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Wiener Morgenzeitung · 1921-07-02 · Heft 873 (2.7.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 873 (2.7.1921)
Date
1921-07-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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V Sit. 873 Wien. Samstag' Wiener Morgenzeitnng 2. Juli 192L Leiter über die beuDhe Nation hinaufgetrieben. Sei gewarnt, Israel!»kD'oÄ Maß ist gefüllt bis zum Raydd. Dich, die. Erde? Es. gibt ein Erwachen! Eines Tages wacht das deutsche Volk auf und über, Juda kommt die Pache der. Christen k Dgnn, Juda, wehe 'Diir! Wie von Deinem ' Jerusalem kein Stein auf . dem anderen > blieb, wirb auch . von Deinem Volte wenig oder nichtsin Deutschland Ätzrigbleiben.^ - - Eine alldeutsche Fälschung. (;Jv ..Der ary, letzte» Samstag vom ,,Lokalanzeiger" (und! de-'Plenen Freien Presse") veröffentlichte angebliche Geheimbericht des Generals Le r an d <m die französische Mission in Berlin itvrch jetzt, von der Agence Havas. in allen Teilen -als erfunden! ^erklärt. Dem „Berliner Tageblatt" wird 'von zuständiger französischer. Stelle in Berlin erklärt, daß General Le.r o n.d überhaupt nicht mit General Nollpt, ^dem Chef der französischen Militärkommission in Berlin, in geschäftlicher. -Verbindung stehe. - Dieses Dementi war nach, dem Wortlaut des angeblichen Geheimberichts mit. großer Wahrscheinlichkeit vorherzusehm' denn der Bericht enthielt -derartig ungefmm.tes Zeug, daß seine Echtheit von Anfang an dem stärksten Zweifel begegnen mußte. Zum Beispiel war darin n. a. behauptet, es sei festgestellt, daß die Bevölkerung von Oberschlesien'in' enßftcm Kantakt mit der Orgesch stehe »nd die srauzösische Spionage sehr erschwere. Während in Bayern, so hieß eZ weiter, durch die deniokratischen jkreise und dr? demokratische Partei selbst die Entwaffnung, und Auflösung cher Orgcsch-BÄbästde habe durchgeführt werden können, werde dies in Oberschlesien nicht geschehen können, weil die Bevölkerung sie Von Al bis Z unterstütze.- Diese und manche andere.. Stellen des angeblichen Geheimberichtes mußten unbedingt an gewisse Produkte erinnern, die zu leicht erkennbares sitzirerpolitischen Zwechen von Blättern der Rechten m'den letzte» Pkonaten wöederhgtt veröffentlicht lvorden waren. > Der Prozeß gegen die Kriegs- - »erbreche«. ,, In den Leipziger Blättern finden* sich jetzt die ersten Berichte über den Prozeß gegen den deutschen dcheralsa./D's,nger. und den Major a. D. Crnssiirs, die'.aus.Wtlangen Frankreichs in die Liste der Kriegsv-rbrechev tzesetzt werden. Stenger soll im August; 1914 den Bit fehl gegeben haben, a jle verwunde ten F r a n z o s e. n 'ailfdem Schlachtfeld zu t ö Le n, und Mich jene, .dis'isich gefangen 'gaben, niederzumachen; (Stuf tu s soÜ' tzidsen Befehl weitergeleitet und ausgefuhrt haben. Bei ihrers Wltbernahme gaben die beiden Angeklagten im Nw'entlichen zu, daß Gefangene und Verwundet-getötet wurden! Stenger erklärte, die deutschen Soldaten hätten oft bei der Verfolgung deß. weichenden 'Feindes von rückwärts