Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 922 (21.8.1921)
- Date
- 1921-08-21
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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VE 3 Wien, Sonntag', _ckvierrer Morgenzeitung 21. AugusT 19AH MMT! ixwen'rv, das ist kickt einzuscöev. Minder leicht allerdings, daß die gnstigey Arbeiter sich so ohneweiterS von dem Geraum und G'tu^chel beeinflussen lasten und sich,' die Frrüde an eine' der wertvollste §' chaffungen / des Mittelstandesschutzes trüben lasten. Etwa :)0 MittelsiandSerholimBheime DenifchösterrnchS bieten Heuer etwa 20.000 geistigen Arbeitern die sonst ganz' und Q-tr unerreichbare Möglichkeit einer Sonnnercrboluvg. eine Erbolring, die in den angenelm'.sten Formen eriolgt. Und da sollte man sich die Frmde daran verderben lasten,. weil in dem einen Heim einmal die .Büchlein angebrannt sind und in dem anderen die Karotten nicht „gestaubt" waren? DaS Ware kü!', unverfälschte Wiener Kleinlrchkert und Kurzsichtigkeit. Die Erholungsheime Er geistige Arbeiter sind eine Schöpfung, die . *itr die Zukunft nntcr Umstanden von größter Bedeutung werden können, die Erholungsheime als eine Bereinigung für alt und jung, für Iud und Christ, für Deutsche und Fremde. Ti: Eiholuugshrime sind eine Errnrigrnfchast des Miener ,e st'gen Arbeiters, ans die stolz -u sein wir allen Grmid haben. ScjTrry^ti ** den. allererfreulichsirn Bildungen der Mittel« rrarb^hilfc und Angriffe gegen das Erhobrngsbrim, die in letzter Ae t w>?-erholt versucht wurden, sollten bie ganze geistige Arbeiterscho/t rvr Abwehr bereit finden. L. dk. Der alpittistische AuLiseMiLiSMirs — adgestirrzt L le Statistik katasirvvüaler Touristenunfälle ist während der tetztrn Dopprlfeiertage um einen besonders schweren vermehrt word-.n, dock müfffu wir zur B-ruhigung unsrri.r Leser gleich vorwegnehmen, daß essick diesmal nm absolut keinen tragischen Fall handelt »vd daß die erschü 11 e r n d t. Wirkung, die gleichwohl von ihm ausgcht. bloß das menschliche Zw er rh fall, aber nicht Herz und Gemüt berührt. Ein tragischer Tourrstenunfall ist schon mit Rücksicht auf den Ort der Handlang nicht gut denkbar. Es war dieS nämlich das mündliche Städtchen Augsburg, wo man von leinen schroffen Berghär-.gen abstürzen, sondern höchstens aus rUrn Wollenfallen kann. Das letztere ist denn auch tatsächlich den Helden nnferer Geschichte passiert. Es sind dies die wackeren. Bergkraxler der Alpenvereinssektion Ausiia, dre bekannt* lech einen waghalsigen Abstecher ins felsige Gebiet der Politik rmtenwmmen rmd dabe. den Gipfel der Unverfrorenheit ^klommen haben, indem sie daS hoheitsvolle Bild der Gebirgsweg von solche« Touristen zn rnmgen sich anmaßten, die durch K r o » f ihre keinen Zugehörigkeit zur allein alvenfahigen Edelrasse dokumentiere» können. Mniig sind die Heroen dieser Idee zur Hauptversammlung deS Deutschen und Oenerreichncherr Jllpenvereins aufgebrochen. Die „Reichspost" bai Lew t i st o r i s ch e n Moment ihrer Mobilisierung. i«. Bilde fcstgchalte», wre sie sich gerade amnlen und kinauder ermahnen, ia nicht auszmutschru, weil sonst alle mit« e.nander abstürzen muffen. Leider hat olle Vorsicht nichts genützt. Man weiß noch nicht, wie eS gekommen iß; Tatsache ist, daß die Austrianer, die noch i« den letztrn Tage» sehr mrtnurhmungSlnstrg austrate», plötzlich unten lagen und jetzt über, die alte TonnstenweiZheit Nachdenken können: »Wärst net aafstg'siieg'n, wärst net ablg'fall'n l* Sie hatten der Hauptversammlung deS Alpeuvereines folgende« kriegerischen Antrag unterbreitet: „Dem HauptauSschuß wird wegen der Nichtbeachtung der von rund 30 Seknonen erhobenen Emsprache gegen die Aufnahme, einer fast vollständig aus Juden besteheudeu Sektion und wegen vollzogener Aufnahme oieser Sektion (Donauland) in den Deutschen und Oesterreickischm