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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-03 · Heft 874 (3.7.1921) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 874 (3.7.1921)
Date
1921-07-03
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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"Seite 12 Wien^Monsirrg Wiener MorgenzeiLnng 3. IM-IÄMl mit bcm auszuspüonierenden Mann eine verblüffende Aehnlichkeit hat,, ihre besondere N-vte erhalten. Die Inbetriebsetzung detz Drehbühne, die zwei Betten in einem Stundenhotel abwechselnd zu präsentieren versteht, ist der Clou der Pi^se, die auf der Suche nach wahlloser Komik aller Wahrscheinlichkeit ein Schnippchen schlagt. Anspruchslosem Nuterhaltungsbediirfnis wird das flotte Spiel Herrn L a ckn e rs, der sich hierals Verwandlungskünstler präsentieren kann, und von den Herren Wu r m s e r, Liebl und Ka m in a u f gut unterstützt wird, über zwei Sommerabendstunden hinweghelfe«. Lona Schmidt als Frau Raymonde sieht reizend und hält in dem tollen Neigen wacker Tempo. ' __ v ' —d. Neue Wiener Bühne. Dem schon sehr abgestandenen „H ü t t e n b e s itz e i" Ohnets wußte die erlesere, roch zu wenig gewürdigte Kunst Maria Fein S^Leben und Wirkung einzuflößen. In Momenten hob sie.d«r Schwulst zum Dichterischen und schenkte Wein aus c-eren Schläuchen. Der zweite Berliner Gast, Herr Theodor Becker, war respektabel und sympathisch. Hans F i i ch e r vom Deutschen Volkstheater erntete als Parvenü Lachstiirme. Angenehm fiel die reizende Rrff; Pauli auf;-di: übrigen.Mitwickenden hielten sich lobenswert. n. Eine „intime" Oper in London. Ein mnsikdramatisches Experiment ist. dieser Tage in London Unternommen worden. Ein Herr Rösing hat die als Konzertsaal bekannte Aeolin Hol! gepachtet, um hier mit Unterstützung russischer vnd englischer Künstler im Rahmen des Konzerts Opcrnvörfiellungen zu veranstalten. Ueber das Wesen dieser neuen Opernsorm verbreitete sich, wie der „Daily Telegraph" berichtet, kürzlich der Unternehmer in einen: durch Gesangsdarbietuugen der Mitglieder illustrierten Bortrag. Herr Rösing faßte seine Meinung dahin zusammen; daß, genau genommen, in einerOper die durch Musik veranschaulichte Psychologie des Dramas die Hauptsache und das große Orchester und ein ebensolcher Chor als Beiwerk zu betrachten seien. Nach ihm nahm Vernarb S h aw 'das Wort, um sich dahin auszusprechen, daß man sich ^ehr wohl eine Opernvorstrllung in anderer Form denken könne, als sie sich gegenwärtig in Covrnt Garden oder in der Pariser Großen Oper abspiele. Er selbst sei jahrelang Theaterkritiker gewesen und habe als solcher auch die Borstellungeu der Großen Oper besprochen. Das Unglück sei es, daß die Komponisten im Geiste \vmet au die großen Häuser büchten. Unter dem eingeknldeten- Wange, nur sür die Opernhäuser der WeWädte zu schreiben glaubten die Tondichter sich gezwungen, ihre Werke mit einem riesigen Orchester und einem ebenso gewaltigen Chor auszu-! gestalte». Er hege den heißen Wunsch, daß die revolutionäre Be' wrgrmg, die gegenwärtig Wer ^Ernopa dahmrase, auch die Opernhäuser «überlege. Dresen Wuusch hege er seit-dem Tage, als er. eimnalm kleÄenMädtDlaKou^«yi«mer-Opernvorstelluvg beiwohnte, die von NatursängerwaüsgeWrvwurde. Er habe diegxoßten Opernsänger Europas gehört, abererst hier, in der Scheune von Glastonburtz, habe.W'eme'OperM HSrrnbeöommM.die mi^ lebendigem Rch auf ihn gewirkt h^e. Er hege nicht.ton., geringsten Zweifel, daß Rösings Dechuh einen großen'Erfolg: haben und dem ^Publikum, reine KunstgsiLffe vermitteln weche.