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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-27 · Heft 928 (27.8.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 928 (27.8.1921)
Date
1921-08-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Slr. 928 Wie». Samstag Wie»« Morgnezamms tttottf/inmr ~9aBnt. Letzte Nachrichten. Blutige Krawalle l« München. Mnachea, 26. August. Für beute abends hatten die freien Gewerkschaften und sozialistischen Betriebsräte unter der Par ole .Gegen den verbrecherischen Preiswucher und die pasiive Resistenz der bayrischen Regierung" in einer Reihe von Lokalen Massen^ Versammlungen rinberufen, die ein« sehr starken Besuch aufzuweisen hatten. Nach den Versammlungen zogen die Teilnehmer, etwa 5200 H Z 6000, Fahnen tragend und singend, zur Stadt. Der Zug bewegte sich gegen den Marienplatz, der dicht mit Mensch« gelüllt war. Sofort erschien« Polizeiwehr und Schutzmannschait, die die Leute anseinandertneben, wobei mehrere Personen verletzt wurden. Ans der Menge fiel ein Schuß, der jedoch niemanden verletzte. Nich und nach gelang es der Polizei, die Menge in die Seitenstraßen zu drängen. Hiebei wurde ein Radfahrer der Polizerradfahrer von' der Menge vom Rade genffm und verviügelt. Jin Tal wurde ebenfalls ein Mann der Landespolizei von der Menge blutig geschlagen. Nachdem die Menge sich in den Strafen zerstreut batte, sammelte sie sich später wieder bä der „Domfreiheit* au und zog zum Karlsvlatz und znm Bahnhof- Hier wurde ste abermals von der Landrspolizei zerstreut. Ein bedauerlicher Vorfall ereignete sich «ach V,11 Uhr in b-r Nähe der Lukaskirche. Dort gab ein unbekannter Zivilist sechs Rcvolverschüste ab, die einen Man« töteten und einen anderen schwer verletzten. Der Täter ist entkomm«. Die ZAsaMMenkurrst Benesch-Piltz. Prag, 26. August. (Tel.-Komp.) Außenminister Dr. Benesch hatte heute mit dem polnischen Minister Piltz, der gegenwärtig in Mari nbad weilt, eine Konferenz über tschechisch - polnische »fragen. bildenden Mittelschulen nickt mchr erheblich nacksteht. Außerdem wird der bandllskundliche Unterricht auf die Darstellung d>'r internationalen Verhältnisse ausgedehnt, der Unterricht m. Wechsel-, Handels- und Gewrrbrreckt in einem Gegcustande als kauimännlsche RcchtSledre im vierten Jahrgang vereinigt. Selbstredend wurde der Lehrstoff in allen Gegenständen dem Gegenwartsstaude angcvaßr. der Pflege der körverlichen Erziehung die ihr zukommende erhlihte Bedeutung beigemesten Mit diesem neuen Lehrplane we ben die Handelsakademien, die währ nd des 65jährigen Bestandes d rier bewahrten Schultype eine große Zahl kaufmännisch tüchtig ausgeb-.ldeter Kl äste denr Wirtschaftsleben des In-und Auslandes zugetübrt haben, derart ausgestaltet, daß sie ebenso die allgemeinbildenden Fächer wie di« wirtschaftlich-kauimänmsckeu Disaplinen. zwei Frculdsplacheu. WirffchaftSgeographie und -geschickte, Chemie und Warenkunde vermitteln nnd damit dem gegenwärtig brfondtrS hervortretenden Bedürsn S nach allgemein und fachlich gründlich gebildeten kanfmSnmsck« Arbeitskräften entsprechen sollen. * Wettarderkcht. In Oesterreich herrscht, vorwiegend trübes Wetter. Zeitweise regnet es. I« den südöstlich« Alpenländern sind reichliche Niederschläge gefalle». Auch rn Deutschland ist cs vorwiegend triib. Die Westwinde beherrschen nmimchr ganz Mitteleuropa. Voraussage: Tcmveratnr wenig oeränderi, noch etwas Regen, veränderliche Bewölkung, westliche Winde. . * Urania. Samstag. Sonntag und Montag. 