Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1921-06-21 · Heft 862 (21.6.1921) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 862 (21.6.1921)
Date
1921-06-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2979076-2979773-2979941--07928-2994029
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Men. SIm-iag «Gegensätze berühre» sich". In der Stuitgarter „SÜddeutschenZeitung" jwibmet der Wiener Professor Dr. Benno Jmm^a-!d-rf fer der ,Mieter Morgenzci ung" ei -en längeren! Artikel, der den Beweis erbringen soll, daß die „Wiener! Morgenzeitung" in der Bekämpfung der Anschlußid-ee jmit der „Reichspos^ kooperiert. Diesen Beweis, te.sen -Kesullat wir mit heiterer Rührung zur Onntnis -nehmen, wollen wir nicht weiter stören. Die Art jedoch, wie der Herr Professor unsere Ansichten und Äußerungen wiedergibt, können wir nicht unwidersprochen 'lassen. Der Autor geht von einigen Worten aus, die wir einmal an eine Aeußerung Hindenburgs geknüpft haben; er findet unsere B merkung für charakteristisch für die Einstellung des Zionismus gegenüber dem Deutschtum. Wir möchten darauf sagen, daß erstens Hindenburg nicht das Deutschtum ist, daß uns zweitens der Feldmarschal! als Person gar nicht interessiert, sondern nur als zumeist von Ludendorff vorgeschobener — Vertreter eines Systems, nämlich des Systems der Gewalt und des Krieges. Wenn der Repräsentant dieses Systems, ein Mann, in dem sich alle geistige Kraft einer so großen Nation konzentrieren sollte, den Hannoveranischen Studenten nichts anderes zu sagen weiß als eine leer« Banalität, so fordert das zur Kritik heraus und zur Feststellung, daß der geistig gewandte Ludendorff diesen Mann 'beherrschen mußte. Der Herr Professor benützt aber diese Gelegenheit zu der Mitteilung, daß wir mit allen Mitteln gegen den Anschluß an das Deutsche Reich arbeiten. Er zi.iert zur Unterstützung Aeuherurgen über Krupp und Stinnes, die sich in einem Artiöl ,^Der Bankrott des Bolschewismus" finden, und sonst n'chts. Das ist wenig für einen Mann, der von sich erzählt, daß er durch viele Monate die Stimmungsmache der /„Wiener Morgenzeitung" verfolgt, übrigens auch unklug. Denn wir wollen ihm beweisen, daß er nicht!zu verstehen scheint, was er bei uns liest. Wenn er «um Beispiel anmerkt: „Es ist bereits davon gesprochen »worden, daß Kapitalisten vom Schlage der Krupp und Stinnes von Lenin ungeheure Strecken sibirischen Waldgebietes zur Exploitierung erhalten haben," so geht er irre, wenn er daraus auf unsere Shnrpathß für Rothschild, Reitzes und Rathenau schließt. Da- >„Es ist bereits davon gesprochen worden" bezog sich nämlich aus einen früheren Artikel, in welchem genaue Angaben über die Verschwägerung Lenins mit Krupp tzuid Stinnes gemacht worden waren. Das nur nebenbei. Herr Professor Jmmendörsfer findet also für die von ihm behauptete Anschlußfeindlichkeit der .Wiener Morgenzeitung -ein passendes Zitat. Also ruft er die „Reichspoft" an, in deren Spalten er natürlich viel mehr Stoff als bei uns finden kann, wobei er ihr das eine Mal „idealere und sittlich höhere" Beweggründe zubilligt, das andere Mal dieses Blatt vom offenen Landesverrat nicht mehr fern erblickt. Wie würden dem Herrn Professor empfeheln, seinen Auflatz vor dem Absenden noch einmal zu korrigieren. Ferner bitten wir sehr darum, nicht Zitat» aus der »Reichspost" (die Schauermären von Rüstungen in Jugo* fwwien insbesondere) als Beweis gegen die „Morgentzeitung" zu verwerten. Dem Herrn Professor mag es schwer fallen, das zu glauben, es ist aber so: Wir stehen nicht in Verkehr mit der „Reichspost" und was dieses Blatt schreibt, darf^nns nicht aufgemutzt werden. Nun zum Anschluß. Wir haben niemals ein Wort Kegen den Anschluß geschrieben, können dies auch nicht, weil wir das Selbstbestimmuügsrecht der Völker für heilig ansehen und weis wir als Zionisten, die hie Bereinigung der gesamten jüdischen Nation auf einem Territorium anstreben, gleiches beim deutschen Ball nicht bekämpfen können. Es ist gelogen, daß wir -„mit