Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 879 (8.7.1921)
- Date
- 1921-07-08
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Vene 9 -Mim, FrenaF fand bald Geleginbeit. sich zu revanchieren. Er gab seinem brkgischen Kollegen den Inhalt eines Gesprächs weiter, das er mit dem damaligen Staatssekretär des Aeußern, von Jaaow, geführt hatte und das das Abkommen bezüglich der afrikanischen Eisenbahnen betraf, bei dem Belgien ausgeschaltet werden sollte. * Urania. Leute, Freitag, 726 Uhr (Großer SaaU Urania-Filme: Shackletons Südpol-Expedition. — 8 Uhr (Großer Saal): Die goldene Wachau. — V°8 Uhr (Kleiner Saal): Rotenburg ob der Tauber. — V-8 Uhr (Großer Saal des Arbeüerheims X): Franz Schubert. * "Nit der Wiskyflasche im Knopfloch. Gestern fand in N c w - D o r k eine Riesenkundgebung gegen das Alkoholvnbotgrsetz üatt. Tausende von Demonstranten mit einer kleinen Wiskyflasche r m Knopfloch defilierten vor dem Bürgermeister Holan. __ Veremsuachrichte«. I u g e n d s e vl i n a r. Der Bortrag Adolf Böhm findet heute nickt statt. Die Forts tznng des Kurses wird im H e r b st stattfinden. — Jugendverein Netz -Zion a h. U., Jlgvlatz 5 (Gastbaus Komet). Das erste Semester des van Herrn Siegfried Abeles geleiteten jüdischen Geschichtskurses hat semen Abschluß gefunden. Das zweite Semester beamnt anfangs September. Anmeldungen schon jetzt an sind. Maximilian Mo hl, H„ Arnezhvserstraße 11/2. Wiener Messe Meffe-Intereffenverband. Gegenwärtig werden bei dep Wiener Messe Bor berritnngen für die Bildung eines allgemeinen Messe-Jntereffeuverbandes ge? troffen. Diesem Verbände sollen alle BeruUchichten an gehören, die direkt oder indirekt an der Wiener Messe interessiert find, also nicht nur Aussteller, sondern auch Vermieter und alle jene Angehörigen der Frrmdenverkehrsindustrie und der einschlägigen Gewerbe, die an dem Gelingen der Wiener Messe interesstert find. Me Gruntzrüge für diesen allgemeinen Mefst-^vtelessentenverband dürften bereits in der nächsten Zeit fertiggestellt sein, so daß dann an alle Berufskatrgorien die Einladung ergehen wird, diesem Verband brizmrrtrn. Die Briefmarkensammler und die Wiener Messe. Die Postdireltion gibt bereits in der nächsten Zrit die Driefpost mit einem besonderen Poststempel versehen aus, der zum Besuch der Wiener internationalen Messe cinladrn wird. In de» Mrstewoche selbst werden Briefmarken mit einem speziellen Meffeaufdruck ausgegeben werden. Von der Ausgabe einer besonderen Messemarke würde für die Herbstmesse abgesehm. doch besteht die Absicht, eine solche Mffemarke für die nächste Wiener Frühjahrsmrffe «rszugeben. Diese Marken mit besonderem Ueberdruck werden gewiß daL J>irtereffe aller Briefmarkensammler finden. Freunde der Philatelie werden auch sonst ans der Wiener Mrffe sehr viel Jutereffanles aus ihrem Sammlergebiet antreffen, da eine sehr starke Beteiligung der Briefmarkenintereffentm an der' Wiener Mrffe z« erwarten ist. Die Hrung. Der Die Fleischzufuhren find anhaltend gut. Heurige Gänse Mißten wegen des geringen Absatzes von K 300 auf K 260 per Kilogramm herabgesetzt werden. Auch Seefische mußten von K 95 auf K 80 ermäßigt werden. Die Grünwarenmärkte weisen eine gute Beschicking ans. Kartoffeln wurde von K 25 aufwärts im Detailhandel abgegeben- Ungarische Kürbisse wurden stellenweise schon von K 4 aufwärts im Detailhandel abgegeben. Ans dem Nafchmarkt waren neben frischem Obst auch Zitronen, das Stück