7*6 Uhr 'Großer Saal). Urania-Film: Shacklelons Siidvolexpeditiou. 8 sihr (Großer Saal) Urania-Film: Shacklrtons Südpolexpedition. * UeberfieülungsanHeige. Die Landessammelstelle des I ki d i l ch e n N a t i o n a l f o n d s für Oesterreich glbt allen Kommissären, Sammlern und Freunden bekannt, dar sie ab D j e n s tag dm?0. b. in ihren neuen Lokalitäten. Wien,!l.. T a h o r st r a ß e 59, Mezzanin, amtiert. VeremsrrachrlchLe». u g e Il-d v e re in Nest Z i o n a h. n.. Ilgplatz 5 (GirnhauS zum Komet). 'Der Berem eröffnet demnächst rin Seminck, üm^affend : Hebräisch, jüdische Geschichte und iübische und ziottifluche Literatur, gehalten von ersten Fachmännern. Anmeldungen iiu Vereine täglich von 7 bis 9 Uhr oder an Menachem Fmiger,!>., Sebastian Kneippgaffe 3/IS. Heute um 7,4 Uhr Vortrag von David Weinstein. Thema: „Der Wert deS jüdisch« Gnstes". — Jugendvereiu Ahawath Zion cröffuct demnächst Hebrärsch-Kurse für Fortgeschrittene und Ansäuger. Anmeldungen täglich im Vereinslokal, U. Kleine Zufahrtsstraße 160 von 7*7 bi® 8 Uhr abends. — Verein E r e z Israel. Wien, II., Hauptallee, Restauration Pratersee. Heute, präzise 6 Uhr abendS, Mitgliederversammlung. — Jsvne » jud» a k a d e m i t l’tarbut. MorgM UM 10 Uhr vormittags Mitgliederversammlung: diesmal ausnahmsweise im Exportakademikerheim. U., Taborstraße 1. S p o r tu n d G e s. c l l i g k r i t s v r r e i n D. F. C. (nüber Awodolui). Mitgliederausnahme taglrck von 7 b«s 9 Uhr abends ,m Eo'H Meiers Die früheren Mitglieder weiden um ihr Erscheinen ersucht. ■ __________ KsmmNNales. und Das Spsrrgsld. Bis. 1, Nobenrbe* L und » Kronen, dann 5 •0 Kronen. Der Wiener Stadtsenat als Landesregierung hat beschlossen: Für bas Oeffnen der Haus bare nach Dorsperre ist an den Hausbesorger du« Gebühr zu entrichten. Dies: beträgt m der Zeit bis 31. Oktober 1921 vor Mitternacht 2 Kr^ nach Mitternacht 5 Kr. Ab 1. November 1921 erhöhen sich diese Gehührenemsätze aus 5 Kr., bezichurigsweise 10 Kr. Diese Verorderung tritt mit 1. September 1921 in Kraft. Das Reinigvngsgelü». Ab 1. September fällig. Der Wiener Magistrat älS politische LandeSbehördc ver-- lautbart amtlich. die Miudeftansätze für das von den Mietparteien an die Hausbesorger zu leistende Reinigmrgsgöld. die Insertion in unseren (81. Aiigr.— lO.Sept. u. 11.—17. Sept.) welche im gesamten Auslande in Massenauflage verbreitet sein werden Bedeutend erhöhte Wirksamkeit der Inserate bei normalen Insertions-Preisen Beeilen Sie sich diese besondere Gelegenheit, durch billige Reklame grosse Geschäftserfolge zu erzielen, auszuniüzen und verlangen Sie zwecks näherer Information unverbindlich den Besuch unseres Vertreters. Wiener Morgenzeitung Wien, II., Taborstrasse Kr. 1—3 «7 Telephon 44-0-38, 43-3-19 MBS Das Mi'ubeslreiniguiigsg?li> beträgt für Wohnungen, bestehend a) aus einem Zrmmer und einem N?benraum oder auS weniger Räumen für das Zimmer monatlich 8 Kr., für den Nebenraum monatlich 4 Kr.; b) aus einem Zimmer und mehr als einem ReÜenrcium, ohne Rücksicht auf die Anzahl der Nebeuräum«, für das Zimmer monatlich! 9 Kr. und für jeden Nebenraum monatlich 4 Kr.; e) aus zw«, oder drei Zimmern, ohne Rücksicht auf di: Anzahl der Nebenränme, für jedes Zimmer monatlich 10 Kr. und für jeden Neben-- raum nwnatlich' o Kr.: d) aus mehr als. drei, Zimmern, ohne Rücksicht auf die Anzahl der Nebenrämne. für jedes Zimmer monatlich 16 Kr. und für jeden N-ebenraum monatlich 8 Kr. Als Reben räume gelten nicht Aborte und Speisen, wohl aber Kabinette, Dienstbodenzimmer, GardevÄ)«r, Borzimmer, Badezimmer, Küchen «. dergl. Für andere M i etobj tf te (GeschSftslokate, Mag«- zine, Garagen, Werkstätten, Bureauräume «. dergl.) beträgst das auf ei« Jahr entfallende Reinigungsgeld 10 Prozent des Jahreszinses, wobei, die Mietzinsauflage nicht ettrzurechne« ist. Das Einkommen eines Hausbesorgers aus dem Reintgungsgeld für diese Mietobjekte darf monatlich nicht mehr als 6000 Kr. betragen, widrigenfalls eine verhältiriSmäßige Herabminderung des auf diese Mretobjektr entfallenden Reiingungsgeld.'s einzutreten. hat. Wen« eine Wvhnpng räumlich mit einem andere.! MietobjcVt verbunden ist, so hat der Mieter das Reiuigimgsgeld für die Wohnung mid) Punkt 1, für das ander? Miet objekt n»rch Punkt 2 zu entrichten. . Bezüglich der. Entrichtung des Neini-kungsgelde'' werden jene Hauseigentümer, welche in Ihrem eigenen Hause Wohnungen oder andere Mietobjekte (Punkt 1 und 3) benützen, den Mietparteien gleichgestellt. Dü den Miotparteien obliegenden Zahlungen sind zic den Zinsterwinen im vorhinein zu leisten. Vorstehende Bestimmungen treten mit 1. September 1921 in Wirksamkeit. Die ErnShrrmg. Die LebensmittelmSrLte. Die Nachfrage nach rohem Fett übersteigt noch' immer bas Angebot, das sich nach wie vor in sehr bescheidenen Grenzen hält. Während die Preise für Fett und Fettwaren mir der Höhe der Vortage bli-eben, ist rm Großhandel aus der ganzen Linie für Fleischsorten ein merklicher Preisrückgang eingctreten, der bereits morgen im Detailhandel in Erscheinung treten dürfte. Es ermäßigten sich nrittlere und mindere Sorten von Rindfleisch um 5 bis 10 Kr., Kalbfleisch und Kälber um 20 Kr. , per Kilogramm. D'io G r ü n w.a v c u nt« c 11 c waren mit Gärtner-- waren schwächer beschickt, dagegen sind felömäßig gebaute Gemüse, namentlich Gur len und Paradeiser, m großen Mengen eingetroffeir. Auch Fisolen sind reichlich vertreten. Die Preise hielten sich im allgemeiuen auf der Höhe der Vortage. Die Kartoffelzufuhren haben bedentend nachgelassen, immerhin sind noch so große Mengen vorrätig, daß die Preise uuveränoert blieben. Die Obstzu fuhren sind weiter günstig. Besonders jugoslawische Zwetschken sind so stark vertreten, daß ois Preise im Großhandel von 55 Kr. aus 50 Kr. per Kilogramm herabgesetzt werden konnten. Die Nachfrage ist angesichts der hohen Preise nur mäßig, in manchen Sorten übersteigt daS Angebot die Nachfrage. Das Brotpreisstaffelttttgsgesetz. Di« gestrige „Wiener Zeitung" veröffentlicht