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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-25 · Heft 835 (25.5.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 835 (25.5.1921)
Date
1921-05-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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«efte 4 Wien. Mitiwocy Tvieucr ML"gettzertL»g /2S. «ai tm Skr. SSS' Die DorgLnge in Jaffa. Et» ««therrtifcher Bericht. Vas' Londoner zionistische Zentralbureau erhält ton verläßlicher, palästinensischer Quelle die folgende -Darstellung der .Vorgänge in .Jaffa: . A-ur 1.. Mai fanden-m- Tel-Awiw . mit Erlaubnis .der Behörden Zwei -jüdische.Arbeiterversammlungen statt.. Diese Versammlungen währten von halb 10 bis 12 Uhr mittags und; verliefen voll ig friedlich und ohne sche Störung. Gleichzeitig mit diesen Versammlungen ^ielt die unter dem Namen „M. O. P... S. I." bekannte komuiunislisch-jüdische Gruppe, eine von nur wenigen .Personen besuchte Versammlung vor dem G.ymnasrum ab. Diese Versammlung erfolgte ohne, vorherig« behördliche Genehmigung, jedoch unter polizeilicher Aufsicht. Mitglieder.dieser Versammlung versuchten, provokante und aufrührerische Lieder zu. singen, wurden jedoch von den an der Versammlung unbeteiligten Mischen Passanten und einigen Schülern des Gymuasiiuns daran gehindert und gezwungen,:, ihre Versammlung. abzubrechen. Die „M. O. P. S. J."/wurde öieraui -auseinandergejagt- und gog schließlich, in ihr rltubtokal' in Mewe-Schalom ab. .Es -ist .einwandfrei si'stgc stellt. daß keinerlei Mgriffe auf. die Araber unter-. >uommcu wurden. Ebensowenig trisst «s.zu,^daß die .Gruppe der O. P. S^J." Araber.eing^laden hätte, sich ihrer Demonstration gegen andere Teil« der jüdischen 'Bevölkerung anzuschließen. . - . . ' - - Die Teilnahmeder ax a 13 i j d) c u . P o 11 z« i an den nunurehr folgenden- Ausschreitungen ist über allen Zweifel festgestettL-worden.-Die -Polizisten,'-welche, wie bereits - berichtet, zum großen . Teile ihre .Erkennungs- ^mmmern enlferut hatten, befanden sich beidem Angriff ans ' das Heim rder Chaluzim itt Adjem-i im christlichen Viertel in "Den vordersten Reihen, und ichossenb-Lindlillgs d.urch die Fenster und die offenen Türen, wobei elf-Juden-'zehn Manu imD eine Frau getötet' wurden. Die erste Schutzuraßnahrile war, daß Oberst Margolin den offiziellen Auftrag erhielt,, in Tel-Awüv durch Heranziehung ehemaliger. Soldaten ein Schutzkorps zu organisieren. Die Regierung stellt« ihm achtzehn Gewehre bei. Konimaudiert wurde diese .Gruppe von Kckpitän Jirae- Jafse, der früher bei den 38er Füsilieren didu-e. .Räch Prr^kl-amierung des. Kriegsrechtcs wurde -jedoch L.ie'eö Korps aufgelöst. In den leitenden Kreisen erscheint"«s als feststehend, das; die Juden keine Schuld' irgendeines Angriffes auf die Araber Trifft und daß die Juden sich auf den Selbstschutz beschränkend Hie zionistische Kommission hat gegen dr« 'Ein- .st e l 1 u n g der Einwanderung energischeu Protest erhoben.. - Die Einwanderung «ach Palästina. j Das Londoner -Zentralbureau herziornstischan .j Orgau^ätion wurde amtlich verftänoigt, daß die Unterbrechung der-Einwanderung Nach PaLästipa bloß -eine, zeitweilig« -- Maßnahme - darstellt.Die Regierung. legr-. Gewicht darauf, daß zur Kenntnisgenommen werde, daß ihr Entschluß, das -Palästina-Mandat - mit dem. Ziele - der Errichtung einesjüdi s ch n a t i o na le n Heims-m diesem Lande zu-übernehmen, durch' den- Uusbruch von Gewalttätigkeiten auf-Seite gewisser Elemente in der palästinen tischen Bevölkerung --weder erschüt-terr morden ist, -noch.erschütterr. werden wird.. Die britische Regierung und die Regierung von Palästina sind entschlossen, die.Ordnung, im Lande ansrechrznerhalten und di« Entwicklung der natürlichen Hilfsquellen zum Wohl« des Landes' und aller seiner Bewohner zu fördern. Mitteilungen aus dem Publikum. Feinster SakkoanzugK 4000 nur bei HEINRICH WEIN BERGER, l.f Slngerstrasi« 6 , RILLANTEN, Perlen, Gold,Silber,Platin u,Uhren ' k»nft «Bd T*rk»ult 776 'ETTER Rotentnrmstr. 