Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 874 (3.7.1921)
- Date
- 1921-07-03
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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<*$' sr:‘ Sonntag ^ÄZrener ^orge«zeitung o.ur.M SÄMUgMWHyldrge«. t •;^‘.ffii<n,3.3uli. ^"i TdH MaMgebvt der Entente hat die Leipziger gegen die sogenannten Kriegsverbrecher er-- die. Großmächte nicht ihren 'Willen , sfefcfc, so wäre die Oeff-ent-lichkeit nie darüber ekkärt worden, daß in den Gesangeirenlagern in entwesfnete Soldaten mißhandelt wurden, ein Gehermbesehl Wilhelms II. ^ia-us dem Jahre 7 die Versenkung von feindlichen sHospitalschifstn daß der General Stenger durch Brigadedie Füsilierung gefangener oder Verivundeter. seml» Offizieren aufgetragen hatte. Es hat der Entente sicher nicht darum gehandelt, der tot Moral Genugtuung zu, geben. Sie hat bewege« wölben, daß der deutsche Militarismus eine ge- WrÄchere Bestie ist als ihr Eigengewächs, und daß sich solche Dinge nur in Deutschland und unter deutschem Kommando ereigstvm dorm Leu. Diesen Beweis kann eine 8eehavdÜ«tz in Leipzig nicht erbringen; er wäre nur wenn von Gerichten der Ententestaaten die diebwr Anklagen deutscher Gefangener auf ihre Berechtigung geprüft ivurdeir und deren Urteil eine Höhere ' Asffaffung der Merrschlichveit in den, Armeen dieser gftöüfeft feststellen würde. Ein solcher Beweis ist «Mer dünn M führen. Denn der Hrieg an sich ist'die Aufhebung albrr Rechtlichkit und Moral. Da es seine mftjofcfe ist, den Gegner unizübringen und ihn nach Füglichkeit zu schädigen, hat sich der Krieg eine eigene' rtz geschaffen, die er Recht nennt, die aber' nur den Charakter eines Rechtszuftandes trögt! Krieg die ins Große gehende Anwendung der Brutalität, Vollstrecker. ihren Automatengehorsane als Dienst einer Idee errrpfinden. Der Deutsche, der einen ten Franzosen niedersticht, der Engländer; der Ostafrika deutsche Zivilisten schikanierte, glaubte, das berband des Op^rs zu treffen. Er hatte keine Distanz den Dmge« und wurde in seiner Anschauung Noch' von den Borgesetzten bestärkt. An dieser Tatsache muß avch ein so gemrrell aüfgefaMr Beweis scheitern^Denn b« Kriegsverbrecher können sich in jedem Fall aus ihre Instruktionen, auf die besondere psychische Stimmung dör Feldformation und auf die Zwangslage berufen, die der militärische Apparat schasst.. Jeder hat einen ^Krrgesetzten und die Reihe der Verantwortlichen nimmt fmaver mehr ah, je näher man der Spitze, den». oberstest Kriegsherrn, kommt, der seinerseits — wie im deutschen Falk — sich auf sein Gottesgnadentum/ auf seine Unverüntwortlichkeit stützt. ' ch Die fchsrßlichen Bilder, die der -ckeud'. HeipzjM.', MDzeß aufwllt, tragen aber doch ihre eigehe Märke.'' Ihr Gegenstand lebte schon Jahre vorher'in dex^nUs j^-ieg eingesteKen Denkungsart der deutschen Dfft^iere, von ihrem Kaiser deutlich genug belehrt würden. kMardml wird nicht gegeben, Gefangene.'werden nicht Mnachi!" lautete die Order an die nach China ab-' tgehenden Walderste-Truppen, „wenn ich befehle, müßt Ätzr auf Bater und Bruder schießen!" war die Parole gegen den inneren Feind, also gegen die-eigenen,'Bolksä' sMrossen. Solche Erziehung trägt