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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-12 · Heft 914 (12.8.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 914 (12.8.1921)
Date
1921-08-12
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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mrsvs mm, ipw WseMev Mövgetrzekkmrs fäjtoie^etttyetf enikäuscym und zeigeyr, baß fte nichß uiifwt, was sie ritterliche Pvgvomhelben schuldig sinh. Oie „Reich'spos^ weiß das viel besser. Sie verteidigt 'krt tetzt Pronay und seinje Hklderrsch'ar gegen seine, - eigenen Landsleute, die zwar auch chrisUichnational» rber des weißen Terrors herzlich! überdrüssig sind! die Liebe des Wiener Blattes zu den „Erwachenden Magyaren" erkaltet sogar vor deren Unverfrorenheiten gegenüber Oesterreich nicht, svnbern leiht ihnen ihre fürsorgliche Unterstützung gegen das eigene Vaterland! Wahrlich! ein erhebendes Beispiel „sittlich-religiöser" Moral. . . _ i Die Einigung mit de« Hausmeister«. Gestern vormittags wurde im Nathans die letzte Sitzung der Kommission zur Festsetzung der Reinig«. ngsgebühren abgrhalten. Der Vorsitzende Gemeinderat R e i simnn unterbreitete folgenden VerirlittlungsVorschlag.: Das ReinignNgsgelb fall für Wohnungen, mc an? einem Zimmer und einem Nebenrainn bestehep, >ic das Zimmer mündlich' acht und für den Nebenraum ücr Kronen betragen; für eure Wohlnung ans einem Zimmer rud mehreren Neben räumen ist das Neinigungsgeld vhnp l'i'fufjicFjt auf. die Anzahl der Nebenräilme für das Zimmer tmit und für jeden Nebmraum vier Krouen; für Wohchmgen 'is zu drei Zimmern für das Zinrnver -zehn und für leben Nebenraum fünf Kronen; für Wohnungen, mit mehr ifc drei Zimmern für jedes Zimmer sechzehn und für lrben Ncbsuraum» acht Kronen. Als Nebsnraume g-lt-u Küche, iiabrnett, Vorzimmer usw. Aborte und Speisekammern sind iavon ausgenommen. Dir Besitzer von W e s ch ä f t s r 5 u m e tt haben zehn Prozent der Jahvesmiete ohne Emre'ch'nung der Mii'tzinsabgabe als Reinigungsgebühr zu entrichten. Doch iars die monatliche Reinigung aller gemieteten Räume nicht nehr als sechstausend iKronen betragen.. In diesem Falle' uird das Reiniguygsgeld für die Geschäftsräume herabgesetzt. Der Beitrag für die Materialanschasfmig wird mit sünfuirdzlvanzig Prozent des Reinigungsgeldes festgesetzt. Die Meter haben für den ch austvrschlüsfek l ii'erlci Gebühren zu entrichten. Für die Zeit bis 3 l. Oktober; 'st -vor Mitternacht ein Sp errge ld von zwei Kronen und nach Mitternacht von fünf Kronen z« entrichten,. . Vom l. November an. bis zu welcher Zeit man mit der allgemeinen Einführung des HanstorschlLsselS rechnet, find bis Mitternacht fünf und nach, Mitternacht zehn Kronen,' z»r zahlen. . Die Vertreter der beiden H'arrstesorgervvganisationen und die Vertreter der Mieterorganisation erklärten sich' mit diesem BermittlungSvorschlag einverstanden. Das Uedercülkommen wird dem Stadtsenat vvrgelegt und wahrscheinlich am .1. September wirksam werden. Das jüdische Schulwesen in Rumänien. Das jüdische Schulwesm in Rumänien, sowohl in Rm» als auch in Altrnmämeu, nimmt, wie dm emlaufendea Berichter tu entnehmen ist, einen