Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 926 (25.8.1921)
- Date
- 1921-08-25
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Mk-Aer «rovgettzerrUNN M' SM Meu . Dönn ersKtz <—> - - ,i .i . «.dH i« »««■nWi» i» .. "-■ ' ' Telegramme. Angora vor dem Fall. London, 24. August. fFunlsPnrch.) Auf dem kleinastatischen Kriegsschauplatz haben die Griechen neue Erfolge zu verzeichnen. Die Einnahme von Angora ist in den nächsten Tagen zn erwarten. Kohlenkrlse in England. London» S4. August. (Tel.-Komp.) Die infolge Absatzstockung andauernde Kohlenlrsse wird immer drohender. Im Gebiet von D « r h a m lind mehr als 20.000 Grubenarbeiter arbeitslos. Zehn Gruben haben ihren Betrieb ganz oder irilweifr eingestellt, neun Grubeu konnten seit Breudigung deS Streiks ihren Betrieb nicht wieder anfuehmen. Die irische Antwort. QstWht, 24. Augyst. (Reuter.) Der Entwurf der irischen Antwort ist dem geheimen Parlament überwiesen worden, das sich bis Donnerstag vertagt hat, um den Führer» Zeit rnc Abfassung der Antwort z« lassen« Der Berichterstatter über Oberschleflen. Paris, 24. August. ltzavaS.) I s b i i wird selbst dem Völker-rmdrat den Bericht über di« oberschlrfische Frage erstatten. Streik t« framzSstsche« Indnstriegebiet. Pari-, 23. August. Der Streik im Fndnstnebezirk N a « b a i x - T s » r c » i n g. der, wie die sozialistischen Blatier melden, auf daS Bestreben der Arbeitgeber znriirhilfLhrm ist, die Löhne allmählich abzubauen, nimmt täglich größeren Umfang an. Nach den letzten Meldungen haben in Raubair von 185 Fabriken 137 dm Betrieb vollständig eingestellt, 49 Fabriken arbeiten mit bedeutend vermindertem Personal. Die Ruhe wurde nirgends gestört. König Alexander. Paris, 24. August. (Fnukspruch.) Das gestrige Bulletin Über daS Befinden des Königs Alexander von Jugoslawien besagt, daß sei« Bestnd« r»f«rd»stell«»d sri und dich die Besserung anhatte. Die rnsfisch-rnmLntschen Verhandlungen. Marsch««. 33. August. (Privat.) Die rumänischm Del«- glerten für die in Warschau stattstndendrn Verhandln!,gen zwischen Rußland und Rumänien treffen, wie die ,um8ni!ck>e Re-- .günmg dem Warschaner Vertreter Rnßkands, K a r a ch o w, au, seine Anfrage mitteilte, zwischen dem 18. und 15. September in Warschau ein. Petljrrras „Volksrat" artfgelöst. Tarnow, S4. August. (Privat.) Wie .Nkrainski Wjestuik" nieltret, hat stch der sogenannte Ja t* der P e t l j n r a- R e giernng infolge Austrittes der Sosialdemolrak« un> SozialfLdrralisten aufgelöst «nd besteht nicht mchv. (Nachdem Herr» Petljnra schon vor Monaten recht eindringlich bedeutet worden war, er möge aufhören, Regierung zu spielen, -st endlich sei« ,Rat* sanft entschlafen.) Horthys Aach«. Budapest. 24. August. (Privat.) A«S Fünfkirchen wird gemeldet, daß die Horthv-Brigantcn bereits mit den Ber« lastuugm ihrer politischen Gegner begonnen haben. Gestern wurde ein Anhänger deS Grafen Karolvi. der gewesene Abgeordnete Dr. H o ch m a n n, verhafiet. Er wild selbstverständlich deS Hochverrates beschuldigt. Tagesbericht. Die WeltLonferrnz der zionistische« Studenten in Karlsbad. Vom 28. bis 31. d. M. stndet in Karlsbad die JahreSko 'erenz deS WeltverbandeS zionistischer S-ndentenorgauisationen im Etabliffemlnt „S ch w e i z e r h o in Karlsbad mit folg nder Tagesordnung statt: 1. Eröffnung der Konferenz am 28. d. M.. V,N Uhr vormittags. 2. Wahlen des DureauS «nd des Präsidiums. 3. a NechenschaflSbericht der Exekutive, d Ziele und Aufgaben der Stndmlrntteltorg lnisiuion. 4. Wahl eines Statntenausschusses. 5. Jahresberichte der einzelnen Landesorganisatioum. 8. Die Erziehung des zionistifchrn Sindenien ,m Galuth. 7. Di« jüdischen Studenten und die Nn vnsiiii en im Galuth. 8. Die Studenten unb die Jugendbeweglln \ 9. Bericht des StatutenauSichusseS. ly. Wahl der Exekutive. 