23, Mftrlahllf erstr, 98 Grösster ..und bester Käufer Wiens «80 Brillanten, Perlen Juwelen, Edelsteinhändler Rabino witsch, Juwelier I. Maximilianstrasse 5 II. Stephaniestrasse 3, nnrNr.3 (jetzige Mahlerstrasse) . '(jetzige Hollandstrasse) Tel. 8541 und 45146 im eigenen Hause Halt»stel!e Operorinj:, Zap. Rärnhierstr, Samstag gaacMeison. Horen Sie auch unsere Preise und Bureaumöbel die grösste Auswahl Leopold Steinhart Wien, Z., Biborstraaae Kr. 9 Sehrejbn\ß!Chinenrei>arattireii Mach, billi? und £ut 15? TeL 4073/VUi erst das Feuer eröffnet zu haben; auch einige Italiener befinden sich unter den Toten. Die Unruhen haben ausgesprochen sremdensemd» lichen Charakter angenommen. Alexandrien, 24. Mai. (Reuter.) Die Nacht ist ruhig verlaufen. Nach amtlichen Angaben sind bei den Unruhen 3(5 Eingeborene und, 12 Europäer getötet und 19 t Personen verwundet worden. Die Börse, die Banken und einige Geschäfte sind wieder geöffnet. Gestern sind neuerlich Europäer belästigt worden. . Deutschland sperrt die oder- Dia... zionistische Kommission in Jerusalem meldet der Londoner Zentrale, daß für'«ine Hilfsaktion für die Opfer der jüngsten .Ausschreitungen in Jaffa 9000 Wund. SteMng erftrrdestlich ..sein werden "In '.diesem r Betrag sind auch die zur. Unterstützung arbeitslos ge-, wordener Chaluzim notwendigen Auslagen, Darlehen für verschiedene Handwerker und Unterkünfte für diejenigen, .die ihrer Wohnungen beraub! wurden, inbegriffen. ~ ’V' Die fpemdenfeindlichen Exzesse itt Alexandrien. London, 24. Mai. (Funkspruch). In Alexandrien kam es zu neuerlichen Kämpfen zwischen Griechen und Eingeborenen, die die Amastasiasträße bewohnen. Der Kämpf, bei dem vielfach mit Handfeuerwaffen geschossen wurde, verbreitete sich auch in die änderest Stadtteile. Polizei und eingeborene Truppen machten ihm ein 'Ende. Gegen Abend brachen an ‘ mehreren Stellen der Stadt Feüersbrünste aus, die erst nach mehrstündigen Bemühungen gelöscht werden konnten. Bisher sind.2Z Tote mch 130 Verwundete festgestellt; von der Emsteborenenpolizei sind drei Agenten schwer verwundetEngländer wurden bisher nicht verletzt. Aus vielen Häusern wird noch immer geschoffen; der Htadtkommandant droht in einem Aufrufe, auf Hauser/ aus..denen geschossen wird/ mü Maschinengewehren schießen zu lasten. ... Die Polizei hat zahlreiche Verhaftungen vorgenommen un.d große Sicherheitsmaßnahmen für die Nacht getroffen. Die meisten Opfer, der Unruhen sind Griechen, denen von den Eingeborenen vorgeworfep. wurde, zu- Berlin. 24. Mai. (Wolff.) Die polizeilichen MaßnahMsn zur Sperrung -er oberschlefischen Grenze sind dnrchgeführt. Die Grenze ist ahgesperrt. Das preußische Ministerium des Innern hat neun Hundertschaften an die Grenze entsandt. . . Paris» 2-1. . Mai.. - (Havas.)- Der deutsche Voisch rstcr Dr. Maycr überbiachte heute di»Antwort der deutschen Regierung <uti. bot S-chrut,. .den. bcc; Ministerpräsident ihn gestern bei seiner Regierung zu rmlsrnchmeu r-rfucht haue. Die Antwort.besagt,' daß die deutsche - Rgüruugdie firiftcftm. Maßnahmen z u r Sperrung der d? u t s ch - a v e r s ch l e s i s ch.e. n .Grenze angeordnet habe. -- - % ©ß$ oberfchlestsche Chaos Einig trag Zwischen England und Frankreich. Wir haben' in unserem gestrigen Leüauffatz die .Meinung ausgesprochen^: daß -.der Konflikt zwischen Frankreich, un- England, der dmch den europäischen und asiatischen Frpgerckompler hervorgerufen. wird, sich in bezug auf Oberschlesien sehr bald lösen wird. England-läßt in Europa , den Franzosen geme freie Hand, nm sich dafür die , Vounachtstellung in Asten zu. sichern. Heute liegt bereits eine. Bestätigung unserer Ansicht vor in. Gestalt einer Havas-Meldung, welche besagt: ' - - . . -; "> ' - Der Ninschwunq in - er b r! ti scheu.