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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-10 · Heft 851 (10.6.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 851 (10.6.1921)
Date
1921-06-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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SKie 4: Dien. Mellag Hßientt MorgerrzettLrrg Ih'Trti.t«»' w: mr hochwertigen Valuten verschwindend klein (bei einem Aufwand. von .100 Kronen etwa 70 Pfennige «oder! . 22 (sentelimi oder 7. Rappen) und für.-Fremde aus. dem Äebiet-der eigenen Währung gewiß nicht-übermäßig ist. Die Einrichtung des 'Schecksystems bedeute'nur zu'einem v^rhnltnisnräßig geringen Teile die Einführung einer .LandesAbgabe.'auf . den Reifeoerkehr. Uls-. Mittel '-der MstMernng wird, der Scheck, als eine etwa^Prvzentige Wuflage auf. den Preis des Aufwandes,-den dieFrenchen für . Unterkunft mrd Verpflegung während ihres Auf- . eniyaltes . im Lands machen, eingeführt. Die -.Erläuterung betont, der Zweck des. Systems fci^ die.Lebensmitreiversorgung. der- Fremden zu ermöglichen, ohne die rrnheunifchi' Bevölkerung, durch weitere Teuerung zu ichädigN-- .- - - Telegramme. Die Anruhsn in Oberschlesien. Vorschläge des engtische« Oberkommifsars. Paris, 9. Juni. Nach dkm. „Petit Pan'sien" enthält Kit gksrern.in Paris eingelangte neue englische Note in der . oherstblesifchen- Frage , inr, .wesentlichen Vorschläge, des c!V:iind)£u Kommissärs Sir-. Harold -Stuart über M'oß-!nahrm-n<jüv.die W iede rhc r sie llung de r A utorität d:r .nriernan.vnaleil K-mmission.- Es handle sich um- Bor» ^.-rlüge übe!' dir Der tc.ilu n g d.cr.ckn teralliier te n Trnp.pan nutz deren besondere Verwendung. KämpftzerichL der Aufständische«. Warschau, 9. Juni.. (Inn! sprach.) Frontbericht der dLers-chlesifchen' .Aufstchrdischcri: Ein. feindlicher Angriff auf kJ 2 st r z y g 0 w i c e. wurde abgewiesen. Die Deutschen. find durch List in Grodzisk-eingedru.ygen, wurden jedoch wieder vcrtcieben./In Tarnows ke'.Vo re haben die Aufständischen de»r Bahnhof und di«. Post besetzt. Im.Mittelabschnitt kam.'cs zu keinen Kampfhandlungen, da die Alliierten die,'.u-e,u.trale. Zone besetzt haben. .. Im.Mebiet .von 'S t a.r e 'K'q.z l e neue feindliche .Angriffe. Schaffung eruer neutrale« Zvne Berlin, 9. Juni. Die Deutsche Allgemeine Zeitung" r.rcwcL.Ms London: Der Ministerrat, der wegen der ErtranKrng beß Premier,ninisters heute in der Wohnung L iohö-: Gco rgeS stattfand, beschloß, die Herstellung der Qrdnirjtg f.'in Oberschlesien, durch .Schaffung einer von den a'-ui-rten Truppen zu besetzenden neutralen Z 0 n e zu beschlennigsn. Der deutsche, Selbstschutz werde von den A.ll;Een abge-lehnt. Devatte im schweizerisch ea Natrouslrat Wer Exkaiser Karl. Bern. 9. Juni. (Schweiz. Dep -Ag.) Der schwrizcri che :rrolrat"vöchmhelts.Leute zwei Fnterpellaüoneu, betreffend ‘ Len chemsliZe»''K.'.-a i s.'e'r Karl. E.ne der Interpellationen, v?vr GoFaW-ü: Grimm, verlangt Auskunft über d« Um« flande, unter denen Erkäiser Karl die Schweiz verlaffen Hai, ur.b fragt :,a«; ob Erkaifer Khrl der Ans ent Hali in der Schweiz n i ch t v e r sagt werden sollte. Dir zwecke'Interpellation, vom Katholiken Boss i, bezeichnet die Fordenrng an den Kaiser Karl, die Schweiz im August zu verlästep, als Der l e tz u n g des Asylrecht § und. verlangt . vopi Bundesrat Auskunft über die Richtlinien, die er zur Wahrung der schweizerischen Tradittonen, betreffend da-Asylrecht, emnehmen will. Der Chef des politischen Departements. BnndeSrat M 0 t t a» stellt' m- Beantwortung der Interpellationen fest, daß der Bundesrat sich über das Verhalten Karls ans dem Schlosse Man'gittS wegenmonarchistischer Umtriebe nicht z u 6 c* f l a g e n Hatte.' Sr habe nicht einschreiten können, solange die Beweise