ihre Früchte und ife ist nicht durch Strafe zu bannen. Wenn den Kmdetn M der Schule gelehrt wird, daß Mord Mord ist- und bamt in der nächsten Stunde hören, daß im Rainen ptä Vaterlandes, des Kaisers, des Glaubens,' irgend-- hiner sozialen Idee gemordet werden darf/ja sogar jgvmordet werden muß, dann 'kann die Schuld für der-> ürtye Verbrechen nicht auf ihren Berübern- , liegen, ^Dandern nur an dem System, das sie erzogen und titil Häkchen Gedanken vertraut gemacht hat, an den; System, Hatz den Kriegin den Kreis seiner Mittel" ^icht'und' Las' die Anwendung der Gewalt befiehlt, wenn " die Dernunft nicht mehr weiter weiß: Solange es solche MWeme gibt, die das. jüdische Gebot, „Du sollst nicht Morden", bloß relativ gelten lassen, ist der Krieg und jptt Massenverbrechen' nicht ausrottbar. Wo 'beginnt ffck Schuld und wo endet sie? Was'beMük-inan nisi't ßM Feldherren, die irgendwo hinter der Front im ,Wheren Wndel.sitzen und die Truppe irt den Tod jagen? Diße s«d ja' auch nur Diener' einer' tzefe'llschaftuchen OÄiru«g, die iffa&n den Mord verzeiht mnd ast ihren, ßvdistrschen- Orgien Gefallen findet, weil sie mit'den' Wüten Kinkerlitzchen des Mttitärisinus aufgeputzt sind: Der General Stenger, dem du in Leipzig nachgeßveesen wurde, daß er Wehrlose hat. erschießen lassen, der Major Crusius, der die vcrsagendey Nerven.mit MLohol «Lufpeitfchte und dann hvlbbesoffett die VerwMteten hat niederinachen lassen, sie sirch beide Opset. «00 militärischen Notwendigkeiten, dev ' fchrankenloseü l sBeHehlsgewalt. Sie sind nicht schuldiger als die'DiPlo-" smatenaller Staaten, die mit dernLeben, dem Schicksät u Menschen gewissenlos gespielt haben und für hie V Mitmenschen nur Material für den großey Götzen »eg war. Wenn irgendein Gerichtsurteil in dieser Wert besitzt, so müßte es gegen diese Por.'t^,'! gshetz^r. und Minister eingeholt werden, deren ensarbeit es war, brqve, fleißige Menschen mit M erfüllen, die Sittlichkeit zu verschütten und Wes, was Forschung und Wissenschaft erzeugte, in.' Mt Sklaverei der unterschiedlichen Hauptquartiere zu Zwingen. Aber diese Gesellschaft ist mit einander zu -!NMig versippt. Man macht dem General Stenger den - ^Prozeß? Weshalb nicht dem, der ihmbesohlen hat? sWas geschieht mit dem französischen Erfinder - bet r^Sestremiger", jener Manschafteri, bst.-die hinter der - ersten Linie zurückbleibendcn Feinde mit dem Bajonett MMsMln. dzMr -M.. E-uMU M Personen, die die Mobil,nächungsbesthle unterzeichnet hatten? Die Frage stelle^, heißt 'fiä' Miltworterl. Diese Prozesse, deren Auditorium' aus Müttern, Waisen, Krüpeln und der großen ^Schar dev Toten.bestünde, tverben nie geführt werden: . A. J'. Ein Aufbanprogramm für PaMDM. Dr. Ruppins Projekte. Asfischkin- Bericht. ■ ' Berlin, SS, Juni. In cincc Konstrrnz des Zionistischen Zentralkonnte^s für Deutschland erstattete das hier weilende Mitglied der Zionist Commission von Palästina D'r. Ruppin ein Referat über die' näch sten Au s g a be n im Lande. Der Ernst der Lage erfordere, daß auf alle Fälle' das bisher Versäumte,«achgeholt werden müsse. Die Entwicklung stehe nicht M-ug^wenn säumen, gewinnen ur^re Gegner den Vvrsprnsig, - - ' Sein" Arbeitsplan ‘ füt" die nächste Zeit ^nthaltt die ^lStt^^-'-Fo'ti»erung«t-i-'-1:-'BÄr".vM- Häusern.