d« Dicrch« sührungsverordnung zum Brotpreisstaffelungsgesetz. DaS Gesetz wird in faxender Weise ourchgesührt werden: Jeder /Verbraucher hat sich unter Benützung eines amtlid-en ErtlLrungsf vrmulars in eine der drei Gruppen selbst einzureihen. Arbeiter und Angestellte erhalten di« Formular; von ihren Dienstgebern, Pers-snen, die im Bezug« von Ruhegenüsstn stehen, von den Stellen, die diese Bezüge auszahlen. Die Erklärung ist in doppelter AnSsertßgMg der zuständigen Brotkommiisivn zu übergebe». Die Erklärung kann auch! mündlich bei der Bvottaumrifstau abgegeben werben. Me Brotvommifsio» vermerkt dt« bei der Ueb ergab« dieser GrklSrnng auf der Bootbe-ugÄdtt». Me Angehörigen der Mittel-und d«r Ob erge»pste haben ' dann mittels Erlagscheines dm Unterschied' zwischen den für ihre Grirppe« festgesetzte» Preisen m8» den Prüfen der Untergruppe zu entrichten und da» Empfaugschei«- abschnitt des Erlagscheines der Drottommisfisn z« übergeben. Nur erst erhalten sie für ihre Brot- und MehUartiv den Gültigkeitsvermerk. Die Höhe dieser Zahlungen wird für jede Kartendauer durch die politische Bezirksbehörk» kundgemacht. Für Die n st- und A r b e r't n echm e r haben die Unternehmer, falls sie mehr als zehn Arigeftellte habe», eine vom Finanz- und Ernährungsministerium festzusetzende Pauschalsumme an die jkranken- oder PensionsversicherungZanstalt zu entrichten. Der Beginn der Wrrkjamkeit der Einreihung der Verbraucher wird drüch besondere Vewrdmlug Ürndgemacht. Erhöhung der Milch- und Vntterpreise in Oberösterreich. Mit einer soeb« erschienenen Verordnung d?r Linzer Land.-srrgierung werden dic Milch* und Butterpreise vo» 1. Srptcmter an wesentlich erhöht. Bühne und Kunst. Ans de« Theater«. Woche ufpielplav der StaatSspar: Donnerstag den 1. September, 7 Uhr, ^Die Prinzessin da« Tragant". „Die Puppenfee". ^Sorrne und Ecde-. — Freiteq, t„ „Scbcnficin''. — Samstag, 3„ »Madame DntterflpE. — Saan* tag. 4., „Die Meistersinger von Nürnberg". — Sämtliche Bor* stellunaen finden Bst ausgehobenem Jahresabonnement statt. Dre Ausgabe der Stammsitze erfolgt heute. SamLsaa, und Moudag den LS. d. M. Der allgemcme Verkauf für DonnerStag de«' 1. Scptember beg-nnt Dienstag den 30. d. M. »m 9 llbr vormittags bei der Tageskaffc der Bundrstheatsr, I., Branuerstraf? e 14. Am Schönbrunner Schloßtheater wird währender Herbstspielzrit nicht gespult werden. Abs Grirnd gibt die Staatsiheatervrrwaltnng an, daß sich a«S sich«- henspo-lEst-chen Nfickficktm die Nottrendigkcit so einschneidend« baulicher Umänderungen ergeben hat, daß dicselLen während d« kmzen Ferialzeit nicht durchgesöhrt werden konnten. BolkSoper. Heute. Samölaa. dingiert Direktor F«4ip Weingartner Meycrbrers „Der Prophet^. Br-»«e %7 Uhr. Wochenspielplan derDol -S o per: Goaa» tag, 7 Uhr, „Oberons — Montag, '/,8 Uhr, Traiiata*, — Dienstag. Vs8 Uhr. ^HoffmumS Erzählungen". — Mittwoch, 7 Uhr. „Der Karneval in Rom". — Donnerstag, V*7 Übr .Dir Jüdin". — Freitag, 7 Uhr. „Der Barbier yon Gevma. — 'Samstag, V*8 Uhr, „Der Troubadour". — Souniqi, Ahr, „ToSca". — Montag. *A7 Uhr. »TannhSnür*. — DwnStag, 7 Uhr, „Die schöne Helena". — Mittwoch. 