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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-25 · Heft 926 (25.8.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 926 (25.8.1921)
Date
1921-08-25
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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25. August 1921 Nr- 926 Seite t Mm, Donnerstag Wiener Moxgenzeitsng Staate« hervortteten, ungünstig auf die Beurteilung der allgemeinen Lage. Um diese Angelegenheit handelt es sich gegenmürttg bei den Pariser Besprechungen. Dis österreichische Oeffentlichkeit hat sich zu wiederholten Malen davon überzeugen müssen, daß dar- Ausland ein sehr scharftx Peurteiltt Wstttt inneren VerMMe tst. Me serailtmoxtsichm FuMggüce, die in österreichischm Fragen mit hen alliierten Staaten, yhe? auch mit dm nmtrglm. in Mbinhunq treten mußten, mußten die MhrnßhMUNZ mackm, dch es jederzeit die gegen die Interessen des Staates, gegen seine Ruhe und gegen seine wirtschaftlichen Bedürfnisse gkrichteim links- und rechtsradikalen Strömungen waren, die eine Sanierungsaktion verhinderten. Im gegenwärtigen Moment ist cs der ohersie Chef des innmn VemssiunstzsypSkÄß. der Minister des Innnn Dr. Waber, dessen Tätigkeit außerhalb Oesterreichs die schärfste* Kritik erfahren mutz. Seine Optionse?!8sse rühren" an wunde Nerven des Staates. Er sabotiert die Gesundung Oesterreichs, indem er durch die MslMNg des WetzmhgtzMSW diplomatische Interventionen des polnischen, tschechischen und jugoslawischen Staate^ pryyoziert, ghe; guch die Ententemächte direkt Heraussorderl, Pe'Gjel wirkt auf die Nachgeordneten Stellen und die Zenhenz> mt Verletzung des Gs-etzeß beginnt hei den ftkMhsn Optanien,' macht aber nicht bei ihnen Hglt. Dg? ganze System kommt in Unordnung und es ist stlhstverftandijch, daß sich dgs Ausland es doppelt und dreifach chberlegt, den Staat eines solchen Ministers zu unterstützen. Äste politischen und Wirtschaftlichen Interessen des Staates fordern gebieterisch, daß er alle Kräfte zum Aushau heranzieht und alles unterläßt, was jenseits der Grenzen Mißstimmung erzeugen könnte. Heute sinh xs Erlöste gegen Juden, Tschechen und Jugoslawen, morgen können es jylche gegen Protestanten yhe? gegen bestimmt? Aihesi?rs Kategorien sein. Wenn dgs' Isnrecht einmal in eine Lücke in den Pan der Gesellschaft einhringen kann, dann Verbreitet es fich sehr rasch und stellt alles in Frage, was seit den drei Jahren Republik für den Gesundungsprozeß erzielt oder gngrstreht werden konnte. Leute wie Mäher, hie sich ehen nicht als Diener des Staates, sondern als Diener ßiner hetzerischen Gesellschaft Mlen, haben nichts in de? Leitung des Staates zu suchen. Sie müssen weg, RrrMchsm. Deutsch-kMrrikanische PerhqndluAgen. Nen-tt meldet aus W 6 s b i n g t p h; Heute kommt aus dem Staatsdepartement die exsi? amtliche B r st F t ig n n 8 der Berliner Meldungen, wonach Verhandlungen -her einen deutsch-amerlkg Nischen B ertrag schweben. Es wird Megebm, daß die Verhandlungen aui Ersuche« der Bereinigten Etaatep gchrim geführt werde«, und hinwürfsigt, daß die Regierryrg der B^elnigten Staaten nicht der Ansicht sei, b~f) solche Verhandlungen in vvrtrühaster Weise öffentlich gr'ithrt werde« könnte». Gleichzeitig wird angekündigt, daß eine endgültige Verlautbarung vor dem Wochenende erwartet werden könne. Die Verfaffuns für Dalitsti««. Unter hex Überschrift: „Palästina und hex Äörkerbund" wird in Heu „ZinteB" unter anderem ouSgesührt: Das lange erwartete Mandat für die Verwaltung von Palästina im Auftrag des Völlerbundes dürfte in der ersten Hälfte des nächste« MonatS der englische« Regierung zugeftellt werben, D'er Text bds .Entwurfes für dieses Dokument, der unter Teilnahme dev