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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-26 · Heft 867 (26.6.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 867 (26.6.1921)
Date
1921-06-26
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 5GT Men. Sonntag - , Wiener MorgenzeiLung 28. Juni 1921 Seite rin Kolonien gu|ftinmctifnf3? Hub Ujiicii ^.uld* Fürsorger -aus' ihrer stiefmütterlichen Heimat beläßt. Ich Hüde. mich "be'kättstüich als Gsgneritt der votzNgswöjsen UNterMngüng von KinderIt in Waisen- Häusern erMrt. Ms Leben bsr Kinder in diesen ErziehungsanstaMn scheint mir auch bei den besten Intentionen sehr Unglücklich zu sein. Erst setzt über habe ich wahrhaft jüdische Waisenhäuser gesehen, und ich Mußte meine Meinung ändern. Mögen üüch ist den östjÜdischen Waisenhäusern dis sanitären Und BerpflegszustäNde schon wegen der obtöältenden ungeheuren Schwierigkeiten nicht rosig sein: Der Begriff .jWaisenhäus" im westeuropäischen Sinne ist hier nicht angebracht. Diese Kinder leben wahrhaftig in einer Familie und ihre Erzieher und Erzieherinnen sind Nicht „Beamte" öder „Verwaltungsmenschen" —' sie sind Väter und Mütter zugleich. Man muß gesehen hüben, wie schwer die Pfleger und Pflegerinnen des ProvisoLischen Waisenhauses in Nownv sich von „ihren" .Kindern getrennt haben, wie die „Jessojme-KomMif-- ( sidnön" (Waisenlinberkömmissionen) der einzelnen Orte UM jedes Kittd kämpften, bevor sie es hergabett- Ich bin weiterhin der Meinung, daß das große Adoptionswerk-wie ich es Mir denke, zweckmäßig ist. Nämlich, daß maN durch geeignete Maßnahmen Waisenkinder zu näher oder weiter verwandten Familien nach Amerika und anderen lieber seeländern bringt. Aber auch bet Gedanke von AlnberLolömen im SiNNe der ukrainischen Juden und von Waisenhäusern von solcher Verläßlichkeit, wie ich sie im jüdischen Osten sah, ijt mir jetzt vertrauter. ' .Noch einige Worte über unsere zukünftige Arbeit, die von der neugegründeten Wiener Zentrale aus zu leisten sein wird. Zunächst sind die Sammelstellen im Osten, die durch die ganz ausgezeichnete Arbeit des Join^ entstanden sindauszubauen und zu vervielfältigen. Man vergesse nicht: Es gibt nicht nur Pogrom» opfer ist dem Sinne, daß Kinder nach ermordeten GWrn zurückblieben. Es gibt auch eine erschreckende, Mtzer-noch immer wachsende Zahl von „Typhnsop fern". Das sind jene Kinder, deren Eltern dem Hungertyphus erlagen und, Gott sei's geklagt, auch noch weiter erliegen. Ms diesen Sammelstellen Werden die Wider, Nachdem sie unter ärztlicher Utzberwüchung sich ein wenig erholt haben und als gesund befunden sind, in TraNsitstätionen zn bringen sein. S»- oann in die Ha fenstütrotten. Es ist daher Not» wendig, vor allem in Antwerpen und Liverpool KiNder- [jeiutc zu errichten, in tvelchen sich die Waisenkinder "iis ^ut Einschiffung aufhalten können. .Um nur ein Beispiel der Oeffentlichkeit dafür zu geben, wie erschütternd die Fälle sind, die uns Unterkommen und welche schwerwiegenden Umstande mitunter zu. berücksichtigen sind, zeige ich Ihnen dieses Lichtbild-won vier. Waisenkindern. Es sind Geschwister, der älteste Knabe