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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-28 · Heft 838 (28.5.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 838 (28.5.1921)
Date
1921-05-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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/28. M» 102f? J* fWfcTT ' ' /UJfatTSamstag' M«.rr Morgr»,^t«,, PoUtische^undschau. Der Rücktritt Bekir Samy Beys. ' Uebev de« von uns berichteten Rücktritt des Außen- MÜrtsterS von Angora, Bekir Samy Bey* gibt ein Kon- Wwtünopler Brief der „Grazer Tagespost" folgende. Auf- ■Cfatfgtfi* Der Grund der Demission liegt in der Krage Smyrnas und Thraziens. Man konnte ihm in Angora nicht verzeihen, daß er sich darüber überhaupt in Unterhandlungen eingelassen bat. Die „Große Nationalversammlung" von Angora teilt sich in zwei große und eine kleine Gruppe, in die .Extremisten, die Gemäßigten und die Farblosen, Opportunisten, die ihre Stimmen nach eigenem Bedarf einer der großen Gruppen leihen. Alle aber, Extremisten, Gemäßigte und Opportunisten, sind sich in dem Punkte einig, daß Smyrna und Thrazien integrierende Bestandteile des türkischen Reiches bilden und irr keinem Kalle gutwillig fallen gelassen werden dürfen. Es ist dabei nicht zu vergessen, daß gerade der Verlust Smyrnas und Thraziens durch den Sevres-Vertrag der Anstoß zur kemalistischeu Bewegung war, daß dieser Verlust die apathischen, fatalistisch resignierten Geister der hesSegten Türken in neuem Mute der Verzweiflung aufflanynen.ließ, daß gleichsam das ganze Reich Kemals, Angora und seine Große Nationalversammlung zum Zwecke der Wiedererringung Smyrnas und Thraziens entstanden sind, dadurch bedingt werden. Diese Entschlossenheit ist es, die .Bekir Samy Beh zur Demission zwang. Die Konferenz zwischen Weitzman« und Mack. - New-Dork, 24. Mai. (Jüd. Korr.-Pur.) Ueber Initiative einflußreicher jüdischer Persönlichkeiten New- A-orks trat eine inoffizielle Konferenz zur Anbahnung einer Verständigung zwischen den Führern deL europäischen und der amerikanischen Zionisten zusammen. An dieser Konferenz nahmen Dr. Weitzmann, 1lssischkin, Richter Mack und Professor Frankfurter teil, die ihren Standpunkt vor der Konferenz barzulegen suchten. In einer fast zweistündigen Rede verteidigte M'a ck die Politik der amerikanischen zionistischen Exekutive und hob, ebenso wie der zweite Redner, Professor Frankfurter, die bekannten-Vorwürfe gegen die europäischen Führer hervor. Er trat besonders gegen die Förderung der „Gegenwartsarbeit" jm jetzigen Moment sowie gegen den Erwerb von Emek Israel und die schlechte .Verwaltung der im Besitze der Zionist Kommission sich befindlichen Gelder auf. In seiner Antwort wies Dr- Weitzmann auf die grundsätzlichen Differenzen zwischen der Exekutive der zionistischen Weltorganisation und der amerika- Nischen zionistischen Organisation und die keineswegs einwandfreien Quertreibereien gegen den Keren Hajessod hin. .Er erklärte, daß er und seine Kollegen mit Leuten wie Professor Frankfurter, die mit jüdischen Bestrebungen und jüdischer Politik nicht, mit- Mhlen, nichts Gemeinsames haben. Ussischkiu verlangte in seiner Rede Aktivität und Disziplin von der amerikanischen Exekutive. Eine derartige Kritik wie die des Keren Hajessod könne nur pttf dem Kongreß geübt werden, wo die Opponenten Gelegenheit haben werden, ihre Ansichten zum Ausdruck zu bringen. Er verteidigte den Erwerb von Emek Israel und erklärte, derartige Erwerbe bei jeder sich bardietenden Gelegenheit vornehmen zu wollen. Die Reden der europäischen Führer machten einen starken Eindruck auf die Versammelten. Die Konferenz zeigte, wie notwendig und wertvoll es sei, die Zweifel unparteiischer Personen zu beseitigen und die Arbeit der europäischen Zionisten klarzurrrache». Die EinwauderungsbUl »«terfchriebe«. New-Aork, 24. Mai. (Jüd. Korr.