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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-07 · Heft 909 (7.8.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 909 (7.8.1921)
Date
1921-08-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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ZittXt 2., £Ditn, Tonnlag Ec Arbeitslage fit den jüdi- |Ctt Siedlungen in Samaria und Jndiia. Der wieder Unter seinem alten Namen erschienene rpvet Hazair" von: 7. Juli veröffentlicht .einen »ßertz» Aufsatz über die Arbeitsläge iw-en Kolonien idäas und Samorigs, der' in kurzem Auszug wieder« _geben fei Die Zahl der in den verschiedenen Kolonien ^beschäftigten jüdische» Asibsiter ist nicht stabil und Hchwaukt ungemein. Der Lohn der Taglöhner schwankt Eschen 20 Mtb 25 Gr »sch, während eine ' Anzahl rer Speziaßerrbeitev 30 bis 40 Grosch pro Tag!tt. Die neuen Arbeiter bekommen V/a bis 2i,4 Pfund Monat, außer Kost, Quartier und Waschebesorgung. Der Tagkvhn d-er arabischen'-Arbeiterschwankt.zwischen bis 20 Grosch und steift während der Ernte bis «5^ Urvsch; größtenteils . wird deren Lohn. so fest-. lgefetzk, daß die Schnitter den fünften bis Muten Teil des Ernteertrags bekommen. . Die - neuen arabischen Dlrbeiter pflegen 8 bis 4 Pfund monatlich -zu erhalten. k8on. den größeren Kolonien sind zur Beschäftigung Mischer Arbeiter in letzter'Zeit Petach-Tikwah und jEhedera Und in einem - gewissen Abstand yach ihnen Mechvboth und Risch on-le-Zon übergegangeii, während M den andere« Kolonien bisher entweder Mr. keine oder Mr -ganz g-'rrngfü.qige Aenderungen . porgenommen «Mrden. Heber die Nnführung des Systems, der jüdir#1 'Arbeit wird mit jeder Kolonie em>eln.'verhandelt';. d«se Verhandlungen nehmen überall einen aHersartigeU i Erlauf. In Petach-Tikwah ist die Mehrzahl der Kolonisten für die Beschäftigung iüdifchry Arbeiter. Nur. jein kleiner Teil der älteren Kolonisten verhält sich' indifferent, wird jedoch hon den jüngeren überstimmt/ bis mit der Vergangenheit gänzlich brechen wollen. -Um diese Frage zu ordnen, würde durch .de U.Solo nie-^ ^at eine besondere 'Kommission eingesetzt,'die mit. dem Arbeitsamt zu einer Verständigung gelangen soll.. Die' ibisher stattgefuudenen gemeinschaftlichen Sitzungen chüben noch zu keiner Regelung geführt;' ilber Arbeitszeit, Entlohnung und Organisationsfrggen bestehen noch Differenzen. Außer den landwirtsSmfMchett Arbeitern Ein der Zahl von gegen 500 befinden sich derzeit in De'tach - Tikwah noch 300 am Bahnl-an beschäftigte ,Arbeiter, der jedoch der Vollendung entgegengeht. Die Kolonie verhandelt mit der Regierung zwecks Üeter- »veisung der übrigen mit dem .Abschluß , dieses Unternehmens verbundenen Arbeijen. An Streiter Stelle, kms die jüdischen. Arbeiter anlangt, kommt Rechoboth, drnt-r deren 200 jüdische« Arbeitern zirka 70 Jemeniten sind. Bloß 20 Arbeite sind alte und-der Nest neue: Chäluzim. Der L-aglohtt bettagt' 20 bis 23 Äosch, während die alteren Arbeiter 'Lis^30 Drosch erhalten. D'ie Verhandlungen wegen Anerkennung -des YWeM.!amtes find auch hier noch nicht zu Ende geführt. Die Kolonisten wollen das Arbeitsamt .zwar stillschweigend anerkennen, jedoch nicht offiziell, da.sie die Verwendung jüdischer Arbeiter ausschließlich als Freiwilligkeit und nicht als Pflicht ansehe« wollen. Ein kleiner T-'it der Kolonisten ist auch für die geeichte Arbeit (Araber und Inden). Auch Riichönle-Zwn hat <rirf die letzten Vorfälle reagiert. und beschlyfftn, jüdische. Arbeiter einzustellen,, solange, die Kolonie schuhbedürftig sei. diachdcrn die Ruhe, langsam mugskehrt ist, begannen einzelne Kolonisten allmählich lhre alten silbischen Arbeiter w.iedex. heranzuziehen, tzüm Teil auch solche, die selbst an beit Ueberfällen buf