allen Mitteln gegen Herr Anschluß Oesterreichs an das Deutsche Reich" arbeite«, W-Hl ab.'r meine« wir, Haß di§ Art der Losung dieser Frage, die auch das Schicksal von einer LiLrtelmilliyn Juden betrifft, zu dekmnpfen und abzulehnen sei. Aus dem Anschlußideal machte man zuerst ein Drohmittel für Italien, dann aber den Gegenstand eines ekelhaften Parteiftreites. Schließlich wird, nachdem schon einmal, und zwar im Februar 1919, das österreichische Volk über den Anschluß ab gestimmt hatte, noch länderweise abgestimmt. Hat die mißtrauische Entente sich über Tirol beruhigt, so bohrt man ihr in Salzburg, dann in Steiermark das Holz ins Fleisch. Der Anschluß ist zu eintzr Art Ranküne gegen die Entente geworden, gegen dieselbe Entente, die man um finanzielle Hilfe qngeht. Das ist nicht logisch, Herr Professor! Deutschland kann der Anschluß derzeit nichts Gutes bringen, es sei denn, daß man das österreichische Defizit, den Beamtenüberfluß und die für den Fall des Anschlusses sicher zu erwartende Generalhypothek als Segen aufsaßt. Die Entente verbietet aber jedenfalls den Anschluß. Daß sie dies aus strategischen Gründen untersagt, zeugt nicht von politischer Klugheit, tut aber nichts zur Sache. Das Verbot versteht nun einmal Und wir halten es für falsch, mit «dem Kopf gegen die Wand zu rennen, zumal dieser Kopf arg verbeult ist. VS mag sein, daß der Einmarsch ,der Jugoslawen, die Besetzung von Graz, Innsbruck und Salzburg nur Schreckgespenster christlichsozialer Taktik sind. Die Entente hat ja gar nicht nötig, zu marschieren, es genügt ja bloß die Einstellung der Triester Ausladungen, die Anhaltung der Kvhlenzüge - M die österreichische Industrie ~ fystt ftttnpeft Wiener Mdrgenzeitrrrrs 21. Zmü 1621 würde gewaltig schreien, aber das österreichische Volk, das deutsche Volk in OWrreich, Herr Pwsessor, würde dies mit einer ansehnlicher Steigerung seiner Sterblichkeitszifser bezahlen! Von dem jüdischen Volk in Oesterreich, dessen Elend uns bekannt ist, das aber in Ihrem Gehirn als Masse von Millionären lebt, sprechen wir hier nicht. Wir Zionisten haben in unserem Volk den Traum von der nationalen Einheit und Freiheit geweckt. Wir haben an d iesem Werk gearbeitet und uns nicht davon beirren lassen, daß wir in unserem Volk nur Minorität geblieben sind. Aber diese zur lebensvollen Wirklichkeit gewordene Idee steht aufrecht und ist anerkannt worden, ohne daß wir eine Volksabstimmung vorgenommen haben. Eine Idee muß für sich selbst sprechen und leben oder sie ist nicht die Idee einer Nation. Wenn es wahr ist, daß sich die österreichischen Deutschen in ihrer Mehrheit an die deutsche Nation im Reich anschließen wollen, so ist doch keine Abstimmung nötig, sondern'lediglich der im Friedensvertrag von der Entente gestattete Appell an den Völkerbund., 2lber nicht in der Form von Volksbefragungen in Etappen, auch nicht auf dem von den Großdeutschen im Nationalrat bdintragten Weg einer neuen allgemeinen Volksbefragung, sondern in dem von der Mehrheit des Parlaments beschlossenen Auftrag an die Regierung, die Mitgliedschaft im Völkerbund niederzulegen und die Zustimmung zum Anschluß an Deutschland anzusuchen. Was aber, Herr Pwsessor, wenn ein solcher Antrag nicht die Mehrheit im Nationalrat fände? Ode« wenn die Regierung auf die Vorteile,.die ihr die Zugehörigkeit zum Völkerbund noch bringen kann, nicht verzichten will? Oder wenn der Völkerbund seine Zustiminung verweigert? Ist es politisch — Politik ist die Kunst des Möglichen —richtig, unmögliche Situationen herbeizuführen? Dies unser« sachliche Antwort. Hetzer die Giftigkeiten des Herrn Professors, über seine bei unS entdeckte Liebe für den Bolschewismus, den niemand schärfer bekämpfen kann als wir, verlieren wir kein Wort. Politische^undschau. Ein« neue Mische „Parteigründ»«g" in der Slowakei. Aus Preßburg wird fltinelket: Unier de« Borsitze Doktor Ignaz Spierer de- Präsiden« m der jüdischen Gemeinde in SiÄe'n, hat sich in der Slowakei eine jüdische Partei konstituint. Der Ausschuß der