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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-05 · Heft 846 (5.6.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 846 (5.6.1921)
Date
1921-06-05
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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I St* 89C 'aUg«1 * -.'Vf ‘ Men, .SöüntöK MorNttrzeÄMtA ^7I«m Seite O' jiputtt6tfn' Äu.'^g«»: mit nüusrr J-desu erfüllt. Gegen i srairwsischeu Ollupationsbehörden in Syrien zstnbslL-Men Tag an einem.anderen. Orte ein neues Märchen auf: Emir . Kaisnl -fordert' sein arabisches Mrigreich. in Aegypten hat jüngst drr ^kamps der ExlLemisten gegen die ^vöu .der-. -Reglerung?.Veschlass«^>r Miision Ad ly Paschas nach England scharfe:Formen angenouünLu-und zu Exzessen gegen die-Eurpäer, geführt upd die letzten arabischen^ Attsschreitttngerl : in Pa l ästiua. deren 'planmäßig« Worvereitnng nun oWu-- kundig Ast.. Und .noch in., frischer, trauriger- Erinnerung. Es ist. zumindest -verfrüht, Unkenrufeauszustvßerr und den Zusammenbruch der.Westmächte zu prophezeM, auf den. nel'?n den BokschLwis-en ja doch nur die naiio- - na'.isti'che : Reaktion der milleleurpäischen Revanche-i: Politiker.. spekulierte Aber ."es ist außer '.Zweifel,' ,haß.. England, das hierin..allererster Reihe, .ür. 'Betracht, kam m t, unt ein c Äev isivn seiner' kolonialen' Äet^rdeir be-' nn.bt ist, und.dem'Weitblick und der Elaftizität Ker.s englischen Politik wird es wohl gelingen,' auch.' Mt' diesen Problemen irgendwie /stetig zu gverden/ .-' . An ihnen aber , ist in.'hesön8er-nn Mäße' auch, das . Mische Volk ulleressurt. Auch das jüdische Poisä-. st'ina wird auf" alten Kinlly'. von .Mev' cirabiHen'' Millionenbevölkerung 'illugLden sein nutf die Netzteil Ereignisse in- Palästina sirw -em Fingerzeig, daß 7:^ die ziS'nstisrhe - Politik-instärlereru Maße apMbic-her m ihrer Haltung zu den ' Arabern.- zur. Klarheit:ck-omm-en i muß. Die arabische Frage wird: am. leichtestenh von: allen Orientfragen zu lösen sein: weil.'die. Errichtung', des Königreiches Me'opotvnnen und.dll AuLonoMie-Mr i Oftiordanien. wohl nur eine Frage der; Zeit. ist. ..Umso: dringender ist es. für : die -.zionistischePolitik... sich-^guA.-.: den Orient einzusteLcen,: die Verständig ung mit . deit Araber n systematisch anzustr-ebM. und chrrchz produktive Arbeit! die HctzgeUste mißvergnügter Ese.ni. dis zu paralysieren. Es ist zionistische eUufgabe,- 'die Araber .über unsere Absichten zuberuhigen/.raschest zu.'.lassen und. ein. Knltrrrwerr einzulejten^ ,das :pk ' 'Araber durchaus einbeziehen - nmß^Wri,-müssen es verstehen, das Einvernehmen mll-Kn-Mn.d mit : einer jüdisch-arabischen Politik zu verknüpfen.und. den.Verdacht abw-rhrvrr. als 'englische Exponenten auf der B'ild.fläche anfzntanchen, - ohne uns!.zu. England An Gegensatz.zu bringen«?.