Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 867 (26.6.1921)
- Date
- 1921-06-26
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2979773-2979946--07980-2994086- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Herat 1× ep/1047496
OCR text
Nr. 867 > Wien, So rinlag Wiener Morgenzeitung_^_26. Juni 1921_ _, Seite 9i^ bet«, „Tchinos", v)ü -echt>jüdischer Innigkeit nnd tiefer Neligwsität, hagadistische Kommentare zum Pentateuch, „TeuLsch-Chumesch^ ferner dramatische ^und lyrische Gedichte usw.) halte, nahm er mit.sich imfr formte/ sie auch nicht aufgeben. > Dies nm so weniger / als. -die sprachen des Jnrmigrationslandes (Polnisch, Ukrainisch', . ^Litauisch) zu jener Zeit noch lange-als „Jargon" galten Und in Aemtern-und besseren Geföllschastskpeisen '. das. Lateinische dominierte. So kam es, daß das^ vom Juden nach dem Osten verpflanzte „Deutsch", dem Einfluß der im deutschen Mutterlande fortschreitenden Entwicklung entrückt, gleichsam petrifiziert wurde. Dafür., aber konservierte es manche Wörter und' Redewendungen, die im Laitse der Jahrhunderte Mar im PolkSmund. verunstaltet wurden, in denen man jedoch, so fern man ihnen die Glieder wieder einrenkt, alte Bekannte findet. Die Volksetymologie 'bemächtigte . ■ sich öfters dieser Krüppel und. trieb , an ihnen ihr Unwesen. . Ein rührendes Beispiel ist die Uebersetzung des gleichem" in „nicht-bei euch", welche „nebach" von. so vielen Erklärer« unbarmherzig malträtiert wurde. „Aar dir nischt ifsich" sagt man, wenn man dem Jnterlokutör sagerr will: „Die Sache ist diskreter Natur, aber vor dir (hat es) nichts auf sich." Während der ins Haus', tretende Jude mit „Boruch habu" (s. l. boadouaj, welches Wort jedoch aus Ehrfurcht stets weggelassen wird), das heißt: „Gesegnet sei der Kommende mit Gott", empfangen wird, der dies mit einem „Bornch nimM", /,Gesegnet sei der Anwesende" quittiert, begrüßt man /die erscheinende Frau mit der deutschen Uebersetzung dieses .hebräischen Grußes: „'ß Gott es kim^, ,chaß mit Gott ihr kommt". — Daß ,Lokschen" und ^arfel" nichts anderes sind als Langschnitt und Würfel, wird wohl jeder-wissen, der sich noch der Zeiten entsinnen kann, als man solche zur ,Lsauch" (Fleischsuppe) bekam. Solches Kuriositäten. liehe sich «och eine Lange Reihe an führen. So sehen wir denn ein Stück westlicher Aultur des Mittelalters im . Osten, gleichsam. einen in eine buxchsichtige' Bernsteinmasse hineingeratenen Organismus, ausbewnhrt und bis auf unsere Zeit vor dem Untergang geschützt. Jakob Aschkenasy. Die Abfasiimgszeit de» Buche« Daniel. Nach her Ansicht der modernenBibelkritik' ist.das Buch Daniel-um 165 vor der christlichen Kitrechnung ab gefaßt worden. Die Vibelkrittk kommt z« diesem Schlüsse auf Grund der im Buche vorhandenen historischen Jrrtümec^ die einem Zeitgenosse» .der, imBuche geschilderten Ereignisse.nicht hatten ufiterttnfenkönnen, fo zym Beispiel daß Belsazar der.. Gohn Nebukadnezars gewesen sei^ daß Jerusalem.' im dritten. Jahr dtze'-Regierung.Jojakims belagert tymde^.und anderes. FWeee weist, die