- Es äMben" sich dafür alle möglichen Methoden, durch private Bangesellschasten, durch Hypothetenbänkeu, dir'Einzelnen Kredit Lewähren, oder' durch. gemeinnützige Äaüverrine usw. Man kann jetzt in- Palästina wieder einigermaßeü zu normalen, Preisen bauen". Eine Zweizimmerwohrmng in Jaffa ist für -lötl-bÄ WO." PsuNd herzüstel^n, also je lt(Ü)0 Häüs-r'r etwa 150.00Q Pfund. Es gibt jetzt schon 1.HOO bis 2000 Reflektanten auf solche Wohnungen in Palästina, die selbst Beträge beitragen können. Wenn man mehr als 2000 HäNstr hautü tkann/s-o ist schon für neue.Ankömmlinge auch gesorgt. Dies ist eine durchaus ficherc Kapitalsanlage uttb güch vom. nationalen Gesichtspunkt sehr wichtig, damit wir nicht aus die arabischen. Hausbesitzer , angewiesen bleiben. Für diestn Zweck. benötigen wirdringendst 300.000 Pfund. ,.2. Wir müssen daraugehen, die laUdwirtschaft.- l i ch c K o l o n i s a tio n a u s z ud eh ndn. Wir sind jetzt, imstande, durch die Käufedir wir. im^letzten Jahre durchgesührt haben, nqch. 1500.Familien.anzüstedeln. Bisher war die landwirtschastliche Ausiedlung.. sehr, Dwierig wegen der hohen Preise. Inzwischen , ist eine 'gefvissä Ermäßigung eingetreten, so daß wir.-heute, ims^aniw sind, eiste Familie mih ungefähr 5 0,0, P.fm ü d phne Häuser> und BOO PsuUd mit Häusern anzusiedeln, wobei der.'Boden felbstberständlich nicht inbegriffen'ist. Bmr -diesen 1500. neuen Ansiedlern sind ZOO, auf -Böden anzusiedeln/ wa 'sich ..jetzt Farmen des RatioNalsonds. oder anderer. Gesellschüftchr^ befinden. 'Räch der angestellten. Rechnung . wird^« trie.r. Hrsiedl-ung . insgesamt 1,200i000. P s u n d kosten»^ Medte v^Woden..: Diese Ansiedlung/wipv.zwei-Ln-'MrspAch nehmen. bsb«Mm/?^H chr^WbsE>KtWtst»M1500 ZaMitteU ln.- Ilvzöhh,- nichtldü^-' dast.-damit die Msgk-schkeist~\w ^5i€W)0vbi-.MOM^Hr«ereü gegeben ist. <3. Oessentlichs Arbeiten. ■ Da. stehti zunächst - das Be was sekuÄ-g^p:roj-ektvon Ruthenb'erg>, das zur Bewässerung pon^ Byd-n und -zur Erzeugung --elektrischer Kraftdienen soll: Dieses großo-Projell' erfordert-große- Summen,' die das Privatjapital allein nicht-auchringmr wird, tvestn' -es rächtdurch den,. Eintritt der Organisation 'gewisse Stcherhxiten -gewonnen hat, Me Organisation „Mß - sich also.stark beMligen:^Auch diese ^«ysstition- .ist - ^MÄfelko8---'r eß^iO:e i- Mlerdiugs ist es unmöglich, den Zeitpunkt, der-,.RMabilstät auzsttzqben. Dafür Müssen wir 1 Million Psuph aufh.rnlgen.- - t- - 4. Wir müssen für d^e Einführung einiger la,udw i ri f ZM'^ckch.-F'AbÄ--str.i «M4sorSHü,/dir^itt'. PälSstina!eine. ähnlich bedeutende.' Rolle ^fpjeMf kömren^ wie , ein/t die ^Schaffnug der Weiy^ttLpeieu.iw WfchoM -Z»«. Dazu gehört ^)or.allem TZ-HZM gu MdM.s $ i z p ck e %. „Für, tziesiliegen -außerordentlich günstige Gutachten, vor. r .Die A-rbe iLorschötst'^fti ,bi» stärkste Stütze sun.se.rer Pös.itivn 'uüd sie arbeite mit größter Hin^ jgäbe..