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Wiener Morgenzeitung · 1921-08-04 · Heft 906 (4.8.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 906 (4.8.1921)
Date
1921-08-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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rpm -g-; MM, MiiffetMg' Aus Italiens neuester Provinz. Bo» »»serem KorrespondrNteu. L. Bozen, 30. Juli. Die beutsthwationalen Abgeordneten SüdLirols machen in Rom nicht die allerbesten Erfahrungen. Ganz abgesehen davon, daß ihnen bei den italienischen Politikern ein recht kühler Empfang bereitet wurde, hat es, ehe noch' die deutschen Deputierten den Mund austuen konnten, schon zwei sehr unliebsame Vorfälle gegeben: Das eine Mal war es der faszistische. Mgeordnete Giunta, der sich, vernehmen ließ, er werde rn der ersten Kammersitzung "dem Grafen Toggvnburg gegenüber, den „Henkerminister", wie er ihn nannte, ein. abgekürztes ehrenrätliches Verfahren an- N>enden, das andere Mal hat der Sekretär der Fas- Fisten in Trient, Hauptmann Starace, dem Abgeordneten Nicolussi im Verlauf einer Auseinandersetzung auf dem Platz vor dem Kammergebäude einige Schläge versetzt und Wachagenten mußten die zwei Raufenden trennen. Allzu günstig scheinen die Auspizien nicht zu sein, unter denen die deutschnationalen Deputierten ihre Tätigkeit ausüben. Ausüben? Ob es dazu kommt,, das ist überhaupt noch sehr die Frage; denn der Wahlüberprüfungsausschuß hat die Wählbarkeit der Abgeordneten Grafen Toggenburg und Nicolussi verneint und der Kammer einen Antrag auf Streichung dieser Abgeordnetenmandate. gestellt. Graf Toggenburg, der bekanntlich der leVe Innenminister Oesterreichs gewesen ist, ist nämlich gar kein Italienischer Staatsbürger. Sein Ehrenbürgerrecht von Triest wird schon deshalb nicht anerkannt, weil es die Gemeinde Triest seinvrzekl auf Druck der Regierung vergehen hat. Interessanter ist die Begründung der Ablehnung des deutschen Deputierten Nicolussi. Man erfährt daraus, daß Nicolussi aus dem Tren- Lino und aus italienischer Familie stammt. Kurz vor dem Zusammenbruch ist er über Nacht als Führer der hier sehr nationalen Klerikalen aufgetaucht, deren „Belange" — um einmal der Schriftleiterpresft ein schönes Wort zu entlehnen — er in sehr scharfer Weise vei> focht. Da aber der Name Nicolussi nicht gerade'an den TeutoburgerwäG erinnerte, legte er sich, ohne Bewilligung der italienischen Behörden, einen zweiten, deutscheren, bei und nannte sich R«ut-Nicolussi, als der er sich dann auch kandidieren ließ. Da die Italiener hierin eine Falschmeldung erblicken, wird die Kammer auch' diesem Abgeordneten voraussichtlich' die Genehmigung versagen. Die Italiener haben in der ersten Zeit 'der Besetzung in Parteierklärungen und auch in maßgebenden Zeitungen versichert, die neuen deutschien Bürger. wohl-- wollend behandeln und sie vor allem nicht für das. ungerechte österreichische Regime im Trentino verantwortlich zu machen. Wenn man aber heute die italienischen Zeitun^n aufmerksam liest, so wird man eine merkliche Abkühlung der Sympathien für die Südtirvler wahrnehmen, svferne nicht gar an ihre Stelle eine offene Feindschaft getreten ist. Wie ist es zu-dieser Wandlung, die den Südtirvlern nicht, gleichgültig sein