Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 861 (20.6.1921)
- Date
- 1921-06-20
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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wicti»» 1 m»i grwyrttwny^ ro. jnm iwr\ - ■' ■ rffr,.- .17---——T^T:., I Gin russischer Kurier verhaftet. IT ' Paris, 19. Junu (Funkspruch.) Em bolsckewik' Lscher' diplomatische Kurier wurde bei dem Ber- L j suche/ Propagandaschriften und Geld nach Skandinavien I ieimzuschmuggeln» verhaftet und nach Ruß- ^lstvL.zmückgebracht. jj) Die Engländer iit Oberschlesien. f' ' ' London, 19. Juni. (Priv.-Tel.) Die »Pkorning j '.Post* berichtet, daß die englischen Truppen irr Katt o-! Witz, drei Meilen von der polnischen Grenze entfernt, i ' stchen. _ Früchte pes bolschewikischen Wirtschaftssystems. Vor nicht langer Zeit wurde bekanntgegeben, datz '-m Sowjetrußland das Geld abgeschafft werden solle. Der Gedanke ist sozialistisch konsequent, aber er hat eine notwendige.Voraussetzung:, einen Güterumlauf, der in gesunden, normalen Formen vor sichgeht. In Sowjetrußland ist das Gegenteil der Fall. Das bolschewikische System hat' die Produktion nicht normalifteren können, sie wurtze vielmehr ruiniert und das Wirtschaftsleben Sowjetrußlands ist gänzlich zerrüttet. Unter solchen Umständen wäre die Abschaffung des Geldes eine Farce ge-' wesen.'. Das Chaos konnte dadurch nicht mehr aufgehalten, höchstens noch vergrößert werden. Das Sowjetsyftem hat sich bisher zwar sozial durch die ungeheuren Entfernungen in Rußland und politisch durch geschickte Ausnützung des . großrussischen Gedankens behaupten können. Der Zusammenbruch ist aber von der wichtigsten .Sette hex erfolgt, der volkswirtschaftlichen. Das bolsckMwikische System hat den Kampf gegen bep.Kapitalismus verloren, weil es die natürliche Linie der ^allmählichen und schöpferischen Entwicklung, welche in Natur und Wirtschaft maßgebend ist,, nicht beachtete. Die Wirtschaftspolitik der bolschewttischen Machthaber hat sich stets.in Extremen bewegt. , Aus dem seudalagrarischen Rußland sollte mit einem Schlage ein agrarkommunistisches Land werden; ' hier fand das bolschewMche, Wirtschaftssystem am schnellsten seine Grenzen, denn nachdem der Bauer die feudale Herrschaft zertrümmert hatte, konnte er naturgemäß nicht weiter als bis zum agrarischen Privateigentum an Boden gelangen. hielt zäh ^an dieser Errungenschaft der Revolution fest und war für Agrarkommunismus nicht zu haben. Auf dem industriellen Gebiet wollte der bolschewttische Wirtfchaftsplan m einem so industriell schwachen Lande wie Rußland, dessen mdustriereichste Teile ftch losgetrennt hatten, eine Sozialisierung durchführen, welche in Verachtung der gegebenen Tatsachen ohne die geistig-fachliche Arbeitskraft auszukommen vermeinte. Die Folge war ein stetes Sinken der Produktion, damtt verbunden infolge der fortwährenden Preissteigerung der wenigen Güter ein flutartiges Steigen >des Geldumlaufes und damit die gänzliche Geldentwertung. Aber an die Stelle des Geldes konnte das bolsck)ewttische System kein anderes Tauschzeichen für den Güteraustausch setzen, weil keine Güter vorhanden waren. - Sy mußte dasselbe System, welches den Kapttalis- VMS mit den extremsten Mitteln bekämpfte, ihn wieder znrückrufen, um Rußlano vor dem gänzlichen Untergang und vielleicht auch, um sich selbst zu retten. Die Verhandlungen mit dem Ausland über Handelskonzessionen, die Freigabe des Handels im Inland auf der privaten Grundlage, alle diese, und ähnliche Verfügungen der letzten Zeit sind das Geständnis völligen Versagens der extremen Methoden, welche die Naturgesetze der Evolution mißachteten und nun dadurch furchtbar zusammenbrechen, datz sie in die entgegengesetzten Methoden einmünden. Den besten Beweis hiefür gibt eine Meldung her „Ekonomitscheskaja Shisn", des sowjetistrschen Wittßchastsorgans, welche besagt: E der letzte» Sitzung des Kollegiums des Finanz- ' Kommissariats wurde unter Hinweis auf die neuen Wirt- ' fchaftsreftrnren und die Entwicklung des