Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 844 (3.6.1921)
- Date
- 1921-06-03
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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' Seite 4 Wie», Freitag hängem Die Beamten, die zwecks Bannung der Brandgefahr die notwendigsten Arbeiten bei den Pumpen zu verrichten versuchten, wurden von. den Arbeitern blutiggeschlagen. Tagesbericht. Bor dem IiLmistenkorrgretz. Am i.- September soll in Karlsbad der zwölfte Zionistenkongreß eröffnet werden. Dieser Tagung kommt eine besondere Bedeutung zu und sie ist der Nste Kongreß, welcher vor der großen Aufgabe steht, für den Aufbau der jüdischen Heimstätte in Palästina' *ie konkreten Formen, zu finden- und die 25jährige zionistische Ideologie endlich - in. Realität , nmzusctzen. Der Zionistenkongreß bedeutet eine Kraftprobe für die jüdische Sache und stellt an jeden Zionisten die Forderung zu uneingeschränkter und ganzer Arbeit. Die Politik des Zionismus, der nunmehr nicht bloß eine' jüdische Weltbewegung darstellt, sondern darüber Maus auch die von den Mächten anerkannte legitime Vertretung des jüdischen Volkes, soll auf diesem Kongreß ihre feste Grundlageerhalten. Im gegen- Värtigen Augenblick im es not, daß sich alle jene Men, die die Zukunft ihres Volkes auf dem bewerten Boden der alten Heimat wollen, um das »iomstifche Banner scharen und die zionistische Organi-?Äion in die Lage versetzen, den tatsächlichen Nachveis zu erbringen, daß hinter ihr alle volksbewußten Aemente des Judentums stehen. Die zionistische Organisation, welche im Sinne des britischen Mandats- :ntwmfes btt «Iewish Ag eney* sein soll, muß Sch auch auf das Gewicht der Zahl ihrer Anhänger tttze» können. Das sichtbare Bekenntnis zur zionistischen Organi- Mon bildet der S ch e k e l. Unter den heutigen Ver- :)Atniffen bedeutet jeder Schekelzahler mehr denn je nne Kräftigung der jüdischen Volkssache und die Zeichnung des Schekels hat. gegenwärtig die Bedeutung einer politischen Kundgebung für jeden 'mzelnen. Buch die volksbewußten Juden in Oest e rr e i ch dürfen und werden nicht Zurückstehen.. Es ist unsere Pfiicht,. alles zu tun, um den Nachweis eurer starken Organisation.in 'Oesterreich zu erbringen, sö wie wir rmch eine .ergiebige Schekelsanrmlung das Recht er- Äagen,. auf dem Kongreß entsprechend vertreten zu ein. Um die Schekelsanimlung möglichst erfolgreich m geftallen, hat das Zionistische Landeskomitee ver- Bgt, daß der Ter m L n M die. Zahlung und Ab- 4efemng der... Schekel b is zum 15. Juni ert r eck t'werde. Alle zwniftischcn Einzewrganisationen owre alle.Einzelsammler werden aufgefordert, die urrze Frist zu einer intensiven Schekelmopaganda zu »enützen. ' Bisher nicht. orgänifierte Zionisten wollen ich direkt zur Mführung des Schekels./ (K .20) im Smeau^ des Zionistischen Landeskomitees für Oestereich, TI., Zirkusgasse 33, melden. Die Keren tzajessod-Kampagne in Amerika. Seit btx Veröffentlichung des. Manisests Weitznann's hat die Tätigkeit für den Keren Hajessodrnllmerika' erfolgreich' eingesetzte In der-. ie r st e n Woche - ergaben die Subskriptionen in NewAort 800.000 Dollar. Während Weitzmann mit den amerikanisch-zionistischen Führern , verhandelte, haben die Obmänner der Mehrheit der: zionistischen Distriktsgruppen,' von New-Gvrk Xbex 100.000 Dollar bei einzelnen Zipnisten ausge-. 'rächt. Die Leitung des.Ordens >,^ons vf Zion"?at.auf einem Meeting beschlossen, .2fi0.si00 Dollar, für «en Keren Haiessod zu sammeln.Vierzig jüdische Pervnlichkeiten der Bed so rd-Sektion von Brooklyn zaben .dem Keren..Hajessod, als. dem. „einzigen ' wirksamen Mittel zum sofortigen Aufbau Palästinas" für ias Jahr 1921 200.000 Dollar gewidmet und sich jür die nächsten fünf Jahre verpflichtet, diesen Betrag mf eine Million Dollar zu ergänzen. Auch in anderen hew-Dorker Distrikten haben die 'Sammlungen bezogenen . Der M i s r a ch' i hat im ganzen Land eine bevndere Propaganda begonnen und , die verflossenen Feiertage zu einer systematischen Propaganda, von den Tänzelnder Synagogen benützt. Meetings für. den. Keren . Hajessod. haben bereits in den verschiedensten Mischenz- Zentren stattgefunden. Die, . zionistischen Distrikte von- Philadephia, ferner - BeMi't. ."