kann, gekommen? Das Naheliegende wäre, nun, oberflächlicherweise bas mangelnde Wohlwollen auf die eben noch immer wachien häßlichen Kriegseindrücke zurückzusnhren, von denen sich Italien vielleicht noch nicht hattefreimachen können. Aber so liegt die i^achd nicht. Die tiestren und wirklichen Gründe der italienischen Gereiztheit sind in dem Verhalten der südtirvler beutschnation alenFührer selbst zu suchen, die zwei Jahre hindurch' in.Zeitungen und Versammlungen keine Gelegenheit ungenützt ließen, mit verdächtigem Eifer über Italien herzufallen und es in einer? Weise zu schmähen, daß man den italienischen Ruf „Credaro werde härter!" einigermaßen begreiflich finden, konnte. Damit fall natürlich' nicht gesagt lverden, daß die Südtiroler allen Verfügungen.der, italienischen Amtsstellen und allen Ansichten der italienischer Politiker wortlos beizupstichten hätten. So manche Zustände, die im italienischen Reich'vorherrschen, sind schon sehr bekämpfenswert, und auch «das Bestreben der Deutschen, sich innerhalb des neuen Staatsverbandes dienatio-. nale Eigenart zu bewahren und die Scholle zu be-. haupten, läßt oft einen scharfen Kampf nicht vermeiden. Darum ist es ihnen aher scheinbar gar nicht gegangen, denn der Kamps, den diese Deutschnationalen führten, entsprach in keinem Fall den Gütern, um die es hier vielleicht gehen sollte. Stänkern gegen alles Italienische war hier Höchstleistung. Diese Deutschnationalen. sind sich eben überall gleich'. Sie bedürfen immer eines Objekts, dem sie die Verantwortung für alles Unangenehme und Widerwärtige aufhalsen können. Hier ist" der Sündenbock nun einmal „der Welsche", bei den Sudetendeutscheu ist es der Tscheche,. bei den Südmarkbeutsch^n der Windische und dort, wo es keine Welschen,' keine Tschechen und keine Windischen in Reichweite gibt, die man beschimpfen könnte, dort muß der Jud' herhalten. Und gäbe es auch diesen nicht — so wahr ich lebe: sie erfänden ihn einfach, um einen Grund zu Resolutionen. zu häb«en, in denen sie ihren aus Ausdrücken wie „flammend, Prolest, unentwegt, Erbfeind, Hochziele, Lehre der heldenmütigen Geschichte, 1809, Steine von oben herab, komme was da wolle, für und für, Endsieg", und so fort bestehenden Wortschatz kaleidoskopartig durcheinanderrütteln können. Nun könnte man die provokatorische deutschnatio- 7iak Pokiti: füglich rnchg überg-hen, würde sie hier y.ig)t mMpHiMiK im Name» $.i»e* Lölkes, gediehe»,. Wiener Morgenzeitrmg Ein Hilferuf der Sowjetregierung. Berlin, 3. August. Hier wurde heute eine Note Ts chitscherins an alle Regierungen Westeuropas und der Vereinigten Staaten aufgefangcn, in welcher ersucht wird» der Oeffentlichkeit folgendes bekanntzugeben: Die Kommission des allrussischen Haupt- Vollzugsausschusses zur Unterstützung für die Hungernden hat feftgestsllt, daß Lebensmittelmaugel in folgenden Provinzen Rußlands besteht: Zn Astrachan, Zarizin, Saratow, der deutschen Gemeinde von Samara, Simbirsk, der tatarischen Republik, im Gebiet von Tschuwatsch, den Distrikten Birsk, Beleber. Iaransk» Arjum und Malidi-Sowfeskt, der Provinz Ufa. den Distrikten Serensk und Krasnojarsk, Provinz Djadka, des Grbietes von Mari. Zn diesen Provinzen ist durch die anhaltende Trockenheit der Sommerertrag entweder vollständig