fehlten. Die Wiedereinreise Karls in die Schweiz fet im Äuteresst des europäischen Friedens gestattet worden mrd das Amuchen der ungarischen Regierung habe nicht zuriickgewiesen werden können. Bei der Ausreise passierte Karl keine offizielle 'Raßstelle. Gr «Hacke auch, sich weder eines falsche» Paffes noch der GehMäschast eines schweizerischen Beamten bedient zu haben. Nähere Auskünfte dürfen zurB e r r» e i d u n g politischer Ä t r w-ickk u n g e n nicht gegeben werden. Bo» sich ans habe Karl dem Dundesrät mitgetcklt,. erwerbe d i e Sch w e i z lum men de» A « g u st verlasse n. Als Minister Dirichert am 18. Marz die Bedingung«« für die Wrederemreise brkanrckgab, «Säcke Karl, er halte es, nachdem die Lage Hat grwsrdm W, für seine Pflicht, dem Bundesrat durch ferne Anwkfru^it .k«ne Unaunchmlichkeiteu zu b«eitor, und er werde deshokö d'aF-L a n d v erlas s ch." ' Drr Nätionalraj lehnte eine allge»ei»e Aussprache über di» In>rpcllaüonen mit Mehrheit ah. - . ■ ■ Entwaffnung der Srgesch. Haris, st.-Juni. (Havas.) Die Botschasierkonferenz hat mit der Entwaffnung fowie der Auflösung der. bayrischen' Ge-östschutztruppen befaßt. Die Besprechung ließ' hervori.'-: ■«, daß man geneigt sein werde, der deutschen Reichsbei der Auflösung des Selbstschutzes freie Hand i u > a f) c «. Bawige Beilegung des englische« Bergarbeiterstreik«. •■si&tok, % Juni. Mnlspruch.) ■ Die ' Hiosftnmg ' auf baldige Beilegung der Kohlenkrife nimmt zu. l-l.äer« sind Vertreter der Arbeitgeber und de« Urde1tnehmr>: zosaraytfngetrpten, '.um die Vorschläge zusammenzustellen, die &uüqb': den ' Vertretern oer 'Arbeitgebe»-, die nach London 1 imtMU, Die Kenntlichmachung per Grenze zwischen Polen und Rutzland. Erdhügel von vier Meter Höhe. Warschau. 8. Juni. »East Expreß" meldet aus Msskauck Die rüMsche« Blatter berichten aus Minsks daß in drr letzte« Sitzung der polnisch - russische« Grenzkommissionen beschloflen wurde, die Grenze zwischen Polen und Nvtzland durch Crdhüge! von vier Meter Höhe in Abstande« von je fünfzehn Metern kenntlich zu machen. wird beantragt werden, die neuen Vorschläge einer Ab sti m--' mung durch die'Berga^beitcr zu unterziehen. Dieser Antrag wird voavussichtlich angenommen werden, möglicherweise werden/ aber die Vertreter' selbst die Verantwortung für die Annahme her Vorschläge auf sich nehmen, so. daß die Abstftnmttng gar nicht nötig sein wird. Uebersiihrnng der Wrangel-Armee »ach Sibtrien. Bien, 9. Juni. (Mrttin. -Pressedienst.) „Volos Rossiji" berichtet aus Konstantinopeldaß die Neberrestc der Wrangel- Annee mit Hilfe der Japaner und auf japanischen Schiffen nach' Sibirien zu' der Armee des Generals Kappon transportiert werde«. Wie bekanpt, hat diese Armee Wladiwostok, Nikolsk und Omsk eingenommen. ' - Der ZnLermrerrmgsskan-al in Ungar«. Bnümpest, 9. Juni. (Ung. Rundschau.) In der gestrigen Konferenz der Partei der kleinen Landwirte beantragte der Abgeordnete F v r g a c s eine Resolution, in welcher die Einschränkung der Internierungen gefordert wird. Die Partei erklärte, daß ruit Rücksicht auf die Lage im Osten und aus die noch immer drohende inländische Agitation die Jnternierungsmaßnahmen provisorisch' vufvechterhalten werden müßten^ doch müssen die Internierungen auf das notwendigste Maß reduzier^ werben. Die Zu Internierenden müssen sich entsprechend verteidigen können. Im Jntevnievungsvexfahren müsse' auch 'das Prinzip d e ri Oessentlichkeit geltend gemacht werden. Die Konferenz fordert; schließlich die Regierung auf, die bisherigen Internierungen schleunigst zu/revidierm. Das nordirifche Kabinett. ' London, 9.' Jüwl. (Fünkfpruch.) Wtzende Ernen.mügen für das-.nordirisihe Kabinett.sind bsreitZ.