Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 902 (31.7.1921)
- Date
- 1921-07-31
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Eettr K) WW. Smmtas # Verngrotz-Tom«erverka«f. Seidentrikots Jersey in de» »euesim Farbeustellungm. Diese Woche Sonderangebot in S t i b e,n c.t e 1? o n 0, tOO om breit, per Meier K 470. — Ro bl eide, gemustert, für Kleider und BUtn, 80 cm breit, per Meter E 590. — PrimaLedersandale » mit genähter Sohle, Große 19 bis 33 K 39H. 34 big 28 K 503, 29 bis 34 E M. 35 btz 40 K 857, 4t bis 45 K 990. — GraueDame n-8 e i n rn h a l b s ch « b e (Spangenhalbschnhe) E 696. werke Leinenhalbschuhe E 696; dieselben in Prima Ausführung mit Spangen E 910. — Dirndl-Cbevreyu-Spangeaschuhe nck grauem oder braunem Einsatz E 812. — Ein großer Posten engl. H erren(Avzugstoffe, seltener Gelegenheitskauf. Strapä> Qualität. 146 cm breit, reine Wolle, per Meter E 580 und 690. — Badetrikots, S ck w i mm h o s e n, Badeanzüge, R e i s e a.r t i k e l, K.o f t e r, GarteumöbvU * Achtung' Ausländer! Die Firma Dabetz & Paschkatz, Wien, Bauen markt 24. hat preiswert abzugebm: Groß« Posten Manikür« und Karmnkafseku, Bürstm, Stahlwaren, Parfüwerreu, Zigaretten« und Tabakdosen usw. * Wissen Sie schon das Neueste? Die Werkstätten für feine Hcrrengardcrobe nach Maß der Firma Spitzer LWoakuS,. Hollandstraß« (früher Stevhaniestraße) 1 (nächst Stephanie* brücke) verkaufen ihr Warenlager zu tief r ed «ziert en Preisen. _ Sammlungen der „Wiener Morgenzeitrmg*. FürUkrainischePogromwaiseu (bisheriges Ergebnis E 42,250 und 5 schweizerische Francs^: „fön unglücklicher Wetter" K 50, Dr. KreiÄing, XIB., K SOCO. F ü r Ukrainische Pogromopfer (bisheriges Ergebnis E 171.503 und Eö 100): Nastali Felsenfeld anläßlich Grabstemlegmrgbeim unvergeßlichen, ideal frommen Fräulein Halberstamm sckigeu Andenkens Tochter des Obrrrabbiners Halberstamm ■ aus Sokolow, E ico, Adolf Lippa E 350. Julius Steiner, Gra;. E 1000, Zazilie und Oskar Maschler E loO, Wolf Rosenmann, IX, K 3700, Achduth IX, K loo, M. Serrfftsch. XVIII, E 50, Emil Tmnenbaum, V, E 100. F fi t Jüdische Blinde (bisheriges Ergebnis E 11.830): Ungenannt E 50, M. Ruff. H, E 86, Zazilie und Oskar Maschler E 50. FürJädische Invalide (bisheriges Ergebnis E A.835): M. Ruff, U. E rb. Fürdiealte Bedienerin (»6 Notiz Nr. 867 vom 26. v. M» bisheriges Ergebnis E 350): Toni Bernstem E «0, Malviue W. E 50. Für dir jüdis ch e n OPferin Jaffa bisheriges Ergebnis E 18.130): Jüdiiche Vereinigung in Stockholm durch derm Präsidenten Erzelleuz Geueralkousul Dywitrhj Rubinstem E 10.000. Für rasche Hilfe (bisheriges Ergebnis E '238> und ES ICO) „Gott he!?e weiter" ES loo. . F ü r Hilferuf ad 15. Juli 1921: S. L. E'200. . , Für IS d es che L u ngeukra u k e d e r He i l« anstalt Al l an d (bisheriges Ergebnis E 25X>45>: M. Steiner, ll, E 50, N. N. E 1000. FnrJüdischeKinderf rru d e (bisheriges Er-- ' gebnis E 31.450. Zazilie und Oskar Maschler E 50. F ü r H akoah (Sportbahn-Aktien): Jdnö Bernfeld aus Nove ZamÜ), IY, K 5000. Perei»s«achrichte«. , I ü.d i sch r V o l k s b i b l i o t h e k Z i o u. Zufolge > Ganges zum Herzl-Grab heute keine Bücherausgabr.