-Das.jüdische Volk, wird seine Mifuv-n als Asienvolt', als friedliche Mittler am. besten. erfüllen können. . Mr die . Zeit des tlehergangs .aber, die abzukürzen untere eigenste Arrfgabe ist,, wird Festiglsir. und Energie von der palästinensische^ Verwaltung zu fordern sein. H e r b e r t .S a m ne l s .Entgegentom- . nveu, sobillig auch ist,, darf nicht ass. SchwKche.-aus-' , gelegt werden.tonnen«.und. der Haltung> d.er Megiernng bei. den. , letzten Exzessen hätte man ncehr;. entschlossenes. Zugreifeu gewünschte Bor allem aber-muß jdieugvlüäj'e.ige Einwande-rnugssperre raschest, beseitigt und drsm Zustrom neuer jüdischer Kräfte die'volle Bahn sreigemacht werden'. Pole« vor wichtiger! Entscheidungen. Bvr einigen Tagen erst erklärte der polnische x-Anisterpräsident Ni ros, sein Kabinett sei nicht mehr regierungsfähig, und reichte die Demission des Gesamt- Pärtewerhältniss «5ESHSE3V>£ •&-K.V ffcfallhtifm?. ■^■■^rsKfr .* P%-£ mmm; It/iiijj jtf. ,;U G>. ist nun. in drei wichttgeOWchgchuhie, national detnokrattsche Außeypvlittk. DvkMs' .^vow nr-aßgebett- Seite verworfen worden. Tine solche Niederlage nrüUc.' ausgeben müssen. Es schtzint.schwer? zu-sein/einen M'anÄ s^o'n deshalb nicht, weil' sie den Förderungen 'des Linksparteien in der E r n ä h r ü n gs sra ge)rn so ziaie n Re so r'me n u. dergl. als bäuerliche Partei stirhk nachgeben kann und will. Der Gsg eu sa tz zw rfschchn S tab t und Ü-anS 'zeigt sich hier An vollstem Lichte.' 's > Aber auch uüt' der.'extremsterr^ NechtSpäWiA ddu^ tzk a tio n!rldc mo kra L e n, will' die ViM-Mrtei-1'"'" güfammengrheü, weil.'sie sich vor ihren'MMern''fürchM.'.s, für die eine Verbindung mit den Vertretern' deS-Großtzrundbesitzes und'der ihm gefügigen '*PoamteüfchcijkE rotes Tuch bedeuten würde. So geht die ReMrnng-ojkrise in Polen "einer Lösung entgegen:, die eigentlich keine bedeutet. Wrtos, der vom Staatschef/vorn Ministerrgt'.und vom Präsidenten -des Parlaments im Namen hhr Mehrheit'bestürmt wurde, die Demissioudes G.e s a m t ka bi nett ö z u r ürk § u z ie he n. wird dies das gilt als sicher -- gern tun'und es 'bei einer Kekonsttu ktivn des KäbincLts, die durch denRückjtyLtt des .Außenministers und einiger FachministLr WLttzendig geworden ist, bewenden lassen. Das bedeutet, haß die Politik dev Regierung "dre' gleiche Schaukel« tzplillk bleiben wird,' die sie war: Bon' links und vom. Sutrum die Männer für die verantwortlichen Stellen Ku beziehen und von rechts die pvlitischen Richtlinien ryr'ch innen und außen. ’ ‘ '; Diese Politik der Schwankungen aber ist-'-gerade liegt nicht allzu zweckmäßig, da Polen vor wichtigen Entscheidungen steht. Sie sind in d?rr Namen: Ober- :f chlusien, Wilna und O'.stg'alizien: zusammMrzufässen. "Gerade', diese Fragen müssen es im gleichen -Augenblick, da die Konservativen und reaktionären Elemente Polens darüber jubeln, daß in der inneren! Politik altes Leine Alten bleibt, dazu bringen, daß Polens Politik eine ganz gn^DEMWß-^nWägt-.