Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 837 (27.5.1921)
- Date
- 1921-05-27
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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- Pinsk 6× ep/1045440
- Minsk 1× ep/1000754
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wm, FMag Men et Mdkgenzeliurrg Potttische^Rundscha«. Die Agudah und die poluisch-jüdische Verständigung. B»« «eserrm Marsch a»er K»rresP»nd»nt««. Die „AguLas Jifvoel", welche Ln Polen als ,-Schlome Emune Jisroel" «uftritt, aus Gründen, die ' ßebermann «irrleuchken, welcher das instinktive Miß- ^trauen der Juden Polens gegen die Orthodoxie deutscher und ungarischer Couleur kennt, läßt nichts unversucht, um ihr Endziel» die Untergrabung der jüdischen Einheit, gtt »verwirklichen. Die innerpvlitische Stellung der pol- Mischcn Agudah-HiLiale ist schon lange höchst verdächtig. Der allen politischen Gelegenheiten, wo es sich um eine vom ganzen 'Judentum in Polen gewünschte unzweideutige nationale Stellungnahme handelt, haben die Schlome Emume Jisroel Mittel und Wege gesunden, diese politische Stellung zu verschleiern, selbst das Mittel, Mer nationalen Politik ins Gesicht schlagende politische Akte durch die Senilität eines ihrer Vertreter im polnischen Seftn zu erklären, -wurde angetvendet. Wenn her orthodox Vertreter einmal gegen jüdisch nationale Forderungen stimmte oder bei einer wichtigen Abstimmung Liber'jüdische Fragen fehlte, so wurde dies immer mit Zufüllen bemäntell. In Wirklichkeit aber jgehen die fßoUtifet der Schlome Emune Jisroel darauf aus, das jüdische Volk in Polen zu täuschen und es jachte zu <2ner assimilatorischen und Moschkopolitik zu führen. Da die Sonne alles an den Tag bringt, so isti auch dafür ein unzweideutiger Beweis nunmehr da. Bekanntlich ist die von der polnischen Regierung eingeleite^.e polnisch-jüdische BerständitzungsAktion Mischender Regierung und den jüdischen Vevtrewrn als gescheitert anzusehen, da auf. jüdischer Sestte die Erkenntnis durchdrang, daß die Regierung die Grundforderung für einen polnisch-jüdischen Ausgleich bisher nicht erfüllt habe. Das Ausgleichsn^rk kann auch nur von Soft zu Volk geschehen. »Diese Situation wollen nun anscheinend die Leiter der Agudah-Flliale in Polen für ihre Zwecke ausnützen. Nachdehn schon in der letzten Zeit des öfteren im Organ der Schlome Emune Jisroel verdächtige Aufsätze erschienen wäre«, die sich mit der nach dem Abbruch 'der Ausgleichsverhandlungen entstandenen Situation befassen und merkwürdigerweise zwischen den Zeile« durchblicken lassen,.daß eine polnisch-jüdische Verständigung mangels scharfer Trennungsmvmente nicht so unbedingt notwendig sei, hat sich nun jetzt folgendes begeben: In den letzten Tagen tauchte der Rabbiner Hon Radzimno, eine der Säulen der Schlome „ lEmune Jisroel, in den Sejmcouloirs auf and hatte dort lange Konferenzen ausgerechnet im sozialdemokrcktischen Klub. ,« Das Geheimnis dieser Konferenzen ist, nun gelüftet. Der Rabbiner von Radzimno beriet mit dem bekannten sozialdemokratischen Abgeordneten* mosaischer Konfession Dr. Hermann Diamand über eine DeAerführung der Ausglelchsderhandlungen. Und den Nusgleich von Volk zu Volk stellt sich der Rabbi in Höchst origineller Weise vor: Es soll darauf hingearbeitet werden, daß die Regierung neuerliche Verhänd-p lim gen einleite, an denen von jüdischer Seite die. jüdischen Vertreter der Sozialdemokratie, die Schlome Emune Jisroel als Vertreter der Orthodoxie und' Vertreter Eher Assimilantengruppen teilnehmen. Nationaljuden und Zionisten sind auszuschließen. Dies ist der'Vorschlag des Rabbiners von Radzimno. Während also die Schlome Emune Jisroel der traditionstreruen' jüdischen Masse einreden wollen, daß nur sie jüdische Bolkspvlitik betreiben, lassen sie durch einen ihrer Vertreter' (natürlich nicht offiziell,- um dann bequem ableugnen zu können und die politisch ungeschickten Massen weiter irrezuführen) Vorschläge machen, die darauf ausgehen, zunächst den maßgebendsten Teil des polnischen Judentums von der Verständigung zwischen Volk und