Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 877 (6.7.1921)
- Date
- 1921-07-06
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Kt 877 Usta«, Mttwsch Tagesbericht. Kongreß der internationale« Frauenliga für Frieden und Freiheit in Wien. Gestern bat die erste Sitzung des internationalen Exekutivkomitees im Bmeau der Hofburg unter dem Vorsitz von Jane Ä d d a m S stattge^rmden. Die meisten Mitglieder dieses Komitees stnd schon in Wien eingetrofsen. Aus Dänemark waren Frau T y b j e r g und Thora Daugaard anwesend, aus. Schweden Martha L a r s e n und Frau Widegren. aus Holland Frau Raymond H i r s ch nt an n, aus Deutschland Dr. Anitta A u g § p u r g, Lydia Gustav» H cymann und Frida Perl e,n. aus der Schweiz Madame Gobat, aus England Miß Mars hall, Oesterreich Della Aa rtzka, Olga Mita r, Else Beer - A n g e rer und aus Amerika Mrs« K e l l r y, die internationale Sekretärin Miß Echily G. Balch und d.ie Präsidentin Jane Add a m§. - . Aorlaustg stnd drei Abendversammlungen geylantdie de« Themen der Erziehung, der Wirtschaftsvrobleme?und der Fr edensqibeit der Frauen gewidmet stnd. Bei diesen Versammlungen werden berühmte Redner innen das Wort ergreifen, unter anderen Mrs. Billard, Madame Jtallie van Embden und Mrs. Kelley. In der Versammlung über Erziehung wird auch eine Cbinestn sprechen. Die Abendversammlungen und die Eröffnung stnd frei, die Kougtehverhandlungen sind für Mitglieder und Besucher zugänglich. Karten zn K 100 für bew ganzen Kongreß, zu K 25 für einzelne Tage sind im Kongreßbnreau. im Gebäude des Großen Mustkvereinssaales. Emgang Bösendorferstraße, erhältlich. . _ \ Die Forderunqen des Misrachr in Amerika. Irr der Halbjahrstonsereuz der amerikanischen Misrachr- -Organisation, an der 50 Delegierte teilnahmen, protestierte der Vorsitzende Rabbi Berlin dagegen, daß die Misvachi- Organisation in der Zionist Commissiou uird dem Direktorium deS Jüdischen Nationalfonds nicht vertreten sei. Er betonte die Wichtigkeit des Keren.'Hajessod und forderte die Delegierten zur intensiven Arbeit auf. Es wurde beschlossen, eine Misrachi-Weltkonserenz kurz vor dem Zionistiichen Kongreß einzuberufen und ans dem Kongreß zu fordern, daß s die Zionist Commission solchem Arbeitergruppen und Institutionen, die öffentlich den Sabbat entweihen, die Subventionen. entziehe. Die nächste Jahreskonferenz der Misrachi-Partei Amerikas findet nach dem Kongreß statt. ' Eine Versammlung in Wie«. Aus der Sonntag, den 3. Juli vom Misrnchi eiuberuftnen Versa mm lang sprach der jüngst ans Palästina zurückgekehrte Rabbiner Kowalski aus Wlociawek über bas Thema: ./Tie fcoteit Ereignisse in Erez Israel". Der Redner knüpfte an di^ beLannte .Erklärung vom . 3. Juni aut, glaubte aber, daß man auf ^Grund der bisherigen Stellung Herbert Samuels noch keine' Folgerungen im Sinne einer definitiven Aenderung seiner Politik ziehen dürfe. Für bas jüdische Volk seien aber - die. jüngsten traurigen Ereignisse eine Mahnung,. sich dessen bewußt zu werben, Das es selbst seit 25 Jahren zu leisten verabsäumt.