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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-09 · Heft 880 (9.7.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 880 (9.7.1921)
Date
1921-07-09
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Kette 2 (Wien^SMstag i Dle ungarischen Schutzttgen und der Vertrag von Trianon. llr. Wie», 8. Juli. In kurzer Zeit kommt die Reparattonskommission der Entente nach Budapest und Graf Bethlen hält großes Reinemachen, um rechtzeitig alles aus dem Wege zu räumen und aus dem Gesichtskreis der Vertreter der Ententemächte verschwinden zu lassen, waS die reizbaren Augen der Wiedergutmachungskommission irgendwie verletzen könnte. Es soll den Gästen der Glaube beigebracht werden, daß Ungarn nunmehr die ehrliche Mficht habe, den Vertrag von Trianon in seinem vollen Umfang zu erfüllen und den Nachbarn gegenüber loyale Politik zu machen, daß es würdig sei', in den Völkerbund ausgenommen zu werden. Um diese» Glauben zu erwecken, war es zunächst notwendig, die «am schärfsten in die Augen stechenden Einrichtungen und Institutionen zu beseitigen, deren zugestandenes und von den ungari-- schen Regierungen bisher moralisch und finanziell gefördertes Ziel, die Integrität des alten Ungarn, nicht nur anzustreben, sondern alles aufzubieten, damit in dem ungarischen Volke der Haß gegen die Erben der abgetretenen Gebiete und das Verlangen, diese Gebiete selbst mit Blutopfern wieder zurückzuerlangen, rege zu erhalten. Diesen agitatorischen. Zweck verfolgte die ungarische Regierung, indem sie in Budapest politische Vertretungen der durch den Friedensvertrag verlorenen Städte und Komitate anerkannte und ihnen in.der ungarischen Hauptstadt nicht nur amtliche Raume zur Verfügung stellte, sondern sie im allgemeinen als ungarische Körperschaften -und Amtspersonen behandelte. Ebenso duldete sie es, baß unter den verschiedenen Titeln militärisch organisierte und in bürgerlichen Vereinigungen gruppierte Gebietsschutzligen eine über bas ganze Land sich erstreckende, in der Provinz terroristische Formen annehmende Agitation entfalteten. Diese beiden besonders hervorstechenden Merkmale der Kampflust der ungarischen Machthaber mußten von der Bild fläche verschwinden, ehe die Reparationskommission sich mit den Vertretern der ungarischen Regierung an den Beratungstisch setzte. Ministerpräsident Graf Bethlen hat denn auch die Aufhebung dieser Ligen und Gebietsvertretungen mit dem Hinweis darauf begründet, daß die dem Zustandekommen der kleinen Entente vovangegangenen Ereignisse ein schlagender Beweis dafür seien, wie sehr es im Interesse der ungarischen Nation gelegen sei, daß das Msland nicht in die Lage komme, Ungarn vorzuwerfen, daß es ein Feuernest der Unruhe, des Unfriedens und der Revanchegelüste wäre, welches Europa ständig durch seine Abenteuer gefährde und mit Verwicklungen bedrohe. „Trotz der vielen Herausforderungen, welche die Arbeit der ungarischen Regierung in dieser Richtung erschwert haben", wolle die ungarische Nation nunmehr auch durch Taten beweisen, daß sie gewillt sei, den Vertrag von Trianon zu erfüllen. Durch die Auflösung der Schutzligen hat die ungarische Negierung jedoch nicht selbst den Schein böser Absichten verwischt, sondern nur den Schein des guten Willens dem Ausland