rrerren polnischen Partei erschien der« M i«i st e r D r. Micnr a und legte chm das Programm der Partei vor. Die DcputativN «Hätte, btc neue jüdische Partei wolle an der Korrfoirdiermig der Verhältnisse in der tschechische» Republik loyal. mitarbeite« uvd wolle mit irre« jüdische« Elementen mckts gemeinsam haben, welche, obwohl sie sich »ach außen aut jüdischen Rationalität melden, heute «och immer in pngaüscher Richtung orientiert sind u' d einer poiitivrn Arbeit in per Revnblik im Wege stehen. Der Minister nahm diese Knvdpebung zur Kenntnis. Zum Präsidenten der neuen Partei wurde Du Hugo Tenzer, Advokat in Kaschav, und zum Schriftführer Dr. Eugen Klein, in Preßblng gewählt. * Man hat es mit eirr Neuauflage der alten Asflmilantenpolitik auf dcm Boden des einstigen Ungarn zu tun. Im Gegensatz zu dem seit über zwei Jahren bestehenden „Bollsverband der Juden für die Slowakei*, der es unternommen hat» die slowakische Jud «kämst auf ein rein jüdisches Programm z« einigen, und eine mühselige politische ErnehungSatbeit unter einer Mischen Bevölkerung leistet, die sich «irr allmählich zu einer Ad age an die ebenso unwürdige wie schädliche Ajsiunlaiioüspol'tik entschloß, toll h er unter einer neuen Maske die <üt« Asirwilatronspolitik wieder auflehen. Während aber sonst die Assimilation stch in ihrer Gegner» schaft gegen jede nationalMische Politik er chäpst «nd eine Pqrleibildpvg jüdischer Grundlage ablehnt, wollen ein paar jüdische Eigenbrötler, die kr« Meirich kennt, eine jüdische Partei begründe«, um in diese« Rahm«. waS vorläastg schoprvoll «t* schwiegen wild, slowaktsch-assim lasorische Politik zu michm und lo die Juden, die sich auf dem vnruhigen slowakischen Boden durch aufrechte Mische Eigenpolittk de« Kampf der slowakische« Parteien fernhalten konnte«, national zu entrechten und zum Svielball rrncneuentsachten Antisemitismus zu mache«. Meß GisteS d>« heute find, erhellt darguS. daß sie ihr Debüt vpr dem Minister für der > Slowakei damit «öffnen, daß ste dir Mischnationale Orgamsaüo» chre« Landes einiach — denunzieren, vm iv ihre Loyalität als plötzliche .Palentllowakrn* jüdischer Konfession m »«so hellerem L'chte glänzen z» lasten. Die Juden der Slowakei werden die nötige Klugheit und Würde besitze m ein paar Leute«, hinter denen niemand steht, nicht auszusttzen. Die ungarische Dal«ta mk Me Gerüchte fiter de» König Karl. i Prag, 18. Juni. We „Prager Presse» meldet nutz Genf: Die ungarische Kronennotierung, die in der Schweiz keineswegs offiziell an einer der Börsen des Landes ersolgt, sondern zwischen den interessierten Banken täglich privat vereinbart wirb, hat tu den letzte» Tagen einige starke Schwankungen erfahre«. 10V ungarische Kronen, die vor einem Monat auf FrcS. 8.89 Hinaufgetrieben worden Ware«, werden durch. fortgesetzte JnterventionSkäufe eigens hiezn gegründeter Mtniätrrrbanken auf dem Niveau 8.-5 bis 2.85 erhalte». Diese« Rückgang suche« die zahlreichen Uugarifft» IM, welche die Schweiz bphrÄMigt» /«Mir zuarveilen. Ihr ganzer Eifer ist gegenwärtig darauf gerichtet. die ungarischeKrone nicht nur zu stützen, sondern unter politischen Vorspiegelung-« noch weiter -künstlich z« heben. Die in der Schweiz und im übrigen Ausland befindlichen Emigranten werden von biafen Agenten, kr deur Sinne bearbeitet, ungarische Kronen zu kaufen, mit dem Hinweis darauf, daß spälestens im A u g u st, dem Ablaustermin der schweizerischen AuftnthaltSbewilligung für Karl, ein politisches Ereignis eiirtreten werde, welchebin ungarische Keine noch mehr in dir Höhe treiben würde. Offensichtlich v?rw'gt tiefe Agr a i N neS m dem Zwecke, bfe Hcce.üs-Ak.icn -uc Hebung der ungarischen Kwne zu unterstützen, noch den Nebenzweck, bet den Karkiste» neun Hoffnungen zu erregen. Der Z'sammenhang der karlistische« Propaganda mit der Valuta-Aktion ist so ofsenkündlg, daß die Bundesbehörden sicherlich ihre Wachsamkeit in 5wzer« verdoppeln werde«. Die politischen Folgen eines neuen Putschversuches könnten noch schwerer sein als nach Steinamanger. Ein jüdischer Minister in Amerika.