öffeutli che n -Meinung im .Sinne einer Entspannung-ist durch den Wechsel gekennzeichnet, der sich, in der Anschauung eines Tei^s der englischen-Bläsier vdllzpgrn htt, die den sränzöslschen Standpüntt bekämpft'haben, heute aber begreifen,; daß die. Mnghrit Ler Alllirrten in . Oberschtcsien, wo die - militärische Mitwirkung Englands erforderlich ist, tatsächlich zum sÄusdrück kommen muß. Die Entsendung von v rer engl'-rschen B a ka ill'o-ncn,'die dem Korps; im Rheinland entnommen 'werden sollen, nach Oberschlesien wird bestätigt. -Es erübrigt nur, Bersügnngen für! deren Abmarsä) zu treffen. Das u s itmnte n wi rken i . der A lliier t.en ist tatsächlich in O ppeln durch die Intervention'der englrschen Delegierten an der Seite ihrer französischen-und italienischen Kollegen zum Ausdruck ge- ' kommen. Andererseits rechtfertigt der deutsche Angriff die Anregung der französischen Regierung bei der englischen spegierung z» einem Schritt in Berlin. Man erwartet, daß die'englische Regierung begreifen werde, daß sie in Berlin handeln müsse, ebenso wie sie-, sich entschlossen habe, nrilit.är ij ch .i n O b er sch le sicn aufzntreten, und daß sie ihre,u Botschafter in Berlin.die Weisung geben werde,' gemeinsam mit dem französischen Botschafter vor- , zugehen, um die deutsche Regierung zu veranlassen, die Grenze zu schließen und die deutschen Operationen in Ober, schlesien einzustellc::. London, 23. Mai. Das Reutersche Bureau erfährt. daß beschlossen worden ist, vier britische I n f a n t e 11 e b a t a x 11 o n c vom Rhein nach Oberschlesien zu entsenden. Die Truppen sind aber noch n i ch t a b m arschiert. Myslowitz von Ausstandischen besetzt. Warschau» 21. 'Mai. (Funkspruch. Frontberi'cht der Aufständischen). Deutsche Angriffe auf Rosenberg wurde» mck schweren Berlusteu für bte Angreifer ab gewiesen. Im mittlere» Abschnitt ist die Lage unverändert. Im Südabschnitt haben dir Deutschen, vo« Pänierzügr» Wterstützt, die O b c r b t { Gorzyce öberschritte «, wurden aber wieder zurückgrworfe». Die Eiimbahnstrecke Olsza-Wodziilaw wurde durch Entfernung der Schienen unbrauchbar gemacht. Dir Auiständrschen haben M h s 1» « i tz besetzt; die 8e° vättmmg hat sie begeistert empfantzra. OvMrschMU» 24. Mai. (Fuukspruch.) Der polnische Konsuls in Koa,gsbera hat sich im Äulttage der Regierang an die polnisch-schlesische Grenze begebe», «» die Durchstihrnng dvi Grenzsperre zn überwachen. \ Warschau» 24 Mai. (Fanlfpruch.) Die bisherigen Brr« suche de-Ministerpräsidenten, für den Außenminister Sapiehek einen Nachfolger zn finden, sind erfolglos, geblirbru. Die Vorgänge in Portugal. Lissabon, 23. Mai. (Reuter.)' Der Präsident hat Augnstei S o a r e s den Auftrag erteilt, das neue Kabinett za bildend Man spricht von der Auflösung deSParlament^ Der Präsident scheint der Lotzalitiit der Lisiabvner Gamisori sicher zu sein. -Ä Lissabon, 24. Mai. (Havas.) Das neue Kabinett ist nunmehr gebildet. Vorsitz und Finanzen übemimmtj Barros Queiros, Krieg General Alveira, Aeutzeresl Melo Barreto. Mit Ausnahme Barretos gehören alles Minister der liberalen Partei an. Das Arbeits-, dast Unterrichts- und das Kolonienpoetefeuille werdet^ interimistisch von Oneiros übernommen. Der freigefprochene Tote. Budapest, 24. Mai. (Ung. Tel.-Korr.