geboten. Denn die Führer und die Einpeitscher der Schutzligen, die politischen Vertreter der nunmehr endgültig losgetrennten Gebiete, haben nur ihre Ehrentitel und Ehrenämter uiHrergelegt; aber sie werden nach wie vor vom Staate erhalten und in großen Aemtern zusammengehalten, um dort unter anderem Titel ihre Propagandatätigkeit sortsetzen zu können. Zur selben Zeit, als die Regierung die Auflösung dieser Ligen dekretierte, brachte der Budapest« Stadtrat Dr. Eugen Gal, eines der eifrigsten Mitglieder der Liga zum Schutze der Integrität Ungarns, in seiner Eigenschaft als Stadtrat im Gemeinderat den DringlichkeitSantrag ein, daß vom kommenden Schuljahr angefangen in den höheren Klaffen der städtischen Mittelschulen ,chie Ungerechtigkeiten des Vertrages von Trianon" als obligater Lehrgegenstanb eingeführt und ihm wöchentlich drei Lehrstunden gewidmet werden mögen. Möge jeder Schüler der hauptstädtischen Schulen — begründete Dr. Gal seinen Antrag — eS erlernen, daß es so lang« keine Mhe und deinen Frieden gebe, bis das vollkommen wiederhergestellte Reich der ungarischen heiligen Krone von neuem in seinem alten Glanze erstrahlt." Die „Erwachenden Ungarn", deren Tätigkeit, wieder legalisiert, ihren unheilvollen Einfluß ausübt, haben, wie aus ihren Proklamationen hervorgeht, die Gebietsschutzpwpaganda von den aufgelösten Schutzligen übernommen. Aber auch der in letzter Zeit angeblich vorgenommene Abbau der verschiedenen militärischen Formationen und der Nationalarmee bis auf den vom Trianoner Vertrag vorgeschriebenen Stand von 30.000 Mann ist nichts als Trug zur Verblendung Europas und der Reparationskommiffion. Bis diese nach Budapest kommt, wird s ie weder die Mannschaft noch ihr« Kriegsausrüstungen erfassen können, denn seit Wochen schon werden diese nach einem genau aus gearbeiteten Plane verborgen, verteilt und für all« Eventualitäten bereitgehalten. Sie wird staunen, wie wenig Arbeitslose es plötzlich unter der abgerüsteten Offiziersgarde und im Solde der Gebietsschutzligr stehenden Mannschaft heute in Ungarn gibt, Für alle diese verläßlichen Revancheabenteurer wurden, wenn auch nicht Arbeiten, so doch' Stellen gefunden, in denen sie bloß des Losungswortes zu harren brauchen, um dann, wie sie glauben, ihr liebgeworbenes blutiges Handwerk zur Wiederherstellung des alten Glanzes der Stephanskrone aufzunehmen. Gelingt es den Mitgliedern der Reparationskommission n.i&i( einen dieser DMargdos zu gut bezahlter Führung wammmk Wiener Mvrgenzeitrmg »'■- ■■ - ... i i i.n'iiitifctatioii'iirHriKMa durch alle Schlupfwinkel und Verstecke der Rüstkammer und des Arsenals der Revanchehelden zu gewinnen, so wird es ihnen genau so ergehen, wie den meisten Delegierten der Entente in Ungarn bisher: Sie werden, berauscht von Wein, Weib und Gesang, Ungarn in überschwänglichen Berichten und Protokollen die bedingungslose Loyalität Horthy-Ungarns seststellen, während in Wahrheit nach wie vor an der Unterwühlung Europas gearbeitet wird. Es ist jedoch anzunehmen, daß in der Budapester Reprrationskommission den Nachfolgestaaten, die in der kleinen Entente vereinigt sind, ein entscheidender Einfluß gewahrt werden wird. Die mißlungenen Versuche der Vertreter Horthys, in Bukarest und Belgrad den guteft Glauben an die Loyalität der heutigen Machthaber