11. Schluß der Konferenz. Eine oder mehrere Sitzungen werden dnr F a ch g r u vpen emgeräumt werden, wo die allgemeinen und speziellen fachlichcn Fragen erörtert werden sollen. Im Rahmen der Koyfercm finden einige Devanstaltungen statt. W werden von alle« LLuder« in-ge-amt etwa 70 Dilcgierte anweseud sein. Adresse des BarbereitungSkomiteeß und der Konferenz: A. Husch, Karlsbad, .HauS Verdi" Di« Abrei», der Wismr Teilnehmer «rjolgt Freitag früh. 23. ÄMkft LAN, Mke 9 mmamm Das Veisteigerungsamt „Dorotheum“ übernimmt Gold, Silber, Juwelen Antiquitäten, Gemälde, Kunstgcgenstände aller Art Briefmarken Zierxmd Gebrauchsgegenstände (Kleider, Wäsche, Pelze, Teppiche, Möbel, Waffen, Musikalien, Haus« haltungsgeräte), Werkzeuge, Maschinen, Werkstätten- und Fabrikseinrichtungeil, Motore, Auto-Ausrüstungs- und -Bestandteile zur freiwilligen Versteigerung oder zur Schätzung. Der Ausmfspreis gow>e der gegenwärtige Verkehr wert werden sofort bet ÜebemaJmie des Wertgegenstandes bekanntgegeben. Auf Wunsch werden auch Vorschüsse auf freiwillig zur Versteigerung eingebrachte Sachen sofort geleistet. Schätzung*-, bezw. Uebemahmsstelten des Dorotheuras sind in der Hauptanstalt, I., Dorotheergasse 17, Soiegelgasse 16 ('/-0 bis V-6 Uhr), ferner in allen Zweicanstalten (>/.« bis V,2 Uhr). Das Dorotheum als amtliche Eintösestelle aes Hauptn»Sn*amtes übernimmt in sämtlichen Anstalten des Dorotheums Ooldand SUbermünzen und -vergtliet z. B. für ein 1 K-Stflck in Silber K 55 in Nöten, 10 K- Stück in Oold K 1500 in Noten. Für die Messeauktionea werden wertvolle Gegenstände noch über. nommen, S3 Exkaiser Karl. Bern, 24. August. (Schwerer. Dkp-Ägent.) Zur Frige des Aufenthalts des Königs Karl, die Ende August in eine neue Phase tritt, da der König für diese Zeit seine Abreise aus der Schweiz m Aussicht gestellt bat, melden die Blätter, daß eine Entscheidung, brlressend der Ilebersicdlung nach Spanien, nochuichterfolgtist. Spanten hob: dos Ersuchen der englischen, französische und italienischen Regictuug, dem König ein Ai'yl in Spanten -« gtwahrm, wobl nicht abrirlehnt, die Zustimmung aber an Bedingungen geknüpft, über die mit dem König noch keine Einigung erzielt worden sei. Die spanische Negierung verlange, daß dir etwa 60 Personen zählende Umgebung des Königs auf dir Hälfte herabgesetzt werde. Sie wolle auch auf die Auswahl der zumlassenden Personen eine» Einfluß ausüben und endlich wünsch« sie, daß die finanzielle Lage des Königs völligklargestelltwerLe, bevor er übersiedle. Soweit die Aufenchaltssrage de» Bundesrat betrifft, werde er wahrscheinlich am kommenden Freitag einen Beschluß fassen. Aus den Andrutungen der schweizerischen Presse, ist zu entnehmen, daß km König eine Verlängerung seines hi'ssjM Aufenlbalt's gewährt werden wird, sowohl -Ür den Fall, als bis dahin eine Magi Spaniens vorlregen wird, als auch, wenn dies nicht der Fall rein'Me. Man gehe von der Auffassung ans, daß de? König nicht zur Abreise gezwungen werden könnle, solange die materielle Uumöglichlcit, sich anderswo niederzirlaffen, vorliege. Stockholm, 24, August. (Wolff.) Gegenüber der Meldung eines Bcrliner Blattes, wonach Schweden sich geweigert hätte, dem früheren Ka ler Kml die AufemhMbewill'gung zu geben, erllärt daS Ministerium deS Aeußern, daß ein Ersuchen um daS Asylrecht für den Exkaiser an Schweden nicht gerichtet worden sei. Die sanre Milch der frommen Denkungsart. Am Samstag meldeten die Blätter das sp'runghastü Empor schnellen der Preise aller dem freien Handel ausgelreferten Lebensmittel. Infolgedessen rückt die „Reichspost" schon am Montag mit einem Fehdeartlkl gegen die Reste der staatlichen Zentralwirtschaft auf den Plan. Die Bewohner Wiens ohne Unterschied der Konfession, die mit