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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-06 · Heft 847 (6.6.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 847 (6.6.1921)
Date
1921-06-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Veite 2 Men, uiconro? - Potttische^undschau. Freier Boden tn de» jüdischen Kolonie« in Palästina. > E I« einem ^Doden und Arbeit^ betitelten Aussatz im »a t ez* macht M. Schei« ki «, welcher ei» gründlicher Lenner der Wirtschaftslage m d» Mische« Kolonien Palästinas M,' irttereffante Mittelungen Über die zienckich ansehnlichen Land- ,stücke, welche i« den bereitbestehend« jüdische« Kolonien noch ambrbarU und frei sind. Er schreibt nnter anderem: ^Dir haben «och em gutes Stück frei« Bode»- r» den Kolonien »nd um sie. V » g efä h r 30.060 DnuamBodenfind dort nicht Gearbeitet, während Tausende von Jud« nach einem /Stück Boden Ausschast halten. I» der Kolonie E k r o u gibt es 1400 Dunam fr kirn Boden-r beiRischo u-le-Z i» » j!800 Dunam, die ei» Mischer Kolonist eine« Richtjuden schon seit ei» paar Jahrzent« « Pacht gibt. 9« Zentrum von P e t a ch - T i k w ah lieg« 800 Dana« Boden unbearbeitet. In Ch ederah gibt es 8000 Dnnam, welche vor SO Jahren rrworbm wurden und nicht bearbeitet sind. Unmittelbar bei K a ß r i » hat die ,$ta* 1500 Dunam Boden und dabei Häuser »nd Scheuer» im Besitz, die von oiemande« bearbeitet werden. Bei Sichrou Jakob besitzt die „Jca* 2000 Dunam/ welche für PftanznngSbau vortrefflich geeignet sind; sie stehen leer. In Galiläa schlägt die ^Jca* seit langem ihren Kolonisten vor, d» Bodm intensiveren bearbeiten, damit sich dort «ehr Bauern anfiedel» können. JnMerchawia besitzt der Natio«alfonds Tausende von Dunam unbearbeitete« Bodens. Der Besitz in der Nähe von t i B e x i a 9, den der Nationalfovds im Ausmaß von 2000 Dunam erworben hat. kann «nr durch Bearbeitung erhalte» werde». In de» A ch n s o t h (Pflanzungsgruppe«), welch« sich vor dem Kriege rmkaust«, zum Beispiel i» K f a r U r i a, M i g d a l und anderen, steht ein Drittel deS BodenS, ei« paar tausend Dunam in jeder Siedlung, unbearbeitet. Die sibirischen Familien, welche vor dem Kriege von Baron Rothschild ungefähr 7000 Dunam in Geser kaust«, können beste kan» die Hälfte davon bearbeit« Zwischen Rösch- P i» a h und 6 a f e d Hab« drei Konsorti« ungefähr MuOOO Dunam Boden angekauft. Ein Teil der Konsort« find palästinensische Jndm, sie besitz« etwa 3000 Dunam, den Rest der Genossenschafter bildm Juden aus M a r i » p o l und B e ß a r a b i e». Bo» diesem Bode» ist ebenfalls ein -roßer Teil nicht bearbeitet." A«S dies« Angaben Schemengeht hervor, daß «S möglich Ware, durch richtige Organisation der Bodenbearbeitung die bestehend« Milch« Wirtschaftspositionen wett stärker z» «ach«» als sie heNte find. ’ Tagesbericht. Bevorstehende jüdische Tagungen ln Ungarn. Die uns auS Budapest gemeldet wird, sind« im Laufe jdeS Monats Juni -zwei für das ungarische Judentum charakteristische Veranstaltung« statt.? Am 29. und 30. d.M. wird die XlV. Zionistische LandeS» Jbnfctwv abgehalkm und am 17. Juni findet «ne Versammlung orthodoxer Rabbiner statt, deren wichtigster Gegenstand die Verhängung des Che rem, des großen Bannes,wider die zionistische Organisation bilden soll. Hoffentlich gelingt es den besonn«« Element«, einen Beschluß zu verhindern, welcher der zionistischen Organisation wohl wemg schaden» die Orthodoxie aber lächerlich mach« würde. Daß diese Fiusierlmge durch nichts ans der Welt M «Mat Umlern« gebracht werd« tSuu»! Wie der „Rozrvoj" für de« wirtschaftlichen Boykott der Inden Polens agitiert. Aus Warschau meldet man uns: Die bekannte Geselllschast .Itozwoj", welche de« wirtschaftlichen Boykott der Jude« irr Polen predigt, hat an alle christlichen Besitzer von Hntgeschästen in ganz Polen ein Geheimzirkular versendet, in