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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-12 · Heft 853 (12.6.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 853 (12.6.1921)
Date
1921-06-12
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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fit MR mr X Mett, Dvmrws Werden soll, «nid die Efendi-PolM wird mit dieser kLatsache rechnen, wenn sie erst unseren Ernst erkennt, pticht der Inhalt des Palästina-Mandats ist die Hauptlache, sondern daS, was wir daraus zu machen vermögen werden. Der bisherige Zustand, daß unsere Pioniere jvielfäch als unbequeme Konkurrenten ms Land kamen, Mn den arabischen Arbeitern die noch mageren Arbeits- Mätze wegzunehmen, konnte nicht dazu angetan sein, die »och bestehenden Gegensätze zwischen den beiden Brudervölkern zu verringern. Wenn erst die jüdisch« Energie sdie bisher ungenützt reichen Möglichkeiten erschließen »nd es Arbeit für alle geben wird, die Araber erkennen werden, 'daß die jüdische Arbeit im Lande auch ihr VigerM Wohlergehen fördert und weit davon entfernt ßst, sie aus ihren Positionen zu verdrängen, werden uns E' jene mit offenen Armen aufnehmen, denen wir als mde und Brüder nahen, und die heute in uns nur ge Konkurrenten sehen. I Der künftige jüdische Staatsschatz, der Keren Kajessod, ist dazu bestimmt, alle jene Arbeiten zu leisten, jdie in anderen Fällen der staatlichen Gemeinschaft zu-!allen. Wir, die wir diese Gemeinschaft erst in der Idee >Uden, müssen mit vereinten Kräften dieses Volksgut schaffen, das einem heimlosen Volk den Besitz seiner Dchofle sichert. Kein Völkerbund und kein England derjmag das zu schaffen, wenn die Kraft des jüdischen Volkes joersagt. Aufbauarbeit in Palästina ist heute unsere hauptsächliche Politik und sie kann jeden Augenblick in Angriff genommen werden, auch solange der Völkerbund has Provisorium des englischen Palästina-Mandats noch picht in ein Definitivum verwandelt hat, so wie sie das B politische Mittel darstellt, um die Beschlüsse des rundes zu beschleunigen und zu beeinflussen und >den, wie die jüngsten Ereignisse im Lande beweisen, »och nötigen jüdischen Selbstschutz via facti zur Tat werden zu lassen. Es ist an der Zeit, daß das jüdische Volk den Ruf hörenden wir an es ergehen lasten, im Namen unserer «nverjährbaren Traditionen, die älter und heiliger sind als irgendeine historische Tatsache Europas, im Namen «nseres Volkes, das sich zu neuem Leben rüstet und den Dtaub der Knechtschaft von den Füßen schüttelt, um auf fern Mutterboden seines nationalen Seins, auf der jErde, wo unsere Gesetzgeber und Propheten wandelten, de« Grund zu legen fiir eine neue Kultur, die jüdisch ßst und alle wertvollen Elemente der Menschheit in sich gereinigt, die dem gebundenen Volksgenius die Festeln Vst, um ihm, der zahllose fremde Aecker befruchtet, den Weg zu bahnen zur eigenen Scholle. Nicht um Spenden geht es, sondern um das Opfer, den Maaster, den Zehent -unserer Habe und unseres Erwerbes. Wir rufen alle zu ihrer Pflicht, die sich der Bedeutung des Augenblicks für mrfere Volksgefchichte bewußt find, alle, denen ihr Judentum noch etwas giltdie den Glauben an die Bestimmung unseres Volles noch nicht verloren haben, die sich noch den Sinn bewahrt haben für das kostbare Gut der Freiheit, die ahne», was „Heimat" für ein Volk bedeutet. Wir fragen nicht nach Gesinnung und Programm, wir appellieren an jedes jüdische Herz. Denn die jüdische Volksheimat ist kein Privileg für die Zionisten, soll dem ganzen Volle zukommen und von dem mzen Volle geschaffen werden. In fünf grauenvollen üdensjahren haben wir den Moloch Krieg die größten )pser an Blut und' Habe gebracht, nunmehr fordert stie eigenste Volkssache das ihre. . j Vor allem aber müssen sich die Zionisten ihrer un- Mrffchiebbare» Pflicht bewußt werhen und ihren Maasser entrichten. Heute kann das Bekenntnis nicht durch Worte Mein beglaubigt werden, nur die Pflichterfüllung gibt »nL das Recht, uns zu einer Sache zu bekennen, ditz nicht gedeihen kann, wenn wir nicht unseren ganzen Ernst beweisen. Erst wenn wir da» unsere getan Wen we?