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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-31 · Heft 932 (31.8.1921) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 932 (31.8.1921)
Date
1921-08-31
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Rr. 952 mtn: MuLwoch Wiener rrnorsenzeirnnA 31. August Ms ' Die politische Arbeit oder die Agitation kann die zionistische Organisation nur sozusagen hundertgrädigen Zionisten anvertxauen. Bei der Aufbauarbeit aber kann man etwas listera^r sein. Es ist sehx wichtig, haß ein großer Teil der künftigen'Executive sich in Palästina befindet. Wohl müssen die Geldsam mlungen und die Politik ihr Zentrum in der G.a l u t h, in New- I)ork und London, „haben; aber es liegt kein Grund vor, warum hie - übrigen Ressorts, welche mit dem Au fb a u Pa l äst in a s beschäftigt sind, auch das Departement ’ für. die Agitation sich' nicht in Palästina'befinden sollen. Wenn wir die jüdische Masse im Zeichen Palästinas organisieren wollen, muß die Agitation dafür von Palästina ausgehen. Ist die amerikanische Organisation gewillt, in der Exekutive veptreten zu sein? Grundsätzlich sind wir dafür, antwortete Herr G o lb b er g; die Fxage dreht sich um die Personen. Die letzte Leituntz Mr" amerikanischen Organisation hat in bedauerlicher Weise während ihrer sechsjährigen Wirksamkeit sehr wenig Personen gewonnen, die dafür verwendbar wäreuo Amerika hat jetzt die große Aufgabe, bedeutende" Mittel aufzubringen und seine zionistische Organisation zu stärken; daher können wir nicht viel Leute füu die Arbeit in Palästina und London ab geben. Wir werden.Ün-s ahe!: bemühen, uns an der Exekutive und an alte-l anderen Kommissionen, welche die Palästina- Arbeit durchzuführeu. haben, allmählich immer 'st ä r ke r zu beteiligen. ' . Zum Schlüsse.Äußerte sich Herr Goldberg über de Ateinungsverschiedenheiten in der zionistischen Organisation, Amerikas und die . Aussichten einer Friedensvermittlung des Kongresses folgendermaßen: - Innerhalb :der zionistischen Organisation Arnerikas herrscht jetzt völlige Eintracht Es gibt eine kleine Gruppe, welche nicht so sehr mit uns: unzufrieden ist, .M-e.,mit den Beschlüssen des Kongresses, welche.ge'gtz,jd ^ew. Keren-Hajessod und unteres ist. Es wäre schwer-;zn>verstehen, daß man.versuchen könnte,? mit dieser; Gruppe..Frieheir. zu--.schließen, die vffiziell d?r zionistischen Organisation angehärt, und - keinen offenen Kampf .führt, sondern Sabotage treibt. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch bemerken, daß es sich pa?auch,-nicht um eine Gruppe-handelt, sondern um.ein paa^ Personen, die bei ihrer Niederlage keine' gute Haltung bewahrt haben...Die ganze Sache ist.nich t e r n st z u . ne hme n. Wohl ist-es schade um jeden einzelnen,' der., die . Sache verläßt: -Wer die Personen, welche die. Sache jetzt verlassen haben, hatten ihren Einfluß ich jüdischen Leben Amerikas zum größten Teil durch die zionistische Organisation -gehabt, und als sie sie verließen,- wurde ihr Einfluß sofort um 75Pvozdnt geringer. Viel .haben sie-auch zur Zeit ihrer Wirksamkeit nicht geleistet: > Amerika' ist dm großes Land und es hat Inden genug, welche sich sicher der zionistischen Organisation.auschließen werden, wenn" wir'uns ernsthaft-bemühen,-sie zu gewinnen. Amerika wird für den Zionismusnoch viel leisten, wenn wir selbst ernsthaft' arbeiten. " "*" , .. - - ' , * t