—'H e ch a l u z. - Heute, Sonntag, 3 Uhr nachm,ttags, anläßlich des Todestages Theodor Herzls Versammlung im Chaluzimhei«, IX., Roßauerkastrne. Redner Dr. Tartakower nnd Rubeschow. Z e i r e i Misrachi. Praterstraße 43/11. Heute prazike 7 Uhr- Referat in hebräischer Vortragssvrache des Herrn Zwi Taubes über „Herzl als Nationalheld". Ab 6 Uhr ,st die Lesehalle geöffnet. Die Ermihnmg. Die LebensmittelmärLte. ' Preisüberschreitunge« i« Bezirksgeschäfte«. Der Verkehr auf den Märkten war oesterm infolge des Monatsendes rm allgemeinen viel schwächer als sonst an Samstagen. Die Zniubren find anhaltend günstig und reichen in manchen Artikeln weit über den Bedarf. Inder Großmarktballe (Fleischabteilung) war bei minderen Sorten für Rindfleisch ein leichter Preisrückgang zu verzeichnen, die Preise bewegen sich zwischen E 80 und 220. Am meisten begehrt waren die mittleren Qualitäten, die bet einzelnen Ständen zum Preise von E 120 bis K160 abgegeben wurde«. Kalbfleisch hat sich im Preise um E so erhW, 1 kg kostete heute K 150 bis 270. Vereinzelt waren Hühner zu E 800 bis 300 und Gänse «ttb Guten &« K 260 bis K aoo pa Kilogramm zu sehr«. Auf den Grünvareu «Ht t1 ttn ist infolge brr starken Zufuhren ein weiteres Abbröckeln der Preise zu beobachte». Biel begehrt And in den letzten Tage« infolge der Hitze Gurken und Salats d« entsprechend der Konjunktur im Preise avgezogen baden. Allgemein wird dm über Klage geführt, daß in einzelne« Bezrrksgeschäften arge PreisÜberschrritunM zu beobachte« find. TUe Organe deS KriegswucheramtrS find m alle« Fälle» angewiesen, gegen jede Ausbeutung der Bevölkerung energisch vorM« gehen, doch witt» das Publikum selbst ausgiebige Unterstützung lösten müffen. So kann mau in dm lchtm Tagen vielfach wahrnehmen, daß für ungarische und iulandtfche Salatgnrkm in Bemksgeschäflm Preise von K 50 «nb mehr gefordert madm, - währmd dieser Preis für Bnnksgefchäfte mit E 41 per KÄo- ' gramm festgesetzt ,st, auf dem Naschmarkt ist diese Ware im Klemhandrl für höchstens E 39 zu haben. Irr dm meisten Fällm berufen sich die Händler auf die italimifche Herkunft dieser Waren, doch ist dieser Nachweis in jü>em beanstandeten Falle zu erbringm. HärwtMlat stellt sich auf dem Markt im Detailverkanf auf K 4 bis K. 8 per Stück. Gestern sind größere Mmgm vorzüglicher bereits haltbarer itcklienischer Paradeiser emgetroffeu, die E 50 di8 E 58 per Kilogramm kosten. Karfiol hat sich etwas verbilligt, das Stück wird im Kleinhandel zu Etz bis 6 abgegeben, Kohlrabi koste« je nach Oualität E i.