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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-03 · Heft 874 (3.7.1921) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 874 (3.7.1921)
Date
1921-07-03
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Wen,i Wien«- ztvWen yfo/tb und' SM liegt. Wer Transitverkehr imfr Zwischen Handel Oesterreichs, der züm allergrößten Teil über' Wien jgehd, hat eine Höhe erreicht, die, jene des gesamten Zwischeuhandelsverkehrs der früheren psLei^eichisch-ungctrischen Monarchie bereits weit über-« ^trifft. Aber in diesen Zwischenhandelsstatistiken ist nur der reine Transithandel berücksichtigt, während jene Warenmengen, die erst nach irgendwelcher Verarbeituirg vder Veredlung rapportiert werden (der sogenannte gebrochene Transit), sich der statistischen Erfassung entziehen. Es ist eine Tatsache, daß zahlreiche tschechische, jugoslawische, ungarische, ja sogar üalien'/che und. reichsdeutsche Industrielle u.nd Kauslcut^ obwohl ihre Unternehmungen in einem der genannten Staaten! liegen, doch gezwungen sind, in Wien.Niederlassungen,, Handels- und Bankverbindungen zu unterhalten. So hatte nach! der amtlichen italienischen AußenhandelsstLtistjk die Einfuhr Italiens nach Oesterreich in'den 'ersten sieben Monaten des Jahres 1920 einen Geisamttvert von rund 290 Millionen Lire, die . Ausfuhr iOesöerreichss nach Italien im gleichen Zeitraum einen Wert von rund 203 "Millionen Lire. Schon aus der!Art d«v vvtt Oesterreich ausgeführten Waren ergibt.!sich, daß ein fahr erheblicher' Teil derselben tschechi-!sWs, ein anderer, wenn auch viel , geringerer Teil, srerchtzdeutsches Erzeugnis ist. Die Ausfuhr Italiens n ach lOeflerreich . war in diesem Zeitraum bedeutend größer MlS'jene nach Deutschland (203 gegen 135 Millionen Wve), neuerdings ein Beweis dafür, daß auch die seintz^führten Waren nur zu einem geringen Teil ini Ojesterreich verbraucht, sondern entweder direkt oder; ^Äk irgendwie verarbeitetem Zustand wieder ausgeführt Würden. s. Ebenso hatte Wien die bestausgebaute Finanz- §kapiLalmarktorganisation in Oesterreich. Wiener Wanken haben ein dichtes Netz von Verbindungen und Niederlassungen über alle Teile der ehemaligen Manjarchie gespannt, das die politische Trennung wohl LMrn, aber nicht zerreißen konnte, f Infolge aller dieser Umstände ist denn die BeikLrlitznng der Ausländer an der Wiener Wvs s e eine sehr stark y, namentlich aus den Nachfolge- und aus den Balkanstaaten, aber auch aus 'Deutschland, aus Italien, sogar aus West,- und Nord- ^varopL. ist! eine bemerkenswert große Zahl von Anw^ldnntzen ein gelaufen. Selbstverständlich wird auch WiÄrs Industrie (besonders die Geschmacks- und LuxusiÄrdnstrie) sehr stark auf der Messe vertreten sein und latts Anstrengungen machen, um der Welt zu zeigen,-!daß Wins Industrie, Wiens Kultur und Wiens Ge-. Wmack trotz aller Ungunst der Produktionsverhältnisse, verschiedener, von Neid diktierter Schädigung^ che von außen her noch immer konkurrenzfähig ich^und sich zur Geltung zu bringen verstehen, i. Die relativ beste, v ielleicht ein zige Mö gdie in ihrem valutarischen, in staatsfinan- Mekten Folgen so traurige Passivität der vster- Laü-chiff'chen