Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 916 (14.8.1921)
- Date
- 1921-08-14
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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nt. 91« Mm, Donnta- % 1 - ...W T-i,i,i.-,THfc-»aimiic^—- .. .. Wiener?oeovgenzemr»g 14. August 1921 __/ Stzüe 5. I. - _ -|-- ,-^rarffgna.uL'.^. ... . ...-- . . - mdl f 55fe Wastingtoner Regierung hat «n4 mitteilen lassen, baß sie mit den verbündeten Mächten hinsichtlich' der Zustimmung zur Rückstellung der Pfandrechte auif die österreichischen Hilfsquellen eines MmieS ist .Sie hat aber darauf htngewicsr-n, drß sie derzeit keine Handhabe besitze, «Nr auf gesetzlichem Weg« der Aufhebung der Ms obliegenden Zahlungen zuzustimmen. Sie hat jedoch' zugesagt, 'falls dir beim Kongreß derzeit in Verhandlung stehende Vorlage, betreffend die Ermächtigung zur Erstreckung des Zahlungstermines für Verbindlichkeiten fremder Regierungen, Gesetz werden sollte, unser Anliegen sofort weiter zu behandeln. Schließlich besprach der Bundeskanzler die westungarische Frage und machte die Mitteilung von neuen ungarischen Vorschlägen. Der Kanzler erklärte, daß Verhandlungen mir Ungar» erst möglich seien, wenn bas Gebiet übergeben worden sei. Er setzte sodann den neuen ungarischen Vorschlag auseinander Dieser Vorschlag hüllt sich in die Form einer Vrrnzberichtrgung, ist jedoch nichts anderes, als das Verlangen nach esu er Teilung des westttngarischen Gebr'eteS. Rach allgemeiner Ansicht der Mitglieder des Hauptausschusses ist der Vorschlag unannehmbar. An. die Ausführungen des. Bundeskanzlers schloß sich eine längere Debatte, an der sich' die Abgeordneten Doktor Mnghvfer, Miklas, D'r. Bauer, D'r. Mayr, Seih und Doktor Straffner sowie Landesverwalter Sektivnsches D'r. Davy beteiligten. Das Ergebnis de Beratungen war folgender einstimmig gefaßter Beschluß: Der AusiSmtz für NeutzereS stimmt z«, baß die Regierung Verhandlungen mit der ungarischen Negierung über die Förderung Md Festigung dauerhafter friedlicher Beziehungen zwischen Oesterreich und Ungarn führe und int Rahmen solcher Verhandlungen auch eine einvernehmliche Lösung der zwischen Oesterreich' Mb Ungarn bestehenden Grenzfragen suche. Jedoch darf die Regierung solche Pcrhanblüngen nult unter der Bedingung und erst dann führen, wenn -aS Burgenland den Bestimmungen der Staatsverträge von Saint- Germain Md Trianon entsprechend, bis zum 27. August Oesterreich ohne Störung übergeben wird. Bezüglich der Gegenvorschläge, mit denen die österreichische Regierung die BerhandlMgsvvrschläg« der ungarischen Regierung beantworten wird, wirb die Beschlußfassung bis zur nächsten Ausschußsrtzung ausgesetzt. Ei« «euer ungarischer Vorschlag Über Westungarn. Im Ausfluß für Aeußrrcs gab gestern der Kanzlet Doktor Schober, wie an anderer Stelle mitgeteilt, Kenn!» s von einer neuen Note Ungarns Über die westungarische. Angelrgenheck' Wir erfahren hie;u: Die Note trägt die Form eines Memorandums und verlangtunter dem von Titel Grenzregulierungeu praktisch dieAb 1 retung des vierten Teiles des Gebietes einschließlich der Stadt Oedenburg. Die Magyaren schlagen eine Art nationaler Abgrenzung voi, die weit über eine Grenzkorrektur hmausgehen würde. Sowohl der Kanzler als auch die Parteien lehnten den Vorschlag ab; um ihre Stellung aber weniger schroff zu gestalten, wurde in einer Resolution des äußeren Ausschusses die Einleitung von Verhandlungen mit Ungarn gebilligt, deren Beginn jedoch an die vollzogene Tatsache bcr Uebergab^ Ä'estungarns gebunden. Die Uebernahme der V rwalmng Wrstungains durch Oesterreich wird bis zum 27. d. M. vollzogen sein. An diesem Tage werdest die ö st e r r e i ch i s ch e n Beamten ihre Posten beziehen, jedoch bis zum 4. September gemcinam mit den uugäriichen Beamten arberlen. Nach dem 4. September wird die Verwaltung rein österreichisch sein. Die Teilung NiederSsterreichs. Seit längerer Zeit finden Besprechnngm zwischen dm Landesregierungen von Nirderösterretch-Land und von Land Die Juden des Burgenlandes. Der Friedensvertrag von Trianon geht seiner Erfüllung entgegen mrd in kurzer Frist, dürste der Anschluß des Burgenlandes an die österreichische Republik vollzogen sein.