Feuer erhktten;^ Franzosen, die sich tot stellten/ hätten ans die Deutschen geschossen/- Er habe gesagt, solche Feinde miisse m aft'o hne weiteres erschießen. Crnsius dagegen gibt zu, daß Stenger den B.'fehl gegeben habe, alle auf dem Schicht selbe gebliebenen verrann de de nF ein de zu erschießen. Franzosen, die fte he n tl ich um ihr Leben baten, seien erschossen worden. Ein Franzose sei nach seiner Gefangennahme von den delitsil^n Soldaten gelabt und dann auf B e s e h^bg e hbtS t.worden. 20 bis 30 Gefangene hätten so -ihr LebdN verlören,' unter ihnen auch. Verwundete. Essei eben der Befehl gegeben worden, keinen Pardon ü» geben und keine Gefangenen zu machen. - Der als 'Zeuge einvernommene Arzt Dr, DöIner, der. Häm als ' bei Ken Truppen Stengers als Assistenzarzt tätig war, sagt aus, er habe auf dem Kampfplatz Tote!»Üd Verwundete liegen gesehen. Da hörte er Crnsius. brüllen!' ,Mollt ihr den Brigqbebe feh l nicht a'n s führ e n?" - Ein Soldat habe ihm auf sein Besagen gesagt, es sei befohlen, die Verwundeten zu erschießen. Der Mann fügte hinzu: ,Mir können doch nicht wehrlose Verwundete erschießen!" MagyarischeSchwindelpvopagandavnd ausländische Journalisten. Vor kurzem untcrnahm, wie berichtet, eine Gruppe S ch w e i z er I ottrnöl i st e n «ne Informationsreise nach Ungarn, um. die dortigen Verhältnisse an Ort undStckle zu studieren. Wir hqben bei dieser Gelegenheit die Mechöde des osfiwllm Ungarn, eingehend geschildert, welches eine bekannte Virtuosität.'dgrin. entfaltet, dem Ausland Potemkinsche Dörfer vöiznfijhren und airsläudische Gäste von.einem Diner zum anderen?u sch'eppen. Äier Effekt ist auch diesmal nicht ausgeblieben und d'.d Berrbeitunst. eines schweizerischen Jvumalistrn durch.die derlogem Horde .spiegelt sich in dem folgenden Bericht des Luzemer „Batrrland":, ' ' _ . »Als wir Budapest verließen, hat mir ein älterer Herr, ein Stliwcrzer, folgendes Aktenstück m die Hand gedrückt, das uns -en VcrrrN; dev' E r wachenden Ungarn verstehen labt- Das-Aktenstück ist ein Aufruf des Zionistenbundes in Paris in. der r Wichen Heereszeilung ^Rubkrj Jnvaüd" vom L!). Dezember 1916. Der Aufruf, an d e s s en E chth e i t z'u z well e l n wir keinen Grund haben, lautet: Brüder. Glaubensgenossen! In der ganzen Weit gibt ks kein AltpkchLN Erbe, das uns leichter unterlass werde« könnte, als Ungarn und Galizien. Diese beiden müssen bestimmt.Die unferrgen . werben., Bemüht ’ euch auS allen ,Kräften. .;Otic wbbcv, -m Besitz zu nehmm. verdrängt daraus die Chnstrn und trachtet alles, was Christen noch be- . sttzm, m eure" Hänp« zu bekomm«. — Wenn ihr hiefür nicht Kemigend Geldmittel habet, wird euch unser Bund so weit als Iliogt-cv. hrlfen. F'ü r dies em Z w e ck verän st alt e t u " ) rr B rr n b. S a m m l u n g e nunddie Opfer fließe» ln nufere Mik tim Wna«M imfi flrikirii Vm Laad« Sitzung des Nationalrates. $0«mkftrem Varia Gestern wurde das viermonatig^ 'Büdgetprovisormm in dritter Lesung angenonnnen. Sodaitn begann die Beratung des Gesetzes über die Ziv ilangestellten der habsburgischen