Handelsbilanz auszugleichen, MeGt in der'Ausgestaltung der Zwischeni^WrdlerroNe Wiens und Oesterreichs. Und w diesem Zwecke wird auch die Wiener Messc, Erfolg heüte schon als gesichert an- ^e-seh^n werden kann, in hohem Maße beifoa-Ö’6«,! Natürlich' hängt das Gelingen des Mös-segedaukens icmch! sthr stark von politischest Momenten ab. Wir haben jüngst"eine Äußerung des polnischen Ministerpräsidenten wiedergegcben, wonach h.ie Tschocho-Slowakei in den geschäftlichen Außenbeziehungen Polens bat' die Stelle Oesterreichs getreten sei. In dies^ Mitteilung liegt eine sehr scharfe Feststellung der Wirkten der anttsemitischen Hetze.' Tatsächlich .ist der vsterreichische Handel wie überhaupt der Aufbau der österreichischen Wirtschaft auf die Mitarbeit der Juden bnigewiesen. Wenn die Schamlosigkeiten unserer potistbfchbn Parteien, die ja setzt wieder eine » Koalition vÄdien und deshalb für die Regierung verantwortlich' 8*nfe, fortdauern, so wird keine Aktion. Wert und Dauer haben, die für Oesterreichs Qualitätsware im Ausland Mrtz sucht.; _ : . ij Was tschechische Außenhandels amt wird liqmdiert. Aus Prag wird beuchtet: Das „Prager Tagblatt" Die Regierung bat einen Entwurfbetreffend di« Liquihienmgdes Außenhandrlsamtes, ausgearbeitet, wonach daS«Amt- ^grbbbtn und feine Agenden sowie die HandelSberichierftattungl an das Ministerium des Aenßern übertragen werden sollen. Dis' allmähliche Aushebung der staallichen Kontrolle über die Ein-, A«A- und Durchfuhr soll, wie der Entwurf vorficht, im Bervrduuugswege 'festgesetzt werden. Hl S&SRÄ-IGre Tdifephon 69-0-18!jHCRaMes Postodieclconto 62423 j Telepl _ Wien, I., WippliMgeretrasee Nr. SS SPEZIALITÄT; Erstklag«. Farbbänder. Knrhpftn.Wachapapterc bt e Aussichten der Bauindustrie i« Perläftina» Im ^Haolam" gibt Dr. Sagarod sky nachstehenden t vom Baumarkt in Palästina: Wie in Tel-Awiw bei Jaffa, so herrscht auch in Haifa chUhmmgsuot. Ae Hausbesitzer dort bereichern sich auf Kosten tzevJudeu, die alle in diese Kolonir strömen. Dagegen beziehen die'Engländer den Karmelberg. wo in der nächsten Zukunft eine neue Stadt entstehen wird. Die Regierung hat allen Beamten Bauterrains zu je 100 Pfund Sterling gegeben, wo sie jetzt ihre Hanscr ausbauen. Auf dem Karmelberg sind noch Hunderte von Parzellen zu haben: Aber bis jetzt hat sich noch niemand gesunden, der hier genug Unternehmungsgeist besitzt, um hier eine neue jüdische Stadt entstehen zu lassen. Der Karmel zeichnet sich mit feiner schönen und gesunden Lage in ganz Palästina aus. Es war zwar davon die Rebe, daß «Haboueh" einige Häuser auf dem Karmel bauen wird, bis jetzt ist das aber noch nicht geschehen. Inzwischen steigt die Wohnungsnot andauernd, da i^ jeder Woche mehrere Familien nach Haifa Kommen, die sich dort niederlasfen wollen Noch schlimmer ist es in Jerusalem. Aus verschiedenen Gründen, wollte man nach dem Kriege im Stadtgebiet nicht bauen lassen. Es hieß, man wolle zuerst einen neuen Stadtplan ausarbeiten, und erst nach diesem Plan solle man das Bauen erlauben. Den ersten Plan hat rin ägyptischer Architekt ausgearbeitet, den man aber nach einem Jahre verworfen hat. Drn zwcitm Plan chachte ein berühmter Gelehrter, den auch die Juden