Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 920 (19.8.1921)
- Date
- 1921-08-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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SUile 4 _Wien. Fretttag_ Tagesbericht. Das Hilfswerk für die ukrainische» Pogromwaiseu. ' Daerste Ki« Verschiff mrter«egS »ach Stanata..— Die HUsstiitigkett der Auttoerpeaer I«de«schaft. — Da» arg entmische Hilfawerk i« Z«ge. Am 9. August sind von Antwerpenmit der „SkandiNÄdia", jenem Schiffe, das Bernardo wiederholt für seine Kindertransport benützte und das für öie Beförderung von Kindern besonders eingerichtet ist, 1 4 0 Pvgromwaisen nach Kanada zu ihren Adoptivpfletzeeltern ab gereist. Frau .Anitta Müller, namens des Wiener Zentralbureaus für Kintzerfürsvrge und Mr. Farrar, namens der kanadischen Hilfsmission, haben das Schiff besichtigt und bei der Abreise mtesveniert, ’ In dedr Transport - wurden jene fünfzig Waisenkinder eingereiht. die sich vorübergehend in Wien auigehalke« haben rmd von der „Sozialen Fürsorge Anitta Müller" betreut worden siicd. Diese Kinder wurden auf der Durchreise durch 'Deutschland in allen AnhaltEstationen,- insbesondere - in Dresden ausgrzeichMt aufALnomnlvn. Besondere Verdiensteum die Ilnterhringung und Verpflegung während der Reise nach "Bektzien hat sich Fräulein Dina Fabian erworben. - Fn Antwerpen selbst fanden diese fünfzig Kinder in jüdischen Familien liebevollste Aufnahme. Die restlichen neunzig Kinder, die auf" der „SKndinavia" eingeschifft wurden, kamen direktaus R'o w u o nach Antwerpen und wurden bis zur Abreise in einem großen Hotel' untergebrächt-. : LEer mußten weitere ,40 Pogromwaisen, welche die Reise nach Kanada hätten mitmachen sollen, wegen leichter Erkrankungen' zurückgestellt werden. : Der Antwerpener Verein „E s ra" nimmt sich dieser Kinder, sowie der überaus zahlreichen, nach Antwerpen strömenden jüdische» Emigranten nnt betvünderstswerter Hingabe an. Frau Anitta Müller, welche diesen Verein an'der Arbeit sah,»berichtete einem unserer Mitarbeiter-von der geradezu vorbildlichen Wirst»- snmkeit des „<5sra", dessen Mitglieder mit wahrer Selbstausopferung den Pogromslüchtlirlgen zur Seite stehen und mit brüderlicher Liebe das traurige Los der Emigranten, für welche die jüngst erslossenen amerikanischen Einwanderungsbeschränkungen einen" neuerlichen Schicksalsschlag bedeuten, möglichst zu, mildern wissen. 'Auch -die Hilfsbereitsch a ft d-er ge» iüiittcu Antwe rpe ner Juden sch aft ist über alles' Lob' erhaben. Um das Antn^rpener Hilfpwerk machen sich namentlich die Herren Wvlkvwskh und S ch u l s i n g e r und um die Pvgrvmwaisensürsorge namentlich.die Frauen Bam das, L ev y.und Gro ß verdient. Ueberaus. schwierig und aufreibend ist die Tätigkeit des Hilfskomitees vor Abgang der. Schiffe und sic wird mit größter Hingabe geleistet. - Auch die argen t i n i s ch e Hilfsaktion für die V'grouiwaisen ist bereits, im Gange. Bei der Znsammcnftelünt-^k) er Kindertransporte wird nian vor allem scriL Pogromwaisen zu berücksichtigen haben, die vom Joint" noch nicht registriert werden konnten. Ta-? Wiener Hilfskormtc-e trachtet daher, diese Bedanernswertesten, um die sich' bisnun nieniand küum inern kannte, in den erreichbaren Orte» -des ukrainische» Grenzgebietes zu erfassen und zu retten. Die Monarchisten in Graz.. Graz, 48. Angnst. Bei d^r. gestern vom R eichsv ere, v ' t: < \ O e si e rreicher anläßlich des Gebmtstages des Exkai'ers veranftaltetcn Versammlung versuchte» Arbeiter in das im Gasihofe zum „SßMfcen Mann" befindliche Versammlung, einzn^ dnngen. Hiebei kam es Blattermeldung« zufolge zu lebhaften Ansünandersetzungen zwuchen den beiden Parteien, m deren Ver-. law der ehemalige Hauptmann Scheiger e i n e n S ch,u ß abscuerte.. durch den niemand verletzt wurde. Die inzwischen einfletrossene Pasize». trennte die Streitenden. Die sozialdemosratischen -enraucnsmanner nnd Funktionäre bemühten sich, aut die durch drn Wasfengcbrauch sehr erregteAr beiter schüft beruhigend einzuwirken Die zwischen den Versammlungsteilnehmern und den Vertretern der Arbeiter euigclcitetcn Verhandlungen!