Vermögens- Verwaltungen. Der sozialdemokratische' Abgeordnete Forstner wiederholte seine im Ausschuß gemachten Enthüllungen über die Wirtschaft im Bundesmarstallamt. Er verlangte, daß der Fuhrwerksbetrieb m den Hofftallungen verschwinden müsse. Der Betrieb im Hofmarstallamt sei ein Saub et rieb. Die -Christlichsozialen seien bestrebt, die! . monarchistische BetriebsZentralc im Hofmarstüllamte aufrechtzuerhalten. Wenn der Be-! trissb noch ein oder zwei Jahre fortgeführt wird, kostet er mehr, als das ganze Wägenmateriat wert ist. Sektionsches Rößler habe allerdings gesagt,'der Betrieb müsse, so wie er jetzt iffc, beisammen bleiben,^denn in drei Monaten sei der Kaiser wieder da. iHeiterkeit.) Er möge es nur riskieren, er würde dann -erfahren, daß aus Oesterreich schwerer hmaus- ^zukommen ist als aus Ungarn. Redner greift hierauf Oherstallmeister van der Straaten und die!inr Hofmarstallamt in Verwendung stehenden Aristo-! traten heftig a-l. In diesem Augenblick droht ein aus der ersten 'Galerie sitzender Besucher dem Redner mit. der ^ebaMen Faust. Die sozialdemokratischen Abgeordneten rufen zur Galerie: „Hinaus mit dem Kerl! Hinaus mit ihm!" Der Galeriebesücher — es ist dies der Vorstand der Livreenab teüung inr Hofmarstallamt v. Kallay — verliest! sodann unter fortgesetzten Lärm der ^Sozialdemokraten den Saal. ' ' . Abg. Fo r st n e r sagt weiter, daß sich die Fr o nt- ^kämpservereinigun g auf der Galerie ein Stellidichein gegeben habe. Er beschäftigt sich sodann aus- -führlich. mit der Person des Scktlvnschess Dr. Schager. . Dr.- Schager beschimpfte die Republik und ihre Gesetze. -.Dafinde sich kein Staatsanwalt. Man brauche hier nur s ch w a r z - g e l.b zu sein und werde dadurch vor jeder Verfolgung. sicher. Das schwarz-gelbe Automobil,', das Dr.. Schager für die Hofstallungen angeschafft: habe, müsse verschwinden. W.Ml die Regierung nicht bgld.Ordnung unter>dem/- schwarMekv<itt ^esiuder mache, das 'dpe. ReprlWr.verhKM,^'fq wWe dies' die Bevölkerung tun. ' ' ' . Der großdeutsche Abgeordnete Wa'neck verlangt Aufklärungen über die Stellung D'r. Schager s Un§» wieso er zum Titel und zu den Bezügen eines Sektionschefs gekommen sei. Beides habe ihm der Exkaiser-verliehen, als er sich'- schon seiner HerrschprreMe begeben hatte, . " . Hierauf wurde das Gesetz gegen die Stimmen der Sozialdemokraten angenommen. Sodann wurde m eit t s bericht et statt er. I noch die Novelle zur Notar rat s o r bn nn'g' M zweiter und dritter .Lesung zum Beschlust.erhjobe» Nächste Sitzuüg Dienstag den 5. d'. M.', 3 :W> nachmittags. * Das Bestreben aller Parteien ist: jetzt' darauf richtet, die Session möglichst ab'zukstrzen,. benn'^ steigen schon wieder drohende Wo l k.en a m 'p-o»l^i° tischen'Hv rizvnt auf, die der kürzen Sch.Mvette^ Periode ein jähes Ende bereiten zu wollen ^schMe-' Die Agrarier wollen den freien Hä'nhest mz Getreide und Mah'lp.rvdukten. D'EiWHpei^e bewirtschaftungsgesttz, das jetzt dem NatiostMat Wgt,' verrät in jeder Zeile die M sicht/'-die '.'WvcMji zu schonen und deinnach gärt es