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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-28 · Heft 929 (28.8.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 929 (28.8.1921)
Date
1921-08-28
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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touiif Vonmag 3fw Einvernehmen beider Partei» wnrdc diese Snmme auf 700 abgerundet. Dir Untennirtabgabe hat nach dem Gesetze dir Untermieter r» leiste», für das HauSrelnigungSgkld und sonstige etwaige Gebühren erhöhange» in Zukunft (Rauchfaugsehr«, Kanalräumer «s«.) zahlt der Untermieter die entsprechende Quote. Kür da-selbe möblierte Zimmer nmrde im Jahre 1914 jedoch . mit Beleuchtung K 48 monatlich bezahlt. Hiezu ist zu bemerken, daß der Ansatz für Döschereiuigung und Abnützung, wozu doch auch die Matratze», Tuchent. Decken, Polster und Ueberdecke zu rechnen sind, bei de« heutigen Koste» für Wäschewaschen mit monatlich K 200 viel z« niedrig angenommen sind. Ein Leintuch kostet derzeit K 1*00 nab jede Hausfrau weiß, wie rasch die Wäsche in den Dutzanstalte» zugrunde geht. Ebenso niedrig erscheint der Ansatz für Aufräumen und Schuhputzen. Die Kosten des Putzzeuges (Schuhpasta, Bürsten und Glanzlappen) sind horrend. In ganz Wie» ist keine Bedienerin au^ntreibrn, die das Aufräumen und Schuhputzen (mit Bristellnng der Pntzmaterialien) unter K 500 dir SCO, geschweige denn unter K 300 monatlich besorgte. Und waZ die AbnützuugSquote für die beigestellten Möbel mit K 120 monatlich anbelangt, so ergibt eine Berechnung, daß hiemit nicht annähernd die Derzinsung drS Anlagttvertes und die Aby-tzungsquote gedeckt werden. Die Möbel sind nicht »ach dem 'seinerzeitigen Beschasinngspreis zu werten, sondern so, wie sie heute beschafft werden müßten. Das Herstellen eines aus den Fugen gegangenen Seffels allem schon lostet heute weit über K loi>, was kosten endlich die sonstigen Reparaturen und Reiniaungskosten eines ZimmerS, wie Frnsterputzen, Reparaturen an den Rouleaus, Borhäugeputzen usw.? Schließlich kommen die Koste» des Zimmerbürfiens in Frage. Alle diese Momente wurde« vom Mirtamte bei seiner Entscheidung nicht brriicksichtigt. ___ Die Versorgmrg der Raucher während der Wiener «Rd Grazer Messe. 'Um die Besorgung der während der Messezeit in Wien nnd Graz weileadm Fremden mit Rauchmaterial ohne Berin' trächtigung der normalen Versorgung der einlienmschm Rancher sicherznstelle«, wird den Trastken in dieser Zeit - ein cn ösieces Quantum Zigarren und Zigaretten jener Sorte«, die zum freien ,Verkauf: zugrlaffe» find (Graeiosas. Regalia Media. Havaniravirgiy'.er, Harum-, Anubis-, Juffnf- und Azur-Zrgarrlten), zugewiesev werden. Außerdem wird die Ervortabtciluug der österreichischen Tabakregie zu Pcopagandazwecken eine große Menge ihrer Exportfabnkate und zwar Khedive, Aeghptische lll. Sorte und Prmzesas- Zigaretten, zum Verlause bringen.. Dieser Verkauf wird ut Wien in der Woche vom 11. bis 17. September l. I. in der Rotunde, den Hofstallungen, dem Kouzerthaus nud der Hofburg, und lzwar in besondercn. von der' Erportabteiluug errichteten Berkaufspavlllons gegen Vorweisung und Abstempelung der Meffekarten stattfindrn, wobei an dir Besitzer von Permanenzkarten ein Höchstquantum von 400 Stück Zigaretten arff TageSeinttittskaitcn dagegen höchstens 100 Stuck Zigaretten auSaegeben werden. ' a- AndererfeitS find für den Be ug als Mm-malquantum 160. Stück Zigaretten festgesetzt, so daß ei» ststckwei er Zigarcttelrverkauf in den Messestellen nicht stattfindet. In Graz wird ein analoger Verkauf während der ganzen Mchedauer vom 34. September bis 2. Oktober l. J> ftattfiudcn. Ilm der heimischen Bevölkerung dre Gelegenheit zu gebee-ne .Kostprobe dieser Exportsabrikate auch