zu K 6, erhältlich. Auch einige Kisten polnische Eier zu K 13 gelangten zur Ausgabe. Die Milchpreisregelnng für Wien. Im Landesgesetzblatt für Wien erscheint heute eine Verordnung des Bürgermeisters als Landeshauptmannes, welche die Höchstpreise für Milch in Wien regelt, jedoch nicht ans den Höchst-? preis ab Stall von K 20, wie ihn dir Verordnung des Landeshautmannes von Niederösterreich-Land sestsetzt, ausbaut, sondern ans den tatsächlich gezahlten StallpreiS. der ja in jedem einzelnen Falle vom Kriegswucheramte festgestellt werden kann, Zu diesem Stallpreis werden nunmehr erlaubt für Transport- und sonstige Spesen bei Wien-Bahnhof K 4, als Handelszuschlag für den Großhandel & io, beziehungsweise für die Abgabe an Anstalten und Gewerbetreibende bl 11 und für den Kleinverschleißer weitere K 2, ferner für molkereimäßig behandelte oder pasteurisierte Milch außerdem K 2 und für Raschenmilch überdies K 1. Wenn also der höchste zulässige Stallpreis von Li 20 bve zahlt werden muß, so würde» sich für den Verkauf dieser Milch in Wien folgende HöchstpreiSrelationen ergeben: Verkauf frachtfrei Bahnhof Wien K 24, Großhandelspreis K 84, Klemverschleißpreis K 86. Kleinverschleißpreis für molkereimäßig behandelte oder pasteurisierte Milch K 88, während bei einem niedrigeren Gtallpreis diese Positionen sich auch entsprechend niedriger stellen. Für die in de» Milchmeiereien in Wien erzeugte Vollmilch (Mrlchmriermilch) wird ein Preis von K 88 für 1 Liter festgesetzt, da sie unter erschwerten Trzeugungsbedingungen arbeiten. Die Anregung der Handelszuschläge findet ihre Begründung hauptsächlich in den gesteigerten Löhnen sowie in den sonstigen Spesen. Freier Mehwerkapf in Wien. Ab 1. August. Wie verlautet, wird voml. Augustanm Wie« Wehl in freiem Verkehr erhältlich sei». Der Preis dieses maKyfteirn av*hU& «i>a «ich» M» Wiener Morgenzeitnng Die BroLpreisstaffelung. Der Unterausschuß zur Erledigung des Gesetzes, betreffend die Brotsiaffelung, hat gestern die Stufen für die Festsetzung der Brotpretse genehmigt. Es wurde festgesetzt, daß die niederste Stufe mit einem Monatseinkommen von K 15.000, statt wie in der Vorlage mtt K 12,000, bestimmt wird. Den vollen Brot- und Mehkpreis müssen alle jene bezahlen, deren Einkommen K 4C0.000 überftdfit. Die Zwrschenemkommen zahlen den Brot- und Mehlpreis nach der zweiten Stufe. Bühne tmft Kunst. Gedachtuisfekev für Lueille Weiugartner-Mareell. Sonntag den 10. Juli findet rn der Volksoper um 11 Uhr vormittags die Gedächtnisfeier für Luc'lle Weinaartner-Marcell statt. Em Kartenverkauf findet nicht statt. Zuspät! ommende finden keinen Anlaß. Der Hosfalon als Atelier. Die österreichische Bundr^- bahnmverwaltung hat den Wten-Hutzinger Hofwartcsalon einem jungen Wiener Künstler, dem Bildhauer S. Hab erl. als Atelier überlasten. Der Wartesalon, der bisher dem Publikum verschlossen war, ist damit in die Reihe der Wiener Sehenswürdigkeiten rmgerückt. „Aeigen*-Hetze in Frankfurt. Gegen die Aufführung von Schmtzlrrs „Reigen" am Neuen The ner in Frankfurt am Mam erläßt die Theatergemeinde des Bübnenvolksbundes e nen öffentlichen Protest, worin sie erklärt, daß sie mit einem Theater, das ein solches Siück zur Aufführung dringt, nichts mehr zu tnn hoben wolle und künftighin mit der Drektion eines solchen Theaters keine Vorstellungen mehr vereinbar.» werde. tzkdmond Anstands künstlerische Vielseitigkeit. Der Verfasser drö«Chrono de B rgerac" hätte, wie