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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-13 · Heft 854 (13.6.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 854 (13.6.1921)
Date
1921-06-13
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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i Gerte 2 * . Wien. Montaq ■> ' \ - Die slylpakischen Autonomiebestrebungen. Prag, 12. Juni. „Lidove Noviny* zufolge hat -der slowakifche Abgeordnete Juriga einen Gesetzentwurf für die vollkomme Autonomie 'der Slowakei ausgearbeitet und als Termin ihrer Einführung den 1. Juni 1925 festgesetzt. Bolschewiken «nd Inden. Der bekannte russische liberale Politiker d i t! ch e w hat in London ein« Broschüre uizter i>e,u Titel: „Die Bolschewiken und die Juden" herausgegeben, in der es heißt: Es wird behauptet, die Bolschewiken — das sei. die jüdische Herrschaft. Wohsr kommt has? Den Bolschewiken verhalf die sich auflösende Armee zur Herrschaft, nicht die Juden. Nicht die Juden haben Moskau bombardiert.. Jene, die im Namen des Bolschewismus in alle« Bezirksstädten und überhaupt im ganzen russischen Territorium morden, sind keine Juden. Gleich nach Ausbruch der Revolution im Jahre 1917 begann man in Petersburg darüber zu sprechen, daß sich die Armee auflöse. Nicht die Juden sprachen darüber, sondern der Rat der Arbeiterdelegierlen und der Soldaten. Nicht Inden standen an der Spitze des Sowjets, der den Erlaß Nr. 1 herausgab, sondern ein Russe reinsten Blutes — S o k v l o w, der nicht wußte, was er tat, und Tscheidse, der. sehr genau wußte, was er tat. Gegen August des Jahres 1917 war die russische Armee bereits aufgelöst. Schon hatten die Soldaten, die russischen Soldaten, 10.000 Offiziere erschlagen und her Boden für den Sieg des Bolschewismus war bereits vorbereitet, Nachdem die Bolschewiken mit Hilfe 'der Deutschen die Herrschaft gewonnen hatten, sollten sie sich angeblich mit den Juden verbinden, sie rechneten nur auf die Juden und hielten sich angeblich nur dank den Juden. So lauten die Klagen der Antisemiten. In Wirklichkeit aber halten sie sich durch ihr Militär, durch Chinesen und auch durch die russischen Soldaten. Wer führt sie? Wir wollen hier keine Liste der russischen Generale in bolschewikischem Dienst aufstellen. Wir führen nur Brussilow ruüd Poliwanow an, Bolschewiken jüngster Berufung. Ohne russische Anführer wären die Bolschewiken machtlos. Nicht die Juden, sondern die russische n Offiziere halten die bolschewikische Armee zusammen. Nicht die Judenheit Lft verantwortlich für jüdische Missetäter, ebenso wie man nicht das russische Volk verantwortlich machen Farm für bolschewikische lieber griffe und Grausamkeiten, sllnb die russischen UetzelLater, .die wilden iTiere kalten Blutes, die Mörder von Beruf, die Mörder aus Vorliebe — wird niemand auf Rechnung des russischen Volkes setzen. Niemand sagt: Seht, so sind die Russen! Und wenn irgendwo anstatt des Wortes Bolschewik „Russe" gesagt wird, sind wir empört. Und wir haben recht.' Nur für Trotzki-Bronstajn, für Joffe und ihre ganze Clique will man das ganze Judentum verantwortlich machen. Wir vergessen die Juden, welche gegen die Bolschewiken aufgestanden sind, welche von den Bolschewiken verfolgt und von Bolschewiken getötet wurden, wie zum Beispiel der edle Wilenttu, der Moskauer Advokat. Der Bolschewismus — eine jüdische Verschwörung? Wenn alles das, was geschehen ist, das Werk jüdischer Häqde wäre, ha könnte man mit einem bedeutend größeren Rechte sagen, daß es nicht ihre Herrschaft, sondern ihr Selbstmord sei. Sowohl der Antisemitismus der höheren wie der niedrigeren Sphären hat dieselben Quelben: Finsternis und Unverständnis, die Macht dunkler Leidenschaften und tierischer Instinkte sowie die Unfähigkeit einer kritischen Analyse. Die russischen Bolschewiken und die Raspn? tins sind Kinder desselben Geistes. Durch die Räubereien der Bolschewiken, durch die judenfressenden