Äls bisher. Als der vberschlesisM Wsständ öeMnn, fragte man sich in Polens Wli-LiMtr'^'-'MriM'-nälltMmÄß, 'ob' er den Pvlmschen Interessen-Meullch-sein ckönne. - Man war igeneigt, es zu bejahen, jedenfalls glaubbe man, er tverde <den Interessen Polens - nicht schaden. Mrs - Gegenteil' hatisich. gezeigt. Für die polnischen Ansprüche auf^Ober- . sthlcsien hat die .Anfstandsbewegung. keine günsfigeir- Rejultate gezeitigt. , , - Im Msanlmenhaug bannt sind die Fragen von Wilna und Ostg-alizien, die. man-, bereits für „ruhend" hielt, toieder. ins Rollen gekonunen. In der .europäischen Politik. we'rden heute' diese .Heiden Fragen urrd die".Art, wie Polen auf ihre Lösung hürarbeiiLt, in vergleichercdi'n Zusammenhang mit der vberschlesischen Frage, gebracht, und das. in einer. Weise, die nicht uMr freundlich für Polen ist. Englische Blätter weifen darauf hin, daß der vbcrschlesische Aufstand bereits der dritte. Versuch Polens fei. schtveberide Fragen durch Schaffung eines, „Fall -a'coompli" ans der 3Lelt zu schaffen. Der erste Versuch dieser Art fei. im Frühjahr. 1919' in Ostgalizien erfolgt, wo die Polen unbekürmnert um den .Wafsenstillsrand, der über Vorschlag des Obersten RaM geschlossen worden, war,' Lemberg mit Waffengewalt besetzten. Ein Jahr später i wurde, nachdem , ebenfalls .mit Vermittlung' '-bm MtLNll, ^ein- Waffenstillstand zchischen Polest' ge schlossen 'worden imfr,; Wilna von Zie ligow.s k i besetzt/ Und jetzt sei der KorfaNty-Anfsiand 'f astsgebrochert, Inn -in Oberschlesien „vdllAogorre- '.Isatfachest^ /u. schäfsen. So sllht heute die Lösung dieser drei Fragen ün Vordergrunds des politischen. Interesses der ganzen Welt imb auch Polens, das eine endgültige Festsetzung seiner Grenzen dringend braucht','um an feinen inneren Ausbau schreiten zu können/ Wie es aber' nun ' aussieht, ist eine Neuorientierung der'Mmschen Politik dringend notwendig, um die Lösung dieser Fragen zu ermöglichen. Das System der Annexivnen, der Hanptgrnndsatz der nationaldemokratischen Außenpolitik, der auch von der Regierung W itos, wenn auch iu abgeschwächter Form beibehalten wurde, muß fallen. Denn es wird vor: -:'.den/iäüDitzst 'iMtoven,, ..welche für die Lösüng der in Rede stehenden Fragen in Betracht kmnnM, vertvorfen. In der Wrlnaer Frage hat auf der Brüsseler Konferenz der Mrtreter dev Entente.H y m a n s im 9'öamen des Völkerbundes einen Vorschlag gemacht, der das Föderativnsshstem, das die Linksparteien in Polen vertretest, in der Frage der Zugehörigkeit Wilnas zur Diskussion stellt. Daß Gebiet von Wilna und das von Kowno soll nach Hhmans' Antrag zu -einem größlitauischen Kantonsstäat vereinigt werden, - der dann mit Polen eine Födebätion zu-bilden hätte. Das ist ein schwerer Schlag für - die natidnaldemokr-Mscheaußenpolitische Orientierung, welche die Annexton-Wilnas vertritt, die . auch von der Regierung Witos ist verschleierter Form vertreten wurde. In Ostgalizien ist das AnnexwrtSprllizip besonders schwer zu verteidigen. Dort'-ist?die - Majoritätder Be* völkeruttg--ukrainisch