Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 912 (10.8.1921)
- Date
- 1921-08-10
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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SeVe r > Men, Mittwoch -■w" - inmr -t^- Die Hallstätter Begegnung. —7. SB t e it, }0. August. WSbt Präsidenten der tschechischen und' der österreichischen llrpvblik treffen heute in Hallftatt zusammen.. Ihre Be- Degramg ist mehr als die, Mssprache alter Frellnde, auch «Ähr alS ein HöflichkettSatt internationaler Politik. Der Zeitpunkt dieser Entrevue gibt ihr weitreichende Bedeutung. Vir ist ein versuch, in den inggrzvgttien Grenze« Mitteleuropas die Beziehungen der Seide« Nachbarländer na# Ißt ordnen ttttb die Gemeinsamkeit der Interesse« auf die Basis fteundschaftlichet, verständnisvoller Verständigung zu stellen. De« dstsenhnfte Zustand Europas ist nach mehr ittli zweijähriger Dauer aus feiner Erstarrung tns Fließen geraten. D« den Bebensfragen der Nationen im Osten ausgehend, vollzieht sich ei» neuer Progeß de» Klärung) die Schärfe, in der sich olle diese Probleme zu WcM melden und Entscheidung fordern, zeigt in ihrem schmerzlichen Verlwuf ihre Dringlichkeit. Wt Nschkicht:«,'dis ÜSM die Sitzungen deS Obersten Ratemelden, lassen erkennen, baß wir in schicksalsschweren Stunden leben Mid daß gegetttvärttg um die Entscheidung zwischen dem FkiedeNsivillen und dem Velleitäten der militaristischen Jn'ternai onckks gerungen wird. Den« in dieser Zeit zwei Männer zusammentrefse», denen Politik immer nur als ein Teil kultnreüest Schaffens galt, hie «wS der Stille ihres der Erkenntnis gewidmete« Lebens du bk Spitze von Staaten bvdUfA wurden, so ist solcher Begegnung doch ein höherer Wert beizumessen. In ihre Aussprache klingt das Ruft« von Völkern hinein, die ei« gut Stück ihrer historischen Entwicklung »ifctaanfctt gegangen sind, von- «rsd mitelnündev gelernt habeu und zwischen denen nichts steht als die Hetze derer, deren Beruf nichtals die Hetze ist. Zwei Völker, gleich begabt, gleich fleißig, gleich friedlich gesinnt, aber durch Dinge voneinander geschieden, die sich v r'der Ktzenftliift tt Verständigung leicht beseitigen ließen. Daß dies noch nicht, — trotz Masaryk und Hainisch — geschehen konnte, daß gerade jetzt der Hatz wieder aufschäumt Und schwere Opfer fordert, ist bar auf beiden Seiten vorhandenen Elementen znzuschreiben, die den Frieden nicht wollen, die vor dem Kriege beide Völker gegeneinandsvgetrieben haben nstd deren politische- Bekenntnis über die Demagogie nicht hi Llldzeht. Oesterreich' und die Tschechoslowakei sind aufei-rander angewiesen. Diese Binsenwahrheit bestätigt sich täglich von neuem und sie findet 'ihre Erhärtung tn jeder Schwrerig'elt, die den einen Staat trifft und mit mathematischer Genauigkeit sofort die Nrenz« Überschreitet. Die Staaten konnten aber bis zum heutigen Tage trotz des besten Willens ihrer vernünftigen und verantwortungsbewußten L iter zu keinem sorurelten Einvernehmen gelangen und so oft sich bis Gelegenheit hiezu ergab, fi^qn stets, irgendwo in dem Umstrittenen d?