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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-14 · Heft 916 (14.8.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 916 (14.8.1921)
Date
1921-08-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Geile 4 Wien Sonntag derves oder Beschäftigung gelten. Die Lösung dev' FudenftKage vom Standpunkte der christlichen Gesell- . Schaft kann gewissermaßen in dem einen Wort ausge- ^rLckt werden: Arbeitern Die christliche Gesellschaft, besonders die ungarische Herrenintol-! i g e n z, muß endlich den Ruf der Zeit verstehen lernen, die es nicht duldet, daß Menschen bloß vorn' Herrentum, vom Nichtstun in Aemtern auf Kosten des Staates oder der Gesellschaft sin Parasitenleben führen. Heute muß man mit beiden Händen zur Arbeit greifen. Wird die ungarische christliche Gesellschaft so handeln und die sicherlich ihr innewohnenden guten Eigenschaften mit Fleiß und Kraftanstrenguug zur Geltung bringen, dann ergibt sich die Lösung der Judenfrage von selbst. Dieser Prozeß wird von dem heutigen System nur verzögert, indem es der christlichen Gesellschaft den Irrglauben ' beizubrrngen versucht, daß es sie pon der sogenannten jüdischen Konkurrenz befreien werde, so daß ein großer Teil - der christlichen Gesellschaft sich auch heute noch' in dvr Allusion wiegt, daß man auch mit wenig oder gar keiner Arbeit sein Fortkommen finden könne. In dieser Achtung wird eine große gefährliche Enttäuschung eintveten. Denn selbst wenn dieses iudenmörderische System — was ich nicht glaube — noch lange währen sollte, so würde dies für die christliche Gesellschaft gar k?ine Vorteile bringen. Die reelle Form der Wertproduktton, des Vermögenserwerbes und des Fortkommens ist einzig und allein die Arbeit." - , Die Sitzung des Äölkerbundrates. Der Rai des Völkerbundes sollte programmgemäß am 85. August zusammentreten. Da jedoch der Oberste Rat bej Neberwcrfung der oberschlenschen Frage an den Völker bundrat auf die Dringlich! it der Angelegenheit h nwi'8. ist m erwarten, idaß stch der Völkerbundrot noch vordem 2ö.Atiaust zu einer Sondersitzung über die oberschbst'che Frage versammeln wird. Der Dölkerbandrat setzt sich zurzeit aus folgenden Periönbckikeite" zusammenr HymauS (Beimeng da Cuuha (Brasilien)' Koo (China), QuinoneS de Leon (Spaniens Hanois u x (Frankreich) als Vcrtr eter Löon Bourgeois'. Fisher (Großbritannien), Oriiui-Maroni (Italien) und Ishii (Japan). Alle Beschlüsse des Völker'v^drates bedüisseit, einstimmiger Annahme »Petit Par p;ea* zufolge beabsichtigt Dicomte Jshir, den Völkerbundrat schon für den 20. d. Meinzvb-"ufen. Berli», 18. August. Die »Vosstsche Zeitung" meldet aus Par's: »Echo de Paris" erklärt, wenn der Döllerbundrat am 20. d. M. ru^ammenttete, werde er sich wohl zunächst darauf belchränken. einen Berichterstatter zu ernennen. Unter diesen Umwänden werde die oberschlestsche Frage einigx Wochen später, nach Abschluß der zweiten Session des Völkerbünde-, innerhalb des NateS zur Debatte gelangen. Wie »Malin" milteilt, werde Polen als Mitglied des Völkerbundes bei der Beratung über die oberschlestsche Frage jedenfalls konsultativ zu gelassen w er d e n; auch die Zulassung eines deutschen Delegierten sei wahrscheinlich. ES sei jedoch nicht sicher, ob der Bölkerbundrat es übernehmen werde, die Grenzlinie selbst festzusetzm. waS er ja bereits ^n der albanischen Frage verweigert habe. Man erwarte aber von ihm. daß er in ethnographscher. geographischer und wirtschaftlicher Beziehung ein begründetes Gutachten abgeben weide. Oberschlefie« vor dem Völkerbund. Paris, 13. August. (HavaS.) Wenngleich die Presse die Ausschikbung der Losung der oberschlrsischen Frage bedauert, billigt sie doch den Beschluß deS Obersten RateS, die Frage dem Völkerbundrat zu unterbreiten. Gle chzeitig wird dem lebhaften Bedauern Ausdruck gegeben, daß d i e Vereinigten Staaten, da sie dem Völkerbund nicht angehöreu, stch an der