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Wiener Morgenzeitung · 1921-06-03 · Heft 844 (3.6.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 844 (3.6.1921)
Date
1921-06-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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■caInns*. vRR m Me«, Peüag nr. nurrfanaraii , Die Ientrülratssitzung -er Mdifche« Welthilfskonferenz. \ (Schlußbericht.) S« Beginn der Sitzung verliest der stellvertretende Worfitzende Dr. Klee eine Zuschrift der Zentralwohl» ßahxtsstelle der deutschen Juden, eine Organifaßion, die die gesamte jüdische Wohlfahrtspflege in Deutsch-, stmch umfaßt, in der sie dre ständige Verbindung mit Her Welthilfszentrale wünscht. i» Sodann berichtet Kaplan über die brennende Hhaluzimfrage in Wien, wo sich üker 1000 Chaluzim auf Ler Durchreise nach Palästina befinden, die infolge des Einreiseverbotes hie§ der größten Not preisgegeben sind '(Redner verlangt, dptz der Zentralrat sich an alle jüdischen -Organisationen, die für die ukrainische Judenheit tätig sind, auf telegraphischem Wege um Hilfe wende und selbst beitrage. - Leo Mozkin erklärte, daß die Exekutive selbst emen Betrag zur Verfügung stellen und sich sofort telegraphisch an dre ukrainisch-jüdischen Föderationen in London und New- Aork um Hilfe wenden wird. Sodann gelangt die Frage tat Reorganisation und der Kooptation zur Verhandlung. Nach 'längerer Debatte wird beschlossen: •v »Der ^entralrat beschließt, von folgenden Ländern im Einvernehmen mit den dortigen - Hilfsorgamsatiotzsn und derzeitigen Zentralratsmitgliedern die nachstehend genannte Zahl von Vertretern zu kooptieren: Beßarabien, Belgien, Danzig, Holland, Italien, Jugoslawien, Lett- . lond, Rumänien, Wilna, Wien (ukrainisches Hilfskomitee) und Wolhynien je einen Vertreter, Polen biS vier, Ostgalizieu ein bis zwei, Tschecho- Slowakei ein bis zwei Vertreter, sodann eine entsprechende Zahl von Vertretern aus Amepikg, Argen? tinien, Kanada und Südafrika. An Stelle des verstorb-enen Mtgliedes des. Zentralrates Fritz Mordechaj Kaufmann wird der gewesene jüdische Minister in der Ukraine, Bartholdy-Latzky, gewählt. In die Exekutive wurde Herr Oberrabbiner Dr. C h a j t S kooptiert. In ihrer letzten Sitzung beschäftigte sich die Tagung Mit der rh , Emigrativnsfryge. Der Vorsitzend der Exekutive, Herr Leo M o z k i i: (Paris), Deferiert über die Emigrationsfrage und stellt fest, daß diese rme der wichtigsten Abschnitte der Tätigkeit der Welthitfszentrale bilde. Das Auswanderungsproblem der Wischen Massen gehöre gegenwärtig zu den brennendsten Fragen Unseres Bolksdaseins. Redner unterbreitet' folgende Reso- -wtionen: v. 1. Der Zentralrat beauftragt die Exekutive, in seinem Namen an alle jüdischen Hilfsorganisationen einen Appell zu richten, in welchem die gesamte Situation der Juden geschildert und die Rettung dieser Massen aus ihrer Hölle durch Auswanderung als eine der brennendsten Aufgaben des jüdischen Volkes proklamiert werde: 2. einen Zusammenschluß sämtlicher Organisationen, welche für dieses Ziel als Hilfsorganisationen oder politisch-rechtliche Organisationen m Betracht kommen, für eine einheitliche iyib systematische Aktion zur Durchführung der großen Aufgabe in die Wege zu leiten; 6. durch die jüdischen Organisationen Mittel und Wege zu finden, um in einer Reihe von Ländern, welche für größere jüdische Massen, ausnahmsfähig sind, t e cht« liche Erleichterungen oder Zulassung von Einwanderung zu erlangen. Mit allem Nachdruck muffen die großen Möglichkeiten der Erschließung Palästinas für die jüdischen Auswanderer ausgenützr werden; 4. direkt oder indirekt seitens einer Reihe von Regierungen die entsprechenden Zusicherungen zu erhalten, von denjenigen Staaten, in denen für die Einwanderung keine Hemmnisse bestehen, spezielle Erklärungen zu er- , langen, von denjenigen Staaten sodann, in denen die Ein, Wanderung verboten oder beschränkt ist, Deklarationen zu erlangen, unter welchen Bedingungen die Erleichterungen für die jüdischen Maffen gewährt werden können. In erster Reihe soll die Exekutive die Staaten Südamerikas und die englischen Kolonie« in Be« tracht ziehen; . 