-Bur.)' Trotz Whlreicher Telegramme, die an den Präsidenten der Vereinigten Staaten mit dem Ersuchen abgesandt wurden, die EinwanderungSbiU zurückzuziehen, Unterzeichnete. Präsident Harding vorgestern das vom Kongreß und Senat angenommene Gesetzesprojekt, betreffs der Einschränkung der Einwanderung. Diese Tatsache rief große Entrüstung bei der jüdischen Bevölkerung Amerikas hervor. * Die Unterzeichnung der Bill, welche für vierzehn Monate gilt, bedeutet eine« starken Schlag für die jüdischen Masse«, vo« denen viele auf eine Einwanderung nach' den Bereinigten Staaten rechnen. Nach, der Lage der Dinge mußt« man mit einer Unterzeichnung durch Kardürg rechnen. Arabische Qaertreibeeeien. London» 20. Mai. (Jüd. Kvrr.-Bur.) Das Exekutivkomitee des arabischen Kongresses richtete an de» Papst und an die H a v p t m ä ch t e ein Memorandum, in dem gegen du britische Politik der Unterstützung des Zionismus und der jüdischen Einwanderung protestiert wird. DaS Memorandum behauptet, daß ei« großer Teil der jüdischen Ein" Wanderer Bolschewiken seien nnd deshalb eine Gefahr für den Orient bilde«. u, ' * K Der sogenannte „arabische Kongreß" ist jene Heine Gruppe -Von arabischen Efmdis, die vor einiger Zeit, ohne von irgend-!jemand erwählt oder ermächtigt zn sein, ihre antizionistische»!-kesvlulionen faßte. Wie erinnerlich haben sowohl Herbert ■Samuel wie Kolvmo.lmirnster Churchill die Forde- •.samt dsekr Ämmvm unter Lrmmbsbnna des tfm£toafe& sie «m tat eigene» Rom« sprechen und keinerlei Legitimation habe», rnrückgrwiese«. Daß der Kongreß nunmehr ei« Memorandum erläßt, dürste ein Beweis sei», wie sehr dir unglückliche Verfügung der provisorischm Landungssperre den Hetzern Mut macht. _ Inland. - y Die Sanierung Oesterreichs. 1V Millionen Francs Borschutz. Londim, 26.Mai.. Die bisherigen Verhandlungen der Finanzkommission des Völkerbundes lassen die Fixierung der österreichischen Währung auf der Goldbasis sowie die Gewährung eines unmittelbaren Vorschusses von zehn Millionen. Francs als möglich erscheinen. Die englischen und die französischen Delegierten find der Ansicht, baß die Banken ihrer Länder die bezüglichen Bons unverzüglich annehmen würden. Entscheidung in einigen Tuge«. LoMan, 27. Mai. (Reuter.) Die Verhandlungen der Finanzkommission des Völkerbundes über die Oesterreich zu gewährende Hilfe werden, wie man erwartet, binnen wenigen Tagen zur endgültigen Entscheidung führen. Optimismus in London. Londo«, 26. Mai. Der tschechische Delegierte bei der Finanzkommission des Völkerbundes Pospischil' ist gestern hier eingetraffen, der Vertreter Italiens G i « » n i »i trifft Samstag hier ei«. Allgemein ist man der Ansicht, daß d i e Anssich t e n für ein zufriedenstellendes Ergebnis der Verhandlungen günstig sind, insbesondere hat die Zustimmung aller österreichischen Parteien zum Fmanzplau der österreichische« Regierung ei nepgntey Eindruck hervorgrrnfxn. Norwegen hilfsbereit, Christ»»»»», L6. Mai. (Havas). In ihrer Antwar ..ul daS Ersuchen der Verbandsrcgierungen, Norwegen solle für eine '"ehe von Jahren auf seine Forderungen gegenüber Oesterreich verzichte», «klärt die norwegische Re* gierung. daß die norwegischen Forderungen, insgesamt 1.5 Millionen norwegische Kronen, durch gewöhnliche Schatzscheine gedeckt find, und nicht durch die für die Oesterreich geleistet« Hilfe au-grstellten Schuldverschreibungen, ans die sich das Ersuche« der Verband-' regimtngen bezieht. Die norwegische Regierung «klärt i« übrigen, daß alle Bemühungen zur Wiederherstellung der österreichische« Finanzen dir beste Aufnahme bei dm norwegischen Behörde» finde« werden, die ohne jede« Zweifel so weit als möglich geh« werde«, um jene Erleichterungen zu gewähren, die Oesterreich nützen sollen. Portorofe — 18.1»ni. London» t$. Mai. (Rmtrr). Maßgebende Kreiie zeigen BesnedigMg über die Ankündigung d« Konfnmz der Nichfolgestaateu in Portorose für de» 15. J««i, die für die finanzielle und wirtschaftliche Wiederanfnchtnng der Staaten Mittckeuropasür wesentlich gehalten wird. Die römische Konferenz. 