Handels SowjetrußlaNdS die Notwendigkeit betont» Privatpersonen . das freie VerfügungSrecht über unbeschränkt» Geldmittel zuzusprechen und sie vor unerwartete^ Konfiskationen zu schützen. Auch verlange die erforderliche Be- - quemlichkeit des Geldumlaufes, datz die Sowjettegierung 'Privatpersonen das Recht Air Aufbewahrung der Geld- ’ mittel, in den Kassen des Ainanzkommiffariats gewährt. Deshalb muffe in Rutzlmch daS Banksystem wiederhergestellt werden. Das Kollegium des Finanzkom- ' missariats billigte einstimmig diese Vorschläge und beschloß, . bei der Sowjetregierung darauf zu dringen, schnellstens das. Bankwesen gemäß» diesen Richtlinien zu ■ legalisieren." Diese Nachricht charakterisiert am besten die rückläufige Bewegung, welche auf einen Versuch mtt extremer^ daher untauglichen Mitteln die kapitalistische Wirtschaftsordnung z« stürzen, notwendigerweise eingetreterr ist: Es ist die Zurückführung des Systems zum extremen Kapitalismus. Fürwahr ein unsozialistisches, unrühmliches Ende eines im Namen des Sozialismus gemachten Experiments. Dieses Experiment hat Rußland mtt seinem Wirtschaftsleben bezahlt. Und nun führen diejenigen, welche Rußland und die Welt mtt einer neuen Wirtschaftsordnung beglücken wollten, klar vor Augen,' daß sie, den Gedanken der schöpferischen Entwicklung mißachtend, unschöpferisch sind, weil sie ihr Land zu dem .zurückführen, was sie als das größte Unglück bezeichn neten: zur vollkapitalistischen Wirtschaft. Die Wieder. Herstellung des Banksystems in Rußland bedeutet djeS in vollstem Maße, in einem Matze, das die kühnsten Erwartungen der Gegner des Bolschewismus übertrifft. Aus solchem Pendeln zwischen zwei Extremen aber kann ein chaotisches Ende mit Schrecken erwachsen. Das ist die Frucht des bolschewttischen Wirtschaftssystems. Politische^lundschau. Die russische „nationale Union". Der in, Paris abgehaltene nationalrussische Kongreß hat seine Arbeiten beendet und eine Organisation unter dem Namen „Nationale Union" geschaffen, welche sich über die Parteien stellt und die Aufgabe erhält, Rußland vom Joch der Dritten Inter, nationale zu befreien. In der Union sind alle antibolschewikischen Parteien mit Ausnahme der extremen Monarchisten vertreten, doch verlangt die Union von ihren Mitgliedern den Verzicht auf jeden versuch zur Restauration des. alten Systems und lehnt alle Bestrebungen von rechts und links ab, welche darauf Hinauslapsen, dem Volle mechanisch diese oder jene politische oder soziale Staatsform aufzudrängen. Das lei.ende Komitee befindet sich zur Hälfte in Paris, wahrend die andere Hälfte aus Emigranten in den verschiedenen Zentren Europas gebildet wird. Unter den in die Union gewählten Mitgliedern befinden sich der gewesene Minister Kartascherv, Prinz Dolgorukow, die Kadetten Burzew, Bunin, Peter Strmve, Fedorow, Nabokow, Pasmanik, Tesleflo «sw. Don den Beschlüssen des Kongresses feie« folgende hervorgehoben: Der Kongreß spricht sich energisch gegen jeden Akt des Hasses und der Rache und der Hervorrufung des Rassen- und Klassenantagonismus aus. Er lehnt alles ab, was die gleiche Verantwortung wie die des bolschewikischen Terrorismus Hervorrufen könnte, er lehnt Verfolgungen für Akte, die wahrend d«r Revolutionszeit begangen wurden, ab, ebenso die Bestrafung von Leuten für Dienste in der Roten Armee. Einzig und allein Verstöße gegen das allgemeine Recht können Gegenstand von Verfolgungen sein, wobei aber alle Garantien einer unabhängige« Aechtsprechung gegeben werden müssen. Der Kongreß spricht sich gegen alle Verträge mit der Sowjetregierung aus, erklärt sie i« Hinkunft für null und nichtig und setzt alle Rechte, welche durch solche Verträge erworben wurden, außer Kraft. Die Beziehungen zu den Rand stauten sollen nicht auf Zwang basieren, so dern ausVere inb-arunge n, welche die politischen und wirtschaftlichen Interessen schützen. , , Der Kongreß erklärt, daß die russische Regierung verpflichtet sein wird, die finanzielle 1t Engagements des Staates anzuerbennen. Dies liegt