englischen Regierung zustande kam, ist bereits bekannt. Es scheint nun, daß seither ein zweites Dokument, eine Art Verfassung für Palästina, vorbereitet und dem Völkerbund zu dem Ztveck unterbreitet wurde, es, mit der Sanktion versehen, gleichzeitig mrt dem Mandat zu erlasse«. W herrscht die Auffassung, baß die Bestimmungen des Mandats nach ihrer Herausgabe nur mehr durch" den Völkerbund selbst geändert oder auch nur zum Teste korrigiert werde« können. Soweit sich diese Auffassung auf baS Maichat selbst bezieht — meint bas Blatt — ist sie ja nicht ohne Berechtigung. Es ist jedoch zu hoffen, daß hie Verfassung in teurer Mise als &m Anhang ober eine Ergänzung des Mandats iü hem Sinne auszufassen ist, baß die Völker Palästinas keine Macht haben, das Instrument, durch welches ihre politische Existenz beherrscht wird, zu verbessern, ohne h^n Völkerbund zu befragen. Es ist vielmehr sehr erwünscht, daß die Bsttlmmyngen der vorgeschlagenen Verfassung so rasch als möglich verösftntilicht werden, damit die britische öffentliche Meinung die Möglichkeit habe, sie einer Kritik zu unterziehen, solange sie noch ein abänderlicher Entwurf ist. Die gegenwärtige Unsicherheit in Palästina wird nicht durch ein« Berfasfung beseitigt, die mehr oder weniger ein Fait accomplt darsteskt und in keiner Weise der öffentliche« Diskussion unterworfen spar. Wir müssen daran erinnern, haß Palästina sich vor. dem Kriege gewisser ko nstitutronekler Rechteerfreute und seine gewählten Abgeordneten in eine volksvertretende Körperschaft entsandte. Die Freiheiten und bte verfassungsmäßige« Rechte der Palästinenser dürfen unter der britischen Verwaltung des Mandats des Völkerbundes nicht geringere fei«, als sie unter der Herrschaft des letzte«' türkischen Sultans waren. (Der Forderung der „Times", daß die vom Völkerbund zu beschlich'^;.de Verfassung für Palästina sicherlich nur dann em IustruiueiU oer pul Urschen Freiheit sein kan«. ♦ Dir MMsKe GstMdemWyfe-Mg, Nsssmr, Mgust. (FmklpryH.) ^sn oinem Aufruf der Mommunistenpgxtei mH hKauf hjngewigsM, hzß die KapifgtiM nutz ygmenilsch' dir ftanzösischtzn WykisxS zchgr atltz BorbsWjtungen zur Hilftleifftmg WPeiftn wslle«, jedoch nur, um dann deg r^fs!scheu Bevölkerung zutzklstM, daß die Hinschafsung der Lebensmittel infolge der durch daö bo'fchewikische Regime zerrütteten Verkehrsverhältinsse unmöglich sei. Es muß die Aufgabe der Sowjets sein, die Bevölkerung über diesen WslisHe« Pjg« gUsZUllkM Md sitz HU Übkk-.. zeugssy, bqß fcte guslSchjsche 'h'D sticht an Mrftsch?« VchMtHk rigktzitM. sondern m dem bösen Billen der Kapitalisten schMÄ, ... Der Ausruf schließt mit der Erklärung, daß die Hilf saktton in Rußland fxlkst seit 13. d. M. sehr günstig fortschvyitr. Um ^,. d- M. erreichte die/^ Tages tränspoxtleisteng 416 Waggvus, Leider habe noch eine Wjhtz Wst HWheWkments. namentlich Pskow, Nowgorod und Wlahimix, die allein mehr als pipe Million Pud Getreihx «hliesern sgllte«, «och nicht eipm'al' mit de« Byptzereityngen higzu heMstnen. Geit der Hilfsaktion bis 31. d. M. wurde.« sttuet«hglh Mjlo lionen Pud Savtgetreide abgeftefert. ' AKffpy GitchsptzyM, srros?mst 34. August. (Funkchruch.) In Ninskchgt hex revosutionärf Kertchtshof Mhr-ke Agenten Dscht«ksp»K zum T«d$ durch Er schießen verurteilt. wenn fix nicht im Mg? eines tzksrohD djMrt wixd, ist sjchex-- lich zpznsftmmen- Me«n ««g die „ZiMs" hgsür tzigtretey, daß hi? britische gsMtliche M«««g Wtzgenhßft exhakte, Sum VkxfgssuugseytitzUrs Mch vyx besss« GanttipnierMg Stellung zu nehme«, so hgpen hgßfeFtz FuWsft, guch hi? Juden, die i« hßr zu erlqssegdM PsrsgssWg dgs PvMschtz Fundament xrhlicktzn, aus tv?lchem her M MWdgt |#|||< leistete Ausbau des jüdische« «atsguM« HNksts in Pglästistg möglich wechßn zosl. . FMexe BeE«Lrte. SPapschgy, 83. August. (Pntzgt.) Ei« Separat mg aus Wilna ' bxqchte vyr rinigrn 18 döhßre Osfisiere der ehe» mal,gm . BalachowikMime?. zumeist russische Adelige, «ach Warschau, die von der Wilnger pasttsichtz« Poljzsi uutrr drn, Bcidachf hch H g chh rxratß j« Hgft W0WM?