und die I ude-n '-bilden - einen ünsehnlichen PiÄzentM - der BsvöMmntz. Mn Plebiszit, wie es von polnischer Seite in Wiltta voNgeschlagen wird, wäre m Ostgalizien gar zu gefährlich'. Wie diese--Wage gelöst werden wird, die angeblich ln nächster Zeit' vor den B-otschafterrat kommt, läßt sich' noch■ nicht voraus- .sehen. Es wird von -linksstehender polnischer Seite, eine tveitgehende territoriale .Autononne mit deinem eigenen --Pivlatstent, aber mtch' eine -Föderation .'vv-Lgeschlagen.^^ Die - Ukrainer -schlagen ein selbständiges Ostgalizien vor. D'ie AnnexionSa-pirar o:ioit der Nationaldemiokratie dürften, wie die Entscheidung auch aussatten möge, nicht erfüllt werden. Natürlich sucht die Reaktion schon'jetzt einen Simdenbiock und 'chat nach bewährtem Rezept wieder die Juden gefunden. Die national--- demokratische Presse spricht von „Intrigen des anonymen Staates". nissei im .Parlament die Nationaldeuwkratie mrd ihlZ Anhang stark genug ist, u:n einem Außenmmister dasi. schönste Konzept zu verderben. Andererseits sind siM btß führenden politischen Kreise Polens heute doch, schmr? bewußt, daß es wenigsterrs llr der Außenpolitik?UM dem Schauwlsystem zwischcstr rechts und IütB nicht nretz gehl. Es ist aber die HaupLschwiLrigkcit Lei der M j chnsirgkLion des' Kabinetts, M der sich, die pvlniM. j -Regierungskrise rückeütwickelt Hat, einen AllßenminisM?. ' zu finden. ' '-J"'-'UH ' Dieaußenpolitische' Klarheit, die durch die 'Ab-'s kehr von der reaktionären Annexionsmethode geschaffen! wird? muß aber 'auch' Klarheit in 'die innere .Politik l briggän. DW so r t sch r i t L l i ch e n E l e m e/ n t, e.j Polens können jetzt an Boden gewinnen. Das zweitej Kahjndtt Witos wird Farbe bekennen müssen. DieHeu-,. waWst, .welche es wahrscheinlich leiten wisch,. werdern Vvn--Mr 'Reaktion ein' Weg''zur Gesundung: Nur' wenn z? «MjMjLgvrven der- Mnischen StaatMtrgep "ühne'Ästs-1'' möhnO ' ihre •<^zesich-Listi'hüben,; wird der Magi;. tMÄA' Mm ' inneren '.Äüfbau' mit ' Erfolg ' sWitM' . köüMst. Es dätf'nichb'pvrkoNrnreil^ daß polnische 'Staats- -! ö'ürgep 'nicht'ÄM'in' ihren prinntivsten Rechten, spndern'' a-n'ch 'in" ihre'r .parlämentarischen Vertretimg ' verkürzt' wetchchrwie es 'durchs die geplanü:. nMe rv'rd-!' kr'allfchen Methoden regieren jvilk/.ein'-sv'',-wv^LLW'DWb blem-schvie das der' p y l n i sch - j üb i f ch'ö njVe r studi) dJgÜn g. unernst' üchändelt, und' währerw sie' BÄ-'f Handlungen firhrt, Berordnungeir''eöläßt, die'gegen'M--^ salbest.' Bürger gerichtet sind, mit denen sie verhandE,^ Wie öS in '8er ' Frage der S t>rÄts-Lü r gerfcha ft'.. iüstdlOpti-on erst jüngst der Fäll 'war. - - - Diese -ZweidentigM nach außen mb innen, dem ersten Kabinett Witos' eine Reihe von Mßersolgen?- gsödacht Hat,''-wkrd^ freilich nur dann aufhöräst, wenn! iinepülnischen'^PaMnient sichere ParLeiverhMMM schäsPn wetdeni Mtzü 'können die NeuwahlenfüyO^?