begeistert ausnahmen. Wir verlautet, soll aber auch dieser Plan mehr theoretischen als prakti'chm Charakters sein. Inzwischen baut niemand und die alten Häuser find vollgepfropft. Die Wohnungsnot ist auch in den eutlegendstm Winkeln des Landes fühlbar. Dw Regierung in Berrseba hat öffentlich mitgeteilt, daß sie bereit ist, große Vergünstigungen demjenigen zuteil werden zu lassen, der in . der Stadt ein Hotel bauen wird; Baumaterial, billige Arbeiter und Mieter wolle die Regierung sicherstellen. Bauen ist in ganz Palästina das beste, rentabelste Unternehmen. Selbstverständlich sind aach die mit dem Baufach verwandten Industrien sehr gewinnbringend. Palästina ist ein gebirgiges Land und hat keinen Mangel an Steinen. In Jaffa, Jerusalem und Haifa gibt es genug Bausteine, aber die Sleinbruche sind^ bis zur Zeit in den Händen von Nichtjnden; auch die Arbeiter sind nichtjüdisch. Die Besitzer der Strinbrüche haben den Preis der Steine gesteigert, well sie wußten, daß wir vollständig auf sie angewiesen find. Dasselbe ist auch vom Kalk zu sagen. Im Lande sind sehr viele Kalkbrennereien, deren Besitzer Nichtjuden sind, die die Lage ausnntzen wollten und wahnsinnige Preise verlangten. Eine Zeit lang haben sie das Kalkbrennen überhaupt eingestellt, weil sie bei Regirrungsbautm lohnendere Beschäftigung fanden. Das ganze jüdische Bauwesen müßte dann' eingestellt werden, wenn die Kalkbrennereien feiern. Dachziegel zum,WWl führte man bis jetzt aus Frankreich ein. Nun hat aber Frankreich die Ausfuhr von Dac^iegeln, die für den Wiederaufbau b«' zerstörten Gebietes notwendig siyd, verboten. Vielfach ging man an die Errichtung von Zementfabriken. Der Zement ist noch teuer, trotzdem arbeiten die Fabriken sehr gut. Biele Häuser sind aus Zrmeutsteinen und Holzziegeln bereits erbaut worden. -So ist man auf einmal die anMchttt Steinbrüche mit ihren Arbeitern, Kamelen und Eseln losgeworden. Alle Zementfabriken verdienen sehr gut» beschäftigen viele Chaluzim und sind mit Aufträgen, überhäuft. Die Nachfrage nach Zemenisteinrn ist sehr groß infolge der großen Vorzüge, die Zement vor dm Steinen hat. Eine ziemlich kapitalkräftige Gesellschaft baut jetzt in Jaffa, eine große Fabrik für Sandziegeln und. Zement. Dicke Fabrik schreitet rüM vorwärts Md beschäftigt sehr viele Chalnzim. Die Kalksandsteine absorbieren wm ger Feuchtigkeit als - die 'Zemcntst«me,.stnd viel billiger und haben daher bei der steigenden Bau-, tätigkert im Lande' sehr g«te Aussichten. Alle Bauunternehmer warte« mit Ungeduld, daß die Fabrik möglichst schnell ibren Betrieb aufnimmt. Die arabischm Stembruchbrsitzer j haben ihren .Fehler eiugesehen und setzten die Preise für ihre Steine rapid herunter, aber seit die jüdffchm Bauherren ohne den arabischen Lärm, Streit nnd Schmutz zu bauen ansiuge«, will'keiner mehr mil den Arabern und mit ihren Steinen zn tun habe«. Andere wollten eine Fabrik für Dachziegel bäum. Es bat sich aber bis jetzt kein paffmder Unternehmer gefunden. Wenn . imu^d von außerhalb kommen und mit Fachleütm eine solche - ^FübÄk errichten mürbe) würde er glänzmde Geschäfte machen, da) nicht nur die Juden, sondern auch die Araber von flache« zu schiefen Dächern öbergrgangm