8. auf Grund einer Spezialenquete die Aufstellung jtxntt ziffernmäßigen, eventuellen Verteilung der jüdischen Emigranten über die einzelnen Lander zu entwerfen; 9. der Zentralrat ist überzeugt, daß in dieser kritischen ( Zeit des jüdischen Volkes an eine Regelung der Wande- ' rung mit Erfolg nur hercmgetreten werden kann, wenn zu dieser» Zwecke alle jüdischen Organisationen zusammengeschlossen werden; 7. der Zentralrat schließt sich dem Appell an den Völkerbund an, ifl welchem dissser aüfgefordert wurde, durch einen Appell an seine Mitglieder in verschiedenen Staaten die Möglichkeit, de? Einwanderung bestimmter jüdischer Massen zu schaffen; 8. Der Zentralrat beauftragt die Exekutive, ganz besondere Aufmerksamkeit der Zusammensetzung der jüdi. schen Wanderermaffen ' zuzuwmllen und durch eine S p e z i a l e n q u e t e und durch Einholung spezieller Materialien den Nachweis zu erbringen, daß die Auswanderermaffen hauptsächlich durch nationale Ber« f o l g u n g e n aus ihrer Heimat gejagt, werden, damit die Möglichkeit geschaffen werde, die in verschiedenen Staaten bestehenden Erleichterungen für die Einwanderung solcher Elemente auSzurrützen; V. die Exekutive wird beauftragt in Ausführung der Beschlüsse der Karlsbader Welthilfskonferenz Schritte zu unternehmen, welche dazu fuhren können, daß eiye zentrale Emigrations- und ueherw eifu ngSbank zustande kommen soll; 10. der Zentralrat legt es der Exekutive nahe, der Wanderung nach Palästina eine besondere Aufmerffamkeit zuzuwenden. Sodann wird noch folgende Resolution einstimnng angenommen: Nach Schluß der offiziellen Sitzung fanden noch mehrere Sitzungen der erweiterten Exekutive statt, welche sich insbesondere mit den «nächsten Aufgaben befaßten. Unter anderem wurde die Inangriffnahme von mehreren Hilfsaktionen in den europäischen Ländern beschlossen. PolitischeRundschau. Weitzmann Lber die gegenwärtigen zionistischem Ansgaben. Während seiner Anwesenheit in Montreal (Kanada) gewährte der Präsident der zionistischen Exekutive, Professor Weih mann, einem Redakteur des „Canadian Jewish Chronicle" ein Interview, in welchem ex sich über die gegenwärtige Lage in Palästina eingehend äußerte. Professor Weitzmann wurde unter anderem vom Interviewer gefragt: Welche Arbeiten werden in Palästina begonnen; werden müssen, sobald die nötigen Mittel aufgebracht sind? „Die wichtigste Axheit" — antwortete Professor Weitzmann — „ist, Häuser für die Chaluzim zu bauen, Es macht sich Mangel an Baumaterialien fühlbar, welche bisher aus Galizien importiert wurden; daher wäre es von Wichtigkeit, in Kanada eine Gesellschaft zM Ausfuhr von Barrmvteviylte» aus Kanada nach Palästina zu gründen." -r- Wenn die Aufbringung des Keren Hajessod gelingt, wieviel Chaluzim wird man heuer nach'. Palästina bringen können- ' „Wenn der Keren Hajessod heuer ly Millionen. Dollar.ausbringt, wird man 5 0.0 00 Chaluzim! ins Land bringen können. Und 50.000 Chaluzim im heurigen Jahre bedeuten 10 0.VV0 im nächsten." — Was kann eine Person mit kleinem Kapital in Palästina anfangen?» „Zurzeit ist in Palästina nur für zwei Arten von Emigranten Platz, für Chaluzim, welche sich durch keine Mühe ab schrecken lassen, keine Gewinns suchen, sondern zufrieden sind, das; sie im Lande sind, und für solche, welche Kapital i» Palästina aNlegen wollen, um das Land auszubauen. Personen mit kleinem Kapital müssen zurzeit allerhand Störungen gewärtigen, die sich aus dem schwankenden Valutakurs, der politischen Situation und aus dem Wohnungsmangel ergeben. Alt das wird mit der Zeit verschwinden, aber gegenwärtig muß Man damit rechnen." — Welches sind hie Hauptaufgaben des kommenden Zionistenkongresses? „Der Keren Hajessod und die^ Einwanderung nach Palästina —- das sind die wichtigsten Fragen. Wir müssen viel Boden erwerben, um die Zahl her jüdischen Bewohner in Palästina zu vermehren.