erfreulichen Aufschwung. . Kennzeichnend für den neuen jüdischen Geist ist vor allem das erste Unterrichtsbudget der erst vor kurzem auch gesetzlich lonstiturerten jüdisch« Gemeinde in Bukarest. Hienach betrug« die gesamten FahresauSgab« für UnterrichtSzwecke ü.tS6.472 Lei. Ganz modern muten die einzelnen Post« cm: Für physische Körpererziehung sind 80.006 Lei, für sanitäre Auslagen 150.000 Lei, für die zahnärztliche Pflege der Schulkinder 80.000 Lei, für Schnlbäder 800.000 Lei, für die Besoldung der Lehrkräfte 2,177.000 Lei ausgeworfeu. Urberdies sind jährlich 40.000 Lei als 3lnsmuuterungspre>se für Schüler und 20.000 Lei zur Stärkung der Schulbibliothek bestimmt. Aus den Berichten über die in K i s ch e n e w vom 4. bis ß. d. M. abgehaltene Fahreskonferenz der jüdischen LehrerBeßarabiensistzü nsehm, daß auch in diesem itcwtn Landesteil ein reges jüdisches Erziehungslrben pulsiert. Dem jüdischen Lehrerverband i» Bcßürabien sind gegenwärtig hundert jüdische Schul« angeschlofsm, von dm« 35 durch dm Staat erhalten werden. Da trotzdem noch immer ungefähr 30.000 jüdische schulpflichtige Kinder nichtjüdische Schul« besuchen, beschloß die Lehrerkonferenz die Errichtung einer ansehnlichen Zahl neuer Schttleu und eine Eingabe a« die Regierung, iu welcher das Ersuch« gestellt wird, auS de« für Beßarabi« ouS« geworfenen Unterrichtsbudget 12*/®, mtsprechend der VerhaltniS-- zahl der jüdischen Bevölkerung BeßarabienS, für jüdische Schul» zwecke zu verwenden. 'Eine wichtige nationale Mission erfüllt auch das vor einiger Zeit in Jassy «öffnete jüdische Lehrerseminar, eine Schöpfung der zionistischen Organisation« Allrumänien. Die Zahl der hebräisch« Schul« wachst in Altn> mänien immer mehr und mit ihnen auch der Bedarf cm gut» avSgebildeten Lehrern. Das Lehrerseminar in Jasiy zählt jetzt 35 ordentliche (85 aus - Beßarabien, 8 ans Altrumamm und 2 ans der Bukowina) und ebensoviele außerordentliche Hörer und Hörerin»«. Der Lehrplan umfaßt außer der hebräischen Sprache und Literatm, dem althebraisch« Schriittnm auch jüdische Geschichte uud sämtliche Hanptgegenstaude der allgemeinen Lehrer bildungsanstalten._ * Presseschhhcktz. Wenn irgendein tMtscher Sedlak vde^ Jerzabek bei der gewerbsmäßigen Verhetzung der reiferen Jugend' die „Wiener Morgenzeitung" für die russischen Zustände verantwortlich macht, so steht uns gegen einei^ solchen/ „Politiker" wirklich keine andere Waffe zur Verfügung als .das tieffte’ Mitleid. Wenn aber die Ignoranz pathetisch' wird und sich' mit der für H sie 'stets charakteristischen Unverschämtheit zu der Vrvhung mit einer „vielleicht auch! einmal, iu Wien stattfindenden Erhebung 'des.ausgewucherterj xmd ausgeplündertkn arischen- Volkes gegen stine jüdischrnj Schmarotzer und Peiniger" versteigt, dann möchte' Man imwillkürlich in den Nus miteinstimmen, den die ^Deutschösterreichische Tageszeitung" ans derselben Srite vernehmen läßt: „Deutsche, schlagt euch nicht selbst ins Gesicht! Hört endlich' auf, Presseerzeugnisfe Her geschilderten Art zu. kaufen »mb zu lesen!" Denn die deutschnätionale Hetzpresse wird durch keine noch so grimmigen Kapriolen die schwere Schuld cm dem Elend aus der Welt