Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 834 (24.5.1921)
- Date
- 1921-05-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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mi : %ti ■«■iamwf Mm Mmsrag mtm Wiener Vrorgenzetnms 2*. Mai im 5Ctssr die in treuer Erfüllung ihrer Pflicht dem Volke uttb dem Lande gegenüber den Tod gefunden haben. . In dieser «Aturcke des Gedenkens-geloben wir/ treu zu unserer. Sache zu stehen und erklären unserekvereitwilligkeit, die größten Opfer zu bringen, uw mrseve nationale Heimstätte aufzubauen. Indem Wir zunehmen, geben wir unserer bestimmten Zuversicht - Ausdruck, daß die englische Regierung alles daran--. setzen Wird, um ihre dem jüdischen - Volke in bezug auf Palästina gegebenen Erklärungen upd Per-, sprechen ehesdms einzulösen und die endgültige Re g e l u n g d e r- M a md-at s f.r a gedurch > den Völkerbund zu erwirken. Wir stellen an die englische Verwaltung ür Palästina das Ersuchen, die ji'ldi-' sHen E i n w v h n e r an der Ä u fre ch.t erh a l> ' tung der Sicherheit und Ordnung im Lande teilnehmen zu lassen, und benützen diese Gelegenheit, derenglischcn Regie r u yg - und insbesondere Sir Herbert Samuel unser Vertrauen ausznsprechen. ' .-r —-TT- Tagesbericht Der Arierparagraph im Oesterreichifchen Touristenklub. Die Sektion „Wienerwald" des- Orfterreichischen Touriftenklubs mrlantbart: Um mehrfachen Anfragen zu begegnen, die aus dem Kreise unserer Mitglieder und von seiten der außerhalb'der Sektion stehenden Touristen an uns gerichtet wurden, geben wir bekannt,- daß dre am 29. April in der außerordentlichen Hauptversammlung der .Zentrale, des Oefterteichischen Touriftenklubs angenommene Satzungsänder,mg, wonach, nur Deu.ts.che arischer .Ab stamm» ng als Mitglieder. ausgenommen werden könyen, ausschließlich für die Zen.Lrale des. Oefterreichischen- Touriftenklubs niaß? gebend ist. Hingegen bleibt es nach wie vor d eneinzölnen Sektio.n'cu des Oesterreichischen Touriftenklubs überlassen, Nach e. i g en em Ermessen über die Ausnahme neuer Scktionsmitglieder zu entscheiden. Wir hatten bereits Gelegenheit, anläßlich der "letzten außerordentlichen Ha^Ptver'samm-- Kmg der'Sektion. „Wienerwald'" zur Frage '^es .„Arier- Paragraphen" Stellung "zu nehmen und' haben auch'die in diesem Belange einstimmig angenommene Entschließung' sowohl in "'Miseren' „Nirtteilungen" als auch'in den meisten Diener.'Tageszeitzlngen veröffentlicht, .weshalb wir. es-für Eberflüssig erachten, zu ditzsen nach ' tzuseöem Ermessest^/d le 'r Ker gstei gerer'sch wcr sch äd-igende.n fÜm 11 ie.b eil ibeso-ndöts Stellung' zunehmen. Wir-bötvis?».nschdrttcklichst,. daß keine .touristische-Vereinigung, irr letzter Linie die Sektion ^LVieLerwald", dieö Plattform bilden darf, Pön deö" aus'der zerftössnte KÄrw,beo--Pvliti? in die 'fviedkichöMesells^E von Berg- und NaturfreMdssn.ge.ttagen Werden darf. ''Es E uns dahmr.:fÄKr Bergsteiger und -Freund fies' WrenMtväldeD/'ohne Rücksicht-- a'Hkf.Stands