-und was es noch in Zukunst aus eigenen Kräften/ zu leisten habe. Seine Worte klangen iw <i '.eit warmen Appell zu angestrengtester Tätigkeit für die Aufbringung des Keren Hajessod aus. Anschließend an dieses Referat setzte sich Rabbiner Be rm a nn -Berdyczew mit den Assimilationserscheinungen innerhalb und außerhalb des orthodoxen Judentums auseinander. Beide Referate ertveckten die gespantlteste Aufmerksamkeit des zahlreichen Auditoriums, so daß, dasehr viele Besucher wegen Neberfüllung de8 Lokals keinen Zutritt mehr erhalten konnten, auf Vorschlag der Versammlung eine Wiederholung der Referate vor weiteren Kreisen geplant wird. Die falsch gestempelten ungarischen KronennoLen. Schwere Beschuldigungen gegen die ungarische Negierung. Wie wir gestern berichteten, weilte der Direktor der Wiener Tevisenzentrale Stankovics in Budapest, um mit dem ungarischen Finanzminister Hegedüs wegen des Umtausches der angeblich falsch gestempelten ungarischen Noten zu verhandeln. Tic ungarische Negierung hat etwa eine Milliarde als falsch gestempelt erklärt. Die Verhandlungen i-es Direktors stnd ergebnislos geblieben. Interessant ist die Tatsache, daß Wiener finanzielle Kreise die u n g a- ' i s ch.e N e g i e r u n g beschuldigen, sie habe btc yiotea,- die sie setzt als falsch gestempelt erklärt, in Wien selbst in V e r k e h r gebracht. Es ist notwendig, diese Beschuldigung durch eine genaue Untersuchung klarzustellen und /sodann die ungarische Regierung vor einem interuatioualrn Forum zu zwingen, die in Wien liegenden ungarischen Kronennoten umzutäuschen. Der Kaufmann Richard Ungar aus Donuerskircheu in Westungarn ließ am 4. d. M. den 46jährigen Platzvertretcr Menachem Kabilja, zu Sarajevo geboren, 2. Bezirk, K.Tiriü Mghrcngasse 7 wohnhaft, und den 25jährigen Kaufen nun Brunner L i eb m a n n, zu Donnerskirchen wohnhaft, rv-:gen Verbreitung falsch gestempelter ungarischer Noten veri-aiteui Der Sachverhalt ist folgender: Der Kirscheneinkäufer Salzer in Donnerskirchen hatte dem Brunner Liebmamr den Auftrag erteilt, für 200.000 österreichische Kronen iniflarisclie Krouennoten zu kaufen. Liebmamr besorgte eine-n Wlener Vorgenzettmrs Teil davon, etwa <33.000 ungarische 8dronen, die sich zum größten Dell als falsch gestempelt erwiesen, bei Kabilja. Ihn hatte er durch Zufall in einem Kaffeehaus kennen gelernt. Auf den falschgestrmpelten Banknoten war der Aufdruck „D'eutschösterreich" auf chemischem Wege entfernt und dafür der falsche ungarische Stempel darauf gesetzt worden. Kabilja will die Noten bei einem Männe, der ihm dem Namen nach nicht bekannt ist, im Kaffeehaus Silber gekauft haben. Kabilja 13uß 1921 Seite J* und Liebmann wurden am geliefert. 6. d. M. dem:. Landesgericht ein- Die Bezüge der Hochschullehrer. In der gestrigen Sitzung des Nationalrates hat die Negierung einen Nachtrag zum Besoldungsgesetz eingebracht, der die Bezüge der Hochschullehrer regelt. Der Anfangsgehalt der ordentlichen Professoren an öerxHochschulen wird nach diesem Gesetz mit 84.000 Kronen festgesetzt und soll sich nach je zwei Jahren um je fünf, Borrückungsbeträge von je 6500 Kronen und um drei Vorrückungsbeträge" von je 7000 Kronen bis zum Höchstgehalt von 137.500 Kronen erhöhen. Für außerordentliche Hochschnlprosessoren wird der Anfangsgehält mit 54.000 Kronen und ein Höchstgehalt von 114.000 Kronen festgesetzt. Der Kollegiengeldbezug wurde ebenfalls neu geregelt. Der Mindestbezug aus den Kollegiengeldern, wirb mit '6000 Kronen für das'Semester für alle Hochschulprosessoren gleich bemessen.