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Wiener Morgenzeitung · 1921-05-24 · Heft 834 (24.5.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 834 (24.5.1921)
Date
1921-05-24
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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IBS* «*SS| 24. Mai Mt Was gegen bis Zerstörung und Atomisierung bei einzelnen Familien im Westen spricht, spricht umso lauter für geschlossene gemeinsame Erziehung in Erez Israel. Und dev Argumente -für Amerika können irur wenige sein. Mag ein großer Teil der Kinder dorthin gebracht "werden: Die vornehmste Aufgabe/ ja" Verpflichtung der hier möglichen organisierten, gesellschaftlichen Hilfe sehen wir' im Ausblick über augenblickliche Fürsorge hinaus in verantwortlicher Zukünftsprganisativn. Dabei können wir nicht auf eines-"-der vielleicht ausschlaggebenden Argumente- Rücksichtnehmen, das die Gefühle jener beachtet,' die allzu.kurzsichtig. nur Hilfe leisten wollen, we-nn sie den Augenschein und die unmittelbare Herze^gnickung-an den Schützlingeniit ihrem Haus fänden.-In diesem Augenblick des 'Anfbaus Palästinas und angesichts der enormen Verantwortung für die Zukunfi/eines echinenten - Teiles unseres Volles, dessen Bevd2rben'7vdet""Rettung' durch Me Akttonckn der nächsten Mitin "unsere Hand gelegt, ist — /.Ln dieser, historischen Situatiost dürfen - wir nicht fehlentscheiden, nm nur nicht Ängenblicks? gefühle zu verletzen; vielmehr müssen wir Widerstrebende mrfklären und für das Bessere gewtnlren. Die Ueberführung geschlossener Gruppen von ,Pogwmtvnisen nach Erez -Israel -böte die - günstigste Grundlage süx die Schaffung.von an Ort. unö Stelle bewußt geschulten, sozialmb wirtfch-aftlich' nötigen Holkszellen, die durch keinerlei europäisch ober amerikanisch erzogene Einivandccerelemente auch nur " annähernd günstig ersetzt werden können. , .. fsi Dies mögen die jüdischen Hilssorgattisürionen, vornehmlich der Kongreß der jüdischen Welthilfszentrale, nicht ans dem Augo verlieren. ' ' ' 1 _ . Dr. T. A. Eine merkwürdige Arbeitsgemeinschaft deutscher Forscher. In Berlin hat sich eine new: Firma - etabliert., Das wäre an und' für sich in einer Großstadt kein besonders auffallendes Ereignis. Zu einem solchen wird die Geschäftsetabliernng erst durch .den Artikel, der da zur gewerbsmäßigen - Ausbeutung gebracht weÄew" soll, wobei -pikanterweise für .diese Herabwürdigung — die Konkurrenz verantwortlich gemacht wird. Besagter Artikel ist nämlich nichts'geringeresals die deutsche Wissenschaft. Als Pendant zu den vielen neugegründeten Export- und Jmport-G. m. b. H. hat sich itämttdj eine „ArbcitSgenrcinfchaft deutscher -Naturforscher zur Erhaltung reiner- Wissenschaft, e. B. (!)" gebildet.-Unter diesem --hochtrabenden Titel birgt sich nichts , anderes, als eipe. mit großer Reklame arbeitende Sp.ir ick u raffsinerie, wobei man sich unter „Spiritus" allerdings.-, nicht die- .