durch welch: die Exzesse der „Besteiüngsarinee' Horthhs" festgestellt ' werden. Die jugoslawische' Regierung ist entschlossen,' diese gesammelten Protokolle der Entente und dem Vv l kerbun d'zu nnterbreiten/ um auch' ans diese Weise nachzüweisen, daß die Aufnahme' Ungarns in Len Völkerbund gerade in diesem Moment die Sankiloniernng des' voeißen Terrors bedeuten und das Ver- " trauen-in den Gerechtigkeitssinn der Entente erschüttern - würde. Die Flüchtlinge halten jedoch^ wenig von diesem; Schritt, da sie unmittelbare Zeugen des Verhaltens , 'dex En-teniemisfion in Fünfkirchen waren und die Ve-; vbachtung machten, daß die Hvrthy-Regierung von den Ententevssizieren eine. Zllvorkvmmenheit erfuhr, wie sie . noch' keiner Regierung eines-besiegten Ordnungsstaates - von der Entente zuteil wurde. Belgrad, 30. August. (Preßbureau Belgrad.) Gestern wurde von dm Ungarn .in Fünfkirchev cm Tramvghkontrollor. aehenkt, welcher in einem. .Prozeß gegen Tramwaharbeiler, die Mitglieder der christlichsozialen Partei waren, als Zeuge aus-; gesagt hatte. 46 Eisenbahner, die sich seinerzeit pir di« srne e. Republik Baranya ausgesprochen hatten, wurden verhaftet. % entsprechend. es nicht für begründet erachte^ daß . m die Gemeinden der «stm RäwüMgSMe-- zur BrrmMung weiterer AuSichrxitungr«. » e.» e x d i %& S n n gar rf.^e' G e.n d,ar nr r r i e. g . s ch r ek t werde. Den. MitteilwiM des. Grasen Sigrqtz. zufolge . wären in jede Gemeinde zwer Gendarmen r« entsenden», dm sich , im Falle des EinrückenS österreichischer Brachialgewalt sofort zurückzogen, bis dahm jedoch für' die Ausrechtrrhaltmrg der Ordnung Sorge trügen. Da- Inkrafttreten der geplanten Verfügungen wurde von der Antwort der Militännijsion abhängig gemacht. Feunrrsdorf aufgegebe«. Wienrr-Ne«ft«dt. 3:. August. JrnnerSdörf wurde von der österreichischen Gendarmerie anfgegeben. Die Bahnverbindung zwischen JrnnerSdörf und Fehling ist unterbrochen, . da die Schienen von ungarischen Banden rufgeriffen wurden. - , Im Raume von Eisenfiapt «mde« St. Margareten, D o l k e » dr o p e r f b o t f und Sieger Sd o r f von österreichischer Gevdalmrrie besetzt,-. Inland. Di« Kreditsrase. In einer Unterredung mit einem Mitarbeiter ter ^Vor'e" erklärte der auf einst Studienreise durch Europa begriffene Präsident der National Cuy Bank Mr. V a n d e r l i y: Soweit meine Informationen reichen, sind schon jetzt für drei- I a h re . B o r s ch üs,s e von je 7 Mil li o « e » P s u u d s i ch e r g e ft e l l t vnd ich bin . überzeugt, daß . Oesterreich bald' wenigstens seiner drückendsten Sorgen - ent-- ledigt wird. ' Die RSckbehr Dr. Grimms aus Laudon. Fmanzminister Dr. G r r m w w»d heute abends, spätesten» morgen früh, von öondoa die Heimreise nach Wien ontrete»., yeber das Ergebnis seiner Verhandlungen liegt drr Regierung ' Noch kein Bericht vor. Sofort mach dem Eintreffen Dr. Grimms wird ein M r n r st e r r a t stattfinden, in welchem der Finanzminister einen aurführliche» Bericht über dievon ihm geführten, Perhandürngen er-stattrn wird.! Wie - wir weiters