Volk auszuschließen und so die ganze AWion in das Fahrwasser der Hintertreppenpolitik zu lenken, welche von den Agudah-Vertretern in Polen, die nichts anderes sind als fromme Assimilanten, für .'die zweckmäßigste politische Basis für ihre Amtriebe gehalten wirb. Solche Stellungnahme zu einer der wichtigsten politischen /Fragen für das Judentum in Polen läßt deutlich durchblicken, warum es den Vertretern der ,Trennungk-orthodoxie in Polen geht: Um die Unterwuhlung .der jüdischen Einheitsfront. Dazu lassen sie .sich, wie sie es überall tun, mit den entjudeten Assi- Milanten. ein, dazu paktiert ihr ehrwürdiger Herr- Vertreter mit dem mosaischen Sozialchauvinisten Diamand, welcher zur Rettung seines arg gesührdeten jüdischen Mandats schon unlängst Anschluß bei dem srommvn Dell des Judentums gesucht hat. Diesmal vb-r haben die streitbaren orthodoxen. Politiker» die Sache zu jvenig schlau angestellt. Und selbst dem poli- Mch unorganisiertesten Juden in Polen muß es Nach ^inem solchen Stückchen des Rabbiners von Radzimno Uar werden, daß die Agudah-Ableger in Polen der dortigen jüdischen Masse nur Verderben bringen können, da sie daraus ausgehen, die gerade in Polen so Wichtige jüdische Einheitsfront mit allen Mitteln, auch' den unlautersten, zu untergraben. Hoffentlich wird die jüdische Masse in Polen diesen Verführern, welche auf die politische Unwissenheit der dortigen Juden fätolxftwk aus. ihrem gesunden. Instinkt heraus im richtige Antwort geben und die Agudah wird auch unter der Firma Schlome Emune Jisroel bald ausgespiett haben. Die Sühne für PinsK. Aus Warschau wird uns berichtet: Zur Untersuchung der militärischen Exekution an 34 Juden in Pinsk am S. April 1919, welche damals die ganze gesittete Welt in Erregung setzte', hat das polnische Parlament eine eigene Kommission eingesetzt, welche dem Plenum ihre auf Grund der Untersuchungsergebnrsse gefaßten Resolutionen zur Beschlußfassung vorzulegeu hat. Nach einer langen' Zeit . ist endlich ihr Bericht dem Sejm vorgelegt worden. Er wird mit der Feststellung eingeleitet, daß der Vorfall in Pinsk auf dem- Boden der abnormalen polnisch-jüdischen Beziehungen entstanden sei. In den Randgebieten, besonders in den Städten, die neu okkupiert wurden, nähmen diese Beziehungen besondere Schärfe an infolge der Anwendung eines AgitationSshstemS, das den Antagonismus zwischen der polnisch'en und jüdische» Bevölkerung zum Kampf gegen die Bolschewiken aus nütze. Zu diesem Zwecke werHe in der Masse die Ueberzeugung gefestigt, die jüdische Bevölkerung sei angeblich auf der Seite der Bolschewiken gestanden. In Pinsk seien diese Stimmungen besonders stark durch die Tätigkeit der Gendarmerie geschürt worden, welche freie Hand von der militärischen Leitung hatte. Bei der Militärbehörde in Pinsk sei die Antipathie und das Mißtrauen gegen die Juden ständig gewachsen. Das gegenseitige Mßtrauen hätte die Grundlage für allerlei Beschuldigungen . und Denunziationen geschaffen, die bei der Militärbehörde leicht Glauben fanden. Dann wird die militärische Exekution mit allen Einzelheiten beschrieben, welche die Erinnerung an diese furchtbare Tragödie wieder aufleben lassen. Es erging ein Befehl, eine Revision im jüdischen Bolkshaus vorzunehmen und die dort- Anwesenden zu arretieren. Diesen Besehl erließ ein Korporal (!) infolge der Denunziation zweier angeblich jüdischer Soldaten, daß im Volkshause eine bolschewikische Versammlung stattgefunden hätte. Die militärische Exekution wurde derart vorgenommcn, daß ursprünglich jeder zweite der Verhafteten erschossen werden sollte. Da bloß Greise und Frauen erschossen worden wären, entschied ein Gendarm auf seine'eigene Verantwortung, wer zu'erschießen seit. Der Bericht legt auch dar, daß die Erschießung der 34 Juden ohne Feldgericht und sogar ohne die übliche Untersuchung erfolgte. Unter den Ermordeten befanden sich zwei junge Leute, welche überhaupt nicht im Bolkshaus anwesend waren, sondern auf her Straße abgefaßt wurden. Die Arretierten, welche leben blieben, wurden ins Gefängnis gesetzt und dort