Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 870 (29.6.1921)
- Date
- 1921-06-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Anschließend Vorlesung dramariicher Stücke. . Kommunales. Mtttcilllngen aus dem Publikum. loseftne llernkelä Eduard Keller V. ■ ■■ x. ■ Verlobte :,o*b Wien, im Jufii 1921 ZUR VERLOBUNG "* ihrer Nichte Paula Schönfeld, Rabbinerstochter ^,ns Bukarest, mit Herrn Salomon Beer, eand. jur. ans Wien, gratuliert herzlichst Nuchem und Adele Thfirhaus Mailach und Gittel Spiegel zeigen erfreut die Geburt, einer gesunden Toehter an . Wien, 27. Juni 1921 ess Die Budgetberatung im Wiener Gemeinderate. Vierter Derhaudluugstag: Das Budget angenommen. Der Gemeindcrat erledigte in acht Sitzungen, welche vor- und nachmittags abgehaltm wurden, gestern nach llstündiger Sitzung das.Budget. Mit Ausnahme der Posten „Bürgermeister* und „Amtsfühiende Stadträtehaben auch die Christlichsozialen, welche sich der Einsicht nicht verschließen konnten, daß die städtische Verwaltung in fortichreitender günstiger Entwicklung srch befinde, dm Voranschlag und die Bedeckung genehmigt. — Hier das Wesentliche aus der Sitzung: Sozialpolitik und Wohuungsweseu. Gtadirat G r ü n w a l d erstattet ein umfangreiches Referat über die Tätigkeit des Wohnungsamtes im abgelanienen Berwalttmgsjahre. An dasselbe knüpfte sich eine mehrstündige Debatte, m welcher diechristlrchsoüalen Redner scharfe Kritik übten, indem sie besonders daS Mreterfchutzgefch angriffmdessen Aufhebung sie .verlangten.., ^Dr. 'Pl-a s ch k e S spricht über das neue Wohmmgsrecht; «f feine Avsfährungm kommen wir morgen zurück. Der Sozialdemokrat Bermann meinte, daß daS Mreterfchutzgeietz noch zugunstm der Mieter ausgebaut werden müsse. Die neue Anforderungsverordnuna habe sich bisher in der kurzm Zeit, während sie in Kraft ist, bewahrt. Hierauf wird, nachdem der Referent sich mit einigen Antrag« und Anregrmgm einverstanden erklärt hat, die Post angenommen. Es gelangtsodann die Gruppe «.Allgemeine Verwaltung* nach einem Referat des Stadtrates R i ch t e r zur Bei Handlung. Sw hat einen Abgang von 81.8 Million« Kronen. In der Debatte - sprach« BizMrgermerster H'oß, der Tscheche K l i m r s ch ' mtb- SDt. Jakob E h r l i ch. Heichafrecht und StuutsbLrAerschus t Dr. Ehrlich führte aus: Die VerwaltungSgruppe VH ist unter anderem auch mit HeimatsrechtZangclcgenhciten in.gvoßem Ausmaß beschäftigt und das gibt mir Anlaß, mich ein wenig mü bgc HeLmatsrechtssrage zu befassen. Die Verhältnisse, die durch Len Umsturz geschaffen worden find, sind solche, daß wir mit den gegenwärtigen Bestinnnüngen des Heimatsrechtes unser Auslangen nicht "finden, und da die Gemeinde . Men hiedurch am. meisten beträft« wird, wird dem Ausschuß "VH. beziehungsweise der zuständigen Abteilung des' Magistrates obliegen,, hier die'Initiative, zu ergreifen.Den»" auf dem Gebiet des Heimatsrechtes herrscht bei uns dcvZ größte Chaos, und dieses'Chaos würde zum größten Teil Lurch die lIedanken. und P.lan losig keit der staatlichen Verwaltungsbehörden herbeigesührt. Wir haben heute eine, große