-bekannte nützliche Flüssigkeit denken darf, sondern, entsprechend der wörtlichen Üebersetzung diesG tz^LnifHen Wortes, den Geist, und zwar den deuüsich-Ftv Gerstl- - Und das> wovon erin -dieser Rassinerio. .gereinigt, werden soll, ist der — jüdische Einfluß. Das Schlagwort,'' mit dem die neue.Firma auf den Kundenfang ausgeht, ist das unter solchen Gewerbe treibe nde n, die ihre Hoffnung weniger auf die eigene' Tüchtigkeit, als auf die Herabsetzung der -Konkurrenz setzen, schon 'Lange so ^beliebt« : nicht bei Luden!" ’ . - : , > „Es werden also alle jüdischen Theorien kritisch'beleuchtet .und das Läienpubllkum, ört; bas mcyr sich alsdann immer"-wendet, wrrd durch " Vorträge und Broschüren den Wert, der-jüdischen »Forschung' erfahrend,. - -' V kündigt der Aufruf des neuen „e.B" .an und verrät Zugleich-, was das Laierrpubliknm da erfahren wird: „Wenn von Ehrlich, dem .angeblichen Erfinder., des Saloarsans, dessen Wert sehr umstritten ist, iwravost. einem zweiten Christus geredet wird, wenn Einstein, "dessen Unsinn immer 'mehr als Phantastereien' eines--philosophischen Dilettanten erkannt werden, als ,Kepler, iptb .Newtyn übsrragend' hingestellt werden,-wenn,Steinach,'der chür-Raux' Ideen. weiterbante, in drei, sehr fragwürdigen Fällen, den 'Scheineines Erfolges verzeichnenkonnte, dafür.>aber von der Judenhresse in die Wolken gelobt wnrde-.n. a. m., so muß sich -die deutsche - Forscherwelt geschlossen gegen ,'die Vethunzuns der Wissenschaft wenden" . - Nun' fürchten.aber die Kirchenlichter, die sich.da sfnsarmncugetan haben, nicht nur die jüdische Konkurrenz,' sondern a l I e s, was in W wissenschaftlichen Welt wirkliche Bedeutung hat. Mit MDn-Ariern wird durchaus .. nicht .glimpflicher' "verfahren. / Mo7-muß -"sich H-aeckel befchälnenderweisselyen Vergleichmit -dem Armiischkerl. der zum Staunen der Mitwelt im republikaui scheu . Preußen der .Amtsnachfolger .des. großen Gelehrten werden konnte, gefallen lassen undkommt noch - dazu bei diesem Vergleich sehr schlecht weg,, was sich allerdings-daraus erklärt, daß diMr Hergleich>.vom .besagten Nachfolger, einen Herrn' Plü t'.e, ' taktvoller-- ' weise selbst, angestellt wird. - Und dieser - gewißunbefangene 'Kritiker schreibt? . , . -, .. . „Haecke.l .wär-...txasser .'Mgt^rialrjt .und Atheist-, und hat das Christentum in'', beispieklosäie':Mi^"vdL'hSW:. - Mb'wird er von der SozialdemokrätiL' und den Juden'bei! Ä n t’.i semii. u it h m a ch ft a u s 11t t i tt e-n * U'ebe-1 * z'e tt gungen' a u'ck mein e*it 'G Lude stt e n ge ge n« über kö'in'Hehl ' ' -7 : 5;i ' Wie man sieht, hat-Herr 'PlaiL sehr viel Mut. Er Kaut sich nicht nux> einem 1 boten Gelehrten-von-Weltruf ordentlich seine Meinung zu sagen; sondern macht auch lebenden Studenten, gegenüber ans seinem Antisemitismus kün Hehl, nämlich jenen Studenlen gegenüber, die gegen jüdische -Gelehrte mit Knstttel und Schlagring losgehen und Magnus Hirsch feld beinahe erschlagen haben! Daraus kann man die ganze Größe des Waleschen Bekennermutes ermessen. * So etwas gstbt es. Aus Budapest, 32. d. M.» wirb berichtet: Da der Rrichsverweser das Schriftstück über die Zuerkemrung von sogenanntem Heldenbesitz . für dir ersten 24 ausgewählten Helden unterfertigt hat, ist der Heldengrden durch dieirn Akt des Reichsvcrwkscrs ins L>'brn getreten? Die Emsctzuna der Heldm in den Grundbesitz wird von Stabskapitänen■, als Mitgliedern des-Hcldenstuhles vorgenommcn..werden. Heute vor mittags hat rn Gegenwart der Behörden die Zierliche Eidesletstung der Stabskapitäne in der Siegrsmundkapelle der. kynig-. lichen Burg in .Anwe'cuhett der 24 mit Hcldenvesitz Bedächten stattgefmrden. Sodann unterzeichnten die 24 Hejden, 'zumeist Biruetn, denen Besitze-von >10 bis 15 Joch vetliehen wurden, den HeldenschwU', wöbet sie bereits vor ihre Namen, die Be- -zeichnung „Bite'/' (der Tapfere).