üh:tenzu dem Ergebnis, daß den Versummlungsteilnebmern nach sofortiger Entwaffnung uiid Namensfestfiellling tre.rr Abzug,gewährt ivurde.' Bei der Waffenabna'me kam es insbesondere zu Kundgebungen' gegen'den ehemaligen Rittmeister Riedl, den Einberufer der Versammlung.' der in Uniform mit T'ierwn erschienen war. Unter dem Schutze der Wache wurde er zum Amte gebracht Auch der ehemalige Hauptmann Sche'gc'r, in besten Besitz eine Armeepistole vorgefunden woi den ist,, wurde in Haft genommen- Bei de» Zusammenstoß« trugen mehrere Personen beider Parteien Verletzungen davon. v Um 741 Uhr war die Ruhe wirderherpestellt. Der »Arbriterwille" macht skr diese Vorfälle die Polizei verantwortlich, die ebenso wie die Arbeiterschaft von der Veranstaltung Kenntnis hatte Md trotzdem nicht eiugcschritten war. Auch den Gastwrrt treffe ein Verschulden, d« diese Veranstaltung zugclassen habe. ,> Graz. 18. August. Wie die Blätter melden, wurde der bei der- Sprengung der Monarchistenversammlung im Märchensaale des Gasihoses zum. »Wild« Mann" wegen Abgabeeines Schusses verhaftete ehemalige Hauptmann Scheige r dem Landegerichte überstellt, während r-»r in Sckutzhaft geuomnune ehemalige Rittmeister Riedl nach kurzer Zeit wieder aus freien Fuß gesetzt wurde. *«- V ~ - v.„ .. v»—i..j l Mitteilungen ans dem Publikum. vrS»»e»r nnd boatsr K&ufor Wien« hin BRILLANTEN, PERLEN Juwelen, Edelsteinhaiutler Kabinowitic», Juwelier T„ «AXI1ILIANSTRASSE 5 IU, STEPHAN IE8TRAS8E 3, wir Ir. 8 flsfelse Mablerair.) Tel. 8541 . (Jetzig# HellanfctraMe) I« elgMM Haue Haltestelle Opemriog, Zn*. KSnktnentz. i Tel. 4848 SftMta« osmaiossm. 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In der „Bosfifchen Zeitung" lesen wir: Aus Rew- Aork verschickt die „Nationale Vereinigung für den Fortschritt der farbigen Bevölkerung" den Jahresbericht über ihre Tätigkeit im Jahre 1920. Das Büchtef-n ent- . HM-interessantes Material zur Nege-rfrage in den Vereinigten' Staaten, das sich, ergänzen läßt durchs zahlreiche Artikel, die alnerikanis - he und englische Zeitungen ' jüngst dem Problenr gewidmet haben. Eiü' aüsgezeichtteter Kenner - des Mgerproblems,' Robert R. Moton vom Tuskegee-Jnstitut, -beharlptot, die Neger' in Ainerika hätten innsrhalb der letztem. 50 Jähie Fortschritte gemacht' wie kein Volk in einer ähnlichen Zeitspanne; wobei er besonders zu bedenken gibt, daß diese naturkraftigen Neger der Vereinigten Staaten .sich entwilkeln in ständiger Berührung mit der am' weitesten fortgeschrittene» Zivilisation der weißen Welt. In seiner Kirche hat der amerikanische Neger zuerst Unabhängigkeit vom weißen Manne gefunden, und diese Organisation ist heute auch am großartigsten ausgebaüt: ' Di« Schulerziehüng der Nester wird in ihrem' Fortschritt am beste» dadurch gekennzeichnet, daß der Prozentsatz der Analphabeten von 90 im Jahre 1863 auf 20 gesunken ist. Es gM>-40.000 farbige? Lehrer^ ^darunter 5000 an höheren Lehranstalten, etwa 2*/» Millipnen Negerkinder besuchen öffentliche Schulen.. M 'Zahl der schwarze«"Studenten an amerikanischen Universitäten wird auf rulnd 100.000 geschätzt: Bemerkenswert ist das Uebergewicht der wÄblichen Negerschülerinnen, für -deren spezielle Ansh^dung es -mochs eine ganze Anzahl-von Lehranstalten gi^t. Die Negrrfrauen stellen -fast'die Hälfte aller berufstätigem Schwarzen; sie!betätigen sich meist als. Hallsangestellte, 'aber es gibst stuch -farbige Aerztinnen und einen weiblichen Neger-Bankdirektvr in Richmonb, Virginia. Aus eigenen Kräften bringen die schwarzen Amerikaner,, jetzt jährlich 15 Millionen Dollar firr ihre Schuten auf; ein f u di s ch e &;■ B ür g e r. c Ech i f it go s, Julius Rv?senwkl b, hat meisten Millionenfomd s fü-r Neg erschulen , zur Verfügung gestellt, um die Rassengegensätze durch gemeinsame Kulturinteressen zu überbrücken. .