schaffen, das sie über ihr Volk gebracht hat und. noch bringt. Ihre ständigen Fenstereinwürfe haben die geistigen Voraussetzungen zum Weltkrieg geschaffen und lassen den allgemeinen Haß gegen, daN Deutschtum auch jetzt noch nicht zur'-Ruhe kommen. Im Norden und Süden, in der Tschecho-Sbowäkei wie in Welschtirol müssen unschuldige Deutsche-das Bad ausgießen, das ihnen couleurbandgeschmückte, auf s dem Rücken einer vor; ihnen' geschmähten. „Judenpresse" emporgekommene Vorturner für „völkische Belange", zubereitet haben. Wenn diese Leute, die mit ihrem „Heil!"--Schreien soviel Unheil über die ganze Menschheit gebracht haben, noch immer den Mund vollnehmen dürfen, dam^ beweisensie damit nur - di« traurige Tatsache,-wie wenig den wahrhaft schuldige« Mann das Grausen angeht und baß «ine weit größere. Sicherheit als ein gutes Gewissen das Dichterwort gewährleistet: „Gegen die Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens!" * Vierzehn neue weibliche Professoren. Der mit der Zeitung des Uvterrichtsamtes betraute Vizekanzler hat nachstehend«, an Mittelschulen tätigen Lehrkräflen den Profefformtitel verliehenr Frau Dr. Paula Stephanie. Dr. Margarete Müller, Dr. Maria W i l f l r n g. Dr. Margarete W a tz l, Paula R ö-S l e r. Berta Brauhofer, Emma Fischer, Hilda B o ae g e r, Maria D l a d i £, Klara Haßl- «ander, Marianne W a ch a and Margarete F « « k u * Der ,Jvo*.Koug'reH im Rathans. Gestern mittags erschienen im Rathause die Teilnehmer an dem gcg«wärtig m Wien tagend« Kongreß der internationalen Hufssprache .Ido*, "wo sie vom Bürgermeister Reumann cmpfangm »nd begrüßt wurden. Ans die Begrüßung des Bürgermeisters erwiderte der Präsident des Kongresses, Pfarrer S ch st e e b e r ge r aus der Schweiz, der Präsident des Parlaments von Anhalt P eu S, der Vertreter deL-- holländischen UntenichtspnnisiermmS Z s e vd r a a 1 und der Delegierte der italienisch^ ^Jdo^-BeremigANg M a s e r a. Der Obmann , deS Wiener Kongreßkomitees I a n o t a übersetzte die verschieden« Ansprachen iu d»« „Ido*- Sprache. / * Berichstignug. unserem Leitartikel vom 11. d. M« ist m der 12. Zeile von unten, erste Spalte, richtig zu Itftn: .Parteibovz«" statt „Arbeiterbouzeu*. * Erteil««« von HaufierbewilliguNge«. Ein Erlaß des Bundesmintsieriums für Handel und Gewerbe, Industrie und Baut« verfügt nachstehendes: N«e Hansierbewilligungm sind künftighin nur ganz ausnahmsweise «nd imean besonders rücksichtSwürdige Personen zu erteilen. Als solche kommen' nur offenkundige Kriegsinvalide. Äriegerwitwm und sonstige Personen, die zu keinem anderen Erwerb mehr geeignet sind, m Betracht. Aber auch iu dies« Fäll« ist der Kreis der zu beteileuden Person« auf diejenig« eimnfchränk«, die in Wie» schon langeZeitansässig sind und außerdem nicht erst vor kurzem die Staatsbürgerschafts- oder Optionserklärung abgegrbm haben. WaS die Verlängerung von Hausier« bewllligungen anlanyt, so ist ein kräftiger Abba« nne,läßlich. Hiebei wrrd als Grundsatz ausgestellt, daß nur jmm Personen, der Hausierpaß zu verlängern ist, die mindestens schon zehn Jahre ununterbrochen dm Hausierhandel anstandslos ausgeübt hocken und sich daher kaum mehr iu