moderne Bibelkritik auf. die im D^iel-Äxt vorhandenen griechischen Worte hin, um ihre Hypothese über die Abfassungszeit des Buches Daniel zu stützen. Vor kurzem nunhat Reverend Tisdalsim Londoner Viktoria-Institut einen Bortrag gehalten, welcher sich gegen die bisherige Annahme der Entstehungszeit des Daniel-Buches wendet und behauptet, daß das Buch.Daniel zwischen 500 und 400 vor Christi Geburt in Babylon (und nicht, wie die Bibelkritik bisher behauptete, in Palästtna um 166) entstanden fett Der Vortragende stützt seine Behauptung darauf, daß sich im Buche Daniel 20 altpersische Borte befinden, welche von den Juden während des babylonischen Exils gebraucht wurde». Das Argument bezüglich der griechischen Worte im Daniel-Text will Tisdal dadurch enkkrä.fteir, daß in dem aramäischen Papyrus, welcher ' aus der gleichen Epoche stammt, noch viel mehr griechische Ausdrücke zu finde« sind. Seine Zurückdatiernng der Entstehungszeit' des Daniel-Buches . stützt Tisdal im Gegensatz zur bisher angewenbeten historischen Melthode der Bibelkritik ans eine rein linguistische neue .Methode. Der Bortrag hat in fachwissenschafilichen Kreisen Londons großes Aufsehen erregt und auch ausführliche Erörterungen in der englischen Presse hervor gerufen. Die jSdtfche Kulturföderatio» i« Grotzr««Snte». » Die Einbeziehung der Bukowina, TrmzfywanMß und .B^ßarabiens rn de» rumänischen Staat hat dem fctlhrartleit X'eBcit untpr den Juden Rumäniens einen kräftiges Ruckvorwärts gegeben. Der GedanL einer Knltnrbe-rein.ignng - aller im Gebiet Rumäniens wohnhaften Inden ging von der Bukowina. «ms. und irnDezember 1930 wurbe die erste gcsaintrumänische jüdische Snltnrkonsttenz abgehickt». SSIe beschloß die Gründung einer Kultursöderation für alle alten.' und. neuen Deile Rumäniens, die das einzige- «nb einheit- Nche Orgckn für die gesamte jüdische Kultnrarbeit im Lande.zu sein hätte. Trotz de« Schwierigkeiten, denen jüdisch-kulturelle Besirebmrgen in Rumänien begegnen, hatdie Föderativ», v- \ttvt fünf Monaten ihres Bestandes wehr als 40 Organisationen m allen Teile» bt» Landes ins SeBen gerufen, einer- Verlag und eine Buchhandlung gegründet und ein Lehrbuch für Me Elementarschnlen sowie eine Monatc.'christ für Pädagogik, und Literatur herausgegöben, Abendkurse gegründet und die Kon- Grolle über mehr als 80 BolkSschnlen in Beßarabien und der Bukowina übernommen. Me jüdische Knltursöderatio» propagiert die jüdische Schule mit jüdischer Unterrichtssprache., Um die Unterrichtssprache Lp den Volksschulen wird 'haute \<m erbittert«: Kamps In Beßarabien nnd der Bukowina Sto M. ytß MsM - ■ staatliche Vorschulen, welche während der Umsturzzeit die jüdische UilErrichtssprache eingeführt haben. Die, Regierung will sie. romauisieren und wird dabei von den Asstmila;iten unterstützt. In der Bukowina gibt es etwa 30 dis : 40 jüdische Volksschulen und ei« jüdisches Staatsghmnastum, sämtliche, mit deutscher Unterrichtssprache. Die rumänische Regierung, welche das Deutsche aus der Schule entfernen. will, hat: es den