Gläubensbeken-ntnis^vder -Rasse als 'Mittzkred Mllkonimen/'fobald' erden ehrlichen WiÜen 'iniiliringt, hübe Art von parteipolitischer Betätichrntz'' 'Änk ‘'Hkt? fernzuhalten. Wir tootlöi' - sticht' - Nr« - Äpfel' der Zwietracht 4st die'Reihen, unserer Mitglieder geworfen sehen und .werden erforderlichenfalls auch - satzungsgemäß begründete und Wege finden, innerhalb der Sektion allen-gegen unsere Inter-' jessen 'gerichteten.. Bestrebungen zu' begegnen.. Wir glauben-- durch diese Darlegung ganz -eindeutig bekundet zu haben,' daß' wir uns ber- Ausnahme neuer Mitglieder nicht vom irgrnhwelchen engherzigen Einschränkungsbeditzgungenleiten lassey - wollen und richten an unsere Mitglieder nnd Freunde dasdringende Ersuchen, unter Beta,mtgabe. dieser Grundsätze durch Werbung neuer Mitglieder -und Spenden unsere Be?, strebuügen zu fördern. Jedem Mitglied der Sektion-,Wienerwald"-.kommen-die gleichen Begünstigungen zu, hie der Oesterreichifche.Touristenllub der Gesamtheit seiner Mitglieder bietet. Außerdem, bieten tvtr unseren Mitgliederndurch Veranstaltung von Ausflügen unter sachkundiger Führung und-geselligen Zusammenkünften, die allmonatlich in unseren „Mitteilungen" veröffentlicht sind, ausreichend Gelegenheit,, im engeren Uektionsleben Zerstreuung und Erholung zu finden. Zuschriften sind zu., richten an- Jösrf'. M.ü-Hl S L-r.g vD'/.l-?. Pe- Hirk, Hormayergasse7<t. ' . . Das klingt ganz hübsch, kaun aber, doch nicht über , die;Frage hinweghelfen, weshalb eine solche Stellungnahme, nicht Der dem-'29. April' in unzweideutiger Weise erfolgt ist. .Die Denrebungen,-die in der Einführung des Arierparagraphen §ich zeigen-,können gar nicht anders als durch Abstinenz «aller jüdischen Touristen und Spender beantwortrt Werden. die Eine be«erLenswerte Spende für ukrainischen Pogromopfer. Wir erhalten das folgende Schreiben, samt dem darin ansesöhrte» Betrag, daS wir gerne zur Veröffentlichung hciygru: Lit. »Wiener Morgenzeitmig" dl., Taborstraßr 1. -Dü Unterfertigten haben, aufs tiefste erschüttert von den wahrhaft grauenvollen Martrni, die dir ukcärmscheu- Juden von «chnenschte«. Horden erdulden müssen, - den heiße» - Wunsch,. zur Lrndersng dieses JammerS ein - Scherflem, nach ihren Kräften lelzutragen. , Es wird höflichst gebeten, den' Betrag von K 2750. m Ihrer geschätzten Zeitung auszuweisen unter de« Kennwort': „Ehr ist en » r d F ud e n F or t mit d em R a s s e n haß! hochachtungsvollchristliche und jüdische Angestellte ''' " ' 'eiuts WtttnehmevS!m ll. Brzirl. Ein Opferfreudiger. Ein hochherziger jüdischer Mitbürger und Freund unieres Blattes hat durch' Vermittlung eines Redakteurs der »Wiener Morgenzeitung* folgende ansehnliche Vetrage gespendet wobei wir Hmerkev, daß dieser opferfreudige Jude, der sticht genannt sein will, auch irüher alle von uns empfohlenen Aklionm auf das Tatkräftigste gefördert hat: ' Für den K e renHajessod: ll S0.000. Für die' 'u ksta i u i sch e n - P o g r o.m o'p f e r: K 50.000: . . Für die d « r ch'r e i