-' Leider sei für ihre MsbildüliggürstichtS .geschehen; inwlgedessen chräUchteN Uysere Arbeiter viel mehr Kraft und Eiser als (e'ernie.Landwirie; 'Die''Geschichte'von der Defizitw i r t j*cij a f i der Arbeitergenossenschasten fKwuzoth) sei ein« F ab^.1. Tatsächlich hätten einige Kwuz-oth, di? tvährend des sK-rirg'es ' als RötstandsarbeitSgelegenheiten geschaffen worden waren, sich später - infolge der, geänderten . Verhältnisse. unrentabel erwiesen und wurden dann auch aüsgelöst. Wenn MMte. entstehen, so liegt dies .keineswegs am genossenschäsl-' lichen Systew, sondern aü gänz anderen Gründen, welche sich auch in Individualwirtschaften einfleNen. Die Arbeiter selbst haben. d<n größten Wunsch, aus der Zuschußwirtschaft Hra^s- .zuk^mmru,, und. hgben vor einiger Zeit iu,einer ..Konsereng sselbstgeschlossen,.diejeyigey Wirtschaften zu. schließe^ die von 'Zuschstsseu leben.. ' ' ... . ...ltff i i"ch kin berichtet^ über die.Loge in Amerika und fdie ärsolge der. zionistischen Delegation. . Kisnun' fte< ^6V2.M.i) l.i.o ncif Do.,ll.ar an 'Zeichnungen.für den Keren« 'Hajesfob vor, von,denen bis' zum Kongreß 1 Million a r eingezuhlt sein wirb. Die Verwendung dieser Million ist folgendernmßeii in Aussicht, genommen: 200.000 für den iNätiönalsonbs. 200,.000 für das Rüthenberg.Projekt, 600.000 -sür die 'Agrarbank. Räch dem Kongreß muß eine Del^attrn, «bestehend <t«S 15 unserer besten Me« scheu, Nach Europa und Mmerika gehen, die zweifellos sehr gvrhe Summen < i bringen wird. . ■' > ' Di« Korrvptt^it^'^'' Es vergehtsäst ' keine .Sttzung der NatioMlversgWMu^Ht' tpe.kcher nicht,eine '§ twn. ,über die H'o rWp tton der - Beamten be* ’♦ ch r i st liche n 'Kn r se s eingebracht und die Scharrd. . Wirtschaft in deN -PPöpinzstädt^n aufgeddckt würde. LW hin> war es bei* Abgeordnete Eugen To mory, bei die Mißstände im S!zatV.a^r:Komitat zum Gegenstaneiner Anfrage au den Minister des Innern wachtej-,' Tvmory, der sich als Verfechter des christlichen.Kursez bekennt, wies' nach,- - daß" vom Obergespan - bis 'zmq letzten Schreiber des Komitats allrs korrupt sei. So sei . er zum Beistziel.im BesHe einer Meldung des Kymmans danten des MbÄ5'rm-a.terMeEh'ärm>er 1 ekoW> Mckndos,-. wvnßch Oberleutnant^Stephgtt Mn der l i ]. den^ ObeMihlpMer,'Mistor: Tot h ermorden lasset,. wollte, damit dann der ^-Oberst uhlrichter - von i- Esenstel ' -rach Fehergyarmat'-transferiert werden könne. Wj anderes OdarstuWMer ^Kwar . an einyr'^.Kabhr.k-. 's ch m g g e l ä s f ä r e'beteiligte und versuchte, - einen pberleutnrnt zw bWchendamit ihm dieser - Dorschuk leiste. Viele Beamte üben Mißbrauch mit ihrer Amts«: gewalt, pemigeu und quälen unschuldige Leut«. So hat einer von ihnen zum Beispiel den Apotheker von Csengel, einen Judenso s-hr verprügelt, daß er durch. Wochen in eineni Sanatorium gepflegt werden mußtei Oberstuhlrichter Peter Pechy, ein Verwandter . Obergespans, suspendierte vier Notare, darunter dre^ Juden. Heber die Ursache befragt, antwortete' er, ich Sinne einer Verordnung des damaligen Ministers fccjt . Innern Julius Ferdinand y, müßten alle jüdischev Notare suspendiept und-vertrieben tverden. Damals habe er, sagte Mgeordneter Tomory, nicht verstehen können^ ivarum alle vier Notärasuspendiert werden müßten. Jetzt wisst er- Der 'vierte Notar mußte nurMeshalß '»spendiertwerden, ' damit es n i ch t g a r-Kmv« üst -allen d sei, wenn dreirJuden .aus ihrem