Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 929 (28.8.1921)
- Date
- 1921-08-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Ctefe 4 Sonntag i-*w 4AUw}U|l X^wl Lrdeitrrschaft werde Ach ee-r» dies» FaszismnS zur Wehr zu frtzrv l toifftt. | DaS Statt der äußersten Rechten, da- »Deutsche Tagblatt", sagt, Richter Lynch habe seines Amtes ge- ' wallet. Wenn die Justiz solchen Schädlingen gegenüber versage, werde Richter L y n ch auf de« Plan treten! Erzberger sei ein H o ch v e r r ä t e r als Mitschuldiger an dem Dolchstoß vsm Jahre 1918 wie seither. Er ist gefallen wir Kotzebne. Dieser fiel als Agent Rußlands. Erzbergrr aber war der Agent H a b s b n r g S, der Gehilfe de- BrrratrS Karls, und er hat in der Juli-Revolution und auch weiterhin das Seinigr getan, um sein hochverräterisches Werk zu vertiefen. 100.000 Mark Deloh«rmg. Ver«», 27. August. (Wolfs.) Die ReichSregirrnng hat mit Rücksiäft daranf, daß bei der Ermordung des Abgeordneten Erzberger die Möglichkeit eineS polnischen Anschlages gegeben ist, eine Belohnung von 100.000 Mark anf die Ermittlung der TLier o^er der Anstistrr ausgesetzl. Telegramme. Die Konferenzen zwischen Loucheur und Rathenau. Yari», 27. August. (Havas.) Die Blätter melden auS Wiesbaden: Der von den Ministern Loucheur und Doltor R a t h e ri a « in Erörterung gezogene Entwurf eines Abkommens enthält insbesondere die Bestimmung, daß Deutschland einer Hinausschiebung der Zahlungen für die von ihm unmittelbar zu bewerkstelligenden Sachleistungen zustmurie. Deutschland würde sich verpflichten, bis 1. Mai 1926 Naturallieferungeu im Gesamtbetrag« von 7 Milliarde« Goldmark zu leisten. Da die von Frankr-ich zu zahlende Jahressumme den Betrag von einer Milliarde Goldmark einschließlich der einfachen Zinsen von fünf Prozent nicht übersteigen könnte, soll der Restbetrag des Werkes und der einfachen fimiprozemigen Zin'en von Jahr zu Jahr bis zum Jahre 193b gestundet werden. Minister Ra hmau verlangt die Zahlung von Zinsesz'nsen. Die gegenwärtige Erörterung betrifft i hauptsächlich diesm Punkt. Rückzug der Griechen vor Augora. Ro«, 27. August. (Fünkspruch.) Nach Meldungen aus Angora haben sich die griechische« Truppen, die am Angora vorrückren, auf 120 km vou der Stadt zurückziehen müssen. Die türkischen Truppen besetzte« die griechischen Stellungen im Abschnitte von Astnn Karahrssar; die Gr-echen zogen sich aus Kara Aslandar zurück. In der Station Elvans ist ein griechischer Zug mit Munition in die Luft geflogen. Die Zahl der Toirn nnd Verwundettn beträgt 44. Die Auswanderung aus JtaLiett. Ro«, 27. August (Funbpruch.) DaS Gmeralkommiffariat tür Auswanderung veröffentlicht eine Kundmachung, aus brr hervorgeht, daß im Jahre 19 2 0 gegen 4VO.V0O Personen aus Jialrc« auSgewandert feien. Dir meisten AnS- «anderer haben sich nach Kanada, Argentinien und Brasilien begeben. KrmLgsbrmgen der Frankfurter Arbeiter gegen die Horthy-Delegieete«. Frankfurt a. SK«, 27. August. (Wolff.) Anläßlich der Teilnahme der ungarischen Bertretrr H u s z a r, Stephan Haller und Bela T«r i am Katholikentag fordern die sozialdemokratische Partei »nd die Bereinigte Kommumsti'che Parte, Groß-Frankfurts die Frankfurter Arbeiterschaft auf, gegen die Anwesenheit der ungarischen Delegierten, die als »Proletarier-- mSrbec* bezeichnet werden, morgen uachmtttägs beim Bismarck- Denkmal zu protestier nt. Massanzug K 45 Prozent Saalgetreide in Rutzlaud abgeliefert. Moskau, 27. August. (Funk'pruch.) Bis zum SS. d. M w -idrn für die Hungernden 4,100.000 Pud Saatgetreide adgeliefert. Dies stellt 45*/, de- Bedarfes vor. Es sind strenge Befehle erlassen, kein Pud des Saatgetreides dem Konsum zuzuführen. Das russisch-norwegische Handelsabkommen. Christian?«» 26. August. (Havas.) Das russisch-norwegische Handelsabkommen ist endgültig abgeschlossen und von beiden Parteien augenommc» worden. ES wird «ach der Drucklegung unterzeichnet »erde». Der EifenbahnerftretL 1« Pommer« betgelegt. Warschau. 