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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-09 · Heft 880 (9.7.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 880 (9.7.1921)
Date
1921-07-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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JVitteCf fBfca, 6<mtstog .. jp“ — -1 -~t*—inm fihr» ben Snmfeinerftthrttu und dm Uittoniftat im Zuge sek». Der Abschluß eines formellen Waffenstillstandes wird vo« der Regierung nicht gnlgchnßen, weil man der Ansicht ist, daß de Balera nicht für die Handlungen einzelner Extremisten verantwortlich gewacht werdm kan». Die Verhandlungen -wischen de« Parteiverlrrterr in Dublin dauern noch an. Man hofft zuversichtlich, daß de Dalera nach London kommen werde. Freier Handel in Polen. Warscha«, 3. Juli. (Funkspruch:) Der Landtag hat gestern in dritter Lesung das Gesetz angenommen, das den freien Handel mit den landwirtschaftliche» Produkten wieder gestattet. ' ' Wiederaufnahme des Kohlenexports in Oberschlesten. Oppeln, 8. Juli. (Privat.) Bon heute an würde der Kohlknexport nach Oesterreich wieder ausgenommen. Die Besetzung Oberschlefiens. Warschau» 8. Juli. (Funkspruch.) D:e englischen Truppen haben die Bezirke K l v c z b o r k, O l e s n o, L u b l i n e c nnd Tarnvw sk i e G o r h besetzt; G l e i w i tz vnd B e u th e n wurden von englischen!«nd französischen Trnppen grmemsam besetzt. \ " - Die Lage im Prager Parlament. Prag, 6. Juli. (Priv.-Tel.> Der «Prager Pnffe* zufolge nahmen die Beratungen, die der Ministerpräsident C. e r » f mit den Parteienvertretein eingeleitet hat, um das Ardeitßprogramm zu sichern, einen günstigen Verlauf. Gesten: hielt Ministerpräsident 6ernf mit dm Vertretern der Majoritätsparttien eine Beratung ab, welche hauptsächlich dem Finamvlan galt. Es ist ein Kompromiß zwischen dem Standpunkt der Sozialisten und der Bürgerlichen auf hem Wege. Auch die „Tribnna" beurteilt die Situation im Parlament, sehr hoffnungsvoll, glaubt jedoch, daß die Parlamentär ist ernng des Kabinetts vor September nicht zu erwarten sei. Ungarische Prozesse und ungarische Zeuge«. B«dapeft, 8. Juli. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Im Prozeß gegen die Mörder des Grafen Tisza wurde heute das Verhör des Zeuge» Bleher fortgesetzt. Er zog seine ursprünglichen, Steph« Friedrich und die übrigen Angeklagten belastenden Aussagen z «'r ü ck und gab an, daß Alexander D i d d e r vnd Alexander Hüttner sowie andere ihn zur Abgabe seiner belastenden A n Ss a gen bewogen hätten. Den Hunderttansrndkrouenbrief, der die A»terschrift Stephan Friedrichs trage» soll, habt « nie gesehen. Er habe nie existiert. Hüttner habe ch« im Gefängnis e« S ch r e i b r n z» k o m m e # 1 af f e n, aus dem hervorgeht, daß selbst Hüttner nicht an die Existenz de- HrmderttassendkronenbneftS geglaubt habe. Ueber Aufforderung de- Präfidenie» zieht der Zeuge den Brief Hüttners ■ aus der Tasche und stellt ihn dem Gerichtshof zur Verfügung, der ihn verlesen laßt. Der Brief enthält die volle Bestätigung der Angabe» des Zeugen. Auf Ersuche» der Verteidiger ordnet der Gerichtshof die Abhaltung einer geschloffenen Sitzwtg an, damit der Zeuge sich frei über die Person» äußer» köuue, die ihn angeblich zvx Abgabe sein« belastenden Aussagen bewog« Hab», . Tagesbericht. Zn« zwölfte« Zionistenkongretz. , Am §. und 6! d. M'. hat hier die Wiener Vorkonferenz zum XII. Zivnistenkvngreß unter Teilnahme von Vertretern der LundeSvrganisationen von Deutschland, Polen, 'der Tschechv-Slowakei, OsttzaGien, der Bukowina, Rumänien, Jugoslawien, iTransy'lvanren,'Bulgarien und Oesterreich'getagt. Nach seiner"Generaldebatte, in 'welcher 'die Vertreter der ge- Nanüien Landsmannschaften ihre Stellungnahme zu den wichtigsten Kongreß fragen mit geteilt' hatten, wurde zur Mpezialdebaite über die von b«r österreichische» Landesvrg'anifatiön vorgeschlägenen Thesen übergegangen. 