Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1921-06-05 · Heft 846 (5.6.1921) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 846 (5.6.1921)
Date
1921-06-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2979076-2979773-2979925--07782-2993867
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

«eite 4 ..--•üiwritfo Wien, Sonntag Die russische Handelsmifiio« in Italien. W Ra». 1. Jmü. Me Mission RKerußkandS ist nun seit über zwei Mona» jfot in Italien; man sieht aber noch keine prakitschen Resullate ihres Aufenthalts. Es ist anzuerkennen, daß die Mission in Rom eine Aufnahme gefunden hat, die für eine erfolg» reiche Arbeit weniger günstiger war. Man hat mit Gepäckuntersuchumgen angefangen, mit der Hetze in der bürgerlichen Presse fortgefahren und mit persönlichen Angriffen der Mt» glieder der Mission geschlossen. Die Regierung hat dabei eine neutrale Stellung eingenommen und hat wenig dazu bei» getragen, um eine bessere Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Mit einvn der Angriffe, dessen Objekt dev Führer der Mission Worowskt war, hatte sich dieser Tage daS Gericht zu befassen, wobei der Beleidiger, ein junger römischer Student, freigefprochen wurde und der diplomatische Charakter der Mffion in Abrede gestellt wurde. Dies gab Anlaß zu einer lebhaften, durch die Zeitungen vermittelten Polemik, zwischen Worowsti und der Consulta, dann zu einer persönlichen Aussprache zwischen Worowski und Sforza, die dazu geführt hat, daß der Mission persönliche Sicherheit sowie das Recht, nach Moskau Schlüsseltelegramme und einmal wöchentlich diplomatische Kuriere zu schicken, garantiert wurde. Das alles aber nur für zwei Monate, während welcher an dem Handelsvertrag, der dem ruffisch-englischen ähnlich sein soll, gearbeitet werden wird. Der Streit zwischen Worowski und Sforza wurde som't. wenn auch mit Vorbehalt, doch zugunsten des ersteren entschieden. Daraus ist aber noch nicht ohneweiterS zu schließen, daß der Handelsvertrag wirklich abgeschlossen werde oder im bejahenden Falle zu konkreten Resultaten führen wird. Italien steht Sowjetrutzland gegenüber ohne Voreingenommenheit da; die Methoden der Räteregierung betrachtet es in letzter Zeit mit großer Gleichgültigkeit, besonders seitdem es sich herausgestellt hat, daß der Versuch, sie nach Italien zu importieren, mißlungen ist. Schon vor'eineinhalb Jahren hat die Kammer eine Resolution angenommen, durch welche die Regierung eingeladen wurde, die Beziehungen mit Rußland wieder herzustellen, und alle Regierungen, die seither in Italien am Ruder waren, haben diesen Willen bestätigt. Man kann sagen, daß hier eigentlich keine Partei oder Gruppe vorhanden ist, bte ernste Einwendungen gegen diese Beziehungen erhoben hätte. Diese Haltung, die schilobolschewikisch scheinen kann, erklärt sich bei den Kommunisten durch ihre Sympathien für die Räterepublik, bei den Sozialisten durch ihre Gegnerschaft gegen Rußlands ALschließung vom Weltverkehr, in industriellen und kommerziellen Kreisen durch ihre Hoffnungen, die wirtschaftliche Krise mit Hilfe des neuen Marktes und deS neuen Geldes zu überwinden. Dabei hofft man, nicht nur ökonomische, sondern auch politische Vorteile zu erzielen, indem Italien aus der drückenden Vormundschaft von Frankreich und England, wenigstenwilweise» befreit werden könnte. Die philobolschewikische Stimmung existiert also tatsächlich nur bei den Kommunisten, während die allgemeine friedliche Haltung Rußlands gegenüber sich einfach aus nationalen Gesichtspunkten erklärt, und es ist bezeichnend, daß auch die Sozialisten und sogar Worowski selbst hauptpsächlhich mit ähnlichen Argumenten ihren Kampf für die vollständige Anerkennung der Räteregierung motivieren. Je genauer aber die Nachrichten, die aus Rußland kommen, werden, desto fragwürdiger wird der Plan, Italien Wiener; Morfienzeirurra aus seiner cv. ".'