^ Die Hochschulassistentrn erhalten einen Anfangsgehalt von 18.200 Kronen, der bis auf 24.500 Kronen steigt. Für ordentliche Assistenten, die Habilitation als Privatdvzenten Nachweisen, beträgt der Anfangsgehalt 36.000 Kronen und steigt bis auf 80.500 Kronen. Da vom nächsten Wintersemester an eine Erhöhung der Kollegien- und Unterrichtsgelder auf das Dreifache erfolgen soll, werden sich die für. den Bezug der Professoren maßgebenden Beträge auf 30.000, beziehungsweise 15.000 Kronen für das Semester erhöhen. Hiebei soll aber die weitere Einschränkung Platz greifen, daß ein Professor auf keinen Fall mehr als 100.000 Kronen für das Semester erhalten darf. Gegen das Kinozensurgesetz. Der Bund der Kinoindustriellen veranstaltete gestern eme große Protestkundgebung gegen dm Kinogesetzentwurf, an welcher n cht nur die Unternehmer in der Filmindustrie und die Kinobesttzer, sondern auch die Angestellten- und Filmdarstellerorganisationen massenhaft teilnahmen. Nach bewegter Debatte wurde folgende Entschließung einstimmig angenommen: »Die am heutigen Tage versammelte» Angehörigen der österreichischen Filmindustrie und Lichtspieltheater. Arbeitgeber uvd Arbeitnehmer, sehen in dem neuen Kino- Gesetzentwurf eine schwere Bedrohung der heimischen Filmindustrie. Die Annahme des ZensurgesetzeS in der vorliegenden Form würde die österreichische Filmindustrie vollständig lahmlegerr, alle Filmunternrhmuuge» zwinge», ihre Betriebe einzustellen und viele Lausende, die in der Filmindustrie und deren Hilfsgewerben ihre Beschäftigung finden, um ihren Erwerb bringen. Die österreichischen Kinotheater wären gezwungen, bei Geletzwerdung des Entwurfes zu schließen. Die Versammlung fordert, daß die Regierung der seitens der Filmindustrie gemachten Abänderungsvorschläge in wohlwollender Weise Rechnung trägt und insbesondere die ganz verfehlte, in ihrer Wettftemrhrit geradezu absurd anmutende Zensur der sür das Ausland bestimmten Ulme vollständig fallen läßt. Die Versammlung richtet an die NationalrLle aller Parteien die dringende Forderung, ihre Mithilfe an der Erdrosselung der aufstrebenden eine vielversprechende Entwicklung, nehmenden österreichischen Filmindustrie zu verweigernd ' Versuche mit der Tra«spla»tatio« vo« Tierauge«. In der gestrigen Sitzung der Wiener ophthalmologischen Gesellschaft und der biologischen Gesellschaft berichtete ein junger ungarischer Zoologe, Theodor Koppanyi, der a« der Wiener Universität studiert, über seine Versuche, Augen von einem lebenden Tier auf da8 andere zu überpflanzen. Für feine Experimente benützte er geblendete Fische und Lurche. Die mikroskopische Untersuchung durch Proseffor Dottor Kolmer ergab, daß das neue Auge normal funktioniere. Wie uns hiezu von einem hervorragende» Ophthalmologen mitgeteilt wird, stnd die oben erwähnten Versuche noch nicht abgeschlossen und gestatten keine sicheren Schlüsse ans die gänzliche Wiederherstellung des Sehvermögens der für die Experimente herangezogcnen Tieres Eine