endgültigen Regelung nicht beteiligen könne». Brranv unterwirft stch der Dölkerbundedtscheidung? Paris, 13. August. Den Blattern zufolge habe Ministerpräsident B r i a n d, von dem Wunsche geleitet, die oberschlestsche Frage möglichst bald gelöst zu sehe», stch im Namen der französischen Regierung bereit erklärt, die Entscheidung des VölkrbundrateS von v o r u e h e r e i n a u z u n e h m e n, selbst für den Fall, daß der Beschluß nicht einstimmig, sondern nur mit Stimmenmehrheit gefaßt würde. Ein Schreiben an die deutsche und polnische Regierung. In der heute vormittags abgehalt'Nen Sitzung deS Obersten Rates wurde der Text des Schie bens festgesetzt, daö dem deut chen Botschafter in Paris und dem polnischen Gesandten übermittelt wAdeu soll, Um sie von der Entscheidung des Obersten Rates in Kenntnis zu setzen. Beide Regierungen werden ausgefordert, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um die Ruht x n Oberschlesien aufrecht zu erhalt Mt. Die Mitteilung soll auch die Aufmerksamkeit ans die Verantwortung lenken, die beiden Negierung zviällr, falls Truppen die.Grenze überschreiten und Waffe» nach Oberichlesie» gebracht werde». Tagung der Völkerbundvereinigung i« Wien. Prag. 13. August. (Tel.-Komp.) „Narodni Listy* berichten auf Grund von Informationen der tschechischen Gesellschaft für den Völkerbund in Prag, daß die österreichische :Gesellschaft für deu Völkerbund für die nächste Sitzung d^s Komitees der internationalen Verenigung der Völfobundsgesellschaft, dir am 3. Oktober d.J in W i e n statifinden wird, hauptsächlich folgende Punkte vorbereitet: 1. Schutz der Minderheiten. 2. Aufteilung der Rohswffc, 3. iüe finan ielle Hebung M.tteteurrüiaL bauvttcicülicb die Furaluaküvu zuüuusien Oesterreichs» illilms Belgrad, 10. August. (Privat.) Vor einigen Tagen begaben sich mehrere Belgrader Journalisten nach Fünfkirchen, um die Stimmung der Bevölkerung angesichts der bevorstehenden Uebergabe der D a r a n h a an Ungarn kennen zu foltert. Mit Ausnahme eines kleine« Kreises, der offenbar im Solve des Hort h"y - Ku r f e S steht, ist die gesamte Bevölkerung von panischer Angst vor der sogenannten B e r g e l t n n g sarmee, wie die ungarische Natonalarmee nnd ihre OsfinerSdetachements genannt werden, erfüllt. Daß diese Furcht begründet ist/ geht auS einer Aeußerung des englischen Ober''ea Gosset hervor, der am S. d. M. m Vegleitung des französischen Majors D e r r a i n in Fünfkirchen eintraf, um gewiffermaßm als Schrittmacher für die größere Entcntckommission Informationen über die dortige Lage einzuholrn. Kaum war Oberst Gosset,;« seinem Hotel adgeftiegen, als sich bei ihm eine hündertköpsige Arbriterdeputatjon meldete und um^Gehör bat. Namens der Arbeiter iühtte AndteS Herbert m deutscher Sprache aus, die dreien Bevölkerungsschichteu seien überzeugt, daß H o r t h h nach Uebernahm: der Barantza in Fünskülchen em Blntgericht halten werde; die Arbeiter seien entschlossen, sich jedem Versuche, auch auf diesem Gebiete ähnliche Vorkommnisse wie in Kccskemrt und Orgovanhi zu inszenieren, aus allen Kräften entgegenzustellen« Oberst Gosset beruhigte die Erschienenen dahin, daß der Arbeiterschaft nichts zul ide geschehen werde, daß unga'ische Gendarmerie nicht nach Fünfkirchen kommen werde. Diese Beschwichtigung, machte keinen t cferen Eindruck, weil er weiter erklärte, er habe vor 'ener Avrese auS Budapest von dem Minister des Aeußern Grafen Bansfy die Zusicherung erhalte», daß der Arbeiterschaft im allgemeinen nichts geschehen werde, daß jedoch e r n e Liste der gegen Ungarn exponierten Sozialisten angesertigt wmden sei, gegen' 8 e im Smne des Strafgesetzes vor gegangen ne. den soll Oberst Gosset habe um eine Abschrift dieser Liste gebeten, diese jedoch nicht erhalten. Die demnächst cintiessende Entent Mission werde mit den Arbeitern in direkte Verhandlung treten. Er selbst werde brs zur Durchsüh ung der Räumung duich dre Jugoslawen und brr