^ Zürich, SO. Jnni» <J. P. Z.) Präsident H a r d j» g h« Albert D. L a S k e r aus Chieaago zum Chairman der Shippins Board, daS beißt zu« Minister für Schiffsverkehr ernannt LaSler ist der erste von Harding ernannte Mische ',5.; Der »e«e polnische I«stiz«lnrster.i Warschau, Sv. Juni. (P. T. A.) Zu« wurde Brouislaw S o b ol>w ski ernannt- Ministerium Schober. Der Wiener PolizeiprLfident — Kadinettschefi Gestern ist endlich eine Einigung zwischen de» steiß drei Wochen hadernden Parlamentsparteien zustandegelommen. Sie haben, wie ein parlamentarisches Scherz, wort besagte, die Polizei gerufen, und Herr Doktor Schober hat die Aufgabe übernommen, heute mittag« eine Liste vorzulegen und durch die Auswahl der Personen auch die Richtung erkennen zu lassen, in der e, -ie Leitung des Staates führe» will. Dr. S ch o b e r hat! sich in seiner Karriere als guter Verwaltung-beanüeg erwiesen und in der Wiener Polizei einen Organismus geschaffen, der in vielem moderne Auffassung zeigt. Etz hat sich bemüht, di« Polizei zum helfend«« und freundschaftlichen Diener dev Oefftntlichkit zu erziehen, gu her schweren Zeit nach dem Umsturz hat Dr. Schöbe» piel Energie und psychologische- Verständnis bewiest und di« junge demokratische Republik hat bei ihm gegenüber allen Stürmen der Straße tatkräftigen Schutz gefunden. Er tritt inmitten einer neuen, ungleich gefährd kicheren Phase der österreichische« Kris« an die Spitze -e- Staates. Der Parteienstreit hat Forme« angenommen. die das schwache Gefüge Oesterreichs zu sprengen drohen, der Egoismus der Parteien hat jede- Staatsgefühl au-gerotwt. Der Zentralvegterung stehen hie Lände» in tiefer Feindschaft gegenüber, weil sie sich in Wie» befindet und naturgemäß unter dem Einfluß der große« Stadt steht. Der Metropole weisen die Länder nur die Funktion einer Steuer- «nd Uebep. weisungsmaschine zu. die geistigen Verbindungen Habens aufgehört und der Separatismus der Länder, h-en die Christlichsozialen erzeugt Hatzen, hat jede Rücksicht auf Wien beiseite gelegt. Ader auch untereinander wollen die Länder kein Ganzes bilden; ihre Absperrung gegeneinander. die vielfach grotesk wirkt, ist die konsequente Durchführung des Atomisiqrungsppyzesse-, und wenn sie ««ch tu ihrem Beginn auf die durch de« Krieg' verschuldete Zersprengung der alten Monarchie zurückgeht, erzeugt sie doch Unentwirrbare Widersprüche zu den Vedstrsuissen der Gesamtheit. vestzerMch ist nafiouak homogen und ffttnfe aus diesem Vorteil, de» sonst keiner dar m«eu Nationalstaaten besitzt, «inen starke» Antrieb zu gleichmäßiger Verwaltung erhalte», Sei« Gewicht gegenüber der Entente wäre ein ungleich arSßereß. wenu seine Regierung jederzeit sicher war«, im Rave« deganze« Staatezu sprechen und zu handeln. Uber gerade die bürgerliche Regierung Mahr hat diese- Gewicht nie besessen, und jedem ihrer. Schritte ist ein Votum separainm der autonomen Länder gefolgt. Die ««glückliche Vnschlußpropaganda zeigte hie lähmende Ohnmacht der Regierung und der Regierungspartei. In dieser Erscheinung liege« hie Wurzel« der ewigen Staatskrise, an der niemand etwas für die Dauer bessern kann. Die Christlichsozialen und die Großdeutschen, die stets nach der starken Hand rufen und von Ordnung im Staate reden, habe« selbst jede Autorität untergraben und ein Verwaltungschaos erzeugt. Dr. Schober besitzt, wie versichert wird, das vertrauen der Entente. Auch die B^völ^rung, die seit Jahre« dastille Wirke« dieses ehrlichen, tüchtige» Mannekennt, kommt ihm mit Vertrauen entgegen. Ob es ihm aber gelingen wird, mit den ParteiiettschiM fertig zu werden und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu meistern, die sich jetzt, qm Ausgang des Ernährungs-/ jahretürnwu, rann nur gehofft werden. Abendwird folgende Liste kolportiert. Kanzler ««d Inneres! Dr. Schober. Hmherus: Eichh-ff oder Franke «ste in (Gesandter i« London). ' Finanzenr Dr. Grimm. Handelt De- Ge»«*«*«**.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.