- wenn - sie im Zeichen wirklicher- - poLrifchev.' .PchgrürfiM s - erfolgen, die da lauten: Konstituierung -nach' innen und außen. Bisher lauteten 'sie " ste-ts:! ^Kampf gegen die Inden. Nur mir poliri'cheml i Ernst (wird Polen -die wichtigen Entscheid:! ng^n m*\foxn' können, vor denen es jetzt steht. Zoffr Aber das Selbstbefttmmimgsrccht.' der Ratione«. . ' "Aus Riga w'ttd berichtet: Ein Vertreter.der RigLrri Telegraphm-Agentur „Denaö" batte eine UrtterreLvng' m\t Iosfe^ über die gegtznwärtrge - pobtischr Lage in Osteuropa nnd'übwi dir Beziehungen zwischen Polen mrd Naßkand. s-Joffe sagt»- hgbei na.: ' . 1- ^Dcc-.Friedensvertrüg. vvn Riga ist nicht von einer Seite' .diktiert/- sondern auf der Grundlage des G el b ft B c st i m? « N rc fl § r echtes der Völker gemeinsam auLsrarbkitet wördLü) Polln war bemüht, eine selbständige Rezrernnr skr! W e i ß r u ß l a n d und dir U k r a i n e zu schaffen. RvHlludj konnte jedoch darauf nicht eillgehen, den« es hat keinen Sinn,; ausschließlich nach ethnographischen Prinzipien künstlich «enr-:' Starte« z« schaffen. Denn man m«tz mrch in Betracht Men,'! ob. der neue Staat lebensfähig sein wird.' Staaten mit der-! schiedrne« Nationalikätm müssen die Rechte ihrer nationalen? Minderheiten garänttcren. Deshalb find wir «nch zum Schrrtze' der Rechte der Juden in Palm anfgetreten." ' lieber die Stellung R n ß l a « ds znr Wiluaec und zuroberichlesischen Frage äußerte sich Joffe wie folgt: „In. S i t « a e r Frage ist Rußlands Stell«ng dnkch srmen' FriedeMerttLü mit Litamu bestimmt. Wilna muß r« 'Mlaum' gehören, das ohne Wilna nicht existieren käme. Wir beadfiHtigm! nicht, aktiv in die Lösung der Wrlnaer Frage einzugttifen. > { Josse hält es auch stic nötig, das Eintreten Rußlands fürs die Rechte der I u d e n in Polen httvorzuheben. Aber da machter deü Bkrsuch, die Dinge zu verschleiern. Den« wer dl« Artikel V. des Mgarr FrredenZvertrageZ über die Option Und die,', ihm voran gegangenen Berhandlovge» zwische» Polen a^- Rüßkarid kennt, weiß, däß dieser Artikel 6 in der vom ■ den Polen vorgeschlagendn Fassung ohne er»stl i'chew W i d e r st a « d v o « Rußland «hrptiell wwLe>' obwohl' schon während der BerhandlmM ^über -'dirfr«' Punkt' von jüdischer Seite darauf hrngeviese« wurde, daß die^ BrstimmMgen über die Optio», welche den Juden dtr Pollnt' neuzuerfallevcn Gebiete durch den „mdividueÄen Nachweis" der? polnischen Nationalität die Option überaus erfchmrrei!, cmf - d're^ staaksbürgcrlichen'Verhkiltniffe der Juden in Polen selbst eine' ichädlichc Rückwirkung haben mutzten, was stä-> denn -'.nch in den^ Verordnungen b<§ polnischen J«vemnr»isteriums über dir Er^ längung der Staatsbürgerschaft gezeigt hat- ■ in Intereßsengemom«chalt mit der F&b&nk B.T, (Holzbank A. 0.), Budapeub Wien, L, Wipplingerstrasse 23 Pös^rarkascenkonto: 150,652 : TcfBphon Kr. f3^S7,!3>f-99, f3'3-86, I3-3-92 : Tel.-Aör.: Mittlung, Wia»» Kulante Burchlühruny vou Beleünuagen aller Art!

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