Rechoboth und Petach - Tikwah sich, beteiligt, hatten, was die lokalen jüdischen Arbeiter ungemein erregte. Da diese auf ihre Forderung' der Einführung permanenter jüdischer Arbeit keine Antwort erhielten, lberchlorsen sie, aus dem Selbstschutz aüszütreten. Der sZentralrat des -Selbstschutzes verw-endeie sich gemeinsam imit dem Kol«oysirat für die Rückgängigmachung dieses D-schlu-üs und versprach, sich für die Erfüllung der Arb e i tersorkerungcn einzusehen. -. Die Verhandlungen werden weitergesührt. Die ÜttterknnftSdcrhältiriffe sind sfchlecht und teuer. Ein - Nachtasyl wurde geschaffen, wo gegen 20 Chaluzim nächtigen. Pie Arbeiter essen 5« Privatküchen, die billig sind, deren'Reinlichkeit jedoch die! zu wünschen' it&tifi läßt. Die Kolonien Neß-Zion. iUedera und Beer Tobia lösten die Frage der jüdischen Arbeit nur zum Teil, da sie.nicht auf einmal mit ihrer galten Vergangenheit brechen wollen. Man Letonft däß »nan des Friedens wegen an der arabischen Arbeit festshalte. wobei es jedoch in erster R'ihe ans billige, Arbeit vnkommt. Ein- Chat und Kfar - Saba sind ruiniert und befinden sich deren Bewohner in Petach-Tikwah, wo jfie ans die Ermöglichung des Beginnens des- WErvusban.es harren, über dessen System noch Uneinigkeit -herrscht. Die einen wollen dir ati4 2ReLtzo.de.-des kleinen Jischnb fort-'etzen, während die radikaleren einen großen Jifchub in diesen Leiden Kolonien wünschen, um in Stunden der Gefahr sicher dazustehen.. Ein weiterer &cU *>ct Kobouien, tote Ekron, H'artvw, Kf-ar - Uria. .Skchvon Jakpb usw., hat nichts gelernt und nichts lernen wollen. Sie huldigen weiter dem Motto: „Nur nicht die Araber aufregen". So wird zum Beispiel Ln H'artow der ganze Boden an Araber, verpachtet kmb feilt einziger jüdischer Arbeiter Ln der Kolonie beschäftigt — ja in Kfar-Uria maßen sich,, die Araber sogar Besihce'chte an. Die einzige Kolonie SamariaS bei der eine Aenderung vorgekommen ist, ist Chedera tot* ■ M. die ganz-. Arbrit «u*. i#jM> Wiener Morgenzeitung 7. August IM' Die russische Katastrophe. , Nr. SOS ' Rach Meldungen der Sowjetblütter find von der :ofatejt Mißernte 19 Millionen Menschen mit citrenr Viehstand von 13 Millionen Stück und, von einer chlechten Ernte 11 Gouvernements mit einer Bevölkerung. von 29 Millionen Menschen betroffen. Im ganzen ind. über 28 Millionen Menschen in Rußland, von einer totalen oder teilweise« Mißerntebetroffen. Hievon gehören 71/2 Millionen Menschen der Jndustriebevölkerung an. ' , Das Internationale Rote Kreuz hat einen Ausruf an alle Regierungen zur Hilfsaktion für Rußland erlassen. Die Svwjetregierung hat gebeten, baß die Regierungen, die sichdaran beteiligen, bevollmächtigte Vertreter Zur Vorberekimig'nach'Nußländ stnLeü.'— Jnr englischen Unterhaus wurde ein provisorisches Komitee Zur Unterstützung, der hungernden Russen und zur Bekämpfung' der Epideinien gegründet. Der- „Matin" will äus sicherer Quelle von einein bereits seit mehreren Monaten bestehenden deutsch-englischen Plan zur Ausbeutung Rußlands .und Zur WiederherstellÜng des wirtschasilichen Lebens in Rußland erfahren haben. Krasfin hab« nach' dein Abschluß des Handetsvertvages .zwischen De.uk s ch la n d und R uHland att' der' Verwirklichung des ' Planes - tätig mitgewirkt. DftMedinguttgen> unter: denen RUßkLüd'wön e> n g l i schdeutscheu Grup p eit wirtschaftliche und finanzielle Hilfe.geiööhrt' werden soll, seien folgende: ) ' Ausschluß ' Tr otz kis, Siuv wie Ws und f Rfchitscherius von der RegieruNgsgelvült, Aüf"> Mlung einer Poliz^itruppe, der nur Ausländer angehören sollen, und allmähliche Denwbllisierung der ' Rötest Armee. Krasfi n würde die Bildung des' ersten ÄialitionskaVineits übernehmen. Engländ bevpflichte sich.'nach Bußlend die notwendigen Bedarfs- - artikel, uachmentlich Nahrungsmittel ulld Eiseubahn- . material, einzuführen. Deujfch-cnglischeu Syndikaten .