Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 905 (3.8.1921)
- Date
- 1921-08-03
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr.M5 Wiert, Mltwoch Wzmtv MongLnzerLrrng 3. August 1921 Absatz 1 und S 61, Absatz 3 und 5 des Gesetzes vom 16, Juli 1921, B.-G.-Bl. 9fr. 392, sowie aus dem Antrag 7 des Finanz» und Budgctansschuffes (Nr. 476 der Beilagen). „Laßt uns in Ruhe!" Der Deutschosterleichische Jugendbnnd hat kürzlich eine zahlreich besuchte Versammlung abgehalten, in der sich die Vertreter der verschiedenen Jugendorganisationen nach -einem überaus gediegenem Dortrage des GeneralstaatsanwaftS Dr. Ertvein H ö p l e r über das Verhältnis der Jugend zu den Parteien eingehend ausgesprochen haben und in der schließlich nachstehende Entschließung gefaßt wurde:'2ött Jungen wollen ungestört und n n v e r b o g e n arrs den wohlverstandenen Werten unseres Volkstums^ unserer llrberliefernng und unserer Heimat, vor allem aber aus der eigene «Kraft unseres I n u e r.« -den deutschen Menschen der Zukunst finden. Bmrt uns nicht dann, ihr Parteien, laßt - uns in Ruhe mit eurem leeren Organisieren. Habt Achtung vor uns Jungen, die wer erst werden und wachsen und reifen mästen, dann erst werden auch wir dereinst Achtung haben können vor eurem Ringen und eurer Not. Nochmals b i t t e n wir euch: Laßt uns in R u h e. _ . . Eferdinger Moral. In E f,e r d i n fl in Oberösterreich stellte bekauntlich ein großdeutscheS Mitglied des Gemeinde,insschusses -den Antrag, Juden den Aufenthalt in der Gemeinde nur für 24 Stunden zu gestatten. Wie beschaffen der Antisemitismus dieses Herrn ist, erzählt nun das „Linzer Tagblatt*: »Nack dem Umstuq stand der Antragsteller in Geschäftsverbindung mit einem jüdischen Agenten. Dieser besorgte sich gelegentlich seiner Anwesenheit in Eferding auch Butter, die er bei der Abfahrt in der geräumigen Warcnmustertasche verbarg. Damals war die LebensmiMkvvlrolle noch sehr streng and der Agent stets der Gefahr auSgefttzt,. daß ihm seine Bnitirbrnte von dem pflichtgetreuen Volkswehrmann beschlagnahmt werde. Die antisemitische Nächsteyliehei half aber über diese Gefahr und Gesetzesübertretung hinweg, «nd zwar znm Schaden der einheimischen Bevölkerung, die zu jener Zeit nicht einmal die gebührenden drei Dekagramm Butter erhielt. Der antisemitische Birmndzwanzig-Stunden-Antragsteller begleitete nicht mrr den jüdische« Agenten zur Bah«, sonderu trug auch höchstpersönlich dessen Buttertasche und reichte fie üt den Waggon hinein. In den Händen des Trägers «rußte die Tasche den Kontrollorganen gegenüber als Seifentasche gelten und anstandslos passieren/ Dieser Antisemitismus steht ganz auf bent sittlichen Niveau ber tt r f i « scheu Jodenbekämpfungssiratcgie. Juden, mit denen man Geschäfte machen kaun — seien es auch SchleichhandelS-- geschäfte — finden bei den arischen Idealisten verständnisvolle Helfe. Der Euror teutonicu, richtet sich nur gegen solche Juden, die ans dem Lande nichts anderes suchen als ein bißchen ozonhaltige Lust für ihre Lungen und Ruhe für ihre Nerven. Die Hitze. Der Wetterbericht von gestern abends besagt: In