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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-17 · Heft 888 (17.7.1921) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 888 (17.7.1921)
Date
1921-07-17
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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•' *!>?5 em & töten, Sonntag Wiener Morgeuzeltnng 17. Juli 1921 Ks Außerordentliche zionistische Parteisteuer. A« außerordentlicher Parteisteuer sind beim Zionistischen Landeskomitee weiter 'folgende Beträge eingelaufen: Sammlung vezirksrat Alex. P o l l a l K 510, Siegfried Silberstein, Innsbruck K 18V, Dc. Wilhelm L a n d a u und Selma Landau je K 130, Simon T e i ch m a n n, Bukarest K 103, diverse Seinen Beträge K 2818, zusammen K 3871, bisher ausgewiesen L 200.850, insgesamt L 204.721. Zahlungen nimmt das Zionistische Landeskomitee, Wien, H«, ZirkuSgasic 83, entgegen. Iaar Austria. Garten »ud Haine. Bis 30. Juni wurden insgesamt 89 Gärte» und Haine ttrichtet, von denen ein sehr großer Teil allerdings noch nicht »oll eingezahlt wurde. Komplette Haine wurden bisher Überhaupt nur in zwei Fällen gestiftet, ein Hain auf den Namen Dr. Bruno 9 o l l a k - P a r n a u und ein zweiter auf den Namen des Vereines spaniolischer Juden in Wien. Esperanza.i Die Zentrale des jüdischen Nationalfonds für Oesterreich rrinnert ruf diesem Wege neuerlich daran, daß es Ehrenpflecht eines jeden Kommissärs und Sammlers sein soll, einen Garten ruf seinen Namen im Iaar Austria errichten zu lassen. Die Komplettierung der Gärten und Haine soll mit umso größerer Beschleunigung geschehen, als der e r st e Ausweis der Spenden für den Iaar Austria a« 15. Juli abgeschlossen werden muß. am diese noch rechtzeitig in derHerzl-Festnummer des Jüdischen Nationalfonds veröffentlichen zu können. Die Sammlung für den Iaar Austria selbst wird voraussichtlich mit der Sammlung am Herzl-Grab am 31. Juli des endet werden. Die Einnahmen des Indischen Nationalsonds in Oesterreich im ersten Halbjahr 1921. Iaar Austria.. K 1,433.323 B a um spende..* 180.120 Bausteine für das Dritte jüdische Reich. 500.000 A l l g e m e i n r S p e n d e n . . . .„ 231911 Sammelbüchsen . . . . . . . . „ 189.398 Selbsibesteuerung ..» 86.015 Diverse.„ 39.767 SUMMeL 2,660,584 Die Lage der Arbeit in Palästina. (Bericht des Iüd. Korr.-Bur.) Die Ereignisse des Mai Haben natürlich' eine starke Rückwirkung auf die Lage des Arbeitsmarktes in Palästina gehabt. Einige, kleinere Fabriken und Werkstätten von Juden, die sich im arabischen Viertel von Jaffa, befanden (Gerbereien, kleine Gießereien), sind eingestellt worden. Hundert Mann, die in Jaffa bei Bauarbeiten der Regierung Beschäftigung finden sollten, wurden arbeitslos, da die Regierung jetzt nicht baut. Unter den Metallarbeitern, Tischlern, Schneidern und Schustern herrscht Mangel an Arbeit. Nur die . Bäcker in Jaffa haben Arbeit genug, da die arabischen Arbeiter, die bis Pcßach in den jüdischen Bäckereien arbeiteten, ihre Arbeitsplätze verlassen haben. Der Stadtrat. von Tel-Awiw hat, um dem Mangel an Arbeit abzuhelfen, beschlossen, eine Straße von der Allenbygasse zur Fabrik „Silikat" anzulegen, welche Anlage 120.Arbeitern Beschäftigung gibt. In Jerusalem wird dieser Tage eine Eisfabrik in Betrieb gehen, welche von einem tschecho-slowakischen und einem einheimischen Fabrikanten gemeinsam gegründet wurde und mehrere Abeiter. beschäftigen wird. In Jerusalem weilen zurzeit Delegierte einer sehr großen und gut finanzierten Gruppe von Lodzer Fabrikanten, welche in Palästina auf einer Fläche von 30.600 Dünam Manufakturfabriken und Arbeiterhäuser errichten wollen. Herbert Samuel hat die Delegierten empfangen und ihnen zugesagt, daß die Regierung ihnen den Boden zu günstigen Bedingungen und Zahlungsmodalitäten abgeben wird. Sollte dieses Projekt verwirklicht werden, so würde es vielen Einwanderern Arbeit geben. Die Bautätigkeit' gehl nur in