« worden Wv N. ßi? wktd?« m Marsch m ist GtzMhrsM gkhglte«^ E»i Untersuchungsrichter für spezielle. Bsickr hgf sie bezchg es«m längerc« Verhör unterzv'e«. Das Ergsbnis hrs Btrhö^s wird geheim gchatten. _ Thro«destrig«»s Emir FaMl». Lsntzon, S4. August. (Funkspruch.^ GHem fynd i« Bagdad die EhronbestsiiNMö Emft F s i s u l s a!S Köuig von Irak statt. Der euglstche Oderkomunffär für Mesopotamien überreichte dem neuen König rin Handschreiben des Königs von England. ZMnd. Friede zwischen Oesterreich und AweriLa. Wstem nachmittags wurde i«, Bundesministerium des Aeußer« d«r Friedensvertrag zwischen der Republik Oesterreich und den bereinigten Staaten Unterzeichnet, ' Für bi« Vereinigten Staaten unterfertigten der Kyrnmissar Mr. Artur Hngh Frazier vm Legati-nsserretär Mr. Engem- Shvexraft, für Oester reich Bundeskanzler Schober und SEonsM Oppenheimer. - ch Nkr Frikdensschluß mit Amerika ist. das, erste Ergebnis der bekannten Resolution Porter-Knox, welche denFrted?« mit den Mttelmächten verlangt und vor Wochen bereits von Harbins unterzeichnet worden {ft. Während die ungleich schwie, rigeren Verhandlungen mit Deutschland noch un Gange sind, ist nunmehr zwischen Oesterreich und Amerika in aller Form dtzr Friede hergestellt, Der Friedenszuftsnd mit Amerika ist für das schwache nutz der Hilfe des Auslandes bedürftige Oesterreich von n>or<^ lischer wie von praktischer Bedeutung. Während bisher das Interesse Amerikas an Oesterreich nur in her Farm von Liebesgahs« und Speisung der Hungernden zum Artsdruck kam, wird dieses nunmehr die 'Möglichkeit erhalte«, in offiziellen Verkehr «nt den Bereinigten Staaten zu "Beten u«h hie Möglichkeit zu suchen, wirtschaftliche Stützen in der Union z« erhalten, Von aktuellerem Interesse ist augenblicklich dm Frage des beschlagnahmten österreichischen Eigentums, welches nach derzeitigen österreichische« Begriffe« eine ,sehr. beträchtliche Summe ausmacht, die «ach hefigen Schätzungen, in Goldkrone« auSgedrücst, die Höhe von sechzig his siebzig Millionen erreichen soll. Nach der Stimmung maßgebender amerikanischer Fwangreift zu schließen, ist eS wahrscheinlich, baß Amerika sich zur Riickgabe' dieser Summe« entschließen wird. Aus jede« Fall kann der Abschluß des Vertrages für Oesk-rreich, daS damit das volle FriehenSverhästnis zu allen Mächten erlangt hat, nur Vorteile be-> deuten, sowie er die Vorbedtngung schasst für eine eventuelle Teilnahme Amerikas an der mternationalen Stützungsaktion. Kamryew fibw fct* VevkrnvqWnM mks tzypyer. MM», 84. Mgust. WMpkM.) Ksmvnew erkiäv-e, daß diq Sowjetpsgierung von den Vereinbarnngmi mit dein Vertreter Hoovers in Aigg tzslrkUs Sefr^tzitzt stzz, Die Verhandlungen hätten mit der 'Frage dev Uu-kkennung der Zarenschulden begonnen und mit der Anepkennung der Sowjetrepublik geendet. Die Eholers. Moskau, A4. August. lFunksPmch.) AuS 'Zarten wirb gemeldet, daß dort zwei V«Sin faktivnSah teil nn gvn arbeiten und vier L-olrrabaracken errichtet wurden. Die Chpleyg goht zurück, ysch Mtzlarrd MsiWksrS, Ä4. AUMrst, (FunffPMch.) Nans e n, der Oberkommissär des internationalen Hilfswerkes für die hstNsi?rndßn Kiijftn,. ist AN Riß» nach Uv Sk» V ebgereist. PMrrtzHsnds färnnrnmintmiM i« dßk MsWyM MSBs». H U«Mr (FuMmM M Mumsifche RtzgierMg fgrhM djtz OttWkhijrhstN mU hltz KxßmnM Petz HmpM hes Hsxsn UH«nh hiß pltzydKrnd dnxch dB ^snd ziehW, nikdW«mgch«N, Avrschstz fstr BeAßtzVks, Dkk Mschllß