Mittel, ttrropa hält schönes, trockenes Wetter an. Die Mittagstemperaturen gingen meist über 30* .hinaus. In der Gegend des Aermelkanals scheint' er« Wettersturz mit Gewitter und Regen im Gange und dürste auf Westdeutschland übergrejfen. Voraussage: Im allgemeinen geringe Bewölkung, warm, vorläufig nur vereinzelte Winimgewitter in dm nördlichen Alpeuländern zu erwarten. * Abba« der— Vernunft. Während die Antisemiten aller Parteischattierungen mit dm jüdischen Großkapitalistm aus so gutem Fuße fiehen, daß ihre Preßorgane sogar die Verdienste verstorbener Bankdirektoren preisen, wmn die Verwandten die teuren Partczettel bezahlen, stehen sie in permanentem Kleinkrieg mit den — Hausierern. Landesregierungen und Bczirkshauptmaunschaften haben das Handelsministerium wieder einmal mit Klageschriften über die angeblichen Schäden des Hausierhandels so bestürmt, daß die Regierung einen Abba« dieses vielgeschmähten Gewerbes in Aussicht stellt. Statt aber diesen Abba« rationell in der Weise durchzuführen, daß keine neuen Bewilligungen erteilt werden, will sie Leute, die bereits im Besitze der Konzession sind, deren Erneuerung verweigern, wmn sie sie noch keine zehn Jahre mnehaben. Nur Kriegsinvaliden und Kriegerwitwen sollen von dieser barbarischen Methode der Gewerbeentzichung verschont bleiben. Im Namen der Menschlichkeit und des gefunden Menschenverstandes müffen aber auch die übrigen Repräsentanten eines Standes, der keineswegs auf Rosen gebettet ist, vor RegieruvgSmaßregeln geschützt «erden, die nur geeignet sind, nmes Elend zu schaffen'... . -; N * Die Gesundheitsverhaltrrisse Wiens im Znm. Unter der Wiener Bevölkerung laßt sich -im Juni eine B e s s e» rung der G e s u n d h e i t s v e r h ä l t n i s s« feststellen. Wesentlich z u r ü ck g e g a n g e n find die Erkrankungen der Atmmrgsorgane. Die Infektionskrankheiten sind ebenfalls znrückgegargcn und kann deren Stand als äußerst günstig bezeichnet werden. Die Sterblichkeit ist verhältnismäßig niedrig »nd zeigr gegen den Vormonat und den Monat Juni des Vorjahres eure weitere Verminderung. Insgesamt starben 2266 Personen, hrevon. entfielen 542 Todesfälle auf Tuberkulose und Skrofulöse. * Ablenkung des StratzenbahnverkehrS. Wegen Geleisearbeiten auf der Schwedenbrücke (Ferdmandsbrücke) wird der Straßendahnverkehr über diese Brücke eingestellt und werden die Züge, der Linie 0 in beiden Fahrtrichtungen über die Maricnbrücke, die Züge der Limen A, Ak, B und Bk über die Aspernbrücke ge Lhrt. * Rätselhaftes Verschwinden eines Berficherrmgs- «»gestellte». Seit dem 2i. v. M. wird unter sonderbaren Umständen der 17jährige Beamte -cs „Phönix" Moses Scharf vermißt. Der junge Mann, der erst vor kurzem von einem Er-- hohmgsaufmtbalt aus Graz hieher zurückgekehrt war, ist plötzlich aus seiner Wohnung verschwunden. Soviel bisher bekannt- I» rüstet man / zum Besuch des XII. Zinistenkongresses (1. bis 10. September 1.1. in Karlsbad) || und der (11. bis 17. September 8, J* In Wien) Die Tatsache, dass die „Messe“ zeitlich gleich nach Schluss des Kongresses abgehalten wird, gibt der „Wiener Morgenzeitung“ Gelegenheit, iür den Besuch der „W. L M.