-Janesville,. Visoonsin und New-Orleans habchl 'Beschlüsse gefaßt, tn denen sie den Bestrebungen Professor Weitzmanns Llle Unterstützung Zusagen und die Aufnahme dersofortigen Arbeit versprachen. Desgleichen hat in Boston Line Konferenz von über hundert Delegierten von Neu- England statt gesunden, welche 38. Gruppen vertrat und M« Arbeit für den Keren Hajessod zum Gegenstand hatte. - , > Weitzmann und Schmarjahu Lew in. besuchten hie Städte N e w a r k und I e r s e y - C i t h, tvo ihnen von allen Behörden und von der jüdischen Bevölkerung ein imposanter. Empfang bereitet wurde. Die beiden Städte verpflichteten 'ich zur Ausbringung einer Million-Dollar, im Verlaufe der fünfjährigen.Keren Hajessod-Periode. Pc n ächtliche Summen sind bereits gesammelt worden. gleicheu Erfolge für den Keren MhchD «tch «Äs K letzela«d jptoie M Wiener Morsenzeitung den anderen Stnjdhen Ohios gemeldet, wo W'eitz-- itt a nn und" Ein ste in von den MisckM Massen mit .unbeschreiblicher Begeisterung empfangen wurden. Die Jahreskonferenz der amerikanischen Ävmsten. Rew-Aork, 30. Mai. (Jüd. Korr.-Bur.) Von vielen Distrikten find bereits die Wahlergebnisse zur zionistischen Jahreskonferenz bekannt. 'Die Mehrheit der bisher gewählten Delegierten erhielt eine gebundene Marschroute, f.ür'die-Antorttät der allweltlichen zionistischen Organisation tatkräftigst ein zutreten-und das- Pro g ramm des Keren Hajessod. bedingungslos anzuw enden. Der Keren Hajeffod in Argentinien. Aus Buenos Äy'res wird der zionistischen Organisation telegraphiert, daß der Vertreter des Keren Hajessod bei seiner Ankunft im Lande eine enthusiastische Aufnahme gefunden' habe. Bei einer außerordentlichen Konferenz sei der Beschluß gefaßt worden, den Mindestbetrag' von sün.f'Zstill tonen Pesos für de" K^ren Hajeffod aufzubringen. Empfang zu Ehren Naiditsch . - New-Aork, 30. Mai. (Jiid. Körr.-Bnr.) Das K^ren- Hajessod-Komitee für die Vereinigten Staaten gab einen großen Ernpfang für den Direktor des Keren .Hajessod, I. Naiditsch, an dem unter anderen die Herren Louis ÄPsky, Dr. Schmarjahu Levin, . Abraham Goldberg- Ussischkin, Schalöm Asch, Dr. Weitzmann, Morris Nottenberg und ,Peter Schweizer, teilnahmen. Letzterer, der soeben - ans' .Palästina , zurückgekehrt istzeichnete für den Keren Hajessod 10Ü.000 Dollar. Verhandlungen «it dem Iomt. Rew-Aork, 81'-. Mai.. (Jüd. Korr.-Bur.) Das Keren? Hajessod-Komitee für die Vereinigten Staaten hat. mit dem A. I. D. C. Verhandlungen wegen einer Beteilig gung des. letzterem mit wenigstens 100.000 Dollar an der in' Gründung begriffenen Hypotheken b a n'k f n r P alästina eingeleitet. Der Wiener AnttsemttenbnnL ans Reife«. Aus Dudape-st'wird uns gemeldet: Den Horihy-- Banditen widerfuhr-eine große-Ehre: Jerzabek, der Wiener Pogromistenhäuptling. und - -sein Anhang aus dem - Wiener- Antisemitenbund - weilte in'Budapest, um mit den „Erwachenden UngarN" Besprechungen zu pflegen. Man-, einigte sich auf ein--gemeinsames-Programm und Zusammengehen.-Der Wiener AntisemitenLnnd -soMhuasi-.eine AuÄarchsMial« der.