sehr langsamen Tempo vorwärts. Von allen Seiten erhebt sich die Frage, ob die zionistische Organisation Mittel und Wege finden wird, um noch im Sommer, vor Eintritt der Regenzeit, Bauten im größeren Stile durchzuführen und so der furchtbaren Wohnungsnot abzuhelfen. Mit einem KrHüt von einer halben Million Pfund — führt der ,Hapoel Hazair" aus — könnten 2000 Häuser gebaut und 6000 Mann durch! vier Monate beschäftigt werden. Wenn uns die Sitzung des Großen Aktionskomitees in Prag nicht diese Möglichkeit verschaffen wird, dann wäre es besser, sie fände mcht statt'. . . Auch die Wochenschrift des Misrachi„Hator" bringt zwei Leitartikel zur Dringlichkeit des Häuserbaues. Ohne Häuserbau keine weitere Einwanderung! Palästina braucht sofort, noch vor weiterer Einwanderung, 2500 neue Wohnungen: 1000 in Jaffa, 600 in Jerusalem, 400 in Haifa, 500 in den Kolonien. Dies *i)t das Minimum. ' Diese Wohnungen müssen von Gärten umgeben sein. Die letzten Ereignisse, der Boykott an Jaffa, haben gezeigt, daß wir in Palästina ausgehungert werden können, wenn wir fortfahren, von den Arabern abhängig zu sein. Die Kosten der 2500 Wohnungen — führt,Hator" aus — werden Dreiviertel Millionen betragen. Das Galuth muß die halbe Million gegen gute Verzinsung borgen. Die Juden Palästinas werden hievon 250.000 Pfund tragen. So sind — m den Zeiten der Chälukah! — die großen jüdischen Viertel in Jerusalem, so ist Tel-Äwiw erbaut worden. Die Wohnungsnot ist — zumal jetzt, wo die Juden die gemischten Viertel der Städte aus Furcht ‘ vor Ueberfälten verlassen haben und Hunderte von Familien in Zelten wohnen — derart groß, baß eine gute Verzinsung der Anleihe gesichert ist. Die Not ist derart groß, und . die zur Verfügung stehende Zeit derart knapp, daß selbst, wenn wir nur die Halste des dringendsten Bedarfs befriedigen Und 1200 Wohnungen bauen wollen, zehn Wohnungen täglich! gebaut werden müßten. In wenigen Wochen werden die EhaUsseearbeiten — die ,Mvischim" — befindet sein. Und es erhebt sich die' bittere Frage: Welche '.Arbeit haben wir für die 2000 bis 3000 Menschen, die. da frei werden? Und so lange diese Arbeiter und die 1500 am Wege 'befindlichen Chaluzim (auf die Palästina mit Spannung wartet) nicht beschäftigt sind, wird die Regierung die Einwanderung nicht fteigeben. Die Frage der Arbeitsbeschaffung ist gegenwärtig, auch politisch angesehen, die dri n gendste Frage des Aufbaues Palästinas. i- Jerusalem, im Juli 1921. Der Internationale Franewbongreß. Der Kongreß erledigte in seiner gestrigen Sitzung ein umfangreiches Arbeitsprogramm. Zunächst wurde zu der Frage „Wie können die vriv'leaierten Klassen an der B es eit i g u n g der sozialen Ungerechtigkeit eit Mitwirken?" eine Resolution Hertzka, angenommen, wonach es „Pflicht der nationalen Sektionen und der einzelnen Mitglieder der internationalen Liga ist, jene Gesetze zn unierstützen, die auf eine stufenweise Abschaffung der Priv legren des Besitzes zu gerichtet sind, wie beispielsweise Reformen in der Bestruerug und im A g r a r b e s i tz. Daher muß die Liga auch darauf hinarbeiten, ,in den besitzenden Klassen den ernsten Willen zur Aenderungder Gesellschaftsordnung im Sinne der sozialen Gerechtigkeit zu wecken und zu stäblen. Frau D a u a r d (Dänemark) referierte über den Gedanken eines alljährlich in der ganzen Welt abzuhaltenden F r i e denstag e Z. Es seien bisher in D ä n e m a r k vier solcher Friedenstag abgehalten worden, die bedeutende ideelle und finanzielle Erfolge gezeitigt hätten. Das Komitee für internationale Beziehungen schlägt eine Reihe von Resolutionen vor. Zur Annahme lagen unter anderem ein P r o t e st gegen die militärrsche Verwendung von K ol o n i a l v ö l k e r n (Miß B a l ch), eine Resolntivu Dr. I ac o b § (Holland), wonach »der Kongreß die R e v i s i o ü der F r i e d e n s v e r 1 r a g e für notwendig erklärt und in der Erreichung dieses Zieles eine seiner Hauptaufgaben