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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-13 · Heft 884 (13.7.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 884 (13.7.1921)
Date
1921-07-13
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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ÄHPSf Wien, GMkwry diener MovgenzsrtüÄg ■-1-—■ -r — —-- - ... —.■^wiv._? ^-, /BrprHÜT /JUiTSW' -- ..- .... i ... i , V r * In Wohsungsangelegenheiten. Stadtrat Grün* Wald wird bis 1b. August nicht amtieren. Es bleibrn daher alle Asschristen, die in Wohnungsangelegenheiten an ihn per» f-nlich gerichtet werden, unerledigt. Solche Zuschriften sind daher ttnsnahmSlos an die Direktion des Wohnungsamtes der Stadt Wien, I., Parlrmg 8, zu richten. * Hundstage. Aus London wird gemeldet: Gestern erreichte die Hitze in London die Höhe von 91° F im Schatten. Seit 135 Tagen ist kein Regen gefallen. — Aus Washington wird gemeldet: Aus allen Städten werden ungewöhnlich hohe Temperaturen gemeldet- In den meisten Städten wurden auf dm Straßen mit Schläuchen Badegelegeheiten improvisiert. < 9 Die Speditionsfirma Leo Waug, II., Ferdinands» straße 29, Übernimmt zn den billigsten Tarifsätzen Transporte aller Art nach Rumänien per Schiff mit Umladung in Giurgiu und Galatz sowie per Bahn mittels direkter Spezialzüge nach Czernowitz. * Wer sucht» der findet, daß die Herrengarderoben nach Maß der Werkstätten Svitzer L Markus. H., Holland straße (früher Stephaniestraße) Nr. i (nächst Stephaniebrücke) in jeder Hinsicht einzig in ihrem Genre bei äußerst Billigen Preisen sind. D er ern s« ach richten. Bereinigung jüdischer Hörer an der Hochschule für Welthandel in Wren, II., Taborstraßei. Die Frist für die Rückgabe der aus der Vereinsbibliothek ausgeliehenen Bücher und Skripten läuft endgültig mit 15. d. M. ab. Die Ernährung. Der Marktbericht. r %\t reichliche Beschickung der Grünwarenmärkte hält weiter an. Sowohl Gärtnergemüse als auch feldmäßig arbaute Gattungen waren den Märkten in großen Mengen zuaeführt. Die Preise blieben im allgemeinen trotzdem gleich hoch. Im Engrosvrrkauf wurden ani dem Nalchmarlt Kartoffeln zn K 18, im Detail zu K 20 bis 21 angeboten. Die Obstzufuhren find sehr günstig. r Lebensmittelabgabestelle,Ukraine^» TUT. Strozü» ’ßöffe 32 (vdn 8 Uhr früh bis 6 Uhr abendsh Um dem beschäftig» len Personal Erholunaßseneu zu verschaffen, wird die Lebens- ^mittelabgabestelle „Ukraina", wie alljährlech auch Heuer mit 117. d. M. ihre Abgabrüellc sperren. Wiedereröffnung erfolgt mit 11. A u g u st. Die?. r. Mi'gltcder werden daher höslichst rrsucht, ihre Einkäufe recht.eitig be orgeer zu wollen- Freie Jüdische Volksbühne fe.uPt"Ä"“,r“j;.S Heule 1fiB Uhr abends: Die Sch’chite Sehanspic^ iu 4 Akten von Gordin. v— -- . ■—;-- . ..■■■■ ■ ——— Bühne und Kunst. Moderne Galerie. einer übersichtlich ungeordneten und gut gehängtes Zusainmensiellung zeigt die Oesterreichische Staatsgal^rie im ^Unteren Belvedere eine Auswahl von Neuerwerbungen vom Sommer 1918 bis zn Beginn 1921. Die Exposition, deren Gesainttvirkung durch die Einstellung charakteristischer unh repräsentativer Stücke aus den früheren Beständen des Museums.