- „Erwachenden" wechenaund in Wienr -die Geschäfte des Horthy - besorgen. Selbstverständlich handelt -e§; sichum eine ausschließlich Politische Agitation gegen- Oesterreich und der Antisemitismus ist nur -der ■ Mantel, der der Oeffentlich» keit die schmutzigen Geschäfte der Horthy-Briganten verhüllen soll. Jerzabek ist bekannllich christlichsozialer Nationalrat» also ein enger Kollege der Herren Seipel und Mayr, waS ihn aber nicht hindert, mit den östereichfeindlichen Horthh- Ungarn enge Mianz zu schließen. Ob bei den Beratungen in Budapest zwischen Horthy und Jerzabek eine Zlbmachung über Westungarn erfolgt ist, wird. nicht gemeldet. Nebenbei bemerkt, waren Jerzabek und Genossen während ihres Dudapester.Aufenthaltes Gäste der „Erwachenden" und die Kosten des ergiebigen Besuches trug die ungarische Regierung! Da» Interniertenlager 1« Strzalkow. Aus Warschau wird 'uns berichtet: Wie noch erinnerlich, erregte seinerzeit eine im polnischen Parlament behandelte Interpellation der Mischen Abgeordneten Farbstein, H artglas und Konsorte n großes Aufsehen, in welcher über grauenvolle Vorgangs im Jnt-erniertenlager von Strzalkow berichtet wurde. In dieses Lager wurden alle wahrend . der ersten polnischen Offensive im Jahre 1919 inhaftierten Juden aus' Wilna, Minsk und . anderen Städten gebracht. Das Lager .war eine H-ö l le für die Internierten. Ganze Baracken wurden auf einmal mit Prügelstrafe brlegt'. Ms Prützeliystrument.diKNien Nagaiken aus geflochtenem'T e l e p h o n d r a h t; dieser war mit roter Farbe bestrichen - und dühW> eiterten die Wunden, welche nach den Schlagen entstanden waren. Durch eine Kom- Mission des KriegsminisieriuMs wurden im Lager von .Strzalkow sieben Todesopfer und mehr als; breihundert Berwundete dieses Verfahrens ' festgestellt.- ' ' ■ :;rr Ueberdies -nmrde« im' Lager von .Süezalldw ganze Baracken mit Arrest'vden mit drei Fasttagen bifftraft, während her Zeit der Arreststrafe wurden die Wäsierleitungen' in ' den Baracken abgesperrt, die. Insassen urftden nicht einmal . die Bedürfnislokale aufsuchen u. dergl. Auf Grund dieser Befchuligdüngen würde Men Hauptmmm Wagner, Kommandant des Strzalbower Lagers, und drei feiner Untergebene» die gerichtliche Anklage erhoben. Der Prozeß, welcher jetzt vor tnnn militärischen Kreisgericht in Warschau stattfand, dauerte fast eine Woche. Die Verhandlung förderte geradezu unnrenschliche Einzelheiten zutage. Prügel, blutige Hiebe, Hunger- Erschießung von Personen ohne jede gerichtliche Untersuchung, nur für das Vergehen, daß sie nicht salutiert hatten u. dergl. Es wurde ober auch festgestellt, daß im Lager zu Strzalkow sich Personen befanden, die ganz unschuldig, ohne jede gerichtliche Untersuchung -eingesperrt wurde«. Zn bemerken ist, dätz zum miliriiMfi faegi ■ hpy 9ffe , r-rr-*rT** Fllfl "^V. ** "J* . . 3. Zuni t-rr' ---:-—^ geordnete H a r t g k as berufen wurde, obwohl er die I rit e r* pellativn mitgesertigt. hatte. Seinem, bei Begimy der Verhandlung gestellten Ersuchen, ihn der Verteidigung' zu enthebe», da er in seiner Eigenschaft als Deputiertes selbst dazu, beigetragen habe, daß die gerichtliche Untersuchung gegorr die Beschuldigten erfolge, wurde vom Gerichtshof nicht stattgegeben. * ’ Das Gericht hat nun sämtliche Angeklagten freigefprochen! ' ,• Die Aache de» Horthy-Hauptmann». A»S dem Lager von Piliresaba. Jeder Lag bringt neue Details über die Zustande mt Piliscsabaer Lager. Wie lange werden die Ententemiffione» die einzigen Vertreter der Menschlichkeit in Horthy-Ungar», noch zusehcn, wie Hunderte von... Juden monatelang unter den menschenunwürdigsten Verhältnissen interniert gehalten werden? „Becsi Magyar Njsag" berichtet über einen '/teuerlichen krassen Fall: --> Der' Terrorhauptmann B i g n i o benützt er» der Janopusztaer Gutsvxrwalturrg und Industrie - A. - Ä. qc»\ höriges Jagdgebiet. Um ins Revier zu kommen, fährt er «rt seinen 'Kumpanen auf der Industriebahn der Aktiengesellschaft. Da dies gesetzlich verboten ist, widersetzten sich der Direktor Emil Czeczowiczka und der Betriebsingenieur Rudolf Hesz.. .Herr Bignio — ein Verwandter deS Horthy — rächt sich arr beiden und läßt sie unter irgendeinem Vorwand interüieren, was ja