“ bei den Kongressteilnehmern *u propagieren und dieselben durch zweckentsprechende Annoncen über günstige Exportverbindungen zu informieren. Sie gewinnen für Ihre Waren im »Auslande neue, wertvolle Absatzgebiete, wenn Sie in den der „Wiener Morgenzenzeitung* fl Tor Beginn der Messe erscheint in Massenauflage unser Messe-Führer t ■ iis Krtast (alphatnttseli nach Branebsn geordset) Dieser „MesseiFührer“ wird 9 allen Messebssuchern kostenlos zugehen. Unseren Inserenten gewähren wir nin Inserat im Messe-Führer kostenfrei. Inseraten-Annahme in der Administration, Wien, II., Tal^orstrasse 1—3, Tel. 44-0-38 und 43-3-10, sowie durch alle Annoncen- Expeditionen des In- und Auslandes. — Auf Wunsch Besuch durch unsere Vertreter. sio geworden ist, soll der junge Mann hier die Bekanntschaft eines amerikanischen Matrosen, der „Jimmh" genannt wurde und durch sieben Monate unangemeldet im Hause II., Vereinsgaffe 2, gewohnt haben soll, gemacht haben. Es heißt, daß „Jimmy" den jungen Schärf dazu vermocht hat, mit ihm über Linz und Paffau nach Amerika zu reisen. Schärf hat nur etwa K 1500 bei sich gehabt. während „Jimmy" kurz vor seinem Verschwinden 471 Dollar umgewechselt und dafür rund K 200.000 bekommen haben soll. Es wird behauptet, daß „Jimmy" noch einen zweiten jungen Mann dazu vermocht hat, mit ihm angeblich nach Amerika zu reisen. * Bahnverkehr Tschccho-SlorvaKer—Südslarvien über Ungarn. Ars Prag wird berichtet: «Slovenskf Dennik" berichtet, daß in den letzten Tagen das Prager Eisenbahnministerium mit Vertretern der südslawischen Eisenbahnverwaltung über einen dire ten Eisenbahnverkehr zwischen der Tschecho-Slowakei und Südslawien über Ungarn verhandelt habe. Für den 29. d. M. find mrch Vertreter Ungarns zn den Verhandlungen eingeladen. * Gestohlenes Dynamit. In der Nacht zum 29. v. M. wmde in der Fabrik Theodor Quidenus im Magazin ein Einbruch verübt, bei dem acht Pakete mit je 2V* kg Dynamit im Werte von zusammen K 6000 gestohlen wurden. * Photographien von Soldatenfriedhöfen im Anslande. Das Schwarze Kreuz ersucht alle Besitzer yon Photographin in- und ausländischer Kriegerfriedhofe, auf denen Oesterreicher bestattet find, um leibweise Ueberlassuug der Bilder zu Ausstellungszwecke«. Kurze Beschreibung mit schlagwortartiger Angabe der wichtigen Daten sehr erwünscht. Nähere Auskünfte hierüber, sowie über alle Angelegenheiten der Kriegsgräberlnrsorgc erteilt täglich von 10 bis 12 Uhr das Schwarze Krerrz, l., Herrengaffe 21. * Auffindung des vermitzten Advokaten Doktor Hakker. Durch die Nachforschungen des Sicherheitsbureaus ist das Verschwinden des ungarischen Advokaten Dr. Bela Hakker aus Gyöngyös nunmehr vollständig aufgeklärt. Dr. Hakker wurde auf der Reise von Budapest nach Wien am Grevzübertritt gehindert, da sein Paß nickt in Ordnung war, und hat sich m dm ungarischen Badeort G ü n s begeben, wo er sich derzeit befindet. * PegräKnrfte am heutige»Tage. AlterFriedh o s: 9 Uhr Auer Hermann. 