völligen Siche,ung der Ordnung in Fünfkirchen verbleiben. Diese Mitteilungen waren durchaus nicht geeign-t, Beruhigung in dir Bevölkerung zn tragen, da man das Zustandekommen solcher Listen in Hör Hy-Ungarn und die Art. «wie daS Gesetz gegen politisch mißliebige Personen vom christlichen Kurs m Anwendung gebracht wird, bereits kennt. Aus diesem Grunde gehen die Bemühungen der Arbeiterschaft dahin, daß die jugoslawische Regierung für lange Frist mit dem Schutze der etwa durch die ungarische Regierung verfolgten derzeitigen Bewohner düs guc Uebergabe gelangenden Gebietes betraut werde. Budapest. 13. August. Mng. Tel.-Korr.-Bur.) »Az Hifftfl* veröffentlicht eine Erklär»»« des Ministers des Acnßeru Grafen B a n f f y, wonach der Einzug der ungarischen Truppen in der Baranha am vO. d. M. heg nnen und die Uebernahme deS gruM Gebietes am 80. d. M. vollzogen sein werde. Budapest, iS. August. (Uug. Tell-Korr-vur.) Abgeordneter Ludwig S z i l a g y i richtet im Rahmt« etaer Interpellation in Verbindung rmt der bevorstehenden Räumung der von den Serben besetzten Gebiete an die Regierung die Aufforderung, dafür zu sorgen/ daß der Emzug der ungarischen Truppen m größter Ordnung und unter .strengster Disziplin vor sich gehe und daß die 'Bevölkerung wenigstens vier Monate lang den politlschen Aufregungen von Wahlen nicht ausge'etzt werde. Der Interpellant hält es für notwendig, in diesem Gebiet eine aufklärende antibolschewrkische Propaganda zu betreibe«. Gleichzeitig macht er die Regierung auf die Schreckensnachrichten aufmerk am, wonach in B a j a 40 Personen verhaftet worden seien, weil sie über die Räumung der Stadt durch die Serben gesprochen hätten, ferner, daß der serbische RegierungSkommrffär R a t 6 mit 2BOO' Kommunisten eine Demonstration veranstaltet halbe, daß die F ü n s k i r ch n e r Lederfabrik ange zündet, Druckereien demoliert und K au flädeu geplündert wordenseien. Ministerpräsident Graf B e t h l e n weist in seiner Antwort darauf htu, daß die Räumung der von den Serben besetzten Gebiete innächster Zeit erfolgen solle. Die vom Intet Pellanten erwähnten Schreckensnachrichten seien auch zur Kenntnis der Regierung gelangt, welche bei dcn Givßmächien Schutte unternommen habe, damit Maßnahmen zur Behinderung solcher Vorfälle getroffen würden. Die Regierung werde alle notwendige» Maßnahmen treffen, daß die Besetzung, in größter Ordnung vor sich gehe, damit der gute Ruf Ungarns nicht bcenttäsitigt werde. Durch eine patrivtisch-natio^ nale Propaganda werde allcS geschehen, was zur Berubifnrg der Gemüter beitragen könne. ES sei vorauszusehm, daß sich in Baja, Fünfkirchen und im Komitat Baranya die serbrschen Behörden evcn a ll noch vor der Uebernahme seitens Ungarnsentserue« würden und daß während dicsis Interregnums die staatlichen Güter ohne'Aussicht sein würden. Daher habe «S der Hauptkomnlisfar der Entente für nötig gehalten, haß vier odex fünf ungarische BettraumSmänner sich schon jetzt in das fragliche Gebiet begeben um im Falle eines frühere« Abzuges der Serben die N"bernahme rechtzeitig durchzufübreu. Es sei den Ministertalkommissären zur strenge« Pflicht gemacht worden, sich jeder pa,teipoliüschen Handlung zn enthalten nnd sich darauf zu befchärnken, in deu Kreism der ungarischen Bevölkerung den etwa ins Schwanken geratenen Patriotismus wieder zu kräftigen nnd die Liebe zum Vaterlande und »in Nation am zu stärken. Bezüglich der F r a g e d e r Neuwahlen sei die Regierung der Ansicht, daß von einer polit scheu Agitation solange kerne Rede sei« kann, bis di« Bevöllernng tatsächlich pazifiziert sei. Die Antwort de» Mmisterprästdentm wird > zur Kenntnis genommen. Inland. Das Erpofö de» Kanzler». Im 'Ausschuß für Aeußeres erstattete BnnbeSkanzker Dr. Schober gestern seine« an gekündigt«« Bericht. Ernleitend erwähnte er die Harbtngsche Botschaft an die Vormächte der Erde, darüber zn beratschlagen, wie da» bedeutungsvolle Feld friedlicher