ohne Besuch der Messe a!s Zubuße zu beziehen, gelangen endlich für jeden Stammkunden in den Trafiken der Stadtgebiete von Mm nud Graz während der Mesfezeit Aeghptische Zigaretten Hl. Sorte und P-rnzesrs- >i:gareiten zur Ansgabr. Dlr auf jedm Stammkunden entfallende Anzahl non Zigaretten beider Sorten wird von dem Bedarf für dir Mess^ und. von dem St-rude der Erzeugung abhängey. Dieselbe, wird bc: jeder Fassung von der Vcrichleißbehörde m den Tagesblättnn verlautbart werden. Sowe>t stch bisher ein Uri.il gewinnen laßtdürfte , die auf einen Stammtundeu entfallende Zubuße «ne Gesamtmenge von 20 Stück Egyvtlschrn Ul. Sorte und 10 Prinzesas-Zigaretten kaum übersteigen. Die Preise dieser (Aepoltfabrtlate, welche m FriedenSqualität hrrgestellt stutz, entsprechen ungefähr dem Niveau gleichwertiger ausländischer Fabrikate und betragen: Für Khedive per 100 Stück K 1200, für Eghptische III. Sorte per 100 Siück L lf.OO, für Prinzesas per 100 Stück (in Packungen zu 56 Strick) K 800, LadenschlußundSonnLagsruhewährend der Wiener Meffe. Mrt einer am 29. d. M. im Wiener Landrsgesrtzblatt erzchoneriden Brrordnung des Bürgermeisters als Laudeskauplmünn wird ans Anlaß der bevorstehenden Meffe für die Zeit vom 11. bis 17. September der Ladenschluß im L e-b e n s m i t t t U Handel auf 8 Uhr und im Übrigen Handel aus 7 Uhr abends verlegt, wobei natürlich nur der Detailhandel iu Betracht kommt. Während der Zeit voll 6 bis 7, beziehungsweise 7 bis 8 Uhr dürfen nur die zur Kundenbedienunö nocwendigrn Angestellten und Hilfsarbeiter verwendet werden- Zugleich wird dir Sonntagsarbeit im LcbcnSmittelyandel anläßlich der bevorstehenden Meffe au den Sonntagen am lt. »nd 18. September statt von 7 .bis L vou 8 bis 1V Uhr gestattet. Bei de« mit den beteiligten Körperschaften gepflogeacn Verhandlungen haben die Vertreter der Arbeitnehmer ihre Zustimmung zur Aenderrmg der Ladeuschlußzeit davon abhängig gemacht, daß die Lohnverhandluvgrn zwischen dem Gremium de^ Wiener Kaufmannschaft und besten Gehilfenansschuß noch in der zweiten Hälfte September beginnen und im Laufe des Oktober bändigt werden, waS der anwesende Vizepräsident des Gremiums Mitteilungen aus dem Publikum. mr ZUR VERLOBUNO des Herrn Jonas Dreimann mit Fräulein Lola Austern gratuliert henlichst Max Süssmann Wien. Möbelfabrik I CPIRI CrSsste Auswahl m * ■ ■ ■ il gediegener EKeagnlsse <7iteäme4, WJIAftU^ftSHUSSE Grösste», bestsortiertes Ltgei Wiens in Teppich«», Deeken, York Engen, Ueber würfen, Laufteppichen, Stores, Doppeldecken etc. Billigste Preise. 8510 §311. aane 711.,Scbotteof8ldg.24 —»» Telephon NS 1 08 GRÖSSTE ABSffAHL IN LÜXÖS- ÜND ST1L- MÜBELN MÄSSIGE PREISE j 110 I Grösster »und bester Käufer Wiens 6119 BRILLANTEN, PERLEN Juwtlen, Edelsteinhändler Rubin o witsch, Juwelier I., MAXI Mi LIANSTRASSE 5 II., STEFHAHIESTRAS8E 3. mir Nr. 8 (jetzige Mahlsrelr.JTel, 854I (Jetzige Hollandstrusse) im olgenen Hause Haltestelle Opernring, Zug. Kämlntrelr. Tel. 4516 samsta? Geschlossen. Hören Sie auch unsere Preise Bandagen «||a ' ' aller Äll a ft eh au D en 7*I.42H.62 ln> und ausiaml. Parfümerien kauft man billigst hei Julius Spiegel, II., Glockengüsse 14 E3XT GKB.OS EXPORT EIST DETAIL Kultus- und Justiztalars sowie Barette, vorrätig od. nachjrtaß, beim Spezialisten Zivil-u. Uniformschneider RUDOLF GOLBSTESiB Orosses Lager feiner Stoffe für .Massbestelluiigen 781 Provinzveriind zusagte, weiters davon, daß die achtstündige Normalarbritszeit nicht verlängert weide und daß die Angestellten und Hilfsarbeiter für die Brrkiirtung Ärer freien Zeit rurrh e'nen Lohnznschlag und - durch eine entsprechendeMsahruhe entschädigt werden Die Landesbchördr mußte, die endgiiltige Auseinandersetzung über die letzteren Korderrmgen bei betriedL-wn'en