sind, die das Haus von RegmE und vor Hitze beffer schützen. Auch dir lange Jahre im Landes lebendrn Ingenieure sind zu der Üebeczeugung gekommen, daßz das s ch:t e f e Dach f ü r P a l ä st i n a ge e-ig net e r i st als das f l ach e. An vielen Stellen hat man vrUucht, Steinplatten oder Afbestplattm zv verwenden; diese siud aber viel teurer als Dachziegel. Außerdem muß man unter die Asbestplatten Holztafrln legt«, was den Bau noch mehr vertmrrt. Eine Fabrik für Dachziegel, von Fachleuten geleitet, hätte in Palästina eine glanzende Zukunft. Das ttette Statut der österreichischen Getreideanstatt. Dar B«nda»«iuiftea für Botti-erujchrnnaka Leiter. ' Der nichtamtliche Teil der ^Wiener Zeitung* enthält das neue Statut^ der -sterreichffche» jKetteideanstalt: Das neue Statu^ steht vor allem eine engere Verbindung zwischen dem Bandesministerivm für Bolksemährung und der Getreideanstalt vor¬ .. . DieS-komyltM der Weise zum AMWk,. ÄM^Bnudesmimtz! fsir^Mernährung selhst die LIaAuMgM'Wr Ä«.stM irüKMM^uM^-deLlaufenhed ' zwei'i von^ihm^beMle leitender StaMMSmWK vertreten,-MrW PoDaud'der Anstalt bilden. Diesen.müerMtrdiL?Direttion, die^uj Fachleuten zu'ommengesctzt wird?DemMundeHziinister für Volks eruähpk^g wird ein Kuratorium zur^^^ergeWt, das aus-dei ^Kreisen'der Verbraucher, der landwirtf^sili'ch'en-Erzmger sowi - des^Handels und der Industrie zusammengesetzt werden . wird Ueberdies kann jeder Landcshauptinsnn seinen " VertrauenSmaNi als Vertreter des Kuratoriums <istsendenÜ Aus'dickem Kuratori uu werden fünf ständige Fachausschüsse'gcl>ildet,^und zwar je eine für Bezüge aus dem Auslande und für Einkauf (vom Exkontingent getreide, für die Ausbringung im Jnlaude Md . sür Saatgut, sü den technisch-kommerziellen Dienst, . für-^Mühlenangelcgenheitel und auch für Transport-, Magazins-' und^Veckicherunasfragen Besondere Bedeutung kommt dem.Fachausschüsse für die B-e z ü g e aus d e m A u s l a n d e > zu/da in diesem alle vov liegenden Kaufangebote geprüft und über deren Annahme ote Ablehnung entschieden werden wird. Damit wird die bisherig Praxis, wonach' die Getreideanstalt sich i eines einzigen Kom imssionärs für ihre Einkäufe bedient Hat,^verlaßen ' und den legitimen Getr.eidehandel die Möglichkeit, geboten,; dem staatlicher Bewirtschaslungsinstitut unmittelbar Offerten vorzulegen. Der BargeLdverkehr zwischen Polen und de« AusSavd. Aus Warschau wird gemeldet: FiuanzmiNist^ Dr. S t e c z k o w s k i'hat gestern im ^Landtag einen Gesetzen!! wurfcingebracht, der der Regierung,Handlungsfreiheit, zur 'Er« führung besonderer Maßregeln gewährt, die'denB a r^g e l dt^ verkehr zwischen P o l e ri u n d d e m A u sck a^n t regeln sollen. Der Entwurf wurde' einer Kommission^ zu! Prüfung überwiesen. - . ' Hegedüs WM Äre in Oesterreich beftndAchen ungarischen Banknoten nicht. einLöse«. Budapest, 2. Juli. (Ung. Tck.-Korr. Bur.) In der heutiges Sitzung der Nationalversammlung erklärte Finanzminister Ho ge düs, laß durch die m a ng e l h a f t e K o n t r o,l 1« seitens der ö st er r e i ch i s ch e n ,B e h ö r.d e n (!)