nur wenigen bekannt fern n»rd. auch als Schauspieler Ruhm erlangen können, wenn cr es nicht vorgezogen härte, der Dichtkunst treu zu bl. iben. Aber hie und da bat er auch als Schauspieler Unvergleichliches geleistet, so beispielsweise eines Abends in Marseille ber einer Vorstellung serncs Lustsviels „Les Romanesques, >n ' der er die Hauptrolle verkörperte. Es war ein Riesenerfolg. Während das Publikum seinem großen Mitbürger stürmische Huld gungen bereitete, fand sich m Nostands Gaiderobe ein englischer Impresario ein, der ohne eine Ahnung zu haben, mit wem er es zu tun barte, deni Dichter ein Honorar von zweihundert Franken per Abend für eine Reihe von Vorstellungen in London anbot. Mit den Worten: »Sw sch inen sich zu täuschen, ich bin doch Rostand", lehnte der Dichter das verlockende Anerbieten ab. Polnische Ansprüche auf ein Meisterwerk Botticellis. Eine Warschauer Zeitung brachte dieser Tage einen Alarmruf an die votnstche Regierung m\t der Frage nach dem im Berliner Kaiser-Friedrich-Museum befindlichen großen Rundbilde deS B o t i c e l l i, das laut der dort angebrachten Bezeichnung „lechweise aus dem gräflich Raczynskischen Fideikommißbesttz" dem Museum überlaffen ist. Es handelt sich um das letzte Stück der bekannten Galerie des Grafen R a c z h »s k u Künstlerische Straßenmusik. Die Volksbühne Groß- Hamburg beabsichtigt in den Monaten Juli, August und Sevtemb»r an geeigneten Abenden auf Hamburger Straßen und Plätzen Chorgelänge i m F r e i e n zu veranstalten. Mit hem Vortrag ausgewählter Stücke hofft man. so in weiteren Kressen des Volkes die Freude am Chorlied zu heben. Eine Reihe großer Hamburger Gesangsvereine haben ihre Chore mit 200 bis 400 Mitwirkenden dem Plan der Volksbühne bereitzur Verfügung gestellt. Die Veranstaltungen find unentgeltlich. Gerichtssaal. Der mitzhandelte Landeshauptmann Dr. Rintelen. Graz, 7. Juli. Beim Kriegsgericht Leoben begann heute die Verhandlmg gegen die Beschuldigten, die nach den Erhebungen der Gendarmerie und des Gerichtes verdächtigt sind, sich an dem Anschläge gegen Professor Dr. Rintelen und Landesrat Pnsching in St. Lorenzen beteiligt zu haben. Angeklagt sind mehrere Arbeiter aus St. Lorenzen. Rach Verlesung dev umfangreichen Anklageschrift werden zunächst die beiden Hauptbeschulhigten Martin Holzer und Adam Klang einvernommen. Martin Holzer erklärt sich nichtschuldig und gibt eine zusammenhängende Darstellung des Vorfalles. Er schildert den Beginn der Versammlung. Er habe nicht, wie die Anklageschrift behauptet, nach Eröffnung der Versammlung eine Rede gehalten, sondern später an den Landeshauptmann die Anfrage gestellt, ob er W den Ereignissen im Juni v. I. schuld sei. Der Angeklagte bestreitet, daß er gesagt habe, diese Vorfälle müßten gesühnt werden. Diese Worte seien wohl gerufen worden, wer sie gesprochen habe, könne er jedoch nicht sage». Weiters widersvricht der Angeklagte der Behauptung, daß er den Landeshauptmann tätlich angegriffen hätte. Er habe sich vielmehr bemüht, de» Landeshauptmann und den Landesrat Prtsching zu schützen. Rach dem Fenstersturz sei er dem Landeshauptmann nur deshalb gefolgt, um ihn vor einem neuen Ueberfall zu schützen. Er sei auch m>t dem Landeshauptmann ein Stück Weges zurückgegangen. «M dessen Zwicker zu suche». Sämtliche Angeklagten bestreiten im Verhör, gegen dm Landeshauptmann oder andere Persönlichkeiten tätlich vorgegangen zu sein, geben jedoch zu, daß sie