Alpenverem dischärfste Mißb.lligung ausgedröckt, die Mitglieder des Hauptausschuffes werden aufgefordert, ihre Stellen ntrderzulegen." Als aber der Vertreter der Sektion Austria da- Wort erhielt, erklärte er zur größten Ueberrafchung der Versammlung, daß dir Austria ihren Antrag -urückziehe! Die geschichtlichästhetische Bergpredigt des Herren Riehl hat also nicht einmal i, seinem engeren Anhang eine bleibende Wirkung zu außer» vermocht. Auch in eiuer bloßen Personensrage erlitten die Austrianer eine blamable Niederlage, da der dritte -Vorstand dcs GrsamtvereineS Dr. Donabaum, mit dessen Rücktritt sie sich „begnügen" wollten, von den Reichsdeutschen aus prinzipielle» Gründen gehalten wurde. Selbstverständlich wurde die strittige Sektion Donauland in aller Form anerkannt. Der einzige Effekt, . dm die Austrianer m«t ihrer böswilligen Gschafkelhuberei erzielt haben, sind die von unS bereits regvstritrleü reichsdemschen Ae. ßkrmrgen deS Zweifels über das Segensreiche eines Anschluffes Oesterreichs an Deutschland.. Habm unsere Großdeutschen, die diesen Anschluß als ihr höchstes politisches Ziel anstreben, das nötig gehabt? Wie»er Messe. D er Knndenvrrkehr während der Wiener urftt* »otionolen Meffe wird obligatorisch nur vurch hie legitime» und befugten Mitglieder des ZentralverbandeS der Handelsvertreter und Kommiffronare in Oesterreich (protokollierte mtb nichtvrotokollirrte) mtb des Vereines Reisender Kauflrute m Oesterreich beiorgt, welche mit Legitimationen (und Lichtbild), ebenso mit Verbandsabzeichen versehe« sind» Ein« und Verkäufer wenden sich an diese Zentralstelle Wien * GremialhandelSsckule), III, Uchatiusgasse 9, welche Vertreter und Reisende in sämtlichen Branche» der Welt und in allen Sprachen;nr Disposition stellt. Die Znteenationaleu Meffe-FveUichtspiclr Zwecks Orsanisatiou der Spiele ruft die Freie Künstler« .>c ,.cgung Schauspieler, Zeichner und Tänzer auf, am Montag den 22. August, Punkt 7 Uhr. VIII., Lcmgrgaffe 20, i» Lehrer- Haus zu erscheinen. Tagesordnung: h Meffe-Fretlichtspiele, Meffe-BildrrauSstellung, 3. II. Bölkerbundfest, 4. Leseprobe. Alle möge» m ihrem eigenen Interesse 'bestimmt erfcheiue». Eintritt frei.. Ertappte Seidenschmuggler. Seit-längerer Zeit wurde im Nordbahnhof die Wahrnehmung gemacht, daß große Seidenmcngen -von Oesterreich irr das Ausland geschmuggelt werden. Am 17. d, M. haben nun sie! Gendarmen des AiissorsckunsisvosteiiS V (Nordbahnhof) ' zwei Sechenschmuagler in der Person des nach Lodz zuständigen Kaufmanns Moies Ez w i l bi ch und des nack Wien zuständigen TiansvortbeglekterS Mafer E i S n e r. fälsch Schleier, ermittelt und in dem Augenblick angehalten, als sie wieder 18 leg: Kunstseide im Werte von K 33.000 ins Ansland schmuggeln wollten. Die Schmuggler haben sich eines Tricks bedient. Wenn der Frühschnellzug zur Abfahrt bereit stand, liefen sie plötzlich auf die Schlafwagencoupös zn, als ob sie cinsteigen und mitsahren wollten. Sie versteckten aber bloß die Pakete im Einverständnis mit einem Schaffner itn Schlafwagen, und svrangen dann knapp vor der Abfahrt vom Zuge wieder ab. Em dritter Schmuggler, der im Zugmitfuhr, nm die Ware an den Bestimmungsort zu -ringen, wurde nicht mehr ermittelt, da der Zug indeffen-abgefahren war. Czwillich und Eisner nun den ver-' haftet und der Finanzbehörde übergeben. Die SperrgeldverorLsrufLg. y Am Freitag legte Stadtrat Grünwald dem Stadtsenat die' Verordnung des Bürgermeisters als Landeshauptmann, betreffend die neue Sperrgeldvcrordnung vor. Die Verordnung bestimmt, daß für das Oeffnen der Haustore nach Torsperre an den Hausbesorger r ne Gebühr i« der Hohe von K 2 vor Mitternacht und K 5 nach Mitternacht zu entrichten ist. Die Gebühr hat aber nur Wirksamkeit dis zum 31. Oktober. Ab 1. November erhöhen sich diese Gebührrnausätze auf lü 5 s ür daS Oeffnen der Hans