«tschböhmischen Gebiet Alarmschüsse, 0 t nals, wrr eben jetzt, wirkliche Schüsse. Dir Not der, Deutschen in der Tschechoslowakei dieser Ruf wird stets in npftrer Pk.sse und in unserer Oeffentlichkeit ausgestvße«, tjftrn mast irt' Prag und in Wien die notwendigen wirtschastspolitischen Konsequenzen aus der Nachbarschaft und der gemeinsame« Gefahr des Verfalles ziehen will — diese Not ist vorhandm und sie kann nicht gelevgyet werden. Sie bankt ihre Verschärfung dem tschechischen ThaüvinismUs, dev heute ' der tschechische« Regierung selbst ass ein Greuel erscheint. Aber die deutsch« Politik in der Tschecho«Slowak:t, das leibliche Kind des österreichischen Siegfriedlertums, hat sich ganz auf den Boden dieses Chauvinismus gestellt; sie lebt von ihm, so wie die Großdeu scheu in Men vom Äotisemitinnu' heben. Den Dstu scheu war die Derstänligung Mtzegengetragen worden, sie konnten in die Regierung eintreten. Sie haben dies abgelehnt und sich ttitt auf die fßegation emgerichtet. Damit haben sie den Staat, den die meisten tschechischen Politiker, vor allem aber Rasaryk, zur Demokratie überführen wollten, den tschechischen Siegfrieblern -preisgegetzeiit, denen die Freundschaft zu Oesterreich gemaN so verhaßt ist wie den deutschradikalen Geschäftspolitikeru; beiden würde« die Felle davonschwimmen, wenn sich die Völker vertragen würden. Masaryk und Hainisch sind von ihren au ßenpdlitischeN Ministern begleitet; es war ein schweres Stück Arbeit, die Hindernisse für diese Begegnung zu Überwind:«. Doktor Schob« und D'r. Benesch werde« ihre Gedanke«' Über dis allgemeine Lage der -ihrer Obhut -anvertrauten Staat«:, anstaufchen und auch hier die gleiche Formung des: Schicksals. Die wirtschaftlich» Freiheit beider Staat:« rst; durch de« fortdauernden Krieg abgeschnürt, chr Währungsbau erschüttert. Die Tschechoslowakei ist allerdings Oesterreich gegenüber noch immer et« reicher Mann, aber auch: für sie hat der Zusammenbruch des. großen Wirtschaftsgebietes d« Moncrrchft, die unvermittelte Lösung des Zusammen:» Hanges mit den alten Schicksalsgenossen Nur Schlimmes gebracht, ihre Industrie ist ins Stocken geraten uyd die soziale Krise droht von neuem. Die Tschecho-Slowaker hat keinen selbstlosen Freund; nur Oesterreich will nichts von ihr, kann nichts von' ihr wolle« als ihre, gutnachbarliche Hilfe und die Freiheit für den Händel. Die Paßgrenzm sind für beide Staaten Unsinnige Einschränkungen der ' freien, Wirtschaft, die Unklarheiten über die Kriegsanlcihefvage und über die Postsparkassencinlagen lähme« den geschäftlichen Verkehr. Es gibt k.'inön vernünftigen Grund bafttv, weshalb diese «Absperrungen fortdauer'n und welch anderen Zwcck sie haben sollten, als hüben und drübm einige Schreier z« beschäftigen. Die Tsch.chv-Slowakei und Oesterreich haben allen Grund zur Freundschaft und ße stärker dies voim den leitenden Personen betont wirb, desto stärker wird sich diese stioiwcndigknt in: Bewußtsein der Völk:: ftstfttzen, die des Streites um die Worte herzlich satt sind. Beide wollen sviedliche Arbeit und Freibeit des Beckehds. Die Min: ne: Schober und Benesch hüben beide des öftere»: 1 Mlle« ausLesprochen, die Isolierung des mittel- Wiener MorgenzeUmtK_ 10. August 192f_ Nr. VIS JVu$ einer ungarischen Garnison. Die Flieger von Miskolez. Die tttigpai:tf$5 Ae^tzerkehrs-A.