'Dabei zeigte sich sogleich die weitestgehende Uebevein-' stimmung aller Teilnehmer, so daß schließlich in der 'letzten Sitzung die folgenden Thesen einhellig aufgestellt werden konnten: - - - . I. Lei l u it g d e r Zion ist i-s ch'e n :O r ga n if a i i o n. 1. Das Aktionskomitee ist die Leitung der. zionistischen Organisation. '.Es besteht aus 25 bis 30 Mit- 'gliedern. . . , \ 2. Das .Aktionskomitee' betraut aus .seiner Mitte mit der Durchführung seiner Beschlüsse eine Exekutive mit'dem'Sitze.in London und in Palästina-. 3. Das Pr äsidium des Aktionskomitees ist dreijgliedrig' (womöglich ein Vertreter der amerikanischen Landesorganisatwu) und wird vom Kong reß gewählt. 4. Das Aktionskomitee tagt regelmäßig jeden dritten Monat. Im Bedarfsfall oher. über Verlangen eines Drittels seiner Mitglieder ist es auch außer dieser Zeit sofort einzuberasen. Zur Beschlußfähigkeit ist die Anwesenheit der H ä l,f b 'seiner Mitglieder Rrforderlich . ') -' "l, 5'.' 'Zur Durchführung der -wir ts ch af tlich-kolonisato rischen Arbeiten bei: zionistischen Organisation inPalästina ßetzb das - Mtionstoiinwe. dvrtselbst ein Amt ein und betraut mit dessen Leitung ein Mitglied des Aktionskomitees. II. Institutionen. 6. Düs Aktionskomitee bestimmt die Prinzipien, nach d-:wn die zionistischen Institutionen (I. N. F-, I. LU Mr<U ürrfkMÄ Ä&. Wie»er «orgevzett»«- ^»-3ng 1981 r9b.«i( Mitttilullgeo ans demPMkllm. llamilla Gehlbard Sigmund Reis$ Wien VIL Lemberg empfehlen sich als Verlobte ns Wien, im Juni 1921 HetBe! Hehl und Fron XX., Universumstr. 68, Tür 8, laden sämtliche Verwandte und Bekannte zu den Sonntag den 10. Juli, s/a9 Liiir, stattfindenden .,. rtm jt*o . hoflhchst ein; 241 bie Vertreter der zionistischen Organisation in einzelnen Institutionen zu wirken haben. 7. Die Vorsitzenden der Direktorien des J.N.F. und I. C. T. müssen der Exekutive angehören. 8. Die Bestimmung darüber, welche Aktwns- Lomiteemitglieder mit der Inhaber schuft der Foundershares des I. N. F. betraut und als Genossenschaft des J.N.F. designiert werden, trifft der Kongreß über Vorschlag der Permanenzvommission. III. Zentralkomitee und Kon greß. 9. Das Zentralkomitee der zionistischen Weltorganisation besieht aus 100 Mitgliedern, welche über Vorschlag der Landsmannschaften ' (Föderationen) vom ‘ Kongreß gewählt werden, jedoch könne» dieselben vonden Landsmannschaften (Föderationen) jederzeit zurückgezogen und durch andere ersetzt werden. Die Aktionskomiteemitglieder haben das passive Wahlrecht zum Zentralkomitee. Die Obliegenheiten und Rechte des Zentralkomitees bleiben die gleichen wie bisher. ' , 10. Der Kongreß tagt alle zwei Jahre. . ■IV. Permanenzkommiss,io n u n d Sonstiges. PI. Die Permanenzkommission. wird derart gebildet, daß die einzelnen Landsmannschaften (Föderationen), für je zehn Kongreßdelegierte ein Mitglied, für einen Ueberschuß von sechs Kongreßdelegierten ein weiteres Mitglied in die Perrnanenzkommission entsenden. Landsmannschaften (Föderationen) mit sechs bis zehn Delegierten entsenden ein Mitglied in die Permanenzkommission, kleinere Landsmannschaften (Föderationen) -müssen zusammengelegt werden. Andere als so gewählte Mitglieder der ^PernranenZkommission (Birilisten) gibt es nicht. . . 