zahlt 10 Jahre. Als die massakrierten Eltern im Sterben lügen, habiM sie die Kinder beschworen, einander niemals zü verlassen und insbesondere, dem ältesten Sohn ans Herz gelegt, von seinen unglücklichen Geschwistern Nie zu weichen. Wir haben natürlich die Pflicht, diesevier Geschwister, bte sich wohl gemerkt haben, was ihnen diä teuren Eltern in jener schrecklichsten Stunde sagten, unbedingt ‘ freisammenzulassen und .sie nicht voneinanderzureißen."' Berqeudete Zeit. r« fünf Jahren, seit fünf sangen Jahren Klavierspielen. Da sie an jeder HüNd fünf Fiüger hat und den Daumen unter den Zeigefinger btegen künn, ward sie von der entzückten Lehrerin sogleich als großes Talent gebrattdmarkt» ein Urteil, das die Mutse? stolz der Mitwelt verkündete. Freilich sei das Gehör „noch" nicht ganz entwickelt, aber das gebe sich schon, meinte die wackere Pädagogin, nur müsse Renate —* so heißt düs Kind nämlich fleißig übett. Und Renate übt. Sie übt im Schweiße ihres und Meines Angesichts vom Morgen bis zUm Abend, und sie macht AM der Wahrheit die Ehre zu geben -- bemerkenswerte Fortschritte. Zwar < kann sie Dur Md Moll nach dem Gehör nicht unterscheiden, ferner muß sie sich Noten holen, wenn sie ein Volkslied spielm soll, und wenn man die Harmonisierung von ,£) du liebdr Augustin" verlangt, so weiß sie nicht, wann sie den Dreiklang zu greifen hat und wann den Septakkord. Aber im Klavierturnen leistet sie Vortreffliches. Oie glatt vollen die Skalen ab, wie ausgöteilt sind die Etüden, wie flink schuurrt düs Es-dur-JmproMptn von Schubert herunter! Mit dem leidenschaftlich?n Mitttzlsatz weiß Renate zwar nichts aN^ zUfangeN; aber umso emsiger arbeitet sie an der perlenden Geläufigkeit" des ersten Teiles. Sie „arbeitet" wirklich. Stunde um Stunde sitzt sie beim Klavier, frißt sich mit jenem zähen Fleiß durch die technischen Schwierigkeiten, wie ihn nur halbwüchsige Mädchen aufbringen, deren Ehrgeiz. geweckt ift Wenn sie so fortfährt — und sie wird so fvrtfahren — so kann kein Zweifel bestehen, daß Renate eine ausgezeichnete Pianistin wird, das, was wir in bet Musikakademieim Hochmut unseres jugendlichen Selbstgefühls ein „Klaviertier" nannten. Es laufen' viele, viele solcher Klaviertieke unter uns herum. Sie haben ungezählte Stunden ihrer schönsten, blühendsten Jugendjahre darauf verwendet, DoppelterzenskaleN auszugletchen oder ihren Triller zu vervollkommnen. Und das Ergebnis? Fertige, tadellos funktionierende Klavierautomaten. Nur äuß.rst verschwindend selten wird durch diesen emsigen Betrieb auch ein wirkliches Verhältnis zur Musik angebahnt. Denn schließlich muß die Musik dem Menschen gegeben sein als ein Geschenk von oben — der wildeste Fleiß, der festeste Willi, das heißeste Bemühen können dem einen das nicht gewähren, was anderen in die Wiege gelegt ist. Dabei ist das Klavier wühl jedermann fru* gänglich, erfordert aber auch von jedem» der nur ein wenig Technik erlangen will, einen Zeitaufwand, der zu dem. erreichbaren Ziel in keinem richtigen Verhältnis steht.. Die sogenannten technischen Talente sind ja auch viel häufiger als. das echte Musiktalent und überdies.spielen d^bÄ Fleiß und Ausdauer eine überragende Rolle. Auch von.der ZRusikakabe^ie kennt man diesen Typus/des. -überfleißigen jungen Mädchen sehr wohl, dieser Pianistin, die immer ausgezeichnet vorbereitet ist und für die Musik doch nur ein leeres Wort ist, die Wochen und Monate darauf verwendet, die Durchführung der Waldstein-Sonate zu bewältigen» und die vom eigentlichen Inhalt des Werkes doch keine Ahnung hat. Daß es meistens junge Mädchen sind, die sich in diese Sackgasse verrennen, hat seinen Grund in der Fortwirkung des alten Vorurteils: *in junges Mädchen aus gutem Hause muß Französisch sprechen . und Klavierspielen können. . Der Bürgertum hat diese Sitte vom Adel über-; nommen und die beiden Fertigkeiten bedeuteten durch mehrere Generationen gewissermaßen eine Bildungs» grenze, ja eine soziale Scheidewand. Während mani . aber andererwärts di-e Klavierseuche schon zum größte« : Teil überwunden hat, hält man in Wien noch eisern! i an dem Vorurteil 'fest, und diesem Fetisch wird am allen Klimperkästen der Stadt viel Zeit geopfert. Die-/ besorgten Eltern fürchten eben immer, es könnte demj Kinde großes Unrecht geschehen, wenn man die Unter-' Weisung in Musik unterließe. Die Gefahr ist vieh geringer, als man im allgemeinen annimmt. Uebrigens^ s besitzen wir ja im Chorgesang ein verläßliches Mittels - die musikalischen Fähigkeiten her Kinder zu prüfen. Wer da versagt, der soll natürlich nicht vom Musiki unterricht ausgeschlossen werden, aber er soll unter! allen Umständen gehindert werden, dem KlavierspiE einen so breiten Raum in seinem Stundenplan z«1. widmen. Denn in jedem „besseren" Wiener Hause siM ein Renate am Klavier und übt. Klappert ihrenft Czerny und Cramer, ihren Moscheles und Thälbergl! herunter, ob nun die Sonne lacht oder der Regen ansjz Fenster klatscht. Sie vergißt, daß ihrer viel Jugend-l freude harrt, sie widmet ihre beste'Kraft'dem ewig! Unerreichbaren, sie peinigt die Nerven und O>hreM ihrer Mitwelt. Renate übt. . . a. / Wien für die Kinder der Kriegsopfer. Das große Fest, dessen Schauplätze am Sonntag des! 3. Ialr das Ratbaus und die Platze rmgs um das Rai Haus senil: werdtn, wild die größte VeuMstaltUiia sein, die jemals in. iW eu stattgefnttden hat. Ein ganzes Heer von tatkriiMaen Frauen und MäNnerN, eine große Scha^don hervorragenden MUstlermne» uNd Künstlern haben sich in den Dnnst des Unternehmens gestellt» - dessen Erträgnis den Kindern dev Krregsöp f ik zugule kommen soll. . Das Komitee richtet an die besitzenden Kreise der Bevölkerung die Bitte, größere Beträge zN spenden, die es ermögliche» ' sollen, eine große Zahl von K r iegerwaisen zur Erl holung auf das Land zu senden. In den nächsten Tagen werden Bec u'tragte des Komitees eine solche Sammlung vornehmen^ Zi r En gegennahme von Spenden sind nur solche Personen be-j rechtigt, die e ne Legitimation vorweisen, die mit der eigenhändigen^ Untrrschnft des StadtratS S p e i s e r und des BezirksborsteherÄ versehen sind. Es können auch Spenden ans Wien und aus de« Provinz d.rekt an die Zent.alsparkaffe der Gemeinde Wien untetj dem Kennwort „Kriegsopfertag" gesendet werden. Mit de« Ausschmückung