Regelung überlassen. Streik als antisemitisches Pressionsmittel. Aus Lodz schreibt man uns': In drr^ Mxirl-'' indilstme unseres Bezirkes ist eine große Z<rhl jüdischer Arbeiter tätig, jedoch nur im Handbetrieb. Denn seit der mechanische Betrieb eingessthrt wurde, werden jüdische Arbeiter dafür nicht ausgenommen, da — ihre polnischen Kollegen dies nicht Massen. Nun geht ober der Handbetrieb immer mehr zurück und die jüdischen Arbeiter werden auf diese Weise brotlos, wenn es ihnen nicht gelingt, in den mechanischen Betrieben unterzukommen. Ein bezeichnender Vorfall, der zeigt, wie die internationale Mlfsensolidarität des Proletariats von organisierten Mitgliedern . der polnisch-sozialdemokratischen Partei (P. P. S..) respektiert wird, spielte sich in der Fabrik der hiesigen Firma B. Wachs ab. Als die Firma in ihrer Fabrik de» Handbetrieb emschräntte, mechanisch^ Webstühle aufste'llte, und an diesen jüdische Arbeiter beschäftigen wollte, leisteten die Vertreter der Arbeiterschaft, lauter organisierte Svzialdemokrate.fi, dagegen errergischen Widerstand und verlangten überdies, daß jüdische Handweber, welche schon vor demKriege in der Fabrik beschäftigt waren, nach' der Demobilisierung nicht niehr auf ihren Arbeitsplatz zarücktehven dürfen und durch' polnische ersetzt werden müssen. Als ttrfolge der Vorstellungen der jüdischen Arbeiterverbände die Firma Wachs sich! auf die . Seife der jüdischen Arbeiter stellte und diese wieder aufnahm, wendete die polnische Arbeiterschaft in schamloser Weise — den Streik als antisemitisches Pressionsmittel an. Nur die Drohung, daß die Fabrik! gänzlich' geschlossen werde, brachte die „rassenbewußten" Proletarier zur Rarsim. Das Beispiel ist auch' in andere« Hinsicht lehrreich'. Die Textilfabrikön in Lodz werden vorwiegend von Juden und Deutschen betrieben. Daß die jüdischen Unternehmer jüdische- Arbeiter den Drangsalierungen ihrer polnischen Kollegen aus setzen und gegen antisemitische Forderungen de« polnischen Arbeiter keinen Widerstand leisten, ist leider die Regel. Der Fall Wachs ist eine Ausnahme! f f_/&; m, Reifeprüfungen im hebräische» Gymnasium in Jaffa. Bei dt« diesjährige» Reifeprüfungen im yaffaer hebräische« Ghmmstmn erhielten 21 Kandidaten, darunter 18 von de» humanistische« und 8 van den realistischen Kmfeu, ihre AbitnrientrnzmgMe. lS.«. B.) Verbot einer Frontkämpferfeter in Berlin. ,/ verli«, 27. August. Eine Tannenberg-Wer, die morgen in Potsdam hätte st«ttftnden sollen, ist von der Regirrung verboten worden. Die Eröffnung des lnstitnt of Politle. Aus New Dork wird «nS berichtet: 9« dem henlich gele« gene« WtLiamstown im Staate Massachusetts vmrde Mitte Juki das lnütitnt ok Politik eine der interessanteste» VoMhochschulcu, eröffnet. Diese- Jnstitnt verdankt sein Entstehe« einem anonymen Mäzen «nd hätte bereitim Jahre 1914 feine erste DorlesunoSsesston haben sollk«. Infolge de- Weltkrieges konnle der Plan nicht anSgeführt werden und so fand dir Eröff. nunn des Instituts im Juli statt. Der Zweck dieses Jnstitntist, den bedeutendsten Gelehrten, Diplomaten und Pslitiker« Amerikas und der übrigen Welt Gelegenheit zu geben, mit einem Vortrag über aktuelle politische Fragen eine DiSlitffUoit über das betreffende Thema rinzuleiten. Dir Mitgl edrr dcs Instituts find gleichzeitig Hörer der Bortrügr oder, wie sie hier genannt werden, der „round table Conferences“ Kttb nehmen an den Diskussionen teil. Die ganze Art dieser Vorträge und Diskussionen erinnert lebhaft an die talmMche» Vorträge der Rabbiner für die der Jefchiwah wtwachsene» Gemtindemitglirder, selbst darin, daß jeder Vortragende Profeffor vor Bcginn seiner Vortragsserie daS von ihm Lurchznnehmende Mat mal und auch die vou ihm benützten Ouellenwerk« vorher bekanntgibt