im LagerldLr-Wüpe^ so daß mau, wenn der Sturm flaut, mit einer Krise im Dolk.sernWh^rMstamt und darüber hinaus mnerhalbMr'EU! Koalition rechnen muß. Die deutschen Barrern : diesmal die Schrittmacher, die die Agrarier ins Schlepptau nehmen wollen. Die.Par führer. sind am Merk, um den entstehenden BrandMoch^ Keime zu ^ersticken, denn ein Kampf, im ofsienM Zar würde, jedenfalls für 'die parlamentarische Situach von großem Nachteil^sein. Die Beratungen.des-WH werden aus allen diesen Gründen auf das;.i! beschleunigt werden. ’ - 'I Die Regierung wird, wie verlautet,-MÄkHruNiH Lreffeu, damit sie, falls die Kreditv.erM'UdbuM gen mit dem Völkerbund während der .Somme^fer-i^ des Nativnalrates zu einem -günstigen langen, die notwendigeic Verhandlungen fortführ^s könne. Zu diesem Zwecke wird sie eine 'E-rmMchE gung ansprechen, um> ohüe den Nationalrat einzül^c rufen, alle notwendigen Maßnahmen 1refsenM>NnnM - Der Unterausschuß' zur UrvtiersuWng' der^ abstockungsverträge hat die Beratung übev iden'^' ' . pordfteirischen HolzaWockungsVEMA^ abgeschlossen und einstimmig die Anträge arr^dW Nativnalrat genehmigt^ Es wird beantragt, dentrag a u f z u h' e b e n. Die Untersuchung über.den -ReiW rammger Vertrag ist noch, nicht ganz doch dürfte eine ziemlich we-it-gehe-wde^ rung beantragt/'wechen. JU einer Obniännerkonferenz einigte man .s.M auf das folgende Verhandlungsprogranün> das btA 15. Juli erledigt werden soll: Länderbankgesetz, bankgesetz, PaläUnabankgesetz (Dür'chwanderung Mch Palästina), Gesetz über die Vorkrigsschüldda, dungsreform', Personalkommissionen, GetVöWßewW' sch'aftungsgesetz, Brvtanflage, Erhöhung der Effekten^ Umsatzsteuer sowie der Stempel und Gebühren, Schuss aufsichtsgesetz für. Wien, Kinozensur, ...FEFZSvl-ltar^ und tschechischer Handelsvertrag. .p''*' Christenbchölkrrung zu entreiße« und ausschließlich m unser Eioenrum zu bringen. - -Kapitaliflm der - ganzen-Welt ovfn n Wür große Sunmen. -- Das'Mmstück^upirde -m.eiyerMe!- maureUog^geiiM»m^s a g ttch a njn ipS? . Die *. von der bessialischeu Sorte, dermatmlich Mn,den »Eyvachmdm" seine gelehügüen Schüler findet,'hat asto beschamy^^e^auch in der Schweiz. Eingang zu-finden gewußt! Ratschläge Lenias a« die kaukasischen Sowjetrepubliken. Am 20. Mai wurde m Rußland ein Schreiben Lenins au die kaukasischen Sowjettrpublikm bekannt, dessen Wortlaut aber erst jrtzt authentifiziert wurde. Das Schreiben-kann als das Exzerpt einrr dreijährigen RegierungSerfahmng aufgefaßt werden. Das große Kompromiß, daS Lenin in seinem Staate bereits eingeleitet hat und das man aiMcchihält, solange dies möglich ist, findet jn diesem Briefe seium Niederschlag. Noch spricht Lenin von einer n e p e n T a k t i k, aber dieses Stadium ist längst überholt und die EntwiÄuvg führt —' möglicherweise — :zum Sozialismus, nicht aber zur Befestigung des Systems des Elends und'der Verlottcrtmg, das heute noch in Rußland herrscht. Aus dem Briefe Lemris.sei die -folgende^charasterißjscheste Ste8e wiedergegeben:' . . „Die kaukasischen Rchnblrken find m noch höherem Maße