-W. ist ein« ta staatlichen Dienste« stehende Fnstitutton, weiche den Luftpostverkehr zwischen ei. zehren ungarischem Gtädtett versiehe Sie hat die sachverständigen Mannschaften dev ehemaligen k. u. 1. Lustfahrtr^ppen ftfcettvömmM, auch eine« Teil der Offiziere sowie jene Luftfahrzeuge, des Militärärars, welche im Sinne des Friedens- Vertrages Von Trianon zu militärischen Zwecken nicht mehr benützt werden dürfen. Ein Flugplatz der Gesellschaft befindet sich in Miskolez, wo die Besatzung durchwegs aus ehemaligen Militärs besteht.' De« Kommandant dieser Niederlassung ist ein ehsmokigsr Hauptmann der Fliegsrirupps namens Harzer, dsm die ehemaligen Oberleutnants Adam M a j t h e n y i, Stephan Baezay und ein Leutnant namens Dtz- Meier bsistsheu. Me Mannschaft dar MdSksafsttttg ließ sich itt der letzten Zeit sirch ganze Röthtz 00N Gewalttätigkeiten zuschuldsn kommen. Waue» und Madchett wurden verschkeM Und bsrgewalktgt.. Kühe Vsr^ trieben und abgemolken, eine über den Sajv-Fluß Nach der Stadt führende Brüche wurde van den Leuten der AeroverkehrE.-G. besetzt gehalten, und wer die Brücke passieren wollte, mutzte Maut zahlen.. M der Mrskolczer Staatsanwaltschaft liegt eins ganze Reihs von Anzeigen vor. Vergangene Woche veröffentlichte das Mrskolczer Blatt „Neggelt Hikek" (Morgen«achrich skr) unter dem Titel „Die Betyare« des Sajs" einen Artikel, in welchem zu lesen ftsttd, daß von uttveLaniwottlichen Elementen in der Nähe. tz«r Stübt unhaltbare Zustände geschähe« wurden, dis Sintzv rsscheu . und energischen Abhilfe seitens der Behörden benötigen. Es wurden im Artikel sodann alle vorgesallenen Gewalttätigkeiten aufgezätzlt, aber weder die Äeroverkehrs- -A.-O.- noch die Offiziere dss DetachüMstttS' wölken genannt wokdsn- . ' Am darauffolgenden Tage ließ HauptmckNn Harze r in einem anderen Mrskolczer Blatt eine Erklärung veröffentlichen, in welcher er die im „RegMi Hirek'^ veröffentlichten Beschuldigungen zurückweist. vielmehr erklärt, die Besatzung des Flugplatzes hätte ein Recht gehabt, auf der Brüche dir Maut einzuyebsn und aitch die Kühe zu vtztztEsn, da sie den LUftverkshr unterbunden haben, indem die sintreffvndsn Fährzeug^ ivegeu der weidenden Kühe «icht landen konnten. Gr fordsrie' die NsdaktwN des „Reggeli Hirek" aus,' ihl'e Be-, hauptunge« zurückzuziehen, sonst würden energische Maßnahmen folgen. D« Redaktion war jedsch hiezu nicht geimigl. Hierauf wurden die RedaktionslvlalitÜte« de?' Blati'?^ am vergangenen Freitag von 16 b i S a n d i e Z ä tz n g bewaffneten Leuten der Aeroverkehrs-A.-,A. »unter Führung der ehemaligen Oberleutnar:ts M a ithenyi und Barezay sowie des Leutttülrts Demeter überrumpelt, die darin befindlichen Redaktionsmittzlieder, darunter auch eine Dame, arg verprügelt und das DMtkereipersonal mit vvrgehalttz.nen RWükvern gezwungen, an dar Spitze dr-S Blattes mit gwMr,Lettern svlgende Erklärung abzugeben r ,L»chgAhrte Leser! tzn unser«« GamstagnuMmei, hat einer unserer Kollegen, ein Gaujude, \mtt. dem Titel „Die Betharen des Säjö" unüberlegt einen seiner Rasse würdigen nieberträchtigM Artikel geschrieben. Air erMren im Namen der Redaktiondaß wik diesen Hader ru4pen ans unserem Kreise aüSgestößett haben, nüd nachdem mir für unsere Günd» van den Mskolezer Fliegern tätlich die Strafe' erb alten haben, bitten wir die Ungarische Aeräverrchrs-A.