^ — Was haben die amerikanischen Juden noch! zu tun, außer Geld für tat Keren Hajessod aufzsbringen? * „Sehr viel, das amerikanische Judentum muß ebenfalls Chaluzimgruppen liefern, welche für Palä-, stina begeistert und gut vorbereitet sind und die hebwätz» sche Sprache beherrsche«; diese werden die Chaluzimgruppen der osteuropäischen Länder ergänzen und der« Geist bef Westens in dasjüdische Heim einführen." Uebex die Spaltung im amerikanischen Zionismus äußerte sich Weitzmann folgendermaßen: „Die amerikanischen Zionisten haben die ernste Absicht, für den Wiederaufbau von Palästina zu arbeiten. Sie stehen aber, leider, den jüdischen Massen in Osteuropa sehr fern. Sie sind' daher bemüht, heu Zionismus Amerika statt dem zionistischen Pro-? gramm anzupassen. Die amerikanischen Zionisten sind sich nicht völlig im klaren über die Verhältnisse in Palästina. Sie müssen noch' zionistische Erziehung erhalten. In dieser Unkenntnis bestreben sie sich', aus dem Zionismus eine rein ökonomische Frage zu machen, und haben Furcht davor, Palästina als jüdisches Heim zu betrachten. Ein zionistischer Führer aber muß baS jüdische Land und dar jüdische Polt kennen." „Ne w - Po r k a l le in" — fuhr Professor Weitzmann fort ~~ „wäre imstande, Palästina aufz u b a u e n, wenn die New-Aorker Judenschaft die richtigen Führer hätte und über die Lage richtig aufgeklärt würde. Uns ist es nicht schwer gewesen, die New-Dvrker Judenschaft darüber aufzuklären, worin ihre Pflicht gegen den Keren Hajessod besteht und in der kurzen Zeit, die t'mr in New-Uork weilten, ist es uns gelungenem« hr als 3Vr Millionen Dollar für den Keren Hajessod aufzubringen P Dr. Weitzmann teilte dem Interviewer noch mit, daß. die Zionistische Kommission in Jerusalem ganisiert wich; es werden ihr Wrtpeter der Poale-Ziyn ünd des „Misrachi" beitreM. Zum Schlqß hMGst Professor Mitzmann sein festes Vertrauen g if hie ^Energie des tzmerifarsiMn und kanadischen Jud-utMsj aus, am Aushau .Palästinas milzwnheite». 7S.iüaAiHn - ' Jte8M\ großen Siege teilgenommen, welcher da» Hellige Land mt\ den Türken befreit hat. Ich habe natürlich g«ß«s Fnterxss«! an de« palästürensischen Verhältnisse». Ich habe «rfahn»^ daß die Regierung dyr Platt einer gemischte« lokalen. Miliz aufgegebe« hat, und ich hoffe, daß eine solche ^Truppe niemals gebildet werden wird. Daß dies nicht geschieht, liegt im Interesse der Sicherheit und des allgemeinen Wohls. Ich verstehe ettvas von den Juden und den Arabern und bewunder« die guten Eigenschaften beider, aber als militärische Truppe werden sie sich nicht „mischen" lassen. GS wäre besser, eine rein arabische Abteilung östlich vom Jordan und eine rein jüdische westlich vom I »rd an M Mganisieven. DierJudeans, welche während des Krieges gedient haben, müßten wieder für die Landesverteidigung vevwendet werde,!. Ich sehe keine ^Schwierigkeit, eine Abteilung erstllassigen jüdischen Militärs von 5000 Mann aufzustellen, wenn die Manbatsmacht dazu die Erlaubnis gibt. Es ist bekannt, daß die jüdischen Truppen durch ein Jahr nach dem Waffenstillstand als Garnison im Lande in den arabischen Dörfern gelegen sind, und doch, ist'es zu keinerlei Konflikten gekommen. Inland. Die Regierung tu DeMsfio«. Heute beginn«» di« Besprechungen der chrWichsozialen Regierungspartei mit den flßiäji Wien beschjed«nen Führern ds« Landesparteien. Die Arbeiten des Nationalrats ruhen vollständig, der Finanzausschuß hat sich vertagt, der. Hauptausschuß, Ku dessen Amf-I gahen die Nominierung eines neuen Mmisteriums, zählt, hat keinen Beschluß fassen können. Die Christlich sozialen hoffen auf einen raschen Mlauk der Krise. Aber die Schwierigkeiten sind doch größer als jfe den Optimisten erscheinen. Es war .in Aussicht genommen, den Vorarlberger, Herrn Fink, «inen der Führer der separatistischen Bewegung seines Landes, pn die. Spitze des Kabinetts -u stellen. Aber man muß'je davon wieder abkommen, weil dies doM zu lächerlich^ wäre. Gegenwärtig