als Rußland landwirtschaftliche Staaten^ Wirtschaftlich war Rußland von den vornehmsten kapitalistischen Staaten abgeschnitten und wird eS-auch iw bedeutendem Maße bleiben, folange eS nicht imstande sein wird. cin Z^rsammenleben und einen leichten und schnrllcn WarenanStausch mit dem kapitalistischen Weste« zu organifierw. Das find nicht alle Unterschiede zwischen uns. Aber auch die angeführten aenügm, um die Notwendigkeit einer n tuen T>a k t.i.k;begremich »«.machen. Mehr Nachgiebigkeit, Vorsicht und^Ktmzesfiopen im Verhältnis zu r k l ein en B ö u rgeoisle, Intelligenz 'unb namentlich gegenüber dem B a u e r n st ä n d e, wütschaitliche Ausnützung. deS kapitalißischrnErstens durch eine Politik der Kon z e'4 f tonen und des. Ptvduttentousches mit dem AuSland. Mavhtha. Manganerze. Kohle — dies ist die bei weitem nicht vollständige Mzählung ihres BvdrmeichlumS. ES besteht dlrtzj» die große Möglichkeit, e i n e s e h r drei t e P o- 1 a n s ch e s z u e n t w i ck e l n.-Düs mvA.ktzhy,^setz,vh;üi voll.und' voransblichend dürchgesührt werden.Diese müssen namentlich behufs Derbessenmg-- derfWstÄMlWs und Bauern und behnss i Gewinnung; der<MEgew'dr. de wirtschaftlichen Äusba» ansgenützl^werdim. .^Okit .. mfiffen Sie sich aüsbreitrn und ' dm' Händel M . .. pnoMktivt ,oieM . lkesonderK: m» die. Laudwirtschäst und dieMrehsmLt' zu hxben. Ein lapgsamerer,'v«nsschtiger und m eb-r * lisch er Ü''e her g .a n';g s.orm'SoNcüiswus^. . die kaukasischen Republiken notwmdig. Dies muß begÄstchi werden und zum UMschied. gegen «mer^^TaktikVdmchtzeWW werdm können." . . ' Keronsüi ftfae Me Zrckmrft Rußlands. In der Prager »Tribuna^ äußert sich der russifchs Politiker K e r e n s k i über die Krise im Bolschewismus^ Ec betrachtet den Bolschewismus als. eine g e w a l't s a^e Rückkehr ans dem'Stadium des industriellen KatzitgliÄ mus zum primitive» Kapitalismus. Die Stärke SeptttS war jene Hypnose, in der : sich die breiten BväkSschichten befcmdet^ jene Illusion unbegrenzter ' soziglcr Experimente. Jetzt ist'dWe Hypnose verschwunden und damit die wichtigste Stützes Bolschewismus gefallen. Daß nach dem Sturz des Bolschenü^uM die soziale. Reaktion und der Monarchismus zurüükehre, Kerenski für a u s g ess ch'l o s s e n. Die Bauern Wider rote - noch schwüre Beschützer will, die Arbeiter rmd'-^ Intelligenz werden in dem "bevorsteheudm Kampf umdieD daS entscheidende Woiit' redni. Enge Beziehungen zum stände) Treue gegenüber den Prinzipien der Vollsregier-mig^nÄ, der politischen Demokratie werden die Aufgaben der s:0>zfijaK! revolutionären Partei nach dem Sdn^ dv Bolschewikin sein. Koalitionsregierun päischen.Sinne wird wohl nicht m ö g l i.ch sein. < und Zusammensetzung i dcr lünstigm Regierung lassen^fichA voransbestimmten. Was dir nationalen Fragen anbclangt)' werdi sich zwsschrn meinem föderativm Rußland und den RandhrstenAu der oder Mer Form lvieder dauernde Bezichungen ÄmerL^ „Bereinigte S'ta a t e nv-.v n R u ß l a n d"„baK das Ziel, das angestrebt werde»

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