- den, haben wir die Berechtigung, die andere» an ihre Wlicht zu gemahnen »nd wir werden die Säumigen nicht jsyrf andere Weise suszurütteln vermögen, als durch das eigene Beispiel. Bisher mochte es leicht sein., sich Zio- Msten zu heißen, der Ernst der Zetten fordert vollgültige Beweise! Und erst, - wenn das jüdische Volk durch die jBtai seine Reise und Würdigkeit, seinen Lebenswillen /beweisen wird, erst -arm wird ein Werk geNngen können, idas in der Geschichte ohne Beispiel, dasteht, und daS nicht vrft dem Heute und dem Morgen, fordern mit Ewigweiten rechnet und bestimmt ist, unter «ne Leidens- Geschichte hon zwei Jahrtausenden den Schlußpunkt zu setzen und Über Zion ein neue» Licht aufgehen zu lasten, daS von dort ausstrahle über alle Telle unseres Volles und die gesamte West. Dann wird auch ein neuer, Wler« Schimmer unsere asten Feste übergolden . und wenn ein glückliches, verjüngtes Voll dereinst nach Jerusalem pilgert, wird auch von den in der Galuth Zurückgebliebenen der laute Widerhall zur Heimat tönen, wie ihn nur «in erneutes und wietergeborerros Voll vnszusendw vermag. Perwaltnngnrefor« in Frankreich. Pari«, H. Juni. Wie der »Matin* erfährt, wrrd sich der Vimtzerrat in der nächsten Sitzung «ii der Vorlage über die B t rwaltnugsrefor« heiaffe». Der vorn Untersiaats-, seketär des Innern C t! x at anSgearlmtrte Entwurf nimmt Me Reihe emichueidend« Veränderungen aus de« Gebiet der Departement s Verwaltung vor. Die wichtigste Reuen»» ist die Abichaffnna der ArrondissemmtS «ud die damit zusammmhäugeude Aiflassuug'der Unterst t 5 f e i t & t e «, an deren Stelle die Bürgermeister ent Mhe m« »ala», 1 98!m«r «tzr-tmzrmmU mu Cerror in" _ . Aus dem Jahresbericht her Budapester Advokatenkammer. ehrliche, arbeitsam» Bürger soll sowohl der Fülle des Rechte» als auch des Schute» der Gesetze im gleiche« Ausmaß teil- Seit anderthalb Jahrzehnten spielten die Advokaten in Ungarn eine große politische Rolle, da sie gegen die immer stärker werdende reaktionär-zentrale Klassenherrschaft in liberalem) sogar radikalem Sinne wirkten. Die Budapester Advokatenkammer, die größte Ungarns, die heute die größere Hälfte der ungarischen Advokaten umfaßt, hatte schon vor langer Zeit das allgemeine Wahlrecht als die unerläßliche Bedingung der Demokratifierung und des Fortschritts gefordert.. In ihren Jahresberichten und in ihren Generalversammlungen übte die Kammer scharfe und gründliche Kritik an der Gesetzgebung und Rechtspflege; sie besprach die heikelsten politischen Fragen und wählte ihren Standpunkt immer im Nahmen der modernen Rechisidre. So lieferten diese Berichte und Generalversammlungen interessantes und wervolles Material, das aber von der politischen Presse in der letzten Zeit nicht beacht^ wurde.. Es liegt uns nun. der Jahresbericht vor, der im Mai dem Justizminister überreicht wurde und auch im Druck erschienen ist. Die Zeitungen schweigen den Bericht tot. Es lohnt sich aber doch der Mühe, einiges herauszuheben. Es sei bemerkt, daß der Bericht «ine Zusammenfassung mehrerer Referate ist, die eine Kommission überprüft und ergänzt hat. So erksärt es sich, daß er nicht einheitlich ist; neben aufrichtiger Kritik finden sich auch chauvinistische Phrasen und feige Huldigungen fiir die Weiße Schreckensherrschaft. Aber aus den ausgesprochenen Wünschen der Advokatenkammer kann jedermann erkennen, wie weit Ungarn vömRechtsstaat entfernt ist. Der Bericht fit von geschichtlicher Bedeutung: Die juristisch gebildete, unabhängige Intelligenz zeigt hier) wie es jetzt um die Rechtsordnung in Ungarn bestellt ist. Sie ist so, wie folgende Zitate erkennen lassen: »ES ist unsere erste Aufgabe, dieses Leine Land wieder in Ordnung zu bringen. Wir befreit«» es von der Anarchie