Vor dem XU. Zionistenkongretz. Rückblick nnd Ausblick. Bon Dr. Hillel Hugo Schachtel. Am - 1. September wird in Karlsbad, der zwölfte Zionistenkollgreß eröfsn.'t. Es ist der erste. Kongreß nach dem Kriege,, der. di-e.zionistische Internationale nicht, .wie andere interterritoriale Organisationen, zerstört oder an.ch nur erschiittext hat. .Es -ist. der erste Kongreß , nach der bekannten Baliour-Erklärustg^ hie im Namen der englischen Negierung die .Schassm,^ einer .jüdischen. Heimstätte (National Home), in Palästina versprach, der erste. Kongreß nach den Tagen von San Renw., di^ nameys -es Völttrbunbes dieses englische Verspreche? zu j Erfüllen verhießen. Die Karlsbader Tagung ist. darum von .gxpßsshPedeutung, nicht nur für den Zionismus, sondern für das-gajize Judentum. Die Zionistische Organisation, die Organisation des Modernen '.politischen' Korcgreß-Zionismus, erstand am 29.. August I.8r7.-bLim ersten Baseler Kongreß, wo der Teil des Jude,itums/ chxh für die Juden eine Heimstätte in Palästina schassen und^dieses Ziel mit politischen Mitteln erreichen wollte, . sich - --znsirmmengesun den hätte. Die geniale Persönlichkeit Theodor--Herzls w-r es, dje diese Organisierung angeregt, geschassen.sund dann .Jahre hindurch getragen und verkörpert hat.-. Die ersten Kongresse dienten dem Ausbau der Orgauisatioii, der Hinrichtung der fürdie Durchführung iijrer Zi-le und-Zwecke nötigen Institutionen und finanziellen Instrumente, wie'. Kolonialbank, Nationalfonds.' Fü) schon. sieht, man ün ZiouismuI zwei'Strömungen Nebeireiininder .hxrlausen. Auf der einen Seite der rein politische Zionismus, der nach dem „Charter" strebt, dem Freibrief der türkischen Regierung für das jüdische- Henn, gegeben im Einvexstänbnis mit den Großmächten, und der jede weitere Kofostisätionsarbeit in Palästrna ablehnt, weilsolche ^Kolonisation nicht mit .gesetzlichen (will sagen: türkisch gesetzlichen) ^Nrittch'l möglich ist und zudem das Land vorzeitig wertvoller macht. .Demgegenüber ein zunächst kleinerer Teil der Organisation, der unbeschadet der politischen Bestrebungen und unbekümmert um die doch nur ans dem Papier stehenden - türkischen Gesetze düs Sieblungswerk in Erez Israel fortgesetzt, gefördert, ja vergrößert wissen will. Dieser Teil der politischen Zionisten begegnet sich mit der Gruppe der Zionsfreunde, der Cchwelve Zion, die sich der Zionistischen Organisation nicht angeschlossen oder sie bald wieder verlassen hatten, weil sie auf dem Standpunkt stehen: Erst müsse ein sicheres Fundament geschaffen, tragbare Balken au'\^ gerichtet werden, ehe man sich mit dem Dache befassen dürfe (Bambus, Hildesheimer). Jahrelang ging innerhalb des Zionismus ein zäher Kampf zwischen diesen Richtungen. Beim sechsten Kongreß gelang es zum ersten Male, wenigstens eine Palästina-Kommission ins Leben zu rufen, die. im Gegensatz zu früheren derartigen Kommissionen, dadurch arbeitsfähig war, daß ihre nur wenigen Mitglieder (Marburg, Oppenheimer, Soskm) an einem Orte wohnten und daß ihnen ein Budget in Aussicht gestellt wurde. Aus dieser Kommission entstand später ein besonderes PalästincnRessort der zionistischen Leitung (das EAC, Engeres Aktioirskomite-). Zuvor aber hatte die Organisation schwere Zeiten durchzumachen. 