-seien ausgedehnte Kotrzefsioneu^zu gewähren. , h Das russische Reich würde ur drei Ein flu ß- . Szenen geteilt. Sibirien würde Japan zugetqilt, Etzährend Mittelrußtand England und Süd-rußlaud . ° deutschen Syudikaten Zufällen soll, die mit UnterstHstng englischen. Kapitals arbeiten würden.. Im ' gegebenen Zeitpunkt' solle sich Lenin nach Berlin 's' MV.London begeben, um die Verträge zu unter-t , zeichnen. Matzregel« der Randstaate«. "Äopenhagen, 5. August. In Riga wurde auf -Anregung des ümerikanifcheu Roten Kreuzes eine Ko nfere'nz der Rand stauten abgehalten, um über Abwehrmittel fingen die Einschleppung der Cholera dorthin und n ach Wc ste ür 0 p a zu beraten. 2Ran beschloß üntrr anderem, eur Bureau für sanitäre Sachverständige und ein Quarantänelager beiin Militärlazarett in Dwinsk'zu errichten und alle europäischen Staaten aufzufordern, an der russischen Grenze Quarantänestationen einzurichten. ' Austzrettuttg der Cholera. , 'Kspenhagen, 5. August. In der Moskauer Presst wird offiziell mitgeteilt, dast sich die. Cholera*.- e p i d e m i e über weitere sechs Gouvernements verbreitet hat, so daß jetzt 2 4' Gouvernements verseucht sind. Rach der-vorläufigen Statistik starben-.ittt- Mat und Juni über 150.000'Personen, darunter 52.000 Kinder, an der Seuche. Die ^Statistik umfaßtaber nur die Städte in ZentralMßland, so daß die' Zahl der Opfer weit größer sein muß.' Ern Aufruf an dis Bauern. Moskau, 6. August. (Funkspruch.) Ein Komitee. aus den von der Hungersnot heimgesuchten. Gebieten tvendet sich mit verzweifelten Worten an die Bauern der von der Hungersnot verschonten Gebiete, sich! wenigstens der hungernden Kinder zu erbarmen und' sie nicht dahinsterben zu lassen.; ' i , - Hilfe auf dem Donauwsz. MoSkgU, 6. August. (Funkspruch.) Deutsch-- ka nd, > Italien, die Schweiz, die T sch e ch^o- Slowakei und die Donaustanten organisieren Hilfefür Rußland. Es sollen auf dem Donau weg Lebensmittel nach Rußland gebracht' werden. . Die Tschecho-Slowakci versprach Medikamente. VerzwrifeLte Lags der jüdischen Bauern. ' " Berlin, 6. August. (Jüd. Korr.-Bnr.) DaFiüdtschie gesellschaftlich-; Komitee in Moskau veröffentlicht folgende Mittsiltlug: Die über Rußland herelncebroch'eite Dürre hat auch.4000 - Dessjatinen Bodens der si ü d i f ch c n Kolonisten im Kreis? Mari a m po l ü: eine Wüste nmgewälldelt. 10.000 jüdische Seelen v e r h u it g c r n buchstäblich. Damit die Unglücklichen nicht die ziellose Flucht ergreifen, ist die sofortige Anschaffung Vön Sägtkorti Wr-'daS.'-Äinbergetteitze.. 10.000 Puh^ -Roggen und Weizen Zur Ernährung : dringend geboten, tlmso-niehr,lglö sich in diesen -K-olonien^, auch 500s jüdische Waiseü'kiitder aus Alexandr-owsk' und--, .800 Waisen aus dem Kreise Mariampol. selbst befinden. ‘ Vorläufig ist die Lage eine' verzweiselle, da verschiedene Epidc mietr als Folge des Hungers Zahll reiche Opstr verlangen: > ' An der rumamschsn Grenze. Bukarest, 6. Augnlt. (Funkiprnch.) Da Bolschewikenbandett wiederholt dtzn Dnjestr überschrriten wtd die Bevölkerung! aus dkm rumänischen User bedrängen, wu'.den die Gtenzschutzab'eilun-'^ grn bckrächtlich vetstärkt. Die amerikanisch s Hrlfe. Paris, 6. August, l^unkpruch.) Dic amer'ckamfche HM-. msiston hat bereitsS t ö v e llager für lYoettSmitUl in Riga und Reval angelegt. Die Sittich-sut Unterstützuna der Hungernden wird aber erst brginnm. bis die ameritäniichen Bürger, die noch in Rußland sestgehalten sind/ fteigclasscn wurden. Die Hilftalü'N besteht unbedingt darauß da) die Verteilung in.erstes Lr«:e an du Hunger n.d c n Kinder e> folge. . ist. Zrvecks Arüeitsorgonisn'rung wurde