und das Revolutionsfieber läßt auch schon nach. Der innere Friede soll mit eiserner Hand geschaffen werden, die Macht der Gesetze muß wieder zur Geltung kommen. Kein vermeintliches oder wahres Verdienst aus der Vergangenheit kann einzelnen gesetzlichen oder im Gesetz unbetzmmle» Organisationen das Recht geben, .daß sie ten^ allgemeinen Gesetzen dre strenge Disziplin der Treue verweigern. ((Die Detachements!) Jeder hastig werden. Auch die StagtSgttyalt darf nicht über dein Gesetz stehen, sie soll vielmehr in der Achtung deS Gesetze» allen Bürgern mit gutem Beispiel vorän* gehen. Aber die Rechtsordnung allein genügt noch nichts zur Herbeiführung des gesellschaftliche« Friedens. Sie bringt erst da«« de». Frieden der Seele«, wenn sie sich mit..der Demokratie der GeseHschaft vereinigt. Die ton», fesstonelle und Klasienoinseitigkeit muß doch einmal ein Ende' nehmen. Die sich neu organisierende bürgerliche Macht verfügte nicht über die notwendige Kraft und besaß infolgedessen auch zu wenig Ansehen, u« die yebertreibungeri der Leidenschaft bei der Herstellung ter Ordnung und unter dem Borwand der Konsolidierung porgesallewm Exzesse e i «* Seiner und ganzer Gruppe» zu verhindern und z» bestrafe«. SS wiederholte sich die kriminalistische und geM.) fchaftliche Wahrheü» daß unbestrafte Sünden neue Sünde» verursachen, weil da- Fehle» der Strafe, die böse» Triebe er> mutigt und entbindet, die schwächeren Charaktere irresührl 'und im Gefühl der Gewohnheit und der Maßlosigkeit stumpfen! auch die, die besseres Empfinden habe«, ab. DK Seuche sitzt noch immer nn Orgam-mM Bon Zeft zu Zeit hören wir, daß Einzelpersonen oter gewisse Formaturnen, und zwar meistens dieselben, statt der Pchöü»en ' fiter Seien und Ted herrschen und die Rechtsordnung unter den verfchiodmrstea' Vorwänden gefährden. Dieses Geschwür muß die Regierung^ wenn es nicht anders geht, mit de« Messer ausschneidey, DM) allein kann zur sichere« Genesung führen. Wir erblicke« ein starke- Abirren von der IdeedeS. Rechtes auch darin, daß dis Zentralgewalt nur in. den : seltensten Fällen die Fragen der privaten und politischen Rechte', dex Bürger zur gerichtlichen Lösung bringt, sondern sie mit, de» Hinweis auf stärkeres Ausnahmsrecht korrigiert. Me veraltete Einrichtung der Internierungen 1 ist schleunigst abzuschaffen. Sie ist ein Hohn auf jedes-Recht. Die exekutive Gewalt hat sich darin ein tyrannisches Mittel geschaffen, das selbst in einem Polizeistaat schwer zu verstehen wäre. Wenn selbst die im Parlament erhobenen Klagen über diese Institutionen nur zu einem geringen Grcä» der Wahrheit entsprechen würden-wäre dieSl nur ein Grund mehr, diese untaugliche Maßregel abzuschaffen.- Konzessionen und Interventionen. ''' ' ■ ' ~y. W i c u, )2,;Junt.' Der Vorsitzende des Obersten Wirtschaftsrates in Rußland, Herr Rykow, hat aus dem eben ab gelaufenen Kongreß der Volkswirtschaftsräte zugegeben, daß die Sowjetrepublik ihre kommunistische Theorie ans industriellem Gebiet verlassen habe, Die vorbereitete Entstaatlichung der Industrie schließe, in sich hie Anerkennung der Bourgeoisie und sei ein, weiterer Schritt auf der im Vorjahr geschrittenen Bahn, die Konzessionen an die Landwirte gesührt hat. Der erwähnte Kongreß hat »ach ^iner scharfen prinzipiellen Aussprache über, die Frage der Konzessionen an da» Ausland der Legierung lediglich Weisungen für die Ausführung, dieser Pläne erteilt, wonach die Kon» zefftänen als TÄ des allgemeine» Wirtschaftsplanes zu betrachten wäre«. Die Weisungen Leziehen sich..ans. dje Rechensalge per Mr den Aufbau Rußland» notwe«drg5n Axbeiten, Es M zunächst für Brennstoffe, dann jüx Hie Belsbung. der Naphtha- und KahlengewHnung gesargt werten. In weste«, Fulge soll an hie Ausschließung her Magvasitvorkommen im Kargehjgt hhe jchpn tu hex Mission Mirbach nach dein Brests« Frieden »ine große Volle spielten —» der Asbestlager im Ural und an die Einrichtung Fabriken für