-die sie nunmehr ständig führen iweidcn, setzten.' Borlänng werden Besitze nur "an Personen des Mannschaftsstandcs verliehen. — Bekanntlich-besieht in Ungarn noch aus der Zeit TüzaS ein Gesetz,'welches m einem einzigen Paragraph die Tatsache „iuartikuliert",. das; -jeder Ungareru Held, ist. Hortbh trifft, wie mau 'sicht, eine Auswabl. Seine Hejjas und Pronay brauchen keinen Acker, sie crnähxen sich aus dm Taschen der Juden. * Lag Beomer - Feier. Die . zionistische Brzirks- ,sektion XX lFrauengruppe) veranstaltet Mittwoch den 95. d. M., um 7 Uhr abends im Großen Saale der Toynbee-Halle, XX., Denisgasie 33. eine Lag Beomrr-Feier.. Redner-: Herr Dr. Israel W a ld m a n n," Hvr Dr. M. G elb er. Außerdem haben unter anderen 'ihre Mtmukung zugesagt: Fran Helene Landesmann, Herr °Prof. Ulanovsky, Herr Oberkantor Grob, Herr Gerson Margulies. Zionistischer Jugendverband Oesterreichs. Samstag den 28. d. M. findet in der „Scholle" (H., Lilienbrunngasse), die zweite g r 0 ß e I u g e n d v e r s a m m"lü n g statt. Sprechen wird über die Probleme der Berufs- Umschichtung Regierungsrar" L'ö w y. Beginn V-8 Uhr. Jahreskonferenz des jüdischen ,»Arbeiterring" in Amerika. In Boston wurde die 21.. Jahreskonfermz der indischen Arbkiterorgamsationeu „Aibe-terr:ng" eröffnet. Der- Berichtersiatter teilte mit. daß der „Arbeitrrring" gegenwärtig 83-000.Mitglieder zählt. (I.- K. B-) .. Todesfall. In, Raden starb gestern ■ der Besitzer des Cafe Fischer Viktor Wedl, langiähriger Besitzer des- Casv Carl-Lheater / in der Praierslraße in Wien, im 59. Lebensjahre. * Begräbnisse am heutigen Tage. A 11 e r F r r e dh 0 i: 10 Uhr Marschik Ignaz. -- Neuer Friedhof: 10 Uhr Wolf Adolf, 11 Uhr 30 Mia. Borger JoürS- ' * Ein politischer Hochstapler. Die Polizei verhaftete den noiorischen Schwindler Rudolf Müller, der m der letzten Zeit den Versuch .unternahm, bei cinigen Ententemlssiouen gefälschte Schriftstücke volitlschen Inhaltes zu verkaufen. Müller erzählte auch, daß sich hier eine gefährliche Trrrörpruppe gebrldet habe. Er wurde dem Landesgericht' enigeliefert. ' * Eine Häuslichkeit aus der Pharaoueuzeit. Neue und interesiante Einblicke - in das häusliche Lebe»- der alten ÄeghpLer gestattetdie Entdeckung, die eme amerilamsche archäo», logische Erpedltion in dem Graü deL. vornehmen .ägtzptischen Großen M e h a n v e 1 r e gemacht hat. Man fand m seiner aus den Felsen gehauenen, abgelegenen Grabkammer eine Reihe interessanter Gegenstände, die es möglich machen, das-häusliche Leben des vor Jahrtausenden verstorbenen Großen zu rekonstruiert«. Ja der Gestalt kleiner, bemalter Holzfigui en werden. rm» die. einzelnen Mitglieder" des Haushalts vorgeiührt. Mar. steht bei» ispielsweise den Hausherrn und feine Familienangehörigen damit beschäftigt. eine Herde zn> zählen. In ,einem winzigen Backofen backen Frauen kleine Kuchen, während nebenan in der Küche Männer damit brfchä'tigt sind, Fleischstücke zu zerlege». Man sieht weiterhin die Werkstatt eines Zimmermanns, elnerr Kornboden mit Sklaven, die. beschäftigt sind. Getreide abznmessen; an einer anderen Sülle händ-' haben Spinner und Weber Schiffchen, und Spule und ziehen dünne Flachssäden durch ihre Fmgcr. Mehanvetre wax, wie die zahlreich en Modelle