vernichtet oder aber er stellt nur 10 bis 15 Prozent des durchschnittlichen Jahresertrages dar. Die Bevölkerung dieser Provinzen umfaßt etwa zehn Millionen Menschen. , Wahnsinnsszenen. - Neval, 2. August. In Moskau ereigneten sich in den ätzten Tagen schwere Unruhen. Diese harten zur Folge, daß dort der Belagerungszustand verhängt wurde. Einzelheiten lie»n noch nicht vor, Die VolkSkymmisjäre haberi ein Dekret erlassen, wonach es den hungernden Flüchtlingen verboten wird, n a ch M o sk au zu kommen. Das Blatt „Jwestia" teilt m>.t, daß der Zug der Hungernden sich auf Moskau zu bewege. Er betrage weit über sechs.Millionen Menschen. Der Zua ha! b'shrr vollständig die Gouvernements T a m bow und W o r o n e s ch überschwemmt und bewegt sich ohne Aufenthalt vorwärts. Am 20. Juli traten die hungernden Massen in der Stadl T a m b o w ein und. nachdem sie die D npprm die sich ilnrrn. entgegen stellten, in die Flucht geschlagen., hatten, plünderten sie sämtliche Vorräte und nahmen alle Pferde der Kavallerie. F e u e r weh r und D r o s ch k e n. Die Werde wurden g e s ch l ach t e t und von der halb wahnsinnigen Menge s o f o r l g e g e s s e n. Im Goüvernement Samara herrscht die C b o ler a. Die Flüchtenden lasten ihre K r n d e r zurück. Im Gouvernement Samara sind mehr als 40.01)0 von den Eltern verlassene Kinder. das sich zu einer Verwährung leider noch nicht aufgerafft "hät. Dbe Italiener, äNs Wren Einsichtwir heute angewiesen sind, vermögen aus der Ferme nicht zwischen einzelnen Hetzern und einem an urck .für sich politisch desinteressierten-Volke zu unterscheiden, weshalb sie mit jeder chauvinistischen deutschen Zeitungsstimme und mit jeder aufreizenden Versammlnugsphrase das Konto des deutschen 'Volkes in Südtirol belasten. Noch wenige Tage vot der Kammereröffnung ist auf deutschnationaler Seite in wüstester Weise gegen das italienische Volk gehetzt worden. Jetzt, da die Deputierten überall ans Schwierigkeiten stoßen, tun sie auf einmal hoch verwundert. Sie haben sich, scheinbar der naiven'Meinung hingegeben, daß nach einem, einzigen loyalen Satz, den ersten, den sie gesprochen („Wir wollen uns mit unseren Wünschen an die italienische Nation wenden.^), ihnen die Italiener gerührt um .den Hals fallen werden. Wenn man den traurigen. .Mut. gehabt hat, in schon sehr freimütiger Mise auch, bei ' Unpassenden Anlässen gegen Italien bei jeher. Gelegen-, heit anzurennen.und dreihundertmal im Jahre Schimpfartikel losMassen, Hayn muß man eben, wen» man die bisherige intransigente Haltung. angesichts deren Erfolglosigkeit ändern will — und das beabsichtigen sie anscheinend — mit derselben Deutlichkeit die Versicherung der . loyalen Mitarbeit abgeben. Die Politik des Nebeneinanderauskommens ist die einzig richtige, die die 200.000 Deutschen, gegenüber der Millionennation betreiben können. Schade, daß mit ihr erst jetzt, und auch jetzt noch in so zaghafter Mise begonnen, wird! Daß Überhaupt so länge Zeit hindurch eine' gegenteilige Taktik ängewendet werden konnte, hat ^seinen ausschließlichen Grurch. darin, daß die FüMr im Deutschen Verband das öffentliche Leben bischer geradezu terrorisierten ''und einfach jeden, der M einer Politik'der Versöhnlichkeit riet, kurzerhand zMPblkspe rr äte