< Man könne eine Oper gut und gern i» einer Scheune oderM/ nn« durch ein paar Elsengitter abgeschlosimen Elsenbahnuntrr-" führung ausiühren und dabei könstleWhevWirkunsm erziel«:, worauf ja letzten Endes, alles ankomme. Ans deu Theater«. Die V o l k s o p e r beendet Sonnt«, - dm .10. d. M. ihre Spielzeit. Freitag den 15. eröffnet das Bürgertheater mit der zugkräftigen Paul Kneplerschen Operette ^-off e fiue ,G-al.lmeck er" an der Volksoper ein Enfuitr-Gickspiel.- Heute. Sonntag, geht „Aid a" mit den Damm Psiffer, Haliumr,! imh hm S\trem Rittersbeim a. G>. Haaen. Maprowliv. Fm S t a d t t-h e a t.e»r * i n.B a d e n Ensemble der Freien jüdischen Volksbühne, web ein erfolgreiches Gastspiel am Diener Stabil^- ,- bat. Zur Aufführung gelangt r F remd^e", vlm'Gorbm: In den Hauptrollen sind die Damm Deutsch undWemwoub-Graf sowie die Herren Ben-Zwi, Brecher, D>eutsch und Ächan beschäftigt. Der Reingewinn fließt den PogromotzstM-m der. Ukraine z«. Schnitzlers „Neige»' i» Frankftttvt. Das neue Theater in Frankfurt a. M. will mmmebrSchnMrs",Helgen" zur Aufführung bringen, nachdem das Werk brreitsMl6. angenommen worden war. Unter-BerückfichtrgM^<W^jy^a«derm Städten gemacktrn Erfahrungen wird jedoch:'dasdie Direktion des Neuen TheatersIrnitteitt, nm^iu^MW^ Vorstellung ' für Subskribenten in Szene gehen.'.Die WWribftffrn erklären, daß ihnen dasStück bekannt ist, baffste ffesryÄKlfAOmrtz, aus rein künstlerischen Gründen wünschen llnd stM? daher'jeder MtßsaÜensänßernng enthalten werden. AnssteKung der Hör«ck»»-Sttßt««a.rDc der Hörmann-Slütung hat der Gemeirwe Wien oxrym ....n _......_ eine'AWyahl von Gemälden, die' im Verlaufe der-Fahre von ckexiMMyg^ anaelauit wurden, mit'der Bestimmung Übergeben, daß diele der ' Besichtigung zugänglich gemacht werden. Am 3. d. M. erfolgte die Uedergabe bcr Sammlung. Sie wurde in die.Obhut der Gemeinde übernommen. Die Gemälde sind in der Billa cWertbermstein, XlX., Döblinger Hauptstraße, im. Anhang m' den Gcdenkzimmern im K Stock täglich bis zum,Eintritt'der Dunkelhe:t nach Meldung beim Hausausseher zu besichtigen. Literatur «.WWrchhM. Fuk. Goldstein: „R a s s e und Politik". Neywerk-Verlag. . Schlüchtern, 1921. Mit einem Vorwort.von . Liz. Dr. .Heinrich ' Flick. Es ist ein chdKcher, mit viel Wiffwund -tÄeisi''geführter 'Kampf gegen Antisemitismus und Rassentheoric. Man möchte Last jeden Satz unterschreiben, wem» der Verfasser auf die Gleiche —* schaff gegen das Deutschtum, die wir heute erleben, hmwcist. BeachtcnSwelt und.interessant geschrieben sind auch die Beweise für die allerdings'schon oft bewiesenen Sätze, daß Raffe und Nation verschiedene Dinge sind/ daß Naffenem'-nschaffen nickt feststellbar sind, zumindest nicht so leicht, als es sich manche Leute votstellen. Aber man muß doch endlich daran verzweifeln, mit Argumenten gegen solche Anschauungen etwas änszurichten. — Das Buck non Goldstein wird, trotz der Vorrede eines protestantischen Theologen, wohl keinen Antisemiten bekchrev. Aber der Jude, der es liest, wird, wenn ec den interessanten AusMnrngen