welchem es heißt: ,^va wir nunmehr beginne», Vvu Vrund aus ein neues Wirtschaftsleben zu erbauen, dürfe« «vir uns nicht aus die Vermittlung von Fremde«, daS heißt Juden stützen . . . Handel und Industrie müsse» unbedingt de« jüdischen Hände» entrisse« werben." Nach einige» Ausführungen über die Gefährlichkeit der Achen, welche das Nationale und tvirtschaftliche Leben Polens vergifte», »heißt es dann in dem Zirkulare weiter: ,/Die polnischen Großhandlungen sind die wichtigste Stütze für das Wirtschaftsleben, aber sie verlieren ihren echt polnischen Charakter, wenn qfie sich mit Waren von jüdischen Händlern verseht» lassen, jgu den polnischen Handelsgeschäfte», welche ihre Ware« von -Juden beziehen, muß man leider auch die Huthanbümge» und Huterzeugungen zählen. Da diese kein« polnischen EngroSshändler haben, müsse» sie sich an die jüdischen wende» «nd Merdcn auf diese Weife Vermittler bei der Ueberführung von .polnischem Gelb in die Comptoirs des anonym« Staates, 'welcher mit England verbunden. Ist und uns offene« Kampf <uu Tod und Leben angejagt hat." Das Zirkular schließt mit der Mitteilung, daß ein polnisch-kathollscheS Großhandelshaus für den Huthandel errichtet wird. Kommentar üb«flüsfig. DieTragödiedesSchauspielersWaldeu. Auch Frau Waiden gestorben. Berlin, 5. Juni. Die Berliner Blätter widmen 'dem auf so tragische Weise aus dem Leben geschiedenen Lang Walden uud dessen Familie Nachruje, iu deueu 'wiener ^iorgett,^r:t!urrek 6. Juni 1921 ,'Re. Mittcä^lqcii üiis im Publikum. Lola Meloch Gorlice Nuchim Rauch Sanok Verlobte Gorlice, im Mai 1991 1/979 liftan - fi im - fi I.. Kohlmessergasse I sie die große künstlerische Bedeutung Waldens vollauf würdigen. WaS die unglückselige Tat selbst anbelangt, so verweisen die Blätter auf die großepsychischeDep r r s s i o »r, m der sich Wirldru schvu fett länger« Zeitz nicht in letzter Linie aus materielle« Gründen, befand. Die ganze Familie WaldenS gab sich dem Morphiumgenusse hin, der die seelische Widerstandskraft der Familie immer mehr herabsetzte. . Der Hergang der furchtbaren Tragödie ist «och nicht vollkommen aufgeklärt, doch scheint eS gewiß, daß die Familie Walden beschlossen hatte, gemeinsam in den Tod zu gehen und ursprünglich nur an eine Vergiftung mit Morphium dachte. Walden, dessen Frau und der Stiefsohn nahm« große Dosen von Morphium, welche nach Ausspruch der Aerzte allein schon dazu genügt! hätten, den Tod der ganzen Familie herbeizuführen. Lediglich infolge der Umstande-, daß die Familie durch den fortgesetzten Morphiumgenuß gegen die Wirkung des Giftes schon widerstandsfähiger war, war die Wirkung des Giftes eine etwalangsamere, am schwächsten bei Fra« Walde«, welche bei Bewußtsein blieb und, um die Leiden ihre- Mannes und ihre- Sohne- sowie die eigenen aozukürzen, diesen mit einem Rasiermesser die Pulsadern öffnete. Nun ist auch, wie uns aus Berlin gemeldet wird. Frau Walde« ihren Verletzungen erlegen. Die Leichen ^werden gerichtlich geöffnet werde« und m einem gemeinsamen Grabe bestattet werden. Die Millionendiebstähle ans der Post. Verhaftung der Täter. Seit Monaten erleidet die Postdirektion einm in die Millionen gehenden Schaden durch die fortgesetzten B eranbungen von Wertsendungen, für die sie ersatzpflichtig ist. Es kam oft vor, daß eingeschriebene Sendungen, die mitunter hohe Werte entbieten, auf spurlose Weise verschwunden waren, ohne daß sich Nachweisen ließ, in welchem Stadium der Beförderung die Beraubung geschehen ist. Am allerwenigsten hätte man gedacht, daß oie Sendungen ans dem Wege zu de« Bahnpostämtern in den gutverschlossenen Postantomöbilen verschwinden konnten. Rach mühseligen Beobachtungen und Nachforschungen, die das Polizeiwmmiffariat Leopoldstadt durch Wochen angestellt hat, ist es nun dem Polizeikommissär Dr. Pokorny und Kriminalbeamten gelungen, eine