und es wird gewissermaßen von jede« Mitgliede des Instituts gefordert, daß rS sich für diesen politischen „Schiur^ entsprechend vorder eite, um an der Diskussion oder „Pilpul" teilnehincn zu können. Diese interessante« Vorträge finden in der großen Aula der Williamstowner Universität statt. Die Leiter der Institution rekrutieren stch ebenso wie die vortragend«« Professoren aus dm Kreisen der hervorragendste» Gelehrten und Politiler der Verrinigten Staaten. Der Präsident des Instituts ist der gewesene Präsident der B«reinigten Staaten, ferutc Oberster Richter William H. Taft. Leiter 'der geschaftSsührcndm Kcmmitston ist der Sohn des einstigen Prästdente» der Vereinigten Staaten James A. G a r f i e l d, Harry AngnstnS Gatsteld, Rektor der Williamstowner Universität. Außer de» emfietabewm Amerikanern hat das Institut noch Mitglied» eng-, ljscher, französischer, italienischer, schwedischer, javanischer, chivesi- 'chec »nd selbst hindostanischrr Rationalität. Die Vortragende» sind amerikanische Universttätsprofesiorr« nud Staat-männev' Unter ihnen befinden sich der gelihrte Staatsmann, frühere amrri'' kanische Botschafter England-, Discount Jame- B r y c < ferner der italienische Staatsmann Lommaso T i t t o » y d« gewesene Profrssor an der Helsiugforier Universität Baron SergiuS A. K o r f f, der eine Zeitlang auch Gouverneur von Finnland war, der bulgarische Staatsmann Stephan Panarebtvw, der französische Gelehrte Achille v i a l l a t e «sw. In seinem EröffnungSvortragr teilte Bry« Ue Weltgeschichte in fünf Epochen ein und bezeichnete als die größten Staatsmänner der fünften Epoche Napoleon Bonaparte, Bismarck, C »vour, Kosiulh und Mazzini. Dte Diskussionen wann stellenweise sehr hitzig, wenn sie auch de« gebot men Takt nicht vermiffeir ließen. Besonders heftig ging es bei der Besprechmtg der verschicdenenen FriedenSverträge z» und wenn auch selbst von drn Führern des Jnstitntsicherlich nicht angenommen wird, daß diese Vorträge irgendwie eine vnwittelbaxe Wirk»«- auf die gegenwärtige politische Vage auSüde» werden, so isi dennoch nicht zu verkenne», daß die Vorlesungen «nd die sich daran knüpfende« Diskussionen Gelehrter analler Herren Länder« viel znm gegenseitigen Verständnis und zur Vorbereitung einer besseren Znlnuft beitragm könne». Verunglückte Tourlsteu. Absturz der ROttuuvSoxpoditio«. , Geaz, 37. August. Wie der „Tagespost" a«S Heiügenblut. gemeldet wird, unternahmen zwei Touristen, deren Kamen tmb< Nationalität noch nicht ermittelt wirden konnten, am 21. d. Mvou der Oberwaldner-Hütte aas auf einem gewöhnlich nicht begangenen Wege eine Glöckner-Besteigung «nd stürzten ab Während der eine gleich tot liege« blieb, hör» man den anderen noch drei Tage lang um Hilfe rnfen, ohut daß cs möglich gewesen wäre, bis zur Unfallsstelle vorzudringen. Eine aus vier Touristen bestehende Expedition macht« den Versuch, dem Bernnglückten Hilfe zu bringen, »nd gelangt« unter großen Schwierigkeiten zu ihm, als plötzlich zwei der H e l f e r a b st ü r z t e« und hiebei de» Todfanden. Am 25. d. M. ging von Heiligenblnt eine neuerliche Expedition: ab, «m, wenn möglich, wenigstens Pie Leichm der Deru»glückter zu bergen. _ * Die Rot »et Peivatlehrer. „Wem die Götter fafjw, den machen sie zum Lehrer!", sagt ein bitterer alter Spruch. Er ist nie wahrer gewesen als heute, er hat für keine Abart des vielgeplagtm Standes so ««bedingte Geltung wie für de» Privatlehrer. Die Privatlrhuw W'enS — eS ist rm ganz unverhältnismäßig großer Prozentsatz Jude» darunter — kämpfe» auf einem verloreuen Posten. Jahr um Jahr wird der Kreis der Privatschülcr kleiner, Jahr »« Jahr werden mehr Kinder der Jlafräfosen. i i—wm üenchenfeldeGstc D/.D

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