geprügelt.. General Li stow s ki, welchrr am-Morgen nach Pinsk kam, drückte, ohne den Fall untersuchen zu lassen, dem Major Lucinski seinen Dank für die Durchführung der Exekution aus und legte der jüdischen Bevölkerung von Pinsk eine Kontribution von 109.000 Rubeln auf. Der Bericht stellt auch fest,, daß die militärische Kottuntssion mit General Str zeminsk i an der Spitze, welche vom Generalstab zur Uttt^rsuchung des Falles entsendet wurde, eine höchst oberflächliche Untersuchung vvrnahm, welche die ganze Angelegenheit als Quantiiee negligeable behandelte. Ferner wuroen, wie der Berich^der Sejmkommission feststellt, bei den Revisionen in Pinsk bei vielen Juden Kostbarkeiten und Geld entweichet. Gendarmen haben sich für die Entlassung aus dem Gefängnis nach' dem Bericht der Kommission Geld zahlen lassen. ° Auf Grund dieser Fakten legt die Kommission dem Sejm folgende Resolutionen zur Annahme vor: 1. Der Sejm beschließt, daß der Fall, der Erschießung von 34 Juden am 5. April 1919 in Pinsk sowie die dabei begangenen Mißbräuche der Militärgerichtsbehürde übergeben werde . 2. Der Sejm beauftragt die Negierung, die Kontribution von 100.000 Rubel, zurückzuzahlen. 3. Der Sejm beauftragt die Regierung, den Hinterbliebenen der Opfer Entschädigungen auszuzahlen. * Die Beschlußfassung über diese Anträge im Plenum wird in einer der nächsten Sejmsitzungen erfolgen. Eine ukrainische Nationalkirche. Eine lchr interessante Erscheinung im Leben der orthodoxe« Kirche in der Großukraine bildet gegenwärtig daS Bestrebt« der breiten Volksmassen, dir Begehungen mit dem Moskauer Patriarchat vollständig üWbrechm und eine ukrainische Nationalkirche zu schaffen. Es wird nicht nur eine Loslösung von der russische« Synode i m t e r r i t o r i a l e n S i n n e. sondern eint volle Befreiung-von den russischen Einflüsse» in Eiwätzung gezogen. In einer Versammlung in C h e r s o n wurden folgende Beschlüße gefaßt, dir auch politisch sehr wichtig sind: Bh Die Hauvtleitnug der neurrfvrmltUen ukrainischen Kirche soll i» die Hände des galizisch-ukrainrsche» Metropoliten Grasen S z e p t y c k i j gelegt Weeden, wodurch btteltg der ZitsütUMenschluß mit der uuierten Kirche als gegeben «scheint. 2. Die Uebersetzmg der Herligen Schrift und der übrigen Kirchenbücher soll dem galizisch-nkraimlchen Basilianerorden 'anvertrout werde»." Graf S »e p t h c k i j hat vor kurzem iu Rom geweilt. 27. Mai 1921 Nr. 837 Eine weiß russische Volksregiernng. Das weiß russische Gebiet um Minsk erklärte sich i» Marz ISIS alS »»abhängige Volksrepublik. Dir Äriegserrig«isse t» Oste», schließlich der Kampf zwischen de« Polen und de» Bolschewiken, haben bisher die Souveränität dieses Staates nicht z»r Eutsaltung kommen lasten. Seine Regierung, welche von «wem Kongreß von 3000 Delegierte aus allen Parteien und Volksschichten erwählt wurde, befindet sich jetzt in Kow « o, dee Hauptstadt d S unabhängigen 8 i t * tt e». Die Regierung der weißrussischen Volksrepublik hat «»»'vor kurze« eine DelegÄio» «ach Amerika entsendet, welcher der Staatssekretär Kidschewskh. dir Minister für die nationalen Minderheiten S. Schitlowsky und andere angehören. In Berlin, wo Herr Schitlowsty zurzeit weilt, äußrrte er sich iu ein»« Interview über die politische« Richtlinien «der wechrrMchen Bokksregietting. Unter andere« wies Herr Schitlvwski darauf hin, daß der Regierung ein Minister iürnationale Minderheiten angehör«/ der, obwohl I »de, nicht ausschließlich die Aufgabe haben solle, die Juden als nationale Minderheit zu schütze«, sondern die andere» Minoritäten: Denn die Judm, dere« Zahl im weißrusstsche» Ge». Inet etwa 25°/« der Gesamtbevölkemng beträgt, würden von dee weißrusfischen Volksregiernng nicht als Minderheit, sondern als »er zweite Hauptteil der B e v 8 l k e r n«g befrachtet. Die weißrusstsche Bevölkerung selbst besteht hauptsächlich a»s Baurrn. Bon den Rüsten und Pole«, welche das Land zurzeit, beherrschen, hauptsächlich von den Geistlichen, .würden Wohlgewisse antisemitische Strömungen in die Bevölkerung hineingetragen, d'.e jedoch mangels