1904 starb der geniale Führer, ein Opfer seiner iHmnierrastenden Tätigkeit für die zionistische Sache, an einer Arbeitslast, der sein nicht ganz gesundes Herz nicht standhielt. Die Frage seiner Nachfolgerschaft war überaus schwierig zu lösen — vor allem schon darum, weil eines Mannes Kräfte und Fähigkeiten für die große Arbeit, die Hergl auf. seine Schultern genommen, nicht-ausreichten. Der siebente. Kongreß wählte schließlich zum Präsidenten der Organisation David Wo.l sfsv'hn, einen der vertrautesten, eifrigsten und opferwilligsten Mitarbeiter Herzls, einen aus Litauen stammenden Großkaufmann in Köln. Die Erbschaft, die Wölsfsohn antrat, war umso schwieriger, als' um diese Zeit der Streit um Uganda die Bewegung stark erschütterte. Herzl hatte bei seinen politischen Verhandlungen mit der Mglischen Regierung ein Angebot erhalten, für die notleidenden, zur Wairderung -gezwungenen Juden eine Heimstätte in Ostäsrika, in Uganda, zu schaffen. Es war nicht das erstrebte Palästina, aber. Herzl glaubte, es könnte eine Station auf dem Wege dahin, ein „Nachtasyl" undein politisches Mittel zür Erlangung Palästinas werden, und hatte darum das, Projekt dem sechsten Kongreß vorgelegt. Die''Mehrheit, besonders die Vertreter der Länder der 'Judennot, lehnte es.ab. Die Minderheit wollte den Versuch ausgeführt haben, wenn das Land sich als geeignet erwies. Schließlich gaben die jüdischen Massen des Ostens den Ausschlag für die endgültige Ablehnung, aber ein kleiner Teil der.. Organisation splitterte ab, , schuf dir JTO, die territorialistischL Organisation, die auf die Suche nach anderen Ländern für das jüdische. Volk giyg — ein Streben. das von Vorneherein zum Scheitern verurteilt war. - .'. Vor dem. siebenten Kongreß, .bei dem diese Sezession erfolgte, halten sich' zum ersten Male innerhalb des Zionismus die Kreise, di: neben der--politischen -Arbeit-einen systematischen Ausbau där .PositionenPaÜlstttich Mn schien, auf einer Konferenz, in Areiburg- .zusaWMMgeHndsn. Die führenden Männer ' hie für waren Meuachem Ussischkin, jetzt Mitglied der Exekutive in Palästina, und Ehajim W'citzmann, jetzt Präsident der Organisation. Aber, wenn auch auf den nächsten Kongresssen eine immer größere Majorität diese Auffassung vertrat, inzwischen auch neue Stützpunkte in Palästina entständen waren, die Organisation in Jerusalem «mch! eine offizielle Vertretung im Palästina-Ami unter der Leitung Artur Ruppins sich errichtet hatte, so verstand immer noch' eine rein politisch gerichtete, taktisch' geschicktere Minorität, die Mittel der Organisation für die Arbeit in Palästina vorzuenthalten. Auch daß die Leitung inzwischen nach Berlin verlegt und Männern auvertraut war, die einheitlich für die praktische Arbeit in Palästina eintraten, dabei Iber politisch vielleicht mehr leisteten, als ihre Vorgänger, konnte an der Taktik der Minorität nichts ändern, die immer noch eine Art Nebenregierung in der Leitung der Bank und des Nationalsonds bildete. Dabei trat deutlich in Erscheinung, wie die Mittel des Kerem-Kajemeth (Nationalsonds) wuchsen, je mellt dieser in Palästina arbeitete und dort investierte. Zu Beginn des Weltkrieges wurde die zionistische Leitung provisorisch nach Kopenhagen und nach' den großen politischen Erfolgen von Weitzmann Und Sokölow nach London, verlegt.