Amte.Vers!sieben werden. Merkwürdigerweise sei der vierte, der hristliche Röiär, her einzige gewesen,'- der' anläßlich >er Wahlen für Tonwry Partei genommen habe. Dieser jabe sich die Sache so sehr zu tzexz« 'genommen, daß er in Budapest Selbstmord verübte. - Die >. drei . jüdischen Notäre -aber. - waren die besten Notare - des Komitats. Einem! habe sogar der Oberstuhlrichtex fei* Judentum verziehen,, weil er ein ausgezeichneter, he.rv-or<\ ragender Mansch ist, obwohl Jude (Stephan Knl-.lÄi - Warum 'pbwohl^i/VteUeicht^eben.. deshalb!) - Uuch.-im 9-. weiteren BerlaH^-seiMr JnttrpellatwnsMrMdünzs jähst. Domory -«jDEzKalLest.'voch Gemeinheiten-, gegech: Juden auf und Ddert.die.Mthebnng-'bes..Ober« ■ ^spans .mit sämtlichen schuldigen Beamten' und ''M/. Linsttzuckg chiM-Mchrungsskommiss.grs. - Nebrrgabe der Schule« des Äilfsvereines der deutsche« Juden a« die zionistische Organisattou. z«nisalr», g». J«,i. <Prl»i>t.> Sa dtt W«I LiWl.ift die U e b e r g q b t dir Gebäude «vd Aweutärmi ' der S ch » l e a : fe6 HWvtteiv« der deutschen 3utat r « Das pülntschSruuüiyische DchWtz»-..' ' AuS W a r f ch a ü' wird ‘ gemeldet.:; De^RelchSiag., be ihäMUrch mit de« cG.3. ^März M Bukarest 'unierLnchuetev o l » »Ti - r u mtz.ne r t r..a g.. W^derWesereN stSgeördnetrrl N o s s e t auWhrte, l deri Vertrag beids Ltaatvr zu . g e;g'e.Bs^'i-er)b e'w aU» e>t r r H i l fe falleinet der beidm Staaten an seiner.Ostgrxnze g r ün bl o l . » i e fl r rf f e b würjK. 'Beide. Owate» vxchflichtm.sich, ii ragen der a » ß e r e n V »l'i t.» k/sich zu »yrrdudigen, lower folchr Frage« die-'MfchÄchnoni'' de<Rachbam^im,.OPen' be.. Ueffßti. Tritt.eiü Berteidigungskruig rin,' schdarfs.ein. Staat ohw dm^andnm - :wbec. ti^m.^WoMssiW^d-vBoih' •; den Fychei kelöständig cchschüeßen: DchVertsag gilt'M f üÄf'Jahrre, kem» pber. sthor» nach zwei JMcen ' bei voxhmger l'e ih'.tz in 01»' a ti « er K nn h i g'-BM g % gelöst iw^u. i Kxiner.dv bride» Staateu. darf s ohne NlHWMständMns mit) einen dritten Stackt einen Brrirafl eintzl^,7-Mjmomm«,^es.hMdj!. sich darum, BiMgr/ die; »BUHe.MMreßltvchoKBMdch M Palen und SduNänieu .miteizeichneten'-Verlages rWelerr. Dij polnische Negkmng.', >« ^B«lMe'WBMeM chtt^ äGerr« Staaim s-Nr>- AnTr<ch t-e.rch-a-l tP n g de Veremdärnngen von Triützon.B»d, Nemlly annlennt. -. . DaS. Gefe^ hchMhd-i dst-s-zWfizieWBgK-deS^ polnisch iumänfichch DttträtztSs Bftijche; in zweiter und dritter Lesung w o, allen Park«« : ' NHNeuugsiWw NumSnrr« - i AnLMM a r ech MEmlrMKDie StelL^g: der-Re giemngM«,ÄS stark/e^^tWbürachhstwerden. Innere Gchen sätzetde^WjyMBgA'v.e'-^ > deren "Stellung schot wwche^^^zMr,re«v^ievt.^^^!^r GeyMHbdfiMt sichsaber tatsäMo «vWWMd».kr«>.der Hen'e, jMach«, Baida-Boevodiu^MVW^mvn -soAen nach gut infor ^BckMB'MM'Ri-H/ßZWe'^^Mn!st:hüben- Md- MMD ÄMBydieW« ch»'Wch-K«Hhe» der'ohnehin schor seit^lansem latenks Rrgimmflßlche. ' König ' F e r d i n a nch' hat^seitzm.. Wunsch wirdrrhol außgedrückt, 'et nachte '.anläßlich' der^im^September laufende! JahreS ist Ma-Jnlia.ÄarWmgs^stattsindmdm Krönung ci: ■. .ob?#' .i«h.tzO!,...P-a-r.^rTen gebildete! ..AWT»^Tl't-- Räch '-.Aussage' Marghi ’ ^lMBaMjwD^dex WMjv^'dVNB^evim 5; andcrm Pol.tile'c rm'