weltwirtschaftlicher Betätigung der Gegenwart davor bewahrt werden könnte, zum größte« Schlachtfeld der Zukunft zn werden. ES ist bekannt, daß dieser Ruf auS Washington allgemein guten Widerhall gefunden hat. In Besprechung der Ergebnisse der Hallstätter Zu,ammenst»nft teilte der, Kanzler mit: Ach kan« de« hohen Ausschuß die bedeutungsvolle Mittellumg machen, baß ich oarS dem Munde des Präsidenten Masa'rhk neuerlich die etnoeutigsten Bersicherunge« über den Friedenswille« der tschechoslowakische» Republik zu vernehme» Gelegenheit hätte. Ich kann berichte«, daß die Lenker der nördlich« Nachbarrepublll gleich rmS von der Nötwendigkett gemeinsamer aufbauender Arbeit burchbrrmgeu sind, ein Programm, für dess« Durchführung Männer wie Dr. M a f a r y jk Und Dr. Benej'ch die beste Gewähr find. Ich kann Ihn«« schließlich mitfolleu, baß ein republikanisches DeutfchSsterreich. baS eine Forderung der Ordnung in Mitteleuropa ist, an LH in Prag Förderung und Wohlwollen finden wird. Unser Bedürfnis, mit allen Nachbarstaaten in bestem Einvernehmen zu leben, begegnete voifom Verständnis. Nicht unerwähnt bleibe hiebei, daß wir von tsLhechs-slowakischer Gelte zu unserer Beftiedigrmg die bestimnitefte Versicherung erhielten, baß - die kleine Entente ein Frtedensinstrument ist, bas gegen keinen einzelne.« Staat, eine Spitze hat, sonder» das bloß baL bestehende Vertragssystem einschließlich der Habsburger- Klausel zu sichern berufen ist. In Besprechung der wirtschaftlichen Verhandlungen in Hallstatt teilte der Kanzler mit, daß die Beschrärrkung im zwischenstaatlichen Verkehr in der nächsten Zeit ab gebaut werden soll. Da wir das Paßregime nicht beseitigen können, wolle« wir MfouniM küre möglichst weitgehendtz Grleichteenng de» Pust- «»d Bisaformalitciten eintreten lassen. Weiters sagte De. Schober: Ich teilte Dr. Benesch mit. daß wir die Absicht haben, einen weiterge henbe» Schie dsvertrag zwischen Heiden Republiken eintreten zu lassen. Wir begegneten uns m dev Hpsstmng allf ein günstiges Ergebnis der Konferenz von Portorose, bas wir durch' Zusammenarbeiten auf wirtschaftlichem Gebiet noch' erhöhe« werden. Falls die Konferenz nicht alsbald zusammentrete» sollte, so we^en wir sie durch de« Ab sich ku ß vo« einzelnen Verträge« ersetze». Zusarnmenfassend darf ich betonen, baß ich in der Hallstätter Begegnung mit den Staatsmännern der Tschecho- Slowakei einen wichtige« Baustein zur Festb« gnng Mitteleuropas sehe «Nb daß ich' mich zur Annahme berechtigt glaube, baß das, was in Hallstatt angebahnt worbe« ist, zum Wöhle der beide» benachbarte» Republik« auSschlagen werbe. Für die guitv» Aussichten spricht der Umstand, baß bereit» für die nächsten Monate eine »««erliche J»sa«me«kunft zwüchtz« Dr. Benesch »ub mir vereinbart wurde, m de/ die bei der letzte» Besprechung erörterten Gegenstände, endgültig zu« Abschluß gebracht und neue Ergänzungen zur DerLessermrg unserer politische» Mid wirtschastlicheu Beziehungen erfolge« sollen. Der 5banzfor besprach sodann die Kreditaktion und sagte: Me bekannt, liegt die ganze- Attion d^r Kredit» Hilfe in den Händen des BölkervundeS» Zur Beschfownigung habe ich seinerzett Schritte bet jedem einzelnen der t» Betracht kommenden ehemaligen feindlichen und neutralen Staate» unternommen, die durch uns bereits ftüher gewährte >. Kredite an der Aufbauaktton wegen, dev Sicherstellung ihrer eigenen Ansprüche interessiert sind, um die formelle Rückstellung der Pfandrechte möglichst rasch zu erreichen. Bon einer Anzahl dieser Staaten sind «ns berettS formelle zustimmende Aettßerunge» zugekommen, allerdings liegen auch einige Vorbehalte vor, jedoch gebe ich der zuversichtlichen Auffassung Raum, daß diese Schwierigkeiten, so wett die Durchführung der gesamten Aktion in Bettacht kommt, sich unschtver werderc beheben lass-n. Borr ganz besonderer Wichtigkeit ist hiebei die Haltung der BerLiuiaten Staute».

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