Judenanheimgestellt, in diesen Schulen das Hebräische, Jüdische oder Rumänische «als Untörrichtsfpracke cinzuführen. Um die Unterrichtssprache ist nun zwischen den jüdischen Parteien ein Kampf entbrannt, da die Arbeiterparteien, und. auch die Kultursöderation das .Jüdische, die Z ion-i-ste n das Hebräische als Unterrichtssprache einführen Wollen. Dieser Kampf wird schon seit längerer Zeit geführt. und es steht zu befürchten, daß, falls keine vernünftige Einigung zwischen hän Parteien zustandekommt, die rumänische Regierung das Rumänische als Unterrichtssprache in den jüdischen Schulen der Bukowina einführt. Das jüdische Schulwerk in Palästina. Dem vom Erziehungsdepartement des Waad Hazirim herausgegebenen und von Dr. Duschkin verfaßten Rechenschaftsbericht über das d. m Waad Hazirim unterstellte Schulwesen während der Jahre 5678—.81 ist zu entnehmen: In den Jahren 1920 und 1921 find zu den früher vorhandenen 10.573 Schülern weitere 2658 Schüler hinzugekommen. Die Zahl der Schulinstitutionen hat sich von 94 ans. 135 e r h ö h t, ein- - schließlich der 26, die bereits finrher bestanden und erst im letzte« Jahre dem Waad Hachinuch unterstellt worden find. Die Annahme der Schüler ist außer der natürlichen Entwicklung besonders die Eröffnung der neuen Kindergärten und der Uebernahme des Jca- Schulwerkes - mit 1226 Schülern zu verdanken. Die Zahl der-Mittelsch u len mußte infolge der Knappheit der Geldmittel verringert werden; -das Knaben- und Mädch ngymnasium in Jerusalem wurden vereinigt, ebenso die Jeschibath Hämisch talmim in Jerusalem mit dem Lehrerseminar in Petach Tikwah und dem Lehrerseminar „Misrachi", weshalb sich auch die Zahl der Schüler in diesen Anstalten verringerte, so daß, wenn man von den Iba-Schulen absieht, die Zunahme der Schüler im Jfthre 1981 nur 3,4 Prozent ausmacht. In de« dem Waad -Hachinuch unterstellten Anstalten unterrichteten im Jahre 1919 448 Lehver und Kindergärtnerinnen, ün Jahve 1920 484 und im Jahve 1381 506. , ' , Kommunales. Die D»dget,herat»»s im Wte»er Gemeiuderat. Zrvetter Bag: DieSpeztalvebaltr. Sfiyer« vonuittagS «urde die Spezialdebafte Mit emrm Referat deß SradtrateS Sp ei ser über die Gruppe Personala»geLege«heite«. Koste« 81 Milliarde«, eröffnet. Der Refermt wies z» Beginn sein« AnSführnnge« darauf hm, daß in der gigantisch rn Steigerung der Mer» des Boranschlages die AuSlagm für das Prrsanal eine wichtige Rolle spikleN. Bo« SbMiHione» i« Friede» sind »ir a»s S.1 Mtlliard e» für Liefen Zweck grlommm. Diese Steigerung bezieht sich zum übcrwiegmden Teile auf di« Regulierungen und Zuwendungen, die i« abgelaufene« Jahre zu. guusten der Angestellte« vorgenommen wurde«. Da im Borjahre für diese Ausgabe» nur rund 800 MiMonen Kronen ausgesetzt warm» io «gibt sich also eine Vervierfachung der Ansätze. Es fti vielfach die irrige Meinung verbreitet, daß dir Gemeinde ihre« gesamten Personalaufwandes vom Btmd ersetzt bekommt. Die Gemeinde hat aus eigene« jene Bezüge zu leist«, dir sich aus Grand der BesoldnngSnorm» bis zum März 1SS0, ergab». Daher auch die