erblickt", und ein Antrag der b r i t i s ch e» Sekiion, der von dry Regierungen der Entente die sofortige Aufhebung der über Deutschland verhängten Sanktionen verlangt. Eme längere Debatte entspinnt sich über die von der britischen Sektion eingrbrachte Resolution, wonach die Internationale Frauenliga von allen Regierungen Freihandelspolitik verlangen und ihnen die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit vor Augtn halten soll. Hiezu werden zwei Zusatzanträge gestellt: Ein Amendement von Mme. D u ch e n t (Frankreich), das die unverzügliche Aufhebung des Boykotts, der noch von verschiedenen Ländern gegen andere durchgeführt wird, verlangte, und ein Antrag Perlen (Deutschland), wonach es den Regiernngen zur Pflicht gemacht wird, für eine internationaleRegelnngd er Produktion und Verteilung Sorge zu tragen. Sodann wird die Resolution M i s a r (Oesterre'ch) über ein Gelöbn s im Sinne der Kriegsdien st verweigern n g neuerlich zur Beratung gestellt. Nach dem jetzigen Wortlaut stellt die Resolution fest, daß der Kongreß die Thesen aufrechterhält, wonach derStreik der Frauen gegen d e n K r i e g nur dann wirksam sein kann, wenn er i n t er- National durchgeführt wird. Ein internationales Uebereinkommen der Frauen ist anzustreben, das jede Kriegsunterstützung verweigert. Hiezu erklärt der Kongreß, daß „alle Sektionen einig seien, in der Notwendigkeit des individuellen Widerstandes gegen den Krieg, daß es aber jeder Sektion freistehe, an der Erreichung dieses. Zieles mit den ihr geeignet erfcheinenden Mitteln -n arbeiten". Die Resolution wird in dieser Faffung einstimmig angenommen. _ Die Kornpromitzmenschen Der Vorkämpfer der Däutschriationalen iir Oesterreich hat m Würzburg eine Rede über die „Wefensgleichheit von Politik und Krieg" zunx Besten gegeben/deren pathetischen Äusklang wir der „Deutschösterreichischen Tageszeitung" entnehmen: „Wähle.dir," so schließt General Krauß, „nie .Kompromißmenschen und Friedensschwärmer, oder gär ehrlose Feiglinge, sondern immer deine kraftvollsten Männer zn deinen Führern, besonders in der Zeit der Not, Männer, die mit ihrem ganzen Herzen rrnp höchster Sittlichkeit ihre Aufgabe erfassen und erfüllen!" Wenn die deutschnationalen Wähler 'iw Oesterreich diese Lehren beherzigen, dann sind die Tage. der KwßdeutscheH Dolkspartei im Nationalrat gezählt. Denn, ihre Nepräsentänkeij stellen geradezu Schulbeispiele von knochenweichen Kompromißmenschen dar. Sie sind auf zwei Hauptschlagwörter eipigeschworen: „Los von Rom!" und „Los towt1 Juda!" Wie ernst sie das erster« nehmenhaben sie erst jüngst wieder gezeigt, als sie sich wagen ein paar Ministerstelleln iit# gehorsame Dasallenverhältnis zum triumphierenden Klerikalismus begaben. Und was den Antisemitismus betrifft, so haben sie diesen auf ihrem letzten Parteitag als allierernsteste Pflicht bezeichnet — mit Ausnahme solcher, denen der Abbruch ihrer Beziehungen zu jüdischen Banken oder jüdischen Zeitungen geschäftlich schaden lönttfe. Dieser Beschluß wirst nicht nur auf den 'deutschnationäle^ „Idealismus", sondern auch auf die Konsequenz der Demagogen, denpw angeblich sogar der Naturgenuß durch bi« Nähe jüdischer Touristen verleidet wird, das gellst« Licht. Besonders der zitierte Passus von den jüdischen Zeitungen macht bech ganzen groß ausgemachten Antisemitismus -er Deutschnätionaken i*$ Wirklichkeit illusorisch. Denn zu den durch ebnen Abbruch, ihrer Beziehungen zu den „Judenblättern" üihrer ganzen Existenz Bedrohten gehört in erster Linie — die Großdeutsche Volkspartei selbst, und zwar sowohl in ihrer Gesamtheit,, als auch in der Person ihrer einzelnen Führer. D'echi das!! bißchen Geltung, bas sie trotz ihrer von Wähl zu Wahl deutlicher in die Erscheinung tretenden Wurzellosigkeit inj Oesterreich noch hat und welches ihr jetzt sogar zum Nimbus einer Regierungspartei verhalfen, verdankt sie doch nicht ihre« offiziellen Parteiorganen, deren