ein gemeinsarri«s Komitee von' Kolonisten und* Arbeitern' bestellt und? schließen al^e Arbeiter ihre Verträge durch das Arbeitsamt abl Äon der Gesamtzahl! der jüdischen Arbeiter in dem Kolonien Judäas -und Samarias sind fast zwei Drittel beschäftigt in Petach-Titwah, Riichonle-Zion, Rechoboth und Ehcdera, stas überhaupt gegen dir Hälfte aller landivirtschaftsichen Arbeiter Palästinas ausmachen -dürfte. Jstsolge der Vorfälle, der .letzten Zeit ist?u< brennendsten Frage das Problem geworberl, ob der Bodenbesitz der in den Städten oder außerhalb dos Landes wohnenden „Bauern" den ansässigen Arbeitern und Chaluzim zu -übergeben sei. Die Befchrü«k«ng der Pretzfreiheir in Palästina. * Eine Anfrage im englischen AnlerhauS. > LtvnÄon, 5. 'August. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Im Unterhaus richtete Leutnant Comm. Kennworthy an den KolonienUnpister tzie Anfragc, ob' die Zeitungszensur m Palästina noch geübt werde; - wenn ja, weshalb dm Fveiyort der Presse unter deur britifchön' MaNdät chicht erlartbt sei. (St fragte weiter, ob dem Minister bekannt dag Teils seiner eigenen liuierhausrede Tchev den Voranschlag dc? D'epatteuients - der Angelegenheiten de^ mittleren Qstciis vorn Zensor in Palästina für die Zerrungen g e st r ich $ n wurden und' was. der.Grund dieses Vorgeheps ser, und schließlich,, vb' die Stelle des 'Zensors rn Palästrna flpf Kosten der briiischeu Steuerzahler oder her Bevölkerung vou. Palästiira bestehe, Namensdes Mmsiters - antwortete Mr. Wood: „Die Antwort aus dien ersten Teil der Frage, ist bejahend. Die Zensur ist rm gegenwärtigen Augenblick, da das Land buM afitte politische Fragen in Unruhe versetzt wird, n v t w e u d i g. Ein großer Teil der Bevölkerung ist noch völlig unwissend und kann deshalb jps. sä». %Mm. JMi r Wüimirt verleitet werden, welchedie öffentliche Sicherheit beeinträchtigen. Bezüglich des dritten und vierten Mles der Frage fehlen mir noch die Informationen üttd ich hqbe die llntersuchnilg der' Angelegenheit veranläßt.! Dce Kostest dev Zensur bilden einen Teil der Ber--^ waltungsbosten Palästinas, welche von den dor-n t i ge n -S te »erzahlern getragenwerden." ■' •' Leutnant Ken n w o r t'h Y, durch' diese Antwort' nicht befriedigt/wollte durch eine neue Anfrage eins klare Antwort darauf haben, ob die palästinensische' Zensrtr bas Recht habe, die Rede eines aktiven Ministers ' zu zensurieren, tvenn ihr irgendeine Stelle gefährlich erscheine/Als Mr. Wvod noch einmal bat, sich zu ge-' dulden, bis die Jusoriuationen einlängerr würden, lvollts Mr. Keunworthv noch wissen, oh Mr. Wood ihm die'- Inform-ailon in der sicherlich ungewöhnlichen 2tligesegen-s heit, daß eine Ministerrede zensuriert werde, mitteilen' werde, was Mr. Wood zusagte. Eine WeltkonfereNz der jüdischen Nationalräte. Rew-Dork, 6. August. (Jüd. Korr.-Pur) Im E.nklangr mit dm Beschlössen der in Prag abgebastmtn S'itznug der. Dcrii;c;cu der jüdischen Nnti 0 nalräte einzelner Länder würde, biestgm Mckdunsim zrckolge, eure allgemeine Ko nf e % t w ü der jüdischen N a < i c» n a l r ä t c all c r Länder für Mitte Sept'emb'.r l. I. nach Karlsbad eindernfen. _ Maflakero in Kleinafien. V £0ithOtt, 6. Ängstsi.. (Funkspruch.) Die auö Kleinasie^ gemeldete« Massakers von Griechen inTrapezunt mache« in hiesigen amtlichen Preisen einen sehr üblen Eindruck-, 'man glaubt daraus schließt» r» können, daß in Angora die E x t r« misten die Oberhand bekommen haben. Sollte die britische Regierung nm ihre Vermittlung zwischen den beiden kriegführenden Parteien angegangen lve>'sen, so würde dieses. Vorgehen der Türken gegen wehrlose Personen jedenfalls die englischen Gefühlt -1» W M»I,WW> M«M'»' h . . . , /. ■

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