-Wir Juden Deutschösterreichs erhalten damit einen Zuwachs von zirka 10.000 Seelen und es dürfte wohl allgemeinem Interesse begegnen, einiges über hie Juden Westungarns zu erfahren. Die Juden des Burgenlandes sind zum größten Teile Nachkommen der im 14. und 15. Jahrhundert aus Niederöstevreich und der Steiermark (Judenburg, Graz und Marburg) vertriebenen Juden, die sich entlang der ganzen Grenze auf dem damals ungarischen Territorium vornehmlich unter dem Schtrtze der Grafen Eszterhazy ansiedelten. Diese waren Herren eines großen Teiles des nunmehr an. Oesterreich' fallenden Gebietes und so entstanden auf ihrem Grund und Boden nreist in den entlegensten mck nngesündesten Winkeln großer Dorfgemeinden die Schema Kehilloth, das heißt sieben Gemeinden, deren Ruhm in der alten jüdischen Welt weithin bekannt war. Diese 'Genreinden waren,, ähnlich den alten mährischen Juden gemeinden, auch politisch autonom und büßten'diese Stellung erst vor wenigen Jahrzehnten nach und nach ein. Nur die Stadt Oedenburg gehörte zu jenen ,Mergstäd1en", in denen den Juden der Aufenthalt verwehrt tour. Vielleicht verdankte das alte Sapronia (Sopron) gerade diesem Vorzug die Verödung,.die ihm zu seinem deutschen Namen Oedenburg verhalf. Erst seit dem Jahre 1848 wohnen Juden in Oedenburg, das jetzt die größte und bedeutendste Judengemeinde des Landes bildet, und zerstreut als Krämer in fast allen Dörfern mrt» Wien über die Teilung der bisher noch gemeinsame« Verwaltungszweige. des Vermögens der Anstalten, des BeamtenkörperS »sw. statt. Die Verhandlungen nahmen bisher einen günstigen Verlauf, so daß in absehbarer Zeit, vielleicht schon in den Heibstragungen, die Vorlagen in die Landtage kommen können und möglich erweise mit einer Auflaffung des gemeinsamen Landtages z« rechnen ist> __ Der Greuzstrrit zwischen Oesterreich «ud Jugoslawien. Wie wir erfahren, hat mt Verlauf der Besvrechinrgen in Haästait der tschechische Minister 'Dr- Deutsch der öfter" reichischen Re. immg feine guten Dienste zur Beseitigung dex zwischen Oesterreich und Jugoslawien bestehenden Streitigkeiten über das Ausmaß des kleinen Grenzverkehrs angeboten. Die österreichische Regierung hat die Vermiitlung angenommen und es werden in Kürze, wahrscheinlich über Einladung des lschechi-chen Gesandten in Wien Dr. Flieder, neuerlich^ Bcsprechunge« der interessierten Staaten stattfindm. Die Forderungen der Derkehrsangestellten. Die Auszahlung eines Vorschusses, für August abgelehnt. In der gestrigen Sitzung des HauPtausschnffeS belichtete Dundesminister für. Verkehrswesen Dr. Rodler über die Forderung der Berkehrsangestellten auf Gewährung einer einmalige» Zuwendung und «klart, daß di« Regie, ung mangels einer budgetären Bedeckung n i ch 1 i« d e r Lage sei, hrerjür die Verantwortung z» tragen. Abgeordneter S e i tz beantragt, den den VerkehrSaagestellten schon für die Monate Juni und Juli allsbezahlten Vorschuß rm Betrage von K 2000 auch iüv den Monat August a>s Vorschuß aus de Durchrechnung der ihnen nach der Besoldungsreform zukommenden Bezüge auszuzahlen. Abgeordneter Dr. M a h r stellt folgenden Antrag: Der Hauptaus chuß nimmt den Bericht der Negierung zur Kenntnis und beauftragt sie, bezüglich einer allsälligen einmaligen Remuneration au die Berkchrsangestrllten für besonders erhöhte Leistungen anläßlich deS gegenwärtig gesteigerten Verkehrs V e r handln n g e n zu pflegen." Bei der Abstimmung wird der Antrag Seih abgelehnt, der Antrag Mahr, mit dem sich die Regierung einverstanden erklärt, demgemäß e nstinmiig angenommen. __ Der Verkauf der WöKersdorfer Werke im Hauptausschutz beschlossen. In der gestrigen Sitzung des Hauptausschnsses referierte Bund/smiliister lür Handel und Gewerbe A n g e r e r über eine Offerte auf das W ö l l e r s d o r s e r W e r k. Im Snne des vom Nationalrat erteilten Auftrages legt der Minister den Entwurf diefts Vertrages, betreffend tie Gründung der 2t allere dorftr Wer^-A.