9 Uhr 30 Mm. Teilbogeu Moritz, 10 Uhr Stemdler Rudolf. — Neuer Friedhof: 9 Uhr Maler Rosa, 10 Uhr Lob Regme. * Gin Oeientaliftenkongretz in Leipzig. In dir Zm vom, 29. September bis 2. Oktober findet in Leipzig eHT O r i e n t a l i st e n k o n g r e ß statt, dm die D t n i sch.e morgenlan dis che Gesellschaft auläßlich ihn- 75jährigen Jubiläums veranstaltet. Die Gesellschaft hat Vorh»< reitungen getroffen, die allen Orientalisten die Teilnahme.« diesem wissenschaftlichen Kongreß ermögliche», werden. * Tod einer Wiffenschaftlerin In Frei^urg^Äe. ist im Alter von 72 Jahren Marie v. Chauvin gfikorb«; die zuerst durch forg'ame Beobachtung von Jnsettm bekamU geworden war, dann aber durch Aufzucht des mexikanischen Gttzsalamnnders einen io wesentlichen Beitrag zur Frage der Vererbung erworbener Eigenschaften lieferte, daß man ihren Rmm» in allen neueren Werken über diese Frage findet. ' * Geheimnisvoller Selbstmord ist der Wüh««rU von Alfred Capus. Das „Journal deS Dubais* »nOet: Der Kriegsderletzte Max Bambaud erschoß sich , in her Wohnung des Akademikers E a p u s. Bambaud, der vöu'Fräs Capns iu Kriegspatenschast genommen wurde, litt an den,Rachwirknngen giftiger Gase und soll geistig nicht ganz normal wesen sein. Er wurde durch seine Kriegspatm zu wiederholt« Malen an verschiedene sehr Einflußreiche empfohlen.lonnte sich aber nirgends lange halten, da er stark trank. Brr Fran Capus ist er schon fest Monaten nicht gewesen. Eines Tages kam der 29jährig Kriegsverletzte angetrunken zu Fran Eapiis und verlangte Geld. Fran Capus wari ihm Trunkenheit vor; Bambaud wurd-> ausfällig. Die geanstigte Frau lief die Treppe hinunirr. n« dep Portier zu holen. Während ihrer Abwesenheit erschoß sich Bambaud, und zwar mrt einem Revolver, der Eigentum der Frau CapaS ist. Bambaud, der Sohn rineS Beamten, untvchieÜ Beziehungen zn der Witwe eines imDreyfnS-Pro-eß vielgenannt« Offiziers mtb war auch an jenem Tage bei ihr z» Tische geladen gewesen. Auffallend ist, daß ' er bei Fran Eapvs um pekuniäre Hilfe nachsuchte. Denn er hat von einer für ihn deponierten Summe von 100.000 Francs noch nichts abgehoben. * Maschinen und Werkzeuge für Palästina. Me uns aus Rew-Nork berichtet wird, soll.in den nächsten Tagen der , Dampfer ,Crty o f York" mit etwa 700 t Ackerbau* Maschinen, Werkzeugen und Instrumente«, insbesondere solchen, die für den Straßenbau und die Holzbearbeitung nötig find^ «ach Palästina avslaufen. Diese Ladung ist «me Sa« m l » des spezielle« amertranische«Palästina--We»H« z e u g - K o m i t e e s. DaS Schiff «jrd . auch achß« Quantitäten von P e t r o. l e u m Md Del fSr .die^MNche« ' Arbeiter in Palästina mitsühren, da diese Artikel « PÄLstiv «nerschwdrfllich find. _ ' Die Ernährimg. Die LeLensmtttelmSrkte. Infolge des warmen Wetters gestaltet sich der Absatz vieler Artikel nvr schleppend,«nd da die Gefahr ,deS Verderbens besteht, werden die Daren weiter im Preise ermaßitzt. So verbilligte» sich gestern i« der Großmarkchalle (Fleischadteiluna) i« EngwS» verkauf Rindfleisch um E ly, Kälber bis um K 25 per Kilogramm. Im Detailverkanf blieben die Preise noch, ans der Vorgestrigen Höhe Auch auf den G r ü n w a r e n mär k t e n ist d» Äl- Semeinen eine sinkende Tendenz der Preise zu, beobachten. DaS