r stempelten. Mit Ausnahme des sozialdemokratischen Blattes sind denn auch alle SWtirvler Zeitungen vom Deutschen Verband abhängig und auch die Nordtiroler Zeitungen stehen ihm so ziemlich zur Verfügung. Aber auch der sonderbaren Haltung jenes Teiles der' Wiener ' „jüdischen Presse" sei Erwähnung getan. Diese unterstützt die verlogene deutschnatio-' nale Provinzpolitik, von der sie ganz gut weiß, daß sie sich lediglich, in Phrasen erschöpft. Diese' „Nene Freie Presse" und dieses „Neue Wiener Tagblatt" sind die - unerschütterlichen Anwälte der deutschnationalen Provinzpolitik, die nngerufenen, Amateuradvokaten der Grenzdeutschen. Urch alles bloß deshalb, peil sie «so» der von ihnen ammeisten gefürchteten Feststellung der jüdischen Provenienz entgehen.zu können hoffen. Wenn es diesen Zeitungen doch nur einmal zum Bewußtsein käme, welch lächerliche Nolle sie hierin spielen. So „deutsch" können sie ja gar nicht tun, daß sty für den bornierten „Heil"-Schreier in Graz, in Salzburg »nb in Bozcn am nächsten Tage nicht doch wieder „das. JOWbhchtl" wäre» V. .. 4. August 1921_ Rr. 906 Politische^undschau. Das polnische Budget im Parlament. B»» uftfm» Warschauer Korrespondenten. W a r s ch a u, 1, August. Die Nationabdemokraten machten abermals Mienedie Regierung Witos zu stürzen, indem sie mitten in der grüßten Sonnenglut eine parlamentarische Erledigung des Budgets erzwangen. Sw prophezeiten einen . Generalsturm aus die Regierung. Als es nun dazu kam, ging alles sehr still und ruhig vor sich.' Das. Budget wurde vorgetegt und die Generaldebatte eröffnet^ sie währte jedoch nur zwei Sitzungen und das MdL zwar, daß sich der polnische Landtag bis zum 20. Sep- Umber vertagte. Die Nationaldemokraten, welche sich in Wahrheit in ihrer Rolle im heutigen Sejm und gegeic- Der der gegenwärtigen Regierung recht wohl fühlen, da sie keine Verantwortung auf sich: nehmen könnens und wollen, entsandten als Hauptredner den ehemalige^ Finanzminister Grabski. Dieser wußte. :ur ein Argument gegen die Finanzpolitik der Negierung vorzubringen: das antijüdische. Er erzählte, schuld an der katastrophalen Devalvievung der polnischen Valuta seien die ausländischen Juden, besonders diejenigen,: . welche als Flüchtlinge, aus Rußland und der Ukraine Polen überfluten. Eine Begründung dieser Behauptung^ welche bi« schwergeprüften Opfer der Pogrome Md,! des Bolschewismus als Feinde Polens, als Bolsche* wiken und als Ausbeuter einer schlechten Wirtschaft hinstellt, brachte natürlich'Herr Grabski nicht vot. .Er> be»oügte sich, mit dem stets wirkungsvollen Hepp-heppj zu jonglieren, und verlangte im. Sinne eines Pont den Nationaldemokrajen ein gebrachten Dringliches« antrages — die Sperrung der polnischen Grenzen für- Ausländer. Eine solche Finanzkritik ist geradezu betrüblich für den Staat Polen, der elf ZNonate lang Herrns Grabski als Finanzmrnister erleiden mußte. Daß' ein Staat durch Sperrung seiner Grenzen sich' wirtschaftlich nicht konsolidieren kann, das weiß jedes Kind, Und Nur Parteien, die infolge bereits därgetaner gänzlicher politischer Unfähigkeit den Antisemitismus zum Um uyd Auf ihres politischeu Programms Erheben und wissen, daß sie mit diesem Argument überall gernegehört werben, dürfe es wagen, solche