in Ungarn zu erwecken, der Verlauf der Marienvader Verhandlungen zwischen den Delegierten Ungarns und der Tschecho-Slowakei, die trotz aller Beschönigungen offizieller Communiquös negativ endeten, sind ein« Warnung für Ungarn, daß die ReparationsKommission diesmal gezwungen wehren wird, ganze Arbeit zu leisten. Das große Mißtrauen gegen eine Regierung, di« nicht imstande ist, ün Innern des Landes Recht Und Gesetz zur Herrschaft gelangen zu lassen, kommt gerade -in den letzten Tagen in den einzelnen Nachbarstaaten! Ungarns in auffallend häufiger und scharfer Form zum Ausdruck. Erst vor kurzem äußerte sich der gewesene tschecho-slowatische Gesandte in Budapest und ehemalige Minister Dr. Milan Hodza einem ungarischen Journalisten gegenüber, bezüglich der Integritäts- Umtriebe in Ungarn, daß er wohl die prinzipiell« Fest- Haltung an der Integrität begreife, daß aber ein Regime, welches unfähig ist, in der inneren Politik di« Konsolidierung herbeizuführen, in der Regel durch außenpolitische Abenteuer der eigenen Bevölkerung Staub in die Augen streue. Wer diese wahre Gedankenwelt der gegenwärtig maßgebenden Kreide Ungarns kennt, weiß, daß bei der EntwaffnungS- und AbrüstungSftage alle eventuell zu treffenden wirtschaftlichen und politi- - schen Abmachungen nur bedingte Rechtskraft haben können. Zwischen der Abrüstung und allen anderen Abmachungen besteht ein natürliches Junktim. Solang« Ungarn Waffen hat, ist jeder Vertrag mit ihm Selbsttäuschung. Ungarn arbeitet stets mit der Reservativ mentalis und die Revanche ist die Basis, und baS Ziel seiner Politik. Die Auflösung der Schutzligen und d«r Lärm in der Budapester Presse sind nur Scheinmanöver für politische Kinder. PolMsche^Run-scha«. Friedensoerhandlungen zwischen Sozialisten und Fasziste». Aus Rom schreibt man uns: In Italien herrscht bekanntlich seit Jahr und Tag ein« Art von innerem Bürgerkrieg, es vergeht kein Tag, an dem nicht diel Blätter von Känipfen zwischen den beiden Gruppen zu. melden hätten und die Liste der Opfer an Menschen und Sachgütern ist in ständigem Wachsen. In den letzten Tagen haben nun in Rom im Zusammenhang mit der Regierungskrise Verhandlungen zwischen je zwei Repräsentanten der beiden Gruppen stattgefunden, welche in aller Heimlichkeit abgehalten wurden. So viel man erfährt, hat man sich auf einen vorläufigen Entwurf für ein Abkommen geeinigt, das von den beiden Parteileitungen zu approbieren wäre. ES soll im Interesse des Landes eine reale Entwaffnung erfolgen, der die „moralische" Abrüstung folgen sott, um zu verhindern, daß der' Guerillakrieg in einen wahren Bürgerkrieg ausarte. In jeder Provinz sollen Stom* Missionen eingesetzt werden, die aus je zwei Vertretern beider Parteien und einem fünfte« gemeinsam zu erwählenden Unparteiischen bestehe« sollen, die über die Einhaltung des Friedens' wachen, alle eventuellen Exzesse untersuchen und die Schuldigen der Behörde übergeben sollen. Die wirtschaftlichen Organisationen sollen beiderseits respektiert werden und die Sozialisten sollen vermeiden, daS nationale Gefühl des Volkes zu beleidigen. Ferner soll ein Weg gesucht werben, um den durch bi« Exzesse Betroffenen die Schäden tunlichst zu «ersetzen und der Kammer eyn entsprechendes Gesetz vorgelegt werden. Es, heißt, daß dieser „Friedensvertragsentwurf" den