gutorganisterte Bande von Postdieben z« verhaft« «nd eine Reihe solcher Diebstähle auszudecken. Die Bande hat die P o stau to mobile auf den Wegen von den Bahnhöfen zu den Postämtern mit Nachschlüsseln geöffnet «nd einer Teiles der mitgesührten Wertsendungen, hauptsächlich ausländischer Schecks, beraubt. Der Gedanke zn diesen Diebstählen ging von dem 88jährigen Postchauffeur Anton Langer au«. Tr hatte nämlich in Erfahrung gebracht, daß der Portier der Postelektrogarage, der 41jährige Johann Schmid, im Besitz eines Einheitsschlüffels sei, mit dem man sämtliche Postelektromobile zu öffnen vermochte. ES gelang ihm, den Schmid zu verleiten. In den Besitz des Schlüssels gelangt, teilte er seinen Plan dxei Kameraden, ,dem Postchauffeur Franz Nowak, Emil Stettina und Anton Schmid, mit. Er überredete fie, ihm bei der Ausführung seines Vorhabenbehilflich zu sein. Als weitere Mitschuldige wurden der 16jährige Alois K ö I b o t f e t, beim Postamte Franz Josefs-Bahnhof Postgehilfe, aber kürzlich entlassen, »nd der Lbjähnge Eisendrehergehilfe Andreas Kolar gewonnen. War em Postauto am Bahnhof zur Abfahrt bereit, -so ließen sich abwechselnd Nowak und Köldorser nach der Abfertigung am West-oder Franz JosefS-Bahnhos in das Auto einsperre« und während der Fahrt haben sie aus der Ladung die geeignet erscheinenden Postbeute! entwendet. Der Chauffeur am Volant lenkte das Automobil in wenig belebte Seitengassen und vor der Ankunft bei» Postamt find Nowak oder Köldorfer dem Auto mit d« Beute entstiegen. Die geraubten Postsendungen wurden abwechselnd in Die Wohnung KolarS oder Kvldorfers gebracht »nd dort sortiert. Man riß die Briefumschläge ans, die nicht verwertbaren rekommandierte« Sendungen wurden verbrannt, die Scheck- «nd davorgefundene Bargeld wurden verteilt. Auf die Scheckhatten die Diebe große Hossnijmgen gesetzt, doch die Einlösung begegnete großen Schwierigkeiten und führte schließlich zur Aufdeckung der Diebstähle. Zvr Verhaftung des Millionendefraudante« Schuster. Wie berichtet, ist am 4. v. M. der Hauptkassier eines hiesigen großen Industrieunternehmens Adolf Theodor Schuster mit einer Gattin nach Unterschlagung von 0,700.000 Kronen flüchtig geworden. Die Nachforschungen der Polizeidirektion stellten fest, daß Schuster in seine: eigenen Automobil nach Linz gereist und von dort « 5. Mai in die Tschecho-Slowakei geflüchtet R. Schuster hatte unter seinem vollen Namen im Hanfs? „Alice*, Egerstraße in Karlsbad Aufenthalt genommeü^ Am 27. Mai hat die Polizeidirektion von dem Aufenthalt! des EheMreS Kenntnis erlangt «nd sofort die B er-' Haftung des Ehepaares verfügt. Sie ist noch am felbetd Abend durch das ^Polizeiarnt Karlsbad erfolgt^ Schuster hat die Veruntreuung emgestanden. Seine Fra« behauptete, von den Verfehlungen erst dann erfahren zu! haben, als ihr Gatte sie vo» der Flucht in Kenntnis setzte. Bei Schuster wurden nur mehr 14 t s ch e ch i s ch und 9 österreichische Kronen gefundm. Der^ Schaden ist durch die Beschlagnahme des Auto-, de« elegante« WohnuugSeinrrchtung und der reichen Wäsche! und Kleiderausstattung zum Teile gedeckt. Das Ehepaar - wurde dem Kreisgericht eingeliefert.^ Die Berkehrsmisere. Die Wien« Siseniahne», inrbesondere di« Deftbahn/ Gübbahn und Franz JosesS-Bay» hatten gestern einen Massenverkehr zu bewälttgen, der trotz der um das Doppelte tthShten Fahrpreise in keiner Weise dem Pfingstverkehr irgendwie nachstand. Schon mit den ersten Frühzügen fuhren Tausende und Abertausende Wiener und Wiener!»neu, mit Rucksäcken, bepackt, in die nähere «nd weitere Umgebung von? Wle«. Aus den Bahnhöfen kam es wiederholt zu ttt f-: bukeuten Szene«, da die fahrplanmäßige^ Züge ganz außerstande waren, dm Massenandrang zu bewältigen. Auf dem Franz Josefs-Bahnhof kam er vorübergehmd wieder zu Demonstrationen der harrenden Mmge. Als der Zug um 9 Uhr 1V Minute» vormittags abgegangen war «nd die Tore geschlossen wurdm, demonstrierten die vielm Hundertvon Personm durch Klopfen an dem Tore und Rufe: »Aufmachm^i ^Züge elnschieben!