27. August. (Funkfprnch.) DaS Eisenbahnministerium teilt mit, daß daS Personal der Eisenbahnen der Direktionen Pommern und Danzig wieder zur Arbeit zmückgekehrt ist. _ Tagesbericht. Hausfraueasfyl. Za den schlimmste» Sorgen des Wiener Mittelstandes gehört die Flage: Was geschieht, wenn einer avS unserem Familienkreis rlkrankt? Wie soll man ihm Wartung und Pflege, wir die notwendige bessere Kost verschaffen? Für die Tage der Krankbeit selbst, für den kürz währenden akuten Anfall ist wohl daS Spital da und die Scheu davor hat der Weener Mittelstäudler schon längst überwinden müssen. Aber unsere Spitäler haben alle die Tendenz und müssen sie haben, die.Kranken so ra'ch als möglich ru entlaffen, sie. kaum geheilt, in ihr Heim zurückzuimdm. Da aber warten So, ge und Plage, ungünstige sanitäre Be>h8ltnisse und für die Hau?frau überdies noch ene Fülle von Mühe and Arbeit. Die angcb ibttft Besserung de- Befindens, der Erfolg jeder Kur, jeder Operation, die Wirkung der besten ärztlichen Maßnahmn wird in Frage gestellt und in der Mehrzahl der Fälle geht alles, was durch die Kunst des Arztes gewonnen wurde, in kürzester Zeit wieder verloren. DaS sind Erscheinungen, die nicht erst durch den Krieg mtstamen sind, wenn sie auch durch 'hn eine wesentliche Verschärfung erfahren haben. Aber auch vor dem Kriege, un'er unvergleichlich günstigeren Allgemeinver- HLltniffen haben diese Schwierigkeiten bestanden nnd da man dazumal doch noch nicht so völlig gleichgültig an fremdem Elend vvrüberging. wurde schon im Jahre 4908 vom Verein Philanthrop« ein RekonvaleSreuteuheim für jüdische Frauen gegründet,! So manche viclgeplagte Hausfrau hat in' de« kleinen weißen Haus in der 8ainrrrst,aße znm ersten Male e, fahren, was AuSruhen heißt, so manche jüdische Mutte, ist durch die Pflege «nd Wartung, dir sie dort genossen, ihren Kindern erhalten geblieben. Wir haben durch den Krieg, durch den sich naturgemäß dir Fürsorgebcstrrbnngrn auf die Invalide« und später ausdieKindrr kvnzenlr erten, den richtige« Maßstab für die Bedeutung der HauSfraaenarbe t. f ir die Bewertung der häuslichen Tätigkeit im soziale», volkswirtschaftlichm und geistigen Leben der Familie verloren. Damals ward all und jedes gemessen an seinem Wert für daS große Zerstörungswerk. Darüber hat man vergessen, daß die Stütze des häuslichen Lebens die Frau und Muter ist, daß ihre Gesundheit nnd Kraft die Pfeiler sind, auf denen die Fröhlichkeit, das vebagen des Hauies ruht. Und man hat vergessen daran, daß auch die Kraft der MittelstandSfrouen kein uuekschöpsticher Born ,st. Darum ist daS kleine Lamzer Hripr heute nötiger, als es je gewesen. Biel Ktlegsjammer ruht i« dem schönen Garten mtt dem grmütlichm Plauoerrckchrn aus. Die blovde Fra» dort ist ein »Flüchtling*. Sie hat die erste Rnffrninvasion in Ostgalizie» mitgemacht und als sie beim Herannah«« der zweite» Femdeswell« die Flucht ergriffen, in einem Straßenkampf ein« Amgenschrrtz bekommen. Kaum geheilt, mußte sie Brot für sich und ihre dr^- Kinder schaffen, denn der Mann verteidigte irgendwo dieGreurca des »geliebten Vaterlandes* und dm Nutz« der kaiserlichen Dp' nastie. Darüber war die Frau krank geworden und spürt mich "jetzt noch immer wieder die Folgen ihrer Berwundnug. Nun bnt sie das „Joint*, das in dem Heim zwölf Betten belegt hat, zuv Eibslnug und Kräftigung zur Philanrhropin gebrach', wo sie >u der liebevollen Pflege aufbiüht. Ihre Nachbarin ist vom mebizinischen und loyalen Stau:» pnnlt ein weitaus weniger komplizierter Fast. Ihre Kmi kbeit rst sehr leicht bezeichnet und in W en n cht wenig verbre tet. Dirie Krankheit bei'-t mir einem höflichen Wv't' Unterernäbnin?. stteun Zehntel der Lainzer Gäste l iden daran, wenn sie komn,:^. Aber hie gute, nahrhafte Kost, die in geradezu übenechlrhe Menge jeder Leidenden zu gemessen wird, mildert daS U btt