von Schiffen zeigen, augenscheinlich, em großer Freund des Waffersports. Die Mastbäunie der Schiffe zeigen rioch die-volle Tackclung, die Ruderbänke die Ruder, andere Boote, Netze und G^räte zum Fischfang. In der im kleinen Maßstab modellierten Kabine schrrut eine Sklave Kiffen und Decken zu ordnen, unter d^nen mau zwei kleine, in Form von Felleisen gehaltene lederne Koffer erblickt. Londoner und New Yorker Museen teilen sich heute rn diese wunderbaren Dinge, die durch viertausend Jahre hindurch unversehrt geblieben sind. . . * Wichtig für Besitzer von Stratzetzbahtt-Sretzkarten. Straßenbahn-Netzkarten für die Halbjahre vom 2. Jänner big 1. Juli d. I. und vom 2. April bis 1. Oktober d. J..ff«d nach dem 1. Juni d.J. ungültig, wenn sie nicht »nt einer Zusatzwertmarke versehen sind. Der Umtausch oder Rückkauf der Borverkausssahrrscherne des alten Tarises. deren Gültigkeit noch nicht abgelaufen rst, endet mit dem 6. Juni. - --Das erste Seebad Borderafi«»». Die Stadtverwaltung der jüdischen Stadt Tel-Awiw bei Jaffa hat von der palästinensischen Regierung eine Konzessiou zur Errichtung von -Seebädern an der Küste erworben. Es wird das erste moderne Seebad Borderasiens werden. Ein aroßcs Kavttal soll in dem Uutrrnehmeu investiert werden, das sich zu einem Mittelpunkt des Badelebrns ausbilden dürfte. 9 Wertbriefverkehe nach Chile. Nach einet: Mitteilung des Weltpostvereinsamtes in Bern ist der Wertbriefverke'hr nach Chile bis aus weiteres ringcstellt. * Ei» schwerer Autounfall. Ein Laftautomobil mit 40 Arbeitern eines Kalkwerkes bei Trplitz stürzte infolge Versagens der Diemse einen steilen. Abhang hinab. 5 Personenwurde» getötet, 10 schwer und 6 leicht verletzt. * Keine Erhöhung der Gas- und Strompreise für die letzt« Mbleseperiode. Der Gemeinderatsallsschuß für städtische Unternehnmngrn haj heute beschloffen, die Preise für den Bezug von Gas und elektnichen Strom für die von Anfang April bis 15. Mai. laufende Ableseperiode unverändert, gegenüber den Preisen dzr vorletzten Äbleseperiode zu laffe«, ohgleich eine Erhöhung, die in den erhöhten Personakauslagen der GaSvnd Elektrizitatswer'ke begründet ist, notwendig wäre.-' Die Preise sind, demnach für die Ablesepniobe. von.Anfang Avril dis. 15. Mar dieselben wie für die Äbleseperiode von Mitte Febttrat bÄ Ende Marz für V Kubikmeter Gas K 10.50, föt 1 Hektowattstunde Lichtstrom X 2.25 und für 1 Hektowaktstnude Kraftstrom X 1.80. * Drlsta zweite brauue Schuhwoche. Gege« die Auflastuug des Bestellt Sckwarzfpanier-Postamt. Man schreibt mrSr Die Auffassung dieses Dienstzweiges beim Postamt IX/S (Schwe spaniersträße>. würde alle uadegelegenen Untnnchmllllge«" schwerer'treffen, als das nächste Abgabepostamt Porz— gaffe) sehr weit entfernt ist. Um-ein gemeinsames Borgehe« gegt dicke kehr empfindliche Störung des Geschäftsverkehrs a»! ermöglichen, werden alle Betroffenen gebeten,' sich mit WallerK Verlag, IX., Schwarzspanierhof, Fernsprecher 21.864, mDerbmdm« zu setzen. - - ß; * Schnellzugsverkehr Wien-WestbahnHof—J»»g> druck. Bon Mittwoch dm 25. d.-M. au wird in der Rrchtu»»: Wicn-Westbuhnhof—Innsbruck Schnellzug N:'. 