Politik zu treiben. Wie wenig der polnische Landtag für eine ernst-, hafte Finanzdebatte gerüstet ist, beweist am. besten^ baß die einzige-wirklich kritische Budgetredd des sozialdemokratischen Deputierten Diamand nur mit antisemitische» Zwischenrufen quittiert, wurde, was so recht zeigt, wie wenig Ernst dem schwierigen Problem des« . jungen polnischen Staates, dem finanziellen, dort ent-, gegengebracht wird, wo es am meisten not itäts. Daß' ein Staat, dessen budgetierte Ausgaben für die Armee' 61 Milliarden, das ist fast 30 Prozent der gesamten- Staatsausgaben, betragen %\t einer Zeit, wo die Armee angeblichdemobilisiert ist, sich schwer wirtschaftlich und finanziell konsolidieren kann, steht fest. Unddoch ist Polen ein Landinit unbegrenzten wirtschäfllichen' Möglichkeiten. Sie zu erfassen, fehlt es jedoch an den entsprechenden Fähigkeiten urck 'gerade der wirtschaftliche Antisemitismus, der jetzt in Polen so -viel Anklang findet, schadet dem 'Lande und seinen Finanzen am meisten, weil er einen wirtschaftlich^ agilen «und« nützlichen Teil der Bevölkterung gewaltsam von der Auswirkung seiner Fähigkeiten fernhält und an seine " Stelle nichts setzen kann. ' ' .; Indessen brandet tm Lande lvieder eine 'Mlle: des brutalen Antisemitismus der „Tat" auf. Die Bahnhvsexzesse sind an der Tagesordnung. Bisher ist nichts geschehen, um sie einzudämmen. Die Regierung bat ein Eommuniquö erlassen, in welchem! sie verspricht, Maßregeln zu ergreifen, wenn die „Gerüchte" Wer' die. Exzesse auf der 'Linie Warschau—Slosnvwice sich' bewahrheiten sollten. Wo Eile p-ottut, wird eine, merkwürdige Langsamkeit an den Dag gelegt. Und solche Langsamkeit ist nicht geeignet, das Vertrauen zur Staatsmacht im Innern Und nach' außen zu erhöhen, wenn sie mit soviel Umständlichkeit darangeht, Leib' , und Leben ihrer eigenen Bürger zu schützen. Gerade» deshalb' ist es umsoschwerwiegender, daß den Per-: ' tretern der nationalen Minderheiten '(Deutschen unh.' Juden) im Landtag bei der Budgetdebatte durch ihren vorzeitigen Abbruch bas Wort abgeschnitten wurde. Dennein Staat, dessen Regierung nicht imstande ist) all« Bürger sofort zu schützen, wenn es> Nvttut, dessen Parlament nicht gewillt ist', alle Vertreter anzuhören, wosie das Recht dazu Hatzen, -hat unsichere Grund'« lagen. Die ukrainische Hochschule in Prag. Wir haben bereits gemeldet, daß stÄ die Errichtung einer ukrainischen Hochschule in Prag in einem günsiiaem Stadium befindet. Aus Prag wird uns hiez« berichtet: Die Hochschulorgane dcr Republik haben der Regierung die Errichtung empfohlm und auch das Unterrichtsministeüum nimmt zu dieser Forderung eine freundliche Haltung ein, so daß, wenn das Ministerium fiir Aeußeres, daS sich bisher noch nicht entschieden hat. auch daiiir ist, die Errichtung einer ukraiyischen Hochschule bald Wirklichkeit werden kann. Da an den tschecho-slowakischen Hochschulen insgesamt 800 Studenten inskribiert sind, hätte dre ukramische Hochschule genügend Hörer. Als Rektor der neuen Universität tämc Protesior Dr. K o l e s a in Betracht, desien Persönlichkeit von den vuichie^cuen Slamenkongresscn und von seiner TäNglert im .. Wreuer MuchmM her bLlLmckiü..EmLrMldnvü.der »Posljeduij^

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