beiderseitigen Parteileitungen bereits vorgelegt worben sei. Di« Blätter haben dies« Vorgänge mit den verschiedensten Kommentaren versehen, welche die sozialistische Parteileitung veranlaßt haben, aps ihrer Reserve herauszutreten und ein Eommuniquä zu veröffentlichen, in dem sie die sozialistischen Unterhändler gegen alle willkürlichen Tenbenzmeldungen in Schutz nimmt, sich' angesichts des Standes aller Polemik enthält und de« Parteigenossen versichert, baß es sich um keinerlei! Verzicht auf irgendwelche Aarteigrundsätze handeln könne. Es ist fraglich, ob der Versuchzu einer Einbeinig zu gelangen, gegenwärtig von Erfolg begleitet sein kann. Daß ein solches Abkommen einen starke«! Alpdruck von dem Lande nähme, steht außer allem Zweifel. Die Fasziste« i« der Schweiz. Mailand, 8. Juli. (Trl.-Komp.) Das nationalistische Organ „Popolo d'Jtalia" beschädigt sich mit verschiedenen Vorkumnisftr, in Lugano, bei denen Anhänger der Faszistcn miß- JßBtolt. wurdM, BW yrchygy.d-ß die lchjmWisM Bj^ 9. Juli 1921;. _ /Sir7s8K, 1 "... Iimiiiiii-Tlial-Fam«a«..^->■■■■ Hörden zum Schutze der Fasziste« in Tessin eingreifen, s» langt sich der Faszistknbund nicht gegen die Sicherheit deS schweizerische« Staates vergangen -abe. Schließlich fordert das Blatt die diplomatische» Vertreter 'Italienin der Schweiz ans, sich mit der Angelegenheit näher zu befasse«. ' —.. Neues Futter für den weißen Terror. Wie die Budapester Blätter aus gritunterrichteter Quelle melden, beabsichtigt die ungarische Regierung unter dem Eindruck der jüngsten Rede deS Mitglieds der Ratio n aiver amml Mg Prinzen Ludwig Windisch-Grätz, gegen dieAnstifter d e r O k» toberrevolntion energisch vorzugehrn. Im Sinne dieses BrschluffeS wird daS Verfahre« gegen alle je«e emgeleitrt werde», dir an einer a »timili 1 aristif ch en Agitation teilgenommen oder i« der Froüt und i» de« Kasernen Flugschrifteu verbreitet habe«, durch Agitation die Soldaten zum Ungehorsam und zur Wasfevsireckung verleiteten/ die Lage durch Spionage, DaterkändSverrat und! Fraternisieren mit dem Feinde beeinträchtigte», btcj Ausrufung der Repnblik vorbereitete» oder die Angestellte» der staatlichen Institute (Polizei, Post, Telephon)! verankaßten, die Verfügungen der Behörden nicht z« befolgen und dem N a t i o « a l r a t e zu verrate«. Außerdem soll ei« Verfahren gegen die M i t g l i r d er deS »evolutionären Nationalrates eingele'tet werden, um festzu-! stellen, welche Verantwortung jedes einzelne Mitglied trifft, eben-! so gegen daS gesamte Kabinett K a r o l h i wegen der Verhäng langen Über de» in Belgrad abgeschkofsenrn Waffenstillstand biSj zur Waffenstreckung. WetterS solle« die MinistrrratSprotokoÜr doS> Kabinetts Karolyi gepiüst und festgestellt werden, wer es gewesen! ist, der hie Weisung zur Räumung der losgelösten Gebiete ge»! geben und wer jene Weifungm . erteilt hat, daß die einziehendm BesetzungStruppen mit Waffen versehe» werden solle». Inland. Das LänLerbanKgesetz. . Dir Desprrchungm bet Rehrdlitkparteie» Ktt tM; L än d e r b a n k g e s etz werden unausgesetzt fortgeführt, da! sich die Reginnng und namentlich Bundesfinanzminister Doktor! G r i m m mit allem Nachdruck dafür einfetzen, daß die Sitzver-, legnng der Länderbank «ach Paris von de« österreichischen Be-! Hörden noch