-G. vor und beantragt, diesem die Zustimmung Pr erteilen. Bundesminister fiir Finanzen Dr. Grimm teilt mit, daß das in Frage stehende Syndikat als e ne der Brdirgim.rcn für das Zustandekommen des Vertrages de K o n z e i f t o* nierung e - ner eigenen Bank verlangt. Im Lawe der Debatte crllärt Abgeordneter Dr. F r a n k namens der Gioßdcnt'chcn Vollspauer, er iei ohne Eiholung eine- Klubbeschlust es n cht tu der Lage, dem i! e.ira.c heule zuzüstimm n, obwohl der let-tt Vertragsentwurf gegenüber den ftüheren En'.- würfen wesentl'ch günstigere Bestimmungen für den Bund enthalte. Dem vorgelegten Entwurf des Ver.tr.rges üb r die Gründung der Wöllus.or'cr Werk-A.-G. wurde imt den sieben Stimmen der Vertreter der christlichsozialen Partei gegen die sechs sozial demokratischen Stimmen, bei Stmimenmthaltung der Mitglieder der Großdentfchen Bolspartei, die Zustimmung erteilt. dem Kurorte Sauerbr uttit, der wohl alten Wienern bekannt ist. Viele von den in dieser Gegend üblichen Judennamen weise» denn auch aus die deutschösterreichische Herkunft der hier seit miicheste-ns sechs Jahrhunderten seßhaften jüdischen Bevölkerung, wie z. B. Wiener, Oesterreicher, Neustadt usw. Viele Juden Westtungarns stammen aber auch (ebenfalls leicht an ihren Familiennamen erkennbar) aus Böhmen, Mähren, Ungarn, Polen usw. und manche Familie leitet sogar ihre Herkunft hon spanischen Juden ab. Die Sage behauptet ja auch', daß die Gemeinde Mattersdorf von sechs Brüdern aus dem Stamme Levi, die aus Spanien dorthin verschlagen worden, gegründet worden, sei, deren Nachkommen noch jetzt den Namen Schischa (Sechs) führen. Die berühmteste dieser sieben Gemeinden ist Eisenstadt, deren Name zugleich mit dein Meharam Asch? in den Judengemeindeu des ganzen Kontinent-?mit Verehrung genannt wurde, eine Gemeinde voll stolzer Ueberliesernngen, die unter gnder^n Persönlichkeiten auch! den erst vor einiger Zeit verstorbener« Wiener Professor der internen Medizin Moritz/Benedikt hervvrgebracht' hat. Bis in die entferntesten Judenftädtchen Ostgaliziens berühmt ist auch' Mattersdorf, dessen Jeschiwah mit der Preßburgs wetteiferte und noch heute von Jünglingen ans weiter Ferne ausgesucht wird. Wenn man mit der Südbahn von Wiener-Neustadt nach Oedenburg fährt, erblickt man vom Waggonfenster aus am untersten Ende des stattlichen Marktfleckens im Gewirre der Häuser des Jubenviertels die Fahne auf dem Dache der altehrwürdigen Synagoge und den ausgedehnten jüdischen Friedhof, der unter anderem das Grab eines Mär- Telegramme. Dte Abrüstungskomfereuz. Washington, iS. Augnst. (Renten) I» de« EmlatmnqK Meiden drS Staatsdepartements zm AörfistrmgSkonferein heiß! es unter anderem: Die produktiv« Arbeit droht unter der z» schweren wirtschaftlichen Last zusammenbrechen wenn Nicht die gegenwärtig«« ungeheuren öffentlichen Ausgabe« stark ermäßigt werden. ES ist klar, daß rS keine endgültge Sicherung d«S Friedens i» der Welk geben kann, wenn der Wunsch »ach Frieden fehlt und der Ausblick auf eine Einschränkung der Rüstungen ist nicht hoffnungsvoll, wenn dieser Wunsch keinen NuSdruck findet in dem praktischen Bemühen, die Ursachen der Uneinigkeit # beseitigen. Es ist der ernsteste Wunsch der amerikanische« Regierung. daß es durch den Austau'ch dcr Ansichten möglich sein möge, eine Lösung, beoeffend den S t i l l e n Ozean und die Fiagrn des f e r n e n O st e n s, die augenblicklich von ««' bestrritbarer Wichtigkeit seien, zu finden. Zuternatiouale FtnanzKonfereuz. Parts, 12. August. (HavaS.) Der internationalen Finanz^ konferenz ist in ihrer heutigen RachmittagSfitzung der vormittags der Botschafterkonferenz unterbreitete Entwurf, betreffend die Regelung derBefreiungSschnld der Nachfolge staaten Oesterreichs, zügegangea. Die Prüfung deS Entwurfes wurde einem Komitee übertragen, dem Sir Bafil Blcickett (England). Giavnitti (Italien) und Tanllery (Frankreich) angehören und das in der Morgigen Sitzung der Kovfrreiq Bericht erstatte« wird. Reorganisation -er Banque de Chine. Paris» 13. August. (Tel.