91»», 36, Mai. Die Konferenz der Nachfolgestaaten hat ih« Arbeitm wieder aujgenomm«. Die Beratung« gatte« dm' Fragm der 8»r«eid«»g vo» Doppelbeste»eru«g»», der 8t» ha, dl « ug jaristischer Personen n»d der Pensionen von Staatsbeamte«. Die nächst« Sitzung« werde« der Regelung da Frag« d« Privatschslde», der Tazialverfiche» r««g, der Ba«tfiliale« nnd d e r S p «»« lasse« sowie de» Vermalt«»- de» Schulde« gewidmet sei». Nachdem «nnmrhr dir materiell« Borgn-setzung« für die Verhandlungen durch daß Etntreff« voa Fachdelegierte« gedeffat erschein«, aehm« die Verhandle»-« e i » e « gasche,«, F o r t g a » g «ud «a« darf eolwahrscheinlich h-zeschm^ daß eiae Reihe voa Verträge« werde abgeschloffen werde«, der« Gegenstand »wisch« de» Nachfolgestaat« bis jetzt «ach i» Schwebe gelaff« worden w«. Fi«a»zabbomme« ««d Handelsvertrag. Prag, SS. Mai. Wie »Närodui List»* berichten, verhandeltm gestern Vertretdr von B a«ken»erti»ig«»gen n«d mehreren Handel Stamme r» mit dem Minister deS Aenßer» Dr. Benefch Ufa dm Handelsvertrag mit Oesterreich nnd verlangten du eheste Bereinigung her »wisch« Oesterreich nnd der Tschechy-Slowakri schwebend« Finanzsragen sowie die Schaffung eines Junktims zwischen Handelsvertrag »ad Finanzabkommen. Der Minister anerkannte grundsätzlich die Notwendigkrst der »aschest« Erledigung der Sft«reichisch-1schechg-stoWM-« Ungrlegmheiten. ' Der Bun-esrat und die Anschluhfrage. / (Bon unserem ParlamentSberichterstatterL Bnndestänzler Dr. Mayr hat, sowie er dies gelegentlich seiner Salzburger und Grazer Reise getan hat, auch gestern, da die Vertreter der Landesregierungen anläßlich der LnudeSratSsitznng in W i e n weckten, die Gelegenheit wahrgenommen, nm im Gespräche mit den Führern der Partei« der Bundesländer, diese auf die schweren Gefahre« aasmerlsa« z» machen, die dem Staate aus der Durch« sühruug der länderweise» A « ß.ch l » ß-, Att sichtbarer Erfolg Dr. M a y r - kann in dieser MH lang der Umstand gewertet werde», daß v o » der T a g e&> ordunng des BundeSrates die vo« Nationalrate bereits 'beschlossenen Gesetze über dasPlebiSzit und über die Volksbefragung, betreffend Aufhebung deSAnfchlußv erb ote S, a bi gesetzt wurden, gegen deren JnSle-entreten von mancher Ententeseite sehr gewichtige Bedenken geäaßert wurden. Damit ist die Gesetzwerdung der beiden Natumalratsbeschlüssi jedenfalls bis zu einem Zeitpunkt verschoben, da man das tatsächliche Ergebnis der Kredckaktion des Völkerbundes wird ttars " übersehen können. Der Bundesrat genehmigte im übrigen ohne Debatte tu» Reihe von Nationalratsbeschlüffen, anter anderem die Gesetzt über die Ablösung der Z i n s g r ü » d e, über di« Regelung der Grenz fragen nach de» Friedensvertrage, die Novelle zum Ion« n a l i st e n g e s e tz e und das Angestelltengese^ Eine Resoickution der Sozialdcmokraten.die Regierung aufzufordenr, mit aller Beschleunigung eine» Entwurf vorzulegen, durch dr« Mindestgehalte sür die unter daS Ange« stelltengesetz fallenden Bcmfsschichten vorzulegeH wurde dem wirtschaftlichen Ausschuß zugewiesen. } Die Funktionsdauer des gegenwärtigen Borsitzendm des BmdeSrateS R e« m a u n läuft mit 51. Mai. d. I. ab. FÄ di« nächsten sechs Monate wird nach den Bestimmungen des BundeSorrfasinngsgesetzeS der vom Lande Kärnten an erster Stelle gewählte Bundesrat, der Großdeutsche Dr. Pflanzh den B o r s i tz zn führ« haben. Die Gefahr der Anschlutzabstimmung. ' Die Regier»»» hat in der gestrige» Pressekonferen,' die folgende Erklärung abgebe» lassen: j Die Anschlußbewegung entwickelt sich z« einer toit&j ltchen Ges ah r für Oesterreich. Sollte die Salzburger! Abstimmung, wenn auch als private