.L’iiclllu c.i schwierige:: wirischasilich-polrttschen Lage mit russischer Hilfe zu befreien. ES äst fast ausgeschlossen, daß Rußland, in seinem jetzigen Zustand. Frankreich, England und Amerika als Bezugsländer für Italien ersetzen kann; aber ebenso zweifelhaft erscheint es, daß Rußland Italien als 'Exportmarkt für seine Jndustrieprodukte dienen kann. Wenn man sogar mit der Dauerhaftigkeit und Festigkeit der Räteregierung rechnet, so wird eS immer klarer, daß Handelsbeziehungen mit Rußland nur in entfernter Zukunft Früchte tragen können und vorläufig eine Anlegung größeren Kapitals erheischen. Dazu ist aber daS italienische Kapital nicht stark genug; umsoweniger kann es in Rußland auf Monopolstellung rechnen und müßte vielmehr eine schwere Konkurrenz mit den französisch-englisch-amerikanischen Finanzen aushalten. Diese Erkenntnis, die sich immer mehr der Italienischen öffentlichen Meinung bemächtigt, findet ihren Ausdruck in den Schwankungen der italienischen Politik Räterußland gegenüber. Man lädt die Handelsmission ein, nach Italien zu kommen, beinahe hätte man sie ziehen lassen; man hielt sie wieder davon ab, man stellte ihr aber einen gewissen Zeittermin; mit einem Wort: Man will Zeit gewinnen, um abwarten zu können und keine eventuellen Nachteile zu haoen, denn an Vorteile glaubt man kaum. Kabinett Mayr II. (Bon unserem Parlamentsberichterstatter.) Der Ausgang der Kabinettskrise dürfte sich voraussichtlich in der Form abspielen, daß Dr. Mayr sich mit dem Schiveißtüchlein das Gesicht wischen und verkünden wird, Dr. Rintelen habe nicht ihn gemeint und im übrigen habe es nur geregnet. Schon nach dem Kabinettsrat vom Mittwoch, der den formellen Demissionsbeschluß faßte, hieß es im Parlament, daß namentlich Finanzminister Dr. Grimm dem Rücktritt des Kabinetts mit sehr gewichtigen Gründen widerraten habe; noch nie sei eine österreichische Regierung so nahe den ersehnten Krediten gewesen, jeder Personenwechsel müßte beim Völkerbund und im Ententelager verstimmen und die Kreditaktion ungünstig beeinflussen. Jede Regierung, die das Erbe nach Dr. Mayr antrete, finde eine noch ungünstigere außenpolitische Lage vor usw. Da die Einflüsterungen dieser Art aus einer Quelle stammten, der der Bundeskanzler nicht allzu sernsteht, Lonnte man leichtlich erkennen, daß dem Dr. Mayr das Scheiden vom Amte gar nicht lieb wäre und daß er vor Beendigung seiner Kanzlerschaft nach der ununterbrochenen Reihe von Mißerfolgen wenigstens den Erfolg der Kreditgewährung durch den Völkerbund Ms sein Konto buchen möchte. Freitag haben die Christlichsozialen zunächst das große Reinemachen im eigenen Lager begonnen. Man machte die Großdeutschen für den Volksabstimmungsbeschluß in Steiermark verantwortlich. Wohl habe sich' diese Partei zur Unterstützung des Kabinetts im Nationalrat bereit erklärt, gehe jedoch außerhalb des Hauses in der Anschlußftage ihre eigenen Wege. Die Lawine der Anschlußbewegung sei nun einmal von den Gwßdeutschen ins Rollen gebracht worden und die Chriftlichsozialen könnten sich ihr nicht entgegenstemmen. Kurzum, has christlichsoziale Parteiinteresse »• Juni 1921 sit. 84«i .Mim ... ul«, l—iiftin»n .1 .i—i in. ii. ,erfordere -o j, i.: der Frage der Anschlußabstimmungeck eine UebertrumpfunF durch' die Großdeutschen zu vex« hüten.. Das mache auch den Beschluß der steirischm Partei erklärlich, die sich von der alldeutschen Agttatio^ nicht in die Hinterhand treiben lassen' wollte. Mart ernste sich dahin, daß mit allen 'Parteien des National-! rates zunächst Verhandlungen in der Plebiszitfrage ein-' zuleiten seien, damit durch fixe Abmachungen eine unzeitgemäße Aufrollung der Anschlußftage vermiehsm werde. : ’ Dr. Seipel hat auch bereits mit denrgroß-? deutschen Führern Dr. Dinghvfer und Dr. Frans sowie mit dem Präsidenten S e i tz Fühlung genommen Die Sozialdemokraten sollen es zunächst abgelehnt haben,! sich an der Entwirrungsaktion aktiv zu beteiligen uit&j lassen erklären, Dr. Mayr müsse die Suppe selbst auslöffeln, die er sich als Schöpfer der Bundesverfassung cingebvockt habe. Sie sind geneigt, die gegenwärtige Krise einzig und allein auf die durch bas Mayrsche Ver-c sassungsgesetz geziichtete Selbstherrlichkeit der Länder! zurückzu führen. Unter der Hand habe man — so wird' versichert — auch den Gedanken eines KvnzentrationSkabinetts ventiliert, doch hätten die Sozialdemokrat sofort und ganz eindeutig abgewinkt. 