innerer Gründe, da es Wirtschaft-' iche Differenzen zwischen den Weißrussen und Juden nicht gibt, nicht zu starkem Ausdruck kämen. Ueberdies werde die Jntelligeuz,- welche an der Spitze der weißrüfstschen Regierung steht, ei« Um-» stchgreifen dieser Hetzereien verhindern. Die weißrrisflsche Regierung beabsichtigt auch, wie Minister Schitlowsky ausführtr, bei der Verteilung von Grund und Boden in weitem Maße den I u d c n B o d e n z n k o m m e n z u l a s s e n, für sie landwirtschaftliche Schulen. Genossenschaften und dergl. zu gründen. Schitlowsky wies'auch darauf hi«, daß zwischen ihm und der Regierung am drillen Jahrestage der Prollamirrung der weißrussi» schen.Republik ein offizielles politisches Uebereinkommen geschlossen worden sei, welches er als einzigartig in der Galuthgeschichte des jüdischen Volkes bezeichnet. In diesem Staatsvertrage werde festgestellt, daß die zwei souveränen Nationen, WeißrussenuudJuden, in diesem Gebiete /sich vereinigen, um für die demokratische Republik tätig zu sei«; di« Juden sollen in dieser eine dominierende politischeStelluug einnehmen; es soll ihnen innerhalb der Grenzen der Republik vollständig^ Gleichberechtigung in staatlicher. kultureller und religiöser Beziehung zustehen; zu sämtlichen Staatsämtern sollen fieimVerhaltnis'zuihrerBevölkerungszahl zugelaffen ftin; bei Rechtsstreitigkeiten un'rrrinander soll ihnen e i g e n e G e r i ch t s b a r k e i t zuerkannt werden; dir S k a a t 8 l a n d e r e i e n werden im Verhältnis zur Bevölkerungsquot» an die Juden verteilt;' die. jüdische Sprache soll der weißrusstsche« gleichberechtigt sein, alle Staatspaprere. Geld und Marken sollen in vier Sprachen (weiß-', russtsch. jüdisch, polnisch und russisch) ausgefertigt werden. Dadmch. sollen, wie der Minister au führt, die Juden iu der weißrusstsche». Volksrepublik als so souverän anerkannt werden wie die Weißrussen selbst. Herr Schilowsky bezeichnete dieses 'Verhältnis zwischen Wrißrussen und Juden als eine für die Gesamtheit des Staates wichtige und nützliche Regelung, welche gerade für dr« Wiederaufbau von Weißrußland große Bedeutung haben würde. * ' i Diese verständige« politischen Richtlinie« für daß Zusammen^ leben zwischen Weißrussen vnd Judm sind gewiß sehr ersreulich.' Vorläustg aber sind sie noch nicht in Wirklichkeit mngesetzt, da der weißrusstsche Staat noch Nicht besteht: ob er überhaupt Tatsache werden wird, läßt sich unter den gegenwärtigen Berhaltnrstm nicht absrhen. a Der schweigende Dazsonyi. Die große Rede, mit der der Demokrat B a z s o n h i in der «ngarischen Nationalversammlung Äe neue Aera seiner pokitischm Aktivität emleitete, hat kein Wort Über die Indenfr a g e enthalten. Er hat es für^nötig gehalten, dieses austäklige Schw^gen zu erklären. In der Polemik grgm dm chctstlichnalionalrn Pfarrer B o z s i k sagte Bazsonyi, daß er eS n i ch t für nötig gehalten habe, von der Juden frage zu sprechen» dä der Ministerpräsident von der Gl ichhcit vor dem Gesetz ge" sprachen habe... ».Sv feig sind die B azs vny'iS überall. Inland. Dr. Weiskirchner über Kreditaktio» und Anschlußbewegung. I» einer am Mittwoch abends abgehaltmen Versammlung hielt Präsident Dr. Wei8kir ch ner eine Rede, in der er ausführte: Der Völkerbund hat unserer Regierung in große« Umrisse« rin bestimmtes Programm vorgelegt Er hat bestimmte Forderungen an die Reaimmg und durch sie au die ganze BevSlkemng gerichtet und erklärt, daß nur nach Annahme dieser Forderuugm n»d Voraussetzungen der VSlkekbund seine stnanzirlle Hilfsaktion für uns einleiten und durchführen könne. Die Regierung hat, bekräftigt durch die Erklärungen der Parteien des Rationalrates, diesem Junktim zwischen AuSlandöaktion und innerer Selbsthilfe zngrstimmt und ich zweifle nicht, baß wir mblich einen festen Punkt gewonnm haben, von dem aus der w i r t s ch a f t l i ch e W i e d e r a u f b a u Oesterreich S begonnen werde« kan«. Die zweite Angelegenheit, die die Bevölkerung bewegt, ist die Anschlußfrage. Bor einigen Wochen find die Vertreter der r«t«,te mm Stoiün «d Kche» ihm gesagt,