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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-02 · Heft 873 (2.7.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 873 (2.7.1921)
Date
1921-07-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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i «dteil, vamsras Wiener Morgenzeitung 2 ZuU.1«M Die ostgattzische UniVerMStofrage. Man schreibt uns: ./** Seit einigen Jahren ist ein großer Teil der aka-, demischen Jugend aus Ostgalizien genötigt, die Hochschulen des Auslands aufzAucheii, weil ihr.die Pforten, der heimischen Universität verschlossen ssnö. Obgleich dve jüdische Studentenschaft von OstgWzichr fest 'zwei Jahren alle Anstrengungen machte daß dressm ünhalt- - baren Zustand ein Ende gemacht ^ry^rde, haben diese bisher zu keinerlei. Resultat geMrt. Die ostgalizische Uniysrsitätssrage wurzelt nicht nicht in lokalen, administrativen Verfügungen der polnischen Behörden, sondern in her internationalen politischen Lage OstMizietts. Wie bekannt, haben die Juden m dem Kampfe zwischen ftofetr «ud-^WssüMkr^VMWS-- fctte mit einem Siege endete, ihre strikte Neutralität erklärt. Diese jüdische Neutralität wurde sowohl, von den ttfcoinent ''wie auch VM den "DkEKWMW! sie wurde auch in der Folge vom Obersten Rate in Paris im Frühling 1919 mit inMstatiorkaldn Garantien cmsgestattek, indem die koalierten ^Mächte an die Polen als Okkupanten des Landes'has Oerbot erließen, die Juden und Ukrainer zum Militär-, dienst zu Verhalten. Infolgedessen erhielt jedMJßds von den polnischen Behörden die Bestätigung, MH)'.er Aals der jüdischen Mtionalität zuge^örd vorher! Militärdienstleistung befreit ist. In v:rein^eljenFMu, kt welchen die lokalen polnischen BrW-eü-^aüf' Äßenö Faust Aushebungen. unter - dev /.jüdischen^ BevöWruNg vvrzunehmen versuchten, hat das „Conü^M des gätioüs. juifs" auf Veranlassung der jüdischen Vertretung Oftgaliziens mit sofortigem Mfoltz bei den MWivn in Pa^is interveniert: Als. aber im Frühling 1919 die Hochschulen in' Lemberg wieder geöffnet wurden, erließen das Mini-, sterium in Warschau und die. Univcrsitätshehörden in Lemberg eine Kundmachung, in welcher die ange Verknüpfung der Zulassung zu den Studien mit der Er- MUnng der Militärdienstpflicht statuiert wurde.' Auf Grund dieses Erlasses murre die g-samteJüdische Jugend von den Hochschulen fecngehalten. Vergebens versuchten Delegationen der jüdischen Jugend die maMberchen Faktoren zu überzeugen, daß auf Grund, einer internationalen Regelung und auf Grund der von den polnischen Behörden ausgestellten Befreiungen die Juden zürn Militärdienst nicht verpflichtet waren, und daß sie daher die Strafe der Nichterfüllung dieser -Pflicht, das heißt die Nichtzulassung zu den Hochschulen, nichL treffen kann. So kam es daß der jüdischen Juden, welche durch fünf Jahre des Weltkrieges ist d?n Schützengräben blutete, jede Möglichkeit des Studiums geraubt wurde.? Auch während der folgenden Semester stellte sich die Regierung auf denselben^ Standpunkt,. Die Vertreter der Jugend wurden auch damals mit dem».Versprechen ^beschwichtigt, daß mit der Beendigung l&g Krieges mit Rußland alle Beschränkungen automatisch werden abgeschäfft weroen.' Mer sowohl", im Winteröls auch im -Svmmcrsemcster dieses Jahres blieben die genannten Beschränkungen aufrecht.