Abstimmung der Par. teien, stattfinden, so ist nach der gegenwärtigen internationalen Lag«, wie sie auch in den Parlamenten der; Entente zutage tritt, kaum ein Zweifel, daß die Bürge nländer sofort dafür büßen müßten. Weitere Abstimmungen in den Landern würden nach zuverlässigen Meldungen die Kreditaktion für Oesterreich, die iw dem vorgesehenen Rahmen gute Fortschritte macht,, auf das äußerste gefährden. Die Regierung ist wegew her hierüber eingelaufene«, zweifelsfreien Nachrichten iw gr oß«r Sorge. >; Der Bundeskanzler hält die eheste Einberufung dech Ausschusses für Aeu.ßeres dringend nötig. Die! Salzburger Abstimmung entwickelt sich tatsächlich zu einer! aaßerordentlichen politischen und wirtschaftliche» Gefahr,! vor der nicht genug gewarnt werden kann. Daß diese Ge-j fahr auch in Deutschland vollauf gewürdigt wird/ . beweist die Tatsache, baß amtliche deutsche Persönlichkeiten' auch Tiroler Deputationen gegenüber ausdrücklich erklärt' haben, baß ein Anschluß Oesterreichs nur im Wege der Zustimmung des Bölker6undes und nur m't der Gesamtheit aller Länder erfolgen könnte und baß die gegenwärtige Anschlußaktion politisch in hvchsi^n Maße g« wtderratm. ist. -V‘,: ' > * Dir Ehristlichsvzial« hseltm gestern na.umittags eine mehrständige Klubberalnng, der Bundeskanzler Dr. Mayr anwohnte. Obwohl die Regierung in der letzten Zeit wiederholt auf taS nachdrücklichste aas die Folg« aasmerksam «achte, welche die Anschlaßbewegang nach sich zieh« wird, wird die A g i t a t i o ü sür de» Anschluß namentlich in Salzdnrg fortgesetzt. A»S Salzburg eingelangle Meldungen besagen, daß dort! trotz d« Mahnung die Abstimmung durch geführt wird. Die chrWchsozial« Dnrgmländ« waren nun in den letzlen Tage» wiederhott Bei der Regierung and bei der christlichsozial« Partei im Parlament vorstellig and «achten auf die Gefahren aufmerksam «acht«, die den Burgenländern bei Bornahme der Anschlußabstimmnng« in Ocsterreich dr.hen. Veste« Hab« die Parteileitnnggmitgsted« der christlichsozial« LandeSparteckeituag des ttatyMfoabtft « die io»deSprüfid«t» vo» Graz nnd G»lzb»rg folgende Depesche abgesandt: »Ansd«Bericht« de- Rkfemck« der französisch« Kammer erhellt, daß d i e A nglieder»»gdegB»rgenla«degbei Durchführung der Anschbchghstimmnag gefährdet wird. DaS deutsch« Volk deS BurgenlandeS darf nicht preiSgegeben werden. Bereitel« Sie nicht i» letzt« Stunde feine Rettung aus magyarischer Hvrschaft. Dir bitte« dringendst nmAnfschiebang der Abßi»«»»g.E-ü» heate vormittag» wurde der Ausschuß für AeäßereS einberuf«, in welchem BmdeSkanzl« Dr. M a h «erst ei» Bild über die gesamte außenpolitische Lage ged« und dann neuerdings vor der Fortfetzmg der Anschlußagitation warnen wird._ Wiener Landtag. Sitzung am 27. Mai. . In Der gestrige«! Sitzung gelangten Ergänzmrgs-» lvahlen für die Kmie „Stabt" des Landtages von« Niederüsterreich zur 'Bornahm«. Es wurden siebeir, Sozialdemokraten und drei Ehristlrchsoziale gemäß dem Proporz gewählt. Sodann berichtete der sozialdenw^ kratische Gemeinberat Th aller über zwei Beschlüsse, des Jmmunitütsausfchusses, betreffend das Ansuchen, des Bezirksgerichtes Joseffiadt m Strafsachen, um, Zustimmung zur strafgerichtlichen Verfolgung des M-, meiuderqtes Wr. Leopold Plaschkes. Im ersten! Falle handelt «S sich um ein« E h r e n b e l e iditzungdklage des Fabrikanten Buchwald gegen, de» Genannten, im zweiten Falle^mn eine Klage des, Welngrotzhändlers Sigmund Kauders. Beide Auge-« legenheiten hchrgen mit dem Streik der jüdischen Lehren zusammen. Der Jmmunitätsausschuß steht in beiden» Fälle» ans dem Standpunkt, daß jeder Gemeinderätj für Aeußerungen, die inr Privatverkehr gemacht werden^ die volle Verantwortung zu tragen hahe. Es wird daher, in beiden Füllen beantragt, dem Begehren des Bezirkst M der, ÄiiuiUuiMÖ

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