des Rathauses und der Plätze rings um daN Rathaus wird Endi dieser Woche begonnen. Künstler von RanL haben sich bereu erklärt, Entwürfe von Dekorationen beizustellest! Große Nachfrage herrscht nach Karten zu den Konzerten dev Gesangsvereine, zu den Künstler'akademien und zu dem Bunten Äbrnd. Das Publikum wird gebeten, rechtzeitig semen Bedarf zr^ decken, weil im letzten Moment ein allzu großer Andrang bei Kassen befürchtet wird. ' . . Der Kampf um die Schulreform. . Durchführung des neuen Lehrplanes mit Vorbehalts Die,-Staaiskorrespondenz" meldet: Der Vizekanzler^ hat mit Bezug ans den jüngst verlrutbarten Erlaß vom 16. d. M.1 betreffend die versuchsweise Einiührung de^ neuen Lehrpläne, über Anfrage eines Landesschulrates^ welcher Vorgang in den sehr zahlreichen Schulen, beziehmrgsweis^ Schulbezirke» rinzuhalten sei, in denen der neue Lehrplan in INI' erstsr XVsg um bei Bedarf von Herren-und Damenstoffen infolge kleiner IfAnn & Frifid Rdgien solid und billig einaiiilraiifen, sei immer nur ' imitofe liebte ein Wnnderknabe, d^r so herrlich eigene Lieder sang, daß ihn die Gemeinde trotz seiner Kinderjahre zum Kantor der großen Synagoge bestellte. Einen Schemel mußte : sie ihrem kleinen Balübessel zum Altar stellenwenn er dort sang, und sie hüteten ihn, die WilNaer, wie ihren' Augapfel. In reiferen Jahren, als er in Würschau über den Sabbat zu Gast war» entbrannte er in Liebe zu einer schönen Gräfin. Seit dieser Spunde siechte sr dahin, trotz aller KasteiNugsn, mit denen er den Zauber bannen wollte. Sterbend verlangte er. in die Sttyagoge gebracht zu werden, und die Seele aushauchend fang er jenes berühmte Lied. — AuL dem edlen Metall dieser und anderer chassidischer Misen ist das östliche Volkslied gemünzt uitb sie klingen in den ungezählten Liedern mit, in welchen ein ganzes Volk Frohmut und Bangen» Sehnsucht und Tmuer ausdrückt. In der berühmten Weise „Die alte Zkasche" („Die alte FvaG"). int Frage- und Antwortlied, was geschehen wird, wenn MessiaS kommt, und manche« anderen sind chsafsidische MelddvenstÜcke verwoben. Da gibt Zs ergreifende Kinderlieber. Nicht so sonnig wie Mlles - neu macht der Mai", denn bas jüdische KindÄlied wird nicht zwischen Lindenbäumen und wvgende^ Feldern gesungen, sondern im Cheder am „Pripetschik" /Mefchen). Und wenn die Mutter daS Kind beruhiWt. .will, ruft sie nicht etwa „Durch den wgen kommi ein Schmetterling gMöhen^, -zählt von einem Brief» der aus Amerika vom Vater mit dem eisegeld zur Üeberroten Hölle sondern siet konrmen wl fahrt. Ansei i-Er wet schicken zwanzig Doller, ein Porttet derzü, n Wt Oittcksü, lSbeü M ör, /Ünt ahitt zN ~ zü?^ ach gelten die LiedN der Kragöbie!' LÄ rgerissenwerdens, die den vmm schmerzlichstes Erlebnis war. Das Kind will mit beM Vater gehen: ,L?ch will gehn mit dem schweren Päckel, ohne Schuh Und ohne Rockel, aber laß Mich mit dir geh'tt." Die Katastrophen des Ghettos, Blutbad und Folierung, sind natürlich verewigt: „Tränen strömen durch die Gassen, mit Kinderblüt kann man sich waschen." Gottlob, recht zahlreich sind innige Madchett- und Liebeslieder. Bekannt ist bas Lied des verlassenen