Anzicchl"vvn'öster'reichische n S'ta-aLs angeh ör igixt, üie' k e'i N He i rki a t s recht in einer österreichischen Gemeinde besitz«;.' dasie die Staatsbürgerschaft durch Staatsbürgerschaftserklärung 'oder durch Option erworben haben/im übrig« .rber ohne Heimatsgemeinde sind, sofern ihnen nicht früher die. ^Aufnahme 'in den Heimatsverband einer öfter- L-eickisch« Gemeinde zugesichert wurde. ' Dies hat natürlich auf verschieden« Gebiet« eine gewisse ' , i.. Rechtsunficherheit - " zur- Folge.. So verweise ich'beispielsweise darauf, daß die Fi-namzbLhörden die Kriegsanleihen solcher Personen, die zweifellos österreichische Staatsangehörige waren, nicht nostrisizier« wollt« unter Hinweis darauf, daßsie'in keiner Ssterreichischen Gemeinde heimatsberechtigt sind. — Es ist schW gelegentlich der Generaldebatte auf die heillose Berwftpchrrg hingewües« worden, die durch die Aufhehungdrr Gültigkeit den Sta»tSburge<schast» erkläruugeu herbeigesührt wurde.. Me Option war natürlich kein genügendes Ersa'.tzmi11 etzur Erlangung'der-Staatsbürgerschast, da die Option an gewisse Voraussetzung« geknüpftwar, denen nicht jedermann entsprechen konnte. Es ist letzthin duxch eiü« Zwischenruf der Meinung Ausdruck gegeben morden, daß durch d« Brün »er Vertrag eine gewisse Bes saru n g der Verhältnisse herbeigesührt worden ist. Dies ist aber nur in gewissem Sinnerichtig. .Während durch d« Friedensvertrag von Saint-Germain die Staatsbürgerschaft nur <solchen Pers o.n e n genomm« wurde, die seither nichtdas Heimatsvecht in einer österreichisch« Gef mernde erworben Hab«, geht der Brünner Vertrag weiter, indenr er auch solchen Person« das Heimatsrecht nimmt, die -früher tschecho -. slowakische Staatskmgehörige war«, das Heimatsrecht' in.. einer österreichischen Gemeinde aber erst nchli> 'dem '15. März 1919 erwarb« Hab«. Ich mache daraus aufmerksam, weil von dieser Bestiinnrung in der Oeff«tlichkeit überhaupt nickt die. Rede war. und es in Wi«, sicherlich eine große Gruppe von Menschen gibt, die ich'.einbilden, daß He österreichische Staatsangehörige surd, in Wir klichkeir aber, die Staatsbürgerschaft verloren haben. Es wird also aus dies« und d« anderen angedenteten 6Zründen eine Novellierung des HeimatsrcchteS notwendig sein, und solange diese Novellrerwn.g nn ch l beschlossen fein wird, wird es Sache des Heimatsrechtsansschusses sein, in erktgegenkommercker Weise den Verhaltnissen Rechnung zu tragen. Gegen die Judenhetze in Len Alpenvereinen. - ES ist sehr erfreulich, daß im Budget der Pflege des Sports ein verhättnis.näßig ansehnlicher Betrag auSgesetzt Grösster und bester Käufer Wiens 4n* Brillanten, Perlen Juwelen, Edelsteinhändler Rabino witsch, Juwelier I. Maximilianstrasse 5 11. Stephaniestraese 3, nnrNr.3 (jetzige MaMeretrasse) (Jetzige Hollandstraeee) Tel. 8541 und 45146 im eigenen Hause Haltestelle Opwnring, Zag. Kärntceretr. sMittei yimiiniine Horen Sie aneh unsere Preise und Bureaumobei die grösste Auswahl Leopold Steinhart Wien, I., BtbentruM Kr. 8 Sehreibnutliüie&npKraiixren rasch, billig and gut 15» Tel. 4073/V11 Möbel n. Innendekoratiofi in jrisster A.Hjwtkl. 