t o r t nach Torsperre bis 12 Uhr nachts und auf L 10 nach Mitternacht. Die Ber« ordlmng tritt mit 1. September in Kraft. Im Zusammenhavge wurde im Stadtsenat ausdrücklich festgestcllt, daß diese Gebühren für das Oeffnm der HauStore nur dann in Kraft treten, wenn Hausparteien von dem ihnen zusiehrnden Recht, den H a nst o r sch! ü s s e l vom Hausbesitzer zu verlangen, keinen Gebrauch wachen oder wemr sie den in ihrem Besitz befindlichen Schlüffel vergessen habm. Für den Haustorfchlüffel ist weder eine einmalige «och eine fortlaufende Gebühr zu en'richten. Die Parteien sind nnr verpflichtet, einen dev Herstellungskostm des HaustorschlüffelS entsprechenden Betrag bei« Hausbesitzer als eine Art Kavtion zn hinterlegen. Dieser Betrag muß ihuen bei Rückstrllmrg d«S GchlLffels zur Gänze wirder rückerstattet werden. An da- Referat knüpfte sich eine eingehende Aussprache, die sich vornehmlich auf dir E r h k b u n g d e r R e i» i g u n g Sg «l d er bezog. Es wutLe irstgestellt, daß diese Angelegenheit nicht m den Wirkungskreis des Stadlsenats fällt und vom Bürgermeister als Landeshauptmann im BrrordunngSweg erledigt werden muß. , Die Verordnung wurde sodann unverändert beschlossen. I . llicMMs ist die Insertion in unseren Kopss-oMonni (31. Aag. - 10.Sept n. 11.-17. Sepi) welche im gesamten Auslande in Massenauflage verbreitet sein werden Ei) U iiifehd erhöhte Wlrksamholl der Inserate bei normalen Insertions-Preisen Beeilen Sie sich diese besondere Gelegenheit, durch billige Reklame grosse Geschäftserfolge zu erzielen, auszunfitzen und verlangen Sie zwecks näherer Information n n ve r b i n d lieh den Besuch unseres Vertreters. Wiener Morgenzeitung Wien, II , Taborstrasse Nr. 1—3 ui Telephon 44-0-38, 43-3-19 1—11Hill II lil l 1111—1—■IIIHIWlMISIWI—IBI—IIIIUI Die Legende des Hayim Farht al- Mn'allim. Abinvam Aellin erzählt im ,L»etmsh Guardian" die folgende hübsche Sage, welche auch heute noch unter den Juden von Damaskus shrtlebt: In Damaskus lebte m der zweiten Halste, des 18. Jahrhunderts ein jüdischer Notabler aus der bekannten. jüdischen Adelsfamilie Farhi. Wegen seiner großen Gelehrsamkeit und Weisheit wurde ihm der Name al-Mn'allim, der Lehrer, beigelegt. Er stand bei Juden, Mohammedanern und Christen i« gleich' hohem Ansehen, denn grenzenlos war seine Güte und sein Wohltätigkeitssinn, der keinen Unterschied machte nach Glauben oder Rasse. Gr genoß auch die . Gunst! der hohen Beamten und RegiernngSmänner und seirr guter Ruf drang auch in den Palast des Pascha? von Syrien; Zur selben ZE lieble in Damaskus ein einflutz-i reicher Fakih (ein mohammedanischer Geistlicher), der Zutritt hatte zu den Palästen aller Prinzen und dessen Einfluß unbeschränkt war. Um seinen Ruhm auch unter! der niederen Bevölkerung zu begridirden, ließ er in be^ Stadt die Mär verbreiten, haß er an jedem Freitag bei Tagesanbruch eine Pilgerfahrt Nach Mekka absolviere. Mit Hilfe einer besonderen, ihm vom Propheten verliehenen Kraft — so ging die. Sage —. sei er befähigt, um die Mittags Milde den heiligen 'Ort zu erreichen, dort im heiligen Haram das Freitaggebet zui verrichten, die Kaaba zu küssen und hierauf nach treulichi erfüllter Pflicht mit Hilfe derselben geheimnisvollen Kraft noch! vor Sonnenuntergang nach Damaskus zurückzukehren.' Dieser Fakih trug einen schweren Groll gegen die Christen und sann unausgesetzt auf Mittel, ihmn Schaden zu Mn. Mn -tvaf es sich, daß er eines Tages an einer christlichen Kirche vorüberging, in deren Kor-, Hof Knaben sich laut'lachend beim Spiele belustigten/ Er ergriff diese Gelegenheit, raunte zum Pascha und erzählte, daß christliche Jimgen sich über ihn Und,über die Religion des Propheten lustig gemacht hätten. Als der Pascha dies hörte,- befahl er sofort, baß. zivvnzigs christliche No tadeln verhaftet und im Kerker schweren Mißhandlungen