ein« neu« Beruf einzuleb« vermöchten. Außerdem sind natürlich vonden bisherig« Inhabern von Hausierbewilligungm jene Personen zu berücksichtig«, die bezüglich neuer Hausierbewilligungen als zu begünstigende Anwärter bezeichnet Word« sind, auch wen« sie noch nicht volle zehn Jahre den Hausierhandel «nlsüben. All« anderen Bewerbe« find die Verlängerung« zu verweigern. * Besteklscheinschwindel durch das Telephon. Ans dm Ramm der Firma Elektrotechnisches Bureau Dr. Trust Fuchs & Cie., l.. Lanrenzerberg 4, verübt seit MouatSbegiun ei» Schwindler vielfach Betrügereien an Firm«, mit d«en Dr. F » ch s in geschäftlicher Verbindung steht. Der Gauner ruft die Firma telephonisch an, macht :m Namen des Dr. Fuchs Bestellung« cm Elettromaterial und holt dann die Waren mit B e st e l l s ch e i n f o r m u l a r e n, die zweifellos g e« st o h l e « uud von den Betrügern gefälscht sivd, ab. 12. MM 1921 mm -------^ Die ErnShrmrg. Die LebensmtttelmSrkte. Wie voranszusehm war, ist infolge der schivScheam BÜd sch, ckung des BorstenviehmarkteS, di« wiederum «it der 9o< schlcchierung unserer Valuta in d« letzten Tag« zusamm«HL«W der Preis für Fett bedeutend in die Höhe grgangm. En» Kilo-! gramm stellte sich gestern in der Großmarkthalle ,m Detallbemdet bis auf kl 340, der Engrospreis betrug bis kl 3z0. Fleischt schweine haben stck bereits vorgestern mn L io, Fettschweiue um L 25 per Kilogramm erhöht, was gestern auch schon n» Drtcnlverkauf zrnn Ausdruck kam. Nur mindere Sort« von N i n d-, f l e i s ck wmden um K 6 bis 10 per Kllogram» im Preise heruntergesetzt. Der Marltverkebr war ziemlich lebhaft, die Zufuhren sind ausreichend. - , Auf den Grünwarenmärkt« war« größere Menge» vo« Kartoffeln aus dcrn Inland und auS Ungar» et«* getroffen, so daß der Meis um K l. per Kilogramm herabgesetzt tvurde. Die Nachfrage war lebhaft, doch reicht« die Vorräte aus.! Die übngen Gemüsesorlen waren gleichfalls in bedarfdeckmd«! Mengen vorräirg. Die Obstzufuhren sind anhaltend gut. . Die- Preise blieben im allgemeinen m,verändert. * ' Wiener Bürgertheater Letzte Gastspielabende MALI PECO!» - J. B^LIOH Sarnata« den 18. nad Sonntagden 14. AogMl MMt! Jankele | Operette in B Akten tob J. Ea,ich, unter MUwfrknuf de* DiitWeis' Isaak Deutsch and mehrerer Mitglieder der ^Freien jfld. Vodldrlthaa**.^ ltlontasr «len 18. Anglist Grosse Operettenrevue u, Volkslielder^ Mitwirkend: taali Deutsch — Mali Picon — Jakob Kkiteh. Eigenes Orchester. Begian B Uhr abea^ai Karten erhältlich: An den Tageskassen, hn Rotentarmba ac, Bach-., handlang Ldwit. I., Rotentarmstrasse 38, ^Wiener MorgeaüttanfV. II., Taborstrasse 1, and in allen Kartenburoans. Bühne und Kunst Aus de« Theater». .JmDeutschenBolks t h e a t e % •? Mt GouiutaK d« 14. d. M., lltS Uhr nachmittags. SchönherrS „G! a « b e und Heimat" in Szene. Abends 7 Uhr gelcmgt Hans Müllers Schauspiel ,F l a m m e" zur Aufführung. Montag de», 1b. d,,M. wird nachmittags V-3 Uhr« weißen R öH Schwank von Blumenthal und Kadelburg, abends 7 Mr Paul- Franks Lustspiel „DienackteWahrheii“ gegÄeu. . In den K ammerspirlev ist für den 18. d. 7 Uhr, Wedekinds ^Schloß Wertertzeiu^-sür Sountagden 14., 'kt Uhr nachmittags, »Gespenster, «8 