s enden »kr a i n i s ch e « P alast i n a-> F a h r'e r: st 10.000. Für düs .Saug lün g §- und K l e i n k i n d e r heim des Vetemes - »Soziale Fürsorge Anitta Müller* - K 10000. ' ' Für de»? z i'o n i st:i s ch e n O r g a n isationsfonds: ll.20.000.:; ' . . . Der Vertreter des amerikanische» Staatssekretärs für Handel beim Bürgermeister. ' Im Aufträge -des Herrn Hoover, des amcrikanuffchen Staatssekretärsfü;Handel, sprach gesternKommistär Dr. Frank- G o l d e t heim Bürgermeister vor. Er bereist im Aufträge des amerikanischen Staatssekretariats für Handel Europa, um' d i e w irtsch a f 1 l i ch e L a g e i n d e n eurov äif chen Staaten kennen zu lernen. In Wien: pflegt Herr Golder Erhebungen über die Notlage der Bevölkerung sowie über die Arbeits- und Handelsverhältniffe, In einer längeren Unterredung skizzierte Bürgermeister Reumann die .gegenwärtige wirtschaflliche Lage der Wiener Bevölkerung und besprach besonders ausführlich die Ecnährungsoerhältuisse und die. Fürsorgemaßnahmen, die notwendig sind, um die Ledenshaltung der Bevölkerung auftechtzuerhalten.. Der Bürgermeister sagte die Utbeimlitlung des notwendigen statlstcschen Materials, vor allem über die Gesundheitsverhältnrffe der Wiener Bevölkerung und die Lebensmittelversorgung, zu. Der amerikanische, Staatssekretär für Handel beabstchtigt, dieses Material publizistisch zu verwerten und will mit dieser Ausgabe Hefrn Taylor hetranen. Zur Verhaftung der ttalienischen Offiziere. Zu der Vorgeschichte der Vechastung des Generals S e g r-s und der ihm unterstellt gewesenen Offizieie wird noch bekannt, daß der Wiener Vertreter des-Mailäuder „Avanti" an den Uuterstaatssekrelär lür das Kriegswesen, General R e o m a r r i n i, vor mehr, als .cinem.Monat ein Schreiben gerichtet hat, in welchem er. neuerlich^ die. von ihm schon seinerzeit im „Ast a n t.i" vkröffentlichte» ,'i.schwerl^....HstNagen. gegen' Gencral S e-g r ö und. eine Reihe, ' vün '' iLalcksti-Uek.'.' Offizieren ' wiederholte . und.-., . steurs.. Beweismattrial -zur - Kenntnis des Geyerals.brachte..' Ayf.Grunddieses BMes..üüd -des bis- 'henge^- IrAfhM^diwstM-''^negsmiPsters. General B o-n o n i eingeleiletcn Ünkr^uchung -wurde ine-VstHaftung des Genstals und der. Offiziere, heHlyffen,'; bic des ' Haftbefehls' jedoch erst'. stach. den', vMygrüe» 'KqMrerwählen.'vorgenouimesti Für die Art ^ünd.. Wr^i'e,, wie. dir nach. W-i e,u, entsaüdlstr' Untersuchungskommisfione» ' ihres Amtes walteten, wird in .den' Plätt'eR'.".un.sex'and'erem,.''angefühtt,.. daß. dieeine der .nach. Wien ^entsandten Kommissionen^ '.die Flugzeuge Hangars usw. auf dem'Flugfeldin Aspern zu untersuchen hatte. Die Untersuchungskommilsion, welche selbstverständlich von der Mis-fiou unabhängig ihre Untersuchung vornehmen, sollte, wurde jedoch, von General S e g r'6 sofort zu'stne« Bankett eiu'geladeu, woraus dann am nächsten Tage .die .Untersuchung äußerst - oberflächlich erfolgte und natmgemäß nichis zu beanständen fand. Die Offiziere.der