-G. ergebenst um Ver?.eihung. HachächtMigsvvll die Redaktion des „Mggeli'tzire^." Redaktion und Drutkerei wurden solange besetzt gehalten, ' bis das Blatt 'gedruckt und in der Gtadt ausgeträg'S^ worden war«, ©fe Mtglie^er der Redaktion flüchteten am nächsten Tage «ach Budapest, wo sie gegen die Leute der Aeroverkohrs-A.-G. die G t r.a f a n ze i g e erstatteten und zugl«ich beim Verein nngarländischer. Journalisten Klage erhoben. Der Verein Hai für die nächsten Tage ein« außerordentliche AuKschußsitzunss cinberufen. um zu dieser Angelegenheit Stellung zu nehmest. Der FM soll auch im Parlament zur Sprache gelangen. europäischen Sttzafenkän^l-e^es zu Übert^knden. Sie kn-yen die Fehlerquelle« füt die Krisen ihrer Staaten, deren Wirkung n«r durch die Einhettlichkfti der wirtschaftlichen ' Ansfassung Und. durch die Wegfreiheit für Menschen «lad Güter aUszüheben ist. Stär^rr als das Treiben, der Hetzer .ist das LebenSidtek.'ssr 'der brid'M Rtäät^n, m dessen Zeich n sich heute, die PräfidcutsN und Nrinlsk'r -z lr. VerakUing, zllfammenfinden. ' ' ' - - » ■ 1 ■ ' Die „WiC,1 ft Ab^.dpoft" schrei',.: Di: Hi; g u d.'s PrLsidsnter: d-r tschcho-s'asakischm Republik Sr, U asarh t niit drm Bu'l'esprtz'id/i.t n d'er Rchubäk O 'st-rr ich D tM Hainisch in Halfftir t erhält ih^e höh B bentu ig durch die sich täglich rnehrende Erkenntnis, daß eine Reihe emschneidetrder, besonders das wirtschaftliche Leben und Gedeihen beider Staaten brriilirenö^r ^?obleme nur in g.g' nstitigem s eun'.'schaftlich.n Elttv.'rn.'hNiön einer gedeihlichett 'Lösung entgeg^ügesüliri weroen könne. Die schwierigen ZeitUmstäude, die täglich allerorten. Nett entspringende» 'politischen üttd wirtschaftlichen Fragen, die nachbarliche Lage, die zahlreiche ZrisüniiNenhünge und Wechselwirkungen b^din'gt, wachen es crk'ä"lich,' das; die Außenminister an d r B spren ung tri tt hm n. A.lch die OevölkftUng der beiden R publik n wißt der Hällstättrr ÄMg«E Ee 'bch0ttdere"V;dm;mtg in'dun Wunsche bei. sie möchte dsn vielfach bereits voltzo^SilSN Abbau de« K r i.e g s v e r hü l t n i f f e und di« , Beseitigung der ' daS Wirtschaftsleben beider Staaten lnwiMnd;« Lchnaurktt: rasch stensvoll^nd-n helfen. . Prag, 9.r August. Die „Prager Pkcss." schrUbir Di^ Betzeguung der Präsid-nten der öriden Rächbarstaater:, deren wirtschaftliche Zusammenhänge, so /müniu'gfalttg sind, bildet eine Forts-tzung der aus dun.Lytt de Zerstäub igu «n-g gerichteten. tschrcho-slowakischeu Politik. gegenüber der Neue«: . österreichischru Republik. Ein Ue be re t n k0 w men vereinigt uns gegen die »nouarchistische Agitation, gegen dl: magyarische / Reaktion, gegen die Versuche aller Ärf, eine Restüuriernng dzr Hqbsburger hexbeizusUhren, Uttd von unserer. Meite wurde diese politische Linie stets loyal sittgchalten. In einem. Punkt: waren alle Verhandlung'.n mit Oesterri..lch bisher erschwer:: Es kam zu keiner V.:stä.!8is,U g über die f i 11 a ».5 iaXlen Frag e n. Dieshszüglich tuiii] eine Lösung nicht länger hüvausgZchobe» werden, tönr,:«. Bei der