- Beim Ausbau dieser ungeahnten politischen 'Erfolge zeigt sich jetzt deutlich, wie wichtig die Fortsetzung ber kolonisatorischen Arbeit in Erez Israel gewesen warf'und wieviel günstiger die jüdische Position sich gestaltet hätte und noch' gestalten würde, hätte mau in den mehr als zwanzig Jahren politischen Zionismus mehr im Lande geschaffen und bedacht, daß eine politische Anerkennung den Tatsachen nicht vortzreifen, nur auf ihnen basieren kann. Z-. * . , Die praktische Arbeit in Palästina sörd-wn und eine maximalistische Einwanderung in Palästina anstreben zu wollen, ist das Ziel einer neuen Oppositionsgruppe tnt Zionismus, besonders Deutschlands, des Binjän Haarez. D'e Gruppe ist, wie die Kongreßwahlen eben gezeigt haben, noch' recht klein. Aber sie. tritt mit gewisser Prätention aus. . Die Männer, die sich au ihre Spitze gestellt haben, slud' auch im Zionismus gut bekannt. Doch eben darum erscheinen sie. wenig geeignet, gerade eine solche Aufgabe, durchzuführen. Wären sie es doch, die früher stets alle praktische Arbeit in Erez Israel (allerdings unter anderen Verhältnissen) bekämpft haben. Heben, sie doch' auch gerade jetzt wieder hervor, wie richtig ihre Jdc: vom „Charter" gewesen wäre, als ob sie nie übersehen hätten, daß nicht der SBjfte eiuev. Regierung — auch' heute nicht! "einem Volke eüt-'MriÄ geben kann, und daß' nur das' Volk, sich das Land selbst! erringen kann, wie, es bei aller wirklichen Kolonisation? der! Fall war. Sind es doch: zu einem Teil dieselben MKiuer^ die seinerzeit mit der IDO aus dem Zionismus herausgrn^« oder ihr zumindest sehr nahe standen, und. bis heute wichse! glauben, ihre Ideen uur durchsetzen zu können, wenn sis zunächst das Alte zerstören, die den Neuaufbau nicht besser! vorbereiten zu können glauben, als dadurch, daß sie ihr« bisherigen Kamps- und Weggenossen in wenig, schöner Forny bekämpfen, ihre Arbeit stören, ja sabotieren. Sie wollen sich! durchsetzen unter der Maxime: „Folgst du nicht, willig, so brauch ich Gewalt!" Wer: „Lo se haberech!" — „Nicht dies' ist der Weg!" . , ' '; ’ j Wohl ist manches von der zionistischen Leitung seit den Tagen der Balsour-Erklärnng und seit San Remä^ versäumt worden. Die Organisation sah' sich vielleicht zw plötzlich vor Möglichkeiten gestellt, die sie selbst kurz züvvy erst noch' in weiter Ferne glaubte. Und die Organisation und!! vor allem ihre. Institutionen waren ja so lange in rhrer^ Tätigkeit, in der vorbereitenden Arbeit gehemmt, eben durchs jene selbe rein politische Opposition, die 'sich jetzt im Binjan Haarez ein neues Gewand umgeworsen. Zudem, als die Leitung als erstes den Ruf nach den für Pie große bevorstehende Arbeit erforderlichen Mitteln ertönen ließ, alssie den Keren Hajessod, den Palästiria-Grundsonds, begründete,' haben zwei deutlich erkennbare Gruppen 'von Juden daraus nicht reagiert. Zunächst die große Masse der Nichtzionisten/ was in diesem ersten Augenblick der Realisierung des lange bekämpften Zionismus wohl zu verstehen war. Nicht zui' verstehen war und ist jedoch, wenn auch zkonistische Kreise darauf nicht reagierten, und zwar wieder dieselben,.. die sich! jetzt als Mtter des Kapitols ausspielen.' : s Als eine Veranlassung für diese Rettungsaktion wirs' auch noch angegeben die frühere nationalistische Agitatrsn mancher zi-onistischer Agitatoren. Gerade diese aber haben! wohl verstanden, sich aus die Erfordernisse des Augenblicks, einzustellen. Süt Jahren schon ist die formal-nationalistische,' chauvinistische Agitation völlig verstummt. Alle, auch dre ärgsten Hitzköpfe, mit Ausnahme