(wie Makart, Klinger, Böcklin, Segantini, Meunier, Schuck, Renvir usw.) verstärkt wird, zeigt, daß die Leitung der staatlichen Sammlungen in Anbetracht der wohl nur beschränkten Mittel, die ihr zur Verfügung, stehen, recht rührig - gewesen ist, und es ist ihr gelungen, manches schöne und ^wertvolle Werk älterer und neuerer Kunst dem öffentlichen 'Besitze einzuverleiben. So weist die Sammlung von Rudolf v. Alt ein entzückendes kleines Aquarell aus, das Stadt- -Wäldchen in Budapest, ferner eine delikate Bleistiftzeichnung (Josephinum) und eine ebensolche Studie. Von österreichischen Meistern sind treffliche Bleistiftzeichnungen Danhausers Au sehen, etliche liebliche Aquarelle und Zeichnungen Fendis' j(besonders schön das „Abendgebet"), eine feine, kleine Ärbeit Fügers — drei Gräfinnen Thun — und ein charakteristi^ sches Damenporträt. Das feintönige Bildnis der Frau Eva Passt von Kreutzinger gehört zu den schönsten Stücken der Sammlung. Von Karl Schindler verdient neben etlichen nicht besonders beträchtlichen Zeichnungen eik schönes Interieur „In der .Geschirrkammer" Hervorhebung. Die recht reiche Wa ld m ü l ler-Exposition enthält Meist Werke, die von früherher G'aleriebesitz sind. Neu hinzugekommen sind;eiit gutes Selbstporträt und ein Gruppenbildnis Wiener Maler. Von älterer österreichischer Kunst seien, namentlich' zwei religiöse Gemälde von Maulpertsch (1724 bis 1796) Angeführt, die schöne Qualitäten zeigen, sowie eine Reihe 'bemerkenswerter Plastiken in Holz und Stein vött unbekannten österreichischen, steirischen und Tiroler Meistern. 'Eine „Judith" sowie „Die Opferung der Tochter Jephtas", beide , vom Kremser Schmidt, sind Arbeiten von hoher Qualität, die an die besten Holländer erinnern. Dön Neueren be- - jgegnem wir einigen Namen von internationalem Klang: eih charakteristischer Hobler, ein starker Lieber mann (Bildnis Richard Strauß'), eine schöne Impression von Edvard Murch („Badende Männer"), ein treffliches Aquarell von Hans Thoma („Gewitterlandschaft") sowie einige Arbeiten -von Petten kosen, die ihn deutlich als Vorläufer des ^Impressionismus zeigen. Don Klimt sind außer seiner seinerzeit vielumstrittenen ,-Medizin" — man lächelt heute küber den Eifer der Hochschulzöpfe, die mit sittlicher Entrüstung gegen eine „Entweihung" des akademischen Fe'stsaales Protestierten — noch einige, nicht gerade von feinen repräjsentativsten Arbeiten zu sehen. .1 Sparsam, aber gut ist die Plastik vertreten. Namentlich ist die prächtige, lebensgroße weibliche Bronze vdn Kolbe zu nennen, ferner ein schöner Marmor des trefflichen Wle.ivrs r rüstet men zum Besuch des 1 Ziiiisteikiuresses der in der Zeit vom 1. bis 10. September I. J. in Karlsbad tagen wird. Die W!üE Morgenzeitnng wird während des Kongresses in einer mehrfach erhöhten Auflage erscheinen und wegen ihrer ausführlichen Kongressberichte von sämtlichen Kongressteilnehmern sowie -von sämtlichen Zionisten des In- und Auslandes gelesen werden. Allen Firmen, die Exportverbindungen und neue Absatzgebiete im Auslande anetrehen, bietet sieh somit eine äusserst günstige Gelegenheit hiezu durch Insertion in den Kongress'Nummern der „Wiener Morgenzeitang“,,, Inserate nehmen entgegen: Unsere Administration, II., Taborstrasse i—3 (Telephon- Nr. 44-0-38, 43-3-19) sowie alle Annoncenexpeditionen des In- und Auslandes. — Auf Wunsch Besuch durch unsere Vertreter. ceo Hanak nebst einigen seiner reizenden kleinen« Terrakotten, dann ein charakteristischer Eselreiter des famosen Berliners Gaul, sprühend vor Lebendigkeit, sowie zwei gute Arbeiten Parwigs, seines hiesigen Artverwandten. , Von den Neuesten ein paar feine Zeichnungen utyb ein ■ Porträt des früh verstorbenen Schiele, an. dem eine große; Begabung verloren ging, ein paar Zeichnungen Kokosch k a s,; die nicht zu feinen besten gehören, und etliches unbedeutendes ‘ Expressionistische, das wohl nur hineingekommen ist um des Beweises willen, daß man auch „modern" sein kann. — ä. ,; ' Das. Gericht stand unter dem furchtbare» WM bru'cke der Schilderungen des Jakob M'hvek jun., eine-) . der angesehensten Inden von Dermendjik, dessen ganze' Familie bei diesen Exzessen umgekommen war. Nach seiner Aussage gehörte die Bande der Plünderer kemaltstischen Horden an, die in das Dorf eindrängen, die 26 Juden verhafteten und sie aller Habe beraubten^ Hierauf wurden die Unglülklichtzn in den Mäander ge- ' warfen und die Räuber schossen nach ihnen, um jene zu töten, die nicht ertranken. Mr Zeuge war auch ins' Wasser gestoßen worden, wurde aber von 'Griechen! gerettet und ins' Dorf zurückgebracht, wo er' zwei der Plünderer wiedererkännte. Sport. B'nei Vrith Ehren Wanderpreis. Zu diesen Samstag, 4 Uhr, auf dem F. A. C.