12. Sämtliche Antrage und Resolutionen. können dem Plenum des Iwngrefses erst vorgelegt werden, wenn sie die Permanemzkommission passiert haken. IS. Die LeitungSfrage ist sofort bei Beiginsn de- Kongresses in Angriff zu nehmen. Die Wahl der neuen Leitung Hab zeit ge re cht, keines- 'wegs aber erst in letzter.Stunde zu erfolgen. Die Konferenzteilnehmer erKärten, .für, die vorstehenden Forderungen, eintreten und innerhalb ihrer Landsmannschaften dahin wirben zu wollen, baß auch Hie anderen Kongretzdeßegierten W für dieselbe ein- Das Flitchtlingsha«». DaS Flüchtlingshaus liegt wett, weit draußen,, 'am Rande eines echten und rechten Proletarierviertels und es sticht selbst in seiner wahrhaftig nicht gerade reizvollen Umgebung noch durch! seine ganz besondere Verwahrlostheit hervor. Ein uraltes, , dem Anschein nach! baufälliges, einstöckiges Haus, auf „Abbruch" gekauft,/ an dem kein Schaden ausgebesfert wird und das man grundsätzlich' und gemächlich verfallen laßt, zeigt Her erste Blick von der' Straße. Von.innen aber ist das Haus noch trostloser — Schmutz, Verfall, klapperige Türen, Aborte, bie jeder Beschreibung spotten, Line Stiege, auf der bei Einbruch der Dunbelheit kein'Licht, auch njcht das jämmerlichste Tranlämpchen angezündet wirk, Wanzen »nd Küchenschaben, kurz, alle Reize einer Wiener Proletarierhe-imftätte. In dieser Umgebung Hausen Menschen von Bildung, Menschen von Erziehung, hier wohnen Leute, die m ihrer Heimat Haus und Hof besessen, die Gäste, beherbergt, Arme gespeist haben. Jetzt sind sie Flüchtlinge. Und haben alle das Scheut und Gedrückte, die ganz bezeichnend' angstvolle und doch! herausfordernde Art' des mißlieb igen, kaum' noch geduldeten' Fremden. Denn mißliebig sind sie in Wien und Mften das. Sogar die Wiener Juden rücken,, von diesen Brüdern, aus dem! Osten sb, / selbst! seyr'7einsichtige und durchaus wohlwollende Menschen fordern energisch: Sie sollen hoch wieder nach Galizien gehen, woher sie gekommen sind. Mer diese Menschen würden ihre Meinung wahrscheinlich auch ein'wenig ins. Wanken geraten fühlen, wenn sie dieses Berbannüngsurteil der kleinen tat* haarigen Frau ins' Gesicht sagen. müßten. Diese Frau hat sieben, Kinder — zwischen sechs Wochen und sieb/ zehn Jahren. Der Mann hat eine Beschäftigung ge^. funden, .bei der er zweitausend Kronen im Monat per-, dient. Die Siebzehnjährige besucht die Handelsschule und hat überdies einen Lungenspttzenkatarrh. Wie macht man fünfhundert Kronen in der Woche acht Men? scheu — der. Säugling zählt noch! nicht — satt? Die Antwort ist. verblüffend einfach: Man «rächt sie nicht satt, sie hungern rechtschaffen. Bisher hat der, „Joint" geholfen' durch die KinderauSspeifung. Seit der allgemeinen KinderauSspeifung zu essend fetfauN ichr Gewissen nicht. ES geht der Familie otfol kurz gesagt, ganz erbärmlich' und selbstverständlich ftM auch die Begleiterscheinung von Schmutz und VerwahÄ Losung nicht. In der Heimat, einer Stadt Ostgaliziensj befaßen bie Leute ein Haus, gehörten zur „besseren^ Gesellschaft. Trotzdem — nur nicht zurück! Das Hautz ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt, die gamA' Umgebung verwüstet und zerstört, demnervonkrankÄ Mann, graut davor, in diesen-Jammer heimzukehrens Mer in Wien will er auch nicht bleHen. Seine, Sehwt sucht zieht ihn nach Amerika. „Fliegen möcht' er Mb«E als fahren", sagt sein Weib' das unter der enganliegemi' bcn Haube aus zitronengelbem Stoff (vermutlich an Stelle der Perrücke) gar klug in die Wett blickt. Sie spricht auch klug. „Wir habe« Wien gerade f» gern, wie es uns hat", meint sie, „und ich werde den Dag« segnen, an dem ich von hier fort fojm".; Noch stärker ist bie Sehnsucht fvrtzukommen LÄ der jungen Studentindsir in einem Zimmer des HvHj trakies mit Mutter und Schwester wohnt. Sv unerträO lich scheint ihr hier bas Leben, daß sie sogar an eitl' Heimkehr dachte und nach! Galizien zu dem Gutsbesitzer reiste, ' bei dem ,hr Batest Pächter gewesen. Ihr ganzer Besitz, Pfvrdej Vieh/ Gerätschaften, war eine Beütv der Russen worben, und ihren Vater, der als Landftürmer «w* gctütft war, hat'die Kriegswelle verschlungen. ,Mr^ mißt" — niemand kann sagen, ©61 von einer ehrliches Kugel getötet, einer Seuche, erlegen, im Sumpf erstickt^ oder ermordet. Als' aber die Tochter zum GütSheichm mit dieser Nachricht k<un, ihm vorsteltte, daß sie v^j Wien ausgewiesen würden, und er doch verpflichtet wäre, ihnen zumindest eine Wohnung zu verschaffen, bq antwortete der Edelmann kalt: .