v* wenigen Wochen ganz beträchtlich. Dabei wird aber immer noch im Verhältnis zum Gebotenen sparsam gewirtschastet, d nn — da? ist daS Geheimnis dieser HauSsührung — die Berwalterin, tw. Fra« von seltener Tatkraft nnd Tücht gkeit, kocht selbst und das Auge der Hausfrau macht nicht nur die Kühe» sondern auch die Buchteln fett. In etnem Ttrecksesfel, mitten in der htttzen Augustsonne, liegt eine junge Frau und schläft, schläft behaglich und saust, eingerollt wie ein junges Kätzchen. Ihr Mann ist Konzipient bei einem Rechtsanwalt und er konnte auch Heuer für feine herzleidende Frau keine „Sommerfrische" erschwingen. Den Kostenbeitrag aber, den das Hrirn einhebt, vernrag sogar «in Wiener Konzipieret für einig« Wochen cmszubringen, und so kann die Leidende mit bestem Gewissen das Glück genießen, einmal nach Herzenslust auSzuruhen urid — keine Spetsezettelsorgen zu 'haben. Auch an die anderen Gorgen vergißt man leicht im Behagen der sorgsamen Pflege, obwohl gar manche von den Frauen ihr tüchtiges Päckchen zu tragen hat. Di« grauhaarige Dame mit dem milden, klugen Gesicht ist Bureauletterin eines großen UnteruehmenS und hat den Monat „Sommer" mühevoll genug erworben, denn es ist das erste Ausnrhen, daS fic sich seit Kriegsbeginn gönnen kann, seitdem sie gezwungen war, eine Stellung anzunehmen. Me kleme, pechschwarze Galizianerin, mit d:r sie plaudert, hat «ine schwere- Operation hinter sich unb lernt im Rekonvalerzentenheim langsam wieder daran glauben, daß noch eine bessere Zukunft ihrer harrt. F^agt man s>" übrigens nach dem Beruf ihres Mannes — eine Frage, auf die man im Heim überhaupt recht seltsame Antlvorben zu hören bekommt — so sagt sie: ,Mein Mann ist Kri«g-> invalide." Nun gilt das zwar im allgemeinen weder als einträglicher »och als lebenausfüllender Beruf, aber es ist imrnerhin »och mehr, als das junge Mädchen von ihrr.n Vater z« sagen weiß: er ist nichts Bestimmtes.. Zu Hanse war er Goldarbeiter. Armes, gehetztes, geschlagen^ Volk, bvß du nicht einmal mehr zu sagen wagst, daß dir keine andere Möglichkeit geblieben ist, als vom Handel zu leben, baß dir jeder Weg z,rr schaffenden Arbeit verramuwlt wird! Annes, gehetztes Volk, daS sich seiner Untätigkeit schämt und aus der Klage eine bitter« Selbstauklage formt! Das junge Mädchen ist übrigens nach dveimonatigel» Aufenthalt im Gleichenberger Heim des Joint hieher zur^ Nachkur gekommen. Sie leidet an einem Lungenspitzenkatarrh. wie die meisten unterernährten Gäste des Hauses. Der Arzt rät immer wieder: .Hleiben Sie ein paar Monate hier, kurieren Sie sich aus." Die Fratren schütteln nur den Zdopf. Gewiß, der Kostenbeitrag ist gering. 140 Krotten im Tag kann heute für eine retchltch« und nahrhafte Kost, behagliche BehMsung, ärztliche Behandlung und liebevoll ruf-' merksame Wege wirklich nur als Beitrag geltet und der Verein hat ein getvaltigeS Defizit zu decken. Aber trotz allebenr ist es für de« verelendet«» geistige« Arbeiter Wiens > vas mmm Weinbergen - Einzig in ganz Wien! - bei w Der soziale Charakter einer Volkssprache. Bon Dr. Israel rlogowt«. Es ist durchaus Mn Zufall, daß ein Bott in; normalen sozialen und ökonomischen Bedmgungem gerade seine Spruche und keine andere spricht. Eine Mundart ijt der prägnante Ausdruck des Volks willens; seine Energie und Lebenskraft finden ihre Verkörperung in dem harmonischen Einklang der Worte und ihr«r logischeir Verbindung. Wenn eine bestimmte Gruppe von Menschen im Laufe der Generationen in gleichen ökonomischen, geographische« und klimatischen Verhältnissen beisammenlebt, so wird bei ihnen eo ipso eine gewisse linguistische Psychologie ausgebildet; es macht sich alsdann eine definierte Redensart geltend, die das geistige Eigentum der ganzen Gruppe ist, tvelche gemeinsame, soziale und ökonomische Interessen hat und mit dem Namen ,Iött" bezeichnet wird. Das ist die natürliche Entwicklung jeglicher Sprache bei normal