^cmj große Anzahl von Banknoten mit gefälschtem ungarischen Stempel in Verkehr gekommen sei. Die ungarische''Regierung habe bei^dn Beurteilung, dieser Fälschungen das weitestgehende Entgegen kommen beknndet. .Sie müsse jedoch die Fälle nach den Umständri i »d iv i d n el l beurteilen. Heute sei die Lage bereits die, daß um 400 Millionen Krone» mehr Banknoten -eingclöst wurden, a's sich tatsächlich u Verkehr befinden sollen. Diese 400,MMionen müssen daher unbv dingt gckälscht fein. Wie immer'.r tzie, Wi e ne r Press! d ro de« m 8.8 e, den Findnzmmister werde sie n ich s einem St a.n d p itn kt abb ring e n. Der Mimstej könne Finanzlevten und Bankiers gegenüber, nicht, dasselbe Dtzrj ^anwende« wie armen Beamten gegenüber. ErEwerdejübrigens oft zum äußersten Maß der Billigkeit und deslEntgegenkommen'i gehender könne jedoch kerne-Unsstmmen^von!FälschungLN zun Ncu^tckle des. ungarischen Staates übernehmen.^ (Das $ macht stll der Herr magyarische Finanzkünstker sehr leicht? Aufgabe der östev reichischen Regierung wird es sein, denk Schwindel'zu verhindern Die Red.) , ' Matzmchmen zrrr Sanierurrg der polnische« Valuta. Aus Warschau wird berichtet: In der gestrigen Sitzum des Landtages wies der Finanzmiuister ziffernmäßig nach, das der Rckchtum Polens bei weitem die äußeren und rnveren Per! pstichtrmgrn übertreffe. Der Tiefstand der' pokrffchm < Mark 's^ durch politische Konjunkturen und Spekulationen verursach worden. Es seien sichere Anzeichen-vorhanden, daß . diese Vev haltniffe bald eine A e n d e r u n g > e r f a h r c n werden. Dü Regierung habe zur S a n i er u n g der Valuta würffchaftlich und strafrechtliche Maßnahmen ergriffen. I":B6rs«i*KofflRilss!oi)sges<h8fl und Weüjh^elslube MAfiip & Co. - . Wlw, kf Hohenstaufengasse 11 .. »m Die Administration der Ersten Donau-Dampfschiff. fahrts-Gessüfchaft teilt mit:' Jw drriKundmachuug ^über du HBtschWe-ds^ordentlLckenGen«alversammlung^dtt Wioüäre vow 30. ,Jnni ist die Ziffer des den GenUßscheinbesitzem für dat ^Jahr^rsSVizukommnchen Rentenantelles mit'll! 14.70^üt jeder . Gemrßschckn angegeben. Nach den hiefür gellenden Vertrags« bestimmMgen berechnet sich' jedoch dieser Anteil richlig mit K 5,7.04, Die, Differenz wird vorbehaltlich der Einbeziehung in der ^untz enngelangEöhin? . ..... ._ . _ . ...... Sumtett- W ie&e« MmiMein>' gegen Me« Borweisungr bei der * EiiMesiellrn: GeWchastLcheH^urptkasie, Wie»,. III., Hinter! ZollamMraße 1, und Ällgememe österreichische Boden-Credit- Anstalt. Wien, l., TeinfallstrGe'8, mit^dem 'Betrag Mn K '57.0<j zur EmNnng. Die Generalversammlung deS Gremiums der Wierrer Kaafmanufchaft. Dienstag' den 5. d. M./ 5°Ub, nachmittags, findet im Festsaale desllFremiumS der Wiener Kaufmannschaft, IV., SchwarzenbergplaMs, die ordentliche Generalversammlung der .Delegiertm des^ Gremiums statt. Die Getreivoernte in: Angae«. Aus Budapest wird yt.fmS ttafont KaC X.'. Äketerzmlnw geschätzt. In Gerste und Hafer wird eme-gut mittlerebisMwach. müllereKrute erwartet. Mais und ^Kartoffel« stehen im ganzen Lande gut.',, k' Lommerrv. visdooto-Laok Wliv M». l.. MWMM 24?rk ° VqüoinQezahites Aktienkapital □ 3O^OO®aOO0 tschechische Krön eit TJeboraiiamt die Ourchrrihrnnsr säratHeher bankgeschäftiieben Transaktionen. Yerzlnst Einlaeen anf IÄMW123L8, AM sM,lM

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