Mission haben sich, dem „Av.inti* zufolge, auch politisch betätigt und die Anknüpfung von' Beziehungen zur kommunistischen Partei in Oesterreich versucht, nur -u erforschen, ob die kommunistischen Kreise in Italien m-.t. Leu österreichischen in irgendwelchen Beziehungen stünden; Gestern wurde die Rettungskolonne der hiesige« Stadr» fenemehr verständigt, daß zwei Tmmsie» aus dem Schneeberg verunglückt und m. das hiesige Krankenhaus z» transportieren seien., Es-waren, das der 19jährige Otto Stadelmann and seine Begleiterin, die 17jährige Anua Pctzina auS Wimn-Neustadt, welche.bei. einer Partie über die Weichtalkiamm von «na» Steinschsqg. überrascht und erheblich verletzt wurden. Man brachte hie. Verletzten nach Püchherg. ' wo ihpr». erste Hllse zntell wurde und,sodqnn nach Mener-Veustadt. . \ .Hm weiterer schwerer..'Tovystemmlall ereignete sich «r Weichtal. Der 28jährige Beamte der Gemeinde Wien, Hans" W e i s b u r g e r und seine Begleiterin, die 30j8hrige Hermine T v i w a b e k, 'sind beim Erklettern einer FelSmauer zirka 20 m tief abgestürzt und .haben schwere Verletzungen erlitte». Unter Ausbietung seiner letzten, Kräfte schleppt sich W e i Sb u r g e t ins Weichtal, wo er um 9 Uhr abends dem Wirte des Touristenhrimcs, Herrn Otto K a d w.i tz k i, den-.Unfall ''meldete. Der.-Wirt rüstete mit den anwesenden Touristen «ne Rettungsexpedition aus. . Infolge., der eingetretenen Dunkelheit mußte die 'Bergung, der verunglückten Touristin auf Montagfrüh verschoben weiden. Montag zeitlich morgens konnte die Verunglückte aus. ihrer peinljcheu. Lage befreit und mittels Bahn nach Wien geb'. acht werden. Ihre Verletzungen sind sehr 'schwer. ' Zur Frage der Versorgung der Pogromwaisen. Man schreibt uns: . In letzter Zeit, mehren sich die Pressenotizen über- Pläne und Aktionen zur kollektiven;Versorgung der jugendlichen.heim- und eltern7. los gewordenen Pogromopser, Im. DorderZrunde scheinen Bemühungen.-um die Ünterbring.uug der Kinder ans dem -Osten iye Familien .des. .fernstett-Mestens zu stehen. Ausfallenderweise wurde bisher viel zu wenig /von der geschlossenen' Versorgung der Pogromwaisech find' zwckr. in Pcilästina, gesprochen. Wir halten dies für ein arges' Versäumnis,' -weit dabei erstmals der - völkische Standpunkt -' im allgemeinen und zum> - ztveiten.die Bedachtnahme auf das in unsere Hand gegebene Schicksal vieler junger ' Juden außer acht ge« sasfen -wird. '- ' -'' Heute — wie nie zuvor — ist mit der biüeren- Aotwendistkeit'/ Minentas- Unglücklichen-durch jüdische Welthilfe 'Mzuspringen^ die glückliche Möglichkeit der einzigen-- ÄsuM' geboten.-- Mil haben vor uns -vielleicht Zehniausende. junger Menschen ohne Bindungen-, dir «us^ Hände,.ihres, .'Leidens indas Zukünftslaitd - frob'er', "rWig-er, ernster- "Arbeit,geführt -werden' sollen.' Wohin anders dürfen 'die'''Kinder gebracht werden, als stach E'r^z Israel, wie anders - können diese jungeni . Seechn -attfwächfLN, Ä'-nn -die- Erziehung für-das jüdische Gemeinwesen, m 'genieinsamer Entwicklung zu einer tragenden Aufbaugeneration -im neuen Palästina, so -wie "gemeinsames Unglück' '-sie -M' -Sch.ickfalsgenv'sfe«-- '-strachte^ - - Mittellungen aus dem Pnblikum. B RILLAHTIN, Perlea, Gold, Silber, PUtla n.VhvMi kauft.und varkauft 77« ETTER Botentarmstr. 