mit Juden in Ungarn sehr leicht geht. Herrn Kommerzialrat Czecszowiczka, der wahrscheinlich über mehr Geld verfügt, gelingt es nach einem Tage, freizukomme«, Herr * Hcsz, der die 180.000-Kronen Lösegeld nicht aufbringen kann, wird trotz mächtiger Fürspreche nach Piliccsaba ge- . bracht. In einer von Ungeziefer strotzenden Baracke, find 300 Juden zusammengepfercht. Knaben, Mädchen, Männer, Weiber zusammen. Auch solche, die in Ungarn geboren find. Frauen, „welche. Juden, heirateten. Ungenießbare Kost, obzwar sie durch den Joint Stählt wird. Niemand übt eine Kontrolle aus. Ueber das Elend und die ver- .zweifelten Zustände im Lager könnte man Romane schreiben. ES sind hier Menschen seit sieben Monaten ohne Verhör ein» gesperrt. Die Kranken werden nicht behandelt, der Oberarzt ist ein wildes Tier. — Und all dies nur, weil diese armen i Menschen — Ariden find. Die Mittelschnllehrer gegen die Besoldnngsreform. Ju den Kreise« der Mjttelschullehrrr macht sich größte Erreguug grlteud. Der den Vertrauensmännern zugegaugene Entwurf 'der reuen BesaldungSrefor« bereitet der Lehrerschaft große Enttäusch»»-««, da mit., wenigen Ausnahmen daS Grober Lehrerschaft sichm bezug auf, die Desoldungen bei Brr« :Mehru«s der. Lehrvechflichürng schlechter stellt, als «ach Heye ftühereu Status. Dre Lehrerschaft gtdenkt de« Kampf mt de« schärfste» Mitteln noch m diesem Schuljahr auSzutrage» mW findet berriiS in dm allemachsten Tagen eine Bersammlweg der Vertraüe«Smanner statt, iu welcher zur neue« BesoldmrgSrefor« Stellung genommen werden wird. Wie verlautet, dürste die Eltenivdreinigung auf seiten der berechtigte« Fordenmge« der Mittelschnllehrer stehen. Schmntzkonkurrenz. Die „Reichspostz^, die sich einmal sehr darüber erbostchat, daß arische Heirats- oder auch nur „Gspusis- Lustige ihre Gefühle in einem „Judenblatt" inserierten, statt bei ihr, hat. sichs seither mit christlicher Demut, in ihr- Schicksal ergeben, gerade hie Attesten ReklamLgeschäfte der Konkurrenz .überlassen zu müsse«. Ja, sie erteilt sogar nachsichtig jene» .Gesinnungsgenossen, ser das Kind seiner ftrdenfeindlichen Muse jüngst ins . der marktschreierischesten Urt im — „Neuen Wiener Tagblatt" annoncierte,, in ihrem Donnerstag-Wend-. blatte zuc Begründung seines Vorgehens das, Wvrt. Die arische Reklame ist ihm zu „solid, vornehm, geschmaSvoll. Christliche Geschäftsleute habeir ja immer, wenn auch. ganz unbewuHt, bei der Herrichtung ihrer Schaufenster ein gewisses künstlerisches Stilgefühl. Selbst, alles Auffallende und Reklamemachende hat cüre gewiss« zurückhaltende. Gedämpftheit an sich, beleidigt das Auge nicht mit greller Geschmacklosigkeit." Da-, gegen verbürgte ihm offenbar der.Mische Charakterj des „Neuen Wiener Tagblatfl^ und „eine kurze Br-> trachtung darüber, in welcher hygienischen und' ge* schmackvollen Form da dem Volke Sozialwissenfchaft seilgebioten wurde", eine — „penetrante .Sichtbavmachun^ seiner..Ankündigung. Nun, er hat. sich' ja, wie unsere Leser bereits wissen, im Charakter des „Neuen Wiener Tagblatt'^ lischt getäuscht.' Die „Reichspost" aber hat sich, wie wrr ebenfalls schon erwähnt haben, ecke originelle. Methode zuvechtgelegt, um sichfür ihren Derdienstentgang an - antisemitischen Annoncen, die« sich in. die Judenpresse verirren, zu entschädigen. Sie gab jüngst einem naiven Fragesteller, der sich über die Aufnahme jüdischer Inserate im christlichsozialen Hauptvrgan wunderje, den Bescheid, daß sie das solange tun müsse, solange christlich^ Firmen in Judenblättern annoncieen. Damit aber die jüdischen Firmen auf diese Methode eingehen, werden diejenigen van ihnen, dre es versch'nrähen, im rückwärtigen Teil eines Antisenriteublatts Reklame zu. machen, in dessen Ydrberen Spalten angeprangert - Pharisäisch u,ird da über die „fortschreitende' '^rj^wg m Krw^chMchide" gekbagt Md