ßo bis 4 per Stück- Kohl stritt sich per Stück aut dem Naschmartt a«f E 8 bis 7« Für Obst herrscht lebhafte Nachfrage, die Zufuhren sind auch in diesem Artrkel weiter gur. Eier sind überall zu habm, polnische stell« sich auf E11 bis K 12. ialändrsche oder ««oaritche m E 1L bis 14 das StLL. Mierrer Morgenzettung » «',»», MHiii, y i ■ ■ ■i «] ’m m » H ft ft U‘ i ■ ft » 3 b B B ft B H B ft B Bl B B B B B B HK er iß. Jahrgang) Redigiert unter Mitwirkung hervWegender jOdisqher Publizisten und Schriftsteller von OTTO ABELES und LUDWIG BATO Verlag: „Wiener Morgenzeitüllg «"«■•••■ ■■«« ■ MB B ■« jR B Mft II HÜB kS&H N ■ ■'■'ft ft ■ «ll j: BftftB' Fettabgabe. Pom 31, Juli bis 6. August werden "bei den städtischen Fettabgabestellen 12 dkg Margar>ne zum Preis. von E 16.90 gegen Abtrennung des Abschnittes 255 der Mehl« und Fettbemgskarte abgegeben. Organisierte Verbraucher erhalten 12 dkg Pflanzenfett zum Preise von K 18'90. Mehlausgabe. Vom 31. Juli bis S. 'AMst wird als Wochenration 'ü kg Verschleißmehl und V« kg Maisgrieß vonje-L 21 per Kilogramm ausgegeben. Außer der Nation wirb für irdev B zugsberechiigien '/s kg Plusmehl zum Preise vyn E 79 per Kilogramm auf die Mehlbezngskarle abgegeben. Jeder Be-, sitz« einer Meblbezugskarte ist zum Bezug oeS PlusmehlS berechtigt, ab« nicht verpflichtet. Ausstellung novssisr rcktusllsr paiLstlnsn- , : i.slsalisi' uncl rionlsilsohsr : : :: Literatai» zum Kongresse R. LÖWIT Wien, I., Rotenturmstrasse Nr. 82 j i Bühne und Kunst. Das jüdische Theater i« NumKmie«. Aeustcrungen des GeueralirrspobtorS Jsae. ' . . In K l a »s e n b u r g gibt jetzt emc^ - , nme jüdische Tbcdterttuppe jüdische Bor- : . stellungxn. Ans diesem Anlaß äußerte sich in | ■ ' Generalinspettor für das Theaterwesen in - .. Siebenbürgen, Dr. Emil I s a c, zu einem --,7.1"^Mitarbeiter des „Uj Krlet" üb« jüdisches ' Theatnwesm im allgemeinen und üb« die Stellung der rnmänischm Regierung zum hebräischen und jüdischen Theater. Er jagte unter anderem: ,L(ch kenne das'Mische Thevterleben mcht erst seit 'gestern. - Als ich' noch HLufiger nach Bukarest kcun, beachte äch gerne die' Vorstellungen den vereinigten S e g a l l» und R ub in stitz ihr -Tr « P He. M^se spielen im rNnranischen Jargon, bas heißt, sie rnischen in ihren jüdischen Jargon viele NMnLnische Worte hinein. Sie haben «me importierte Literatur, hie sie sich bemühen, hen rumänischen Verhältnissen anzupassen. Allerdings halten die Mittel, mit welchen^ das Theater repräsentabler gemacht werden könnte, nicht mit diesen künstlerischen Bestrebungen gleichen Schritt.. Sie verfügen tiber sehr ärmliche Müssen und Ausstattungen Und. haben auch kein entsprechendes Orchester. Die rumänische Regierung und im besonderen das Ministerium für Theaterwesen betrachtet und behandelt die jüdischen Theater ganz gleichberechtigt und' gleichrangig mit den Theatern der übrige« Nationalitäten. Soeben erhielt ich einen Erlaß der Bukarester Negierung, wonach den in jüdischer Sprache (limba evroese) lgehaltenvn Theatervorstellungen, ob sie nun in ständigen Theatern oder auf Tourneen gegeben werde«, wenn nicht gegsn einzelne Mitglieder der Gesellschaft politische Bedenken obwalten, in allen Fällen die SpielLrnzession zu erteile« ist. Die Regierrmg dokumentiert auch damit in vollem Maße die Gleichberechtigung der jüdischen Kultur, wie sie auch auf anderen Gebieten bestrebt ist, die Grund fätz e der Demokratie zur Geltung zu bringen.