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Es ist sehr erfreulich, w«n .die,Gvoßstadtjug«d der dumpf« Luft verschijchener'Äneiplokale entzogen wird, Fbeude findet Um edl« Wettspiel der Kräfte "am grünen Rasen undan den frei« 'Lagen die Berge anfsucht, um sich cm der Natur, zu ersreuen und in der ftisch« Lust: des Hochgebirges jene körperlich^ Frische zu holen, die bei den heutigen schwer« Daseinsbed.ingungen noch notwendiger ist als. früherl Jn^ diesem Zusammenhang muß ich auf 'eine höchst beklag«swerte Etscheinüng zu sprech« kommen, die hoffentlich - nicht die Billigung dieser Körperschaft finden wird.. Der D i ch t e r, von dein der schöne Vers stammt „Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinhammt mit seiner Qual", hat kaum vöraUsgeahnt, daß der Haß Und^ die kleinliche Bersolgungssucht aus den Niederungen. der menschlichen Wohnung gen auch, in die Gletscher und Fels« der Hochgebirgsnatur hinaufgetrag« werden wird. Es ist wohl naheliegend, daß sich gleichgestimmte Menschen zur Verfolgung idealer Ziele zusrm'mensch-ieß«l. Als unser Staat noch größer war, Hab« die Natijona.ftät«. miteinander getpetteisert, die Schönheit« der Älpenwelt. dem Touristenzu erschließen. .Die. meist« Hütte« des Hochgebirges wären, wohl Eig«tum. des Deutschen und Österreichs,che«'AlpenvereiUs, aber auch anders» nationale Vereine hatten ihre alpinen Unterkünfte. Wer die Gebirgswelt der siidlichen Alp« durchstreifte, hat einmal in einer deutsch« Hü.te, ein anderes Mal in der Hütte eines itcuirnisch« Alpenvereins die erwünschte Ruhe gesund«. Auch slawische HüUen, beispielsweise im Triglavgebiet, öffnet« sich gastsr«ndlich dem Tourist«. Erst unserer Zeit war es Vorbehalt«,die Hetze auch ins Hochgebirge zu trage», und da wir hier in Wi« offenbar keine ander« Sorgeyz haben, marschieren einige Wiener Hetzer wieder an . her Spitze einer Bewegung, die uns wahrhaftig keine Ehre macht. Der Sektion „A u st r i a" des D'«lsch« und Oesterreichischen Alpe». Vereins, dem Touristenklub, hat sich nunmehr auch der Oesterreichische Gebirgsverein an geschlossen. . Und w«n üh von diesen Verein« hier spreche, geschieht es, weil sie aus öff«v» licheu St«ergeldern der.Gemeinde reichlich subventioniert werd«. Dieser Gebirgsverein hat es für gut bvfund«, zu 'beschließ«, daß in seinen Hütten Jud« uiur im Notfall nächtigen dürfen, daß ihnen aber jedenfalls untersagt werden soll, sich länger als ein« Tag aufzuhalten. Ich muß mich ganz «tschieden dagegen verwahren, daß Vereinen Subv«tionen gegeben werden, damit diese darp, zur Propaganda der Hetze und des .Hasses verwendet-werden. Man berufe sich hiebei nicht auf das Treib« gewisser Elemente, die unter b« Touristen unter dem Namen ,H ü t t e n. w a n z e n" bekamst sind, und die sich ,aus allen Konsessionen und NatiorM rekrutier«. Aber gerade unter den wahren Freund« des Hochgebirges findet man viele jüdische Namen. Die Ra.x hat' kiele Gedenktafeln jüdischer Männer, denen die Begeisterung für das Gebirge das Leb« gekostet hat, und die zwei jungen L«te, die vor «na 35 