7 Uhr, uruemstudiert: „Die Zanbe?flöte". — Donnerstag, 7 Lhr,. Lsrallena nritax*,*, hieraus „Der Bajazzo". Im Deutschen B o! k s t h e'ä t e r »ad« i« lwr Donnerstag den 1. Srptemb« angctetzten NenemÄndierung von Sbakcfpeares ..Romeo und Julia" neben Alyaudec M o i s s i als Romeo und Edith Maria C l a a r <stS Jnira, die Damen Hetsey nnd Thaller, dir Herren Pater, Jordan, Strahl. Kutscher«, Everth, Weugrar. v. Klinkowsiro«, Bunan. Schreiber, Frank, Kammaus, Danegger, Wolf, Altnng« und Nowotny in den Hauptrollen beschäftige sein. Spielleiter Josef D a n e g 8 e r. Sprelplan des Deutsche» Volkst h e a t e r S. Sonntag. 7." Nbr (volkstümliche Pre^ ichae Vsrnterkgebühr) „Die Rax". 7 Ubr „Der Dieb". — Moutaz, 7 Uhr (volkstümliche Preife ohtle Vvrmerkoebühr) ^Der Pfarrer von Kischfeld". — DimStag, 7 Uhr, „Der Strom". — Mittwoch. 7 Uhr. „Der Dieb". — Donnerstag, 7»? Uhr. »Nom« «ck Julia" fmit Alexander Moifsi). (Besondere Preise.) — Frersirg, 7,7 Uhr, „Romeo und Julia" (mit Alexander Moiffi). (Besondere Preise.) — Samstag, 7 Uhr, nmeinstudiert „Der grüne Kakadu". Zum ersten Male „Er ist an allem schuld". Komödie von Lev Tolstoi (mit Alexander Moiffr). (Besondere Preise.) — Sonntag. 7-3 Uhr (Abendvrcise) „Der Strom". 7 Uhr ,Drr flritoe Kakadu". „Er ist an allem schuld" (mit Alexander MoiM (Besondere Preise.) In den Kammer spielen des Dentschea Bolksthkaters mußt? infolge Erkrankung deS Herr« 1'ackner, der einer Operation unterzogen wurde, die Auffödermg des Lustspiels „Am Tcet'sch"von Karl Sloboda emeBerschitbimg crfahien.In Aen d erung des Sprelplaueß gelantzi heute (Samstag) nnd morgen (Sonntag) um 7 Uhr Hantz Müllers Schaufvirl „Flamme" zur Wiederholung. Spielplan der Kammerspiele: Sonntag, 7-3 Uhr, ..Schloß Wetterstem". 7 Uhr „Flamme". — Montag. 7 UhrH „Sviel der Leidenschaft". — Dirnstag. 7 Uhr. „Schloß Lprtteistein". — Mittwoch. 7 Uhr, „Flamme". — Donnerstag, 7 Uhr, „Mann nnd Frau". — Freitag.? Uhr. „Flamme". — Als Nacktvorstellnng au all-u Abenden der Woche ,D:e «*' berührte Frau". Anfang 10 Uhu Die Direktion der N e v c n W i e n r r B ü b « e Hai für die am 31. d. M. mn 7 Ubr zur Auslührung gelangende Erstaufführung dcs Lchanspltks „Die >j u 11mit Ida N o l a rr d in der Titelrolle. Herrn Eugen I e n f e « für dir Rolle des Kanzleis als Gast und für die Regie der SlLckeS verpflichtet. Im Metropoltheater findet heute, Samstag, um 10 Uhr eine Nachtvorstellung statt, in der der bekannte Opernsänger Julius Walt und Nollh F r e r: s als Gast ousrret«. ES gelanat zur Aufführung „ Cavalleria roitiwma* „Bajazzo", I. Akt. „N'goletto". II. Akt, nrb Konzert. Wenig« restliche Kürt« im Roten ivrm'Basar und bei der Tageskasse. Freie jüdische Volksbühne. Die Freie jüdrsche DolkSdLhne, U.,Untere Augartenstraste 8, eröffnet am Donnerstag d« 1. September ihre neue Spielzeit mit der slLruiuszeniemug von Schalo« Asch' „Der Landsmann". Der weitere Äpielvlan lautet: kmümZeM Mstzg« fselenonheitskäofe in Cfcifttan Ttna Lenmenwatcn finden Sie j e t z t. intol gr vor zeitig ein gedeckten ies Vorrates und kleiner Regiau bei KANN & FRIED 91., litt! ifftUils 41, ia Ml 17

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