7 Uhr WedekindS »Schloß W e t t e r st e i n", für Montag den 15* 7,3 Uhr nachmittags, „Einsame Mensche «*,1 f Uhr abmdSSündenfall" «ngrscht. Im Wiener B ü r g er th ea t er gchtz «org«^ Samstag, die amerikanisch-jüdische Operette „3 a n f o I«“ m Szene. Mali, Pico» und I. K a l i ch, das jüdische Künstlerpaar aus Boston, wirk« mit, ferner einige Kräfte der Jüdisch« Volksbühne. Sonntag d« 14. d. Mwird »I a p k al e" ip derselbm Besetzung wiederholt. Montag d« 15. d. M. verabschied« sich Mali Pico» «nd I. Kalich vo« Wieurr Publikum. Es studet «ms diesem Anlaß im Wi«er Bürgertheater eiu^VttNterAbend" statt. Beginn der drei Borstellnngm 8 Uhr abends. , , Im Metropol-Theoter findet bereits DwnStqi dm 1b. d. M. die 25. Aufführung der GefangSpaffe ,D i e Prinzessin v o m R cl" von Viktor HollLader, mit Karl Forest, Jenny Schück, Josef Biktora usw., statt. Sonntag, dm 14. und Montag d« 15. d. M, 4 Uhr, Nachmittagsvorstellungen bei ermäßigt« Preise». Das alte Spiel »I « der man «V dar «mIMch der SalzburgerFestspiele vom 15. bis 19. d. M. am Salzburger Domplatz aufgesschrt wird, hat folgende Besetzung : Jedermann — Alexander MoG; Jedermanns Mntt» — Frieda Richard; Der Tod — Werner Kraus; Jedermanns g»ter Gesell' — H«m8 Brockmanu; Dick« Letter — Wilhckv Diegelman; Dünner Vetter — Fritz Richard; Mammon — Raoul Lange; Gute Werke — Hel«e Thimig; der Glaube -r- Hedwig Blecktreu; Buhlschaft — Johanna Terwin; Der Tmfel — Wem« KrcvrS. Für dm Vorsänger wurde Walt« Huber vom Burgtheatrr gewonnen. Die Regie führt Max .Reüchoädt. ^rarrzäftfihe Ärrstslehrtengaee u>8hrÄag lut WÄlifc Theatermeste. Der geschäsissührmde Präsident d« Theatenneffr) Geheim« Hosrat Rain« S i m o er S, hat sich au die Regie-, rungen dn auswärtigen Großmächte mit b« Bitte gewendet, fr« Wien« Theat«meffe ihr Augmmerk zuzuwmd«. Das französisches Unterrichtsministerium hat nun der Wimer Theatermeffe sechs! Werke, «nd zwar drei Prosawerke «nd drei Oper», zur Aufführung^ empfahl«. Die Leitung der Wiener Theateimeffe sktzt alleö darm^ um den. Wünsch« der ftanzöfisch« Regi«nna nachzukomm«. Doch wird eS nur möglich w«d«, eines dn Pwfawncke d«ch ein a«S allemrste» Wim» Schansprelem bestehmdeü EnsnuRe zur AuWhrnna^zu bringe». Außerdem wird die Ov» »P e « e* 4 o p t*. vo» Gabriel Faurö, zunächst am 16. Septrmb» im Kvnzertfaal unt« der Mitwirkung des Philharmonische» Orchester-! aufgeführt werden; die öffentliche Generalprobe wird tagsvorher im gleiche» Saale abgrhaltm. ver12.^l0Nl8ti8ekeV^eItk0N§re88 Ausführliche Berichte bringen unsere der erste nach San Ramo, tagt vom 1. bis H). September 1. |L in Karlsbad. amfassend 13 Nummern, vom. 31. August (Feafcmmsxaör) bis 14 Septemb«. Wir nehmen Dollar ln allen Nachfolgestaaten, im gesamten Auslände worden die Zionisten unsere „Kongress-Ausgaben“ lesen. Die Insertion In diesen Nummern ist daher hervorragend Wirksam* Wir stehe« der p. t. GhsdtMtsmlt mit Offerten oder Vertreterbesuch MM rm Diensten. Normaler AlSCsigentarift Oie Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung" Wien, II,, Taboratrasse 1- 3, Telephon 38-0-44 unil 43-3-19.

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