-Komp.) Die Reorganisation der Banque de Chine wird demnächst in AMisf genommen. Cs soll eine Anleihe, von 500 Millionen Francs aufgelegt werden, deren Garantie die chinesischen Stempeleinnahmen geben werden. Die Bedingungen Frankreichs für die Saniemng der Bank, beziehungsweise die Unterbringung dieser Anleihe kestehen in einer Reorganisation des chinesischen Stempelamtes und m der Ernennung eines französischen Direktors für die chinesische Postverwallung für,die Dauer der Anleihe. General Navarro gefangen. Melilla, 12. August. (Havas.) General N a v a r r » M. wie fcstaestillt wirb, nicht kapituliert, sondern ist in dem Augenblick, als er im Emvernehmen mit den Harka-Hanptlingeu die Stellung von Monte Arruit aufgrben. wollte, von de» Rlff» leutrn überfallen worden. Die Verluste der Spanier sollen deteutmd sein. Navarro befindet sich in Sicherheck beim Feinde. Der Mirditeuausstaud i« Alüanie«. Belgrad, 12. August. (Preßbureaa Belgrad.) Wie aus Prizren gemeldet wird, haben die aufständischen M i r d i t e» nach dre-tägigkm Kamps« den Rest der RegierungStruppen auf dem Zepja g e f ch l a g e v. Die RegiemngStruppe» z,ehen sich in vollster Auflösung aus Lurja MÜck. Nach tiescr Nlederlage räumen btc Regierungstruppen eilig das Gebiet dcr Mcroiten. Internationaler Katholikeukongretz. Graz, 13. August. Heute vornnttags wurde im Anschlüsse an dir Rcftrate von Prof. C a r o l f i und M i e l e r t ein« R.solntwn übcr die Verbreitung des E'peranto als katholischn ^erständigungssprache angenommen. In der darauffolgenden internationalen MissonSkonferenz referierten A. P h i l i p p e Wer die Rückgewinnung der Völker für das Christentum, Prof. Dr. Ä r e ns e n Über die innere Mlsfion in England und Pfarrsekretär Baumeister über Laienhilse in der Seel'orge tyrers namens Leihen birgt und von manchem! frommen Juden ans Wien zu seinem Begrabnisplatz bestimmt wurde. Wird doch Mattersdorf seiner besonderen Frömmigkeit wegen halb scherzhaft „Klvin-Erez- Israel" genannt. Früh und spät wirb dort an allen Enden des Jubenviertels das Studium der Thora betrieben und wenn auch der jetzige Rabbiner, ein seit' vielen Jahren schwer nervenleidender Mann, sich persönliche Zurückhaltung auferlegeu muß, so ist dafür sein Sohn, Rabbi Samuel Ehrenfeld, ein »mtfö rührigeres geistiges Oberhaupt seiner Gemeinde. Nicht minder berühmt ist auch Deutsch-Kreutz- (Sopron- Keresztur), dem die Juden sogar einen eigenen Namen „Zelem" (Zeichen) gegeben haben, ebenfalls Sitz einer alten Jeschiwah. Ferner gehören Au den Schrwa Kehilloth noch K v b e r s b o r f, das einen berühmten Kohlensäurebrunnen besitzt und unter der österreichischen Verwaltung zu einem schönen Kurort werben dürste^ LakenLach, Frauenkirchen und Kittsee, dessen Gemeinde seit Jahrzehnten fast gänzlich' Nach Wioni und Preßburg ab gewandert ist. Nicht zu den Schema Kehilloth, sondern zu einer anderen Gruppe jüdische» Gemeinden, die inr Eisenburger Kvmitat liegen, gehört noch die Gemeinde von G ü s s i n g. Es bedarf wvhl keiner besonderen^ Betonung, daß die Juden Westungarns sich durch Fleiß und Zkegsamkeit auSzeichuen. Sie bilden eines der tätigsten Elemente in der Bevölkerung des schönen Landes, ohne jedoch' das Wirtschaftsleben etwa zu beherrschen. Ihr Verhältnis zu ihrer nichtjüdischen Umgebung ist ein ziemlich gutes. Während sie früher fast ganz auf den Hausierhandel angewiesen waren, den sie zum großen, Teile in Niederösterreich und Steiermark betrisbeu^