Pogrome wird nicht nur das Vermögen der Menschen vernichtet, sondern es verliere« sich auch die Bande der gesellschaftlichen Ordnung, dank deren die Kultur besteht. Der Bölkerhaß sowie der Klassenhaß führen zur Verwilderung und Sklaverei. Das finstere Wecken der Rachelust, Gewalt und Raub führen zu keinem Sieg. Der Sieg wird die Armee zerschlagen, welcher sich, diese Gefühle bemächtigten. Denket an das Los der Denikinschen Armee! Man kann den nationalen Geist oder den Klassenhaß nicht verbergen. Diesen Geist muß man in sich besiegen. Das ist ei-e Krankheit, von der man sich hellen muß. Der Bolschewismus ist. die eine Form dieser Krankheit, das unglückselige Vorurteil des Antisemitismus ist die andere Form. „Nie sollst du mich befragen .. Das ^Berliner Tageblatt" veröffentlicht ein« Brief» Wechsel zwischen zwei Größen der Deutschnationale« Volks« Partei im Reiche, der ein bezeichnende- Licht auf die Stellung dieser Partei zur Judenfrage wirft. Ein Herr Marx, dessen Ahnen nicht im Gefolge Hermanns des Cherusker-, sondern in dem Heere Juda Makkabäus' ihrer Militärpflicht Genüge geleistet hatten, war trotzdem vom deutschnational« Parteivorst and gebeten worden, den Vorsitz des Finanzausschusses zu ükernehttlen, das heißtmit anderen Worden, die Partei LmauWn ptfe KM Marx mm tm SüFcKcr Morgen?,Lltünq präzise .Ausklärung über die Stellung - der Partei zur Judenf rage gehabt. Statt einer solchen erhielt er aber vom Vorsitzenden des HauptvorstwldeL.der Deutschnationaleu Volkspartet, Hergt, einen Brief, iu b-em es nach einem Hinweis auf die Schwierigkeiten, hinsichtlich des heiklen Themas zu einer präziseren Fassung zu kommen, heißt: „Ich kann meine Verwunderung nicht unterdrücken, daß Sie gleichwohl auf eine gegenwärüg unmögliche Lösung der Frage, ettva in Ihrem Sinne, drängen. Biel richtiger würde es mir scheinen, wenn die Herren jüdischer Abstammung, die auf unserem Boden stehen «nd sich der Partei auch nach außen zurechn««, durch ihr Verhalten, durch ihre Propaganda und durch Opfer, die sie der Partei bringen, die von ihnen erstrebte Stellung in der Partei und die Sicherung ihrer Interessen bei derselben erkämpfte». Es wäre mir erwünscht gewesen, wenn ich auch von Ihnen statt der beiden Schreiben Beweise dafür erhalten 'hafte, baß Sie gleichfalls von der Wichtigkeit dieser Auffassung durchdrungen sind und sich entsprechend betätigen." DaS heißt, aus dem deutschnationalen Idiom ins Deutsche übersetzt: Die Juden haben zu zahlen und bas Maul zu halben! Leider beeinträchtigte der semitische Einschlag in d« Adern des Herrn Marx dessen DerstätchniS für die ideal« Höhe solcher Weltanschauung und er antwortete mit einer AustrittSerklärung aus der Partei, die ihm eine ihrer Ehrenstellen hatte verkaufen wollen. Er begründete sein Verhalten folgendermaßen: % ,Jn den Verhandlungen, welche ich vor meinem Eintritt in den Parteivorstand mit dem Herrn Grasen v. Westarp in Gegenwart des Herrn RegierungsrateS Stackmann und des Herrn Generalsekretärs Schröter geführt habe, hat man mir ausdrücklich persichert, daß der Antisemitismus a's solcher innerhalb der programmatischen . und taktischen Maßnahmen der Partei keinen Platz Hab« würde. Darüber hinaus Hab man mir auf meine direkte Anfrage mitgetcilt, daß der bekannte antisemitische Führer, Herr B r u h n, nicht Mitglied des Partechorstandes werden würde. Man hat mir gesagt, daß man ihm bei der Vorbereitung der Gründung der Partei ein Mandat habe versprechen müssen, daß man sich an das gegebene Wort halten müsse, daß er aber im Parteivorstand keinen Platz finden werde. Tatsächlich ist indessen Herr Bruhn Mitglied des Parteivorstandes geworden und . damit hat meiner Meinung nach die Partei nach außenhin den Antisemitismus akzeptiert." Herr B r u h n ist einer der berüchtigtesten deutschen Antisemiten und vertritt die rüdeste Tonart, die sich nur denk« läßt. Die Deutschnationalen versprechen ihm ein Mandat, nur in den