«folgt: Premier-' minister — Sir James C r a i g h, Finanzen' — Mac Donald Pollock, Innen- - und ArbertSminifterrum — I. M. Andrew, Unterricht — Lord Londonderry, Ackerbau und Handel — M. Ä r ch i b a l d. - - - - . ' Aitdisches Militär in PalSstina. London, 8.' Juni. (Jüd. Körr.-Bur.) Auf der in PeopleS Palace akgehaltenen jüdischen Massenversammlung, wo Jabotinskh, Kaplanski, Morris, Meyer und andere als Redner auftraten, wurde eine Resolution gefaßt, von der englischen Regierung die Schaffung einer jüdischen Militärabteilung in der britischen Armee ijt Palästina z» V«- langen. ( Außerordentliche Tagung der palKsti» nenstschen Inden. Jerusalem, 8. Juni. (Jüd. Korr.-Bur.) Mit Rücksicht auf die durch die Erklärung des High CommiffionerS geschaffene Lage, wurde für Montag eine außerordentliche gemeinsame Sitzung des Waad Leumi und der Zionist.Commission Wust. Stellungnahme einberufen.' ' Entlastung Mischer Aeligionslehrer in Polen. Warschau, 7. Juni. (Jüd. Korr.-Bur.) Diele Direktoren polnisch« Schulen euüießen eigenmächtig sämtliche -jüdische» ReligionSlehr«. Di« Titern der jüdischen Schul« und btc betroffene Lehrerschaft vereinigten sich zu einem gemeinsamen Protest - und beschlossen die. Aeberreichung einer Denkschrift an den Kultusminister über dieses willkürlLHe Pargehen.d« Schuldirektoren. Wieder das Wilnaer Parlament. Wilna,'7. Juni. (Del. der ^M'en« Morgenztg/) Au d« letzten Sitzung der provisorischen Reg^erungskommiffion won Wilna erschien auch General Zieligowsti und «klärte, die polnische Situation sei gegenwärtig derart, daß sie zur Einberufung eines Parlaments führen müffe, durch welches die Bevölkerung von Wilna ihren Wille» kundgeben könne. Auf Grund dieser Erklärungen beschloß die RsgLerungSkommiffion, im Gebiet van Wilna eine Volks« zähl un g. durchs »führen. : - '' (Bekanntlich wurde bereits -versucht, dar Selbstbestim« mungSrecht der Bevölterung von Wilna über ihre - SiäatS« ZUgehoriflkÄt dahin auSzuleflen, daß auf Grund einer von der Zieligowfti-Regr'erilNfl ausgcarLciteten Wahlordnung ' ei« Wilna« Parlament zusämmentrete und über die Zügehörifl- .keit Wilnas entscheide.. Wie betannck hat die jüdische BebLl- .kerung von Wilna erklärt, an diesen Parlamentswahlen nicht 'teilzune'bmen. Die Wahlen in dieses Parlament sollten noch 'im Frühjahr 102J stattfinLen, nuterblieben iedoch, da der Oberste Rat sie und damit bf-e neue 'Interpretation d«S Begriffes VolkSaw'timnnrnfl verbot. Jetzt, da die Verwirrung in der Wilnasr. Fra^c- .>.!.-:d p'röf',. .urwordelr^kst, soll die Ge» tegeuheft Lenüvl t«.: r.u u.'v-i- ‘■■M'Ki ' -r VrikS- «chstimwUM durch ein Paria men. uri leben .<u Tagesbericht. Die Lnxnswarenadgabe im Finanz ansschntz. Der Finanzüusfchuß hat gestern mit den Beratung gen über die Luxuswarenabgabe begonnen und die Generaldebatte zu Ende, geführt. Der. Fmanzreferenff Stadtrat Breitner legte einleitend, dar, daß der lakale Charakter dieser Abgabe und die sich bemerkbar machend^ Ab s ch w ä ch u n g der Ko njnnktuv und die besonders Stellung Wiens, in bezug auf Kunstgewerbe und .schmacksindustrie sicherlich' Berücksichtigung ftnden! müssen. Es können daher nicht einfach die im Ausland! geltenden wert schärfte« Abgabesätze übernommen wer-»' den. Fn den Borberatungen, die einerseits , mit den Bis* rufetie« Vertretern der betreffenden ArbeiterschichiÄ andererseits mit der Kaufmannschaft stattgefunden habe«) sei es erfreulicherweise gelungen, die anfänglich'fast Un^ überbrüÄar scheinenden Gegensätze auf einer Mitte« linie zu einigen. - In der nun folgenden Aussprache wies G'emeind^? xat Julius Müllev (Sozialdemokrat) darauf hin, daß die Käuftnannschaft sich tatsächlich gegenwärtig in schwierigen Verhältnissen befinde. In manchen ArtÜel sei bereits die W e l t p a r i t ä t erreicht und der Abfas dadurch sehr erschwert. Dies komme insbesor deswegen außerordentlich' in Betracht, weil