^ Auf die Fratze des Journalisten, ob bbe BegünstitzUngen des Erlasses, da in der Verordnung wn der Hebräischen Sprache die Rede ist, sich' auf die Theater uni jüdischer Sprache erstrecken, antwortete D'r. J sa c: „Soweit mir bekannt ist, wirkt gegenwärtig weder im Lande selbst noch im breiten Umkreis außerhalb des Landes ein hebräisches Theater. Die Verordnung kann sich daher auf nichts anderes als auf die Vorstellungen iu jüdffcher Sprache beziehen." JE&x besorgt die Zensur der Stücke?" fragte nun der Journalist. „Eine Ze nsur im alte« Sinne," lautete die Anttoont, c$ DM «jcht me&x, Jonfceni t&fct emo SLMKM MM- \ ■ Ti Apprvbieruutz. Werden in Siebenbürgen jüdisch^ Theaterstücke aNfgeführt werden, so werbe ich wahr-' schemlich den Jsidtschen Nationalrat um die Approbation ersuchen. Ich hoffe, daß es dort keine politischen Konfusionen geben wich, und wenn hie Kräfte gut spielen werden, wich die Juhenschast die Boxstellungen. gerne besuchen" *i. Mneralinspektor Jsap interessierte sickf im weiteren Verlauf des Gesprächs für den lMtigen Wand hes'. jüdischen Theaterwesens, welches, er als einen wesentr lichen Kulturfaktvr wertet, Er ist M Kenner der Entwicklung der.Geschichte des jÄischen Theaters und erzählt, daß er i«..London sehr häusig und.' sehr, gerne m die. Mischssn. wssW auch von angesehenen englischen Hiterajeü mit Vorliebe besucht wurden. „Nicht des Exotischen wegen, sondern weil man dort tatsächlich einen reinen, künstlerischen' Genuß fand. Eime „Sulamith^Borstellung war ohnegleichen schön und starch auf hohem künstlerischen Niveau; aber mit gleicher Bravour gaben sie auch! Klassiker^ 'und moderne ftanzösische Stücke, Das jüdische Theater, welches, abgesehen von den Purim-Spielen — legte Jsae weiter dar — aus religiössittlichen Gründen sich nicht in gleichem Mäß^ entwickeln vermochte wie die Schauspielkunst andere^ Nationen, erlangte erst in hen letzten Jahrzehnten seine Selbständigkeit, und zwar in Stadien, wo es das ästhetische Bedürfnis der jüdischen Massen zu befriedigen ihat. Eine kulturelle Wirkung PyMte das Theater auf das jiidifche Volk nicht üben. Das jüdische Volk, hatte seiner NatvL'«ach' ckeiu- Verlaugen nach Schaustücken. Ein Volk, in welchem seit Jahrtausenden selbst unter den unmöglichsten Verhältnissen der Analphabet unbekannt war,, dessen Kinder in ihrem vierten Lebensjahr bereits die Mbel, mit sieben. .Jahren schon die Exegese kannten und mit dreizehn Jahren über verwickelte talmudische Thesen Disputationen hielten, ein Volk, dessen H>irn- und Nervensystem für höhere Erkenntnis eingerichtet ist, die Kinder eines solchen! .Volkes konnten tzn dem auf die Bühne projizierten! heiteren oder tragische« Schicksal einzelner Menschen kein besonderes