bevorstehenden Begegnung in Hallstatt wird ins-, besondere über die. künftigen ju i r t s<h a f t l i ch e n Be- 5 iehun gen, über di: Du 'chjüsrnng d'S F ib'..'sv'r rag s. vvn Trianon, über da.' Beri/ültüis Oesterreichs zur.kleinen Entente und . über die LikonfsreiirA tn Per io rose verhandelt werden. Die Begegnung wird sicherlich drr Erhal'ung des! Friedens in »Ariiteleuropa nrun Grulwlagsn schafft». Aussig ««d sei«« Lehre». Bott ttttferern Gragee r-Vsetchteestatter. P t rt o. 7. ‘■'Ii.i.r Die vergangene Woche b.'a'chte folgenschwer: Vr^igniss: süt dew tschecho-slowailschen Staat. Auf den PaelalnkttiSskastbäl folgten bft ÄUss ig rv Ausschr.itungen d:r d wo: - listökteu Legivstäte. Es herrscht kein Zweisel daniber, däs; der Hyperchmrviniswus der Legionäre die Schuld für das vergossene Blut trägt. Das hat auch Utilisterprüsli»:! t. Dt. Eeruy, wenn auch dicht Ssfen, eingestanden. Di: Legkönäre Werber: allinähltch zur Gefahr für den Staat. Sie, dit th« di: ft»? Stefe: zu ihrer R iivu ihr Lcben auf daö Spiet g s,'tzt heben, sind hettdi ins!g: ihr S übKMeberM NaiiöMIisMüs Schädling: äm Staat und an iheee Ratio» geworden. Sie fühlen sich so stark, baß sie es iÄMU,'der RWemng ettt Mtimatum zu stellen. un> die Rezisrung C rny fCiibct nicht bat Mut, die Legi-rrär: in dir Schranken zu weis;«. Die Schwäche der Regierung hak die Früchte mühszttgrr Arbeit zernicht t st: Hab drm nstiöttalen > Haß neue Nahruiktg' zügsführt. Däwtt bat. s!: sich vsr -der ^auzen Welt ksmprsmitttert und ihre Erfolg: —> sie darf sich auch solcher rühme» — vollständig zurückgedrLngkt-Gi2 :yot. AL) ain ärgstzt, ist, den d utschnatio a.vn Hrtzerll-. r-'chrc-Mrbm.^ Ärrfsig und Poste'.bsrg wären Wasser auf die MühlTit det.!k)':wa.;ogeil. Darüber, daß da) Kabinett Ewtty gründlich »bgewirtschastft hat. ist sich h.'Ut: j:drr llav. Unklar ist sich die «ichtbetsiligts.Welt über di: M'tsckmld der Deutschen an drm Blutvergießen. Und htese ist nicht so gering. wtp.oS drn Anschein hat. > Das HrograNM der "deutschen Bilrgrrlichsn ist: Ni der ntit dem tschrcho-fiowakische» Staat! Ihr« Takt kt..tzetz'en, schimpfen, .beleibigett. Damit sind auch schon ote Gründe gegsben, dft die Legtonäre als EntschulpigUttg für , ibr Vorgehen aufüßren. lind Aussig zeigt, daß die Deüti.-li.'-'' durch thr:'Tak ik Nicht del tsch.cho-sloioakischeu StN'.t 'so,u>: n seine brutsch: Bwötkeru'ng ruinieren. Dis. fünf dvuifchen bürgerlichen Parreien haben sich von brn lebten Sitzungen des Abg 'sLdlieteul.ausss, abs ulirrt. Als Protest gegen dfe B:ha:dluug der. Peutschsn und al>> Protest gegen hie Regierung C ray. Dis deutsch::: So.ztäldemokvnten habe» W, an -di.ftr, Aosenj nicht bediligk. Wa> hat der deutschparlamentarisch.' Verband dainit errft t? Nichts,'alS einen 'Erfolg .vor' den Mafsein DaS kan: unter Umständen nicht wenig s.in. Di: d.",:tschen Svziald.'i. o.raten hüben/.Md mzhr errsi^ht. Sil haben sichfawleft der Tschechen erzrvluigen und haben trotz ihres Verbleibens kei'.csu Ä v.ra': an: Bo k: b:ga: g «. Die Tsch:che>: Müssen den Svziald.-mo'.ra:::'. g-g::ni',:r Er ft und Wird: bewahren, sie müssen btt lost? .UI.' a -J ' I> eo.n Rechnung tragen, weil dies: ruhig und s..chlich v.'rgebracht