zustnnmend gefolgt ist, schließlich eine ganz andere Schlußfolgerung erwarten: Golvstein schließt: der Antisemit wird angesichts der vorgebraOm Gründe und Tatsachen zwilchen Christentum und Raffentheorie sich zu entscheiden haben. Wir aber zichen wieder einmal die Lehre:.Die Judenschaff Deutschlands und der ganzen Welt bat zu wählen zwischen Verbnltn.ssen, w!e sie jetzt'für siebHemn, und einer nationalen Zukunft. _ Dr. R. P. Melech Nawitsch: „Spinozä". Eine Dichtung. Zweite, umgearbeitete Ausgabe. Verlag „Der Kwall", Wien. Außer, in Amerika gibt es heute in. allen Judrnzentren Europas Dichtcrgruphen.die. wenn auch losgelöst und unabhävgig voneinander, gemeinsame Merkmale auftveiscn und die ein gemeinsames künstlerisches Wollen eint. Es ist die rein artistische Kunst, die aus dem Sozialen ins Triebbast-Schöpferische.hmausstrebt und entwurzelt vom, jüdischen Urboden, ins Allgemeinmenschliche mündet: Auch hierzulande haben diese Destrcbuygen Wurzel gefaßt. 'Eine kleine Dichkerschar» die naturgemäß auf den Wiener Boden verschlagen wurde, errang sich durch einen eigenen Verlag „ckvall" und die Zeitschrift „Kritil" Beachtung. Melech R a » i t s ch gekört zu den fruchtbarsten unter diesem Kreise. „Ouf der Schwell". „Ruineugrirß". „Nackete Lieber" — schon die Titel seiner bisherigen Dichtungen zeugen von Eigenart und Neuerungsdrang. Ein Lvnker mit einem starken Emschlag grüblerischer Reflexion. Ein Dichter, der gerne „auf Ruinen" seine Gedanken svinnt und oft die Straffheit künstlerischer Zucht dnrch menschlich-allzumrnschliche Gebärden sprengt. Sem „Spinoza", der nunmehr in zweiter Auflage erscheint, darf wohl als sein repräsentatives Werk gelten. Es verbindet Innigkeit nnd Reinheit des Gefühles mit einer bohrenden Klügelei, die sich m Leidenschaft anftehrt. Schon der Entwurf scheint in „Zwiespalt verfangen zu sein. Die rauhe, cisigkalte Ethik eines Philosophen, die Mit der Glut dichterischen Enthusiasmus nacherlebt wird. Die Jugend., und das Alter Spinozas, seine einzelnen Werke und Ihrorien wachsen hier in einem anschwellenden Rhythmus zur Apotheose Heran, die hart an die Grenze des Pathetischen reicht. Jedes Werk des Philosophen wird m Stimmungen aufgelöst, die das Aümenschliche vor dem Jüdischen, geflissentlich dervorkehnn. und wo der Mensch als solcher i« urreinster Schönheit erstrahlt»' da ergießt sich das reine Geiühlsmäßl'ge der Dichtung in Liedern, die mouchmorts an dre Dithyramben eines Walt Whitman gemahnen. So wird das Abstrakte ans einer entlegenen Gedankenwelt zum ureigensten Erlebnifft des jüdischeu Dichters und wenn auch starke Einflüsse expressionistischer Dichtkunst unverkennbar smd. zeugt der siedende Rhythmus der Sprache wie auch das starke Elnfühlmrgsvermoge«, daS Distanz zu waren vermag vor fremder Größe, von emerrHarken Begabung. die erst im Werdep begriffen ist.. L ~ , r Freilich gelingt es nicht immer, dr» Zwiespalt desFmebhaften und GeMstelten zu Lberbräcken nnd oft wich Selbst gefälligküt wahrnehmbar, wo straffe' Zucht und «n Seiten auswicgen könnten. JmMerhe» ist: dichch welches mit der glühenden Jnbrunst einesÄnÜetersa«'v««« im Judentum zurjtckgrcist, für diese ganze ^«MMrtuchtung. derRawitsch angehort, bezeichnend. Sie vttbrudet Mrschr Ekstatlk msteiser abgeklärten Rabe, die geradezu bekleimneichMwkt. Be: den MrWeven ist es WortÜögelri iu.djeM auszuarttn «KWt. .der den anderen eine maßlose Jchsucht,?die um wahr« odjir vermeintliche Große buhlt. Und^wo die eigenekam» «rhy«rdmK,da ift es die fremde aMkmmter Heroen, um die sich m«e->Dichtkunft emporrankt. . . „ . _, .. . Soll esem'.ZMllßsem, daß aeroche SM« .K.Mrge. jüdische- DiMergrmration anzieht? Oder sind eS,gcheaue Mben, . die ein Band tragischer Erkenntnis um den ersten eurMrschen Juden und die erstem jüdischen Europäer schlingen-? 