- . Infolge dieser Politik gestaltet sich .die.Gesamtlage der jüdischen akademischen Jugend .Ostgaliziens geradezu schrecklich. Drei Viertel ihrer Zahl haben Ostgalizien verlassen, um an den Universitäten des Auslandes Bildungsmöglichkeiten zu suchen.: Insbesondere gestaltet sich die materielle Lage HieserStüdepten Äußerst kritisch — aus begreiflichem. Gründen viel Kritischer als die der inländischen Studenten. Jn großer ptot, größtenteils auf die öffentliche Unterstützung der Mischen Institutionen angewiesen, fristet diese Jugend st« jämmerliches Dasein.. « |V:. Es ist selbstverständlich, daß.die. jüdische Studentew Waft Oftgaliziens und die berufenen jüdischen Faktoren W Landes diesen unmöglichen Zustand nicht Länger strtrageit wolle«, und es ist beabsichtigtdie nach dem hem internationalen Charakter der Frage erforderlichen ^Schritte zu unternehmen, die zu einer Beseitigung dieses Zustandes führen sollen. rrn Die ÄoimAche Kommission über A Hrusalgm 29. Juni. (Ick. Korr.Wnr.) D'er Berber Zionist Gormüissiost.jit Palästina."Qp Eder, vrM^enttlchi.naMns dM^iMstische« W'lwrgaNisation eintz ^Erklärung gegen.' vH Deklaration des High CommMouer^^ir. 'HeMrt.S a ni^e l vom 3. JuM d.. I./ die unter anderen, wie folgt, lautet: „Die Rede W Oberkommissärs ist vom jüdischen Jischub. in Palästina, sowohl von den Sepyardim als auch von den Aschkenasim, mit großer Erbitterung arnpeiitw iee« Schön M WM Teile sekM DP!te; die bas ErziehungswLsen' tm Lande bshandelte, schlug .den- High Commissvoner einen unangenehmen Ion an, rnßetn "et tntt keinem Worte' der grüßen Mischen Bitdungsanstrvngungen Erwähnung getan, obgleich die Ju.dest die'e i-uz ig4n Volks-, Musik- und HpMelsfchUlew in diesem Lände unterhalten. Der wtitepc Teil, fem's'r Rebe, in ncidjti von der pMischewLckgr gchfptvchen wird, war durch einen Kommentar, über die Balfvur- Dcktaration eiNgeleW, für welchen in allem über dieses LHrtt'a^ bishstr^ Geschriebene oder Gesagte , keinerlei Berechtigung vorhanden ist. So erklärte der Obertvmmisfär, daß die-englischst Mgierung niemals darein wllftgeü' wird, den Arabern die heiligten Stätten öder das Land 'überhaupt wegzunehmen, oder daß daselbst -eine,.Mische -Mgirrung gegründet werde, um über die mohammedanische und christliche Mehrheit zu herrschen. Der Oberkommissär unterließ es jedoch, gleich die Aufklärung hinzuzüfügen, daß das jüdische Volk niem als solche Wünschevovgeöracht hat. Dies sei nicht die richtige Art der Herbeiführmng einer Berstmidigung zwischen den Arabern, und den Inden. Weiters wurden iü dieser Rehe die Schritte angekündigt, die unternommen werden sollen, um die mvtzammedänische und christliche Bevölkerung davon zu überzeugen,- daß die englische Regierung gerecht harchelu werde, ohne daß-dahyi auch nur; e'rmm erwähnt Worden wä^ .was die Regißküug zuv Mche^ . heit der Mischen Mvötkerung .zu unternehmen gedenke. Cs ist jedermann im Lände MklMNi, daß .Ml der . Spitze der meisten BerwaMngsdeMrMuSn^. engs ' lischc Beamte stehen, während sichdie Departements, für Finanzen und Volksgesundheit ,iJi Äüü bi scheu' Händen befinden. " ' VV M«ü HE erwärm, daß MmMtzfi stach m MMfSlfen auf die friedliche jüdische BeVhPrttng,, tn den Kolonie« .Prtach-Tiktvah^ Ehederah,^Kkar-Saba, Hn-tzqj? und Mchoboth "diejemgen, welche "Mord 'und'HllrE-' ru'ng zur politischen Waffe machten,.verdammt.werßew Würden. Wait Wsssu .wurden biß JWtt bestraft, dia. sich auf die englisch^ Regierung und deren Versprechungen verließen und zahlreiche Opfer brachten, um in! das, L-gnb.Mer Väter zu kommsü und sich daselbst an-, zusiedcln. Die Md«' des OberkoMNkisfars klingt jedioM so, als ob die Einwanderung äls.