erfahre«, sta«d - rm Äiittelpunkt der Verhandlungen Dr. Grimms m Par>s und. houdon. die Frage der Garantien für den der österreichischen. Regierung in Aussicht gestellten L e b e n s m i 1 t e l k r e d i t, von fünf Millionen Pfand. Bon seiten der Entente wurde sttr die. Gewährung einesolchen Vprschuffes als Sicherstellung die Verpfändung, dev Zolleinnahmen, mnd zwar «erhez« znr Ganze.' verlangt. Drr Hauptausschuß hat seinerzeit die e Forderung nichts akzeptiert, sonder» dir Regierung beauftragt, bei de» maßgebende» Eoteutestellen dahm-mvirke». daß die aus dm Zolleinnahmm gestellten Ansprüche herabgrmindert werden. Das zu erwirken . bildete den Angelpunkt der Derhanplnngeu Dr. Grimms in - Paris Mlh London. In Üreisen. hie der DrgH»»^«ahiDetz>. - wird ''dje'Ärificht^ vertreten,' Laß eine VttpsWunN'der^AM'^-^ einnahmen für einen' bloßen Lebensmittelkredit. Nicht buich- ' führbar ist. Telegramme. Die Hilfe für düs hungernde Rußland. Die Eröffmmgsfitzung der IntermUiorralett . Hilfskommisfion. Poris,. 31. August. (HavaS.) In der Eröffnungssitzung der I n t er n a 1 i o n a lrc n H ilfs ko Wmis si o n für Rußland erklärte ihr Peastdent N o u l e n », daß Menschlich krir. und die Sorg e u m die G e s u n d heit Europa s,. dringend erheische«, dem »«glücklichen Lande Hilfe >z« bringen. Hiebei werde zwischen, keiner Klaffe oder politffchx» Partei e>n Unterschied gemacht werden. Eine strenge Koutrollr soll dir unbedingt gerechte Verteilung der Lebensmittel gewährleisten. Die Kommission beschloß, raschestcns zu bandeln. Rach den Blättern wied die Kowmissivn zn diesxm Zwecke eine Unterkorn- Mission nach Rußland entsenden, der jeder in der Hauptkommisfton vertretene Staat durch ei» Mitglied angehören wird.. Der »M a t i verweist auf die Nachricht von der A u .flösung des allrussischen H il fL k o m i t r cs i» Moskau d«cch die Sowietregiernng und die Verhaft u n g ihrer Mitglieder und stellt die Frage, ob «an »och einem derartigen Gewaltakte noch hoffen könne, daß die Bolschewiken aufrichtig geneigt sriem an einer gerechten Verteilung der Lebensmittel unter die gesamte Bevölkerung ohne Unterschied ihres i politischen Bekenntnisses «e'tzuarbeiten. Anwachfett-er Cholera, j Warschau», 3t. August. (Funkspruch.) Nqch Meldungen greift die E h o l r r a e p i d e m i e in Rußlaird ^amrutlich nnter den Hungernden immer mehr «» sich. Das republikanische Berk« gegen die - alldeutsche Reaktion. Berlie«, 31 August. Im Lustgarten und seiner Umge' uni fand heute um 'IS llbr nachmittags die angekvndigte große - K « n d g e b u » g der. Berliner Arbeiterschaft und der r e p » b l i k a n i s ch e n K r e i s e statt. 2n allen Betrieben Großberlms begann gegen 2 Uhr der Aufmarsch zu der großmManifestation. In deuZeitungLbetricbrn waren Vereinbarungen getroffcu worden, vm da» Erscheinen dce Abmdblätter zu einer etwaS srüherm Zeit als sonst zu ermöglichen. ,^££Se&SSBSSB£B£BBB£BB&StBBBSff£St£!£SBBBSBBSBSB^BSBBtt9BEf3SB3BBSB Getragene Reize aller Art sowie Kleider beft za borrenden JACOB MAYER Prelwn das Kleideroad Pelzhaus t