im Interesse Rußlands, welches in der schweren Periode seines Wiederaufbaues auf internationalen Kredit angewiesen 'sein wird. Die neuen Staaten, welche bis zum Jahre 1914 ganz oder teilweise, dem russischen Staat angehörten, müssen ihren Anteil an den öffentlichen Schulden übernehmen, und zwar t» ,einem Ausmaß, welches durch internationale BertrüAe festgesetzt werden soll. Der Kongreß hat sich weiterhin für die nationale Idee ausgesprochen, die die beste Organisation für die nationale Verteidigung bietet. Er proklamiert die demokratischen Prinzipien als Basis der Rearganisation Rußlands und anerkennt uneingeschränkt bo8 Recht des privaten Eigentums, wobei die vollzogene Gesetzgebung anerkannt wird, soweit sie die Uebergäbe des Bodens in die Hände der Bauer«, betrifft. _> : . . i Der polnisch-jüdische Klub. Aus Warschau wirb uns geschrieben: Die lleberprüfung der Meldung der Warszawsta" über die Gründung eines polnisch-jüdischen Klubin Warschau» an dem sich von polnischer Seite Mllglieder der verschiedenen fortschrittlichen Parteien beteiligen sollen, hat ergeben, daß der Plan zur Gründung eines solchen Klubs von Dr. Rassig ausgegangen ist, der jedoch, wie bekannt, seit je nicht al» Vrrtteter der jüdische» Polen angesehen wird, sondern seinerzeit von der damaligen polnischen Regierung Grabski nach Warschau berufen würde, mn polnisch-jüdische Ausgleich»- beratungen zu vermitteln. ES kamen vor kurzem in Warschau über Initiative des Dr. N o s s i g zwei Beratungen zustande, au denen von polnischer Seite einige Angehörige fortschrittlicher Parteigruppen, von jüdischer Seite einzelne Vertreter verschiedener Parteirichtungen tellnahmen. Die Beratangen haben bisher zu keinem Ergebnis geführt. Keine Misch« Partei in Polen hat in einen solche« Klub ihre Vertreter entsendet. Ne »Gqzeta Warszawska" hat Übrigen» dieser neuesten Aktion N o s s i g » einen Artikel gewidmet, in welchem sie Nosfig» Bemühungen als von der Judenschaft Polen» hervorgerufen bezeichnet und sie zu allerlei Ausfälle« gegen die «maßlosen Forderungen" der Juden benützt. Diese i Auffassung fällt durch die einzige Tatsache zusammen, datz bekanntlich Dr. Rassig nie im Aufträge der Jude« Polen» gearbeitet hat, von ihnen nie legittmiert war und e» auch jetzt nicht ist. Die polnische Regierung hat ihn nach Warschau berufen. Nun seine Tätigkeit zu Ende ist, wäre eS an der Zeit, daß sich Herr Nossig vom Schauplatz zucückziehe, statt i die Oeftenlliästeit mit iotgeborMen Gebilden zu behelligen. Hwr. die kein realpolitisches Ergebnis haben können. Der polnisch, jüdische Ausgleich mutz durch die wirklichen Vertreter der beden Seiten geschaffen werden» nicht aber durch irgend, welche Außenseiter ohne Legitimation, Polen und die Tschecho-Slowakei. Wir habe» jüngst eine« Artikel de» ^Kurstej Warszawski" mitgeteilt, der für eine« freundschaftlichen AnS-, gleich Polens mit der Tschecho-Slowakei eiutrat. Aus derselben^ Linie hält sich eine Unterredung eines Redakteurs der «Rzeczpospolita" mit dem Ministerpräsident«« Vitos» den! ««»führte: ' 1 Die Politik des Staate» und der Regierung kanui nicht ausschließlich auf Sentiments gegründet sei». Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Polen und der Tschecho-Slowakei habe« für beide Staaten große Bedeutung. In letzter Zeit wächst der Handel mit bet: Tschecho-Slowakei in immer größerem Maße. Die Tschecho- Slowakei hat bereis einen Teil unseres Handel», 'mit Oesterreich ftBetmmtme» und kan« in immer! größerem Maße in unserem Außenhandel an die Stelle' Deutschlands treten. Die Erneuerung desHandelst mit Rußland wird starken «Einfluß auf die wirtschaftliches Beziehungen zwischen Polen und der Tschecho-Slowakei! übe«. Die polnische Regierung erkennt die Bedeutung dielerj Beziehungen und möchte gerne nach Beendigung tat bereit« mit anderen Staaten eingeleiteten Handelsvertrags-! Verhandlung ihre wirtschaftlichenBeziehung« n« zur Tschecho-Slowakei durch Handelsverträge regulieren. Wird man kn Wien «tenaefc, welche Folgen die Ost-! jndenhatze der bodenständigen Schleichhändler «ach sich zieht?! Tagesbericht. Der Kampf um Chederah. 