Interesse finden. Erst als die jüdischen Massen aus den Dörfern in die Städte strömten und die Industrie hier ihre uralte Lebensweise umgeformt hat, als innere/ geistige Revolutionen neue Gefühle und Gedanken in die jüdischen Nerve« hineinpreßten, nahm in den größeren jüdischen Zentren das jüdische Theater seinen An fang . Sie begannen gleich mit Stücken, in denen schwere soziale Probleme, erörtert und analysiert wurden:.mit, ,^König.Lear", „Nora", „E gmont" ^U«t>: nicht., zuletzt mit Lessings „Nathan". Der ^Naturalismus vermochte. von außenher nicht in ihre Reihe« zUtzidrin.gen.. - Er^ mußte von einem ' Mannei kommen, der' .Blut ' von ichr^m. Blute war.' Schalom Asch' „Gott der Rache", dieses ernste, die Spitzfindigkeiten des. Ghettvjudentums mit beißender Satire kritisierende Stück, war der erste Schxitt zur Beeinflussung besonders, der jüdischen Prole tariermass'M in dieser Richtung. Seitdem geht-das Mische Volk gerne ins'Theater, siichet jedoch' an den leichten „Macher- Stücken keinen Gefallen. Ihr größeres inneres Eigengewicht "Und die. Tatsache, daß ihr altes Schicksal sie stets zur Vertikfung zwang, läßt die Juden mehr-an Stücken» Gefällen, finden, welche eine größere Perspektive bieten ober die Tendenz haben, der großen Sache des Fortschritts zu dienen. Deshalb sieht man sehr häufig Shaw- und Ibsen-Stücke auf dem Repertoire der jüdischen Theater. Dasselbe gilt' auch' im großen und ganzen vom jüdischen Theater in Amerika, obgleich dort unter dem Einfluß des amerikanischen Operettensiebers, besonders in den jüdischen Theatern yvn New-Aork unhi Chicago,, größeres Mlvicht auf Musikstücke gelegt wird." Freie jüdische Volksbühne £nAeznblo-GfiM«i.piol in Aer Zfenezz Wiener Sühne ML DER FREMDE A»s de« Theater«. MeFreie j-difchr BolkSbühur bringt als letzte Vorstellung iyreS Ensemble-Gastjvieles an der Neuen Wiener Bühne Sonntag das Schauspiel »D vr F r e m d e" zur Wiederholung. Beginn 7*8 Uhr. DaS Ioha » « S t r a « ß - T h e-n t '« r wird Donnerstag den 4. August mit d« Operette »D i e T a n zg r ä f i n* wieder eröffnet. Spielplan deS Johann Strauß- Theaters. Donnerstag dm 4. August und die folgenden Tage: „D i e T a n z g r 8 f i n", Anfang 7 Uhr. — Sonntag dm 7. August, «achmittags 3 Uhr, »Di« Försterch r i st 1". ME Preon «nd Jalrob Kattch für die Wiener Kinder. Die bekmnffe jädische Künstlerin Mali P t c o it und Jakob K a l i ch veranstalten am Samstag dm 6. August, 3 Uhr nachmittags, zu Gunstm der W i e u e r K i n d e r eine Sonder' Vorstellung in den K a m m e r f p i e l r n, deren Arrangement SchrWeller Hans Karl Graumberg übernommm hat. De. Stttowfa Wüllner hat der Kotyrrtdirektion Hugo Heller, die den Künstler für Oesterreich, für die Suheifions- und Randstaate» ausschließlich vertritt, soeben einige Abende für die. -werte Septemberhälfte zugesagt. Anerbieten von auSwärls sind ehestens an die 5kvnMtdirektion Hugo Heller, Me« Ü, Bcmerv- «arkt 3, j» rtchlm. 776971543^ 8095