Papier, Furniere, Zellulose u-nd Zelluloid, Automobile und ZündhölzchLtl gsschritten werden. Dieses umfangreiche Programm, dessen Durchführung sehr lange Zeit erfordert, kann nicht ohne die Bereitstellung großer Kapitalien und ganzer Armeen geschulter Arbeiter und Techniker in Angriff ggnomMn werden. Diese Arbeit trägt in das soziale System Rußlands ganz neue Mmen-e, brirrgt Anregung aus. der westlichen Atmosphäre und schafft ^ine Reihe neuer Anknüpfungspunkte zwischen West und Ost. Me Kontrolle des bolschewikischen Staates wird es nicht der, hindern können, daß dtze neuen Arbeitsniethoden auch neuen Geist mit sich bringen. Das auswärtige Kapital,, bas in daS Land eindringt, trägt seine Entwicklungsgesetze in sich und unterordnet sich nur in äußerlichen Dingen der russische« Regierungsgewalt, der es praktische auf allen Gebieten überlegen ist. Aber selbst dort, wo ihm die Regierung Lasten auferlegt, wird sich für den russischen Arbeiter, der drei Jahre kommunistischer Erfahrungen hinter sich hat, ein peinlicher Vergleich der heimischen mit der fremden Vorsorge ergeben. Die fremde« Konzessionäre «Mu ihre Arkfles temiim M W 81ft* mtfSm für ihre Arbeiter Lebensmittel und Hauseinrichtu,NWri importieren, aber für die Arbeiterschaft der staatlÄhyn! Unternehmungen des betreffenden Gebietes einen mit-., sprechenden Teil dieser Artikel zur Verfügung Dies führt einerseits Klüglich der Löhne automatisch' zu einer neuen Tarifpoliti? der.kommunistischen GewerkschaftsverbLnde, andererseits zur Anbahnung - neuer, innigerer Beziehungen, die sich nicht auf das.Gebiet' dev Ernährung und Bekleidung beschränkön lassen ündji bald auf da» Gehiet de» Mrtschastspolitik übergreifeu. Der von den russischen Theoretikern jederzeit so hoch-, mütig behandelte Westen ^vird das WLrtschaftAlvbdn neu befruchten und sein« politischen Wirkungen werden'Laurnj! zu verhindern sein, e» sei denn durch Gewalt, wach bau« wieder Interventionen dev auslärchfiche« Staäte» hervprrnfen muß. > > i '-4 Aus diesen Reformen ater läßt sich die Rotlag« de» Systems der Diktatur erkennen) dt« vom Zarismus die Knute, de» Weltherrschaftsgedanken und dier organisatorische Unfähigkeit übvrnommen hat und jetzt! doch «ach der Rettung durch den verfluchten Kapitalis-! mus ruft. „Rot und Desorganisation" — schreibt Lenin! in dem kürzlich in diesem Bkutte wiedergegevenen ArtiM de» ,Kvte« Neuland" „sind so groß, daß wir nichts imstande sind, eine großzügige, staatliche, svziale Pro^! duktion aufzunehme« . ) . Me müssvtt dft Entwicklung der Kkininbnstrte unterstützen . . . DaS bedeutet biei Wiedergeburt der Kleinbourgeoisie und des 'Kapitalis-. mus. Es wäre lächerlich, sich dieser Einsicht zu vev-! schließen." Diese Sinnesänderung zeigt sich Vorläufi« nur auf dem Gebiet der sozialen Tätigkeit. Politisch bÄ Ügprt die Sywjetregierung auf dem Plane der Revvmftonierung Asiens und hat ih^ türkischen Freunde) bereits in eine« scharfen Zwiespa^ mit England Hineingetrieben, der das Schicksals §k0nstantinopels als sehr' zweifelhaft erscheinen läßt. England hat seinepssitE bereit» eine Flottendemonftration gegen den.. Bosporus! eingekeitet und das An stauchen japanischer. Truppe« in? Ostsibirien, die Errichtung der Republik des fernen/ Osten» und die Besetzung vyn Omsk sind Anzeichen dafür, baß die englische Regiernng kein müßiges Spiek in Asien imlhet, sondern zur Tat schreibet. Lenin lernt, MS Vyr ihm der Zar lernen mußte, daß sich eine gesunde äußere Politik nur auf ein gesundes Hinterland stützen läßt und daß für Offensive ein Bedürfnis im! eigene» Kalke bestehen muß. Weder der russische Baller noch der russische Arbeiter habe» den Drang nach eine« Politik der Expansion und die Gvwjetdiplomatie, die Im England eben erst <* Persien geschlagen wurde, Hali nicht einmal te» dynamischen Antrieb der svziatzn Jdee^ ,»w (W 1 A^ghanishm oder bei den stuMü K 6

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