Parteivorstand soll er nicht kommen, wenigstenso lange nicht, als Herr Marx die Partei nicht finanziert hat. So. sieht also der ,-germanische Idealismus" einer Partei aus, die von Zeit zu Zeit ihre Häuptlinge z« einer lustigen antisemitischen Hetze losläßt und eS nicht verschmäht, hinter den Kulissen nach charakterschwachen Juden zu suchen, die schwanken, ob sie notorischen Hetzern ihre volle Tasche öffnen sollen! Das sind die Vertreter der germanischen Reinheit, die noch zuletzt die neue deutsch« Regierung als „verludet" in Mißkredit zu bringen suchten. Tagesbericht. Wie Fra« Schratt «m ihr Haus betrogen «erbe« sollte. Eine eigentümlich« Geschichte. Bor einiger Zeit kam, wie „Sonn- und MontagS- Zeitung* meldet, ein Bruder der Frau Schratt nach Wien und suchte dar ZinShauS Kärntnerring 4 auf, da» seiner Schwester gehört. Er traf dort einen ihm bekannten Herrn an, der sich sehr angelegentlich zu schassen machte. Herr Schratt trat ans den Fremden zu: „Guten Tag, Dr. I a k o b o w i ez. Was tun Sie hier?" Höchlichst erstaunt erfuhr er: „Ich vertrete Herrn Otto Frankl und habe für ihn dieses Haus an Herrn Ungar, den Chef der Firma Ungar und Comp, auf dem Kohlmarkt, verkauft." „Aber das ist doch ganz ausgeschlossen... dar HauS gehört doch meiner Schwester, der Frau Katharina Schratt ... ich müßte doch etwas davon wisse», ich bin doch der Hausverwalter ..." „Ihre Frau Schwester hat doch meinen Klienten bevollmächtigt, dieses Hauzu verkaufen und ich —" „Aber ganz ausgeschlossen! Meine Schwester kan« keine Ahnung davon haben...." „Bitte schön, hier ist die Vollmacht," und der Rechtsanwalt zog einen Brief und eine Vollmacht aus sei«« Aktentasche, die die Unterschrift: Katharina Schratt trugen. Herr Schratt griff nach den Papieren... sah sie an... und rief: „Die Papiere sind falsch! VonAvisZ Fälschungen... hier geht ein Verbrechen vor!" Rasch erfuhr er nun: Herr Otto Franll hatte mtt Dr. Jakobowicz als Rechtsfteund das Haumtt der ganze« Einrichtung hinter dem Rücke« der Kran Schratt an Herr« Ungar «m den Kaufpreis von siebenundvierzig Millionen Krone« verkauft und der Verkauf war bereits bis zur Bergebühnmg gediehen, als der Zufall Herrn Schratt diesen ««geheueren Betrug, der gegen Fra« Schratt versucht wurde, aufdecke« ließ. Der Rechtsfteund der Fra« Schratt, Dr. Weistenfiein, unternahm sofort die nötigen Schritte. Er «hielt von Dr. Breit«er, dem Vertreter des Käufer-, die gefälschten Papiere auSgefolgt. Gestern erteilte ihm Fra« Schratt die Vollmacht zur Verfolgung de- Täters und Dr. Weißenstein hat die Anzeige bei d« Polizei bereits gemacht. Die Anzeige, d« der gefchild«te Vorfall zugrunde liegt, lautet gegen unbekannte Täter, da es Sache der Polizei sein wird, festzustellen, ob Otto Franll selbst der Urheber des versuchten Verbrechens f^mTissr - - m~m\ oder nur ein Werkzeug war. Denn cs ist noch nicht ganz festgestellt, wie die Durchführung der Tat geplant wurde. Es gibt da zwei Möglichststen. ' Die eine ist oie, haß man Frau Schratt da- Opfer' eines ganz großen Verbrechens werde«! lassen wollte. Zum endgültigen Abschluß des $er-; kaufeS ist nämlich die notariell beglaubigte! Unterschrift des Verkäufers selbst gesetzlich gefordert! und in diesem Falle hätte der Schwindler nicht nur die Unterschrift, sondern auch die Stampiglie des Notars! fälschen müssen, um Frau Schratt um die ganze«! 