von vielleicht zwei O'outsidern, die sich in einsame Oppositronswinkel begeben haben, haben sich loyal in den Dienst der größeren Sache, m den Dienst des allgemein-jüdischen AusLauwerkes von Erez Israel gestellt. B-edarf es demgegenüber einer nerren, den bisherigen Zionismus bekämpfenden Organisation? Die Juden.' die die geschichtliche Bedeutung des großen Moments erkannt haben, werden auch ohne solche Organisationan . dem Aufbauwerk Erez Israels teilnehmen. Schon haben sie damit begonnen. Die anderen aber, die nur dem Mltag leben, die »tut die persönlichen, selbstischen Interessen keupcn, werden so oder so nichts beisteuern. Sie werden nur eine gute Ausrede haben, wenn sie Hinweisen können auf die Kämpfe innerhalb des' Zionismus. “ Wohl soll Opposition 'sein.' Sie wirkt fördernd. Aber immer eine der Sachä getreue Opposition, die ausbanen und' nicht niederreißen will. Es ist manches im Zionismus, reform- und' besserungsbedürstig. Diesen Bedürfnissen zu entsprechen, ist die'Aufgabe des. bevovstehe.n.deir Dvolften Kongresses. . Zionistenkongretz in Jerusalem. Bon De. Mayer Ebaer (Czernowitz. Mitglied des A, (£.)< * Karlsbad, am Vorabend des Kongresses.^ Jeder Zionist hat den brennenden Wunsch', daß der Kongreß endlich e-inrnal sich dort versammle, wo das Zentrum der jüdischen Welt ist, aber Seiner vonnns wird von der Führung verlangen, daß sie allen- Schwierigöriten zum Trotz den Kongreß nach Jerusalem beruft. Wir wissen ganz gut, welch', brausendes Echjo - der Ruf nach Jerusalem in der ganzen Welt fände, aber.-, wir wollen uns bescheiden und diesen Herzenswunsch bis auf bessere Zeiten zurückstellen. Augenblicklich' mögend rein.äußerliche Momente, wie die hohe palästinensische - Valuta, der Mangel würdiger Ko.ngreßr-äume, aber - auch die gespannte politischis Lage, der' Einberufung;- eines Kongresses nach Jerusalem entgegenstehen, aber nach' einigen Jahren des Friedens und der allgemeinen.- wirtschaftlichen Entwicklung bann die Frage der Einberusung des Kongresses nach Jerusalem ernstlich aufdie Tagesordnung gesetzt werden. Aber auch dann-' iwerden wir klüger sein müssen als die Neunmalweifen, - damit wir uns z-n diesem großen Entschluß dnrchringen. . -- - -v Seit dem Auftreten Herzls haben wir. an einearabische Gefahr nie ernstlich gedacht. Die- Schwierig-, keiten waren mannigfach. Abneigung des Sultans, unsden Charter zu geben, Widerstreben der Weltmächte und .des heiligen Stuhles, aber an die Gefahr,. die-.- von den Arabern in Palästina selbst droht, haben wirnicht geglaubt. Und siehe da! Dieser Faktor, den-wir.,. . so.leichtmütig vernachlässigt haben, -bedwht den ganzen-- Jischüb. Wenn wir klug zu Werke gehen werden, werben.- sich die Araber schließlich! beruhigen. . .Aber unsere Arbeit für .Palästina wäre nicht rvert,,. dvß sie getan wird, wenn wir immer Ängstlich aus. der Hut sein müßten vor Ausbrüchen einer nationalistisch erregten arabischen Menge. Rascher als tvir glauben, könnten wir die Majorität erlangen, wenn wir'selbst der Privatinitiative Seine. Hindernisse in den Weg legen. IY I JL; fl I fl« r ■ vibdii^uv Vl Vl I IMVI ¥MW| U II» PfStSrStTflSSB Nr. 9 «inptlriitt.sein reichhaltiges Lager »on Seal-, MaulWUffk-M-MM«: «s und Nutriamänteln sowie“ u.Pelzsakkos IL« Praterstrasse 11 KdossaiiAaswaU iji Silllar-, Blau-, Polar-u.Masta-FlctttU/ 4

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