Ät):nfe für bi^ Juden eingeschränkt wäre E als ob siä diejenigen wären, die geplündert, gemdrdet. und verwundst hätten,' Warum habe denn der Oberkommissär..sticht die gräbischeHo tize \' vM-MMt-- * ' Der High Comtnissioner. drückte den. Wuilsch näch^ Frieden zwischen, allen Ei'nwvPrkrst ^.iyr- L-.1Ndä aus^. dies. ist mrch ü N 'se t Wu it s ch. Gr möge Mer nicht! vergessen, daß Unter den Einwohtkrn Palästinas jiÄ auch Juden befinden, daß die Aüdenheit d'-r ganzem Welt -ihre Blicke auf. Sir Herbert Samuel wendet, da^ kr Frieden und Gerechtigkeit in diesem . Lande wiederherftesse und daß dies« Wohltaten ßowrchl der jüdi-I fchen als auch .dKL mchtjüdischen BevölkeMng Palä-! ftistas gegenüber' an gewendet werben'.. f-lE"'-- Der ArotzdeuHche Fehdehandschuh. , Die „DeutschösterrreichLsche Tageszeitung^ vom ^I. JM stand im Zeichen des Kalbshirns. In der -Beilage für „.Belehrung" werden die Leser-aufgeklärt, daß ein Staatsmann, der über starke Willenskraft, -rasche Auffassung und großes Organisationstalent verfügt, nur dastn Karriere machen kann, wenn er sich ssein Gehirn herausnehmen »und dafür ein -Kalb s- 4).ir n einsetzen läßt. Wir wissen nicht, .ob' die großdsnffchen Führen und Staatssekretäre früher einmal /starke Willenskraft,, rasche Auffassung und großes Or- 'yanisationstalent besessen, haben, sicher ist nur, baß 'sie beim lebten Regierungswechsel Karriere gemacht haben. Wir wissen auch-nicht, was für eine Art Gehirn, sie jetzt in . ihren arischen „Längsschädeln" bergen, wir 'können es nur vermuten, wenn wir die heiteren Verhandlungen des „Grofcheutschen Reichsparteitages", 'besonders seine Stellüngnah-me zur Judenf.ra-ge verfolgen. Unter anderem wurde da feftgestellt,-chaß „die. Herrschaft detz Judentums auf die.Zerstörung der Volksgemeinschaft gegründet ist".. Pikanterweise inacl): ’fcr^ „Re;chspöst"-Abendblatl vom selben Lage .für DU Zerstörung der driMKI ÄWgWdIWt — B is in a r ck verantwortlich', der „vor. einem halben Jahrhundert mit Hil'fe der Welschen .die, Aussperrung Oesterreichs aus dem Reiche verü^ Und' damit dennach der -Meinung des christlich sozialen Organs für das jetzige Anschlußverbot der Entente, das Präjudiz geliefert hat! Werden jetzt vielleicht die- DeuiMnationalen darauf antworten, daß Bis m-a r ck zu jenen vielen Deutschen' gehört, von denen der. ' 4. Absatz ihres Parterprogramms mit. Bedauern feststellt, daß sie „von den Inden. Denkart und Gesinnung ' angenömmeu.--hahW^?'.7DpstM)HOu.M.. den bisher getriebenen Bismarrk-Ku.ltr l).öchst' verhäntz.nispptl, denn der zitierte großdeutsche ProgrammpunÜ brandmarkt, solche Deutsche „als Verräter, am Volte, hie wir der verdienten Verrch'tüng preistzHen"! ' Mmer Bißmarck! WavM ha^ er deinen Ar kür Lrebrtsch ^uv Seite tzehabt, der ihn von „den.Fesseln Her-Hudenherrschaft" sicher befreit hätte! Zum Glück brauchte 'wenigstens Dr. U r si n/ der Referent über diesen > Teil -der großdeutschen Belangs fplch getreuen Eckehard des unverfälschten Rassendeutschtüms nicht zu vermissen. Und so kam jener edle, das' .pokitischv^ ..Peasträmm Zister K u l t ü r na Lio n außerordentlich zierende Msatz 'znstande, der das UDörgehen von dem „sich' in ohnmächtigen Beschimpfungen aüstöbeüden A^rtantisemitismus" zum „Antrsemitismüs der 'Lat" fordert, >,jder im Mge der GesetzgebrEnud der S^e l'b st h i l f« (!!) die Volksgemeinschaft wieder herstetft^. Für'die Fiihret jener Nation, die sich so. bitter über das Unrecht beklagt Hat, daß ihre D'elegftrien in Versailles nicht einmal, angehort wurden, soirderN die Friedensbedingungen diktiert erhielten, ist. es merkwürdigerweise „klar^, 'daß .eine: Bereinigung der Jndenfraga aftcht Mi t dem Judentum, sondeptt nur. ge ge n das' Judentum erfolgen kann. Durch diese Gesinnung .rehabilitieren die deutschvölkischen.Führssr noch nächträglW da«- hatsche Stnhen-ten kmamt, wräl sw Bierii...