1 DaS neue Kabinett wird sich also wie bisher auf die Christlichsozialen, die Großdeutschen und dik Bauernpartei stützen können. Doch verlangen nunmehr, d'se Chriftlichsozialen bindende Abmachungen mit den! beiden anderen Parteien, die sich jedoch nicfyt nur aufi die Abstimmungen im Nationalrat beziehen, sonders auch das Verhalten der Regierungsparteien außerhalb des Hauses — in den Landtagen und in der Agitation -—-in Uebereinstimmung bringen sollen, dies namens lich in der Anschlußfrage, so daß es den Großdeutschen^ in Hinkunft unmöglich gemacht wird, in der Plebiszits frage Extratouren zu veranstalten, bei denen die Christ-, lichsozialeu nolens volens mittanzen müssen.' Die Chriftlichsozialen wären, so erzählt man, bereit, even^ tuell einer Fixierung des .Tages der Anschlußabstim^ mung im ganzen Bundesgebiet mit dem 1. Dezember! zuzustimmen, wenn die übrigen Parteien zugunsten dieses Gesamlplebiszits auf die Vornahme weiterer! länderweiser Abstimmungen, also auch auf die für! den 3. Juli äuge setzte Volksbefragung in Steiermark^ verzichten. Auf dieser Grundlage werden also .die wei^ tereu Verhandlungen stattfinden. Kommt der erwähnte! Pakt zustande, so fiele auch der unmittelbare Anlaßj> für die jüngste Regierungskrise, weg und Dr. Ma.yH könnte weiter im Amte bleiben. Uebrigens sollen auch die Christlich sozialen zu persönlichem Entgegenkommen! geneigt sein und er den anderen Koalitionspartetan^ freistellen, etwa den einen oder den anderen 'Bundes minister durch einen neuen Mann zu ersetzen. y-W Morgen wird die Entwirrungsaktion, die durchs die Abwesenheit der großdeutschen Führer eine kurze! Unterbrechung erfahren hat, in .raschen Flckß gebracht werden, so daß um die M^chenmitte der 'Hauptaus^ schuß bereits den Wcchlvorschla^ der neuen Bundes-I, regierung an den Nationalrat erstatten kann, betjvoraussichtlich eine Neuauflage der Ministerliste be$* gegenwärtigen Kabinetts fein wird. Feinste englische Herren? und Damenstoff-Reste Stadt-Restenmesse!., Weihburggasse 10—12 I., Adlergasse 5 mi Zum jüdischen Erziehnngsproblem. In der gegenwärtigen Zeitepoche, die durch den Zusammenbruch jahrhundertealter, in ihrer Hohlheit durchschauter Institutionen, durch den Kampf um Neugestaltung des menschlichen Zusammenlebens und um eine neue soziale Ordnung gekennzeichnet wird, in einer Zeit, wie der unsrigen, da ein neuer Geist mit einer bankrotten Vergangenheit, die sich noch immer vielfach als Gegenwart behauptet, radikal brechen will, und die stärkste geistige Erschütterung durch die Völker geht, müßte nichts wichtiger erscheinen, nichts so sehr im Mittelpunkt des Interesses stehen, als das Problem der Ecziehung. Wohl wagen sich heute schüchterne Versuche zu pädagogischen Reformen auch schon in den Arbeitszimmern der Bureaukraten ans Tageslicht, Versuche, die mit der noch immer mächtigen Reaktion und der Trägheit der Menge einen lebhaften Kampf auszufechten haben, aber im ganzen ist das Gesamtproblem der Erziehung in seiner grundlegenden Wichtigkeit noch immer unbegriffen geblieben. Noch immer sind alle die Macher der öffentlichen Meinung und die geistigen Führer der progressiven Massenbewegung vom Mahne beherrscht, eS wäre möglich, durch. bloße Umgestaltung des politischen und sozialen GesellschastSunterbaueS einer neuen Menschheit die Wege zu bereiten. Und wie der landläufige Sozialismus in einem großen Kampf um die wirtschaftliche Besserstellung der Ausgebeuteten ausmündet und die sogenannte Revolution im Kampfe um politische und soziale Befreiung ihre höchsten Gipfel erblickt, so hat die mechanistische oder materialistische Auffassung sozialen Geschehens einerseits und der bürgerliche Rationalismus andererseits den Menschen in den Hintergrund gedrängt, um an dessen Stelle einzig die Kausalität der Dinge zu setzen. Während das Schlagwort von der Jugend, welche die Zukunft ist, seit Jahr und Tag als abgebrauchte Phrase durch die Münder der polnischen und nationalen Barometezgnschex jeglicher Richtung läuft, ist man im allgemeinen geneigt, sich mit mehr oder weniger geringfügigen