ausgesetzt werde». Das Leben der zwanzig christlichen Notabeln war äußerst gefährdet. Die Glauben sbrützer der Gefangenen waren ratlos. Da sprach! einer von ihne»: ,Kruder, gehen wir znm al-Mr'allim, sein Einfluß wird stark genug sein, das! Leben unserer eingelerkerte» Brüder zu retten". Ms al-Mi'allim hörte, wvs den Christen wider-! fahren war, tröstete er die bei ihm Erschienenen und ver-' sprach, alles zu tmr, Ivas in seiner MWt stünde. AlS sie Mangen tvaren, - dachte er lange nach, wie er die dem Tvde geweihten MensckM retten könnte, bis' er endlich einen Platt faßte, mit Hilfe dessen er den Fakih selbst zwingen wollt«, die Christen in Freiheit, zu setzen, linier seinen altertümlichen Schätzen befand sich! eine sehr wertvolle Masbaha (ein Rosenkranz mit; '99 Kügelchen, entsprechend den 99 Namen Allahs)^ ei«' herrliches S-tück, wie -,t§ Damaskus noch niemals gesehen hat. Dieses Prachtstück würde jedoch sofort seinew ganzen Wert embüßen, wenn von den 99 Kügelcheq/ auch! nur eines fehlte-. Diese Masbaha wollte nun. cck-Mu'allim dem .Pascha zum Geschenk mache«, wenn am nächsten -Tage der Fakih Leim Pascha , sein wich. Ms der Pascha am nächste» Morgen Farhi. in sei» Zimmer treten sah, begrüßte er ihn, wie immer, in äußerst stenndschaftlicher Weise mrd befahl, ihm de» schwarzen Kaffee zu reichen^ Ms der Pascha nach seinem Begehr frug, antwortete Farhi, indem er .die Masbaha! vor dem Pascha ausbreipete: „Diese Masbaha, mein Gebieter, möchte ich. dir zum Geschenk ntn*t : Zu! meinem großen Kummer jedoch ist mir eine der wertvollsten Perlen, ohne welche das Ganz« wertlos ist, in, Verlust geraten. Aehnliche Perlen besitzt nur einer der! berühmtesten Scheits tat Mekka. Mm, da dachse ich, mir, unser lieber Freund, der Fakih hier, geht ja auch so morgen auf seinem gewöhnlichen Wege nach Mekka, von wo er mit feiner gehenne« Kraft noch am f«lö«n- Tage MÜckkehrt. Möge es doch meinem Herrn gefallen, baß der Fakih die Masbaha morgen nach Mekka! mitarehme Änd dort die verlorene Perle durch jette; ersetze, die er dort vom Scheit erhalten kann." Der> Pascha befahl dem Fakih, wie es al-Mn'allim ge. wünscht hat. Als der Fakih Liefe Worte vertitthm, war er schier^ gelahmt vor Schrecke«, denn eS ist ja. klar, daß er!j niemals an.Freitagen nach Mekka ging, baß er während! deS ganzen Tages ,in seinem Hanse verschlossen »md? verborgen blieb. In.seiner Lage fand er keinen Ms-! weg, als sich Farhi anzuverirawe« und ihn um seines Hilfe zu bitten. Farhi, dem es offenbar war, weshalb! der Fakih ihn aufsuche, hielt, nachdem der Fakih sich! ihm offenbart hatte, auch! mit seinem Geheimnis nicht: lange hinter dem Berge. Er erklärte sich bereit, ihm die fehlende Perle auszuliefern, wenn er es beim Pascha! durchsetze, daß die gefangene« Christen sofort aus ihrem Kerker befreit werden. Der Fakih hatte nicht viel M überlegen und nahw den Pakt an. So wurden durch die Klugheit des Juden Farhi al-Mu'allim tat Damaskus zwanzig christliche Notabel« dem Tode entrissen. Verhaftung der Kellereinbrecher vom Kaiviertel. Unter Umständet die an eine Sherlvck Hblmesiade. gemahnen, hat eStc der tüchtigsten Kriminal-' Leamtenpartien, die des. Inspektors H i ck l, in den letzten: Tagen eine Bande gefährlicher Kelbeveinbrecher samt ihrem Anhang an Hehlern, - fast ein ganzes Dutzend- Persotten, verhaftet ünd damit eine ganze Serie Em-! brüche mit Millionenbente aufgeklärt und lvesetrtliche Teile der Deute zustande gebracht. Wir erfahren darüber: In den letzte« Monaten getrauten sich die Einbrecher nicht mehr, die Geschäft«! von der Straße aus zn erbrechen, well die Bewachung!! zu gut ist. Sie zieh*« es vor, in mühseliger Arbeit, filte billige Preise in hochfeinen Herren« und Damenstofffen WiBflGf Rß$t6RBTC0SS0 infolge alte n V o r r a tes finden Sie in der nur vi.» WindniQfk|ga«t0 Nr ä 546219