-Bm.). Ueber die dem Militärstand angehörigen Angeklagten des Prozesses gegen die Mörder des Grafen Tisza fällig heute das Oberste Honvedgericht das endgültige Urteil.' Bezüglich Stephan D ö b o s, der bekanntlich zum Tods verurteilt xvorden und vor einigen Monaten inz G e f ä n g n r s y e st o r b e n i st, wurde das erst« richterliche Urteil Kassie r t und die An^ gelegenheit dem bürgerlichen Strafgericht z u g e w i e s e n. 1 Bezüglich Tiboc S z t a n.i k o v s z k y s wurde das Todesurteil der ersten Instanz abgeändert und. der Angeklagte zu 17 Jahren Zuchthaus verurteilt.) In der Begründung dieses Urteils wird ausgeführt»; düß Sztanikovszkys nicht als unmittelbarer Täter zu. betrachtetz fei, da er durch sein passives Verhalten die Ausfiihrüng der Mordtat nicht unmittelbar gefördert habe. ' , s Bezüglich Hüttners wurden die vvrgebrachtew Nichtigkeitsgründe abgewiesen. Ruckleitung eiues Chaluzimschiffes nach Konstantinopel. Kairo, 22. Mai. (Iüd. Korr.-Bur.) In den! -hiesigen zionistischen Kreisenherrscht große Erbütemng gegen die ägyptischen Behörden, die allen jüdischen Vorstellungen und Bitten zum Trotz, den aus 158 Mann bestehenden Chaluzimtransport, der wegen der Unmöglichkeit einer Landung in Palästina vorübergehend in Alexandrien bleiben wollte, zur Rück» kehr nach Konstantinopel gezwungen haben. Die meiste» Ehaluzim dieses -Transportes bestnden sich sechs Monate auf ihrermühseligen Reise cms Rußland über Rumänien und sind aller- Mittel bar» um auch nur einen Tag ihr kümmerliches Dasein-fortftisten zu können. Die Durchfsthrang des amertkanische» Einwandermrgsgesetzes. Nrw.Aork> 21. Mai. -(Jüd. Korr.-Bur.) Die Einwanbr^j rungsbill sieht ausdrücklich vor, daß der Einwanderung dvn» R a b bin ent irt die Bereinigten Staaten van Rordameribr^ kein Hindernis in den Weg zn legen ist, selbst wenn die intz Gesetze fcstgesetzte/ Einwairderungszahl von .3 Prozent bereits erreicht werden sei. Wirs-die.Prozentnorm selbst betrifft, so-, empfiehlt das Gesetz die- Einwanderirng von Frauen und Kindern solcher Männer, die ihre ersten Einbürgerungsdotümente von beit amerikanischen. Behörden bereite«^> hielten, zu bevorzugen. Hiedurch allein werben die drek Prozent absolviert.-werden. Es besteht somit fastkeine Aussicht, daß außer Frauen imd Kindern auch andere Emigranten in den nächsten 14 Monaten in Amerika« Entlaß' finden könnten. i',, Die Finarrzbehörden irr Polen und die " Anden. Warschau, 24. Mai. (Privat.) Eine in der letzten Sejm« sitzung Eingebrachte Interpellation der jüdischen Deputierte«' Har tglas, Grün b. a u m. und Konsorten an den ' polnischen Fmanzminiswr wendet sich dagegen, daß die Organe des Fmauzministeriums ihre. Befugnisse dazu gebrauchen, um, wo, H.'. geht, wirtschaftlichen Boykott gegen die jüdische Bevölkerung durchztlführen. Die Finattzkammern wenden das Gesetz über die Beschränkung des Alkoholkonsums derart an, baß bei der.Ärrrmgerung der Zahl der Schenken alle bisherigen , nich t jüdi/cheu K o n zessionen aufrecht bleiben, auch wenn sie erst während der Okkupation erlangt tourden, daß dagegen I ü d e n sä m t l i ch e K o « z e s s t o n e n, auch solche, die seil langer Zeit bestehen, entzogen werden. Diese Praxis wird auch in Orten mit jüdischer Mehrheit der Bevölkerung betrieben. Unter den angeführten Fällen ser der aus Makow hervorgehoben, das eine jüdische Bevölkerung von 70 Prozent hät mb' itw von sechs jüdischen SSomh zessionen fünf entzogst würden, während die beiden nichtjüdischen Konzessionäre ihre./Schenken behielten. Es wirb eine ganze. Anzahl von ' Fällen aufgezählt, wo diese Praxis gegen jüdische Konzessionsinhaber geübt wird, besonders wird auf die. Finanzdivektion m' Przemysl hmgewiesen, In der Interpellation wird eine große Zahl van Fällen aufge« zählt, wo bestimmte, vmr Beamten oder Behörden protegierte nichtjübische Personen früher Juden gehörige Konzession«! zugewiesen erhrelten. Die Praxis der FinanzVivektionen komme einem wirtschaftlichen Boykott gegen die Juden gleich. Die Interpellanten verlangen daher die Abschaffung solcher Mißbräuche der Behörden, welche mit dem Prinzip der staats« bürAerlW« MichberMiMtg/pr Widkrspruch. stthe.v.

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