2. F.. F, Büchereinlarrs. Hugo Sonnenschein: „Die goldenen ' - Ritter derFreiheit". Beri-Verlag. Wien. „Dreinteruatronale sozia- Üistische Konferenz in Wien". — S. R u b a s ch o w: „Mn oder nit gehn zmy zionistischen Kongreß? -- B. ocker: „Moekwe tm Zronism, der moralischer Bankrot fmr der lmke Poale Zion" (sämtlich« herausgegeben vom BerbandSborea» der Poale Zirp, Wien, jüdisch). -- ThaddäwS Ri tt n e-r: „Die andere Welt", Roryan, Donau-Verlag, — Sopokd 8 i p s ch ü tz, .Prim.-Ary nnd seme SMastevck. Roman,. Donau-Verlag, Mien/Li 200. — Else L a s k'e r - Schck'le'r: „Der Wuuderrabiner von Barcelona , Vertzg Paul Caffiry:,^ Berlin. — B a nff>/e,r.vi1p.: „Was'Emopa'lgMchen ist", Dr«t-> M-Ä«l'Derlag..Mnchen. Mark 15. — „Jn^WM-Köleg", R- Löwit-Derlag. Mn. Mw« —/ M. „Das'Bnch MWW. B«raa^-,r§ r: LMriedberg,^Frankfurt a.'M. — Karl K-LMtff'k^Nr 3. May, ,,Ä ÄÄC DM, : „Bnef an emenrWcihler", ÄÄM Jrck. . Wien, M. — Jul. G o l d'We Ewetck-^erlag,-Schlüchtern. '' Wort ganze Dichtmvtt'k, Sport. Die hetttigen F»ßbaLwetWche. Die Saison geht ihrem Ende zu.. Heute wird nur mehrMf.F eMN»,;SMtplatz.gespselt. Der Schappl.a.tz.der Ereigmffe istlnMer^ .diekHMWarte, wo -zwei wichtige -Spstke: znr Austragung. ge^ laKgsn. -Mit größtem - bi*' österreichischen Meisters Rapi dagegen die^Wchtigel<Hlä v i^a/ . entgegen. Är kurzem spielten diecheiden Bereiu« m Wag gegen-, einander 4: 4 unmtschieden. Nachdem eimnütigen Uvteil d«/geftl'mtm Presse hätte Rapid damals, den Sieg oeidient. Der Ausgang des heutigen' Spieles ist völlig ungewiß, .sicher ist nur, daß man MssischeniFoßball zu sehen bekommen wird. Vor diesem internationalen Treffen findet > das MeMrschaftsspiel.H e.-r t h a gegen Vst e n n a statt. Die. Döblinger , liegen seit demcSiege des W. ÄckC. über den Sportklub wieder an letzter Stelle. Wenn sie heüte. um einen Punkt ergattern/ können, sind sie außer jeder Gefahr. Leicht wird die Herkhaähxen ’ Gegmrn den Punkte gewinn nicht ruachm. Das Resultat wi^.siehr knüpp werden. Die-Spjele beginnen um 4,. hezw. 6 Uhr. Die Junioren-Melstcrschäff im Rnigen brachte der.Hakoäh bmchdex epst-17jährigen Selzer>die erste Meisterschaft im RiWu. *e*^-*~** Kohtkurrmren sieg«ichM*-' streiten, und zwar erzielte er im Jiinglitzgsringsy mit stkff ra' Siegell den ersten!Prcis seiner Altersklasse, yMAgDD. .unter heißen Kämpfen die.Juffiorcn-Mchtöi'schLst "zja^ Die Leistung dieses sicherlich noch. zu ' den schonstenW berechiigcnden Ringels ist umso ^-anerkennenswerter, W gleich int ersten Kampfe eine Miederlage-erhtt und Oh mit unbeirrbarer Energie zmn' Mcisterschaftspreffe durchs Selzer war nach nbercinstimrneudcr -^Ansicht aller-anw Funktionäre sowie der Pi esse, der beste /Kämpfer 7^^*$ Konkurrettz. Anternes Meeting der^ für den'" 26. v. M. angefetzt gewessne 'Mvetzva, d schlechten Wetters verschoben