Reformen zu begnügen, welche doch nur Fassade bedeuten, ohne wirklich bis zum innersten Zentralpunkt des Problems vorzudringen. Denn nicht um die Schule an sich geht es heute letzten Endes, sondern vielmehr um di« Frage der Erziehung, welche keineswegs mit der 'Schulfrage rn üblichem Sinne identisch ist. Daß dies bis heute verkannt werden konnte, ist einer der folgenschwersten Jrrtümer, an denen die Generationen kranken. * Die Frage, ob es überhaupt Voraussetzungslose Wißenschüft gibt, mag bis heute ungelöst sein. Sicherlich aber ist der Pädagogik der Charakter der Voraussetzungslosigkeit nicht zuzuerkennen, insofern ihre theoretischen Erkenntnisse nur als Unterbau dienen, auf dem sich ihr praktischer, normativer und naturgemäß wichtigster Teil erhebt. Diese Normen jedoch richten ihren Inhalt nach dem Ideal, das ihrem Schöpfer in politischer, sozial-kultureller und weltanschaulicher Hinsicht vorschwebt, sie sind stets an gewisse Voraussetzungen geknüpft und von ihnen abhängig. „Reine* Pädagogik ist schlechterdings undenkbar und in diesem Sinne ist die Schule stet» noch ein Politikum gewesen. Der intellektualisttsche Zug der mitteleuropäischen höheren Schule, der in der einseitigen Betonung bei Wissens, in der möglichsten Häufung bloßer Erkemltnisstoffe seinen Ausdruck firwet, ist ein Produkt der Aufklärung, erneut durch spätere materialistische und liberalrationalistische Tendenzen. Ihre Devise lautet: Wissen ist Macht. Ihr Ziel ist der Bürger, das „nützliche Glied der menschlichen Gesellschaft", unter welchem verschwommenen Titel sich das Streben nach Erhaltung der bestehenden Ordnung, im besten Fall ein bürgerlich-liberaler Reformismus ausdrückt. An eine radikale Umgestaltung des Bestehenden wagt sich dieses System nicht heran. Darum ist im wesentlichen allen diesen Methoden das einig, daß sie ihre Postulats hauptsächlich auf die Schule konzentrieren, daß ihnen Unterricht wichtiger ist als Erziehung oder daß sie diese durch jenen oder innerhalb seiner bewerkstelligen wollen. Erst neuerem pädagogischen Reformismus war er vor«, behalten, das Augenmerk auf die «geheimen Miterzieher* zu lenken, auf alle die Dumme fchÄngender Einflüsse im. häuslichen Milieu, im Umgang und der ganzen Wirklichkeit des gegebenen Alltags. Von hier führt ein Weg zu der radikalen pädagogischen Reformbewegung, welch« den Unterricht unter den allgemeinen Begriff der Erziehung subsummiert, diese in den Vordergrund rückt und durch die neue Art ihrer Methoden eine Neugestaltung der menMichen Gesellschaft und deS sozialen Zusammenlebens erstrebt. Hier erst blüht die Erkenntnis, daß die vielgerühmte häusliche Erziehung, die unersetzliche Warme deS Elternhauses, wielfach ein Schlagwort ist, das der Wirklichkeit nicht standhält, da von wirklichem Erziehungswillen und -vermögen im Elternhaus weder lei den großen Massen des Proletariats und der übrigen diese in den Vordgrund rückt, und durch die neue Art rhrer sein kann, wo das Kind außerhalb der Schule verpflichteten Mietpersonen anvertraut wird, die das Erziehergeschäft besorgen sollen. Von hier ist nur mehr ein Schritt bi» zu der durch die neuen Ergebnisse der Jugendpsychologie, welche! daS &mi> nicht als eine unentwickelte Stufe de» erwachsenen Normaltypus, sondern als ein durchaus eigengesetzliches Wesen anfieht, verstärkten Forderung nach der Schaffung eigenes Jugenbgemeinschaften, in denen sich die Jugend selbst ihr! Gesetze schafft, an Stelle des Drills schöpferische freudige Arbeit, tritt und die inneren seelischen Grundlagen e'nes künftigen Gemeinschaftsgefühls und damit Gemeinschaftslebens, reifen sollen. Die Erziehung in der Familie ist so unzulänglich geworden, daß der Vorwurf, als ob durch diese Methoden das Familienland gelockert wurde, gegenstandslos wird. ES ist kein Zweifel, daß diese» neue Erziehungsideal ein Stück wahrhaften dogmenlosen und gerade darum zukunftsverheißenden Sozialismus ist. ebenso wie die neue Richtmn durch die Erkenntnis nicht entwertet werden kann, daß hier noch alles Problem ist, während die innere Geschlossenheit

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.