* »ES gibt Kohle genug!" Tatsächlich? wurdm Züge eingeschoben und Wachleute sorgten dafür, daß sich daS Publikum zu zweit vor dm Kassm anstelle. Das GroS der Ausflügler fuhr in die D o n a ub ä d e r, welche gestern von der Kuchelan bis nach. St.Andrä-Wördem einen Massenbesuch aufzuweisen hatte«. _ Di« drohende Erhöhung der Tabad- . preise. Die bereits semerzeit berichtet, ist mit dem 1. Juli mit einer,' auSgiebigr» Erhöhung aller Tabakpreise z» rechne». DaS ANS-- matz der Erhöhungen, daS sich zwischen 30 «nd 100*/. bewrgens wird, steht für die einzelnen Zigarren, Zigarette« md Tabake »och nicht fest «nd bildet «och den Gegmstaad eingehender Berattmg«. wovavf da«« das Resnltat der Tabakregie behufs Givhrbewg btn neuen Preise «itgeteilt werde« wird. Die billigere« Zigarrm kw Zigaretten solle« nur einen Ausschlag von SO bis 50%, während dir teuren Sorten jedoch einen 100*j»igen Anffchlag rrsahrm werden. Es ist nicht auSgrschlosien, daß die Britannika mm Trabutto-Zigare«, welche derzeit bereits K IS daS Stück kostm «nd m Zukunft auf ll 84 erhöht werden, außerhalb der Ranchers karte abgegeben werden, da sich das rauchende Publikum fdjottj' jetzt weigert, bei der Fassung eineu allzugroßen Prozentsatz dey sogenannte» besseren und übermäßig temeü Sorten zn uehmruZ Jedenfalls wird die Regal« media, dir heute t. 90 das Stück kostet, «»d die Graziös», die heute bereits K so per Stück kostet? «nd jedenfalls mindestens auf das Doppelte erhöht werden wird,! de« fttfa Verkehr übergebe« werden. Gleichzeitig mit Erhöhuvg der Tabakpreis« werden, wie brreitS berichtet^ drei, neue Zigarettensorte« de« freie« Verkehr übergeben? werden, so daß außer dex Sawum-Zigarettr vom 1. Juli an auch' die Anubi»-, Juffuf- und Azm-Zigarelten im fteim Handel zw habe« sei« werde». Die sür die letztgenaunten Zigarettensorte»! ursprünglich kalkulierten Preise werde« jedoch ebenfalls eine Erhöhung «fahre«. Durch dir Vermehrung der Fabrikate und die! Frcktzabe gewisser Ra«chmaierialiea hofft «an, dem Schleich-! Handel, dessen Quellen in de« letzte« Wochen vielfach endlich? verschüttet wurde», wiiksam begegnen z« könnm. Tatsache ist es? daß heute i« Schleichhandel sür eine Sportzigrrelte, weiche nor-' «al A 0.80 kostet, ll 5 bis ll 5.80, für eine Aegyptische, deren Normalpreis £ 9.50 beträgt, mindestens K 8, für eine Virginier, der» Normalpreis K 8 beträgt, mindestens K 16 bis K 80, und für eiue Kuba, deren Normalpreis ll 7 beträgt, mindestens K 15' verlangt werden. Jene Schleichhändler, welche noch Über Rauchmatrrial verfüg«, halte» gegenwärtig dasselbe mit Rücksicht auf, die kommmde Teuerung zurück, um einen doppelt'n ungerecht-! fertigru Nntz« zu habe«. Jüdisches Nsttgionslehre-seminar in Wie«. DaS Mische RrligionSlr-rrtseminar in W:en eröffnet mit Beginn deS Schuljahres t981/82 einen neuen vierjähriges Lehrkurs. Aufnahmswrrber (beiderlei Geschlechts) «Kffr» das 15. LebruSjahr zmückgckegt «nd eine Untermittelschule oder dk dritte »der vierte Bürgerschulklasse mit gutem? Erfolg absolvirtt Hab«. •, Aufnahmsgesuche sind an die Geminarleitung/ l., Tempelgasse 8, zu adressieren. Beizulegen: Gebnrtsschein, daS letzte Schulzeugnis und e-n Gesundheitszeugnis- Eine? AufuahmSprüfMg findet nicht statt. Bezüglich etwaiger Stipendien und der aus der Absolvierung' deS jüdsschen Religionslrhrerseminars sich ergebend« AnflellungS- Möglichkeit« erteilt die Seminarleitung Auskunft. Die Aufnahme (persönliche-Erschein« des Aufnahmswerbers in Begleitung eines verantwortlich« Aufsehers) erfolgt am 8. Juli und 13. September 1921, 10 bis 12 Uhr, in der Seminarkanzlei. ll.. Tempelgasse s. 6

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