Geschwätz und Beschimpfe keinen Hund vom Ofen zu locken vermöchte, sondern einzig und allein der liebevollen Unterstützung der liberales Presse. Die wirb zwar zum Danke für diese Förderung von ihr«! „völkischen" Günstlingen täglich bespien, waS aber gerad« die „Großkopfeten" der Partei nicht hindert, sich ehre Ehre daraus zu machen, als Mitarbeiter der ,Aeuerr> Freien! Presst, des „Neuen Wiener Tagblattes" und der ,-Oester-, reichischen Bolkszeitung" zu paradieren. MM darf Äs» woh^ sagen: Kompwmißmenschen, wie sie im Buche stehen! Oh! es dem General Krrnß gelingen wird, sie unschädlich zu! machen? Vielleicht wird auch er bald dem Herrn Benedikt den Dank votieren. Einstein über seine amerikanische« Eindrücke. Berlin, 10. Juli. Professor Einstein bHneuÄeiA wie gemeldet, den Bericht über ein Interview mit ihm, der im „Nieuwe Rotterdamsche Courant"- erschienen ist, und hat sich, um den Inhalt dieses angeblichen Interviews zu widerlegen, über seine wirklichen amerikanischen Eindrücke gegenüber, einem Mitarbeiter der „Vossischen Zeitung" geäußert: „Was mich, am meisten erfüllt, wenn ich an Amerikal zurückdenke, ist das Gefühl der Dankbarkeit für den warmen und herzlichen Empfang-, den ich bei allen;1 Fach genossen, Behörden und Privatleuten gefunden!! habe. Ich habe an mehreren amerikanische« Universitäten Vorlesungen gehalten und überall großes! Interesse und tiefe Sachkenntnis bei den dortigen Fachgenvssen gefunden. Besonders' muß ich anerkennen,; daß man nichts dabei fand, baß ich Deutsch sprach'. In der rührendsten Mise bemühten sich alle, die mit mir sprachen, dies auch in deutscher Sprache zu tun. Daß bas sensationelle Interesse für die Relativität^ theorie, welches sich im großen Publikum zeigt, Mmi großen Teil auf einer Art Mißverständnis beruht, ist sicherlich' wahr, aber dies' gilt nicht nur für baK! amerikanische Publikum, sondern ebensogut für unser!' deutsches, fügte Professor Einstein schmunzelnd' hinzu.! Es liegt eine eigentümliche Ironie darin, baß viele Menschen glauben, baß die antirationalistische Tendenz unserer Tage an der Relativitätstheorie, eine Stütze finde. Es handelt sich hier um eine strenge-,, nüchterne Theorie, deren Verständnis aber keines'-' wegs nur einem Kreis Auserwählter zugänglich ist,, sondern einem jeden denkfähigen Menschen, bex die' nötigen Vorkenntnisse besitzt und' einige Müh« auf ihr Studium verwendet. i Als die Politik gestreift wurde, sa'gPe PrvstssM Einstein: Was mir an den Amerikanern großen Eindruck gemacht hat, war, daß sich ihr PatriotisUiuS .nicht offensiv äußert, sondern mehr innerlich' ist, Charakter hat, und praktisches Gemeinschaftsgefühl beweist. Der Amerikaner fühlt sich mitverantwortlich für das, was in seinem Lande geschieht. Es liegt mir daran, Hervorznheben, baß ich in Amerika sowohl wie auch in England bei den geistigen Arbeitern jenen ka mer:abschaftlichen und persönlichen Geist gefunden habe, der ersprießliches und frohes Zusammenwirken der 'Kulturvölker in absehbarer Zeit wieder' hLirbeiführen wird'.! - . ' . - Verwegener Raubansall durch falsche Kriminalbeamte. 1 Am Freitag -um die Mittagsstunde wurve nach einer beirL Polizeikommissrriat Alsergrund erstatteten Anzeige ein höchst verwegener Raubanfall in einer Kaufmannswohnung an kstr allein anwesenden Hausgehilfin verübt. Die Tat ist genast in der.Weise geschehen, wie der Raubanfall, der am 7. Juni im Hause Opernring' 23, nach' dem Diktat des Juweliers March esini von dem Händelsangestellten Das Ereignis der nächsten Woche wmmmmmmmaaamwamBxmBmmimmmmmmmmuMmamMmmmnMKMMmmBsmmmBMmmmammmammmmammmmmmmam bilden die ab Montag den 18. Juli beginnenden 5 ausser« gew8hnllc'Ji billigen Tag« de r Stadt-Resten messe, I. Bei., Weihburggshsse 10—12, u. I., Adlergasse 5. Zum Verkaufe gelangen: Arazug-, KoslOm-, Capa-, Raglan- und Regen« mantalftftolfe in durchwegs Hochwertigen Qualitäten

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