stk Acgßtzkjs wurdtz für GM lag t k.l Sld- M. ii l PgMltMz, Whillüftg. Die Aedernahme WestungaxAs. Die Proklamation des französischen General- Michei. Orvmchswg, A3. August. (Prihat.) Weit Ma,rtag be-> sindtzt sich Westu«gaM eigentlich nicht mehr int Besitze der ungarischen Behörden. Hk« diesem Tngv hat dry Giltente- Kommission die Aommqndggewakt üher dgs Burgsnlq«d übernommen und diesen Akt im Wegtz einex Proklamation der Aspölkerung Heß Hnrge«l-qnd-s zu? Ksnntniö gebracht, Pie Proslamatwn trägt die Mterschrtft des französischen Generals Michel, «t welcher es unter anderem Pk'ßt: > „tzch hoffe, daß di? Abergübe glatt perlguftn 'mw, wie eS vofl der ungarische Reglekung a^cch nicht anders zu er-- warten ist. Die Einzelheiten her Usshergshe sverdM bgrch n«) von Zeit zu Zeit de? Bevölkexung bekanntgagMu werden. Bis dahin hat hie Bevölkerung NnfttW prpvtspftschen BersügungM Folge zu leiste«." Di? Ententekvmmis'fion ld?8 di» städtischen Brhöch.e?r wisse«, d-tz f«r«erkKtProtestvvrsammk'kngei'. oc-Lr Demonsttationsumzüge gehnlde t werden. Osztanh nrg hält sich «och immer jp der nächsten Nähe, in Sv pro«- köhib s, auf und dingiert von dort seine Deckungstrnppan. Er versuchte auch persönlich mit mehrsrH« seiner Heute nach Oebenburg zu komm««, wo ihm jedoch wn der Entente^' Mission bre Bewilligung znm Au fe«thslt vevmsigHvt wurde. Trotz des Verbotes der Ententemission wi'ch «ipti' ungarischen Agenten der Versuch gemacht, die Bevölkerung von O-denbmg und der Umgebung auszuwieg eln. Jnsolgedesse« und ganz besonders durch die Tatsache, daß der Tormiv der Uehergahe einen, wenn amlj kurzen, Aufschub erlitten hat, hat sich der Kauf Mannschaft, eine Unruhe. bemächtigt, dm darin ihren Ausdruck findet, haß sie in den letzten Tagen ihre Geschäst» gegen Plünderung hoch versicherten. Viele Oedvnburger zogen eS vor, die endgültige Uehergabe deS Burgenlaydean Oesterreich, beziehungsweise die Besitzergreifung des Landes durch Oesterreich, m Wrett abznwarten, Das Verbot der Entente, Protestkundgebungen und Demonstrationen zu verynstslttzn, wurde letzte« Endes deshalb erlassen, tveil «och am letzten Samstag, dem Tage des heiligen Stephan, anf dem Hairptplqtz der Stadt eine große Protestkundgebung stattfand, an welcher Mlttär- und Zrvtlpersonen teilnahmerr und wo gegen di« Uebergahe Westungarnö an Oesterreich protestiert wurde. Oeden'tmvg, A4. August. Der Präsident der Unterkvmmisslyu VM, Hw ihr«« Sitz in Oldenburg hat, Michel, hat an die Dienftchefs bex ungarischen Verkehrs- und Perwakturtgsbetriehe in Oedontzurg ein Schreiben gerichtet, rvaliftch unter Bezugnahme auf den Psfthl der Oedssnbmger interalliierten Ml'litSrkornnlisslou im Sinuo der VersüMg^n de? durch diese ausgearbeiteten und von Heu «rtLraftiiert^n Mtlitärkommissiou aiMnommenen Uehergabsplan§S vom Ab. Vugilst 0 Uhr an hie Unterkommtsslon VTH die Verantmortung sstr di? Durchführung der Uebernahmsm-ßmhme« tu den Fveistädten Oedenburg und Rust sowie im Oedanburger ^aubbezirk übernimmt. In dem Schreibe« wird weiters hervorgehohen, bah alle jene von den Budapestev Behörden ausgehenben Weisungen, di« geeignet ip&rcn, die Bsliztohnug der. Uebergäbe i« irgendeiner Weise -U beeinflussen, nicht besorgt werden dürfen, bevor s!p der Unterkommifswir vorgslegt wurden. Jeder Dienstchef wird gebet««, für dm 24. August bas Programm dev bis zum SS. August IS Uhr mittags zu treffenden Maßnahmen vorzubereiten sowie jeden Morgen die Verzögerung hekanntzugebe«, die sich i« her Durchführung seines Programms ergab. Schließlich wird in dem Schreiben der feste Wille der Kommission betont, die Bevölkerung vor Gewalttätigkeiten, >v«har sw auch kommen mögen, zu schütze«.

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