47 Millionen zu prellen. Die andere Möglichkeit ist die, daß der Wer sich! mit der Heranslockung einer Provision oder einer« Anzahlung begnügen wollte, ein Vorgang, der ihm immerhin Millionen verschafft hätte. In jedem der beiden Fälle hätte er aber Wien^ und Oesterreich schleunigverlassen müssen,! denn das Verbrechen wäre bestimmt aufgedeckt worden,! da ja Herr Schratt, der Hausverwalter, von dem durchgeführten Verkauf hätte erfahren müssen. Zu der Angelegenheit bekommen wir noch von ein« der Frau Schratt nahestehenden Dame folgende Darstellung; > „Vor mehreren Wochen erschien bei Frau Schratt ein Mann, der sich als Architekt Otto Frankl vorstellte und bei Frau Schratt wegen einer W oh nungSmiete in ihrem Haust auf dem Kärntnerring vorsprach. Frau Schratt erklärte, daß sie unter den obwaltenden Verhältnissen keine Wohnung abzugeben habe. Im Verlaufe de- Gespräches ftagte dann Herr Frankl ganz unvermittelt, ob Frau Schratt nicht geneigt wäre, das Haus zu verkaufen. Frau Schratt entgegnete, daß von einem HauSverkauf absolut keine Rede sein könne, denn erstens stehe das Hans unter Kunst schütz und; zweitens wisse sie nicht, was sie mit dem Gelbe anfangen sollte. Herr Frankl' entfernte fich und es stellte sich später heran-, daß er versucht hatte, von einem Bediensteten der Frau Schratt sich eine? Aufstellung über das Inventar ihres Hauses auf dein Kärntnerring zu verschaffen, was ihm aber nicht gelang. Nun hörte man Wochen hindurch nichtwehr von ihm. Als in der Vorwoche der Bruder der Frau Schratt in dem Hanse auf dem Kärntnerring weilte, begegnete «> dem ihm bekannten Dr. Jakobowicz. Der Advokat sagte Herrn Schratt, daß er hier im Hanse zu tun habe,! da « für Frau Schratt das HauS verkaufen solle. Einen Käuf« habe er kn der Person deS bekannten Konfektionär- Ungar gefunden. H«r Schratt war über das Gehörte sehr «staunt und erklärte H«rn Dr. Jakobowicz, daß da ein Irrtum vorliegen müsse, denn seine Schwester habe stcher nicht die Absicht, da- HauS zu verlaust«. Daraufhin wies der^ RechtSauwalt einen Brief «nd eine Vollmacht d« Frau' Schratt vor. Der Brud« der Frau Schratt erkannte sofort,! daß die beiden S chrifIstÜcke gefälscht waren, und sagte zu Dr. Jakobowicz: „DaS ist doch nicht die Unterschrift mein« Schwester." Als Frau Schratt diese Betrugsaffäre von ihrem Brud« «fahren hatte, übergab sie die Angelegenheit ihrem Rechtsvertreter Herrn Dr. Weißenstein. Frau Schratt hat übrigenabsolut keinen Schaden «litten, wohl ab« Herr Ungar, der b«eüs namhafte Gebühren bezahlt hat." Der Juwelier als Aäuberhauptmann. Kaum ei« ander« Kriminalfall d« letzten Jahre' hat eine so kinomäßige Vorgeschichte wie der Raubanfall, d« am 7. Juni nachmittagin der Wohnung des Moskau« Fabrikanten Martin Redl ausgeführt worden ist. Sonntag hat Dr. Krechl« im Sicherheitsbureau sämtliche Beschuldigten eingehend verhört «nd die unmittelbaren DU« der Ueberfallene«, dem Kind«fräulein Käthe Engel, gegenü-ergestellt. Obwohl da- Geständnis de- Handettangestellteu Paul G r u n d e y und des Maschinisten Josef Franz Deutsch vorlag, war es doch vou Wesenheit, daß die Ueberfallene namentlich Gruudey sofort erkannte. Käthe Engel war bei d er Gegenüberstellung ungemein ängstlich und verkroch fich förmlich vor den beiden Leuten, denen sie dagefährliche Erlebnis zu danken hatte. Sowohl Gründeals Deutsch wollten das Kinderftäulein heute -ei d«Gegenüberstellung um Verzeihung bitte«, doch auch davon wollte die Engel nichts wissen. Aus de« Verhören ging hervor, daß hint« d« ganzen Kinogeschichte d« Florentin« Juwelenhändl« Hugo Marchesini, ein Mann nahe an die Sechzig, steckte, dir sich ganz i« Hintergründe gehalten hat. Hugo Marchestiui galt in dem vornehmen Hotel, in welchem er lebte, alein reicher Mann. Sein sicherer, vornehmer Auftreteu schützte ihn vor jedem Verdacht. Au solchem datt« eS fteilich nicht gefehlt. Einige Fremde wollte» schon vor länger« Zeit in ihm eine« Falschspieler erkennen, der fich seinerzeit in Monte Carlo und später auch in Karlsbad bemerkbar machte. D« ausgejprocheue V«dacht blieb jedoch unwirksam. Marchesini, d« mit ein« seltsam auSsehenden älteren Dame zusammenlebte, hatte in Wien auch eine junge, bildhübsche Geliebte. Er wnßte stets einen großen Kreis von Bekannte« um fich zu sammeln, u. a. einige jüngere Italien«, einen Amerika«« und zwei Rumänen. Die Bekannten des Gauner- «zählten von ihm, daß er ein Sonderling sei, der das Geschäft eigevtÜch wu aus Spaß betreibe.

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