rmußie,hfiHMmff-Mu«nj heute statt. Sämtliche Nomrniertent.habenizuHarten. Der Klagenfnrter A. D. in Wiie»; Der . A. C. trägt beute gegen eine kombinierte ZNarmDW Simmeringer Sportklubs ein Wettspiel aus, das imeincs turnerischen und schwerathletischen Programms ' Sportklub Moriah. Montag -dm 4. d. ordentliche Gmeralversammlung in -Kaltenbrmuu II., LassallOraße 1, um 7 Uhr abends. DimStag TrcknÄy Mannschaften. Mittwoch VolloerlaurmtzrW bei -MltmtnmMier.M» 7 Uhr abends. — © e ß sibe dM-. LWM schaffen auf fremden Plätzen. SchOevmannschafte» ':bevoL^W Zuschvistman S. Rubin, L./'ArueOoftrstraße 10&6.' Darchführung sämtlicher ^Barik^Ts Wien, I., Maria Thereäenstrasa« l!ffr. iD _ Telephoa 2V-3-6S ■saavnMHanaBnBnsHEamBMnänBsaanBsanaBaaiBMflMriMHMiHBMi ' ©er GesteWpette Krone-- —SDL Auszahlung Wien -^.W die,-MMWiWKrone^. 'tz^-Ts «ttM SHoterlidper MedergrW der eHWe^Krone Hai ' timeS frfSt im •> -affl übrigen i-D^ise«, ^oHar He, pvlrsiMe^Mark in ZWch .sind. Das - b'ewM, ^WTnMi.chpGdMbmWeN zahlangen, durDilyMe^d« . ^wurden, cm 'demMttberNUMMns.errr/KrrmeMülb^stnd,. fforchs? ganz andere Mommte. Das tiefe fÄMttauyr. gegen Äe gvD Sanirrungs- und Kredttattio.»-.^A^Mer oMWisW Aenßerungen-beS^BMbeSLmAerSLM^MÄWnm^M, voch. «. steigert bWB'^-Mschk«ßPr-Pagända^HieiSchst.ierlgÜ^--E Italiens bezüglich Auffhebung des Generalpfandrschtes «NbZ Verschiebung der Konferenz von Portorofe;, und WreMh^ wenn auch durchaus nicht in letzter Linie '-^tzieunserer Devisrnzentrüle. _ MeWzErMWe. Spät — wenn auch' hvfßcntlW -MM-W-WLt:-'!^ ^htlck>man sW entschloWen, Vvrr einem,! -Dpc b /Mgarchumittet, von einem dvrzÄ-gkWn^MKcumevL IHelebnUA.desvMndels WBrmriGHk^ MV v Ll-1'. bis M. Giep.-HekEer^dße e-D.M MM ^.iwt ern a e WuKe.r.me.'sse ab^uWWew. ^letzten Jahrzehnte haben eine uwepwarMe Mehch:^ -belebmrg des Messegedankens gebraW, wsbeE die J^ -rstuMM/er mb zeitlicher KvAMtriatÄm von MgebiE .und Nachfrage vielfach durch nationabe, pvMßchd Mtzj lokale Propagandazwecke beeinflußt wurde. In Wlvrk' dagegen blieben die offiziellen «Nelken Mrückhaktend^ w'ährend die Wiener Kmifleute ans den mvlDen -bers- ^zahlreichen Messen, die nach! dem Kriege joie Pitze ^nach dem Regen aus der Erde Mossen, dsie MnMt^ '.Erfolge erzielen konnten. Erst die wirMfaMche Mtz . der Zwang, seine Leistmkg ins rechte Licht zu rücken).! haben es mit sich gebracht, daß man-sich. mW rtt Mdir 5mit dem Gedanken einet Messe vertrant mochte, Wcf .(deren Gelinget: hier alle VorausWemgen gSMUak-E -scheinen. Haben doch bereits bis 1. Juli 25h] WW steller sichaisgemewet, dtv rMmlichen BedEnMwgeN'^ die Ausstellungsgebäude sind' ebenfalls günstig. Das| wichtigste Moment für das Gelingen der Messe aber darin, daß in Wie« tatsächlich auch E.e w i-r t^ s chä ft-l ich e n V o r a u s se H un ge n,f n vifyt folg gegeben sind. -j Schon durch seine naturgegebene geographisch^ Lage an der Donau, der wrumgünglichen und' bestem Handels- und VerkehrsstraHe zwischen West-- und' OH^ -eiwopa ist Wien ein n-atürlicher Umschlagpliatz, Zwischenhandelszentrum' ersten Ranges. Bei Mtrach--! "tnng der . HandelsstaMißen exgibt' sich> mit vvWor jwsmv T^ullichKeÄ,. dcch Me! ZEnW Merrs — t seiner gewiß sehr^hdch einzusch ätzenden Industrie doch/vor. -allem D seiner vonder Natur stlbst

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