-Plab in Floridsdorf stattfindenden Wettbewerben gibt sich das größte Interesse der jüdischen Dur«- und Sportvereine kund. Dnrch die Bestimmulig der Ausschreibungen, wonach die Athleten der Hakoab vom Starte ausgeschlossen sind, sind die Chancen aller Vereine ziemlich gleich und jedem Gelegenheit geboten, den schönen Ehrenpreis zu erwerben. Genannt haben unter anderem Hakoah Graz. Hazair, Makkabi X. Makkabi I, Wiener. Wahrscheinlich ist. auch die Anmeldung des Linzer Makkabi. Diejenigen Vereine, die noch keine Meldung abgegeben haben, mögen dies umgehend be» sorgen. Ausgetragcn werden folgende Konkurrenzen, die zusammen au einen Zrhnkamvf zählen: 100 m, 4C0 m, 1000 m, 5000 w, Weiterung. Hochspmna, Stabhochsprung. Kugelstoßen, DiskuSwerfen, Stafette 4 X100 m. Jeder erste Platz zählt 6 Punkte, jeder zweite 4 Punkte. Die Meelingsleitung liegt in den Händen der Leichtathletiksektion der Hakoab. Auskünfte und Anmeldungen ln-ute und morgen bei Dr. Friedman» ab 1ti9 Uhr abends im Cas6 Industriellen. - Bar-Kochba II—Moriah I 8:0 (1:0). Moriah, mit Ersatz, konnte nur eine Halbzeit Widerstand leisten. Die Tore: schossen Fritz (2), Benno, Breier und Buller. Gut bei Bar» Kochba Buller und Breier, bei Moriah Stern und Glaser.. Wettschwimmen in Bö sinn.. Zu^ dem am Sonntag stattfindenden großen Schwimw-Meeting in Vöslau werden Frei-, tag für die nachfolgenden Konkurrenzen im Jörger-Bade (Wien) Vorkämpfe abgebalten: Ehrenpreis der Bäder»: d i r e k t i o n V ö s l a u für Herren-: Jnnioren-Brust»-- schwimmen, Junioren-Rückenschw'mmen, Jnnioren-Sertenschwjm». men, Jünioren-Schwimmen, freier Stil. Ehrenpreis d VS' Herrn Oberingenieurs E. Schall für D a m t tu Iunioren-RückenschwlMmen,Bcustschwimmen.66Vinr, Schwimmen, freier Stil. Die Vorläufe müffen infolge Zeitmangels! präzise 6 Uhr beginnen und zieht daher nichtpünktliches Erscheinen, unbedingten Startverlust nach sich. Die Züricher Hakoah vom Schweizer Futzöallverband nicht ausgenommen. Nach ans Zürich erngetroffencn Nachrichten soll die jüngst gegründete Züricher Hakoah vom Schweizer Fußballverband nicht ausgenommen worden sein, weil der Verein Politik betreibe. Es ist eine Bestätigung der Nachricht abzuwarlen. Die Amateure tragen heute in Nottrrdam ihr erstes Wettspiel auf der großen Auslandsreise aus. Die Hakoah nimmt * anfangs August unter der Leitung eines ersten Sportlehrers das Training für die Hcrbstsaison auf.- Wo die Wettspiele bis zur Fertigstellung des neuen Sportplatzes ausgetragen werden, ist noch nicht entschieden. Veritas. Hcnte, 8 Uhr abends. Vollversammlung Cafs Kaiser Josef, H., Heinestraße 25. Nachher gemütliche Unterhaltung. > - Hakoah. Heute, 7 Uhr abends, Spielerversammlnng der ersten Mannschaft. Die Spieler werden ersucht, ihre Reisepässe mitzubringcn. - Der Volkswirt. Aus den Theatern. . Für die am Freitag den 15. d. M., 7 Uhr abends, am Wien er Bürgertheater stattsindmde Premiere des f>ramas „Die H öl l e v o n B o r b a l o" von Aven htlips, für die deutsche Bühne von Paal Frank bearbeitet, ist die Besetzung der Hauptrollen folgende: Jedowkimow — Ludwig Hnrtaü) Lhdm—' Marietta Ollh, Benton Hall — Heinz Salsner. Im M e t r o p o l -Theater findet am 22. d. M. die Erstauffiihlung der Schwankoperett« „D i e P r i n z e s s i n v o m N i 1* von Viktor Holländer statt. Infolgedessen wird „Das Sperrsechser l" nur mehr bis zum 21. d. M. gegeben. __ Freie jüdische Volksbühne Heute gelangt Gordins vieraktigeS Drama ^Sch'chitc" zur Aufführung. Freitag den 15. d. M. beginnt das Ensemble-Gastspiel an der Neuen Wiener Bühne mit Dymows „Schma Jisroel". Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Hagenbund. Die Frühjahrsanssiellung des Künstlerbundes Hagen wird Sonntag den 24. d. M« definitiv geschloffen. Anfangs September wird die Herbstausstellung des Hagenbundes, an der sich auch Gäste beteiligen können, eröffnet werden. Die Anmeldedapiere find ab. Mitte Mgüst im Sekretariat, l., Zedlitzgaffe 6, erhältlich. B»n den städtischen Sammlungen. In die Galerie der Stadt Wien lfi das Bildnis des Schauspielers Theodor Weiß, ausgenommen worden. Der Künstler konnte vor einiger Zeit^ sein Mähriges Schauspiclerjübiläum und zugleich die Ajähriqe Zugehörigkeit zum Deruschen' .Volkstheater begehen. Das charakttrscharfe BildnM ist ein Werk 1>es Wiener Malers Jacques Siernfeld. Heute, Mittwoch, findet inderRoland-Bühne, ll., Praterstraße 25 (Gastspiel der Amerikaner Kürifilcr Mali Picon und Direktor I. Kglich), die Erstaufführung der Operette ^Das süße Mädel" voll Schorr mit Mali Picon in der Hauptrolle statt. Gerichtssaal. Pogromiften vor dem griechischen Kriegsgericht in Smyrna. AuD Smyt: na wird üns unter dem 9. Juli berichtet: Das griechische Kriegsgericht verurteilte zwei zNm To de, die überführt wärden waren, mit anderen, bisher unerkannt gebliebenen Helfern 26 Juden in Dermendiik bet Aidin ermordet zu haben. Gestempelte Krone --- —.80 Centimes, Auszahlung Wien --- —.80 Centimes. Wie Finanzmimster Grimm seinerzeit ganz richtig voraussagte, ist der Unkerschieü zwischen den Kursen der Auszahlung Wim und der österreichisch gestempelten Krone in Zürich mm*: mehr verschwunden. Verde notierten gestern 0,80. Bedauerlich ist dabei nur, daß diese Angleichung nach unten, also an den Tief» kurs, erfolgte. In Zürich notierte: die österreichische Krone .... —.80 (—.90 am 11. Juli) die bsterr. gestempelte Krone. —.80 (—.81 am 11. Juli) die tschechische Krone ..... 7.75 ( 7.90 am 11. Juli) die Mark.. . 7.70 ( 7.77'/, am 11. Juli) Agram . ..V. . 3 80 ( 3.90 am 11. Juli) Bukarest. 8.60 ( 8.80 am 11. Juli) Budapest ..2.10 ( 2.20 am 11. Juli) Warschau.—.32 (—.33 am 11. Juli) Der Krieg Hegedüs' gegen Oesterreich. Neuerdings beginnt man in Ungarn, die Mtiösber- . reichische Politik auch' auf das wirtschaftliche Gebiet auszudehnen und sucht Oesterreich finanziell zu schädigen. Schon die Aufstellung der eigenen u n g a r i pcheit Währung vollzog sich' NNter nicht ganz euvopäischen Begleiterscheinungen, die eine deutliche Spitze gegen Oesterreich hatten. Ebenso die Kurshebung der ungarischen Krone, hei welcher Gelegenheit aus alter Freundschaft gleich aurfj die österreichische Krone im Kurse herabgedrückt wurde. Aber das alles wird weit übertroffen durch die Kampagne, die seit neuester Zeit vom Finanzminifter Hegebüs gegen die österreichische Krone und gegen die Kredithilfe für Oesterreich' geführt wird. So erklärte zum Beispiel HegedÜs im Hinblick auf die Kreditaktion für Oesterreich: „Kredite wirken wie Morphiunt — auch wenn ich sie bekäme, würde ich" sie nicht nehmen." Was geht es denn Herrn Hegedüs an, oö Oesterreich' eine solche MorphiuminjeMn haben will oder-nicht, ob es Kredite bekommt und sie llnirimmt oder nicht? Jedenfalls ist daS schon ein Verhalten, wie eS unter eüwpäischen Fnianzpalititern bisher iricht üblich war. Jüngst hat sich, wie berichtet, Herr Hegedüs öfsentlich gerühmt, die österreichische >none v

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