3» bn «göbiWoi Mmcksch«. tohül der Brief eines Chaluz veröffentlicht, der, de« Kampf mit den Arabern in Theberahj anschaulich schildert. Wir ge&ett ihn auSzugs» weise wieder; - . 1 Mir erstchrttr bald, dich die tfcdfter sich ttm VHÄwrah, baS nördlich der großen arabische» Stadt Tul-Karm m!b anderen arabischen Besitzungen liegt, sammeln. Dienstag! abend» wurde sofort eine allgemeine Versammlung im Beth- Hamidrasch «inberufen, wo der ^Waad Haganah" (Mill^- ausschnß), der schon im vorig« Jahre bestand, sein Amt übernahm. SS finft «och einige Leute hinzugekomm«, dÄ im Kriege Offiziere waren. ES find »oft» alle alten Gewehre herauSgekramt worden und verschiedenes mußte noch repariert werben. Mittwoch abcknd» wurde schon Woche gestellt und man spürte, daß «an am Dorabend eines Gefechtes ist. Donnerstag ging «och der größte Teil zur Arbeit, aberplötzlich gegen 11 Uhr wurd« wir durch die Wache alarmiert;« es hieß, man hätte die Araber eine Stunde hinter betzj Zkolonie gesehen. Ich habe gerade in der Scheune gearbeitet! und zog zu «einem Sammelplatz, mtt einer Mistgabel be^ waffnet. Da die jkolouie sehr brett angelegt ist Und eS tm», möglich wäre, «it so wenig« Menschen und Waffen alle^ zu verteldigeu, wurde von unsere« Befehlshaber Doktor! Löbl (ein Arbeit« aus Ehefzi-bah) angevrdnet, die 9ev«j Leidiger ta zwei Sammelpunkte zu konzentriere«. Am selbe« Donnerstag find die Araber uttht weiter vorgegangen und! einige Leute «ahm« sch« an, baß alles nur ein Phantasie-, gebllde war; trotzdem wurde allebereit gehalten. Gegen, 5 Uhr nachmittags kam ein militärischer Flieger und meldete,' baß mau die arabisch« Loloniearbeiter sofort fortschickcn soll, da die Arab« annehm«, daß man sie festhält; sonst wollen sie um 6 Uhr die Kolonie Überfall«. Die Araber wurden gleich sortgeschickt, trotzdem die Kolonist« sich schwer vou ihn« trenn« könnt«-. Nachdem mau mm sah, daß, die Lage sehr ernst ist, smmnelt« sich alle Ae»vassnet«L m ihrem Platz, wo sie die ganze Rächt, ans alle» gefaßt^ dalag«. Am Freitag geg« .10 Uhr erschien wieder bcrj Flieger und meldete, daß in zwei Stund« zwölf Sollratew und ein Offizier zu Hilfe komm«. Dann kam noch be^ Vertreter de» Gouverrteur» von Haifa und versprach, Militär zu schick«. Aber — gleich al» tt weg war, fing die Geschichte an. Einige Leute, darunter auch ich, war« nochj dabei, da» Vieh zu tränk«. Wir lleßeL aber die Hälfte dr» Vieh» draußen steh«, weil e» im Augenblick notwendiger, war, Laufgräben zu bau«. Am Grab« arbeitet« H. M.,^ G. B., D., «Ich und noch andere, die nicht zu den Sfcw waffnet« gehört«. ES gab sehr «regte Augenblicke. Gegen halb 1 Uhr kam eine Patrouille angestürzt und meldete,' daß Araber an ein« Sette d« Kolonie eingedrungen stnd^ Alle» lief jetzt -1» die Stellung« und der Zkampf fing d« ungefähr eine Stunde dauerte. Unsere 60 bis 70 Gewehr« und Pistole« und 30 bi» 100 mit Knüppeln' mtb Eisenstaugen und anderem Morbwertzeug Bewaffnete, ließ« die Araber nicht vor. von den Arabern blieben drei iu der Kolonie lieg«. Ich habe Patron« in die Stellung! gebracht und war selbst mit einem arabisch« Knüppel bewaffnet. vorher war ich ^berittener Meldereiter zu Fuß! ohne Waffe" — b« TitA gab mir A. L. Dann war ich to&btt BeobachtnngSpost« auf dem Dach de» Hauses, wo> alle Frau«, Zkinder und Unbewaffnet« Schutz sucht«. Eine Zkugsl hat in die Scheibmtür ein geschlagen und D. wurde durch die Splitter ei» wenig verwundet. DaS ist das Blu^ das auf unserer Sette geflosf« ist. Da e» 5000 Angreife« fei« sollt«, toäxen wir vielleicht alle daraufgegangen, wenn» nicht zu unserem Glück drei Flieger gekommen und tüchtig! rrrit Bomben geworfen «md mit Maschinengewehren geknattert! ' hätte«. Es folgt« noch zwei Panzerautos mit Maschinengewehren, die mit Engländer« und arabischer Polizei be-, mannt war«; sie fuhr« aber bald davon, da die arabische! Polizei zu plündern anfing. Um Mend kamen 120 indische