bei der Versammlung waren. In der nachmittägigen Verhandlung wurden die Zeugen eindernommep. Landeshauptmann Professor Dr. Rintelen gibt an, daß die Rede M Angeklagten Holzer in der Versammlung ausschließlich gegen ihn gerichtet und außerordentlich aufreizend gewesen sei. Holzer habe de» Landeshauptmann für die Opfer der Kommunistennumhen im Jum v. I. verantwortlich gemacht und dafür Sühne verlangt. Die Rede des Angeklagten Holzer habe die folgeyhru Tätlichkeiten und den Fenstersturz bewirkt. Als de? Landeshauptmann nach dem Fenstersturz stch erhoben hatte und den Weg gegen das Schloß Ncchlheim einschln^, seien ihm die, Angreifer vachgehrängt, Er habe den Revolver gezogen «nd sie mit horgestreckter Waffe einige Zeit von sich abgehylten. Dann sei em Steinhagel gegen ihn erfolgt Beim Schloßteich sei Zeuge jtämdAUm mkm* &&*sf Mm d ie MaM iMm.. 8, Juli 1921_ Rr. 879 was mit ihm weiter geschehen solle. Ein Teil habe vorgeschlagen, ihn zu töten, da sich eine zweite io günstige Gelegenheit nichl mehr finden würde. Der andere Teil habe zur Besonnenheit gemahnt und auf die Konsequenzen einer solchen Tal verwiesew Schließlich feien die Angreifer zur Vernunft gekommen. De« Zeuge habe sich fobanu zurückbegeben, um sein verlorenes Auge»«! glaS zu suchen. Von den Angeklagten könne er keinen «l Besttwmth eit als Täter bezeichnen' Das Arteil. Um V.12 Uhr nachts wurde das Urteil gefällt. Danach werben Schinnerl, Tertmg und Holzer auf Grund des BeweiSvcrfahrens für schuldig befunden, und zwar Schinnerl und T e r t n i g, gemeinsam an Landeshauptmann Rintelen Hand angelegt zu haben, und Holzer, durch seine Rede diese Tat dtt beiden Genannten veranlaßt und vorsätzlich eingeleitet zu habm, und nach § 157, Holzer nach § 105 und 157 deS Strafgesetzes zu je z w e i M o n a t e n K e r k e r s, verschärft mit einem harten Lager, verurteilt. Die Vorhaft wird in die Strafhaft eingerechnet. Die übrigen Angeklagten wuede» fre gesprochen. In der Ur eilsbegründung wird ansgeiübrt« daß der Gerichtshof nicht der Ueberzcugung ist, daß die Angeklagten sich verabredethaben, jedoch habe drS Beweis« verehren die Schuld der Angeklagten insoferne ergeben, als die tchwere Körperbeschädigung des Landeshauptmanns durch gemein^ >ames Handanlegen erfolgte und Holzer die Tat vorsätzlich eta<< geleitet habe. _ Feindliche Brüder. Die beiden chrcklichsozialen Führer von Tirol, Landeshanpt« mann Josef Schroffl und Nationalrat Dr. Schöpfer, die einandtt schon bei der letzen Nationssratswahl in Lienz alS feindliche Brüder gegenüberstanden, wollen ihre Fehde auch im GerichtAj saal fortsctzrn« Leider ist ihnen dies nicht gelungen, da daß Bezirksgericht Innsbruck die Einstellung des Verfahrend gegen den Angeklagten Dr. Schöpfer wegen eingrtretener Verjährung anordnete. Das Landesgericht Innsbruck als rnsungsinsianz hat diese Verordnung aufgehoben, doch hat dnj Oberste Gerichtshof unter Vorfitz des SenatSpräfidentm Doktot S p a t h entsch eben, daß durch die Aushebung des EmstellungSbefchluffeS das Gesetz verletzt wurde. De» beiden Repräsmtantr« des Tiroler Christentums wird also zu ihrem Leidwesen nichts anderes üb-igbleiben, als stch mit saurer Miene in die inappellable. Verordnung zu fügen. ^Liebet einander!" Sport. Gideon—Angern Komb. 1:1 (0:1). Obwohl Gideo»^ mit fünf Er!atzlen>en antrat, erwies er sich den Gegnern überlegen» nur dmch die Schußunsicherbeit der Stürmer kam er um den verdienten Erfolg. In