„Ich! fühle mich n(S verpflichtet." Seither trSumt bas junge Mädchen vom Palästina. Sie spricht bas Wort nicht aus, aber maitz muß nur M Gesicht mit den Fanatikeraugen um zu verstehen, wie ihr „in Wien bleitz« ich! nichtj - und in die Heimat gehe ich auch nich't mehr", gemsin^ ist. Uebrigens ist sie. lungenkrank, wie ungefäht mn\ Dritiel her Hausbewohner.. Der Arzt fände überhaupt genug zu tun tznj,' Flüchtlingshaus; er könnte von Türe zu Türe gehens und Hätte üLevall Arbeit. -Im . Nachbarzimmer wvhnp ein älteres Ehepaar mit zwei Kindern. Did, Tochter!) ist schwer nervenhridenh, beide, Füße HM gelähmt Mühsam humpelt sie durchs Zimmer, sehnsüchtig blickt) , sie in die trostlose Straße des PwletarivrvükirLelS^! „Zu Haus^, da blühte um diese Mt «in^ Linde vor! dem Fenster; „zu Haus^, da hatte der Vater ein Hausq! seinen Laben —' er ist Uhrmacher, zu Haufe war bew Himmel und hier ist die Hölle. Auf die Frage, oft W Vater auch hier einen Laden hesitzt,.! lächelt, sie uurt — ein „Flüchtling darf doch! Hein Geschäft erwerden'H er muß froh sein,, mit ftinen 62 Jahrjen als ArbeitaH Unterkommen zu können. Eine Heimkehr ist unmöglich^ ist doch der Ort, in hem sw lebt«n, hart an .der einst^ maligen Grenze des alten Aftrßlanb vnd gegenwärttA heißumstrittmer Bode» Im Krieg der Ukain« nnbs Men.- -' i - ]'■' ■■ ' > Ad^r wenn hier'doch etwaS ftesftvv LebensvrrhUt-! nfffe sind, herrscht hei der alten Frau nebenan dasli bittere Elend. Ueberdies ist bis Situation der Familiej durchaus, unklar. Der . Sohn der Men — sie ist übe^ sechzig, sieht aber wie neunzig au- — war eingeirlickt/) ist krank, Invalide, arbeitslos, lebt in Galizien, in^ Wien, irgendwo, ist ein Lump, ein Ehrenmann, rinil Wucherer oder ein blettelarmvv Teufel — es .ist nichjji recht herauszubekommen. Noch weniger erfährt man>! -wovon die Familie lebt. MleS was einem erzählt wird^! ist so offenkundig gelogen, daß es beinahe schon wieder,! an Wahrheit grenzt.' Fest steht jedoch','daß vier kleine) Kinder da sind', eine kränkliche Mutter und' einv alN ' Großmutter und daß eines der Kinder, ein neunjähriges Junge, taubstumm ist. Bisher hat' der „Join-tt" diesen Knaben den Aufenthalt im -Daubstummeninstitut bezahlt, jetzt hat das aufgehört. Was soll nun werben?,! „Das weiß, scheint mir, nüht einmal der liebe Gvtt"^ sagt:die Großmutter. '! Weniger verwickelt lst die Sache M der Familiej eines Privatbeamten. 'Da ist einfach hierzbeklemntenb^ Not. DM: Mann leidet' an. -Lungentuberkulose undwa« ein paar - Monate auf Kosten einer Kvankenkass« xnj Alland/ Jetzt ist er zurückgekömmen, fiebert, hüsteij und sucht dabei eine Anstellung, denn die frühMe wav nur für „Kriegsdaüer". Natürlich macht er inzwischen! Geschäfte, und wenn' es vielleicht (was ja benitbav! wäre) nicht immer die korrektesten und saubersten! sind, so werfe der den ersten Stein auf ihv, der vier! Kinder und eine Frau hungern sehen kann, mw-Mö! Korrektheit seiner Geschäftsgebarung zu wahren.! ' j Wenn Menschen, die aus ordentlichen Wohnuugivn' kommen, aus erträglichen' Lebensverhältniffsn, nicht begreifen können, daß man das Leben im Flüchtlings^ haus erträgt, so müssen sie erfahren, was dies« Kriegs^ vpfer früher mitgemacht haben. Da ist die Familie^ eines ehemaligen Kaufmannes. A^äsireub der -rfM Russeninvasion blieben sie in Lem .galizischen Städtchen und wenn sie auch , an Leib' und Leben uugekrankt! blieben, so verloren sie doch die ganze Habe. Vor bemj zweiten. Russeneinfall flüchteten sie «ach Wien und hier wohnte die Familie, die Estern und sieben Kinder, im einem Kabinett, schliefen in einem Bett und auf einem! dies ein Ende gefnndeir, hungern die vier Schulkinder. MttvruüLE teti Ä te.Jkiaa. starL «M kuLirr MLj

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