Mädchens, das der Geliebte auf den Sommer vertröstet: „Der Sommer ist gekommen, er hat mich nicht genommen ..." Oder jenes frische Lied, da die Tochter der aus gewichtigen Gründen 'zankenden Mütter ins Wort fällt: „ . . . Lösch dis lohende Glut in der Brust, — oder gib mir den, den ich will." Eine wahre Perle jenes heitere Versöhnnngslied brr Schmollende« (ba$ Frau Sokolskaja fv charmant bringt) Und jenes tieftraurige Lied vom Pogelchen, stas gleichdem gefieberten Boten im deutschen Bölkßlied ein Brieflein btingt („Ich lese die erste. Zelle — der Geliebte ist verdorben — ich lese die zweite Zeile —. der Geliebte ist mir gestorben"), und bas in dev Bitte des Mädchens ausklingt, alle mögen ihr weinest helfen. Bon unvergleichlichem Glatt, von prickelnder Lustig- Jeit ist das Freudenlieü des Vaters, der die jÜNgsÄ Töchter (die „Misinke") verheiratet („ausgibt"). Die Klesmer spielen ihm zu schläfrig, die Mädchen bckhen sich Nicht rasch gestug im Tüstz,^ vtzk Tisch der Dchnvrrev ist zst wenigcheich gedeckt. ,M,M, a Stmche, oist FM — die Misinke öisgcgeben!" Üebermütig, köstlich sistd Frage- und Äntwvrtlieder, wie jenes mit dent . Refraini „ÄLtwischer Bocher, närrischer Tropf..völl Hüstivt dstiK Lied. „Der Philosoph" und Werästs bezaichnbnd daZ populäre Lied vom „Tollpatsch", der zu nichts taugt, vom Weib gescholten wich und Twst bei dvr Flascht Mische Melodik und uralte jüdische Synagogalmnsik iM ostjüdischen Volkslied enthalten ist und ob die Dosis ent-! lehnter, slawischer Weisen nicht überwiegt; ob fernen; alle sogenannten „Volkslieder" auch' wirklich solche sind^ und nicht minderwertige „gemachte" Lieder oder gay wertlose Couplets. Nur ein Wort darüber': Die echter^ Volkslieder sind mit den Balladen und Nomanzew Gordons, mit den Liedern eines Goldfaden und Abra-! hamowicz nicht zu verwechseln. Diese KunstprodUkÄ sind mitunter volkstümlich empfunden und sehr an-! sprechend, unterscheiden sich aber auch'dann von Liedern! des Volksmundes so' sehr, wie etwa das Porträt vom! Lichtbild. ' Die jüdische Volksseele schmachtet in Keller-! verliefen, in dumpfen Ghettogassen, in Trödelbuden.! Mee sitz singt! Mehv zUböde betrübt als himmelhochsl jauchzend, aber sie. singt, daß Man sich ausrichwt» wemtz man hinhorcht.! - IJ Da ich dies schreibe, geht Mir ein hebräisches Wlks^ lieb durch den Siny, ein neues, das Matt in Palästinasingt. Mein Junge brachte es aus der Gesangsstunde bM .Mischen Realgymnaftnnis nach Haüse: Ein Irischest/ Heller Morgengruß bei dör Feldarbeit. Es ist mchr' auszudenken, wie . dieses bange Und das mutige, das schmerzensreiche und das fröhliche Volkslied, verpflanzt aus dem lichtlosen Elend des europäischen Ostens aus die Erde Erez-Jsrasls, Witz diese Wunderblume der Bolkspoesie dort gedeihest wirb, WÄ jüdische Jugend Sensen dengelt und Gärbett bistbet und Straßen baut und! Feyen sprengt, m bte jüdische Melodie den Duft 88t OkattgtzublültzN atmet dte Höhenluft der Berge ststd ENenastMng am NetzMüfer steht und südlichest frßten Sterstenhimmtzl. Es ist nicht Mszudenkest! . / . }’ y% - jOlttö .Abele^

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