fich «ged«de» BezngSerhöhungen. Der Bund zahlt 70V, lediglich zv dem Mchrauf» wand, der sich a»S de» Anmeldung aUer Nachträge zum BesoldungSübergau-Ssesetz «gibt. WaS die Pensionistenfrage ««langt, j» s« zu Höffen, daß diese in der nächste» Zeit sowohl bei d» PeusionSpartei» »ach der Die»st»rd»nng als anch hei den Kollektivvertragleru geregelt wird. Der Referent bespricht die Berwaltungsresor«, ans der» Gebiet m» abgelaufenen Jahre große und entscheidende Fortschritte sestzustel!« sind und die der rastlos« Mitarbeit Beamtenschaft mitzuvrrdänkenxfind. Schüeßlich ersucht der Reserent, ihn in sei«« Tlrbrü« durch Kritik und freudige Mit» arbeit zu uuterstÜtz«. In der Debatte erklärte d« Tscheche R ach a t, für die Gruppe ^Perfonalaugelegmheit»' nicht stimm» zu können, weg« der Behandlung, die der tschMch« Bevölkerung « Wem von seit» der sozialdemokratisch» RcfthauSmajorität z,teil werde.! I» seine« Schlußworte widerlegt der Refermt einerseits tzie Angriffe einzelner Red««, audererseitS erklärt er sich «tj manchen Anregungen einverstanden. Bei der Abstimmung werden die Posten Funktionsgebühr des Bürger' «eisterS und Bezüge der amtSsühreude» S t a d t r ä t e mn den Stimm« der Sozialdemokrat»; aste ander» Post» einstrmmig a«g»o«m«. H»erauf gelang» die «ruphrmegs- ««v WirtschaftoaNgelegenheit«« -ur Berhoudluug. die Stadtrat Ko krd a mit emem Referat emleitrt^ vizebürgermeistcr Hob führte aus, daß, wenn daß DmschastSamt tmfächlich auf die Höhe gedracht «erd« soll, eS aotweudig fei, daß eia harmonisches Zvsammenarbcit» mit -er -»der» Gruppe «SM ist. Redner trm dafür et«, daß der Z»t»lvieh«arkt aichl um für D>« besteht, foudn« darüber hmauS die Berdmduug «ft dm Aaderu hergch^ wMw. Da- ,d«ch lämftmM «ch dft - :g. Der Bürgermeister gega» di« Weitzbrote»ze«g«rO. - Der christlichsoziale Gemeinderat Korber, eia meister, schneidet nun die Frage des Weißgebälfs ott, Bürgermeister Reumanudas Verbot der Weißbrot eingehend begründete. Er sagte sodann unter andere«: Es sind Schritte ringeleitet worden, damit die Wülschaft in der Brot- und Mehlverforgnng einen Aeud erfährt. Es wird mit aller E » e ri.g«^e^ d «-r-, g es ch ritte», ' eine« M«hlvorr«»t . . i. -... . - S » b efch a.f f e» u » d i ch b i« ü b e r z e »'Ntz-d'«' Na 1 ionalv ersammlu « g d t e^. .h;i>ei-z» - » » v wendigenS Milliarden Se w i llr'g e» w-irdL Mit der Borratbeschaffung von Mchl für ein« Monaß wird auch die Frage des .Weißgebacks einer Lösung zugeführt' werde». Ich habe die Bevölkerung vor einer E rh 5 hu»tz des Brot Preises durch Monate hind.urch! bewahrt (Bravorufe bei den Sozialdemokrat») und weise jed» Angriff i« drrser Richtung zurück. (Lebhafter Beifall bei ver Mehrheit.) ' .1 Der Gemeiudrrat F » rstner (Sozialdemokrat) kam «M da- Kunfchakfche Bersprechrn des Sechskronrnmehls zurück. Kuu» schal habe den gege« H o r t H y aufgerichtet« Boykott diskreditieren wollen. Die Post wurde sodann angenommen «nd die schloffen. Die Debatte wird morgen fortgesetzt. Die ErnährmLF. Der Marktbericht. Billigere» Fleisch. In der