intzebot in allen ftischen Gemüseartikeln ist weit über den Bedarf ausreichend, nur in Kartoffeln macht sich Mangel bemerkbar. Bisher ist jedoch keine Preiserhöhung für Kartoffeln zulässig. Sie kosten auf dem Naschmarkt im Detail K 22 (rote) mtb' K. 2t (gelbe Kartoffeln) per Kilogramm. In den Bezirksgeschäft» darf kein höherer Zuschlag als K l per Kilogramm gefordert werde«. Kürbiffe, die nvr schleppend abgehen, werden in vielen FLÜar unter dem marktamtlich festgesetzten Preise abgegeben, im DetaÜ kostetm sie auf dem Naschmarkt gestern btS K12 per Kdogram». Zuckermelonm notierten auf dem Naschmarkt mit K 46, Waffev- Melonen mit K 86 per Kilogramm im Detailverkanf. wurden «er auch unter diesen Preisen abgegeben. Für Pflaumen und Zwetschke«, die. besonders stark vertreten sind, sind weitere, Preisrückgänge eingctreten. Vielfach wird die Ware um,jeden Preis abgesetzt, «s sie vor dem Zugrundgehen M bewahre«. Bühne und Kunst. Caruso gestorben. Aus Neapel wird der Tod des Tenoristen Car »,s s gemeldet. Enrico Caruso, der ein Alter von 49 Jahre» sw reicht hat, kanrk als der letzte und größte Vertreter der klassische» Schule Italiens gellen. Er war von Beruf Ingenieur, seine Stimme würde von einem seiner Vorgesetzten in Neapel enldeÄ' Zur Weltberühmtheit gelangte er erst durch den ront«iatrst» Künstlerfirrder Angelo Reumann iu Prag in dm erst».Jahre« Dieses Jahrhunderts. Vo» Prag avS ging Carufo «ach PebaM bürg und von da in einem nnnntrrbrochme» Triermphzog d»rch die ganz« Welt. In dm letzten Jahre» hatte er viel mit D> kranknngen der Stimmritze zu kämpfen. Seit etwa vier Iah»» hat diese wundervolle, warme Tmorstimme fast ganz geschwiegwu Er war verheiratet »nd Vater eines Sohnes. Auch als Kü»Urr hat sich Caruso stet« ein lebhaftes Jntereffe für die technische Wiffmschast bewahrt. Er hat unter andere« asch «srr Plan für eine Untertunnellierung des AermelkanalS entworßS? Vor etwa zehn Jahren stand er -in New-Dork im Mcktelpaub einer häßlichen Geschichte, als ihn eine Fra» beschuldigt^ er habe sie vor einem AffeuWg attackiert. Aus Leu Theateru. In dm Kammerspiele« desDcul! ck' e » Bolkstheaters findet Samstag dm 6. d. M, um 2. Uhr nachmittags, die vom Schriftsteller Hans Karl GraveubergarraLgierte Vorstellung zugunsten der Wiener Kinder mtt Map P i c o n und Direktor I. K a l i ch auS Boston statt. Im Johann S tr a «ß - Th e a t er. gelangt m o r g r n, Donnerstag, au täglich ,D i« Tanz g r a f r n zur LluffLhruug. Die Salzburger Festspiele. Bei dm Salzburger Fefi spielen die, webereits gemeldet, dasFesifiirl ed e r« an »,. m gleicher Weise wie im Vorjahre ans dem Salzbw«? D« platz zur Auffühmng bringen werde«, tzabm in Anbetracht vv .wohltätigen Swedä die Künstler des De'.chchm Theaters tf Berlin ihre Mitwirkung zugesagt. Die Hauptrollen sprele« w>«v Alexander M o i s s i, Werner Krauß, Johanna T e nw.rv und Helene T h i m i g. Vom Burgtheatee wurde Fra« B l e r bt treu eingeladen, wie im Vorjahre den ..Glaube»^ darzustme» Trotr Stoigsns aller prelss billige Chiffon» u. Leinenwacbe?«©i Kann «£ Fried VI., Unke wi<anj;««!e tan «tote Hi 115687 4644 9232