der größte! Teil" der Käufer nicht Inländer, sondern MslL sind, dieüber die jeweils! geltenden Berhältniffe sehr genau unterrichje« und ihre KArst dort ziehen, wo sie am billigsten wegkommen. Redner ßdgq schon jetzt den Antrag, daß der Abgabesatz nicht 8, sondern mit 7 Prozent bemessen tverde^ Dr. Pvllak (Jüdischnational) erklärt, für- Person grundsätzliche Bedenken gegen diese Steuer zu haben, doch müsse dnrch' eine präzisere Kaffung einzelnen Artikel die Grenzlinie zwischen LuMs Bedarf möglichst klar gezogen werden. Auch sei eine schärfere Fassung des Eingangsparagraphe» Gesetzes die Möglichkeit einer mehrfache« desselben Gegenstandes hintanzuhalten. Wi, Nachdem der Referent in fein«« SchÜrtzwvtk die Stellungnahme zu den 'Anträgen, besvrcherS' die Ermäßigung des Abgabesatzes, Vorbehalten hat, den die Detailberatungen für Montag vertagt. Protestkundgebung der Telephon« . abonnente«. Zm TeSWcherchSsM fand gestern töettö 'm pom Verem ^'^st^-TÄephoki.' emberufene PrvtestversamMMtz statt^ E. der or'dnung: „Die Unbrauchbarkeit des Wiener Telrpl und eventuelle Proklamation des Zahlnug^ streikes für den 1. Juli." Der Versammlung wohnte« unter anderen bei: Bundesminister Dr, Pesta, in LM tretung des Bundesministers Dr. Grimm SektionSra! Dr. Höllensteine r, der Prafi'dent des Lelegraphem und Fernsprechamtes Hösrat Anib as mit deu Hofräte« Palfrnger und Bachmann. v;^ Nach Eröffnung des Vereinspräsidenten RöarjÄ stein referierte Kommerzialrat Tschelnitz, deffey Ausführungen zum Teil starken Widerspruch bei deck Versammelten hervorriefen. Insbesondere als er von er^ zielten Erfolgen des Vereins sprach. Erregte Zwischen«! rufe und großen Widerspruch riefen auch die lobpreise»! den Worte für das Entgegenkommen der leitenden Pem sonen des Delephonamtes hervor. „Wir sind nicht her^ gekommen, um von Ihnen die Beamten loben zu horen,1 rief man dem Redner zu, „beden Sie doch über die U»! brauchbarkeit des Telephons!" Äls Redner dann ich weiteren Verlauf seiner Rede über die Unbrauth« barkeit des Telephons scharfe Kritik übte, die mangelnde Disziplin des . Personals tadelte, und 'den Amtsschimmel! verurteilte, erschollen stürmische Beifallskundgebungech Er erörterte ferner die imgenügenden finanzielle« Mittel, die dem Telephonamt zur Verfügung gestellt! werden (Zwischenruf des .Handelskammerrates -R a tz? Für' die Schechnerischen Unternehmungen aber hatte der) Finanzmmistor 500 Uillionen Kronen. — Lebhafter! Beifall,), und erklärte die Notwendigkeit, daß das Tele^ phonwdfen auf ein einheitliches, modernes System gestellt werde. (Rufe: Dois erleben wir nicht!) SektionZcheß Io der ich verschach, hetoche Redner, daß wir rm Jahre 1923 daK "beste Telephon der Welt haben werden. (Stäch mische Rufe: Wer'S glaubt f Eher kommen wir mS Irrens hanS!) Tfchelmtz begründete, nun . in eingehender Beffiq dm in-her Resolution aufgestellten Forderungen, die bch Inhalten: - Sofortige. Errichtung einer selbständigen leitung znm raschesten Ausbau, Baü des Wiener Netzes;« die nktvedmgte Zusage der Finanzverwvltung, daß b'ch hiezu erforderlichen Mittel rechtzeitig und hinreichend^ beigestellt werden; die ständige Zuziehung von Ber-i tretern der Telephoninteressenten bei allen wefentlichent Maßnahmen des Ausbaues, des Betriebes und der Ge^ bührenfest setzung. Bundesminister für Verkehrswesen Dr. Pesta klärte, daß er trotz stvengbenressener 'Zeit Per erschiene^ sei, um keinen Zweifel darüber anftommen zu lassen^ wie'.sehr er diesem Gegenstand sein Interesse zuwende^ > nnd wie'es ihm ferne liege, die Wiener Telephynzustänb^ t als Sache zweiten Ranges zu. betrachten. Die Klax! feien gewiß begründet, er empfinde selbst die Aebelständi^ i wem, er mich mjalge jeiM gewijfe lil

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