Jahren den tolMhnen Versuch unternomm« Hab«, tm Winter den Großglockner ^u besteig«, und hiebei ihr Leben eingeüßt haben, war« zwei junge jüdische Studenten. Wir sind also keineswegs damit einverstand«, daß derartige Vereine aus 3ff«t< 29. Irml 1921 _ 9fr. 8*70 " lich« Mitteln, zu den« auch jüdische Bürger beisteuern, ««{«(»' stützt werd«, und ich ersuche den Herrn amtsführenden Stadtrat,'dafür zu sorgen, daß der Sportbeirat einberufen wirdl und wegen Entziehung der Subventioniernng Beschluß faßt. Zum . Schlüsse seiner Ausführungen weist Dr. Ehrlich noch darauf hin,. daß der Bezirksschulrat vor etwa sieb« Monat« der Knltusgemeinbe die > Syste«ifieruug von 14 jüdischen Neligiouslehrerstellen zugesagt die Angelegenheit jedoch noch nicht die Erledigung^ durch die Gemeinde erfahren habe. Er ersucht den Referent«, im Einvernehm« mit d« anderen zuständiges StadträteW das gegeb«e Versprechen zu erfüllen. ' < Die Erwiderung de» Stefereuteu aus die Beschwerden Dr. Ehrlich». Stadlrat Richter führte in Erwiderung drr Aus« sührnngen Dr. Ehrlichs folgendes aus:' Das Chaos auf de« Gebiete des Heimwrechtes bedauern auch wir. Aber wir müssen warten, bis in den ungeregelten Hausen von LSlkern Md Staate» etwas Ordnung hiuemkommt. Wir dürfen nicht vergesse», daß wir dabei die Rechte Meier'Staatsbüraer zu wahre» habe« und keine Verpsticktung haben, m» so viel bessere Mensche» sein zu wolle», als es,die anderen M'eren Staatsbürgern gegenüber sind. Was die Einbürgerung anlangt,- geht die Gemeinde vttt r-goroser vor. als das Ministerin« des Knier». Was die ssrage der a 1 p i n e» B e r e i» e «langt, die sich gegen Angehörige anderer alpiner Deremer absperren, fühle ich mich verpflichtet, auf diese Vereine emzuwrrke», daß solche Bestimmungen nicht g e tr »f f e n werden. Ich werde die vorgebrachten Beschwerden zu« Anlaß nehmen, um bei' den Verein« hierüber genaue Erkundigungen einznziehrn.. Es ist selbstverständlich, daß auch nicht ein Heller Subveutiou . an Vereine gewährt werden kann, wen« sie die touristische Solidarität gegenüber anderen touristischen Beremiguiigen nicht wahre». Aber auch jme Vereine, die aus ihren Schutzhäusern Erholungsheime machen, während andere Tourist« oraußm im Graf« nächtigen müssen, können bei nns aus kerne Unterstützung rechne». Hierauf wird bei der Abstimmung die Post gmebmigt und werden die verschied«« Anträge der geschastsordnuugSmäßig« Behandlung zvgewiefm. Technische Angelegenheiten. ..' Stadtrat Siegel erstattet mm das Referat über di<! technischen Agenden der Gemeinde Wie». Diese Gruppe «imurs dreiviertrl Milliarden des Budgets in Anspruch. Darunter sind für Erbalttmgszwecke 170 Millionen, für Baute», N«a»«> schiffungen ist die verhältnismäßig bescheidene Summe von 38 Million«, daS sind bei den heutigen Baukasten 380.000 Friedenskronen,'eingestellt. Der Betrieb der Kanäle, die eineLänaevo» 220 Kilometer habm, erfordert eine Summe von 60 Millionen^ der dir Wasserleitung, der ein Defizit von 19 Millionen aufwerst> braucht über 68 Millionen. Die städtischen Bäder vrheischen einen Aufwand von nahezu 40 