lebenden Völkern in ihrem Vaterland. Wenn man eme Sprache phonetisch analysiert, so merkt man, ob sie beim Geräusch der Meereswellen oder zwischen den Alpen, Pyrenäen, Karpathen usw. entstand. Sogar der Akzent, ja die Aussprache selbst läßt ihren Ursprung verraten, in welchem Klima die eine oder die andere Sprache ihre Wurzel nimmt und ihre Nahrung holt. Ganz anders aber ist die Lage bei einem bodenlosen Volke, das schon längst aus seinem Geburtsland verjagt worden ist und in einem fremden sich niederzulasseu gezwungen war. In solcher Kalle muß da^ eingewanderte Vott seine' Sprache gänzlich aufgeben und eine fremde Mundart sich zu eigen machen. ES muß nunmehr eine große Anstrengung gemacht werden, um fremde, seelische Eigenschaften auf feine VolkSpshchik anwenben zu können. Ohne territoriale Basis, ohne nationale Umgebung, von einem fremden Markte abhängig und nirgends konzentriert, ist ein solches Vott, wenn es ihm nicht gelingt, wiederum aus seinem Exil zu emigrieren, der Assimilation ausgesetzt. Und tatsächlich lehrt uns die Weltgeschichte, baß viele Nationen auf diese Mise von der historischen Arena gLrrzlich verschwunden sind. Wir Juden bilden eine Sondererscheinung im Gänge der geschichtlichen Entwicklung. Die Ursachen dieses Phänomens sind vorwiegend ökonomische. Zwar haben wir in den Galuthländeen im alltäglichen Leben unsere historische Sprache — Hebräisch, die Seele unseres Volkes — zu sprechen aufgehört; doch im. geistigen Volksleben, im Volksbewußtsein, ist die Sprache, .welche wir „Laschen hakodesch" (bk heilige Sprache) nennen, eine Sprache geblieben, in der die höchsten Lulturellen und ethischen Schätze der ganzen zivilisierten, Menschheit im allgerneiuen und des jüdischen Genies im besonderen gssschaffen wurden. Der indirekte Einfluß der hebräischen Literatur auf die Weltsprachen ist ungeheuer groß. Selbst die deutschen Literarhistoriker konstatreren, daß sogar Luthers Uebersetzung der Bibel die deutsche Sprache mit vielen poetischen Ausdrücken und kraftvollen Bildern bereichert hat. Umsomehr läßt sich von dem Einfluß der hebräischen Sprache auf das Englische sprechen. Dank der Existenz der hebräischen Sprache und Literatur iw Mischen Bolksbewußtsem gelang *3, einen altdeutschen Dialekt in daS volkstümliche und scharfsinnige „Jüdisch" z« verwandeln, daS Saftmrd Zkraft. immer aus Bibel nnd Talmud ssaugt. Es ist für nternanbem ein Geheimnis mehr, daß man, tmt gehörig das Volkstdiom zu schreiben und unsere klassischen Schriftsteller Mendele Mocher Sforim, Schaloin- Alejchem und Perez zu verstehen, kein Ignorant im! Hebräischen sein dar f... Diese Tatsache zeigt unS klar und deutlich, wie notwendig «S ist, daß sogar in den Galuthländern unsere Volksmasfe« Hebräisch lernen, und bas stärkt Unsere Hoffnung, daß der Zusammenhang zwischen der Diaspora und Erez Israel stets und enggeknüpft bleiben wirb. Das Galuthjubentrun wird fortwährend von unserem aufblüheirden Lande beeinflußt werden. Biele von uns haben den großen svzialkulturellen und historischen Wert der Mutter Hebräisch für di^ literarische Entwicklung unü Fortbildung dev Dochtcr Jüdisch unterschätzt, weil die erste keine Konversationssprache war und daher in ihre» außerordentlichen Wirkung für oberflächliche Beobachter nicht auffallend war. Indessen liegt die sozialökonomische Bedeutung der hebräischen Sprache für Palästina auf der Hand. Wir beginnen dort ein normales Volksleben zu führen und deshalb muß unsere hebräische Landessprache die herrschende — ohne irgendwelche Konkurrenz — werden. Wir sangen wieder an, den -abgerissenen Faden unseres natürlichen Lebens von neuem zu spinnen, urch keine andere Sprache wäre imstande, den ganzen Komplex, die ganze Tieft und Berschiedenartigkeit jüdischen Volks willens vollkommen auszudrück^" /es Wort enthält in sich das Palästina-Kolorit: '? orientalische Melodie sMkt einen mächjtigep W. ,ail ,« jeder