erfolgreiche Uebertragung dieser Heilmethode auf den Menschen sei ausgeschlossen. Die Erhöhung der Gas- und Strompreise. Der Gemeiuderarsaüsschuß für die städtischen Unternehmungen hat gestern beschlossen, die Preise für Lichtstrom mit K 8.90 und für Kraftstrom mit K 2.10 per Hektowatt, rückwirkend von Mitte Mai bis Ende Juni und für Gas mit K 13 für den Kubikuteter von Anfang Juli bis Mitte August festzuletzen. Dem Stadtsenat lag gestern dieser Beschluß zur Genehmigung vor. Dr. Kienböck machte geltend, daß der Stadtlrwat mir die Berechtigung habe, die Preise rückwirkend zu bestimmen, jedoch nicht befugt sei, die Preisbestimmung für die laufmde Ablöseperiode im vorhinein vorzunehmen. Diesem Einspruch wurde stattgegeben. Es wir daher der Gemeinderat über den Preis des von Anfang Juli bis Mitte August bezogene» Gases zu entscheiden haben. Die Tätigkeit des „Joint-inPalSstt«, Die allgemeine Tätigkeit des' „Jvint^ in Palästina wurde Ende Juni eingestellt. Die einzige von ih'mi Zukunft auszuübende Tätigkeit wird in der Waise Hilfe bestehe«, sowie in aufbauender Hilfe' buril Schaffung eines Kredit in st it als. Dieses Jnstitu! wird puf allgemeinen Bankpririzipien aufgebaut sei und wird umfassen: 1. die Gewährung kleinere« Dar^ lehen an Angehörige des Mittelstandes (kleinere Kaus^ leute, Handwerker, Arbeiter); 2. Gewährung größerer! Darlehen an Urbeitergruppen, Genossenschaften' nfw) Der Mangel an Klemkredit hat sich in der letzten Zeitjf in Palästina sehr nnangenehift fühlbar gemacht.Außeh der „Leih- und Sparkasse" besteht in Palästina kein^ Institut für Kleinkredit. Die Leihttttb Sparkasse be-, schränkt aber ihre Tätigkeit auf ihre Mitglieder. DaH! ‘ weitere Publikum kann nirgends auch nur eine klein«" Summe leihweise erhalten. Die Darlehenskassen, diel bss jetzt vom Joint in Palästina unterhalten wurden,^ haben viel Nutzen gebracht. Jedoch haben ihre begrenz-»! ten Mittel und der Unterftützungscharakter sie an bevi Entwicklung gehindert. Auch größere Darlehen für! Gruppen und Genossenschaften sind im Lande sehr.) notwendig. Arbeiterkräfte sind in Palästina vorhanden^ auch der Wille zur Arbeit fehlt nicht. Es mangelt «Mi au tvirtschaftlicherr Mitteln. Dieses treue Joint-Jnstitu^ tvird die Aufgabe haben, soweit wie möglich die palä-'j stiuensische Wirtschaft durch Gewährung größerer An-j leihen zu sörderrt. (J-.R- QX\ DieantisemMschePropagandaUngarUW. in der Schweiz. || Bon den von einer Studienreise durch Ungav^^zurückgekehrten Schweizer Journalisten ist nicht nur der Vertrete^' des Luzerne« „Vaterland", sondern auch der des BernM „Bund" auf die von uns erwähnte püzmps Fälschung herein» gefallen, wonach laut einem Aufruf des Zion ist enbunbeK in Paris die Geldsamntlungen der Zionisten dazu bestimm? seien, Ungarn und Galizien der Ehriftenbevölkerrmigzu entreißen. Daß eine Zeitung von der Bedeutung btSj „Bund" diese Tatarennachricht, die den Stempel des Märchens allzu deutlich trägt, zur Weitergabe für würdigs erachtete, ist umso merkwürdiger, als der AnslandsredakWuG der „Neuen Zürcher Zeitung" augenschemlich' davon Abstanb-j nahm, diesen so plumpen Schwindel seinen Leserft! ' Mf» zu tischen. Zu bemerken ist noch, daß im Gegensatz