den christlichen Bauern wahrend des Krieges nui> auch noch in diesen Tagen des Milchskandals so eigerttümliche Erfahrungen gemacht haben, werden mit Erstaunen die Mär lesen, daß sie die sieben mageren Fahre hindurch Opfer des „bekannten Programms der Weisen von Zion" gewesen jüiib. Wenn sie mit ihren Rucksäcken aufs Land hinausführen, um dort für schweres Geld ein paar Erdäpfel, die sie sich selbst ausgraben mußten, zu erbetteln, wenn sie dabei znsehen konnten, wie die Milch, die ihnen und ihren Kiinbern höhnisch verweigsrt wurde, denSchw einen vorgesetzt wurde, wenn noch heute die Landmilch in saurem, für die Kinder und 5branken ungenießbarem Zustand auf den Wiener Markt kommt, so bedeutet daS für die „RerchSpost" die restlose Unterwerfung des .deutschen und des österreichischen Wirtschaftslebens unter die — Judendt k tatur, die Auslieferung der gesamten Volkswirtschaft an den Willen deS Judentums . . . „Wer jemals in einer Zentrale zu tun hatte, der hat den Eindruck der Jndsnwirtschaft unverwischbar empfangen." Schön! Wer aber, von der Hungersnot getrieben, in die ländliche Flur hiuausflüchtete, der fand dort keine Juden, sondern gntchristlich organisierte Bauern als die einzigen Nutznießer von Gottes Sogen. Und wer deren Geist „hermaterialisierte", sie anstlstete, statt sich der Not der Großstadtkinder zu erbarmen, noch blutigen Hohn mit ihr zu treiben, daS waren keine Söldlinge der Weisen von Zion, sondern Hetzapostel gegen daS „verjudete" Wien und verrieten schon durch diese Schlagworte, wessen Geschäfte sie besorgten. Wer es wagt, von „Mischen" Anschlägen gegen daS deutsche > Volk zu sprechen, der zeige doch, welche frommen Gegenmaßregeln der wahrhaft .christliche" Sinn der agrarischen Nährväter O-isterkeichs gegen die Judenlist gesunde». Mn zeig« uns «ine «nzige erbaulich« Tat chrMichgerurauischen JdeMmus, mit der di» Bretter der österreichischen Uecker, die berufsmäßige« Sammler der kostbaren Gottesgabe, de« engoblichea Anschlag des semitischen Materialismus die Stirne geböte» Mt«». Mebrele MhriHenkinder aus Oesterreichs Städten haben bei den fvonkmen i christlichen Bauern Oesterreichs Unterkunft gefunden? Sie haben nicht nur selbst nichts zur Erfüllung ihrer Menschenpflichten getan, die ih°nen zur Gänze daS Ausland abnahm, sondern haben auch noch die hnmanitären Pläne fremder Helfer durchkreuzt, wie das Scheitern der englischenMriderhilfsaltion im Salzburgischen an den Quertreibereien der klerikalen Machthaber im Lande zeigt, das aller kann vielleicht dem „dummen Kerl von Wien" als „Sieg des Judentums" eingerebet werden — in Wirktichkeit ist es eine katastrophale Niederlage des Christentums in Oesterreich.' Die „Reichspost" predigt angesichts dieses geistigen Debacles . die „allgemeine Rückkehr zu d«n Grundsätzen, die die Religion! unserer Väter nnS lehrt". Bravo! Die Bauern, die die i stabt ifche n Kindlein nicht zu sich komme«! lassen wollen und ihnen sauer gewordene Milch in! die Stadt liefern, sollen sich nur offen zu den Grundsätzen * des Wotan-Glauben bekenne». D«r erheischt von ihnen keim' unbequeme» nnd kostspieligen Opfer und vor allem keins Unterwerfung unter jüdisches Denken und Fühlen. Im. Zeichen von Schwan und Hahn unb Pserdekopf werden fte: den Anschlägen der „Weisen von Zion" erfolgreich die Stirne biete» können . . . Betrug am einem griechischen MUttiir< arzt. Drrrch Zufall trotte der griechische 'Stabsarzt i. der griechischen Armee, D'r.Johann Di mvpulvs aus Athen, der zurzett im Hotel Kahlenberg wohnt, den 37jührigen Inda Chaim Ard itti, zu Saloniki geboren, nach Dresden zuständig, Lennen und teilte ihm^ gesprächsweise mit, daß er Geld nach Saloniki senden/ wolle. Arditti, der sich für einen Zeitrmgssisrrespondenten ausgab, erklärte sich bereit, das Geld zn über-, nehmen und richtig abzuführen — und übernahm ottt: 26. Juni von dem Arzt 3098 Drachmen (166.250 Kronen), am 30. Juni 12 englische und 4 türkischei! Pfmw (59.500 Kronen) und arm" 2. Juli 215.000' Kronen in österreichischer Währung. Er schickte jedoch, das Geld nicht ab, sondern war eines Tages aus! seiner Wvhrmng, 6. Bezirk, Gumpendorferstraße 35,! verschwunden und unauffindbar. Die Polizeibehörde, leitete Erhebungen ein mid Hai ttn In- und Ausland! die Berstlgiung Ardittis veranlaßt. Dadurch gelang! es auch, ihn am 14. d. M. inDüslau zu verhaft en? Er wurde dem Lanhesgerich^ eingeltesert. DerhastrsrrK eines Betrügers. Am 20. d. M. wurde auf Grund einer Aufforde-- rung eines Hochschülers aus Margareten im vierten Bezirk ein Mann an gehalten, der vom Gendarmeriepostenöommandv Mariabrunn wegen verschiedener Be-! trügereten gesucht wurde. Es ist dies der Kaufmann! Anton Nowak, am 3. Dezember 1835 zu Liebenau' bei Reichenberg geboren. Er gab auch zu, unter dem. Namen „Alois Neumayer" vom November vorigen' Jahres bis Juli dieses Jahres in Hadersdvrf-Weidlingau! beim Gastwirt Andel gewohnt zu haben. Ihm hat! er unter dem Borwand einer Haferlieferung 10.000; Kronen entlockt, um ihm dann mit einer Miet«. und! Kostschnld von 4200 Kronen durchzngehen. Dann' wurden zwei weitere Gaunereien Nowaks bekannt. Er' hat dem Privatbeamten Otto Kerndlinger 58.000 Kronen und dem Friedrich Holzer 55.000 Kronen' unter dem' Vorwand entlockt, fite sie erfolgreiche Aaluta< geschäfte durchzuführen. Er gestand, daß er als Johann, Kinzel, Kaufmann aus St.-Pölten, im Hotel Bauer,! 14. Bezirk, Granmanngasse 10, gewohnt hat-. Nunwurde in seinem früheren Zimmer eine Nachschau ge-: halten unb dabei fand man unter seinen Sachen und; Korrespondenzen die Beweise dafür, daß Nowak, derlange gesuchte Wohnungsschwindler ist. Er hat unters den verschiedensten Namen, wie Alois Töpfer, Franz; Wagner, Franz Pankert, A. C. Günther, Johann Glaser,; Adolf Richter usw., verschiedenen Parteien in Wien' und in Jnzersdorf versprochen, ihnen Wohnungen zu! verschaffen. Er ließ sich für sich und seine angeblichen! Gönner Beträge bis zu 5000 und 10.000 Kroneitzl geben und brachte dann den Leuten eine Bescheinigung» daß sie eine Wohnung beziehen dürfen. Die Leutes mußten sich aber dann zu ihrer bittersten Enttäuschung^ davon überzeugen, daß die Wohnung nicht zugewiesen! war. Nowak gab selbst sieben solche Betrugsfakten mit, einer Schadenssumme von 85.000 Kronen zu. Nowak ist gnffilllig groß, kräftig, hat dunvelblondes, gescheiteltes Haar, englisch; gestutzten Schnurrbart und einen goldenen Schneidezahn. Geschädigte werden ersucht, sich bei Regterungsrat Dr. We y bo ra im Sicher-' heitsbureau, Rossauerlünde 7, Zimmer 93, zu melden.; Nowak wurde gestern dem Landesgericht eingeltefert. * Internationaler Astsononrenksngreß. Im PlmnrsttzUNS?sadle drs Potsdamrr StadtparlamrnlS wurde gestern der; rMernaii-nale Astronomenlonqreß in Anwesenheit des Bcrtreters: d?S Ministeriums für Mssenfchait. Kunst und Volksbildung, Ge-^ Ireimrates KrueS und deS Vertreters der Stadt Potsdam Bürger-! Meisters Rauscher, erössnek. Mit Ausnahme Frankreichs und' BelgrcnL war gaiu Tmova vertreten. Den Vorsitz Mrte Pro-' frssor Skömjirren (Kopenhagen). Unter den Teilnehmern hemntte man unter anderem Pater Hagen, Direktor der Vatikaniichen! Sternwarte in Rom. Prot. Eddington (Cambridge), Prof. Bolin, (Siockttolm), Prof. n. ^eivel (Upiala), Prof. Lous (Christiania),> Ms. EinstemlBcrlm), Prob Wicchertz Mtlingen), Prof. Schote (Hamdnra). Prof. Knopf lJrna). Prof. Oppenheim (Men) md. Prof. Schell« (Innsbruck). * TeAwelse Aufhebung des Alüoholverboto tu Wte aus N e«- P o r k telrgraphirrt wird, war der 17. Lngust « A««8» u» wahr« Jnbchtaa. 9m dirft«