Mlllwnen, die öffentlichen Gärten 30 Million«, die Beleuchtung 33 Millionen, Straßenerhaltung and Straßenbau sind mit 50 Millionen veranschlagt. Die Summe von drriviertel Milliarden di«t hauptsächlich «nd nur unzulänglich der Erhaltung des Besteh«den. i An dieses Referat knüpft sich eine mehrstündige Debatte, in welcher die Christlichsozial» dem Referent« hart zmetzen. Schließlich wird auch diese Gruppe g«ehmigt. , Bilanz unb Vededinng. Grmeinderat B r eituer halt nun das Schlußwort zuvif Kapitel »Bsianz und Bedeckung". Er bittet um die Ermächtigung , zu einer " ■' -A Areditoperation ht hev HSHe non einet Milliarde I : Kroneu. j ■ Eine Desintanleih« ist nicht mehr beabsichtigt. Weitert 500 Millionen Kronen hoffe.«an ans d« Kass«beständ« jn die neue Verwaliungsveriode hinüberuehmen zu können. Es ver^ bleibt dann noch ein Rest von mnd 268 Million« Kronen, der aus de« Ertrag der kürzlich beschlossenen Abgabe von LnxuÄ waren sowie durch eine neue tnz« führende Abgabe bei Gelckäftsübertragungen gedeckt werdm soll. 1 Die Bedechrugsoorschläge wmd« einstimmig angenommen^ allo anch mlt den Stimm« der Ehriüllchsoztalen» welche dmch lhrm Aonführer die Erklärung abgab«, daß sie nur aus Ber« autwortlichttitsgesühl und nicht ans Bntrane« zur Verwaltung ihre Zustimmung geb«. t 1 Hierauf schloß der Bürgermeister mit den üblichen DanleS« wort« die Sitzung. Die nächste GeschäftZfitzung findet morg«^ nachmittags statt. ___ Die Ernährung. Der Marktbericht. , Die Zufuhr« nach dm Grün waren.« ar kt eg nehmen außeror-Wllich stark zu, doch sind die hiedurch ringe« treteven Preisermäßigungen bei Gärtneraemüse kau« nennend wert. Auch O b st kam in weit größeren Mengen auf die Markts Weichsel kosten K 60, Heldelbrer« K 86 und Himbeeren A Hst bis 120 das Kilogramm.; In der Grotzmartthalle blieb« die Preise vollkommen rm« verändert. . . _ An»gabe van Einfiedezudteeiu Wien. Ab Donnerss tag den So. d. M. gelangt i» d« Wiener ZuckerverschleMellen für jede.Person 1 hg Kristallzucker ttir Einstedezwecke gegen Abtrennung des Ablchnittes 1. des amtlichen Einkaufscheines zur Ausgabe. ___ Bühne Md Kunst Staatsover. Seit Jahr« hat man im Spielplan der Staatsoper aett{ «Hans Helling" vermißt, jenen buntt« Fürst« der Erde, der . mit seinem lerdenschaftlich«, von verzehrender Glut und! ohnmächtigem, Haß exsMt« Liebeswerb« mehr Mitleid als, Grauen.erweckt. Gleich Wagners „Holländer" könnte er durch daS Mitleid eines reinen Mädchens erlöst werben, aber « findet keine opfermutige S«ta, sondern eine Anup, die, njoch nicht dev Erlösungsidoe' verfallen, ein schlichtes Naturkind ist; gleich dein ‘ Aennchen in Webers „Freischütz". Sie vermag ihre frohe Jug«d den dunkl« Mächt«, die sie umgarne nicht zu opfern und folgt ihrem schmuck« Jägerburschen KonraL zum Altar. knüpfen. sich in dieser romantisch« Oper mannigfache Fäden von Weber zu Wagner. Auch das Textbuch hat seine romantische Geschichte: Der berühmte Berinfolge derzeit noeh herrsehenden Preissturzes WIENER RESTENMESfiE in Herren* und Datnenstoffen jetzt ihren VT Alt.T flflHWAIFF » «- nsnrckbtUll^aPreUtn« \ 0