rechtzeitig genehmigt werde. Man hat, da das! Rahmengesetz, dar ursprünglich von der Regierung eingebracht! worden ist, anf eine stritte Ablehnung bei de« Großdeutschen und, bei der deutschen Bauernpartei stieß, wieder anf de» Gedanken! eines für die Bedürfnisse der Länderbank zngeschnittenen Gesetzes,! rmückgegriffe« und vorauSstchtlich dürfte die Regierung auch demnächst rin solche- Gesetz dem Hanse vorlege«., Die gegenwärtigen! Verhandlung» diene» daz», dieser Vorlage die Wege z« ebnen-! Vorderhand kan» rin abschließendes Ergebnis der Vorbesprechungen »ochnicht festgestellt werden. Jedenfalls dürfte« sich die Verhandlungen nicht übe» den Beginn der nächsten Woche! bmziehrn. weil sonst die Erledigung des LLnderbankgesetzeS in dev Sommnsrssio» als ausstchtSloS erscheinen würde, da mit dem IS. ZuU daS Hauin die Sommerferie» geht. Interparlamentarische Untom. Siftn» fmd im Pmlame»It»ebLube di, «»Mtulenmg dir österreichische» Gruppe der interparlamentarischen Union stattan der Drlegierte der Chrichstlichsozialeu, der Großdeutschrn, der Unabhabhängigm Bauernpartei und der Abgeordnete Czernm! teilnahmrn. Zum Präsident« der Gruppe wurde Abgeordneter Dr. M a 1 a j a, zum Vizepräsidenten Minister Dr. W a b e r gewählt. ,,; Der österreichische Gruppe wnrd bei der vom 17. brS IS. «vgnst d. I. in Stockholm ßattflndendrn 19. Konferenz! der interparlametarische» Union durch einen Delegierten vertrete« sein. r . . ,,G. Sine Statistik de, «-gelieferten österreichischen Kriegsmaterial,. Die Republik Oesterreich bat anf Grund des 1918 zu Villa! GM abgeschlossenen WaffenstillstandSvertrageS an Italien au» dem zu Anfang des Jahres 1919 anf österreichischem Territorium befindliche» Material folgendes abgrliefertr , GrWtze der ästerrrichisch-nngarische« Armee: 1R0 leichte, 158 mittlere (darunter 9 automobilisterte), 17 schwere und schwerste, -7 Infanteriegeschütze, 1160 Mine», md Granatwerfer, ferner 588 einzelne Geschützrohre, SS Lafetten. 184 Rohrivagen der leichten Geschütze. 107 Einheiten der schwerm Artillerie (GeneratorautoS, ZugantoS nfw ). Bente.Artillerie.k08 komplette Geschütze, 521 Rohre, 462 Lafetten, alles mtt zugehörigen Karren re., MunitionSwagen und Protze«, 400 komplette Munitionswagen und 3589 kjnzelne Protzen oder MnnitionShinterwagen. Munition. 813.189 Schuß Artilleriemunttivn verschiedener Kaliber, 5453 Wurfminen» 8 Waggons ZÜnd- und Sprengmittel. Fernsprechmaterial. 975 StaatStelegraphen, beziehungsweise Feldtelegraphrn »Nd optische Signalapparate, 5500 Elemente, 1380 tan LütungSdraht» 71 Stationen und Apparate für Radio. Lnftfahr- und Automaterial. 175 Flug« zeuge und Drachenflieger (größtenteils komplett). 2500 Flugzeugmaschinengewehre, 100 Flngmotore, 2 Seilwinden, ö Generatoren, 5 Radiosender, L Photoapparate. 17S Last-, Personen- und Artillerie-Zng-AutoS. 2 V-Züge, sowie K 588 000 als Kompensation für die von der Hauptanstaft für Sachdcmobiltsterung veräußerten italienischen Lastkraftwagen. Alteisen. 58 Autoladun-m aus dem Arsenal Wien. -,,DB Ws. HM. GeM« von der L G S A ft, S öl S P> di gi bl dt G bi 18 bi b, fl ei « 11 ft st S1 ft L st st ft v ei 3 Ä h ei * P ei u $ it d> b. st u E ft st an fr st § <s u £ T fl b, hi A G B in K t« ei D hi öl ui G N I st b< L

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