steht der Plan im- Vordergrund, Herrn Dr. Mayr wieder zum Kanzler zu bestimmen, Voraussetzung dafür wäre natürlichdaß hie steirischen Christlich sozialen ihre obstinate Taktik mäßigew. und ihren Beschluß, auf Vorlage des Plebiszits, amj 3. Juli revidieren. Dafür besteht aber wenig Geneigtheit. - Di« Regierung hat gestern im Wege der .Politik schen Korrespondenz mitgeteilt, daß der neue deutsche Reichskanzler den österreichischen Geschäftsträger in Berlin ersucht habe, in Wien. seinen Wunsch nach! Einstellung der Abstimmungsprvpaganda zu übermitteln'. Mt dieser Veröffentlichung hat sich! hi« Regierung reichlich Zeit gelassen. Denn dieser Wunsch' wap schön am Montag geäußert worden und das Auswärtige Wut hatte hievon ^pflichtgemäß dem in Klagenfurb weilenden Kanzler Mitteilung gemacht. Der Kanzler leitete die Verständigung an Herrn Rintelen, den steirischen . Landeshauptmann, weiter, der aber erklärte: „Wenn der deutsche Reichskanzler etwas von uns will, so soll er sich an Ms wenden, aber nicht an Wiejn«." DgS zeigt wieder, ^vas etgemllich' hinter der ganzen Anschlußbewegung steckt: Die Sucht der Ländler, eine Rolle zu spielen, und Wien etwas am Zeug zu flicken. Alles', was die StellMg Wiens erschwert, kann heute in den Ländern auf Gehör rechnen; würde heute Wie,,! den Anschluß fordern, so würde er von Graz und- Innsbruck verworfen werdvn. D«!r fanatische Haß der Ltzichltt gegen "Wien, dessen kulturelles undwirtschafte liches Uebergewicht sis nicht vertragen, begegnet sich mit den aus hem Reich kommenden Strömungen, die daraus abzielen, mit Hilfe der miserablen Valuta daÄ österreichische Jndustrieleben unter die Kontrolle der StinntiS und Konsorten zu bringen und Wien zu einer Provinzstadt dritten Ranges zu degradieren. Der Separatismus der Siegfriedler in den Ländern kommt diesen Heute« sehr gelegen und' sie lassen sich dadurch nicht irremache«, baß das Schicksal des deutschen Burgenlgndes wieder opf lang« Zeit an das Horthy- System gebunden chM.' ' Die Pariser Prefie über de« Rücktritt Mayrs. Paris, 2. Der Nachricht von der Demission des Ka-inetfS Mayr wird von sämtlichen Blattern weittragende Bedeutung beigemeffeq. Die Zeichngen führm die Demission auf das Fortdamm der Anschsußbewegnng zurück und heben hervor, daß Bundeskanzler Dr. Mayr de» Volksabstimmungen in Tirol und Salzburg mit allen ihm z« Gebote stehenden Machtmitteln entgegepgetreftn sei, „Petit Journal" bezeichnet die durch die Haltung der Provinze» geschaffene Lage als außerordentlich ernst. Seit Beendigung des Kriegs fei Österreich gespalten und die Provinzen seien dcr Meinung, sich selbst genügen z« könne«, und glauben, es ablehnen 9» stimm, an de» «*» der Krrhitaktio» dch völkrrbnndrs hervvrgehende» Verpsiichtmgen teilzunrhmrn. Der Zentralrat der jüdischen WelthilfSzentrale, - welcher sich mit der Lage der Flüchtlinge in Polen und Rumänien befaßt, ist der Ansicht, haß dar Weiterverbleiben größerer Maffen Heimloftr in den Ländern des. Ostens zu einer Katastrophe führen kann, trotz der Erleichterungen, die von den Regierungen dieser Länder für, die Flüchtlinge gewährt werden. Mshalb sind" M Kräfte sämtlicher jüdischen Organistionen pes Auslandes darauf zu richten, die Emigration der Flüchtlinge in t^A«sc,zea«!i§che Länder z» tzemögkchl». <7 Colonel Patterson über PalSstina, Im Zninmmonhang mit einem in de« „Times" der» ösfe»ltlichent Briefe JgbottnsfiS veröffentlicht Colonel Patterson, der Sowmaiwcmt dev jüdische« Hegtoven, in den „TünHS" ein Schreibe», i» tan es heißt: ' Ich hahe die „Jndegns^ in Palästina purch länger 4W taei Nah»: «Waakübat wnb' wit .Unm» tm tat» M«telr» ««d Ahrer, die Anschlutz- - freunde. Gvaz, % J»m. (Tel.-Komp.) Wie erst nachträglich bt* chmnt wird, haßen sich die Veratunge» des ihriMchssziale» LandtaMuhS, die vor dev Abstimmung über die Airschlußfrage stattfandm, sehe dramatisch gestaltet- Üngefähv zwei Drittel der chrisÜichfOPObN 8<»ta-^mchki waren geneest,

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