-’v; Erstaunlich scheint die ökonomische Entwicklurig der Neger, wenn man hört, daß es heute in den Südstaateil 900.000 Farmen schwarzer Herren gibt. Der EuropäerMv.,Mzr schwa^M. Portier, und Liftboy' kennt^ lässt''sich' zur 'Oelürzeichttuttg detz' M-ger- Unternehmers erzählen, daß in Amerika 72 ,-schwarze" Banken und 36 Verficherulrgsgesellschaften blühen. Mit.ungemein zäher Energie arbeitet der Neger, anseiner i wirtschaftliche« Unabhängigkeit, er wird Unternehmer ulld Eigentümer. Moton schätzt das amerikanische Ncgerkapital auf eine Billion Dollar. Wie die Neger allmählich m die sozialen Obierfchichten . einrücken, -wird durch, die Tatsache rllnstrrert, daßauf einem' Medizinerköngreß in Atlanta meht als 500 schwarze" Mrzte, Apotheker und Dentisten erschienen. Ms größte Leistung der Neger aber bezeichnen amerikanische Soziologen immer wieder die Schaffung eines eigenen Heims, in-dem die- Sklaven von ehemals ein auch für Weiße vorbildliches Familienleben pflegen; unterstützt von einer Unzahl farbiger - Lehrer, deuen Enthusiasmus für die Ideale ihrer Rasse auch schlechte Bezahlung nicht dämpft. Politisch interessant sind die Akte« über das Verhalten, der Mger während der Präsidentenwahl. An! 17 KandiLäten werden die sieben Kardinalforderungen mit der Bitte um eine Rückaußerung geschickt: Äntilynch gesetzt; Druck auf die Staaten, die den Negern Wahlrechte vorenthalten; Gleichstellung der Negerkinder in der Erziehung; Zulassung zu allen Arm«e- - teilen nnd '-CharM; Zulassung zu allen Zü'ilbehörden: Souveränität Haitis. Auf diese Frage« antworten nur 19 giipTW- . - zwei" der Befragten: Harding will sich'' nicht darauf festlegett, Poindexter antwortet'zustimmend. Den Mittelpunkt des -Berichts der „Nationale« VereinigUl^ bildet die Lynchftatistik. Danach wurde« 1920 65 Mger (1919: 83) gelyncht: gehenkt, vevbrannt, erschossen,-ertränkt, totgepeitscht.. Meist waren^ diese UnglücklickM des Mordes oder des Angriffs auf; tveiße Frauen (das Animalische des^^ Rassenhasses!) verbächtigt. Sehr viel zw schaffen macht den Negern die. ,Mu - Klux-Klan", eine starve Organisation, die heftig! gegen alles „Unamerikanisch^ hetzt. Sie verficht dies Reinheit der alten amerikanischen Ideale, die Bor-. Herrschaft der weißen Rasse, die Rechte der Angelsachsen.' Ku-Klux-Klan ist gegen Katholiken, Jude«, Sozia-, listen, Frauenstimmrecht und Neger. Die. Neger ihrerseits sind in der „Rationaben Bev-; eimgung" ausgezeichnet organisiert. Eine stark arrft blühende Neger-Presse unterstützt alle diese Bestrebun-. gen. Das Hauptorgan „The Ehrisis" ging allerdings infolge des Preisauffchlags von 94.000 Auflage aus 62.000 herunter. M«r die Zeitungen her Weißen wurden reichlicher den« je mit Artikeln über' die Negerfrvge versiehe», eine halbe Million Flugschrift«« «yntbe« verteilt, 297 Meetings ab gehalten. Als am 1. Juni 1920 in der NetheBrche zn Atlant« 'Hunderte van Negern zur Jahresversannnlung> der „Nationalen Bereinigung" sich ' zusanlmensmrden, lvurden sie über alle Diskussionen hiwveg einig Satze: Die einzige 'Znknnstshoffuung des Negers liegt in der Wanderung nach Norden, da der Süden sein« Menschenrechte fchmä^ lert. Bald darauf aber wurde unter allgemeinem Beifall der Satz gesprochen: „Wir warnen Amerika. Geduld der farbigen Völker hat eine Grenze." .Ludendorf? der HeUKSustler. In Königsberg gab es eine Gedenkfeier der Schlacht b« Tannenderg; Ludendorff war anwesend und heimste bei bt«ftr; Gelegenheit das E h r e n d o k t o r a t d^r Medizi n ein, das ihm die K