hervorragender Form befand sich die Verterdigung Hirsch, Kohlmaun, Kaßner, sowie Previser, Sepps und Adler. In der ersten Halbzeit errang Angern nach einem Durchbruch das erste Tor. Gideon vergibt durch die Schußunfähigkeit seiner Stürmer die sichersten Erfolgchancm. In der zweiten Halbzeit erzielt Seppl mit einem Prachttor.den Ausgletch.j Ein Tor Adlers wird wegen Offstde nicht gegeben. In der letzten- Münte vergibt noch Grünberg eine sichere Torchance. Schied-^' richter Augarten gut. , Gideon H—Angern U 1:1. Gideon bedrängt die ganze Zeit. Gut waren Kohn, Moskovits Zeisl und Häusler. Das' Tor erzielte Franzl. Hervorzuheben ist das faire Sprel derber ein-, heimischm Mannschaften, sowie die freundliche Aufnahme.! Jüdischer Iugendbund Achwah - Jüdischer Sporb-j klnb Achim 8:2 (4:0). Das Wctrspiel, das von berde» Parteien sehr iarr durchgeführt wurde, brachte Achwah einen verdienten Sieg. Die erste Halbznt zeigte die Sieger glatt überlegm und sie konnten durch Nagler H (2), Nagler I und Luit I tote* Tore erzielen. In der zweiten Halbzeit kommt Achtm auf ui» erzielt durch Münzer und Hasten zwer Tore. Knavv vor Spul-, ende stellt Luit 1 das Endresultat her. Bei den Siegern gefielen die Verteidigung und insbesondere der Angriff. Bei den Unte« legenen waren der Tormann und die Torichützen die bestes Leute. Schiedsrichter Heller. i Rudolsshügel-Admira 4:2. Die beiden Vereine erledigten am Mittwoch ein 16-Minuten-Nachsviel zu ihrem seiner^ zeit beim Stande von 4 r 1 für die Favoriiner abgebrochenen Meisterschaftsspiel. Der Kampf blteb ergebnislos. Im nachfolgenden Meisterschastssviel siegte Rudolfshügel 4:2. i Die Schwechater Germania unterlag Mittwoch m Graz gegen den dortigen F. C. Sturm 2:1. J Hasmonea. Die Jubiläumswoche wird SamStag mif einem Wettspiel gegen Bar Kochba abgeschlossen. Die I. Mannschaft bezwang sämtliche Geaner und gewann in einem Rund« spiel jn Knittelfeld (Steiermark) einen silbernen Pokal. Resultate r Rmnwea 2: U Knittesselder Sportverein 2:1. Judmburg 3:0. Reserven: Achduth I 0:0. Hagibor XX, 12:1, Red Star, Knittelfeld. 3:5, Moriah 1 3:0. Torverhältnis der beiden Mannschaften 15:8. Dem Bet rin sind neu beigetretrn: Markstein (Prater Sportfreunde) Süßmann (R^d Star) und Hönig (Makkabr. Czernowitz). — Samstag, 8 Uhr, wichtige Volloer- 'ammluna- — Sonntag Wettspiel mit drei Mannschaften gegen Bar Kochba. Der Sportklub Hakoah-Wien dürste im letzten Drittel des Juli in Czernowitz einige Propagandawettspnele absolvierm.; I, S. E. Achim. Mitglieder, die an der Turvrieae teilnebmen wollen, wollen sich längstens bis Montag beim Kollegen Schnittlich melden. Sonntag Wettspiel gegen Sparta mtt zwei Manufchrsten am Athen-Platz. Reserven lk8 Uhr, erste Mannschaft um V,b Uhr. Achwah sucht Gegner für zwei Mannschaften für Samstag nachmittags oder Sonntag vormittags. Jüdische Vereine, die an keiner Meisterschaft teilnedmen, bevorzugt. Zuschnsren an Hans Kolb, XX., Karl Messrlstrgße 6. Hechawer wird Sonntag in W i e n,e r R e u st a d 1 gegen den doit gen Sportklub Lokomotivfabrik mtt zwei Mannschaften Wettspiele auslragen. > Hechawer sucht Gegner für 17. und 24. d. M. in dev Provinz gegtn Fahrtvetgütung. Adolf Wirtschafter, VH.. Bandaasse 94. — Samstag Spielern ei s ammlun g nnd All stellung rm Cl»t4 Stadttheatr. 8 Uhr abends daselbst «B unter Abend . Eingcfubrte Gäue herzlich willkommen. Gtdeou. SamStag. 7 Ubr. ordentliche Gencralversamm-, MA.,LMordWg: