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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-03 · Heft 874 (3.7.1921) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 874 (3.7.1921)
Date
1921-07-03
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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/ 'Sfe;874 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung 3. Juli 1921 Wien für die Kinder der Kriegsopfer. Das große Rathausfest. /. Wir bringen einen kurzen Auszug azrs dem Programm der heutigen Rathausveranstaltungen: Beginn des Festes 10 Uhr vormittags. Platzmusiken, Alt-Wiener Kaffeehaus mit Damenbedirnung, Berkaufsstände für Zigarren und Zigaretten usm- Buschenschenken und Restaurants aus dem Rathaus- und Friedrich Schmitd-Platz;! 10 bis 12 Uhr vormittags Führung dlwch die RepräscntationS- und SitzungSrciumr des Rathauses. 13 Uhr miitags Mittagesten in den Restaurants auf dem Rathausplatz und auf den Terrassen. S Uhr nachmil tags Konzert von zrvei Wehr«nachtkapellrn und des Invaliden orchesters.! 2 Uhr nachmittags großes BoNskonzrrt der Gesangvereine im Arkadenhof. 5 Uhr nachmittags in der Dolkshalle Austtet« der Wiener Bühnenmitglieder. . 6 Nhr abends Akademie im großen Fest'aal, Anstreten der bedeutendsten Wiener Bühnenkünstler und -Künstlerinnen. 8 Uhr abends große Johann Strauß-Huldigungsfeier des Wiener Männergesangvereinrs und beS Symphonie-Orchrstrrs unter Leitung des Dirrgentm Chormeisters Kelvorfer. 10 Uhr abends Bunte Akademie im großen Festsaal. V-12 Uhr nachrs Eonderwagrn der Straßenbahn nach allen Richtungen. Bon Stunde zu Stunde werden die jeweilige Fesintlögntsse auf dem Spendentotalifateur am Rathansturm angezeigt. In allen Bergnügungsetabliffements,Kinosusw. werden Sammlungen durchgeführt. / Vom hebräischen Pädagogium in Wien. Diese Lehrcrbildrmgsanstalt, die sich während ihres dreijährigen Bestandes bereits einen rühmlichen. Namen weit über die Grenzen Oesterreichs erworben hat, schickt jetzt wieder 14 hebiäischr 8-ech.r er und ebensovicle hebräische Kindergartn'«-r.i n n e n in die Welt. Das Wort ist hier keine leere Phrase, bcmf das Pädagogium hat die Bestimmung, für dm Bedarf an hchtÄischcn Lehrkräften nicht, nur in den Ländern der ehemaligen Monarchie, sondern weit über diese Grenzen hinaüs (Balkan Rumänien »sw.) zu sorgen. Daß die'cr Bedarf dringend ist^ beweist dir Tatsache, daß schon jetzt, obwohl die Prüfungen der Absolventen noch nicht abgeschlosse« sind, Anforderungen ans Einigen Länder» ringelangt sind. DaS Pädagogium, das wegen der Dringlichkeit dieses Bedarfes seinerzeit hat rasch improvisiert werden müssen, ist unterdessen auf dem Wege zur Stabilisierung sehr weit vorgeschritten. Es besitzt jetzt in seinem auserlesenen Lehrkörper erste fachmännische Kräfte für jedes Gebiet. Auch hat sich das innere Gefüge der Anstalt gefestigt: Hrbräljchc Lehrer haben em^ fütt f j ä h r i g e S t» d i e n zr i Izmüchulegen, u. zw. dre; Jahre in den mittelfchulartig eingerichteten drei nnüren Klassen, ibdann zwei Jahre (vier Semrstm in der sogenannten Oder- Kufe, iu der der Lehrbetrieb einen hochschulartigen Charakter trägt. Die Kindergärtnerin nen hingegen haben nur, die drei unteren Klaffen zu absolvieren, wobei sie aber gleichzeitig^ Kurse für Kindergürtnerei besuchen muffen. Auch hiesür Wen dem Pädagogium ausgezeichnete Lehrkräfte zu Bersügmig. Für den Eirilriltt in die erste Klasse wird das zurückgelegte lb. Lebensjahr und miudesteus die absolvierte V. Volksschuttlasse,. beziehungsweise die erfolgreich bestandene Ausnahmsprüsung ans diesem Lehrstoff gefordert. Bemerkt wird, daß in dm drei unterm Klassen für weitere »allgemeine Bildung" gesorgt wird, es wird Deutsch, Geschichte, Geographie, Naturgeschichte, Turnen usw. unterrichtet. Schüler mrd Schülerinnen, die sich außerhalb des Pädagogiums ein gewisses Maß hebräischer und allgemeiner Bildung augeeignet habw, können gleich in eine höhere Klaffe eintttte», müssen sich aber einer Ausnahmsprüsung ans dem Lehrstoff der vorhergehenden Klaffen nuterziehen. t Die^rege Nachfrage nach Absolventen deS Pädagogiums wlvie der stete Zustrom von Schülern und Schülerinnen aus vitzW Ländern, die eigens nach Wien wandern, um das Pädagogium besuchen zu können, beweisen, daß diese Anstatt dem vorhandenen dringenden Bedürfnis in befriedigender Weise ge'techt wird. *’•' Die Zionistische Exekutive in London hat die Wichtigkeit deS Pädagogiums für bic Judenschaft einer ganzen Reihe europäischer Länder eingefehen und daher eine Zeitllnt'g die Kosten der Anstalt bestritten. Infolge der jetzige» finanziellen Krise mußtendir Zuwendungen»eingestellt und das Pädagogium seinem eigenen Schicksal überlassen werden. Die Kbsiin werden jetzt zu einem Teil von den Schülern selbst ge. trägen (daher Erhöhung des Unterrichtsgeldes im nächsten Schuljahr), zum größten Teil aber Lurch Privatspenden gedeckt werden. Es ist zu hoffen, daß diese Spenden nicht auskttiben werden (sie sind an Obenabbiner Dr. Chajes, t^., Lackirrergafse Nr. A, zu senden, denn es handelt sich um eines der wertvollsten jüdischen Institute, dessen Bestand für die jüdische Reuaissancebewegung von sehrwkittcogeuder Bedeutung rst, dessen Verfall aber ihr einen unwiederbringlichen und auch uv.vcrzeihlichen Schaden bringen müßte. ' ' V Die AuMimSprüfunge« finden nach dm Ferren statt. Der-.? genaue Termin wird bekauntgegrben. Anmeldungen find bi» Ende Juli zu richte» an das Jüdische PädagotzÄE,A:, Obere ^Dovaasiiaße 91. . ■ ... . Das österreichisch-tschecho-slowakische Aerzteabkommea. Zwischen der tschecho-slowakischen Republik und der österreichischen ist nach mannigfaltigen Perhandlungen folgendes Uebereinkommerl zustande gekommen: Die vor ddm 1. November 1918 an einer Universität der gegenwärtigen Staatsgebiete der tschechoslowakische, i und österreichischen Republik erworbenen ärztlichen Diplome werden in beiden vertragschließenden Staaten als gültiger Nachweis, der wissenschaftlichen Besäh'.gn::,) zur Ausübung der ärztlichen Praxis anerkannt. Die später erworbenen ärztlichen Diplome erfordern die Nostrifizierung an einer medizinischen Fakultät des betreffenden Staates. Die in der tschscho-slowakischen Republik zur ärztlichen Praxis berechtigten Aerzte sollen befugt sein, mit Bewilligung des Volksgesundheitsamtes im Staatsamt für soziale Verivaltung in österreichischen Bade- und Kurorten, die von Patienten aus der tschecho-sloivakischen Republik besucht werden, während der Kursaison die ärztliche Praxis ansznüben und umgekehrt sollen die in Oesterreich zur Ausübung der ärztlichen Praxis befugten Aerzte berechtigt sein, mit Bewilligung des tschechoslowakisch'en Ministeriums für Gesundheitswesen in slowakischen : Bädern, -und Kurorten, welche von Patienlen aus.Oesterreich beslccht werden, während der Kursaison die ärztliche Praxis auszuüben. Tschecho-slowakische Aerzte. können.mit Bewilligikng des Staatsamles für. soziale Verwaltung (Volksgesundheitsamt) in Wien, unter Ausschluß' der Priv.atpraxis außerhalb der betreffenden Anstalt, zum hilfsärztlichen Dienst in österreichischen Kranken-, Heil- und HniuLnitätsanstalten bis zur Dauer eines Jahres zngelassen werden, Ebenso können österreichische Aerzte mit Bewilligung des tschecho-stöwakischen ' Ministeriums für Gesundheitswesen unter Ausschluß der Privatpraxis außerhalb der betreffenden Anstalt zum hilfs ärztliche» Dienst in tschecho-sloivakischen Kranken-, Heil- und Humanitätsanstalten rb'is zur Dauer eines Jahres zugelassen ^werden. Die tichecho-slowakischen Aerzte, welche in der Nähe der tsch'echo-slowakisch-österreichischen Grenze wohnen, sollen das Recht haben, ihre Berufstätigkeit auch in den österreichischen, in der Nähe der Grenze gelegenen Orten in gleichem Maße, wie ihnen dies in der Heimat gestattet ist, ausznnben und umgekehrt sollen unter den' gleichen.Bedingungen die österreichischen Aerzte,. welche in der Nähe der Grenze wohnen, zur Ausübung der Berufstätigkeit in den tschechoslowakischen, in der Nähender Grenze gelegenen Orten befugt sein. : FlüchtlingSbibliothef ausgelassen wurde, hat der damalme Mer deS FlüchtlingSwcfen-, Gemeinderat Schwarz- H iM'>e»r, die gesamte Bibliothek aus dem hiezu bestimmt gewesenen. Lokal iu ein Kellcrmagazm schaff« lassen «nd weigert sich, Bücher hrrauSrugebe» oder auch uvr die Möglichkeit zu schaffen, daß sie wieder allgemein zugänglich die große Bücher» ot in Mangels an kuttnrsSrdeWe« LiMüUn und Bibliothek« hat nun Dhival bmer Dr. C h ai essich an dm Minister deS Jnne'.n mitdem Ersuchen gewendet, diese Bibliothek vor dek' Vernichtung m den gsgeuwättigen ^ungeeigneten Mllerlokalitäten! zu retten und sie. a l-s öffentliche V o^lH bM'ch 1h e k zu verwerten. Soweit wir informiertkfHd^t Mer' ..rabhiuer Dr.. Chajes in seinem,Hemsrandum an^den^HiAistet des Jmiern auch dieBereidviÜigkFit.aussesprochey,,nach^PDglich-' keit dafür zu sorge»,'-daß aus der Uvterbringung dieser\Bibliothek wenigstens in der' ersten Zeit, gar keine oder nur gennge^Kosien entstehen. Daß Obhrrabbiner Dr. C h-.a.j^e s'"'diese' Bibliothek trotzdem mcht' für die^J^jw» / aktHn, sondern für die Allgemeinheit nutzbar 'gemacht ^si^en. will/ gibt ja der großdeutsche Juterpellänt '■ selbst - zu.^Umio^.denmßogffcher und politisch unanküÄiger'ist'. darm'^der MdanhMlyung^eSMgrordneten Dr?' W. am.e ck,wenn er mit einelnMhnen^uüumehr" der' Gefaßr warnt, daß n a m e n t l i'ch^. o stjüdische Kr eil e ans' dieser ^Bücherei . zum^NachHHde^ rabbiners Dr/,C h*a,j e'S) wohl^kaum eineN ^erHenMm^andv Vorbringen könnte,''' gewissermaßen zur'MlehuüjM^dis'AMW^ ihr veranlastcn und ob,;^ wenn diese Jntetpellatidm^mrr^das^Ex^ gejmis eineri-Indiskretion eines großdentschrn BcachtruN'st^Dsw ' ttusug des Bruches^ der-AmtSverschwzegycheit' errdttch^ emmal abs-gestellt w erden' wird. ' EinreisLbessiWigAug flr W^errer Messe. . Das Ministerium des 'Aeußern hat die-Wiener>Messe.:davon verständigt, daß es^ seine Vertretungen im Auslande angewiesen hat, Ausstellern und .B?suchern der Wiener Meffe,'^ die £ sich itn*: der Messe-Ausweiskärte'legitinneren ^können, bei H derErteilung des Paßvisnms'.nur ein Biert el der sonst Kochen Gebühren ^u berechnen und die Ausfertigung'dieses Visums-nach.Möglich', -keit zu er l ei cht ern^mdUbeschleunigen. 4 Die Anmel^mtgm ' für ' inländische i AussteMsmd.j mi^ \1. Juli 1921' offizielle geschlossen worden. Für'Mssißlle^aus^dAN Auslands t^urde. mit'MckÄ)t',auf. zahlreicheAnsnch^n:wuswättiger Jnteressenteyverbände'diefe^Trrmhl bis 1b.:Juli^vDängert)/Nach Ablauf dieser' letzten ^^IweÄen.-Aumchrm^k^mssallBmehr mrgmomme«. , M '^«fichtlich^der*' Ein-?»nd - Ans-f.rWr^vkow güte das iM.undcsmmisterium .Kr^HanvÄß fichWer^ett ^erklärt, nach Möglichkeit^EÄeichternngen zu^sKaKom^Dje^M^- heitm der Ein- und Mssuhrbesirmmungm W^MeffeBterLMden vorausfichtüch^schsn «^de« ^nächsten;kön«en.G^ X' ' ' ' Z«r Been-Wmg l;.. ‘ Aktion. n-J Dre^American ll^ÄAHmiuistratio» .Mt Erklarung über/die'Einstellungder von der AnlerikLWschen^SMer«, .... .. ' ' Hilfsaktion geleiteten ^syaenan«(eu „Dollarpaket-Aktjon Der. Zweck der'.EmrichtuW der amerikanWm^ , hartererreicht-)dies'aus«disem Wege in^gvoßer^Zahlwus-' Fsegebenen^hochwertigen ^amerikanischen kLchenWW; Hab« , in Periode der ärgsten wirtschafttichen^BKrängnis der hDevölkerung 'in Oesterreich Hilfe und EMchtWng/g^racht^ *bie drückende Nötige vielfach zu lmdernAlWyocht., Die Veränderungen in f^den valntarisch.en 5 BechMnissen läffe» ^.rs» als angebracht.erWnen, wo» der bishMenHraKdes^Em- ^qufrs ^von'Mbensmimlschecks^in AmerlkaHherMm>ochlü^g isin Md Äferung5 in'amerikanischen MhpuZWMeln ^abzu«?grhen?.Bon'Mm/an l.mSM I die(Berwandten 1.und?Fr?mide, von Die FiüchtlLngsbÄttotheL. Oesierreichische AnrLsyeeschroiegenhrit.. Die großdeufichen Abgeordneten Dr. Friedrich W a n e ch und Genossen haben an den Minister siir Inneres die folgendes Anfrage, betreffende die sogeMNnte FlüchtliugSbibliothrk, gerichtet^ . .In den M,agazimn deS Gnnciuderates und .Pechts-itz anwalteß Dr. Rnvols Schwa rz-Hiller befindet sich4 die sogenannte Flüchtlingsbiblwthek, welche, offenbar ein Bundes-' eigentum bildeod. einen außerordentlichen Wert schon mitWÜck-. tmtc sicht auf die'heutigen hohen Büchervreise' hat und «ne ReiheK von Werken enthalte« soll, die heute überhaupt nicht'odrd .schwer erhältlich find. Für diese gewiß nicht, unbedeutende/ Bücherei interessieren, sich verschiedene private Kreise. JHr ZPert fleht,schon daraus hervor, daß 'sich Hern Oberrabbiuer Mrcktor. Chajes ausdrücktich für dir EröffnMg, bezirhunLswelse. Nutzbarmachung dieser Bücherei für die - Mgememheit im Mimsterium des Innern eingesetzt hat. Es besteht nuumehr die Gefahr, daß namentlich ostjüdische Kreise auch hinsichtlich dieser Bücherei, die doch gewiß nichtvon ihnm gelvendet wurde, zum Nachteile der einheimischen^ Bevölkerung Nutzen ziehen und vielleicht gar BundeSeigsntUm, für private Interessenten verwendet wird. Die Gefertigten stellen daher die Anirageu:. Ist der Münster für Inneres geneigt, über die sogeyannte -s Flüchllmgsbibliothek. der« Umfang und Wert sowie die -- »— stehendew Eigentumsverhältnisse genau Ausschluß z» gebend ^worden>wLren,kvMnen tetzt ^nnt.der- BeendlgrwH/der- ^cahruiHS* wenn sie, wie m erwarten ist. Burchescigentum ,st, eme gknanr. . nnttelaussicht'- nnDdeczstiaatWtzn Mchrungstmttelverteilrmg; dieser zu sorgen, daß sie dem Bund mtb der Allgemeinheit erhaltend derzeit m manchen Gebleten^ZentralevropMLgm^end LwenS bleibt?" 4 An dieser Anfrage ist für di« österreichischen Verhältnisse u%| auch siir den Geist der Großdeutsche« bezeichnend, daß hier abermals ein Fall vorliegt, in welchem eine im Ministerium des' Innern in Behandlung stehende Angelegenheit durch I n b i S- Itetion irgendeines antisemitischen Beamten des Ministeriums der Großdeutsche Partei von ihrer Erledigung preisge^eben wird, um eine dies Inden günstig^ Entscheidung durch eine Interpellation in der National-^ Versammlung zu hintertceiben. Es handelt sich hier um Aüchtlingsbibliothkk, die während des Krieges zum Teile, aus staatlichen Mitteln und zum Teile an« Privatständrn^s.. errichtet und vergrößert wurde. Tatsächlich enthält die Bibliothek, die zum größten Teile vonJuden chesucht mrd benützt wnrde, sehr Viel« Bücher, Broschur« und Zeitfchristm jüdischen Inhalts und nicht gering ist die Zahl der.Bücher i n j L b i i cher S p r ach e. Nach dem Zusammenbruch, alS die ^eme bedmtend größteMeygej von Nahkuv^smHtW,. und zwar "Eben wegen deS jetzt-so hoOn'Kursstandes d^S Mllar, in ihrer ^Hemtat erwrrbm.' Die' Regierungen in Zentrglenropa, wo . die MmMmifch« HiliÄagerhaüser ' im Frühjchr^M, ein gerichtet 4 »mittel, die von' deniHmpsanzern ameriWMer^Mbssndunge» werden-könmn, - Grabstei«leg«ng für AVMf Stam». >, Heute UM r/,11 Uhr vormittags findet die'Grabsteinlegung für IK»olf.S t.a n d statt. Alle Frmnde und Verehrer des ver» - ftoxbLN«^iomffisch»n Führers werden vom Jüdischen Nationalst DrsOstsglizien.zur Teilnahme-ein^geladen. Sammelpunkt 10 lHr vormittsg« 1.-L« des ZeMEiedhofs. > - Me Lage der Palästina-Wanderer^ Major o rr iS, der Direktor des EiuwanderungS departenunts der pakästimnsischrn Regierung, ist vor' etliÄ» Tatzen in Konstantinopel emgelroffen,'um diriS i'ch t n u'g i d« dort weilend« Palästina-Wanderer d^rchzusühren. Nach sein« Aeußerungen wird, wie das I Ü d? Kor r. - B u r. meldet, 'iv Zukunft die Kontrolle ' Mer ' die^Ginwanderusig' nach ^Palästina von . der palästinensischen ^Rrgi^png in Z n s a^m e n-- a r>L.e st m i<t der z i o n i'st i°-s ch e n''O^r,?g-a n ickat'i on ausgeübt^werden. ES ssoll zu diesem 'Zwecke' ein ' neuer Apparat einge^chtet' wnd«,' voraussickMch 3 Monate in Anspruch ich gemacht werden. Mit Rücksicht^ nehmen würde. Bis d^tzm'/ cherdln,. mit^ Ausnahme solcher, die imd in Anbetracht ^deS >»« SKHcklWv^^Stzwanderung im Besitze britischer Bism waren, Land Hercingelassen wird«. &e; 'C'n E i n w and e r e r ins 4 jn Herr?..MaP»m?Mt.ge»fli>dW| MtvNSr KS8tvNM«»S^ :Pas ausgesucht Beste -

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