ö n i g s b e r g e r U n i v e r s i t ä t verlieh. I« dem Ehrendokivrdwlom dieser Universität, an welcher K and lehrte, heißt es unter anderem : „Dem Meister der Feldherrenlunst, dessen überragendes Können G c su n d h e i t u n d 8 e b e n rr n z ä b l i g e r d e ü t ich e r Krieg e r vor den feindlichen Feuerichlsinden g e r e t te t . . dem Führer, dessen starker Arm den m a k e ll o s e n R n b m der deutschen Wnffm und den G l a « * . de nt ich er Äultur gettagen hat von den Gestadm des Äilanüschen Ozeans bis die in Wüsten Arabiens; dem Heldm, der dos von eitler Welt beulelüfie,ner Felvde umklammert^ deutsche Volk mit den scharfen Schlagen semeS unbesiegte» Schwertes geschützt; dem deutschen Manne, dessen Bild, an» der, Fin'terrns der Gegenwart hervvrlenchtend, ««S.de» Glaube» gibt an eine» dereinstr-e,» Retter un d Rächer n»s er eS Solkes/ ' Jedes Wort fürwahr ein Wahrworl (vm im alldvttfche» Jargon zu bleiben)! Der größte Hasardeur deS Weltkrieges hat — als wahrer Heilkünfiler — die Gesundheit unzähliger deutsch« Krieger gerettet, durch das radikalste Mittel gerettet, indem er ff* zu Hunderttausnlden von ihrem schweren Leben hesreite! Lndendorff als Tlägcr. dcs „Glanzes deutscher Kultur* ist ei« erfreuliches Zeichen, für .den Geist, der heute i« da» Universität«, dm EtSltr» deutscher Kultur, herrscht. . Ist mm d-ese Verherrlichung ei« Beweis für die Psychose»! welche in den Hirnen der deutsch« Kultmtragrr herrscht, so ist die schöne Wendung, die von LudevdorffS nnbesiegte« Schwert spricht,??ve Schweifwedelei sondergleichen. . Da Wilbelm sem unbesiegtes Schwert^ nach Holland getragen^ hat, wird eben der Weihrauch der Lüge dem grandios« Kriegstzerliener Ludeudorff gestreut. Sie müssest anbei«! . Die mit dieser Knechtgestunung parallellaufende politische! Unreife, welche auf den Revanchegedankcn baut und das „Erstehen wird ein Rächer diesem. Lande" zum politischen Leitmotiv macht^ sie hat schon Deutschland nnd der Welt Unheil genug gebracht. Solange die Ludenkolsss Ehrendoktoren werden, «erde» für die deutsche Sache unter dm Völker» nicht leicht Freund» zu finden sein._ Der Idealist itt RSte«. ' Zu. der Mitteilung der ^Frankfurter Zeitttug", die auch wir wiedergegeb« haben, daß Herr Houston Stewart Ch amb er» l a i n in einem Prozeß vop' dem «gl,sch« Gericht Freigabe seines m England beschlagnahmten Vermögens beantragt habe weil seine Naturalisierung in Deutschland ungültig und er Eng^ Länder geblieben sei, wird dem Franlfurter demokratischen Oigav von dem.Rechtsvertreter, des-Herrn Chamberlain grschrirben, das der fragliche. Antrag ohne dessen Wissen von seinen „englrschev Verwandtrn und einstigcn Erben gestellt sei, um das Vermöge^, sofort ausgrzahlt zu bekommen". Hiczu bemerkt die „Frankfn-.te» Zeitung" treffend: »Dazu ist zu.sagen, daß sich unsere Aus. führuug« auf die von der e n g l i s ctz e n Presse ver> öffentlicht« Berichte über die Gerichtsverhandlung gründet«, ir den« auch nicht die l e i s e st e A « d e u t u n g ml» halt« War. die die Vermutung nahegelegt hätte, daß die V t» w a » Vte » Ehamberlains gerichtliche Schritte unter! nehm« könnt« ohne CbamberlasnS Wisse, und Autorisation. Nach» deutschem Rtcht wäre nr. solches Verfahren jedenfalls unmöglich." Es ist wirllich eine starke Zumutung ChamberlainS an sei» Mitmensch«, daß sie glauben sollen, gerade die englisch« Verwandten .des UeberläuferS ins deutsche Lager hatten ohne desse^ Wissen einen solchen Eifer entfaltet, um ,hm eine Erbschaft z, i retten, auf die sie selbst den nächsten An pcuck Hab«. Gerad' denen, die sonst auf Ehamberlains Worte schwören, dürfte es an schwerst« fallen, ein solches Uebermaß englischer Uneigennützigkeiin Grldsach« ftir möglich zu halten. Dazu stehen sie zu sehr iw! Baunr ta Ueberzeugung von dem «gl,sch« M a t tt * a t ii