zum Saterland", dessen Vertreter das „Aktenstü^ von eine m Schweizer erhalten hat, dem Vertreter des „Bund" dieser^ Unsinn von einem „Erwachenden Magyaren" zugesteckt wutt>e. Allch das alte Märchen, die „Alliance! Jsraelite Universelle" in Paris hätte bereits ittjj den Siebzigerjahren einen Beschluß gefaßt, wonach, mir diel Herrschaft in Europa zu erlangen, der konservatives Geist durch systematische Wühlarbeit gebrochen und i ft erster Linie Budapest als Stützpunkt besetzt und voft^ da aus Ungarn erobert werden müsse — daß die Ungarfti an dieses Märchen von der shstetnattschen Eroberung ihreK Landes durch' die Juden glauben, findet der Vertreter beD „Bund" merkwürdigerweise als begreiflich. Er scheint ble( Dummheit her Ungarn nicht hoch genug einschätzsch zu können. ' ■ 's, * Eine Woh«u«sSLampagne in Palästina. Dstj hebräische Presse Palästinas, sowie alle Parteien mit Einschluß boij Arbeiter- und orthodoxen Organisation, habm eine Wohnung-, kampagne in Palästina eröffnet. Der Hauptpunkt deS Pro^ grammS dieser Aktion bildet der Ban von 3000 Häuser« in möglichst kurzer Zeit. Dies bildet die Mindestzahl der fttr bie gegenwärtige jüdische Bevölkerung Palästinas erforderliche^ Wohnungen. Die Wohnungsfrage bildet jetzt ein schwierige-, Kapitel, da die Juden nach den Jaffa« Ausschreitungen big gemischte» Viertel verlassen haben. Die palästiue«^ fische Judenheit selbst ist bereit, eine ViertelmillisW Pfund in diesem Unternehmen zu investieren. Sie benö! jedoch einen Kredit in der Höhe einer halbe M i l l i o n P f u « d. Die Presse weist darauf hi», daß Juden Palästinas es für ratsam finden, ihre Bemühungen v«S allem, sogar vor den politischen Problemen, auf ökonsmjschtz Fragen zu konzentrieren. (I. E.-B.). * Von der Wiener Universität. Mit Ende nächst^ Woche werden an den Fakultäten der Wimer Unwersttat bfo Vorlesungen für dieses Studienjahr geschlossen. Die Prüfung« werde» bis nach dem Ende dieses Monats gleich den Promstisney vorgenommen. Mit Ende dieses Studienjahres scheide» mehrere Gelehrte von der Wieder Universität. Unter denselben befindet sich der Vorstand deS Mineralogischen Instituts Hofrat Professor Dr. Kornelius D o e l t e r, der Professor des StrafreM Hoftat Dr. Karl S t o o ß, sowie der Professor für Chestchl Dr. S ch l e n k. 1 * Häuserbau des Misrachr in Palästina. Drs etablierte Misrachi-Bauflesellschaft „Bosit H'gan", hat ein Terrain von 1500 Dunam für Hänserbauzwecke känflrch erworben. (Jüd. Korr.-Bvr.) i * Für die Pogromopfer in der Ukraine. Am 17. d. Ad veranstaltet das Vöslauer Hilfskomitee auf dep Waldwiese in Vöslau ein großes Parkfest, im Kursalon«W Festakademie mit hervorragenden Kunstkräften. An dieses FO schließt sich ein Tanzkränzären im Knrsalon und eine Sommer» nachtsredonte auf der Waldwiese an. Für diese Veranstalümg gibt sich im Kurpublikum von Vöslau und Baden größte- Inte« esse kund. Es find bereits beim Komitee namdafte Spenden ringelaufen. Das Präsidium de- Feste-, dessen Rtinntr-gnrS im 1 l lAfrÜPFT^F ^TOFFOF^TF mr Anzüse, Modehosen, Kleider, Kostüme, Mäntel und & Ft^IED Cappes geeignet, findet man jetzt sehr preiswert bei vi.,ünk8WjenreHe40,imHoft ::vv'' V' i' : y ' •}' ';c i.