Großmarkthalle war gestem Kalbfleisch um gefähr L 80 billiger und kostete A 180 bis 250 für dar Kiivgramm.. Die Preise für Rindfleisch betrugen K 200 br- “““ mindere Sorten K 160 bis 180 per Kilogramm. Am den Grünwarenmärkien waren die Zufuhr» Ein Kopf Kraut kostete & 20 dis 30, 1kg grüne. m Schoten K 34 bis 36, 1 kg Kürbisse L 39 bis 30 und — Salatgurke 40 bis 60. Werchseln war» um K 60 das Kckogrärnm zu haben, Kirschen waren rn der Wktualieuhalle. m Ul. Bezirk in genügender Menge zu haben. Eier sehit». Vf Kirscheupreise. Das Marktamt bat mrt GultiiffU 24. d. M. folgmde Kllogrowmvreise für Kirsche« festgesetzt: wöhuliche Ware: en gros R 51, detail Paichmarb K b4. < Bezirksmärkte R 55, detail Bezücksgeschäste R 86; erstklas Ware (Einfieder): an gras K 60, detail Naschmarkt K-.ftL. Lezrrksmörkte K 65, detail BezirkSgrschaste K 66. Fettabgube. Bo« 25. d. M. bis 2. Jicki wrrbe» städtisch» Fettabgabestellen 12 dkg Pflauzeufttt ll 18.90 abgegrb». 'ry Büh«e mb ÄM Die Enthüllrrvg des Ioha«« Stk! Denkmals. Heute wird im Stadlpark das Denkmrck W Johann Strauß enthüllt. Wien feiest an diese« Lage den klassischen Meister des Wiener Wylzem der als Zeugnis seelenhast wienerischer Mufik in all« Aselt gezogen ist und mit der Operettemvahermache von heute und gestern nicht verwechselt werden darf Die Erinnerung an den genialen Verkünder der Wien« Anmut und HeiterKeU wich in einer Zeit beg— ba diese Stadt schwer geprüft und erniedrigt ist. er dieser herrlichen alten Kulturstätte gegönnt sei zu friedlicher und sorgenloser Pflege ihrer köstl Eigenart wieder entwickeln zu dürfm, ist an de» Tage, da das Denkmal des Schöpfers der »Fledev niaus^ und des Walzers ,An der schönen blau« Donau* enthüllt w»d, der Wunsch alle^ ttt» herrliche Stadt lieben. ' Die für präzise Uhr vormwagr_ Denkmalemhüllung würde nur für de« Fall der Elch tretens von RegenweU« abgesagt werden. Der BundesprSstdent Dr. H a i n i s ch wird der EachüllnvA dch woynen. Der Eiplatz in den engbegrenztm Rau» innerhalb welchen sich der Enthüllungsakt abspieler wird, ist nur gegen Vorweisung der vo» Denknrab Komitee ausgegebenen Einladungskmtm gestattet Unmütelbar nach dem Enthüllungsakt, welchem dis offiziellen Ansprachen vorausgehen, wird dar de» Andenken Johann Strauß' gewidmete Festgedicht vo> Julius Bauer an den Stufe» des Denkmals von WUtzelm Klitsch vorgetrage» «erden. Die Freie jüdische Dolk^bühne pir dße -fr. Pogrvmwaise». ' [ Dienstag d» 38. d. M. bringt die. Freie jßbffche B»W bühne, i« Wiener S t g d t t bester mm erst« Mch anläßlich ihres. Gastspieles P i n s k i s Drama Deckel der S ch m i e b* zur Aufführung. Der gesamte Reich ertrag ist de» jüdischen «kraß «U che» P o gro «opfern gewidmet. Anfang */,8 Uhr. Der weitere Spielplan des Gasts' ' "- ’vMt als NachmittagsVorstellung: »Schwa i»«» ö 3 Uhr. Abends um V-8 Uhr: .Gott der R « ch e*. nerstag den 3s. d. M.: »Jeckelder Schm VeS Uhr. ___ Dar AKtionsprrsra«« des Deutsche« Mül thearers emd der Kammerfpiele. f. Die nächste Spichett in Deutschen DsMheater Mb i» tzchl tt.. TSf&sSsL