201 (ab Wim-' Westbnhnhof 8 Uhr vormittags) und. rü der Gcgenrichving Schnellzug Nr. 203 ‘(cm Wien-Westbahnhof v Uhr 10 Mn'., abends) wieder täglich regelmäßig geführt werde«. Wetterbericht. In Tirol ist der Himmel mäßig bewölkt, sonst ist der Himmel heiter. Mitteleuropa wird von warmer, tl»ckener..Notdosistiömnng überwcht. Voraussage: Wolkenlos, warm, mäßige östliche Winde. Schönwetter einig? Tage anhaltend. - ,? Urania Heute. D:enstag, Uhr ^Großer Saal) Jngrndlpnzert: Lieder für große und kleine Kinder-, — ,5,-Uhr (-Giwtzcr.Saal) Urania-Fllme: Sport und Turnen i«' Film- -7-. 7 .Uhr (Großer Saal) Wanderbühne: ^Liebelei." ^Paracelsus/ — ^/.6 'Uhr (Klemer Saal) Dr. Helene Anderle; Physiologie und Hygiene der Frau. V. — V»8 Uhr (Kleiner Saal) Dr. Wilhelni Winkler: Der deutsche Besitzstand an Land und Leute» in der Tschecho-Slowakei. — ^V«ü...Uhr..(KmSsaal),. Dr. Adolf Hnatek: Oüelflächen und innerer Ban der Himmelskörper. IV. -77- Vs« Uhr T.voicm: Babylomsch-affyrische Kultur. Lektor' Marius Faber: Praktisl (Kürssaal).- August VsOlUhr - (Klubsaal) llliiiv. ../Sy;u.,i-^lWi..«u Praktischer UMmgslnrs in Rede- und Vorlragskunst, X. — -'/z8-Ubr (Klubsaal): Enropääche Lyrik. — 7'Uhr (Mstioskopirrsaal) Dr. Alfred iLlmherger: Die Fortpflanzungsorgane der Pflanzen. 'X. ' /'' Heute große Auktion von Möbeln (auch 'autcke) Teppiche, Bilder, Schmuck" usw. bei Fischer, V., Strobbachgaffe 8, "Parterre. 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St.ock, eine» ge m^e \ ns a m e n G e s e l! i g k e r t s a b e n d. bei welchem-unter anderen gediegenen Kunstkraften .Herr Ober reg.vsse^ur Ekg o^i Brecher und Fräulein Rut b R e.r ch ihre Mit- . Wirkung zugesagt haben. Der Iuy enverb a»d rr.ou-rstrs ch e r I u g e n dg ruppenWre.ns fordert alle Jugend- - gruppen am, Vertreter zu der beule 7 Uhr abends rm Vereins» lokale, XX.. K a r l - M e i ß l g a s s e 5/1 stattfilldendrn . wrchtigrn Besprechung über Chaluz-Arbeit zn entsrnden. - HN 4a ch d u ts. Donnerstag den 26. d. M., 6 Uhr abends, rm Läkqlr, U„ Glockengaffe 30, Generalv ers n»m lun 5. Die ErnShrimg. * Der Marktbericht. ,• Sie gewohnrich am Montag herrschte gestern m dex Groß- Markthalle nur schwacher Verkehr. Rmdsieisch hat sich im Großhandel um X 7'— im Preis ermäßigt. Aus den G rü»warenmar k t e n ist ein starker Preisrückgang in Salat eingetreten. Die Preise für alle übrigen Gemüsegattungm »zeigten in» .allgemeine« nach abwärts geneigte Tendenz. An Kartoffel» herrscht nach wie vor Mangel, frische "Ware ist überbaupt nicht zu scheu.- auch Obst fehlt gänzlich. Die Knappheit an Eier« macht, sich arrf den Märkten sehr unangenehm fühlbar. ,1 . ■■rH 2eb€nmtotetäb$äbe He-S Amerioan Joint Dlatribntion Committee, Abi»--.: ■j.; . teilung Wie«. -. An die beider Abteilung Wie» deS Amerieain Joint Distribution Committee im Bezöge der soctlansende» Unterstützung - istchenden Personen gelangen in der Zeit dom 23. d.M.'bis ein? schließlich 3. Juni in der Lebensmittrlsektion, lll.. Estrplatz-3, gegen . Abtrennung desAbschnittes XXUl deSLebensmittübezugSblocks nach-. . stehende Lebensmittel zur unentgeltlichen Ausgabe:. M i h 1; V > per Kopf, ieboch höchstens 3 fcg sSr" eille'Fainfft^'' F e 111 */9 kg per Kopf, jedoch höchstens 2 kg für eine Familie,' - Die Ausgabe erfolgt : An Personen, deren Lebensmittelblock nur :dch Bez^ichmmg «0. -2 versthenist,. Morstgg. dm, 23, .d, > und altwlederkchrenia 8,WM zum Einkaut von tleiren o.DamenMon »i zdam WWEn WIENER RESTENMESSE

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