^^. Verfahren, das in Versailles gegen ihre eigenemtoom ^«s Führers der chtt)>mitisch^atMaMfcheu^Gstü«iteni airaewendet worden war ... - <3^*** ,n*h «ta - Wternftatiftii* fö* bä Leute' nicht etwa. durch hie M>shett einvö Whttungs? anfvrdetungsksmmissiyn auf den gefetzt wvtden,. sondern er ist im Gegente>il duM deren' üastli-che Aufnahme tu fern sären g a r'i>f'cht % vem,befürchteten Einschreiten besagter Koyttmfsim. z u vö t- . gekommen nutz hat es au^ diese Weise verhindert, daß er statt zahlnngskräfttger „H r c m d- 1 in tz e" etwa miftettosrn Volksgenossen -Wie tinterkstand geben müften/ deren materielk unergiebige herbergung noch ohÄchreist die antt'f-eMit'ischeiß s- Dem« g p g e n. n m H 4 s z u-g.k r 4.f t t-g e S chlag-. w o x t vo n der -deu-t s cha r -kWi-ieU! ,Mv.hK-Un g^ nvt gebracht h'äftttz! * '■ r\ Mest Tatsachen muß man sich vor Augen' hatten- Um den pathetilchM Schlußüb schnitt dar. großdeutscheu Kriegserklärung, an dps JUdMuM mit dem Gaumenkitzel des Feinschmeckers genießen zu können: „M-r-. fordern daher von. allen unseren F üh're r tt'Md Amtswaltern, daß. sie in dieser. Beziehung b e i sp ie lgebc.nd voraugehan. In der inneren Wahrtz'aftigkei t unserer Bewegung muß iffve Kraft liegen, in. dem Maße, als unser. Volkstum vvm jüdischsn Eiviluß befreit-wird, als es.-gelingt, duM,MMiMr,uy-. ujw" Me aNdentsche Hetze. Wiirr«n-s» Nach einer Mitteilung >&eß Mklinev Zeitschrift.. t,Dü Frau im Staat", einein Organ der -irrgerlichEN Früuew rechtlrrinnen, sind in AM er tk.a abermals einige MillioE für notleibende Stnden ten^gejamtnelt worden. 238- Spender haben aber bestimmt, öaß^keM 'PstNNig.^dav«n).Ml airgewend Es gibt aber Zugeständnifse! Der deutsche.Idealismus, Marke Artur Trebitsch', mußte offenbar.vor Dt. W a N e ck käprkülierest,' dessen Geist ganz, unverfttmbar ans der Normierung folgender Ausnahm^.; füv die Verpflichtung her „Reinlichen Scheidung^ zwi-'' scheu De,ttsckftüm' ü'M.JüdLst'iüM'spricht: Wtk betjnit&* meinen Wehrpflicht irnt Kginpfe gegen den semitischen' Materialismus wird.nämlich ausdrücklich enthoben, wer „duich' sei4e'wirtschafiliche Abhängigke i t vo m I n de n e rchhvtVtij&n & chabaus der Lö su ng seint*£ Bezie-chaugäst zur jühr-/- s ch e n Pres s« o d e v z wj ü d'i f ch e « Bamke n.H'e-« fürchte n.'M üü fr".. -Offenbav, stehsn-den' Herren die Dividenden der „Zebn4-A.sG. doch höhe^ üls die siegreiche Loslösung des Deutschtums MM Jpdentunt ... lind diese" GrrenntniS -chi^d auch den -fitdenstrengen G e n c r a l Krachs freier ^aufajn^nUafßen. Diesem dentschyaiiv- .ßralen..Führer n*^Wü> der f BAHMegmrg ^kgvndier ^aeMorderung «W^ wenig schwül, geworden sein „Auch in her Familie und im Hause der Mwußt Deutschest .soll der Jude keinen: Zutritt -..haben." Ler lWnerai Kraus ffeherb>r'gt nämlich' in seinen ausgsdshnten.Wohnräirmen lauter.Äfher-parteien ostfchaft) Taten und Gefolgschaft als - charakstristisch M dü deutsche Studentenschaft ansehvtt und weil die Pöbeleien gegst pazifistisch gesinüte deutsche- Hochschullehrer sie anwidert. >- - '' ' T^.daMsche.HritzLwtt, der „M^sbach<tr ÄÜztrige^, in Staßfurt Kcnikurr«rz bekOMmchr.. Im >,,Stäßstttker >Tag» Hlatt" tobt eh, Manu, namens H'otteKto.tt —/niH Hottentott! — gögen „Sozialisten» Atheisten, Juden Judengenossen" in öiner"Weist, die LV'm >,Meßacher Änzeigers kaum überbotürt werden kann. Die Ängestellwir dev Arbeiwtz ^beweyung sind. „vöttgefeesstde Jutzengesichwr, die man aUi Deutschland hitiaUsMtsen MUß",' die. RegisrnnM, /die der Reholntion bestanden haben, -sick - „Htldchr- und- Spitz! bubeirretriernngen", bst.Minister ohM Ausnahme die „größte!! Dilmmkäpfe", deren' ganze Tätigkrit?därin besteht,' Hteltei für FutterkrippeirjägLr zu schassen. In bLn letzten Taget wütet daS Blatt PtsönhitvS gegen R a th e st a «, den „Juden und. DokichetvilenfveuNd^. .Ans bst ersten Haüplblättsei^ erschien, zweimal efn Mb', daS 4iM Wstnde« Manns. dgp stellt, der dtähend den Wunsch ausstöh.t: „Hinaus ükÜ dem« Hübest''W aljer H üt h'an au!" In einem MM geglen den Dieder'aüsbaüchinister heißt et: E iM... . -M öMtsch« Mlk Mktftj Ans den höchsten Gipfel U /

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