23, Mfl^riahilftrttr. 98 Grösster und bester Käufer Wiens Brillanfen, Perlen Juweletr, Edelsteinhändler RablnowitscH, Juwelier I. Maximilianstrasse 5 II. Stephaniestrasse 3, norNr.3 (jetzige Mahierstra%se) (jetzige Hollandstrasse) im eigenen Hause Horen Sie aach unsere Preise Tel. 8541 und 45146 Haltestelle Opernrin-r, Zug. KSrntnerstr Samstag geschlossen. Schwere Touristenunfälle. Der Lodessturz von der Hohen Wand. . ., .Sopntag ereigneten sich .in. d.en nieder österreichischen Berg.n eine Reihe von .Toprckevunsällen, über die nns folgende Berichte zugehen: ... Wiener-Neustadt»' 23. Mai. (Privat.) Gestern unternahm der sßjährige Karl F e l d m a n n ans Wien in Be» gleituilg seiger.Braut eine Tour.'auf d.e Hohe Wand. ' Wahrend seine Praüt, die. keine geübte Kletterju ist, eiüen leichten Aufstieg nahm, suchte ihr. Begleiter über den Technikersteig das Plateau ' zu erreichen. Er hätte nur mehr Z Meter zu klettern, als er durch das Loslb'sen eines lockeren Steines den Halt verlor und sich' mehrmals überschlagcnd in'die Tiefe stürzte. Er'blieb mit zerschmetterten Gljedyn tot l'egen und würde in die Totenkammer nach Grünbach gebracht. Seine Braut, die erst später von dem Unglück erfuhr, gebärdete sich verzweifelt. Der Verunglückte gehörte dem Tonnstenvernn ..Hochwandler" an. Die Beerdigung findet Mittwoch in Grünbach'statt. ' , und BuneaumSbel die grösste Auswahl Leopold Steinhart Wien, I., Bibaratrasaa wr. 9 äehreit>masehinenr»parataren ra^cb; billig und gut 15? . Tel, 4073/VU1 EN BROS EXPORT! EN DETÄll WIEN I. WI PP.LI NG ERSTR 29. IX. UNfVERSITÄTSSTR. 12. RICHTIGE AUGENGLÄSER* BESTE FASSUNGEN BILLIGSTE PREISE REPARATUREN SOPOWT IN EIGENEN WERKSTA3TEM NA<^M AUSWÄRTS POSTWENDEND. T5S5 STUDkMTEN, ANGESTELLTEM U. ARBEITERN 10*/0 NACHLASS Festsaal des n,-ö. Gewerbeyerelnes, Wie», I., Eschenbachgasse Nr. 11 Dienstag den 24., Donnerstag den 26., Dienstag den 31. d. M. und Dpnnerstgg den 2- Juni, pünktlich 7 Vier tolftsenschaftllche Vertrage Ober URSPRUNG UNG ENbC DEC ANTISEMITISN ünktlich 7 Uhr abends: US TÄ35 HrnrTfS DIENSTAG ERSTER VORTRAG In.diesem .ersten Vorträge werde ich zeigen, dass und wie der Ausweg aus der gegenwärtigen allgemeinen Wirmis nur wlssenschaftlich gefunden werden kann, hier aber so unschwer und zugleich so unbedingt zwingend sowie jeder Art Nachprüfung standhaitend, dass sich difesem Auswege niemand entziehen kann, wo und sobald er weiteren Kreisen in verständlicher Weise bekaunt wird. t . OTTO LANG HilftOII .Hftf* Keblondorfer, I., Krugerstrasse 8; Hhgo Heiler, I., Bauernmarkt 8; R. Löwlt, I., Rotenturm- II.111. ft EU « s. ft». »trasse 22, Und beim kortier des'LeVerbeverewss' unck" venü ndob vOrbanäeu aü^der Abendkasse.